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DE69430002T2 - Abtastgerät für die mammographie - Google Patents

Abtastgerät für die mammographie

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Publication number
DE69430002T2
DE69430002T2 DE69430002T DE69430002T DE69430002T2 DE 69430002 T2 DE69430002 T2 DE 69430002T2 DE 69430002 T DE69430002 T DE 69430002T DE 69430002 T DE69430002 T DE 69430002T DE 69430002 T2 DE69430002 T2 DE 69430002T2
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DE
Germany
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patient
breast
interest
region
filter
Prior art date
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Application number
DE69430002T
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DE69430002D1 (de
DE609170T1 (de
Inventor
Bernard Siczek
Emre Toker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischer Imaging Corp
Original Assignee
Fischer Imaging Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Fischer Imaging Corp filed Critical Fischer Imaging Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE69430002T2 publication Critical patent/DE69430002T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/50Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment specially adapted for specific body parts; specially adapted for specific clinical applications
    • A61B6/502Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment specially adapted for specific body parts; specially adapted for specific clinical applications for diagnosis of breast, i.e. mammography
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verwendung bei der Abbildung eines interessierenden Bereichs in der Brust einer Patientin, wobei der interessierende Bereich eine Breite relativ zum Brustkorb der Patientin aufweist, die Vorrichtung eine Quelle zur Übertragung eines Strahlungssignals durch den interessierenden Bereich in der Brust der Patientin und eine Empfangseinrichtung aufweist, die in entgegengesetzter Beziehung zur Quelle zum Empfangen des übertragenen Strahlungssignals angeordnet ist, wobei die Brust der Patientin dazwischen positioniert ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Abbildung der Brust wird für das Anspruchsvollste der medizinischen Bildgebungsverfahren gehalten. Im Hinblick auf die räumliche Auflösung sind die Spezialisten für Brustabbildungen nun im allgemeinen daran interessiert, Läsionen oder Massen abzubilden, die eine Abbildungsapertur von ungefähr 50 um Größe oder weniger erfordern. Anforderungen an den Kontrast sind ebenfalls streng, da Läsionen oder Massen, die visualisiert werden sollen, manchmal Röntgenstrahl-Absorptionscharakteristiken ähnlich zu denen des umgebenden Gewebes aufweisen. Im Hinblick darauf wird oft eine 12 Bit Kontrastauflösung, die etwa 4.000 unterscheidbaren Schattierungen zwischen schwarz und weiß im resultierenden Bild entspricht, gewünscht.
  • Röntgenstrahlen-Manmographie ist die empfindlichste Brustabbildungsmodalität, die momentan verfügbar ist, und sie wird verbreitet bei der Detektion und Diagnose der Beschaffenheit kleiner, nicht tastbarer Brustläsionen verwendet. Sowohl auf Film basierende Systeme als auch digitale Systeme zur Brustabbildung sind momentan verfügbar. Bei auf Film basierenden Systemen werden Röntgenstrahlen durch die Brust der Patientin übertragen und treffen auf einen Phosphorschirm. Vom Phosphorschirm emittiertes Licht, resultierend aus der Absorption von Röntgenstrahlen, wird durch einen lichtsensitiven Film detektiert. Der Film wird dann entwickelt, um ein Bild der Brust der Patientin zu gewinnen, das an einem Leuchtkasten angesehen werden kann. In digitalen Systemen wird ein Strahlungsempfänger anstelle des Films verwendet. Der Empfänger liefert ein elektrisches Signal, das digital zur Betrachtung an einem Hochauflösungsmonitor verarbeitet werden kann. Momentan reichen nur digitale Systeme mit begrenztem Blickfeld, z. B. 5 cm · 5 cm Blickfeldsysteme, in der mammografischen Leistungsfähigkeit an auf Film basierende Systeme heran.
  • Vordem sind auf Film basierende Systeme im Allgemeinsten zur Brustabbildung verwendet worden und Verbesserungen über die Jahre bei auf Film basierender Röntgenstrahlen- Abbildungstechnik haben verbesserte Leistungsfähigkeit bei der Abbildung und reduzierte Strahlendosis ergeben (vgl. US-A-4998270). Auf Film basierende Systeme sind jedoch gewissen Beschränkungen unterworfen. Zum Beispiel beschränken die Filmkörnigkeit und das Rauschen des Filmbildschirms die räumliche Auflösung des sich ergebenden Bilds. Darüber hinaus erfordern Filme, die Bilder mit höherer Auflösung bereitstellen, im allgemeinen größere Strahlendosen. Zusätzlich kann bei auf Film basierenden Systemen der resultierende Bildkontrast bedeutend durch Streustrahlung beeinträchtigt werden. Obwohl die Auswirkungen von Streustrahlen durch den Gebrauch eines Anti-Streugitters reduziert werden kann, erfordern Gitter eine höhere Strahlendosis. Des weiteren macht die Zeit, die zum Entwickeln von Filmbildern erforderlich ist, auf Film basierende Systeme für einige Anwendungen weniger wünschenswert.
  • Neuerdings haben Forscher erkannt, dass digitale Abbildungssysteme mögliche Vorteile gegenüber auf Film basierenden Abbildungssystemen bieten. Speziell vermeiden digitale Abbildungssysteme die Probleme von Filmkörnigkeit und Rauschen des Filmbildschirms und sind theoretisch dazu in der Lage, herausragende Bildauflösung bereitzustellen. Zusätzlich können in digitalen Abbildungssystemen, sobald die Bilddaten des Empfängers gespeichert worden sind, zahlreiche Verarbeitungs- und Anzeigeparameter manipuliert werden, um das gezeigte Bild zu optimieren. Digitale Systeme berücksichtigen auch im wesentlichen Echtzeitbildgebung, wie sie gewünscht werden kann. Die gespeicherten digitalen Bilddaten können auch zur Übertragung innerhalb eines Computernetzwerks heruntergeladen und an entfernten Workstations abgefragt werden, wodurch Informationsspeicherung, Rücksprache und Computerbildanalyse ermöglicht wird.
