DE69430145T2 - Gerät zum ventilieren und aspirieren - Google Patents
Gerät zum ventilieren und aspirierenInfo
- Publication number
- DE69430145T2 DE69430145T2 DE69430145T DE69430145T DE69430145T2 DE 69430145 T2 DE69430145 T2 DE 69430145T2 DE 69430145 T DE69430145 T DE 69430145T DE 69430145 T DE69430145 T DE 69430145T DE 69430145 T2 DE69430145 T2 DE 69430145T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- catheter
- end portion
- proximal end
- adapter
- manifold
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M16/00—Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
- A61M16/04—Tracheal tubes
- A61M16/0463—Tracheal tubes combined with suction tubes, catheters or the like; Outside connections
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M2205/00—General characteristics of the apparatus
- A61M2205/60—General characteristics of the apparatus with identification means
- A61M2205/6063—Optical identification systems
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- Emergency Medicine (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Hematology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
- External Artificial Organs (AREA)
Description
- Feld: Diese Erfindung betrifft Mittel zur Beatmung und Absaugung der Atemwege von medizinischen Patienten. Sie ist insbesondere auf einen verbesserten Beatmungskreislaufadapter gerichtet.
- Stand der Technik: Derzeit erhältliche Mittel zur Beatmung und Absaugung angestauter Lungen und verengter Atemwege können entweder als "einfach" oder "komplex" klassifiziert werden. Vorrichtungen beider Klassen haben signifikante Nachteile und Einschränkungen. Die erhältlichen Vorrichtungen von einfacher Konstruktion neigen dazu, sowohl den Patienten als auch den Hilfeleistenden mikrobieller Kontamination auszusetzen. Obwohl diese Vorrichtungen verhältnismäßig kostengünstig sind, stellt ihre Verwendung möglicherweise gefährliche, ungeeignete Patientenbeatmung während der Beatmungsbehandlung bereit. Fortgeschrittenere Vorrichtungen neigen dazu, physikalisch verengend und wirtschaftlich eingeschränkt zu verwenden zu sein.
- In der allgemeinen medizinischen Praxis führt ein medizinisch Praktizierender einen trachealen Saugkatheter in die Lungen eines medizinischen Patienten ein. Der Katheter kann innerhalb einer Trachealröhre, Endotrachealröhre oder Nasopharyngealröhre, welche über einer Tracheotomie, eine Mund- oder Nasenöffnung intubiert ist, entsprechend positioniert werden. Dass dem medizinisch Praktizierenden zugängliche Ende des Katheters wird als das "proximale" Ende betrachtet. Dass von dem Praktizierenden beabstandete Ende des Katheters, d. h. innerhalb des Patienten, wird als das "distale" betrachtet. In einer typischen Behandlung wird negativer Druck an dem proximalen Ende des Katheters ausgeübt. Ungewünschte respiratorische Flüssigkeiten und Schleimsekretionen werden dadurch aus dem medizinischen Patienten durch das distale Ende des Katheters evakuiert.
- In einer verhältnismäßig einfachen Behandlung verbleibt eine Vakuumdruckquelle an dem proximalen Katheterende befestigt. Initial wird kein negativer Druck and das distale Katheterende weitergeleitet. Vielmehr wird negativer Druck zu einer Öffnung nahe des proximalen Katheterendes geleitet. Wenn Absaugung des Patienten gewünscht wird, verschließt der Praktizierende die Öffnung, normalerweise mit einem Finger oder Daumen. Negativer Druck wird dadurch umgehend von der kleinen Öffnung nahe des proximalen Katheterendes durch das Kathetervolumen zu dem distalen Ende des Katheters verteilt. Auf diese Weise werden ungewünschte respiratorische Flüssigkeiten aus dem Atmungstrakt des Patienten angesaugt. Der Saugkatheter wird dann von der Vakuumquelle abgeschlossen und nach einer einmaligen Verwendung entsorgt.
- Die Beatmung des Patienten gleichzeitig mit der Absaugbehandlung ist allgemein unpraktisch. Eine solche Beatmung erfordert inhärent Hilfe von zusätzlichen Personal, ebenso wie mechanische Hilfestellung, von denen keine grundsätzlich verfügbar ist. Entsprechend muss die Absaugbehandlung gewöhnlich innerhalb einer kurzen Zeitspanne vollendet werden. Andernfalls kann der Patient Sauerstoffmangel erleiden und wird entsprechend der Gefahr für Herzarythmien und/oder -versagen ausgesetzt.
- Komplexere Absaugvorrichtungen sind erhältlich, welche, während sie einige der den strukturell einfacheren Vorrichtungen anhaftenden Nachteile vermeiden, zusätzliche Nachteile aufbringen. Z. b. sind die signifikant teurer herzustellen und ihre größere Anzahl von bewegten Teilen erhöht das Risiko von Fehlfunktionen während der Verwendung. Sie sind auch größer und umständlicher zu verwenden, was eine größere physikalische Einflussnahme auf andere, verwandte Behandlungen bewirkt.
- Die komplexen Vorrichtungen mit geschlossenem System umfassen typischerweise eine Verteilerstruktur, welche die Einführung eines Beatmungsgases und intermittierende Ausatmung des Patientenatems gleichzeitig mit der Einführung und Behandlung des trachealen Saugkatheters ermöglicht. Diese Systeme beinhalten fast allgemein wenigstens eine kollabierbare Kunststoffumhüllung, welche den Katheter vollständig umgibt und vorgibt, eine sterile Barriere zwischen den andernfalls ausgesetzten, äußeren Oberflächen des Katheters und der umgebenden Atmosphäre bereitzustellen. In der Praxis kollabiert ein Praktizierender die Umhüllung äußerlich auf der äußeren Oberfläche des Katheters und führt den Katheter in den Hals eines Patienten ein, wobei er den Katheter in gleicher Weise, nachfolgend der Absaugbehandlung, zurückzieht.
- Diese Vorrichtungen mit geschlossenem System werden gewöhnlich unter dem derzeitigen medizinischen Protokoll wenigstens stündlich über bis zu 48 Stunden für jeden Patienten verwendet, bevor sie ersetzt werden. Probleme, welche mit einer solch häufigen und wiederholten, längerwierigen Verwendung zusammenhängen sind zahlreich, unter anderen Problemen ist die Verengung des Kathetervolumens und des Ventilflusspfades mit getrocknetem und trocknendem Phlegma und anderen Atemsekreten, die Erzeugung von Nadellöchern in der kollabierbaren Kunststoffumhüllung, welche die Kontamination erlauben und das Erfordernis, die langen und unhandlichen Vorrichtungen von einem Ort aus dem Körper des Patienten zu einem anderen zu bewegen, wenn die Vorrichtung mit anderen Behandlungen sich überschneiden. Verwandt mit den getrockneten und trocknenden Sekretionen innerhalb des Volumens sind ähnliche Sekretionen auf dem Äußeren der Katheterwand, welche sich an der Verteilerwischdichtung anhäufen; solche dicken und ungewünschten respiratorischen Sekretionen behindern nicht nur die einfache Bewegung des Katheters durch den Verteiler, sondern können auch in darauffolgenden, wiederholten Behandlungen unvermeidbar in den Patienten zurückeingeführt werden.
