DE69424413T2 - Tragbares iontophoresis system - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur transdermalen Einführung eines Arzneimittels oder eines Medikaments in einen Patienten, und sie betrifft speziell ein iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem, bei dem ein Steuerungsgehäuse, in dem sich elektrische Steuerungskomponenten befinden, abnehmbar auf einem Arzneimittel-Einführungspflaster befestigt wird.
- Iontophorese kann als die Einführung von Chemikalien durch die Haut ohne ein mechanisches Durchstechen definiert werden. Die einzuführenden Chemikalien haben die Form einer Lösung von Ionen, die nahe einer kleinen Elektrode gespeichert werden, die auf die Oberfläche der Haut aufgebracht wird. Durch die Elektrode wird ein elektrisches Feld erzeugt, das auf die geladenen chemischen Teilchen wirkt und deren Diffusion durch die Haut verursacht.
- Der Einsatz von Geräten zur iontophoretischen transdermalen Einführung von Arzneimitteln ist in Fachkreisen bekannt. Hinweise auf oder die Offenlegung von Geräten für die transdermale Einführung von Arzneimitteln durch die Haut eines Menschen oder eines Tieres mittels der Anwendung von elektrischem Strom werden in einer Reihe von US-Patenten gegeben, einschließlich US-PS Nr. 4820263, das Richard Spevak u. a. erteilt worden ist. Viele der iontophoretischen Systeme schließen jedoch eine Steuerungseinheit ein, die entfernt von der Elektrodenstruktur aufgestellt wird, welche die Medikation einer bestimmten Körperstelle eines Individuums zuführt. Auf Grund der Kabel und Stecker, die zur Verbindung der Elektrodenstruktur mit den Komponenten des Steuerungssystems gebraucht werden, besteht die Tendenz, daß die entfernt aufgestellte Steuerungseinheit für das zu behandelnde Individuum unhandlich ist. Die herkömmlichen transdermalen Arzneimittel-Einführungssysteme sind zwar im gewissen Sinne tragbar, wurden aber für den Einsatz im Krankenhaus oder in einer Arztpraxis konzipiert. Daher werden diese Systeme nicht ohne weiteres von Patienten außerhalb einer überwachten Umgebung während der normalen Alltagsaktivitäten eines Patienten angewendet.
- Ein weiteres Beispiel für Geräte nach dem bekannten technischen Stand wird in US-A-4950229 gegeben. Der Oberbegriff von Anspruch 1 basiert auf der Offenlegung dieses Dokuments.
- Die Entwicklungen auf dem Gebiet der iontophoretischen Arzneimittel-Einführungssysteme haben zu Arzneimittel-Einführungssystemen (Steuerungseinheit und entsprechendes Elektrodenpflaster) geführt, die ihrer Art nach tragbar sind. Die Steuerungseinheit dieser Arzneimittel-Einführungssysteme ist jedoch ein integraler Bestandteil der Elektrodenpflasterstruktur. Außerdem weisen die Steuerungseinheiten die Tendenz auf, sich nur schwer von den Pflastern trennen zu lassen, welche das Medikament zuführen. Es wurden andere Arzneimittel-Einführungssysteme entwickelt, bei denen der Steuerungsabschnitt nicht integraler Bestandteil des Pflasters ist. Diese abnehmbaren Steuerungsabschnitte weisen jedoch die Tendenz auf, sich nur schwer mit dem Pflaster verbinden zu lassen, und sie sind nicht gerade benutzerfreundlich.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Iontophoresesystem zu schaffen, das leicht während der normalen Alltagstätigkeit eines Patienten angewendet werden kann.
- Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein benutzerfreundliches Iontophoresesystem zu schaffen, bei dem ein Steuerungsmodul, unabhängig von der Ausrichtung eines Arzneimittel- Einführungspflasters auf dem Anwender, leicht und abnehmbar auf dem Arzneimittel-Einführungspflaster angebracht werden kann.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Iontophoresesystem zu schaffen, das leicht von einem Patienten getragen werden kann.
- Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Iontophoresesystem zu schaffen, das ein Arzneimittel-Einführungspflaster einschließt, worin ein Bereich des Arzneimittel-Einführungspflasters, welcher der Haut eines Patienten das Medikament zuführt, anhand einer Betrachtung des Pflasters von oben identifiziert werden kann.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Iontophoresesystem bereitzustellen, das die den bekannten Iontophoresesystemen innewohnenden Nachteile überwindet.