  • Aktuelle und vorgeschlagene digitale Abbildungssysteme zur Verwendung bei der Mammographie erfüllen jedoch nicht vollständig die Bedürfnisse der Industrie. Digitale Abbildung ist effektiv im Zusammenhang mit stereotaktischer Lokalisierung von Brustläsionen für nachfolgende Nadel-Biopsieverfahren verwendet worden. Solche Systeme zielen jedoch nicht auf eine Gesamtfeldbrustabbildung ab und werden gewöhnlich nur dazu eingesetzt, einen relativ kleinen Bereich der Brust dort, wo die Läsion lokalisiert worden ist, zum Beispiel ein 5 cm · 5 cm Fenster, abzubilden. Bei Ausweitung solcher digitaler Abbildungssysteme auf ein Gesamtfeld würde eine Einzelaufnahme der Brustabbildung aufgrund des hohen Grads räumlicher Auflösung, die für die Abbildung kleiner, nicht tastbarer Brustläsionen erforderlich wäre, kompliziert und teuer werden. Darüber hinaus würde ein solches Gesamtfeld-Abbildungssystem mit Einzelaufnahmen durch Streustrahlung beeinträchtigt werden. Das bedeutet, dass der Empfänger eines solchen Systems bedeutende gestreute Strahlung von der Brust der Patientin zusätzlich zu dem gewünschten bildgebenden Röntgenstrahlensignal empfangen würde. Zusätzlich würde die Verwendung eines Gitters zur Verringerung der Effekte solcher Streustrahlung eine größere Dosis erforderlich machen. Insgesamt könnten feine Brustläsionen verdunkelt oder schwierig festzustellen sein, sogar bei Verbesserungen in der digitalen Verarbeitung und Anzeige.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine verbesserte Mammographievorrichtung zur Verfügung, wie in Anspruch 1 definiert. Die Vorrichtung berücksichtigt hoch auflösende Gesamtfeld-Brustabbildung. Zusätzlich verringert die vorliegende Erfindung die Auswirkungen von Streustrahlung, ohne die Verwendung eines dosis-ineffizienten Gitters zu erfordern. Die vorliegende Erfindung stellt auch einen neuen Mechanismus zur Erfassung von Bildinformationen, wenn ein Empfänger einen interessierenden Bereich abtastet, und zur Integration der angeeigneten Information bereit, um ein zusammengesetztes Bild des interessierenden Bereichs mit hoher Genauigkeit zu erzielen. Darüber hinaus berücksichtigt eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die automatische Auswahl eines Strahlenfilters, so dass der Filter basierend auf speziellen Abbildungsbedingungen ausgewählt werden kann, tun das resultierende Bild zu verbessern. Darüber hinaus berücksichtigt die vorliegende Erfindung die Benutzung von verschiedenen Filtern mit verschiedenen Leistungscharakteristiken während der Erfassung eines Einzelbilds eines interessierenden Bereichs, so dass die Filtercharakteristiken für Teile des interessierenden Bereichs getrennt optimiert werden können.
  • Der interessierende Bereich kann einen Abschnitt der Brust der Patientin oder das gesamte Brustvolumen umfassen. Um das Abtasten durchzuführen, können der Strahl und der Empfänger synchron über dem interessierenden Bereich bewegt werden. Im Prinzip können verschiedene Formen von Strahlen genutzt werden, jedoch sorgen Strahlformen, die eine schmale Breite und eine Länge wenigstens so groß wie der Brustkorb-zu-Brustwarzen- Abstand der Brust der Patientin (z. B. ein Fächerstrahl) vorteilhafterweise für eine schnelle Abbildung und vereinfachte Bildbearbeitung.
  • Die Bewegung des Empfängers wird vorzugsweise über die Brust der Patientin (von Seite zu Seite relativ zur Brust der Patientin) besser als quer zum Brustkorb der Patientin (nach außen von der Grundfläche der Brust der Patientin oder anders herum) durchgeführt, so dass das Abtasten nicht durch den Brustkorb unterbrochen wird, wodurch eine sanfte Abtastbewegung über die gesamte Brust zu einer verbesserten Abbildung ermöglicht wird. Die Ausgabe des Empfängers wird verarbeitet, tun eine time delay integration (TDI) Bilderfassung bereitzustellen, und dadurch ein Bild mit verbessertem Signal-zu-Rauschverhältnis zu erzielen.
  • Diese Abtast/TDI-Technik hat eine Anzahl von Vorteilen gegenüber der Abbildung mit Einzelbelichtung. Zum Beispiel kann gemäß der vorliegenden Erfindung eine Matrix von strahlungsempfindlichen Elementen oder Bildpunkten, die im allgemeinen dem Querschnitt des Strahls entsprechen, im Gegensatz zu einer Gesamtfeld-Matrix oder einem Liniendetektor mit einem einzigen Element, benutzt werden, wodurch die Gestaltung des Empfängers vereinfacht wird. Zusätzlich werden Probleme mit Streustrahlung verringert, da gestreute Strahlung im allgemeinen außerhalb des Strahls wandert und deshalb nicht detektiert werden wird. Dadurch wird ein verbessertes Signal-zu-Rauschverhältnis erreicht. Darüber hinaus kann diese Verringerung der Wirkung gestreuter Strahlung ohne erhöhte Strahlendosis für die Patientin erreicht werden, da zu jeder Zeit nur ein Teil der Brust Strahlung ausgesetzt werden braucht. Die vorliegende Erfindung berücksichtigt auch ein Abtasten der Brust, welches leicht Frauen verschiedener Größen und Zusammensetzungen aufgrund von patientenspezifischer Auswahl eines optimalen Eingaberöntgenspektrums, dem weiten dynamischen Bereich des Detektors und der Vorrichtungsgeometrie erfasst.
  • Eine die Position verschlüsselnde Vorrichtung kann bereitgestellt werden, so dass das Auslesen des Empfängers mit der Abtastbewegung synchronisiert wird, so dass ein zusammengesetztes Bild mit hoher Genauigkeit erzielt wird. Der Empfänger umfasst vorzugsweise eine Detektormatrix einschließend wenigstens eine Spalte strahlungsempfindlicher Elemente oder Pixel entsprechend einem Längsschnitt der Brust der Patientin. Die strahlungsempfindlichen Elemente können direkt das Abbildungssignal detektieren, z. B. Röntgenstrahlen, oder eine Sekundärstrahlungsvorrichtung, sowie ein phosphoreszierender Schirm oder ähnliches, der Licht über Anregung durch das Bild gebende Signal emittiert, kann zwischen die Quelle des Bild gebenden Signals und die Detektormatrix gebracht werden. Wenn eine Sekundärstrahlungsvorrichtung eingesetzt wird, kann die Vorrichtung optisch an die Detektormatrix durch eine Linse, Lichtwellenleiter oder jede andere geeignete optische Komponente gekoppelt werden. Da der Empfänger über die Brust der Patientin abtastet, wird die elektrische Ladung, die durch die Detektormatrix angehäuft wird, schnell ausgelesen, um Bildinformation zu erhalten, die einer Reihe von Längsschnitten der Brust der Patientin entspricht. Diese Information kann dann von einem Prozessor verwendet werden, um ein zusammengesetztes Bild des interessierenden Bereichs innerhalb der Brust der Patientin zu konstruieren.