- Bekannte Strukturen und Verfahren sind u. a. beschrieben in US-Patentnummern 5,133,345 von Lambert; 5,107,829 von Lambert; 5,083,561 von Russo; 5,065,754 von Jensen; 5,029,580 von Radford u. a.; 5,025,806 von Palmer u. a.; 4,981,466 von Lambert; 4,967,743 von Lambert; 4,938,741 von Lambert; 4,872,579 von Palmer; 4,838,255 von Lambert; 4,836,199 von Palmer; 4,834,726 von Lambert; 4,825,859 von Lambert; 4,805,611 von Hodgkins, 4,696,296 von Palmer; 4,638,539 von Palmer; 4,569,344 von Palmer; 4,327,723 von Frankhouser und 3,991,762 von Radford; US-A-5,333,606 beschreibt die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 der vorliegenden Erfindung.
- Andere sterilitätsbewahrende Vorrichtungen mit geschlossenem System, welche stabile Barrieren beinhalten, die aus gummiähnlichen Materialien ausgebildet sind und zur Durchdringung durch feste Kanülen gedacht sind, beinhalten: gummiähnliche Kappen, welche auf "y"-Injektionsseitenstrukturen aufgesetzt sind und an dem Ende von intravenösen Dauerkathetern angeordnet sind, sowie solche, welche durch HARMAC Medical Specialities, Inc. of Buffalo, New York unter der Produktnummer H1429104 vertrieben werden; gummiähnliche Kappen, welche auf Gehäusestrukturen aufgesetzt sind, die an Injektionsstellen anschließbar sind, sowie diejenigen, welche von Baxter Healthcare Corp. of Deerfield, Illinois, unter der Produktnummer 2N3399 und ihrer Handelsbezeichnung "InterLink(TM)"; vertrieben werden; und geschraubte Verschlusskanülen, welche in Verbindung mit dem Baxter "Inter- Link(TM)" zur nadellosen Injektion verwendet werden durch Becton Dickinson & Co. of Franklin Lakes, New Jersey unter der Produktnummer 30 33 69 und ihrer Handelsbezeichnung "InterLink(TM)".
- Das US-Patent Nr. 4,351,328 von Bodai beschreibt ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Ausführen endotrachealer Absaugung eines Patienten ohne das Erfordernis, den Patienten von einem Beatmer abzuschließen. Die offenbarte Vorrichtung erlaubt die Aufrechterhaltung von positivem, endexpiratorischem Druck ohne Unterbrechungen während des Absaugens. Eine bemerkenswertes Merkmal der Vorrichtung ist die Einfachheit, mit welcher eine Absaugröhre aus einem entsprechenden Ventilationsverteiler entfernt werden kann.
- Es verbleibt ein Bedarf für eine Beatmungs- und Absaugungsvorrichtung, in der ein geschlossenes System, ein mehrfach verwendbarer Verteiler für einen einzigen Patienten mit einem einfach verwendbaren Katheter für einen einzelnen Patienten gekoppelt ist, dessen Struktur verhältnismäßig wenige Teile umfasst, einfach montiert wird und nicht anfällig für Fehlfunktionen ist.
- Des weiteren verbleibt ein Bedarf für eine tracheale Absaugvorrichtung, welche unbehindernd fortlaufende geschlossen-systemische Beatmung und wiederholte Absaugung eines einzelnen Patienten ohne zwischenzeitliche Behinderung von peripheren Behandlungen.
- Die vorliegende Erfindung stellt eine verbesserte Vorrichtung für gleichzeitiges Beatmen und Absaugen eines medizinischen Patienten bereit. Sie kann als abgedichteter Beatmungskreislaufadapter ausgeführt werden, welcher gleichzeitige Patientenbeatmung und sichere, tracheale Absaugung ermöglicht.
- Der Adapter dieser Erfindung kann ausgeführt werden, um jegliche einer großen Vielzahl von kommerziell erhältlichen Absaugkathetern aufzunehmen. Katheter mit erweiterten Spitzen, sichtbaren Tiefenmarkierungen und normalerweise geschlossene Vakuumsteuerungsventile werden derzeit als am nützlichsten betrachtet. Derzeit bevorzugte Ausführungsformen des Adapters umfassen zwei Hauptbauteile: Eine Verteileranordnung und einen Katheterträger. Die Verteileranordnung wird gewöhnlich für eine verlängerte Zeitspanne, typischerweise 24-48 Stunden an einem Patienten befestigt. Der Katheterträger kann als einmal verwendbare Wegwerfvorrichtung konstruiert sein; er ist idealerweise konstruiert, um austauschbar eine Vielzahl von kommerziell erhältlichen Kathetern zu akzeptieren.
- Die Erfindung ermöglicht einem Praktizierenden, eine flexible Katheterröhre in eine der Lungen eines Patienten in einer sanften Bewegung ohne Risiko der Kontamination oder Infektion und ohne Hilfe von anderen einzuführen. In einigen Ausführungsformen ist ein Praktizierender in der Lage, einen Vakuumdruck zu aktivieren mit einer Hand und ohne Hilfe von anderen.
- Eine standardisierte, flexible, tracheale Absaugkatheterröhre ist an dem proximalen (Praktizierender) Ende an einem Verbindungszylinder befestigt zum Einführen in eine Vakuumquelle. Der Zylinder beinhaltet eine abgesetzte Öffnung, welche, wenn sie verschlossen wird, die Verbindung des Vakuumdrucks von außerhalb des Katheters zu dem innen Volumen des Katheters weiterleitet. Das distale (Patient) Ende der Katheterröhre ist ausgebildet, um zu ermöglichen, dass respiratorische Sekretionen in das Volumen der Katheterröhre gesaugt werden.
- Die Katheterröhre ist in Längsrichtung gleitend durch einen Durchlass in einem multifunktionalen Verteiler, welcher an dem distalen Ende der Vorrichtung angeordnet ist. Der Verteiler beinhaltet vorzugsweise einen Anschluss an dem distalen Ende zur Befestigung an und Verbindung mit einer Dauer - Intubationsvorrichtung, so wie einer Trachealröhre, Endotrachealröhre oder Nasopharyngealröhre. Der Verteiler kann auch eine Beatmungsstruktur beinhalten, welche sich radial von und in Fluidverbindung mit dem Durchlass erstreckt, zum selektiven Einleiten von Umgebungsluft, sauerstoffangereicherter Luft und anderen therapeutischen Gasen in das respiratorische System des Patienten. Andere Anschlüsse können auch bereitgestellt werden für die Einleitung von anderen geeigneten Gasen und Spüllösungen in das respiratorische System.
