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DE69424800T2 - Gerät zum abgrenzen von einteilungen - Google Patents

Gerät zum abgrenzen von einteilungen

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DE69424800T2
DE69424800T2 DE69424800T DE69424800T DE69424800T2 DE 69424800 T2 DE69424800 T2 DE 69424800T2 DE 69424800 T DE69424800 T DE 69424800T DE 69424800 T DE69424800 T DE 69424800T DE 69424800 T2 DE69424800 T2 DE 69424800T2
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DE
Germany
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wall
elements
wall element
connecting element
grooves
Prior art date
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DE69424800T
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English (en)
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Inventor
Michael Norman Thompson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KINGSTON CASE CO Ltd
Original Assignee
KINGSTON CASE CO Ltd
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Publication date
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Priority claimed from GB9402346A external-priority patent/GB9402346D0/en
Priority claimed from GB9422486A external-priority patent/GB9422486D0/en
Application filed by KINGSTON CASE CO Ltd filed Critical KINGSTON CASE CO Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69424800D1 publication Critical patent/DE69424800D1/de
Publication of DE69424800T2 publication Critical patent/DE69424800T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • A47B88/969Drawers having means for organising or sorting the content
    • A47B88/975Drawers having means for organising or sorting the content in the form of repositionable partition walls
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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  • Toys (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Gerät zum Bilden von mindestens zwei getrennten Einteilungsfächern.
  • Es ist allgemein erforderlich, getrennte Einteilungsfächer zu schaffen, beispielsweise damit Gegenstände voneinander getrennt gehalten werden können oder damit die Bewegung von Gegenständen beschränkt werden kann oder damit Gegenstände geschützt werden können, wenn die Einteilungsfächer durch nachgiebiges Material begrenzt sind. Derartige Einteilungsfächer könnten beispielsweise in einem Behälter, beispielsweise einer Aktentasche oder einem anderen Behälter für spezielles Material, in einer Schublade in einem Möbelstück oder auf einer Oberfläche, wie einer Tischplatte, geschaffen werden, und sie können freistehend sein.
  • Ein ein Einteilungsfach bildendes System, das Wandelemente und Halterelemente verwendet, ist in der CH 298 092 beschrieben. Dieses bekannte System umfaßt ein Verbindungselement, welches eine Rippe, die in eine Nut in einem ersten Wandelement paßt, und ein Paar Nasen aufweist, die in eine Nut in einem zweiten Wandelement passen. Die Rippe und die Nut erstrecken sich quer. Das Gerät, das zur Bildung von Einteilungsfächern verwendet wird, kann auch als Spielzeug verwendet werden, z. B. zur Verwendung durch Kinder. Ein derartiges Spielzeug kann beispielsweise verwendet werden, um Gebäude herzustellen oder um einen Raum beispielsweise für die Aufbewahrung von Spielzeug abzuteilen. Es könnte auch als Puzzle verwendet werden.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Technik zur Schaffung von getrennten Einteilungsfächern unter Verwendung von Wandelementen und eines Verbindungselementes bereit, welches in einer anderen Richtung als die Richtung, in der die Wandelemente dazu neigen, sich auseinander zu bewegen, wenn sie in Verwendung sind, auf die Wandelemente geschoben werden kann.
  • Demgemäß stellt die Erfindung in einem Aspekt ein Gerät zum Bilden von mindestens zwei getrennten Einteilungsfächern bereit, welches mindestens zwei Wandelemente und ein Element umfaßt, mit dem die Wandelemente so verbunden werden können, daß ein Anschlußrand des einen Wandelementes gegen das andere Wandelement anstößt, wobei mindestens ein Element aus Verbindungselement und Wandelementen mindestens eine Formgebung enthält, welche ermöglicht, daß das Verbindungselement auf die Wandelemente in einer Richtung aufgeschoben werden kann, die im wesentlichen parallel zu dem Anschlußrand verläuft und die sich einer Trennung der Wandelemente in einer Richtung senkrecht zu dem Anschlußrand widersetzt.
  • In einem weiteren Aspekt stellt die Erfindung ein Gerät zum Bilden von zwei oder mehr getrennten Einteilungsfächern in einer im wesentlichen starren Ausnehmung, welches zwei oder mehr im wesentlichen starre Wandelemente, die bezüglich einander im wesentlichen mit rechten Winkeln angeordnet sind, und ein Mittel umfaßt, um die starren Wandelemente an ihren Berührungsungsstellen miteinander zu verbinden.
  • Das Gerät der Erfindung weist den Vorteil auf, daß ein starrer Aufbau, der eine Mehrzahl von getrennten Einteilungsfächern aufweist, bequem geschaffen werden kann und daß die Konfiguration der Einteilungsfächer ausgewählt und dann geändert werden kann, indem man die Anordnung der Wand- und Verbindungselemente verändert. Die Einteilungsfächer könnten irgendeine einer Anzahl von Konfigurationen aufweisen, die aus einer geeigneten Auswahl von Elementen verfügbar ist. Die Einteilungsfächer können beispielsweise quadratisch oder rechteckig sein. Sie können von Wandelementen gebildet werden, die nicht notwendigerweise senkrecht aufeinander stehen. Bei einem Einteilungsfach könnte es sich um einen Teil einer größeren Fläche, beispielsweise einen Teil eines Rechtecks, handeln. Wenn ein Einteilungsfach ein Teil einer größeren Fläche ist, kann es durch mehr als ein Wandelement gebildet werden, das nicht die größere Fläche begrenzt, und derartige zusätzliche Wandelemente können, nicht notwendigerweise auf senkrechte Weise, miteinander verbunden sein.