  • In einer Ausführungsform umfasst der Empfänger eine zweidimensionale Anordung von strahlungsempfindlichen Elementen, worin die Weite der Anordnung durch eine Vielzahl von Längsreihen der Elemente definiert wird. Da der Empfänger über dem interessierenden Bereich in der Brust der Patientin - wie oben beschrieben - gescannt wird, wird die angehäufte Ladung oder das Ladungspaket in jedem Pixel gleichzeitig von Reihe zu Reihe verschoben, so dass jedes solche Ladungspaket spezielle Brustinformationen des interessierenden Bereichs enthält. Durch Auswahl einer Anordnung entsprechend dem Querschnitt des Abbildungssignals kann Ladung über eine Zeitdauer entsprechend dem Durchgang der Weite des Abbildungssignals über eine bestimmte Stelle integriert werden, wodurch ein verbessertes Signal-zu-Rauschverhältnis bereitgestellt wird und die resultierende Bildinformation für eine spezielle Strahlungsdosis maximiert wird. Wenn eine Reihe von Ladungspaketen die Seite der Anordnung erreicht, werden die Pakete zu einer benachbarten, lichtabgeschinnten Anordnung von Bildpunkten verschoben und dann in einer konventionellen Art ausgelesen, z. B. durch ein Serienregister.
  • Um ein zusammengesetztes Bild basierend auf Scan-Bilddaten genau zu konstruieren, ist es wichtig, die Erfassung der Bilddaten mit der Abtastbewegung in Beziehung zu setzen und, abwechselnd, mit der Position der Brust der Patientin. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung kann das durch Montieren der Detektoranordnung auf eine Positionsverschlüsselungseinrichtung bewerkstelligt werden. Die Verschlüsselugseinrichtung erzeugt ein Signal, z. B. Sequenzen elektrischer Pulse, als eine Funktion der Bewegung der Detektoranordnung. Z. B. kann eine lineare oder auf Rotation basierende Verschlüsselungseinrichtung eingesetzt werden. Diese Pulse können überwacht werden, um die Verschiebung von Ladungspaketen auszulösen und die genaue Position eines Anordnungselements relativ zu einer Abtastung der Brust der Patientin für die Verwendung in der Konstruktion eines zusammengesetzten Bilds überwacht werden. Da die Verschiebung eines Ladungspakets auf den Ausgang der Verschlüsselungsvorrichtung bezogen wird, wird Synchronisation trotz Änderungen in der Antriebsgeschwindigkeit oder anderer Unregelmäßigkeiten in der Bewegung der Detektoranordnung aufrecht erhalten.
  • Es kann ein Abbildungssystem bereit gestellt werden, welches die Auswahl eines geeigneten Strahlungsfilters berücksichtigt, um für spezielle Abbildungsbedingungen geeignet zu sein. Beispielsweise kann der spezielle ausgewählte Filter von der Natur des Brustgewebes, das abgebildet werden soll (z. B. der Dichte und Dicke des Gewebes), von Betriebsparametern der Strahlungsquelle (z. B. Spannung, Stromstärke, Anodenmaterial, Größe des Brennpunkts) oder anderen Faktoren abhängen. Das Abbildungssystem umfasst: eine Quelle für das Abbildungssignal; einen Bildsignalempfänger, der gegenüber der Quelle angeordnet ist, wobei die Brust dazwischen positioniert ist; einen Trägeraufbau, der zwischen der Quelle und der Brust der Patientin angeordnet ist, zum Tragen zweier oder mehrerer Filter mit unterschiedlichen Leistungseigenschaften; und eine Auswahlvorrichtung zum Positionieren eines ausgewählten Filters in einem Weg des Abbildungssignals. Der Filter kann direkt vom Benutzer ausgewählt werden, oder der Filter kann durch eine Steuerungsvorrichtung basierend auf Eingabeinformationen oder Rückkopplung bezüglich spezieller Abbildungsbedingungen ausgewählt werden. Im Fall eines Scan-Systems wie oben beschrieben, kann weiterhin eine solche Rückkopplung benutzt werden, um die Betriebsparameter der Strahlungsquelle während eines Scan-Vorgangs zu verändern, beispielsweise den Photonenfluss zu ändern, wenn Drüsengewebe getroffen wird, um die Abbildungsqualität zu optimieren.