- In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, wie sie in Anspruch 1 offengelegt wird, schließt ein tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem ein Steuerungsgehäuse mit Verbindermitteln ein. Das Arzneimittel-Einführungssystem schließt auch ein iontophoretisches Arzneimittel- Einführungspflaster zum Aufbringen auf der Haut eines Patienten ein. Das Pflaster schließt Mittel zum Halten des Verbinders des Steuerungsgehäuses ein, derartig, daß der Verbinder abnehmbar am Pflaster befestigt werden kann.
- Das Steuerungsgehäuse, das an dem iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflaster befestigt wird, enthält wenigstens Energieversorgungsmittel, Stromabgabemittel und den Verbinder. Das Steuerungsgehäuse hat eine obere und eine untere Oberfläche, wobei die obere Oberfläche erhöhte, eingelassene und schräge Bereiche hat. Die erhöhten und eingelassenen Flächen sind im wesentlichen parallel und liegen nicht in derselben Ebene und sind durch die schräge Fläche verbunden, die im wesentlichen nicht parallel zu den erhöhten und eingelassenen Flächen verläuft. Die Verbindermittel sind am Gehäuse befestigt und so ausgerichtet, daß ein zweites Ende des Verbinders am Steuerungsgehäuse befestigt ist und ein erstes Ende des Verbinders nicht befestigt ist und sich in der Nähe der unteren Oberfläche des Gehäuses befindet. Das erste und zweite Ende des Verbinders haben keine gleiche Stärke, so daß die Stärke des Verbinders vom zweiten, befestigten Ende zum ersten, unbefestigten Ende hin abnimmt.
- Das iontophoretische Arzneimittel-Einführungspflaster ist flexibel und schließt eine obere und eine untere Oberfläche ein, wobei an der oberen Oberfläche Haltemittel für den Verbinder des Steuerungsgehäuses befestigt sind. Die Verbinder-Haltemittel schließen einen im wesentlichen planen Basisabschnitt und einen nicht-planen oberen Abschnitt ein. Der nicht-plane obere Abschnitt und der plane Basisabschnitt definieren einen Verbinder-Haltemittel-Hohlraum, der erste und zweite offene Enden hat. Die vorliegende Erfindung ist so konstruiert, daß das erste Ende der Verbindermittel des Steuergeräts leicht durch entweder das erste oder zweite offene Ende der Verbinder-Haltemittel und in den Verbinder-Haltemittel-Hohlraum eingeführt werden kann. Die abnehmende Stärke des Verbinders erlaubt es, diesen leicht durch eines der ersten und zweiten Enden und in den Verbinder-Haltemittel-Hohlraum einzuführen. Außerdem gewährleistet es die Stärke des Verbinders in der Nähe des zweiten Endes, daß der Verbinder bei der Einführung des ersten Endes in den Verbinder-Haltemittel-Hohlraum nur bis zu einem Punkt in den Hohlraum eintritt, an dem das Steuerungsgehäuse und das iontophoretische Arzneimittel- Einführungspflaster elektrisch miteinander verbunden werden.
- Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der vorliegenden detaillierten Beschreibung von illustrativen Ausführungsbeispielen derselben ersichtlich, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen zu lesen sind.
- Fig. 1 ist eine axonometrische perspektivische Ansicht des tragbaren iontophoretischen Arzneimittel-Einführungssystems der vorliegenden Erfindung, bei der das Steuerungsgehäuse von dem iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflaster abgenommen worden ist.
- Fig. 2A ist eine Seitenansicht des Steuerungsgehäuses der vorliegenden Erfindung, das die abnehmende Stärke der Verbindermittel und einen Punkt zur Befestigung der Verbindermittel an dem Steuerungsgehäuse zeigt.
- Fig. 2B ist eine Seitenansicht des Steuerungsgehäuses der vorliegenden Erfindung längs der Richtung der Pfeile B-B von Fig. 2A, der die Betrachtungsmöglichkeit von Anzeigelampen von einer Richtung her zeigt, die parallel zu und nahe bei einem eingelassenen Bereich der oberen Oberfläche des Steuerungsgehäuses liegt.