- Insbesondere stellt diese Erfindung einen vorteilhaften Beatmungskreislaufadapter zur Verbindung eines Absaugkatheters mit einer Intubationsvorrichtung bereit. Der Adapter kann betrachtet werden als zwei Hauptkomponenten umfassend: Insbesondere eine Verteileranordnung und einen Katheterträger. In der Praxis kann der Adapter in einer Packung oder einem Satz mit einem oder mehreren Kathetern angeordnet werden. Alternativ kann eine Verteileranordnung mit einer Vielzahl von Katheterträgern zusammen angeordnet werden.
- Der Verteiler hat allgemein einen Körper mit einem offenen Innenraum. Ein distaler Endabschnitt des Körpers ist ausgebildet, um an eine Intubationsvorrichtung anzukoppeln. Ein proximaler Endabschnitt des Körpers ist als ein offener Anschluss ausgebildet, welcher durch eine kontinuierliche Wand definiert wird. Der Verteiler kann verschiedene Formen annehmen, aber sein proximaler Endabschnitt sollte etwa axial ausgerichtet sein mit seinem distalen Endabschnitt, so dass ein Katheter durch den proximalen Endabschnitt eingeführt werden kann, um durch den distalen Endabschnitt auszutreten. Eine Richtungsschranke wird durch den proximalen Endabschnitt der Verteileranordnung getragen. Sie ist ausgebildet und angeordnet, um eine Abdichtung gegen Fluidfluss durch den offenen Innenraum des Verteilers in Richtung des proximalen Endabschnitts zu bewirken, aber einen Katheter, welcher durch den proximalen Endabschnitt eingeführt ist, durchzulassen.
- Vorzugsweise ist die Richtungsschranke ausgebildet, um in den proximalen Endabschnitt in abgedichteter Beziehung mit dem offenen Innenraum eingesetzt zu werden und umfasst eine normalerweise geschlossene Ventilstruktur. Die normalerweise geschlossene Ventilstruktur kann konstruiert und arrangiert sein, um eine gleitende Dichtungsanordnung mit der äußeren Oberfläche eines Katheters zu bewirken, welcher durch den Körper des Verteilers durchgeführt ist; d. h. von dem proximalen Endabschnitt in Richtung des distalen Endabschnitts durch die Ventilstruktur. Vorzugsweise sind das Ventil und der Katheterträger gegenseitig ausgebildet, um diese Gleitabdichtung zu bewirken. Die Ventilstruktur kann Erfassungsmittel tragen, welche ausgebildet und angeordnet sind, um die präzise Lokation der Spitze eines Katheters zu signalisieren, welcher innerhalb der Ventilstruktur angeordnet ist. Z. b. können diese Mittel, mittels Bewegungswiderstand oder Geräusch, dass Vorhandensein der Spitze signalisieren, wenn sie in die Umgebung der Ventilstruktur bewegt werden von einer Stelle, welche näher zu dem distalen Endabschnitt der Verteileranordnung liegt.
- Die Verteileranordnung beinhaltet vorteilhafterweise einen Beatmungsanschluss in Fluid-Fluss-Verbindung mit dem offenen Innenraum des Verteilerkörpers. Die zentrale Achse des Beatmungsanschluss wird gewöhnlich transversal zu der zentralen Achse des proximalen Endabschnitts und des distalen Endabschnitts des Verteilers ausgerichtet sein. Ein Spülanschluss kann auch in Fluid-Fluss-Verbindung mit dem offenen Innenraum bereitgestellt sein. Die zentrale Achse des Spülanschlusses sollte auch transversal zu der zentralen Achse des proximalen Endabschnitts und des distalen Endabschnitts ausgerichtet sein.
- Der Katheterträger beinhaltet typischerweise einen Leitungsendabschnitt, welcher ausgebildet ist, um mit dem proximalen Endabschnitt des Verteilers gekoppelt zu werden und einen Führungsendabschnitt, welcher eine Kathetereinführungsstruktur trägt. Die Einführungsstruktur ist konstruiert und angeordnet, um mit der Richtungsschranke zusammenzuwirken, wenn der Leitungsendabschnitt des Trägers mit dem proximalen Endabschnitt des Verteilers gekoppelt ist. Zum Beispiel kann sie eine Einführungsspitze umfassen, welche als kontinuierliche Wand ausgebildet ist, um einen inneren Durchlass zu definieren, weicher ausgebildet ist, um einen Katheter aufzunehmen und durchzulassen und eine äußere Oberfläche, welche ausgebildet ist, um mit der Richtungsschranke zusammen zu wirken. Die Richtungsschranke ist weiterhin vorzugsweise ausgebildet, um eine federnde Dichtung gegen eine innere Oberfläche der kontinuierlichen Wand zu bewirken. Der innere Durchlass kann einen Eingang beinhalten, welcher ausgebildet und angeordnet ist, um eine gleitende Abdichtung mit der äußeren Oberfläche eines Katheters zu bewirken. In einigen Ausführungsformen sind die äußere Oberfläche der Einführungsspitze und Richtungsschranke gegenseitig ausgebildet, um ein Dichtungsverhältnis zu bewirken, wenn der Leitungsendabschnitt des Katheterträgers mit dem proximalen Endabschnitt des Verteilerkörpers gekoppelt wird.
- Die Richtungsschranke kann ausgebildet werden, um eine federnde Dichtung sowohl gegen eine innere Oberfläche des offenen Innenraums des Verteilerkörpers als auch zwischen den proximalen Endabschnitt des Körpers und des Katheterträgers zu bewirken.
- Ein Sputum-Sammler kann von dem Führungsendabschnitt des Katheterträgers getragen werden. Dieser Sammler bewirkt die Ansammlung von Sputumflüssigkeiten oder ähnlichem, welche von einem Katheter gewischt werden, wenn er durch die Schrankendichtung gezogen wird. In einer Ausführungsform beinhaltet der Sammler eine Kammer, welche in etwa axialer Ausrichtung mit dem distalen Endabschnitt gegenüber dem Verteiler in Bezug zu dem Leitungsendabschnitt angeordnet ist. Ein proximales Schließelement für die Kammer trägt einen Eingang, welcher etwa axial mit der Einführungsspitze ausgerichtet ist. Das Schließelement kann ausgebildet werden, um eine Gleitabdichtung mit der äußeren Oberfläche eines Katheters zu bewirken.
- Die Kammer wird vorzugsweise als hohle zylindrische Erstreckung von dem Führungsendabschnitt des Trägers ausgebildet. Das Schließelement wird vorzugsweise als eine Endplatte der Erstreckung mit einer zentralen Öffnung ausgebildet, welche geeignet ist, einen Katheter in reibungsgleitendem Zusammenwirken aufzunehmen. Der Begriff "reibungsgleitend", wie verwendet in dieser Offenbarung bezieht sich auf eine gleitende Anordnung, in welcher die äußere Oberfläche des Katheters über ihren Umfang von der inneren Oberfläche der zentralen Öffnung der Endplatte erfasst wird. An dem Katheter haftende Flüssigkeiten werden in solcher Art durch einen Wischvorgang entfernt, wenn der Katheter durch die Öffnung zurückgezogen wird. Die Endplatte umfasst vorzugsweise eine entfernbare Kappe, welche ausgebildet und angeordnet ist, um eine abgedichtete Verschließung der zylindrischen Erstreckung zu bewirken.