  • Darüber hinaus kann ein Abbildungssystem bereit gestellt werden, welches die Verwendung verschiedener Filter berücksichtigt, mit unterschiedlichen Filtereigenschaften entsprechend unterschiedlichen Teilen eines interessierenden Bereichs in dem Körper einer Patientin während der Aufnahme eines einzelnen Bilds. Das System umfasst: Eine Quelle für ein Abbildungssignal und einen Abbildungssignalempfänger, der in entgegengesetzter Beziehung angeordnet ist, wobei der interessierende Bereich dazwischen positioniert ist; und einen Filterträgeraufbau, um wenigstens einen ersten Filter in einer ersten Position relativ zur Quelle für das Abbildungssignal entsprechend einem ersten Teil des interessierenden Bereichs zu halten, und um einen zweiten Filter, der unterschiedlich vom ersten Filter ist, in einer zweiten Position relativ zum Abbildungssignal entsprechend einem zweiten Teil des interessierenden Bereichs zu halten. Auf diese Art können die Filtereigenschaften basierend auf einer Bild-zu-Bild-Basis für ein einzelnes Bild optimiert werden. Beispielsweise besteht ein klinisches Problem in Verbindung mit der Brustabbildung darin, dass der rückseitige Bereich der Drüsen (der hintere Teil der Brust) typischerweise aus Fettgewebe zusammengesetzt ist, während der vordere Teil faserig und drüsenartig ist. Dieses Problem kann durch Auswahl eines geeigneten Filterpaars angegangen werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Zusätzliche Aspekte und Merkmale der vorliegenden Erfindung und ihre entsprechenden Vorteile werden unter Berücksichtigung der detaillierten Beschreibung im folgenden in Verbindung mit den Zeichnungen dargelegt, in welchen:
  • Fig. 1 - ein schematisches Diagramm eines Abbildungssystems ist, das gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist;
  • Figur - 2 eine seitliche Schnittansicht ist, die einen unteren Teil einer Abbildungsvorrichtung zeigt, die gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, der Teil des Systems nach Fig. 1 ist;
  • Fig. 3 - eine seitliche Schnittansicht ist, die einen oberen Teil der Abbildungsvorrichtung nach Fig. 2 zeigt;
  • Fig. 4 - eine Vorderansicht der Abbildungsvorrichtung nach Fig. 2 ist;
  • Fig. 5 - eine vordere Schnittansicht ist, die die Filterauswahl-Anordnung zeigt, die Teil der Vorrichtung nach Fig. 2 ist;
  • Fig. 6 - eine Vorderansicht ist, die den Antriebsmechanismus des Stahlgürtels zeigt, der Teil der Vorrichtung nach Fig. 2 ist;
  • Fig. 7 - eine Ansicht von oben ist, die einen Trägeraufbau für Filter, gebaut gemäß der vorliegenden Erfindung, zeigt; und
  • Fig. 8 - ein schematisches Diagramm ist, das das Steuerungssystem für das Auslesen der Detektoranordnung verdeutlicht.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Mit Bezug auf Fig. 1 wird ein Abbildungssystem, das gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, durch das Bezugszeichen 10 bezeichnet. Im allgemeinen umfasst das System 10: eine digitale Scan-Abbildungsvorrichtung 12; eine Benutzerschnittstelle 14, die eine Computertastatur umfassen kann, um dem Benutzer einen direkten Betrieb des Systems 10 zu erlauben; eine Steuerung 16, wie einen Computer, zum Betrieb der Abbildungsvorrichtung 12 und zur Verarbeitung der Bildinformationen, um ein zusammengesetztes Bild der Brust der Patientin aufzubauen; und einen Monitor 20 zur Anzeige des zusammengesetzten Bilds.
  • Details der Abbildungsvorrichtung 12 sind in den Fig. 2 bis 8 gezeigt. Die Abbildungsvorrichtung 12 umfasst eine Quelle 28 für das Abbildungssignal, etwa eine Röntgenröhre, einen Abbildungssignalempfänger 30, etwa eine Digitalkamera, eine Komprimierungsanordnung 32 zum Zusammendrücken und zum Fixieren der Brust 18 der Patientin, eine Abtast- Anordnung 34 zum Scannen des Abbildungssignals über die Brust 18 der Patientin und dazu in Beziehung stehende Bestandteile, die von einem Sockel 36 getragen werden.
  • In der dargestellten Ausführungsform sind die Quelle 28, der Empfänger 30 und Teile der Komprimierungsanordnung 32 und der Abtast-Anordnung 34 drehbar auf einem Sockel 36 über einen Schaft 38 und Lager 40 montiert, um unterschiedliche Annäherungswinkel zur Abbildung der Brust 18 der Patientin zu berücksichtigen, d. h. diese Bestandteile können um die Brust 18 der Patientin in eine Richtung im allgemeinen parallel zum Brustkorb der Patientin gedreht werden, um eine gewünschte Anfangs- oder Referenzposition für den Abbildungs-Scan zu erreichen. Ist einmal eine solch gewünschte Position erreicht, können diese Bestandteile durch eine Bremse 42 in Position verriegelt werden. Die Bremse 42 kann beipielsweise einen nicht drehbaren Zahnradabschnitt 44 umfassen, der im Eingriff mit den entsprechenden Zähnen des Zahnrads, die am Schaft 38 bereitgestellt sind, zusammenzuwirken, um den Schaft 38 in seiner Stellung zu verriegeln. Der Zahnradabschnitt 44 kann in und aus dem Eingriff, wie gewünscht, mittels einer elektromechanischen Kupplung gebracht werden, die ein Solenoidbedienteil umfasst.
  • Die Komprimierungsanordnung 32 drückt die Brust 18 der Patientin zu einer gleichmäßigeren Dicke zusammen und fixiert begleitend die Brust der Patientin, um das resultierende Bild zu verbessern. Wie gezeigt, wird dies bewerkstelligt durch Einbringen der Brust 18 der Patientin unter Kompression zwischen der befestigten oberen Oberfläche 46 des Gehäuses 48 und der Komprimierungsplatte 50, die bewegbar entlang von Schienen 52 ist. Es wird einzusehen sein, dass die Platte 50 und die obere Oberfläche 46 aus Röntgenstrahlen durchlassenden Materialien gebildet sind. Die Platte 50 kann manuell bewegbar oder durch einen Motor angetrieben sein. Wie gezeigt, wird die Platte 50 durch einen Kompressionsmotor 54 angetrieben, z. B. durch einen elektromechanischen Servomotor, über eine geeignete Verbindung umfassend Schaft 56, der lokalisiert ist, um eine Überlagerung mit der Abtast- Anordnung 34 zu vermeiden, wie aus der Beschreibung unten hervorgehen wird. Ein herkömmlicher Ausklinkmechanismus (nicht gezeigt) wird bereitgestellt, um eine schnelle Loslösung der Brust 18 der Patientin von der Komprimierung im Falle von Gefahr zuzulassen.
  • Die Brust der Patientin wird abgebildet durch Scannen eines Abbildungssignals 58 über die Brust 18 der Patientin und Verwendung des Empfängers 30, um Bildinformation während des Scannens zu erhalten. Das dargestellte Abbildungssignal 58 umfasst einen schmalen, aufgefächerten Röntgenstrahl, der durch die Quelle 28 durch Röntgenstrahlen absorbierende Kollimatorplatten 60 (Fig. 5) übertragen wird. Die Öffnung der Kollimatorplatten 60 kann durch Schrauben 62 eingestellt werden, um die Breite des Signals 58 zu steuern. Zusätzlich kann die Breite des Signals 58 durch Bereitstellen von Führungsschlitzen gesteuert werden, die an Seiten des Strahlausfalls und Strahleinfalls bezüglich der Brust 18 der Patientin positioniert sind. Obwohl Signale verschiedener Breiten für die Abbildung benutzt werden können, kann ein schmaler, kollimierter Strahl die Strahlendosis und die Effekte durch Streustrahlung verringern. Zusätzlich weist das dargestellte Signal 58 eine Tiefe D auf, die wenigstens so groß wie der Abstand zwischen Brustkorb und Brustwarze der Brust 18 der Patientin ist. Obwohl geringere Signaltiefen angewandt werden könnten, berücksichtigt das dargestellte Signal 58 Einzeldurchlauf, Gesamtfeld-Scannen, wodurch die Abbildungsgeschwindigkeit erhöht und die Bearbeitung vereinfacht wird.