- Fig. 2C ist eine Draufsicht des Steuerungsgehäuses der vorliegenden Erfindung, welche die Betrachtungsmöglichkeit von Anzeigelampen von einer Richtung her zeigt, die im wesentlichen senkrecht zu einer oberen Oberfläche des Steuerungsgehäuses verläuft.
- Fig. 3 ist eine Unteransicht des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters, die eine Anordnung der Elektroden auf der Unterfläche des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters zeigt.
- Fig. 4 ist ein Blockdiagramm eines elektrischen Anschlußschemas zwischen den Komponenten des Steuergerätes und den Komponenten des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters.
- Fig. 5A ist eine axonometrische perspektivische Ansicht des iontophoretischen Arzneimittel- Einführungspflasters der vorliegenden Erfindung, die eine Anordnung der elektrischen Kontakte des Pflasters zeigt.
- Fig. 5B ist eine axonometrische perspektivische Ansicht des iontophoretischen Arzneimittel- Einführungspflasters der vorliegenden Erfindung, die eine zweite Anordnung der elektrischen Kontakte des Pflasters zeigt.
- Fig. 5C ist eine axonometrische perspektivische Ansicht des iontophoretischen Arzneimittel- Einführungspflasters der vorliegenden Erfindung, die eine dritte Anordnung der elektrischen Kontakte des Pflasters zeigt.
- Fig. 6A ist eine Unteransicht des tragbaren Iontophoresesystems der vorliegenden Erfindung mit den Verbindermitteln in Durchsicht, die eine Anordnung der elektrischen Kontakte des Steuerungsgehäuses zeigt.
- Fig. 6B ist eine Draufsicht des tragbaren Iontophoresesystems der vorliegenden Erfindung mit dem Steuerungsgehäuse in Durchsicht, die eine zweite Anordnung der elektrischen Kontakte des Steuerungsgehäuses zeigt.
- Fig. 6C ist eine Unteransicht des tragbaren Iontophoresesystems der vorliegenden Erfindung, die eine dritte Anordnung der elektrischen Kontakte des Steuerungsgehäuses zeigt.
- DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
- Es wird zunächst auf Fig. 1 der Zeichnungen Bezug genommen, ein tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem 1 schließt grundsätzlich ein Steuerungsgehäuse 5, das obere und untere Oberflächen 10, 15 hat, und Verbindermittel 20 ein, die obere und untere Oberflächen 21, 22 und erste und zweite Enden 23, 24 zur Anbringung an einem iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflaster 25 haben, das Mittel 30 zum Halten des Verbinders des Steuerungsgehäuses hat. Das iontophoretische Arzneimittel-Einführungssystem 1 der vorliegenden Erfindung ist so konstruiert, daß das Steuerungsgehäuse 5 leicht manipuliert werden kann, einschließlich der Befestigung auf und der Abnahme von dem iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflaster 25.
- Eine Form des tragbaren iontophoretischen Arzneimittel-Einführungssystems 1 wird in Fig. 1 dargestellt. Das Steuerungsgehäuse 5 der vorliegenden Erfindung schließt obere und untere Oberfläche 10, 15 ein, worin das zweite Ende 24 der Verbindermittel befestigt ist und das erste Ende 23 der Verbindermittel nicht befestigt ist und sich nahe der unteren Oberfläche 15 des Steuerungsgehäuses 5 befindet, wie das in Fig. 2A gezeigt wird. Außerdem zeigt Fig. 2A die abnehmende Stärke der Verbindermittel vom zweiten Ende 24 hin zum ersten Ende 23. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel schließt die obere Oberfläche 10 des Steuerungsgehäuses einen im wesentlichen erhöhten Bereich 35, einen im wesentlichen eingelassenen Bereich 40 und einen im wesentlichen schrägen Bereich 45 ein. Der erhöhte und der eingelassene Bereich 35, 40 verlaufen im wesentlichen parallel zueinander und sind so aufgebaut, daß sie nicht in einer Ebene liegen. Der erhöhte und der eingelassene Bereich 35, 40 werden durch den schrägen Bereich 45 verbunden. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sind längs eines Abschnitts des erhöhten Bereichs 35, des schrägen Bereichs 45 und des eingelassenen Bereichs 40 der oberen Oberfläche 10 des Steuerungsgehäuses 5 Anzeigelampen 50 angeordnet. Die Anzeigelampen 50 sind vorzugsweise Lumineszenzdioden (LED). Die Anzeigelampen 50 sind derartig auf dem Steuerungsgehäuse 5 angeordnet, daß sie längs wenigstens einer Richtung gesehen werden können, die im wesentlichen parallel zur oberen Oberfläche 10 des Steuerungsgehäuses 5 verläuft, und längs wenigstens einer Richtung, die im wesentlichen senkrecht zur oberen Oberfläche des Steuerungsgehäuses 5 verläuft.