  • Die Formgebung, welche ermöglicht, daß das Verbindungselement auf die Wandelemente aufgeschoben werden kann, kann eine Rippe umfassen, die auf dem Verbindungselement oder einem Wandelement vorgesehen ist und sich im Gebrauch im wesentlichen parallel zu dem Anschlußrand erstreckt. Beispielsweise kann das Verbindungselement eine Mehrzahl von Rippen aufweisen, die in ihm ausgebildet sind und mit der Oberfläche des Wandelementes zusammenarbeiten. Das Verbindungselement kann einen Kanal bilden, in dem ein Rand eines Wandelementes aufgenommen werden kann, und der Kanal kann in Richtung auf seine offene Kante hin ein Paar gegenüberliegender Rippenelemente aufweisen.
  • Die Rippen, durch welche das Wand- und das Verbindungselement miteinander zusammenarbeiten, können irgendeine einer Anzahl von Konfigurationen aufweisen. Beispielsweise kann ihre Konfiguration so ausgewählt werden, daß sie derjenigen von entsprechenden Kanälen entspricht, in denen sie aufgenommen werden sollen. Sie können allgemein einen quadratischen (was rechteckig einschließt) oder allgemein gerundeten Querschnitt aufweisen. Es kann geeignet sein, daß sie eine allgemein zugespitzten Konfiguration aufweisen, wenn sie im Querschnitt betrachtet werden. Dies kann besonders geeignet sein, wenn das Gerät keine Nuten enthält, in der die Rippen aufgenommen werden sollen, und die Rippen mit elastischem Material zusammenarbeiten sollen, da die Rippen ihre eigenen Nuten ausbilden können, wenn das Wandelement in das Verbindungselement geschoben wird.
  • Vorzugsweise enthält das Gerät eine Nut auf dem Verbindungselement oder dem Wandelement, um eine entsprechende Rippe an dem jeweils anderen Element (Verbindungselement oder Wandelement) aufzunehmen. Es kann eine Reihe von Nuten auf dem Verbindungselement oder dem Wandelement in einer Gruppierung vorgesehen sein. Dies hat den Vorteil, daß eine Reihe von Positionen geschaffen werden kann, in denen die Verbindungs- und Wandelemente zusammenarbeiten können. Die Elemente können mittels mehr als einer der Nuten zusammenarbeiten, wenn mehr als eine vorgesehen ist. Dies hat den Vorteil, daß für eine sicherere Verbindung zwischen beiden Elementen gesorgt wird.
  • Es kann bevorzugt sein, daß das Wandelement Nuten aufweist, die in ihm auf entgegengesetzten Seiten gebildet sind, wobei das Verbindungselement einen Kanal und ein Paar gegenüberliegende Rippenelemente bereitstellt, die in die jeweiligen Nuten in dem Wandelement passen, wenn das Wandelement in dem Kanal aufgenommen wird. Die Rippenelemente können an der oder in Richtung auf die Kante des Kanals an der Kante des Verbindungsgelementes angeordnet sein. Vorzugsweise sind die Rippenelemente direkt einander gegenüber an gegenüberliegenden Seiten des Kanals angeordnet. Die Rippenelemente werden dann in einem Paar Kanäle, jeder auf einer Seite des Wandelementes, aufgenommen.
  • Vorzugsweise weist das Wandelement eine Mehrzahl der besagten, in ihm gebildeten Nuten in einer im wesentlichen gleichförmigen Gruppierung auf entgegengesetzten Seiten des Elementes auf.
  • Die Formgebungen, die für das Zusammenarbeiten der Wand- und Verbindungselemente vorgesehen sind, können auf mehr als einer Achse vorgesehen sein. Beispielsweise können Formgebungen so vorgegeben sein, daß sie ermöglichen, daß Verbindungen zu einem Wandelement entlang von zwei im wesentlichen senkrechten Achsen vorgenommen werden, beispielsweise um ein Boden- oder Deckelelement und ein oder mehrere senkrechte Wandelemente bereitzustellen.
  • Es kann bevorzugt sein, daß das Material der Oberflächen des Wandelementes weniger starr ist als das Material des Verbindungselementes, wo dieses mit den genannten Oberflächen zusammenarbeitet.