  • Der Empfänger 30 empfängt das Abbildungssignal 58 und überträgt Informationen, im allgemeinen angezeigt durch einen Pfeil 59 in Fig. 1, an die Steuerung 16 basierend auf dem empfangenen Signal 58. Der Empfänger 30 kann eine beliebige Vielfalt von Digitalkameras einschließen. In dieser Hinsicht kann der Empfänger 30 einen röntgenstrahlensensitiven Empfänger zur direkten Detektion eines Röntgenstrahlensignals oder phosphoreszierende Schirme umfassen, die Licht bei Anregung durch Röntgenstrahlung emittieren. Wenn phosphoreszierende Schirme eingesetzt werden, kann auf Linsen basierende Optik benutzt werden, um das emittierte Licht auf die fokale Ebene der Abbildungskamera zu fokussieren oder Lichtwellenleiter können eingesetzt werden.
  • Der dargestellte Empfänger 30 umfasst eine Kamera, umfassend eine Reihe phosphoreszierender Schirme 64, die angeordnet sind, um im allgemeinen mit dem Querschnitt des Signals 58 übereinzustimmen. Die Schirme 64 sind über spitz zulaufende Lichtwellenleiter- Reduzierstücke 66 an eine Anordnung 132 von Bildpunkten gekoppelt, so dass jeder Bildpunkt auf einem entsprechenden Ort des Schirms abgebildet wird. Die Bildpunkte können damit ausgewiesen werden, wie unten beschrieben, um ein elektronisches Signal zu liefern, das verarbeitet werden kann, tun ein Bild der Brust der Patientin bereitzustellen. Die Kamera wird in Synchronisation mit dem Signal 58 während des Scannens bewegt, wie auch unten beschrieben werden wird.
  • Die Abtast-Anordnung 34 umfasst einen Scannermotor 68, beispielsweise einen elektromechanischen Servomotor, für den gemeinsamen Antrieb der Drehbewegung der Quelle 28 und synchroner Scan-Bewegung des Empfängers 30. In der dargestellten Ausführungsform wird dies durch Montieren der Quelle 28 und des Empfängers 30 an einem Pendel 70 erreicht, das wiederum am Schaft 72 im Abgleich mit dem Brennfleck 102 der Quelle 28 getragen wird. Leistung wird vom Motor 68 mittels eines Antriebsgurts 74 übertragen, der durch eine Ausgangsrolle 76, montiert an einem Ausgangsschaft 78, und durch eine rechte transaxiale Rolle 80, montiert an einer Hinterachse 82, die koaxial mit dem Schaft 72 ist, getragen wird. Ebenfalls an der Hinterachse 82 ist die linke transaxiale Rolle 84 montiert, die den Antriebsgurt 86 trägt. Der Antriebsgurt 86 wird an seinem tieferen äußeren Ende durch die Encoder-Schaftrolle 88 getragen, die auf dem Encoder-Schaft 90 montiert ist.
  • Die Rolle 92 für den Stahlgurt ist auch am Encoder-Schaft 90 montiert und weist einen Stahlgurt 94 auf, der, wie in Fig. 6 gezeigt, darumgewickelt ist. Der Stahlgurt 94 wiederum ist an den linken 96 und rechten 98 äußeren Enden eines bogenförmigen Nockens 100 angebracht. Auf diese Art bringt eine Drehung des Encoder-Schafts 90 die Rolle 92 für den Stahlgurt dazu, den Stahlgurt 94 aufzunehmen und abzugeben, so dass die Rolle 92 für den Stahlgurt auf pendelnde Art entlang dem Nocken 100 läuft. Da die Rolle 92 für den Stahlgurt am Pendel 70 befestigt ist, resultiert dieses pendelnde Verlaufen in einer synchronisierten Drehbewegung der Quelle 28 und der Scan-Bewegung des Empfängers 30. Der dargestellte Antrieb des Stahlgurts verringert oder schaltet Gitterrückstrom verbunden mit der Startbeschleunigung aus und stellt eine sanfte Scan-Bewegung bereit, wodurch das sich ergebende Bild verbessert wird.
  • Um vollständig und genau ein zusammengesetztes Bild der Brust 18 der Patientin basierend auf einem Scan aufzubauen, ist es notwendig, die Bilddaten häufig auszulesen, so dass Informationen betreffend den gesamten interessierenden Bereich erhalten werden, und die Bilddaten genau mit den entsprechenden Empfänger-/Strahllagen zu korrelieren. Dies wird erreicht durch direktes Korrelieren der Lageinformation bezüglich des Empfängers 30 (der auch die Position des Signals 58 widerspiegelt, da die Bewegung der Quelle 28 und des Empfängers 30 synchronisiert ist), und indem diese Informationen zum Auslösen der Erfassung der Abbildungsdaten und des Auslesens benutzt werden. In der gezeigten Ausführungsform ist ein Encoder 104, etwa ein Schaft-Digital-Wandler auf dem Encoderschaft 90 montiert. Der Encoder 104 stellt ein elektrisches Signal bereit, das im allgemeinen durch einen Pfeil 106 (Fig. 1) gekennzeichnet wird, das auf die Empfängerposition basierend auf der Rotation des Encoderschafts 90 schließen lässt. Das Signal 106, das eine Reihe von elektrischen Pulsen als Funktion der Scan-Bewegung des Empfängers 30 umfassen kann, lenkt den Betrieb des Empfängers 30, wie beschrieben werden wird.