- Im Gebrauch wird die Verteileranordnung zwischen einer dauergelegten Röhre eines Patienten an dem distalen Ende des Verteilers und einem Beatmungskreislauf angeordnet. Diese Verbindungen sind vorzugsweise als Schwenkkonfiguration ausgebildet, um links- oder rechtsbettseitige Anordnung des Beatmungskreislaufs und eine freie Rotation des Beatmungskreislaufs mit der Patientenkopfbewegung, um das Risiko der Extubierung zu verringern, zu ermöglichen.
- Die Richtungsschranke kann als längliche Druck- und Sterilitätsschranke ausgebildet sein und das normalerweise geschlossene Ventil kann in der Form eines Entenschnabels sein, mit einer normalerweise geschlossenen zentralen Öffnung, welche zwischen den Durchlass des Verteilers eingesetzt ist. Ob die Schranke ausgebildet ist, um eine Öffnung von länglicher, transversaler Dimension zu beinhalten oder einen simplen Schlitz in einem Membranende der Schrankenwand, die Schranke in Kombination mit der Adapteranordnung stellt eine wirksame Abdichtung gegen Patientenauswurf, Kontaminationswanderung und Druckleckage bereit.
- Der Katheterträger kann ausgebildet sein als eine den Katheter umgebende Anordnung, welche eine Einführungsspitze und ein konzentrisches, äußeres Einführungsgehäuse beinhaltet, welches an einem Ende mittels einer Adapterbasis verbunden ist. Das Einführungsgehäuse passt satt anliegend über die Außenseite des proximalen Endes des Verteilers. Wenn das Einführungsgehäuse über den Verteiler geschoben wird, berühren erste Kopplungsstrukturen, welche von der äußeren Oberfläche des Verteilers getragen werden, zweite Kopplungsstrukturen, welche der inneren Wand des Einführungsgehäuses zugeordnet sind. Die ersten und zweiten Kopplungsstrukturen sind gegeneinander ausgebildet, um dem Praktizierenden zu ermöglichen, die Trägeranordnung und den Verteiler gegeneinander zu schieben, bis der Verteiler gegen die Adapterbasis gesetzt ist. Dann wird das Gehäuse in Bezug zu dem Träger rotiert, um den Adapter und Verteiler während der Verwendung der Vorrichtung positiv miteinander zu verriegeln.
- Das Einführungsgehäuse kann über das proximale Ende des Verteilers geschoben werden. Eine initial sterile Schranke wird dadurch erzeugt. Nachdem die initiale Schranke erzeugt wird, wird das Einführungsgehäuse weiter in Richtung des Verteilers geschoben, was bewirkt, dass die Einführungsspitze die Öffnung der Richtungsschranke durchdringt. Obwohl diese Durchdringung vorläufig die Öffnungsabdichtung teilweise beeinträchtigen kann, hält die initial sterile Schranke zwischen dem Verteiler und Träger eine geschlossene Systemumgebung innerhalb des Verteilers aufrecht. Nachdem die Einführungsspitze die Richtungsschranke durchdrungen hat, kann der Katheter mit minimalen Reibwiderstand durch den Verteiler und die dauergelegte Röhre in eine der Lungen des Patienten vorgeschoben werden.
- Sobald der Katheter und Adapter an dem Verteiler befestigt sind, wird eine Vorsaug- Salzspüllösung typischerweise durch den Spülanschluss in den Verteiler eingeführt, welche den respiratorischen Sekretionsfluss in die Patientenröhre durch das distale Ende des Verteilers leitet. Der Spülanschluss ist zweckmäßigerweise unmittelbar benachbart zu der Patientenröhre und mit einem nicht senkrechten Flüssigkeitsinjektionswinkel angeordnet, so dass der Salzlösungsfluss optimal in die Patientenröhre mit geringen Risiko von Rückfluss in den Beatmungskreislauf geleitet wird. Eine bevorzugte Verteilergestaltung beinhaltet ein Fenster, durch welches ein Praktizierender den Katheter, die von ihm angesaugten Inhaltsbestandteile und jegliche Tiefenmarkierungen, welche auf dem Katheter aufgedruckt sein können, sehen kann.
- Während der Praktizierende die Evakuationsbehandlung ausführt, kann der Katheter wiederholt eingeführt und zurückgezogen werden mit wahlweiser Einführung von Spülflüssigkeit durch einen Spülanschluss an den Verteiler. Der Verteiler ist ausgebildet, um zu verhindern, dass Spülflüssigkeit durch den Beatmungsanschluss austritt, wodurch die Notwendigkeit vermieden wird, dass der Verteiler während der Spülung gekippt wird und wodurch die Möglichkeit für eine Ablösung des Verteilers von dem dauergelegten Endotrachealrohr vermieden wird.
- Bei wiederholtem Vorschieben und Zurückziehen des Katheters während einer Evakuationsbehandlung werden ungewünschte respiratorische Sekretionen gehindert, in den Beatmungsanschluss oder zurück zu dem Patienten zu fließen. Solche Sekretionen werden von der äußeren Oberfläche des Katheters während des Zurückziehens abgestreift.
- Die Abstreiffunktion wird durch eine Wischdichtung ausgeführt, welche den Katheter satt anliegend innerhalb des proximalen Endes der Adapteranordnung umgibt. Die Wischdichtung hat zwei Hauptfunktionen: die äußere Katheterwand während des Zurückziehens zu reinigen, um so die Aussetzung des Praktizierenden gegenüber Patientenkontaminationen zu minimieren; und eine Druckdichtung um den Katheter aufrecht zu erhalten, was einen fortlaufend geschlossenen, leckdichten Beatmungskreislauf sicherstellt. Die bevorzugte Wischdichtungsanordnung wirkt mit der Katheterröhre mit geringem Reibwiderstand zusammen und erleichtert eine einfache Kathetereinführung.
- Ein Sputumsammelabschnitt ist zwischen der Wischdichtung und der Basis des Adapters angeordnet, um die ungewünschten Sekretionen anzuhäufen. Der Sputumsammler oder die Sputumfalle hat zwei Hauptfunktionen. Er [sie] schließt die Wischdichtung zwischen dem Wischsammler und dem Adaptergehäuse ein und wirkt als eine Katheterführung während dem Einführen und Zurückziehen des Katheters.
- Bei Vollendung einer Evakuationsbehandlung zieht der Praktizierende den Katheter zurück. In einigen Anordnungen schlägt eine Struktur, so wie eine Erweiterung, an der distalen Spitze des Katheters, gegen ein Reduktionsbeschränkung in dem Katheterdurchlass innerhalb der Einführungsspitze an. Dieser Erweiterung - gegen Reduktionsbeschränkung - Kontakt verstärkt und hält die geschlossene Systemumgebung innerhalb des Verteilers weiter aufrecht, indem ein positiver Anschlag bereit gestellt wird, welcher einen Praktizierenden davor bewahrt, einen Katheter unbeabsichtigt aus dem Verteiler- und Katheterträger zurückzuziehen. Nachdem der Praktizierende die respiratorische Evakuationsbehandlung ausgeführt hat, kann das Einführungsgehäuse axial in die Richtung entgegengesetzt zu der Richtung, in welcher es am Beginn der Behandlung gedreht wurde, rotiert werden, wodurch die Trägeranordnung entkoppelt wird, so dass sie aus dem Verteiler gezogen werden kann.