  • Vorzugsweise ist die Oberfläche des Verbindungselementes oder des Wandelementes, welches mit dem jeweils anderen dieser Elemente zusammenarbeitet, aus einem nachgiebig deformierbaren Material gebildet. Dies kann die Bildung einer sicheren Verbindung zwischen dem Wand- und dem Verbindungselement erleichtern, wenn das Verbindungselement mit dem Wandelement in Eingriff kommt. Weiter weist, was von Bedeutung ist, die Verwendung von nachgiebigem Material für die Oberfläche des Wandelementes den Vorteil auf, daß das abgetrennte Einteilungsfach verwendet werden kann, um Gegenstände zu schützen, die zerbrechlich sind, deren Bewegung einzuschränken und für eine Kissenwirkung zu sorgen, um einen Aufprallschaden zu verringern oder auszuschalten. Demgemäß wird es bevorzugt, daß das Wandelement eine Oberflächenschicht aus einem nachgiebig deformierbaren Material, insbesondere einem deformierbaren Schaumstoff, einschließt. Gleich, ob ein verformbares Material verwendet wird oder nicht, kann das Wandelement einen starren Kern aufweisen. Beispielsweise kann das Wandelement einen Kern enthalten, der aus einem Polyolefin, wie Polyethylen oder Polypropylen, oder einem Polystyrol oder einem Polycarbonat gebildet ist. Der Kern kann durch Extrusion geformt werden. Es kann zweckmäßig sein, daß der Kern des Wandelementes einen hohlen Kastenabschnitt aufweist, und ein derartiges Element kann bequem durch Extrusion geformt werden. Ein Kern mit einem Kastenabschnitt weist den Vorteil auf, daß er von leichtem Gewicht ist und gute physikalische Eigenschaften bezüglich Zugfestigkeit und Starrheit aufweist. Darüber hinaus kann er leicht auf Größe geschnitten werden, wenn er entlang einer Geraden zwischen parallelen Flächen geschnitten wird.
  • In einem weiteren Aspekt stellt die Erfindung ein Gerät zum Bilden von mindestens zwei getrennten Einteilungsfächern bereit, welches mindestens zwei Wandelemente, die eine Oberflächenschicht aus einem nachgiebig deformierbaren Material enthalten, und ein Element umfaßt, mit dem die Wandelemente so verbunden werden können, daß ein Anschlußrand des einen Wandelementes gegen das andere Wandelement anstößt, wobei mindestens ein Element aus Verbindungselement und Wandelementen mindestens eine Formgebung enthält, welche ermöglicht, daß das Verbindungselement auf die Wandelemente in einer Richtung aufgeschoben werden kann, die im wesentlichen parallel zu dem Anschlußrand verläuft und die sich einer Trennung der Wandelemente in einer Richtung senkrecht zu dem Anschlußrand widersetzt.
  • Die Wanddicke der Wandelemente beträgt bevorzugt mindestens etwa 5 mm, bevorzugter mindestens etwa 10 mm, z. B. mindestens etwa 15 mm. Wenn die Wandelemente einen Kern und ein nachgiebig deformierbares Material umfassen, kann es bevorzugt sein, daß die Dicke des Kerns weniger als etwa die Hälfte der Dicke des Wandelementes beträgt und der Rest der Dicke das nachgiebig deformierbare Material umfaßt.
  • Das Verbindungselement kann verwendet werden, um Wandelemente in irgendeiner aus einer Anzahl von Konfigurationen zu verbinden. Beispielsweise kann es verwendet werden, um zwei, drei, vier oder mehr Elemente zu verbinden. Elemente, die verbunden werden, können im wesentlichen senkrecht zueinander verbunden werden, beispielsweise in einer L- förmigen, T-förmigen oder X-förmigen Konfiguration. Wandelemente können im wesentlichen in Reihe miteinander verbunden werden.
  • Ein Verbindungselement kann mit einem Wandelement an der Schmalseite des Wandelementes zusammenarbeiten, wo diese Schmalseite an ein anderes Wandelement anstößt. Ein Verbindungselement kann mit einem Wandelement an einer Stelle entlang dessen Länge zwischen zwei Schmalseiten zusammenarbeiten und dann mit einem weiteren Wandelement an dessen Schmalseite zusammenarbeiten, wo die Schmalseite an das erste Element an der besagten Stelle entlang dessen Länge anstößt. Demgemäß kann eine T-förmige Verbindung hergestellt werden, indem man ein Wandelement mit einem anderen Element an einer Stelle zwischen dessen Enden verbindet, und eine X-förmige Verbindung kann hergestellt werden, indem man zwei Wandelemente mit einem anderen Element wieder an einer Stelle zwischen dessen Enden verbindet.
  • Es kann für einige Anwendungen geeignet sein, daß die Höhe des Wandelementes ungefähr gleich der Höhe des Verbindungselementes ist, mit dem es zusammenarbeiten soll. Es kann in dieser Anordnung bevorzugt sein, Klemmen einzuschließen, welche an gegenüberliegende Seiten des Verbindungselementes an dessen Basis eingreifen, nachdem es über einem Wandelement angeordnet worden ist, um jegliche Neigung der Seiten auszuschalten, sich nach außen schrägzustellen.
  • Alternativ oder zusätzlich kann das Gerät Verbindungselemente einschließen, die an der oberen bzw. unteren Kante der Schmalseite eines Wandelementes angeordnet sind, welches mit einem anderen Wandelement verbunden werden soll. Dies weist den Vorteil auf, daß ein Wandelement auf eine gewünschte Höhe zugeschnitten werden kann und das Verbindungselement immer noch mit dem Wandelement zusammenpaßt, ohne daß es ebenfalls zugeschnitten werden muß.
  • Das Gerät der Erfindung kann verwendet werden, um einen Raum in Einteilungsfächer aufzuteilen, und ist von besonderem Vorteil, wenn Gegenstände, die in den Einteilungsfächern aufbewahrt werden sollen, zerbrechlich sind. Beispiele für zerbrechliche Gegenstände, die in den Einteilungsfächern aufbewahrt werden können, schließen Kameras und die zugehörige Kameraausrüstung, Computer und die zugehörige Computerausrüstung, elektronische Komponneten und Teile davon und medizinische Versorgungsartikel und Geräte ein.