  • Der dargestellte Empfänger 30 umfasst eine Anordnung 132 von Bildpunkten (Fig. 8), die an Phosphoreszenzschirme 64 mittels Lichtwellenleiter-Reduzierstücke 66 wie oben beschrieben gekoppelt sind, so dass jeder Bildpunkt auf einer entsprechenden Stelle am Bildschirm abgebildet wird. Die Bildpunktanordnung 132 ist "M" Bildpunkte lang und "N" Bildpunkte breit, wobei M und N ausgewählt werden können, basierend auf dem gesamten Bereich und gewünschter räumlicher Auflösung der Schirme 64. In diesem Zusammenhang kann der Bereich der Schirme ausgewählt werden, um im wesentlichen mit dem Querschnitt des fächerförmigen Abbildungssignals 58 übereinzustimmen und die räumliche Auflösung ist vorzugsweise ausreichend, um eine Abbildung von Objekten zu erlauben, die eine Abbildungsapertur erfordern, die ungefähr 50 um groß oder sogar kleiner sind.
  • Während eines Scans der Brust 18 der Patientin werden Ladungspakete synchron in einer Bildpunkt-zu-Bildpunkt-Art über die Breite der Bildpunktanordnung 132 verschoben, so dass die Lage eines speziellen Ladungspakets innerhalb der Bildpunktanordnung 132 eine entsprechende Stelle in der Brust 18 der Patientin verfolgt. Auf diese Art wird Ladung integriert, da sich ein Ladungspaket entlang der Bildschirmanordnung 132 bewegt, als eine Funktion der Intensität des Abbildungssignals, das auf die zugeordnete Stelle des Phosphoreszenz-Schirms auftrifft. Wenn die Ladungspakete die Seite der Bildpunktanordnung 132 erreichen, werden sie übertragen, beispielsweise über ein Transfergatter, um die Anordnung 134 auszulesen, die eine lineare CCD-Anordnung umfassen kann. Die Ladungspakete und die darin enthaltene Abbildungsinformation kann dann in der Weise eines konventionellen Schieberegisters von der Ausleseanordnung 134 zur Verarbeitung durch eine Steuerung 116 getaktet werden. Die Steuerung 116 empfängt das resultierende Auslesesignal und erzeugt ein digitales Signal, das ein Bild der Brust 18 der Patientin verkörpert, das dann auf einem hoch auflösenden Monitor 20 gezeigt werden kann.
  • Um der Ladungsintegration wie vorher beschrieben Rechnung zu tragen und um ein Bild der Brust der Patientin mit hoher Wiedergabetreue zu erzeugen, ist es wichtig, dass das Verschieben der Ladung über die Bildpunktanordnung 132 genau mit der Scan-Bewegung des Empfängers relativ zur Brust 18 der Patientin synchronisiert wird. In dem dargestellten System 10 wird genaue Synchronisation durch Hinweis einer solchen Verschiebung direkt an die Bewegung des Empfängers erreicht, wie durch die Ausgabe des Encoders 104 angezeigt. Wie vorher bemerkt wurde, erzeugt der Encoder 104 ein Signal, etwa eine Reihe von elektrischen Impulsen, als Funktion der Bewegung des Empfängers. Diese Ausgabe des Encoders wird an einen Verschiebungs-Steuerungsschaltkreis, wie schematisch in Fig. 8 gezeigt, übermittelt. Der Verschiebungs-Steuerungsschaltkreis kann beispielsweise einen Drei- Phasen-Verschiebungs-Schaltkreis, so wie herkömmlich in getakteten Netzwerken von CCD's eingesetzt, einschließen. Jedoch synchronisiert der Phasen-Verschiebungs- Schaltkreis der vorliegenden Erfindung eher den Verschiebungszyklus relativ zur empfangenen Encoderausgabe, als den Verschiebungszyklus relativ zu den getakteten Pulsen zu synchronisieren. Auf diese Art wird das Verschieben der Anordnung 132 mit der Scan- Bewegung des Empfängers 30 synchronisiert, auch wenn die Scan-Bewegung durch Veränderungen in der Antriebsgeschwindigkeit oder andere Unregelmäßigkeiten gestört wird.
  • Die Abbildungsvorrichtung 12 umfasst auch eine Filterauswahlanordnung 106 (Fig. 6). Es wurde herausgefunden, dass der verwendete Filtertyp, beispielsweise Aluminium, Molybdän, Rhodium, Silber, usw., in Kombination mit anderen Betriebsparametern der Abbildungsvorrichtung 12 basierend auf speziellen Abbildungsbedingungen ausgewählt werden kann, um das resultierende Bild zu optimieren. Im speziellen können verschiedene Filter basierend auf Unterschieden in der Brustdicke und Zusammensetzung oder Dichte von einem Fall zum anderen vorgezogen werden. Die Anordnung 106 zur Filterauswahl berücksichtigt damit automatische Filterauswahl basierend auf speziellen Abbildungsbedingungen.
  • In der dargestellten Ausführungsform wird die Anordnung 106 zur Filterauswahl verwendet in Verbindung mit den Kollimatorplatten 60. Die Anordnung 106 umfasst eine Plattform 108, die eine Anzahl von Filtern 110 trägt. Prinzipiell kann jede sinnvolle Anzahl von Filtern 110 bereitgestellt werden. Die gezeigte Ausführungsform, von der vermutet wird, dass sie eine ausreichende Filterflexibilität für einen breiten Umfang von Anwendungen berücksichtigt, stellt drei Filter 110 bereit (oder Filterkombinationen wie unten beschrieben). Die Plattform 108 wird an die Kollimatorplatten 60 durch symmetrisch angeordnete Einzelblattfedern 112 montiert, die eine Bewegung der Plattform 108 relativ zum Signal 58 berücksichtigen, so dass jeder Filter 110 im Signalpfad positioniert werden kann.
  • Das Positionieren der Plattform 108 wird durch ein Paar von Solenoiden 114 betätigt. Der Kolben 116 eines jeden Solenoids 114 ist mit einer Hebelplatte 118 über einen Arm 120 verbunden. Die Hebelplatten 118, die drehbar an Stifte 122 montiert sind, tragen Zapfen 124 in der Nähe eines ihrer innen gelegenen äußeren Enden, die in Schlitzen 126 aufgenommen sind, die an der Unterseite der Plattform 108 ausgebildet sind. Wenn einer der Solenoide 114 mit Energie versorgt wird, werden sein Kolben 116 und der Arm 120, der mit ihm verbunden ist, hineingezogen und verursachen eine Drehung der Hebeplatte 118, wodurch die Plattform 108 bewegt wird, so dass ein anderer Filter 110 im Pfad des Signals 58 positioniert wird. Die Positionen der Plattform entsprechend den Bedingungen, wenn der linke Solenoid mit Energie versorgt wird, der rechte Solenoid mit Energie versorgt wird oder keiner der beiden Solenoide mit Energie versorgt wird, berücksichtigen die Auswahl zwischen drei verschiedenen Filtern 110.