- Fig. 2B bzw. 2C zeigen die Betrachtungsmöglichkeit der Anzeigelampen 50 aus Positionen, die im wesentlichen parallel und senkrecht zur oberen Oberfläche 10 des Steuerungsgehäuses 5 verlaufen. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel und wie das in Fig. 4 gezeigt wird, sind die Anzeigemittel 50 elektrisch sowohl mit Energieversorgungsmitteln 150 als auch mit Stromabgabemitteln 160 verbunden, um so zu überwachen, ob das iontophoretische Arzneimittel-Einführungssystem zum jeweiligen Zeitpunkt arbeitet und ob es korrekt arbeitet. Andere geeignete Anschlüsse der Anzeigemittel, wie sie in Fachkreisen bekannt sind, können einbezogen werden, um zusätzliche, einzelne Komponenten des Arzneimittel-Einführungssystems zu überwachen.
- Wie in Fig. 1 gezeigt wird, schließt das iontophoretische Arzneimittel-Einführungspflaster 25, das für das Aufbringen auf der Haut eines Patienten entwickelt worden ist, grundsätzlich obere und untere Oberflächen 55, 60 ein. Das iontophoretische Arzneimittel-Einführungspflaster 25 wird aus nicht-steifen Materialien hergestellt, so daß das Pflaster flexibel ist, damit es sich den Konturen des Abschnitts des Körpers eines Patienten anpassen kann, auf den das Pflaster aufgebracht wird. Die obere Oberfläche 55 des Pflasters schließt außerdem Verbinder-Haltemittel 30 ein. Die Verbinder-Haltemittel 30 schließen grundsätzlich einen im wesentlichen planen Basisabschnitt 65 und einen nicht-planen oberen Abschnitt 70 ein. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat der nicht-plane obere Abschnitt eine bogenartige Form. Der Basisabschnitt 65 und der bogenförmige obere Abschnitt 70 können als einzelne Teile hergestellt und anschließend miteinander verbunden werden. Als Alternative können der Basisabschnitt 65 und der bogenförmige obere Abschnitt 70 als eine einzige Einheit hergestellt werden. Der Basisabschnitt 65 und der bogenförmige obere Abschnitt 70 bilden einen Verbinder-Haltemittel-Hohlraum 75, der erste und zweite offene Enden 80, 85 hat, um darin wenigstens teilweise die Verbindermittel 20 aufzunehmen.
- Wie in Fig. 3 und 4 gezeigt wird, schließt das iontophoretische Arzneimittel-Einführungspflaster 25 bei einer bevorzugten Form der vorliegenden Erfindung außerdem eine erste Elektrode 90, die als Anode wirken kann, und zweite und dritte Elektroden 95, 100 ein, die symmetrisch in der Nähe der ersten Elektrode 90 angeordnet sind und beide als Kathoden wirken können. Außerdem kann das Pflaster Aufnahmemittel 105 für ein ionisches Arzneimittel oder eine andere Behältnisstruktur zur Aufnahme eines ionischen Arzneimittels einschließen, die im Verhältnis zur ersten Elektrode angeordnet sind, derartig, daß das ionische Arzneimittel in elektrischer Verbindung mit der ersten Elektrode 90 steht. Das Arzneimittel- Einführungspflaster kann außerdem erste und zweite Elektrolyt-Aufnahmemittel 110 oder 115 oder eine andere geeignete Struktur einschließen, die im Verhältnis zur zweiten und dritten Elektrode angeordnet sind, derartig, daß der Elektrolyt, der von den Elektrolyt-Aufnahmemittel 110, 115 aufgenommen wird, in elektrischer Verbindung mit der zweiten und dritten Elektrode 95, 100 steht. Vorzugsweise sind sowohl die Aufnahmemittel 105 für ein ionisches Arzneimittel als auch die Elektrolyt-Aufnahxnemittel 110, 115 so aufgebaut, das sie innerhalb der Struktur des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters 25 aufgenommen werden, wie das in Fachkreisen bekannt ist. Die Aufnahmemittel für ein ionisches Arzneimittel und das erste und zweite Elektrolyt-Aufnahmemittel können jedoch auch auf der oberen oder unteren Oberfläche des Pflasters angeordnet sein, solange die entsprechenden Aufnahmemittel elektrisch mit der entsprechenden Elektrode verbunden sind, um der Haut des Anwenders das Medikament oder den Elektrolyten zuzuführen. Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel kann das zweite Elektrolyt- Aufnahmemittel 115 entfallen, so daß nur ein Elektrolyt-Aufnahmemittel angeschlossen ist, um sowohl der zweiten als auch der dritten Elektrode Elektrolyt zuzuführen.