  • Das Gerät der Erfindung kann auch als Spielzeug verwendet werden, beispielsweise als Bausatz, mit dem Kinder spielen können, z. B. um eine Festung zu bauen. Es kann in ein Puzzle aufgenommen werden, das von Erwachsenen oder Kindern verwendet werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun lediglich beispielhaft unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Fig. 1 eine isometrische Ansicht eines Wandelementes zur Verwendung in dem Gerät der Erfindung ist;
  • Fig. 2 eine Ansicht von unten von einem Paar Wandelementen der in Fig. 1 gezeigten Art ist, wobei ihre Endbereiche durch ein Verbindungselement verbunden sind;
  • Fig. 3 eine Ansicht von unten eines Verbindungselements ist, das ein Ende eines Wandelementes mit einem anderen Wandelement im Bereich der Mitte der Länge verbindet;
  • Fig. 4 eine Ansicht von unten eines Verbindungselements ist, das Enden von zwei Wandelementen mit einem anderen Wandelement in einem Bereich in der Mitte der Länge verbindet;
  • Fig. 5 eine isometrische Ansicht eines Verbindungselementes der in Fig. 2 gezeigten Art ist;
  • Fig. 6 eine isometrische Ansicht eines starren Handgepäckstücks mit Einteilungsfächern ist, die darin gemäß der Erfindung gebildet sind;
  • Fig. 7 und 8 ein Satz von sechs Schnittansichten durch Verbindungselemente sind, die im Gerät der Erfindung verwendet werden können, um Wandelemente in (a) X-förmiger, (b) T-förmiger bzw. (c) L- förmiger Konfiguration zu verbinden, wobei alle Ansichten vom Boden aus genommen sind und gegen das obere Ende des Behälters weisen.
  • Nun wird Bezug auf die Zeichnungen genommen.
  • Fig. 1 zeigt ein Wandelement 11, das ein im wesentlichen starres Wandelement 12 umfaßt und eine Höhe, wie in Fig. 1 dargestellt, aufweist, die im wesentlichen gleich der oder etwas geringer als die Tiefe des Fachs (beispielsweise in einem Koffer, einer Aktentasche, einer Tasche für eine Kamera oder eine andere Ausrüstung oder einer Schublade) ist, mit dem das Wandelement zusammenarbeiten soll. Das starre Wandelement 12 umfaßt eine Schicht 13 aus nachgiebigem Material, wie einem Schaumstoffmaterial, das an beiden seiner Hauptflächen angebracht ist und sich über die Oberseite des Elements 12 erstreckt, wie in Fig. 1 dargestellt, und die nach außen weisenden äußeren Hauptflächen der Schicht 13 liegen, wenn sie entspannt sind, in etwa 19 mm beabstandeten Ebenen. Die Schicht 13 weist so darin gebildete Nuten oder Ausnehmungen 13a auf, daß sie unter rechtem Winkel zu der Längsrichtung der Wand 11 liegen, wobei die Ausnehmungen 13a eine Breite und eine Tiefe im Bereich von 2 mm aufweisen, die erste Ausnehmung 13a etwa 19 mm vom Ende des Wandelementes 11 beabstandet ist und die darauf folgenden Ausnehmungen 13a mit einem Abstand im Bereich von etwa 19 mm gleich beabstandet sind.
  • Das Wandelement 11 schließt einen Kern aus einem Material ein, der starrer ist als das Schaumstoffmaterial, das auf seiner Oberfläche vorgesehen ist. Der Kern kann aus einem faserigen Material, wie Papier oder Karton, oder aus Holz (insbesondere Sperrholz) sein. Vorzugsweise umfaßt der Kern ein polymeres Material, wie Polyethylen, und wird durch Extrusion mit einem Querschnitt mit einem hohlen Kastenabschnitt geformt.
  • Fig. 2 zeigt ein Gerät, in dem zwei Trennwände 11 in rechtem Winkeln angeordnet sind und durch ein Verbindungselement 14 zusammengehalten werden, welches ein starres Element, beispielsweise ein gespritztes Kunststoffelement, umfaßt. Wie in Fig. 5 gezeigt, begrenzt das Element 14 zwei Schlitze A und B, wobei die Ebenen der Schlitze A und B in rechtem Winkel stehen und die Breite der Schlitze A und B etwa 19 mm beträgt. Der Schlitz A wird durch zwei parallele Wandelemente 15 und 16 begrenzt, und an ihren freien Enden bilden die Wandabschnitte 15 und 16 nach innen gerichtete Ansätze 15a und 16a aus. Die Ansätze 15a und 16a sind 19 mm vom Boden oder der Innengrundfläche des Schlitzes A beabstandet, und die nach innen gerichteten Ansätze 15a und 16a weisen jeweils eine änge in der Höhenrichtung des Schlitzes A, wie in Fig. 5 dargestellt, von 2 mm auf, und die Ansätze 15a, 16a sind jeweils mit einer Größe von 2 mm nach innen aufeinajeweils um 2 mm nach innen aufeinander zu gerichtet.