- Wenn die Trägeranordnung aus dem Verteiler gezogen wird, hält das Einführungsgehäuse eine geschlossene Systemdichtung aufrecht, sogar wenn die Einführungsspitze innerhalb durch die Richtungsschranke gezogen wird. Nachdem die Öffnung in der Richtungsschranke geschlossen ist, wodurch eine Druck- und Sterilitätsschranke aufrecht erhalten wird, wird das Einführungsgehäuse proximal von dem Verteiler abgezogen. Der Einmalkatheter und die Adapteranordnung können dann auf die sterile Abdeckung auf dem Patienten fallen gelassen werden, zusammen mit dem chirurgischen Handschuhen, und die sterile Abdeckung kann um die Handschuhe, den Katheter und die Adapteranordnung gewickelt werden und geeignet entsorgt werden, wobei der geschlossen - systemische Verteiler für einen Patienten für spätere mehrfache Verwendungen am Platz belassen wird.
- Eine Staubkappe, typischerweise an dem Verteiler festgebunden, kann zwischen den Absaugbehandlungen über dem proximalen Ende des Verteilers platziert werden. Die Staubkappe wirkt zwischen den Absaugbehandlungen als eine schützende sterile Schranke, ebenso wie als eine Dichtung gegen Druckunterschiede entlang des Verteilers, um einen Rückfluss durch die normalerweise geschlossene Richtungsschranke zu verhindern.
- Es ist auffallend, dass während der gesamten Dauer einer respiratorischen Evakuationsbehandlung eine sterile, geschlossen - systemische Umgebung innerhalb des Verteilers aufrecht erhalten wird. Diese Erfindung macht es folglich möglich, dass solche respiratorischen Evakuationsbehandlungen ohne das Erfordernis von zusätzlicher personeller Hilfestellung ausgeführt wird. Eine einzelne Beatmungsschwester oder ein Beatmungstechniker kann die gesamte Behandlung ausführen.
- Weiterhin ist es bezeichnend, dass diese Erfindung Mittel bereitstellt, mit denen während der gesamten Dauer von solchen Behandlungen eine fortlaufende Sauerstoffversorgung oder andere Beatmung des Patienten aufrecht erhalten werden kann, ohne das Erfordernis für wiederholte Ablösung des Anschlusses, Verbindung oder andere Bewegung der Beatmungsröhren und anderer zusätzlicher Ausrüstung.
- Es ist auch bezeichnend, dass der Verteiler, welcher den kostenintensiveren Teil des erfindungsgemäßen Adapters darstellt, unauffällig an dem Patienten befestigt verbleibt und für mehrere zusätzliche Absaugbehandlungen mit Einmalkatheter und Trägeranordnungen von verhältnismäßig vernachlässigbaren Kosten wieder verwendbar ist.
- In den Zeichnungen, welche darstellen, was derzeit als beste Ausführungsform zum Ausführender Erfindung betrachtet wird:
- Fig. 1 ist eine teilweise explodierte und teilweise aufgebrochene, quergeschnittene Frontansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in nicht montiertem Zustand;
- Fig. 2 ist eine Vergrößerung eines Abschnitts der Fig. 1;
- Fig. 3 ist eine teilgeschnittene Ansicht der Verteileranordnung;
- Fig. 4 ist eine Ansicht in gleicher Weise wie Fig. 1, stellt aber die Bauteile in montiertem Zustand dar;
- Fig. 5 ist eine teilweise explodierte und teilweise aufgebrochene, quergeschnittene Ansicht in gleicher Weise wie Fig. 1 von einer alternativen Ausführungsform; und
- Fig. 6 ist eine Ansicht in gleicher Weise wie Fig. 5, zeigend die Bauteile in montiertem Zustand.
- Die Fig. 1-4 stellen eine Konfiguration einer Vorrichtung, allgemein bezeichnet mit 100, dar, welche die Erfindung beinhaltet. Eine Verteileranordnung, allgemein bezeichnet als 105, umfasst einen Körper 110 mit einem distalen Ende 115 und einem proximalen Ende 120. Der Körper 110 definiert einen Raum 125 zwischen dem distalen Ende 115 und dem proximalen Ende 120. Ein Spülanschluss 130, welcher auf dem Körper 110 der Verteileranordnung 105 angeordnet ist, öffnet sich in den und ist in Verbindung mit dem Verteilerraum 125. In gleicher Weise ist ein Beatmungsanschluss 135, welcher auf den Körper 110 angeordnet ist, in Verbindung mit dem Verteilerraum 125. An dem distalen Ende 115 des Körpers 110 ist ein Endotrachealanschluss 140 angeordnet, welcher in Richtung des Patienten sich öffnet und an einer dauergelegten Befestigung (nicht gezeigt) befestigbar ist, so wie eine tracheale, endotracheale oder nasopharyngeale Röhre.
- Eine Kappe 145, welche in der Lage ist, dass proximale Ende 120 des Körpers 110 zu bedecken, kann an den Körper 110 mit einem Faden 150 befestigt werden. Innerhalb des Raumes 125 des Körpers 110 ist eine Richtungsschranke 155 angeordnet, welche vorzugsweise aus einem geschmeidigen, haltbaren, gummiähnlichem Material mit starkem Formgedächtnis ausgebildet ist. Die Richtungsschranke 155b beinhaltet eine zentrale Öffnung 157. die Richtungsschranke 150 ist über ihren gesamten Querschnittsumfang gegen einen Vorsprung 160 gesetzt, welcher sich einwärts von der inneren Wand des Körpers 110 erstreckt. Die Schranke 155 und der Vorsprung 160 wirken in einer Weise zusammen, dass eine Abdichtung und Verankerung der Richtungsschranke 155 relativ zu dem Körper 110 erreicht wird. Eine Dichtungsverlängerung 165 kann leicht von der Richtungsschranke 155 axial über das proximale Ende 120 des Körpers 110 vorstehen, um einen zusätzlichen Abdichtungseffekt zwischen der Kappe 145 und dem Körper 110 bereitzustellen, wenn die Kappe 145 in Position ist, um das proximale Ende 120 des Körpers 110 abzudecken.