- Wie in Fig. 1 gezeigt wird und oben beschrieben worden ist, hat das iontophoretische Arzneimittel- Einführungspflaster 25 Ober- und Unterseiten 55, 60. Die erste, zweite und dritte Elektrode 90, 95, 100 sind vorzugsweise auf der Unterseite 60 des Pflasters 25 angeordnet, wie das in Fig. 3 gezeigt wird, so daß die Anode 90 und die Kathoden 95, 100 in elektrischer Verbindung mit einem Patienten stehen, wenn die Unterseite des Pflasters in geeigneter Weise auf eine vorgesehene Anwendungsfläche beim Patienten aufgelegt worden ist. Wie in Fig. 3 gezeigt wird, haben die zweite und dritte Elektrode 95, 100, welche die Kathoden des tragbaren iontophoretischen Arzneimittel-Einführungssystems der vorliegenden Erfindung sind, im wesentlichen dieselbe Form und sind symmetrisch um die erste Elektrode 90 angeordnet. Diese Konfiguration kann als eine Schlitzkathodenanordnung gekennzeichnet werden. Außerdem können auf Abschnitte der Unterseite des Pflasters 25, die nicht der ersten, zweiten und dritten Elektrode entsprechen, Klebemittel 122 aufgebracht werden, so daß das Pflaster leicht am Patienten befestigt werden kann.
- Alternativ dazu können anstelle der oder in Verbindung mit den Klebemitteln 122 ein Riemen (nicht gezeigt) oder andere geeignete Mittel einbezogen werden, um das Pflaster 25 sicher auf dem Körper des Anwenders zu befestigen.
- Wie oben mit Bezug auf Fig. 1 ausgeführt worden ist, schließt das iontophoretische Arzneimittel- Einführungspflaster 25 Verbinder-Haltemittel 30 ein, die an der oberen Oberfläche des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters 25 befestigt sind. Wie in Fig. 5A, 5B und 5C gezeigt wird, haben die Verbinder-Haltemittel 30 wenigstens zwei und vorzugsweise drei elektrische Kontakte 120, 125, 130 (Dreikontaktanordnung) in elektrischer Verbindung mit der ersten, zweiten bzw. dritten Elektrode 90, 95, 100. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel haben die Verbinder-Haltemittel 30 die Form einer Buchse mit einem Hohlraum 75, wie das in Fig. 1 gezeigt wird, die erste und zweite offene Enden 80, 85 hat. Die elektrischen Kontakte des Pflasters können sich an unterschiedlichen Stellen auf den Verbinder-Haltemitteln befinden. Die elektrischen Kontakte 120, 125, 130 können sich auf der oberen Außenfläche des bogenförmigen oberen Abschnitts 70 der Verbinder-Haltemittel 30 befinden, wie das in Fig. 5A gezeigt wird. Alternativ dazu können sich die elektrischen Kontakte auf einer Hohlraum-Innenfläche (entweder des bogenförmigen Abschnitts 70, wie das in Fig. 5B gezeigt wird, oder des planen Basisabschnitts 65, wie das in Fig. 5C gezeigt wird) oder sowohl auf der Außen- als auch der Innenfläche der Verbinder-Haltemittel befinden, so daß mit einer Reihe von Steuerungsgehäusen, die unterschiedlich angeordnete elektrische Kontakte haben, gearbeitet werden kann.