  • So kann ein Endbereich eines Wandelementes 11, wie desjenigen, das in Fig. 1 gezeigt ist, in den Schlitz A eingeführt werden; das Ende des Wandabschnitts 11 arbeitet mit dem Boden der Ausnehmung A zusammen, die Ansätze 15a und 16a greifen in die ersten, vor dem Ende der Wand 11 angeordneten Ausnehmungen 13a ein, und dadurch sind die Wand 11 und das Verbindungselement 14 innig zusammengeschlossen.
  • Auf ähnliche Weise ist der Schlitz B durch zwei parallele Wandabschnitte 17 und 18 begrenzt, welche nach innen gerichtete Ansätze 17a bzw. 18a einschließen, und ein Wandelement 11, wie dasjenige, das in Fig. 1 gezeigt ist, kann so in den Schlitz B eingeführt werden, daß das Ende des Elements 11 mit der Innengrundfläche oder dem Boden des Schlitzes A zusammenarbeitet und die Ansätze 17a und 18a in die Ausnehmungen 13a eingreifen, die an das Ende des Wandelementes 11 angrenzen. So ist das zweite Wandelement 11 innig und starr mit dem Verbindungselement 14 verbunden.
  • Das Verbindungselement 14 kann einfach als ein Stück einer Extrusion mit einem Querschnitt, wie in Fig. 2 veranschaulicht, hergestellt werden, aber vorzugsweise kann das Ende des Verbindungselementes 14, das den oberen Teil des Elements 14 bilden soll, wenn das Element 14 in eine aufzuteilende Ausnehmung eingeführt wird, verbrückt sein, wie durch das Bezugszeichen 14a in Fig. 5 erläutert, so daß der obere Teil, wie in Fig. 1 dargestellt, des Endteils des Wandabschnitts 11, der in den Schlitz A eingeführt ist, in dem Verbindungselement 14 untergebracht ist.
  • So können unter Verwendung des Verbindungselementes, das in den Fig. 1 und 5 veranschaulicht ist, die angrenzenden Enden der beiden Wandabschnitte 11, die unter rechtem Winkel zu einander angeordnet sind, starr durch das Verbindungselement 14 verbunden werden, und die Wandelemente werden durch den Eingriff der Ansätze 15a, 16a, 17a und 18a in die jeweils ersten Ausnehmungen 13a vor den jeweiligen angrenzenden Enden der jeweiligen Wandelemente mit dem Verbindungselement 14 zusammengeschlossen.
  • In der Anordnung, die in Fig. 3 veranschaulicht ist, ist ein Verbindungselement 20 durch zwei im wesentlichen parallele Wandelemente 21 und 22 begrenzt, und die Wandelemente 21 und 22 weisen nach innen gerichtete Ansätze 21a bzw. 22a auf, wobei die Ansätze quer zu der Richtung des Schlitzes verlaufen, welcher durch die Wandelemente 21 und 22 gebildet wird, und die Ansätze 21a bzw. 22a etwa 19 mm beabstandet sind und eine Breite und Tiefe von etwa 2 mm aufweisen.
  • Demgemäß kann mit der soweit beschriebenen Anordnung ein Bereich in der Mitte der Länge einer Trennwand 11 in die Schlitze eingeführt werden, der zwischen den Wandelementen 21 und 22 gebildet ist, wobei die jeweiligen Ansätze 21a und 22a in die Ausnehmungen 13a des Wandabschnitts 11 eingreifen. An demjenigen Ende des Verbindungselementes 20, das entfernt vom Boden der Ausnehmung vorliegen soll, sind die Wandelemente 21 und 22 durch eine Brücke verbunden, ähnlich der in Fig. 5 gezeigten Brücke, so daß die Wände 21 und 22 starr miteinander verbunden sind.
  • Die Wand 21 weist in einem Bereich in der Mitte ihrer Länge auch zwei im allgemeinen parallele Wandabschnitte 23 und 24 auf, wobei sich die Wände 23 und 24 im wesentlichen unter rechtem Winkel zu der Ebene des Schlitzes erstrecken, welche durch die Wandabschnitte 21 und 22 begrenzt wird. Die inneren Oberflächen der Wandabschnitte 23 und 24 sind etwa 19 mm beabstandet, und vom Boden oder der Innengrundfläche des durch die Wandabschnitte 23 und 24 begrenzten Schlitzes beabstandet weisen die Wandabschnitte 23 und 24 nach innen gerichtete Ansätze 23a und 24a auf, die etwa 19 mm vom Boden des Schlitzes entfernt angeordnet sind. Die Ansätze 23a und 24a springen etwa 2 mm nach innen vor und weisen eine Breite von etwa 2 mm auf, so daß ein Endbereich einer Trennwand 11 zwischen die Wandabschnitte 23 und 24 eingeführt werden kann, wobei das Ende der Wand 11 mit dem Boden des durch die Wände 23 und 24 begrenzten Schlitzes zusammenarbeitet und die Ansätze 23a und 24a in die erste, vor dem Ende der Wand 11 angeordnete Ausnehmung 13a eingreifen.
  • So kann bei dieser Anordnung des Verbindungselementes das Element an einem ersten Wandelement 11 an irgendeinem Ort entlang seiner Länge angebracht und mit einem Endbereich eines Wandelementes 11 unter rechtem Winkel zu demselben verbunden werden.