- Wenigstens ein Positionierungs- und Verriegelungspfosten 170 erstreckt sich radial auswärts von dem Körper 110 der Verteileranordnung 105. Der Pfosten 170 wirkt mit einem Verriegelungskanal 175 zusammen, welcher in der inneren Wand des Einführungsgehäuses 180 eines Katheterträgers 185 ausgebildet ist, wie deutlicher dargestellt in Fig. 2. Der Kanal 175 erstreckt sich axial von der Trägervorderseite 190 in der Richtung der Trägerunterseite 195 und stellt ein relative Positionierung der Verteileranordnung 105 und des Katheterträgers 185 bereit. Der Kanal 175 setzt sich dann in Umfangsrichtung in einem etwa rechten Winkel zu dem axial ausgerichteten Kanal 175 fort und stellt ein Mittel zum Verriegeln der Verteileranordnung 105 und des Katheterträgers 185 zusammen bereit, wenn der Pfosten 170 axial und dann radial innerhalb des Kanals 175 bewegt wurde. Die Dichtungsverlängerung 165 ist so ausgebildet gezeigt, dass sie gegen die innere Wand des Einführungsgehäuses 180 abdichtet, wenn der Katheterträger 185 und die Verteileranordnung 105 in dem Vorgang sind, montiert zu werden. Die Dichtungsverlängerung 165 ist weiterhin ausgebildet, um gegen die Trägerunterseite 195 abzudichten, wenn der Katheterträger 185 an der Verteileranordnung 105 verriegelt ist. In dieser befestigten Position spannt die Elastizität der Dichtungsverlängerung 165 den Träger 185 axial vor, um einen Verriegelungsdruck zwischen dem Verriegelungspfosten 170 der Verteileranordnung 105 und dem Kanal 175 des Einführungsgehäuses 180 aufrecht zu erhalten.
- Der Katheterträger 185 umfasst eine Einführungsspitze 200, welche konzentrisch mit dem und innerhalb des Einführungsgehäuses 180 angeordnet ist. Die Einführungsspitze 200 ist gesetzt gegen die und integral mit der Trägerbasis 195 ausgebildet. Ein Katheterdurchgang 205 ist über die Länge der Einführungsspitze 200 ausgebildet, sich öffnend an der Leitungskante 210 und durch eine Katheteröffnung 215 in der Trägerbasis 195. Die Katheteröffnung 215 kann mit einer Querschnittsabmessung ausgebildet werden, welche leicht größer als die, aber entsprechend der äußeren Querschnittsabmessung eines trachealen Saugkatheters 220 ist.
- Auffangwände 225 erstrecken sich axial von der und sind integral mit der Trägerbasis 195 ausgebildet. Eine geschmeidige und federnde, einer Unterlagscheibe ähnliche Wischdichtung 230 mit einem Loch 233 hindurch ist gegen die distale Kante 235 der Auffangwände 225 angeordnet. Eine Auffangkappe 240 ist an den Auffangwänden 225 befestigt und hält die Wischdichtung 230 am Platz. Die Auffangkappe 240 beinhaltet eine Stützöffnung 245, welche eine Katheterführung bereitstellt und eine Entlastung von Dehnungen auf den Katheter 220, welche durch nicht-axiale Kräfte ausgeübt wird, die während dem Einführen und Zurückziehen des Katheters 220 auftreten. In Kombination tragen die Wischdichtungen 230, die Auffangkappe 240 und die Auffangwand 225 zu der Sterilitäts- und Druckschrankenfunktion des Verteilers 185 beim Gebrauch bei. Die Auffangwände 225, zusammen mit der Wischdichtung 230 und der Auffangkappe 240 definieren einen Sputumsammler 250.
- Beim Zurückziehen des Katheters 220 werden Sputum, Phlegma und andere ungewünschte, respiratorische Sekretionen von der äußeren Oberfläche des Katheters 220 durch die Wischdichtung 230 abgestreift. Der Durchmesser des Loches 233 ist vorzugsweise geringfügig kleiner bemessen als der äußere Durchmesser des Katheters 220, um diese Funktion zu erleichtern. Die ungewünschten respiratorischen Flüssigkeiten werden dann in den Sputumsammler 250 geleitet, wo sie vor Leckage zurück in Richtung des Patienten oder auswärts in Richtung des Beatmungspraktizierenden zurückgehalten werden. Wenn der Praktizierende mit schützender Handbekleidung ausgerüstet ist und der Patient durch eine sterile Feldabdeckung bedeckt ist unter dem zurückgezogenen Katheter 320, wird dadurch eine angemessene Schutzwirkung vor Kreuzkontaminationen erreicht.
- Der Katheterdurchgang 205 verengt sich bei einer reduzierenden Beschränkung 255 nahe der Katheteröffnung 215. Eine Erweiterung 260 an der Katheterdüse 265 schlägt gegen die reduzierende Beschränkung 255 beim Zurückziehen des Katheters 220 an. Die in Fig. 6 gezeigte Ausführungsform stellt eine Kathetervorschubeinrichtung 270 bereit. Ein Praktizierender kann die Wände der Vorschubeinrichtung 270 herunter auf einen Katheter 220 drücken, um den Katheter 220 wahlweise vorzuschieben oder zurückzuziehen. Auf diese Weise kann der Praktizierende den Katheter manipulieren, ohne ihn zu berühren und ohne das Erfordernis von spezieller Handbekleidung.
- Wie am besten in den Fig. 4 und 6 gezeigt, erlaubt die Vorrichtung 100 und entsprechenden Bauteile einem Beatmungspraktizierenden, ein geschlossenes System innerhalb eines einzelnen Patienten aufrechtzuerhalten, eine mehrfache Verwendung der Verteileranordnung 105 durch Befestigung des Katheteradapters 185 von der Verteileranordnung 105, eine Evakuation eines medizinischen Patienten mittels beidhändiger Betätigung des Vakuumdrucks durch wahlweises Verschließen einer Öffnung 272 in einem Betätigungszylinder 274, Zurückziehen des Trachealkatheters 220 und Ablösung des einmal verwendbaren, entsorgbaren Katheterträgers 185. Der Praktizierende kann dann, mit minimalen Abfall und Kosten, den Katheter 220 und die Trägerstruktur 185 entsorgen und die Kappe 145 über das proximale Ende 120 der Verteileranordnung 105 bis zum nächsten Gebrauch platzieren, wodurch keine teilweise verstopften Katheter, Kunststoffumhüllungen und komplizierter Ventilstrukturen verbleiben, die mit anderen Behandlungen und zusätzlicher Ausrüstung sich überschneiden.
- Die vorliegende Erfindung kann in anderen spezifischen Formen ausgebildet werden. Weitere Ziele und Vorteile von dieser Erfindung werden aus einer Betrachtung der Zeichnungen und der sie begleitenden Beschreibung ersichtlicht. Die beschriebenen Ausführungsformen müssen in jeder Hinsicht nur als illustrierend und nicht beschränkend betrachtet werden. Der Kern der Erfindung wird daher, eher als durch die vorangegangene Beschreibung, durch die anhängenden Ansprüche angegeben.