- Es sollte beachtet werden, daß die Größe des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters 25 in Abhängigkeit von der Menge des zuzuführenden Medikaments und der Größe der vorgesehenen Fläche des zu behandelnden Patienten stark variieren kann. Folglich kann ein iontophoretisches Arzneimittel-Einführungspflaster zum Auflegen auf den Rumpf oder eine andere große Fläche des Patienten größer als ein Pflaster zur Anwendung auf dem Arm oder der Hand des Anwenders sein. Außerdem ist das Pflaster so konstruiert, daß es schmaler werdende, abgewinkelte Endabschnitte 131, 132 und einen Abschnitt 133 mit konstanter Breite hat, wie das in Fig. 3 gezeigt wird, so daß das Pflaster leichter auf Abschnitte des Körpers des Anwenders aufgebracht werden kann, bei denen ein hohes Maß an Flexibilität notwendig ist. Das schmaler werdende, abgewinkelte Pflaster ist nicht so restriktiv wie nicht-schmaler werdende Pflaster, und diese Ausführung gibt dem Anwender selbst nach der Aufbringung mehr Bewegungsfreiheit.
- Wie in Fig. 2A gezeigt wird, hat das Steuerungsgehäuse 5 bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel Verbindermittel 20, die an der Unterseite 15 des Steuerungsgehäuses angebracht sind. Die Verbindermittel 20 sind mit dem Steuerungsgehäuse 5 verbunden, so daß die Verbindermittel (und das Steuerungsgehäuse) leicht an den Verbinder-Haltemitteln 30 befestigt werden können, um das Steuerungsgehäuse elektrisch mit dem iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflaster 25 zu verbinden. Das Steuerungsgehäuse 5 schließt wenigstens zwei und vorzugsweise drei elektrische Kontakte 135, 140, 145 ein, derartig, daß nach dem Einsetzen der Verbindermittel 20 in den Hohlraum 75 der Verbinder- Haltemittel 30 der erste, zweite und dritte elektrische Kontakt 120, 125, 130 des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters 25 elektrisch mit dem ersten, zweiten und dritten elektrischen Kontakt 135, 140, 145 des Steuerungsgehäuses 5 verbunden sind.
- Wie in Fig. 6A, 6B und 6C gezeigt wird, können sich der erste, zweite und dritte elektrische Kontakt 135, 140, 145 des Steuerungsgehäuses 5 in Abhängigkeit von der Anordnung der elektrischen Kontakte 120, 125, 130 der Verbinder-Haltemittel auf unterschiedlichen Oberflächen der Steuerungsgehäuses befinden. Die elektrischen Kontakte 135, 140, 145 können sich auf der Bodenfläche 15 des Steuergeräts 5 an einer Stelle befinden, die an den Verbindermitteln 20 anliegt, wie das in Fig. 6 A gezeigt wird (Verbindermittel in Durchsicht). Demzufolge befinden sich bei dieser Konfiguration die entsprechenden elektrischen Kontakte 120, 125, 130 der Verbinder-Haltemittel 30 vorzugsweise auf der oberen Außenfläche des Bogenabschnitts 70 der Verbinder-Haltemittel 30, wie das in Fig. 5A gezeigt wird, um so das Steuerungsgehäuse 5 und das iontophoretische Arzneimittel-Einführungspflaster 25 elektrisch zu verbinden. Alternativ dazu können sich die elektrischen Kontakte 135, 140, 145 auf den oberen Oberfläche 21 der Verbindermittel 20 befinden, wie das in Fig. 6B gezeigt wird (Steuerungsgehäuse in Durchsicht), wenn sich die elektrischen Kontakte 120, 125, 130 des Pflasters 25 auf einer oberen Innenfläche des bogenförmigen oberen Abschnitts der Verbinder-Haltemittel 30 befinden, wie das in Fig. 5B gezeigt wird. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel können die elektrischen Kontakte 135, 140, 145 des Steuerungsgehäuses auf der Bodenfläche 22 der Verbindermittel 20 angeordnet sein, wie das in Fig. 6C gezeigt wird, wenn sich die entsprechenden ersten, zweiten und dritten elektrischen Kontakte 120, 125, 130 des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters 25 auf dem planen Basisabschnitt 65 der Verbinder- Haltemittel 30 befinden (wie das in Fig. 5C gezeigt wird).