  • In der in Fig. 4 gezeigten Anordnung enthält ein Verbindungselement 30 zwei paralle Wandabschnitte 31 und 32, deren nach innen weisenden Oberflächen etwa 19 mm beabstandet sind. Entlang ihren Innenflächen weisen die Wände 31 und 32 nach innen gerichtete Ansätze 31a bzw. 32a auf, wobei die Ansätze etwa 19 mm beabstandet sind und eine Tiefe und Breite von etwa 2 mm aufweisen. Demgemäß kann ein Wandelement 11, das dem Element 11 von Fig. 1 ähnlich ist, in den von den Wänden 31 und 32 begrenzten Schlitz an irgendeinem Ort entlang der Länge des Wandelementes 11 eingeführt werden, wobei die Ansätze 31a und 32a in Nuten 13a in dem Abschnitt der Wand 11 zwischen den Wänden 31 und 32 eingreifen.
  • Die Wände 31 und 32 sind verbunden, beispielsweise durch eine Brückenanordnung, welche die oberen Endbereiche der Wände 31 und 32 verbindet, ähnlich der Weise, die mit Bezug auf Fig. 5 gezeigt und beschrieben wurde.
  • Die Wand 31 weist zwei Wandabschnitte 33 und 34 auf, die sich vom Wandabschnitt 31 unter rechtem Winkel zu der Ebene des durch die Wandabschnitte 31 und 32 begrenzten Schlitzes erstrecken; die Innenflächen der Wandabschnitte 33 und 34 sind etwa 19 mm beabstandet. 19 mm von der Innengrundfläche des durch die Abschnitte 33 und 34 begrenzten Schlitzes entfernt weisen die Wandabschnitte 33 und 34 nach innen gerichtete Ansätze 33a und 34a auf, wobei jeder Ansatz eine Breite von 2 mm und eine Tiefe von 2 mm aufweist und demgemäß ein Endbereich einer Wand 11 zwischen die Wände 33 und 34 eingeführt werden kann. Dabei arbeitet das Ende der Wand 11 mit des Innengrundfläche der durch die Wände 33 und 34 begrenzten Schlitzes zusammen, und die Ansätze 33a und 34a greifen in die ersten, vor dem Ende der Wand 11 angeordneten Ausnehmungen 13a ein. Demgemäß wird ein Wandabschnitt 11, der in den durch die Wände 33 und 34 begrenzten Spalt eingeführt wird, starr unter rechtem Winkel zu der Ebene des Schlitzes, der durch das Element 30 hindurchführt, getragen wird.
  • Auf ähnliche Weise weist die Wand 32 zwei Wände 35 und 36 auf, die sich unter rechtem Winkel zu dem zwischen den Wänden 31 und 32 gebildeten Schlitz erstrecken, und die Wände 35 und 36 sind etwa 19 mm beabstandet und weisen nach innen gerichtete Ansätze 35a und 36a auf, von denen jeder eine Breite und Tiefe von 2 mm aufweist, so daß ein Endbereich einer dritten Wand 11 zwischen die Wände 35 und 36 eingeführt werden kann. Dabei stößt das Ende des dritten Wandabschnitts 11 an die Innengrundfläche der bzw. des durch die Wandabschnitte 35 und 36 begrenzten Nut oder Schlitzes, und die Ansätze 35a und 36a greifen in die erste vor dem Ende der dritten Wand 11 angeordnete Ausnehmung 13a ein.
  • So kann mit dem Verbindungselement 30 das Element an irgendeinem Ort entlang der Länge des Wandelementes 11 angeordnet werden und kann dann zwei Wandabschnitte abstützen, die in einer gemeinsamen Ebene unter rechtem Winkel zu der Ebene des Wandabschnitts liegen, der zwischen den Wänden 31 und 32 eingebunden ist.
  • Fig. 6 zeigt in perspektivischer Ansicht ein starres Handgepäckstück, das einen Hauptteil 41, einschließlich eines Geräts gemäß der Erfindung, und einen Deckelteil 42 umfaßt. Der Deckelteil 42 ist über ein Scharnier mit dem Hauptteil 41 verbunden. Der Hauptteil 41 enthält einen Handgriff 43, und der Hauptteil 41 und der Deckel 42 enthalten eine verbindende Anordnung zum Verschließen, allgemein durch das Bezugszeichen 44 bezeichnet. Die im wesentlichen starre Ausnehmung, die von dem Hauptteil 41 begrenzt wird, weist vier Seitenwände 45, 46, 47 und 48 ähnlich der Wand 11 auf, welche an ihren Ecken durch Verbindungsmittel, beispielsweise in den Fig. 2 und 5 gezeigte Mittel, gehalten werden, so daß ein starrer rechteckiger Rahmen gebildet wird, der gut in die starre Ausnehmung paßt, die durch den Teil 41 begrenzt wird. Der Koffer enthält auch eine Innenwand 49, die sich von Seite zu Seite der Ausnehmung parallel zu der Fläche des Kofferteils 41, der den Handgriff 43 enthält, erstreckt, und an ihren zwei Enden ist die Wand 49 mit den Wänden 46 und 48 mittels Verbindungselementen, ähnlich dem in Fig. 3 veranschaulichten Element 20, verbunden. Die zwei Wandelemente 50 und 51 erstrecken sich zwischen dem Wandabschnitt 49 und dem Wandabschnitt 47 und sind an ihren Enden, die an den Wandabschnitt 49 angrenzen, durch Verbindungselemente verbunden, die im wesentlichen mit dem in Fig. 3 veranschaulichten Element 20 identisch sind. An ihren Enden, die an die Wand 47 angrenzen, sind die Wände 50 und 51 mit der Wand 47 durch Verbindungselemente verbunden, die wiederum dem in Fig. 3 gezeigten Element 20 ähnlich sind. So begrenzen die Wandelemente 49, 50 und 51 drei getrennte Einteilungsfächer innerhalb der im wesentlichen starren Ausnehmung.