  • Die Solenoide 114 werden durch ein Signal von der Steuerung 116, im allgemeinen durch den Pfeil 128 in Fig. 1 bezeichnet, angetrieben. In diesem Zusammenhang kann der Benutzer die Auswahl eines gewünschten Filters durch Eingabe eines geeigneten Befehls, im allgemeinen bezeichnet durch Pfeil 130 in Fig. 1, an die Steuerung 16 über eine Benutzerschnittstelle 14, zum Beispiel "SELECT FILTER 1" anweisen. Alternativ dazu kann die Steuerung 16 die Auswahl eines geeigneten Filters 110 basierend auf einer Rückkopplung, die auf die Dicke und Zusammensetzung oder Dichte der Brust schließen lässt, anweisen. In der gezeigten Ausführungsform empfängt die Steuerung 16 eine Rückmeldung von der Komprimierungsanordnung 32, wie im allgemeinen durch Pfeil 132 in Fig. 1 angezeigt. Diese Rückmeldung kann über ein elektrisches Signal von einem Encoder, Potentiometer oder ähnlichem, eingebaut den Antriebsmechanismus der Komprimierungsanordnung 32 zum Anzeigen der Position der bewegbaren Kompressionsplatte 50, bereitgestellt werden. Zusätzlich kann eine Rückmeldung im Hinblick auf den Kompressionsdruck mittels eines Drucksensors, eines Belastungsmessgeräts oder ähnlichem, verbunden mit der Kompressionsplatte 50, zum Bereitstellen einer Angabe der Brustdicke und Dichte oder Zusammensetzung, bereitgestellt werden.
  • Eine weitere Angabe der Brustdicke und Dichte oder Zusammensetzung kann mittels einer Testaufnahme erhalten werden. Speziell kann eine solche Testaufnahme wie folgt durchgeführt werden. Nachdem die Patientin positioniert und komprimiert ist, wird der Empfänger 30 im Zentrum des Abbildungsbereichs positioniert und eine sehr kurze Aufnahme (z. B. 0,1 Sekunden) wird unter Verwendung eines Standardfilters und von Standardbetriebsparametern gemacht. Die erfassten Daten in diesem Modus, z. B. ein Histogramm der Strahlungsintensitäten, zusammen mit der Rückmeldung der Komprimierungsanordnung wie oben beschrieben, wird dann durch die Steuerung 16 analysiert, wenn der Empfänger 30 auf eine Seite der Brust gefahren wird, um einen Scan-Vorgang zu beginnen (diese Analyse kann in weniger als ungefähr einer Sekunde abgeschlossen werden). Eine Nachschlagetabelle von Intensitäten, generiert mit Testobjekten verschiedener Dicken und Eigenschaften der Strahlenhärte, gespeichert durch die Steuerung 16, kann benutzt werden in Verbindung mit der Belichtung und der Rückmeldung 132 der Komprimierungsanordnung, um die Dicke und die Zusammensetzung oder Dichte der zu untersuchenden Brust einzuschätzen. Diese Information wiederum kann durch die Steuerung benutzt werden, um eine Auswahl eines geeigneten Filters 110 anzuweisen.
  • Rückgemeldete Informationen können auch dazu benutzt werden, um unverzüglich die Betriebsparameter der Quelle für das Abbildungssignal zu optimieren. Beispielsweise ist wohl bekannt, dass radiographisch dichtes Brustgewebe eine höhere Exposition für eine optimale Abbildung erfordert. Eine solche höhere Exposition kann während eines Scans durch Anwendung eines größeren Photonenflusses erreicht werden, z. B. durch Erhöhen der Ausgangsspannung der Quelle, während ein ausreichender Quellenstrom beibehalten wird. Im Betrieb würde ein radiographisch dichter Brustbereich, sowie ein Bereich von Drüsengewebe, durch verringerte Intensitäten, wie vom Empfänger 30 gemessen, angezeigt werden. Durch Überwachen solcher Intensitäten während eines Scans und durch Einsatz der Steuerung 16 wie oben beschrieben, um die Betriebsparameter der Quelle zu beeinflussen, können die Betriebsparameter fortwährend über den Verlauf eines Scans hinweg optimiert werden.
  • Mit Bezug auf Fig. 7 ist eine Ansicht der Anordnung 106 zur Filterauswahl von oben gezeigt. Wie vorher bemerkt, ist die Plattform 108 bewegbar, so dass verschiedene Filter 110 im Pfad des Abbildungssignals in Abhängigkeit von speziellen Bedingungen positioniert werden können. Es ist auch möglich, gemäß der vorliegenden Erfindung mehr als einen Filter zu positionieren, oder einen einzelnen Filter, zusammengesetzt aus zwei verschiedenen Materialien, in den Pfad des Abbildungssignals zu bringen, so dass die Filtereigenschaften getrennt für unterschiedliche Teile des interessierenden Bereichs während eines einzelnen Scans optimiert werden können. In diesem Zusammenhang ist beispielsweise normalerweise der drüsenrückseitige Bereich (hinterer Teil der Brust) aus Fettgewebe zusammengesetzt, wogegen der vordere Teil dazu neigt, faserig und drüsenartig zu sein. Entsprechend kann die Bildqualität gemäss der vorliegenden Erfindung durch Positionieren unterschiedlicher Filter im Pfad der hinteren und vorderen Teile des Abbildungssignals verbessert werden. Wie gezeigt, trägt die Plattform 108 der Anordnung 106 Filterpaare 110a und 110b, wobei die Schnittstelle der Filterpaare 110a und 110b im allgemeinen mit dem Brennfleck 102 der Quelle abgeglichen ist.