- Analog zu der oben genannten symmetrischen Anordnung der zweiten und dritten Elektrode 95, 100 sind die zweiten und dritten elektrischen Kontakte 125, 130 des Pflasters 25 und die zweiten und dritten elektrischen Kontakte 140, 145 des Steuerungsgehäuses 5 jeweils symmetrisch um einen entsprechenden ersten elektrischen Kontakt 120 oder 135 angeordnet. Infolgedessen beeinflußt die Richtung der Befestigung der Verbindermittel 20 und des Steuerungsgehäuses 5 an den Verbinder-Haltemitteln 30 und dem Pflaster 25 nicht die Arbeitsweise und die Weiterleitung der elektrischen Signale vom Steuerungsgehäuse 5 zum iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflaster 25. Dadurch wird erreicht, daß das iontophoretische System sehr "benutzerfreundlich" ist.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel und wie das in den Figuren gezeigt wird, nehmen die Verbindermittel 20 die Form eines Steckers an, der auf die buchsenartigen Verbinder-Haltemittel 30, die einen Hohlraum 75 haben, abgestimmt ist. Außerdem und wie in Fig. 2A gezeigt wird, nimmt die Stärke der Verbindermittel vom zweiten Ende 24 hin zu dem ersten Ende 23 ab. Vorzugsweise hat der Verbinder- Haltemittel-Hohlraum 75 eine Querschnittsform, die im wesentlichen gleich dem Querschnitt der Verbindermittel 20 ist. Es wird bevorzugt, daß jedes der ersten und zweiten gegenüberliegenden offenen Enden 80, 85 der Verbinder-Haltemittel 30 in der Lage ist, die Verbindermittel 20 aufzunehmen. Die vorliegende Erfindung ist auf diese Weise ausgeführt, damit das Steuerungsgehäuse 5 in der für den Anwender bequemsten Form auf dem Pflaster befestigt werden kann (d. h., entweder durch das erste offene Ende 80 oder durch das zweite offene Ende 85). Außerdem sind die Größe der ersten und zweiten gegenüberliegenden offenen Enden 80, 85 und die Größe des Verbinder-Haltemittel-Hohlraums 75 vorzugsweise so ausgeführt, daß ausgeschlossen wird, daß das erste Ende der Verbindermittel 20 bis über einen Punkt hinaus in den Hohlraum 75 eingeführt wird, an dem die Kontakte 135, 140, 145 der Verbindermittel elektrisch mit den Kontakten 120, 125, 130 der Verbinder-Haltemittel 30 verbunden werden. Infolgedessen werden, wenn der Anwender die Verbindermittel bis zu einem Punkt in den Hohlraum einführt, an dem der Verbinder nicht weiter eingeführt werden kann, die entsprechenden elektrischen Kontakte des Steuerungsgehäuses und des Pflasters verbunden, so daß elektrische Signale zum und vom Gehäuse und Pflaster passieren können.
- Es wird wieder auf Fig. 4 der Zeichnungen Bezug genommen, das Steuerungsgehäuse 5, das abnehmbar am iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflaster 25 befestigt wird, schließt außerdem Stromversorgungsmittel 150, Ein-Aus-Schaltmittel 155 und eine Stromabgabeschaltung 160 ein, wie sie in Fachkreisen zur Steuerung der Menge des Medikaments, die dem Anwendungsabschnitt des Patienten zuzuführen ist, bekannt ist.