Claims (15)
1. Ein Beatmungskreislaufadapter (100) zum Anschließen eines
Saugkatheters (220) an eine Intubationsvorrichtung, umfassend:
einen Verteileraufbau (105) mit::
einem einen offenen Innenraum (125) aufweisenden Körper (110), welcher einen
Ventilationsanschluss (135) bildet, der in Fluidverbindung mit dem offenen
Innenraum ist;
einem distalen Endabschnitt (115) des Körpers (110), welcher zur Kopplung mit
der Intubationsvorrichtung ausgebildet ist,
einem proximalen Endabschnitt (120) des Körpers, welcher als ein durch eine
kontinuierliche Wand umschriebener offener Anschluss ausgebildet ist und etwa
axial zu dem distalen Endabschnitt (115) ausgerichtet ist, so dass ein Katheter
durch den proximalen Endabschnitt (120) eingeführt werden kann, um beim
distalen Endabschnitt auszutreten, und
einen Katheterträger (185), welcher lösbar mit dem proximalen Endabschnitt
verbindbar ist, zum Zuordnen eines Katheters zu dem proximalen Ende (120),
eine von dem proximalen Endabschnitt (120) getragene Richtungsschranke (155),
welche in der Weise konstruiert und angeordnet ist, dass sie eine Abdichtung gegen
Flüssigkeitsfluss durch den offenen Innenraum in Richtung des proximalen
Endabschnitts bewirkt, aber einen Katheter, welcher durch den proximalen Endabschnitt
(120) eingeführt wird, passieren lässt,
dadurch gekennzeichnet, dass die Richtungsschranke (155) Detektionsmittel
aufweist, welche so ausgebildet und angeordnet sind, dass sie das Vorhandensein
einer Spitze eines Katheters anzeigen, wenn die Spitze von einem näher zu dem
distalen Endabschnitt liegenden Ort in die Nähe der Richtungsschranke bewegt
wird.
2. Adapter nach Anspruch 1,
bei dem die Richtungsschranke (155) so ausgebildet ist, dass sie in den proximalen
Endabschnitt (120) abdichtend gegen den offenen Innenraum (125) eingesetzt
werden kann und eine grundsätzlich geschlossene Ventilstruktur umfasst.
3. Adapter nach Anspruch 2,
bei dem die grundsätzlich geschlossene Ventilstruktur in der Weise ausgebildet und
angeordnet ist, dass sie eine Gleitabdichtung mit der äußeren Oberfläche eines
Katheters bewirkt, wenn der Katheter sich von dem proximalen Endabschnitt in
Richtung des distalen Endabschnitts durch die Ventilstruktur bewegt.
4. Adapter nach Anspruch 1,
bei dem der Katheterträger (185) umfasst:
Einen Führungsendabschnitt, welcher zur Kopplung mit dem proximalen
Endabschnitt (120) ausgebildet ist, und einen hinteren Endabschnitt, welcher eine
Kathetereinführungsstruktur trägt, welche in der Weise ausgebildet und angeordnet ist,
dass sie an die Richtungsschranke angeschlossen wird, wenn der
Führungsendabschnitt mit dem proximalen Endabschnitt gekoppelt ist.
5. Adapter nach Anspruch 4,
bei dem die Einführungsstruktur umfasst::
Eine Einführungsspitze (200), welche als kontinuierliche Wand ausgebildet ist und
eine zur Aufnahme und Durchführung eines Katheters ausgebildete innere
Durchführung und eine zum Anschluss an die Richtungsschranke ausgebildete äußere
Oberfläche definiert.
6. Adapter nach Anspruch 5,
weiterhin umfassend:
Einen Sputumsammler, welcher durch den hinteren Endabschnitt getragen wird und
beinhaltet:
Eine Kammer, welche in etwa axialer Ausrichtung zu dem distalen Endabschnitt
gegenüber dem Verteiler in Bezug auf den Führungsendabschnitt angeordnet ist;
ein proximales Verschlusselement für die Kammer mit einem Eingang, welcher etwa
axial zu der Einführspitze ausgerichtet ist und so ausgebildet ist, dass es eine
Gleitabdichtung mit der äußeren Oberfläche eines Katheters bewirkt.
7. Adapter nach Anspruch 6,
bei dem die Kammer als hohle, zylindrische Verlängerung des hinteren
Endabschnitts ausgebildet ist und das Schließelement als Endwand der Verlängerung
ausgebildet ist mit einer zentralen Öffnung, welche zur Aufnahme eines Katheters in
reibend-gleitender Weise ausgebildet ist.
8. Adapter nach Anspruch 1,
bei dem der Katheterträger umfasst:
Einen Führungsendabschnitt, welcher zur Kopplung mit dem proximalen
Endabschnitt ausgebildet ist und
einen hinteren Endabschnitt, welcher eine Kathetereinführungsstruktur trägt; und
bei dem die Richtungsschranke in der Weise ausgebildet und angeordnet ist, dass
sie eine Dichtung zwischen dem proximalen Endabschnitt und dem Träger bewirkt,
und die Einführungsstruktur in der Weise ausgebildet und angeordnet ist, dass sie
an die Richtungsschranke angeschlossen wird, wenn der Führungsendabschnitt mit
dem proximalen Endabschnitt gekoppelt wird.
9. Adapter nach Anspruch 8,
bei dem die Einführungsstruktur umfasst:
Eine Ausführungsspitze (200), welche aus kontinuierliche Wand ausgebildet ist und
eine zur Aufnahme und Durchführung eines Katheters ausgebildete innere
Durchführung und eine zum Anschluss an die Richtungsschranke ausgebildete äußere
Oberfläche definiert.
10. Adapter nach Anspruch 1,
weiterhin umfassend einen Katheter (220), welcher durch den Katheterträger (185),
den offenen Innenraum und den distalen Endabschnitt positioniert ist.
11. Adapter nach Anspruch 10,
bei dem der Katheter Indikatoren trägt und der Verteileraufbaukörper einen
transparenten Fensterabschnitt beinhaltet, welcher so positioniert ist, dass die Indikatoren
durch den Fensterabschnitt sichtbar sind, wenn der Katheter parallel zu der Achse
des Verteileraufbaukörpers bewegt wird.
12. Adapter nach Anspruch 11,
bei dem die Indikatoren Markierungen umfassen, welche auf der äußeren
Oberfläche des Katheters befestigt sind.
13. Adapter nach Anspruch 12,
bei dem der Verteileraufbau einen Ventilationsanschluss umfasst, welcher in
Fluidverbindung mit dem offenen Innenraum ist und dessen Mittelachse quer zur
Mittelachse des proximalen Endabschnitts und des distalen Endabschnitts liegt.
14. Adapter nach Anspruch 1,
bei dem der Verteileraufbau einen Spülanschluss beinhaltet, welcher in
Fluidverbindung mit dem offenen Innenraum ist und dessen Mittelachse quer zur Mittelachse
des proximalen Endabschnitts und des distalen Endabschnitts liegt.