  • Zusammenfassend wird ein digitales Scan-Bildgebungsverfahren durch Positionieren der Patientin und Betreiben der Komprimierungsanordnung 32 zum Einbringen der Brust 18 der Patientin eingeführt. Der Benutzer kann die Steuerung 16 anweisen, einen geeigneten Filter 110 für das Abbildungsverfahren auszuwählen. Alternativ kann die Steuerung 16 die Auswahl eines geeigneten Filters 110 basierend auf Belichtung und/oder Rückmeldung der Komprimierungsanordnung 132 anweisen. Ein Scannen von Seite zu Seite der Brust 18 der Patientin wird dann durchgeführt. Beim Abschluss des Scan-Vorgangs benutzt die Steuerung 16 die Bildinformation 59, die sie scheibenweise zusammen mit der bekannten Empfängerposition, verbunden mit jeder dieser Scheiben erhalten hat, um ein zusammengesetztes Bild von der Brust 18 der Patientin aufzubauen, das zum Monitor 20, wie allgemein durch Pfeil 134 angezeigt, übertragen wird.

Claims (8)

  1. Vorrichtung zur Verwendung bei der Abbildung eines interessierenden Bereichs in der Brust einer Patientin, wobei der interessierende Bereich eine Breite relativ zum Brustkorb der Patientin besitzt, die Vorrichtung eine Quelle (28) zur Übertragung eines Strahlungssignals durch den interessierenden Bereich in der Brust der Patientin und eine Empfangseinrichtung (30) aufweist, die in entgegengesetzter Beziehung zur Quelle mit der Brust der Patientin, die dazwischen positioniert ist, zum Empfangen des übertragenen Strahlungssignals angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfangseinrichtung eine aktive Anordnung von Detektorelementen (132) zum akkumulieren elektrischer Ladung umfasst, die auf das empfangene Strahlungssignal schließen lässt, wobei die aktive Anordnung von Detektorelementen (132) eine Breite relativ zum Brustkorb der Patientin besitzt, die kleiner ist, als die Breite des interessierenden Bereichs in der Brust der Patientin, und die Vorrichtung des weiteren einschließt: Eine Abtasteinrichtung (34) zum Abtasten der Empfangseinrichtung durch Bewegen der aktiven Anordnung von Detektorelementen (132) in einer Richtung, die im allgemeinen parallel zum Brustkorb der Patientin über die Breite des interessierenden Bereichs in der Brust der Patientin während eines Aufnahmezeitraums, in dem das Strahlungssignal durch die Brust der Patientin übertragen wird; und eine Bearbeitungseinrichtung (16) zum Auslesen der akkumulierten elektrischen Ladung von der aktiven Anordnung von Detektorelementen (132) der Reihe nach in Schrittweiten relativ zur Abtastung der Empfangseinrichtung über den interessierenden Bereich in der Brust der Patientin während des Aufnahmezeitraums, wodurch inkrementelle Bilddaten erhalten werden, und zum Bereitstellen eines zusammengesetzten Bildes des interessierenden Bereichs in der Brust der Patientin basiert auf den inkrementellen Bilddaten.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Bearbeitungseinrichtung (16) wirksam ist zum Speichern der Bildinformation basiert auf der akkumulierten elektrischen Ladung, die im Zusammenhang steht mit einer Mehrzahl von Abtastpositionen und zum Verwenden der gespeicherten Bildinformation zum Erstellen eines zusammengesetzten Bildes des interessierenden Bereichs in der Brust der Patientin.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, des weiteren umfassend eine Encodereinrichtung (104) zum kodieren der Positionsinformation bezüglich der Empfangseinrichtung relativ zu einer Abtastung über den interessierenden Bereich in der Brust der Patientin.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Breite der aktiven Anordnung von Detektorelementen durch eine Mehrzahl von Reihen von Detektorelementen bestimmt wird, und wobei die Vorrichtung des weiteren eine Verschiebeeinrichtung umfasst, die wirksam mit der Encodereinrichtung (104) verbunden ist, um elektrische Ladung über die Breite der aktiven Anordnung zu verschieben.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, des weiteren umfassend: eine Kollimatoreinrichtung (60) zum Ausrichten des Strahlungssignals zu einem schmalen Strahl, wobei der schmale Strahl eine longitudinale Länge und eine transversale Breite besitzt, und die Breite im wesentlichen kleiner als die Länge ist und kleiner als die Breite des interessierenden Bereichs in der Brust der Patientin.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, des weiteren umfassend: eine Positioniereinrichtung zum Positioneren der Kollimatoreinrichtung so, dass der schmale Strahl über den interessierenden Bereich in der Brust der Patientin bewegt werden kann.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, des weiteren umfassend:
    eine Filter-Halterungseinrichtung (108) zum Halten von wenigstens ersten und zweiten Strahlungsfiltern, wobei der erste Filter eine Leistungscharakteristik verschieden von der des zweiten Filters besitzt, und die Filter-Halterungseinrichtung abstützbar mit der Kollimatoreinrichtung verbunden ist, um eine erste Positionierung der Filter- Halterungseinrichtung bereitzustellen relativ zu dem interessierenden Bereich im Einklang mit der Positionierung der Kollimatoreinrichtung durch die Positioniereinrichtung und eine zweite Positionierung der Filter-Halterungseinrichtung in einer quer laufenden Richtung relativ zur Kollimatoreinrichtung; und
    eine Auswahleinrichtung (114), die wirksam mit der Filter-Halterungseinrichtung verbunden ist, um selektiv entweder den ersten oder den zweiten Filter auf einem Weg des schmalen Strahls dadurch zu positionieren, dass wenigstens einer des ersten und zweiten Filters relativ zu den Kollimatorstrahlen querlaufend bewegt wird, wobei die Vorrichtung die Filterauswahl und die Bewegung des schmalen Strahls über den interessierenden Bereich in der Brust der Patientin berücksichtigt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, des weiteren umfassend: eine Filter-Halterungseinrichtung (108) zum gleichzeitigen Halten eines ersten Filterelements (110a) in einer ersten Position relativ zur Quelle entsprechend einem ersten Teil des interessierenden Bereichs in der Brust der Patientin und ein zweites Filterelement (110b) in einer zweiten Position relativ zur Quelle entsprechend einem zweiten Teil des interessierenden Bereichs in der Brust der Patientin, wobei das zweite Filterelement eine unterschiedliche Filtercharakteristik als das erste Filterelement besitzt, und ein erster Teil des Strahlungssignals durch das erste Filterelement und ein zweiter Teil des Strahlungssignals durch das zweite Filterelement hindurchgeht.
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