  • Ein Ende des Wandabschnitts 53 ist mit dem Wandabschnitt 49 verbunden, wiederum durch ein Verbindungselement, das dem Element 20 ähnlich ist. Ein Ende einer Wand 52 ist mit der Wand 48 verbunden, wieder durch ein Element, das dem Element 20 ähnlich ist, und die freien Enden der Wandabschnitte 52 und 53 sind durch ein Verbindungselement verbunden, das dem in Fig. 2 veranschaulichten Element 14 ähnlich ist. Demgemäß begrenzen die Wände 52 und 53 ein drittes Einteilungsfach innerhalb der im wesentlichen starren Ausnehmung.
  • Ein Wandabschnitt 54 erstreckt sich von der Wand 53 zu der Wand 46, wobei seine Enden wiederum durch Verbindungselemente, die dem in Fig. 3 veranschaulichten Element 20 im wesentlichen ähnlich sind, mit den Wänden 53 und 56 verbunden sind. Demgemäß begrenzt die Wand 54 ein viertes Einteilungsfach innerhalb der im wesentlichen starren Ausnehmung.
  • Ein weiterer Wandabschnitt 55 erstreckt sich von der Wand 45 zu der Wand 52, und seine Enden sind wiederum durch Verbindungselemente, die im wesentlichen mit dem in Fig. 3 veranschaulichten Element 20 identisch sind, mit der Wand 45 und der Wand 52 verbunden.
  • Es ist nun ersichtlich, daß durch Auswahl der der Wand 11 ähnlichen Wände mit den gewünschten Längen die im wesentlichen starre Ausnehmung im Kofferteil 41 so eingerichtet werden kann, daß sie irgendeine Zahl und irgenwelche speziellen Größen von Einteilungsfächern aufweist, die innerhalb der im wesentlichen starren Ausnehmung gebildet sind, und die Wandabschnitte durch Verwendung der Verbindungselemente, wie der Elemente 14, 20 und 31, die in den Fig. 2, 3 bzw. 4 veranschaulicht sind, starr verbunden werden können.
  • Die Wandelemente 11, die mit einem Schaumstoffmaterial bedeckt sind, liefern einen Schutz für Geräte, wie Kamerateile, die einzeln in den Einteilungsfächern untergebracht sind, und der Deckelteil 42 kann einen Block 56 aus nachgiebigem Schaumstoffmaterial enthalten, wieder um das im Koffer enthaltene Gerät zu schützen.
  • Die Fig. 7 (a), (b) und (c) zeigen drei Verbindungselemente, von denen jedes mindestens einen Kanal 70, in dem die Schmalseite eines Wandelementes aufgenommen werden kann, und ein Paar nach innen weisende Rippenelemente 72 am Rand des Kanals umfaßt, welche in entsprechende Nuten 13a in dem Wandelement, ähnlich der in Fig. 1 gezeigten Art, passen, wenn sie in dem Kanal aufgenommen werden. Auf diese Weise ist es möglich, Wandelemente allgemein zu verbinden, wie oben mit Bezug auf die Fig. 2 bis 4 beschrieben. Die resultierenden verbundenen Wandelemente weisen eine X-förmige, T-förmige bzw. L- förmige Konfiguration auf.
  • Die Fig. 8 (a), (b) und (c) zeigen Verbindungselemente, die verwendet werden können, um Wandelemente allgemein in den Konfigurationen zu verbinden, die durch die Elemente in den entsprechenden Fig. 7 (a), (b) und (c) bereitgestellt werden. Jedes der Verbindungselemente enthält einen Kanal 74, in welchem die Schmalseite eines Wandelementes aufgenommen werden kann. In jedem der Kanäle ist eine Mehrzahl von Rippen 76 ausgebildet. Jede der Rippen ist, im Querschnitt gesehen, allgemein zugespitzt. Die in Fig. 8 gezeigten Elemente können verwendet werden, um Wandelemente zu verbinden, ohne daß die Rippen in Nuten in den Wandelementen eingreifen müssen. Demgemäß können die Verbindungselemente zur Verbindung von Wandelementen ohne Nuten oder zur Verbindung von Wandelementen mit Nuten verwendet werden, in denen die Nuten nicht geeignet angeordnet sind.