15. Adapter nach Anspruch 1,
weiterhin umfassend einen positiven Stoppmechanismus (255), welcher geeignet
ist, den Rückzug des Katheters aus dem Katheterträger (185) zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| PCT/US1994/010505 WO1996009082A1 (en) | 1994-09-19 | 1994-09-19 | Apparatus and method for ventilating and aspirating |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69430145D1 DE69430145D1 (de) | 2002-04-18 |
| DE69430145T2 true DE69430145T2 (de) | 2002-10-31 |
Family
ID=22242990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69430145T Expired - Lifetime DE69430145T2 (de) | 1994-09-19 | 1994-09-19 | Gerät zum ventilieren und aspirieren |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0801577B1 (de) |
| DE (1) | DE69430145T2 (de) |
| WO (1) | WO1996009082A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004021676A1 (de) * | 2004-05-03 | 2005-12-08 | Fehling Ag | Sauger für die Chirurgie |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DK174620B1 (da) | 2000-04-06 | 2003-07-28 | Maersk Medical As | En ventilanordning |
| WO2001076659A1 (en) | 2000-04-06 | 2001-10-18 | Maersk Medical A/S | A manifold |
| TR200401571T4 (tr) | 2000-04-06 | 2004-08-23 | Unomedical A/S | Bağlantı düzeneği |
| US7191782B2 (en) | 2003-05-06 | 2007-03-20 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Respiratory suction catheter apparatus configured for releasable attachment with an artificial airway structure |
| US7263997B2 (en) | 2003-05-06 | 2007-09-04 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc | Respiratory apparatus having an instrument introduction section and manifold |
| US7556041B2 (en) | 2003-05-06 | 2009-07-07 | Kimberly-Clark Worldwide, Inc. | Respiratory apparatus having an introduction section configured for releasable attachment with a respiratory instrument |
| WO2005094925A1 (en) | 2004-03-31 | 2005-10-13 | Fisher & Paykel Healthcare Limited | A patient ventilating and aspirating system |
| GB0914557D0 (en) | 2009-08-20 | 2009-09-30 | Smiths Medical Int Ltd | Ventilation and suction systems and assemblies |
| US8567401B2 (en) | 2009-09-18 | 2013-10-29 | Kimberly Clark Worldwide, Inc. | Looped tether for medical ventilating and aspirating devices |
| WO2014142678A1 (en) | 2013-03-14 | 2014-09-18 | Fisher & Paykel Healthcare Limited | Catheter mount with suction port |
| CN111526910A (zh) * | 2017-07-05 | 2020-08-11 | 泰利福生命科学无限责任公司 | 流体输入模块的机械用户控制元件 |
| GB201717237D0 (en) | 2017-10-20 | 2017-12-06 | Smiths Medical International Ltd | Suction catheter assemblies |
| GB201902868D0 (en) | 2019-03-02 | 2019-04-17 | Smiths Medical International Ltd | Suction catheter assemblies and assemblies including a suction catheter assembly |
| GB201915251D0 (en) | 2019-10-22 | 2019-12-04 | Smiths Medical International Ltd | Connectors and assemblies |
| GB202006539D0 (en) | 2020-05-04 | 2020-06-17 | Smiths Medical International Ltd | Closed-system suction catheter assemblies |
| GB202011662D0 (en) | 2020-07-28 | 2020-09-09 | Smiths Medical International Ltd | Closed-system suction catheter |
| WO2022238668A1 (en) | 2021-05-10 | 2022-11-17 | Smiths Medical International Limited | Suction catheter assemblies |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5107829A (en) | 1987-03-11 | 1992-04-28 | Ballard Medical Products | Neonatal closed system for involuntary aspiration and ventilation, and method |
| US5133345A (en) | 1987-03-11 | 1992-07-28 | Ballard Medical Products | Neonatal closed system for involuntary aspiration and ventilation, and method |
| US5101817A (en) * | 1989-08-04 | 1992-04-07 | Nellcor, Inc. | Airway adapter for use with closed suction catheter system |
| US5065754A (en) | 1990-06-06 | 1991-11-19 | Ballard Medical Products | Aspirating catheter tube inserter |
| US5083561B1 (en) | 1990-06-14 | 1993-05-18 | D. Russo Ronald | Tracheal suction catheter |
| JPH0464348A (ja) * | 1990-07-05 | 1992-02-28 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | 超音波カテーテル装置 |
| US5029580A (en) | 1990-07-18 | 1991-07-09 | Ballard Medical Products | Medical aspirating apparatus with multi-lumen catheter tube and methods |
| US5325851A (en) * | 1991-04-01 | 1994-07-05 | Sorenson Laboratories, Inc. | Apparatus and method for ventilating and aspirating |
| US5309902A (en) * | 1992-10-19 | 1994-05-10 | Sherwood Medical Company | Respiratory support system and suction catheter device therefor |
| US5333606A (en) * | 1992-04-24 | 1994-08-02 | Sherwood Medical Company | Method for using a respirator accessory access port and adaptor therefore |
-
1994
- 1994-09-19 WO PCT/US1994/010505 patent/WO1996009082A1/en not_active Ceased
- 1994-09-19 DE DE69430145T patent/DE69430145T2/de not_active Expired - Lifetime
- 1994-09-19 EP EP94930444A patent/EP0801577B1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004021676A1 (de) * | 2004-05-03 | 2005-12-08 | Fehling Ag | Sauger für die Chirurgie |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO1996009082A1 (en) | 1996-03-28 |
| DE69430145D1 (de) | 2002-04-18 |
| EP0801577A4 (de) | 1998-07-29 |
| EP0801577A1 (de) | 1997-10-22 |
| EP0801577B1 (de) | 2002-03-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69430145T2 (de) | Gerät zum ventilieren und aspirieren | |
| US5513628A (en) | Apparatus and method for ventilating and aspirating | |
| US5598840A (en) | Apparatus and method for ventilation and aspiration | |
| DE60021762T2 (de) | Endotrachealer katheter und verteileranordnung mit dichtung und ventil | |
| US5078688A (en) | Paracentesis catheter system | |
| US5582161A (en) | Sheathed catheter adapter and method of use | |
| US5273540A (en) | Nonreusable needle and catheter assembly | |
| US6082361A (en) | Endotracheal tube cleaning apparatus | |
| US5098395A (en) | Medical connector | |
| EP0822842B1 (de) | Tracheostomiekanüle | |
| JP2962285B2 (ja) | 針組立体 | |
| US8557054B2 (en) | Endotracheal tube cleaning apparatus | |
| DE69329711T2 (de) | Atmungsunterstützungssystem | |
| US6805125B1 (en) | Respiratory suction catherer apparatus | |
| US5354267A (en) | Irrigation and suction apparatus | |
| DE69533202T2 (de) | Einführvorrichtung mit ventil für einen katheter | |
| DE4200008C2 (de) | Trachealtubeneinheit | |
| US6494208B1 (en) | Endotracheal tube cleaning apparatus | |
| US4850350A (en) | Closed system combined suction and ventilation devices | |
| US7669600B2 (en) | Endotracheal tube cleaning apparatus | |
| DE3222539C2 (de) | Absaugadapter und Absauggerätesatz unter Verwendung dieses Adapters | |
| DE69728740T2 (de) | Kathetersystem | |
| EP0263450B1 (de) | Absaugvorrichtung | |
| US6318368B1 (en) | Endotracheal tube cleaning apparatus | |
| US5261416A (en) | Sealed catheter device |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| 8370 | Indication related to discontinuation of the patent is to be deleted |