Claims (22)

1. Gerät zum Bilden von mindestens zwei getrennten Einteilungsfächern, welches mindestens zwei Wandelemente (11) und ein Element (14, 20, 30) umfaßt, mit dem die Wandelemente so verbunden werden können, daß ein Anschlußrand des einen Wandelementes gegen das andere Wandelement anstößt, wobei das Verbindungselement und/oder die Wandelemente mindestens eine Formgebung (15a, 16a, 17a, 18a, 21a, 22a, 23a, 24a, 31a, 32a, 33a, 34a, 35a, 36a, 72, 76) enthalten, welche ermöglicht, daß das Verbindungselement auf die Wandelemente in einer Richtung aufgeschoben werden kann, die im wesentlichen parallel zu dem Anschlußrand verläuft, und die sich einer Trennung der Wandelemente in einer Richtung senkrecht zu dem Anschlußrand widersetzt.
2. Gerät nach Anspruch 1, bei welchem die Formgebung eine Rippe (15a, 16a, 17a, 18a, 21a, 22a, 23a, 24a, 31a, 32a, 33a, 34a, 35a, 36a, 72, 76) umfaßt, die an dem Verbindungselement oder einem Wandelement vorgesehen ist und die sich im Gebrauch im wesentlichen parallel zu dem Anschlußrand erstreckt.
3. Gerät nach Anspruch 2, bei welchem das Verbindungselement eine Mehrzahl von Rippen (15a, 16a, 17a, 18a, 21a, 22a, 23a, 24a, 31a, 32a, 33a, 34a, 35a, 36a, 72, 76) umfaßt, die in ihm ausgebildet sind und mit der Oberfläche (13) des Wandelementes zusammenarbeiten.
4. Gerät nach Anspruch 3, bei welchem die Rippen des Verbindungselementes die Oberfläche des Wandelemen tes so deformieren bzw. einschneiden, daß Nuten gebildet werden, welche die Rippen aufnehmen.
5. Gerät nach Anspruch 3 oder 4, welches eine Nut (13a) an dem Verbindungselement oder dem Wandelement umfaßt, welche eine entsprechende Rippe an dem jeweils anderen Element (Verbindungselement oder Wandelement) aufnimmt.
6. Gerät nach Anspruch 5, bei welchem in das Wandelement Nuten (13a) auf gegenüberliegenden Seiten eingeformt sind und bei dem das Verbindungselement einen Kanal (A, B, 70, 74) aufweist und zwei gegenüberliegende Rippenglieder, welche in entsprechende Nuten (13a) in dem Wandelement passen, wenn das Wandelement in dem Kanal aufgenommen ist.
7. Gerät nach Anspruch 6, bei welchem in das Wandelement eine Mehrzahl derartiger Nuten in einer im wesentlichen gleichförmigen Anordnung auf gegenüberliegenden Seiten eingeformt ist.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem das Material der Oberflächen (13) des Wandelementes weniger starr als das Material des Verbindungselementes ist, wo dieses mit diesen Oberflächen zusammenarbeitet, wodurch die Rippen in das deformierbare Material eingreifen und Nuten einschneiden können.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die Oberfläche des Verbindungselementes oder des Wandelementes, welche jeweils mit dem anderen der beiden genannten Elemente zusammenarbeitet, aus nachgiebig deformierbarem Material geformt ist.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei welchem das Wandelement eine Oberflächenschicht (13) aus einem nachgiebig deformierbaren Material enthält.
11. Gerät nach Anspruch 10, bei welchem das Material (13) der Oberflächenschicht des Wandelementes einen Schaumstoff umfaßt.
12. Gerät nach Anspruch 10 oder 11, bei welchem das Wandelement einen starren Kern (12) umfaßt.
13. Gerät nach Anspruch 12, bei welchem der Kern (12) des Wandelements durch Extrusion eines Polymermaterials gebildet ist.
14. Gerät nach Anspruch 13, bei welchem der Kern (12) des Wandelements als hohler Kastenabschnitt geformt ist.
15. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 14, bei welchem das Verbindungselement eine Mehrzahl von Rippen (76) aufweist, die, gesehen im Querschnitt, allgemein zugespitzt sind.
16. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, bei welchem das Verbindungselement mit mindestens zwei Anschlußrändern entsprechender Wandelemente zusammenarbeitet.
17. Gerät nach Anspruch 16, bei welchem die Wandelemente, welche mit dem Verbindungselement (14, 30, 20) zusammenarbeiten, im miteinander verbundenen Zustand im wesentlichen senkrecht zueinander angeordnet sind.
18. Gerät nach Anspruch 16, bei welchem die Wandelemente, welche mit dem Verbindungselement zusammenarbeiten, im miteinander verbundenen Zustand im wesentlichen mitein ander fluchtend angeordnet sind.
19. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 18, bei welchem das Verbindungselement (20, 30) mit einem Wandelement an einem Punkt zwischen dessen Enden zusammenarbeitet und mit dem Anschlußrand eines anderen Wandelementes, wodurch die Wandelemente so miteinander verbunden werden, daß sich eine verzweigte Konfiguration ergibt.
20. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, bei welchem die Höhe des Wandelementes im wesentlichen gleich der Höhe des Verbindungselementes, mit dem es zusammenarbeiten soll, ist.
21. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, welches Verbindungselemente enthält, die zur Anbringung an dem oberen bzw. unteren Rand eines Wandelementes, welches mit einem anderen Wandelement verbunden werden soll, bestimmt sind.
22. Spielzeug, welches ein Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 21 umfaßt.
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