- Das tragbare iontophoretische Arzneimittel-Einführungssystem 1 der vorliegenden Erfindung schließt außerdem einen Zielbereichabschnitt 152 ein, der sich auf der oberen Oberfläche 55 des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters 25 befindet. Der Zielbereich dient dazu, die Ausrichtung und Größe der ersten Elektrode 90 anhand der Betrachtung von oben zu erkennen. Das ist insofern praktisch, als die erste Elektrode dem Anwendet während des Auflegens nicht leicht sichtbar ist, da sie sich auf der unteren Oberfläche 60 des Pflasters 25 befindet. Die erste Elektrode 90 entspricht dem Bereich des Pflasters 25, der dem Patienten das ionische Medikament zuführt. Mit Hilfe des Zielbereichs 152 ist der Anwender in der Lage, das Pflaster 25 in angemessener Weise auf der Haut aufzubringen, so daß das Medikament in den vorgesehenen Anwendungsbereich verabreicht werden kann. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel entspricht der Zielbereich den Grenzen der ersten Verbindungsmittel 30, so daß kein besonderer Zielbereichabschnitt einbezogen zu werden braucht. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist der Zielbereich durch eine Farbe bezeichnet, die sich wesentlich von der Farbe der anderen Abschnitte der oberen Oberfläche des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters unterscheidet.
- Die vorliegende Erfindung dient dazu, durch die Einbeziehung der Anzeigelampen 50 die Überwachung der Arbeitsweise des Arzneimittel-Einfluirungssystems durch den Anwender zu erleichtern. Infolge der Ausrichtung der Anzeigelampen 50 hat ein Anwender, wenn das iontophoretische Arzneimittel- Einführungssystem 1 an einem Abschnitt des Körpers des Anwenders angelegt worden ist, an dem der Anwender nicht in der Lage ist, die Anzeigelampen 50 aus einer im wesentlichen senkrechten Richtung zur oberen Oberfläche des Steuerungsgehäuses 5 zu sehen (wenn das Gerät beispielsweise am Rumpf des Patienten angelegt worden ist), auch die Möglichkeit, die Anzeigelampen 50 aus einer Ausrichtung zu sehen, die im wesentlichen parallel zur oberen Oberfläche des Steuerungsgehäuses verläuft, und daher die Arbeitsweise des Geräts leicht zu überwachen (siehe Fig. 2B). Auf Grund des Aufbaus der vorliegenden Erfindung kann der Anwender die Anzeigelampen 50 sehen und die Arbeitsweise des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungssystems 1 überwachen, ohne vorzeitig das Steuerungsgehäuse 5 vom Pflaster 25 zu trennen oder ohne das gesamte Iontophoresesystem vom Körper abzunehmen.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel schließt das Steuerungsgehäuse 5 außerdem einen Ein- Aus-Schalter 155 ein, der mit den Stromversorgungsmitteln 150 verbunden ist, um die Stromversorgung ein- und auszuschalten. Der Ein-Aus-Schalter 155 befindet sich vorzugsweise am Umfang der Steuerungsgehäuses 5 an einer Position, die distal im Verhältnis sowohl zum ersten als auch zum zweiten Ende 23, 24 der Verbindermittel 20 ist. Im Ergebnis dieser Konfiguration besteht eine geringere Wahrscheinlichkeit, daß der Anwender unbeabsichtigt den Ein-Aus-Schalter betätigt, wenn das Steuerungsgehäuse 5 zum Zweck der Anbringung auf oder der Abnahme von dem iontophoretische Arzneimittel-Einführungspflaster 25 manipuliert wird.
- Obwohl hier illustrative Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben worden sind, versteht es sich von selbst, daß die Erfindung nicht auf diese präzisen Ausführungsbeispiele beschränkt ist und daß von Fachleuten auf dem Gebiet verschiedene andere Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden können, ohne vom Rahmen der Erfindung abzuweichen.
Claims (27)
1. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten, das folgende Komponenten umfaßt:
ein Steuerungsgehäuse (5), das wenigstens Energieversorgungsmittel (150) zur Bereitstellung von
Elektroenergie und Stromabgabemittel (160) zur Bereitstellung von elektrischem Strom enthält, wobei das
Steuerungsgehäuse (5) eine obere (10) und eine untere (15) Oberfläche und Verbindermittel (20) hat, wobei
die Verbindermittel (20) erste (23) und zweite (24) Enden haben, die eine Verbinderlänge definieren, und
ein iontophoretisches Arzneimittel-Einführungspflaster (25) zum Aufbringen auf der Haut eines
Patienten, wobei das iontophoretische Arzneimittel-Einführungspflaster (25) eine obere (55) und eine untere
(60) Oberfläche einschließt, wobei die obere Oberfläche (55) des Pflasters (25) Verbinder-Haltemittel (30)
zum Halten der Verbindermittel (20) des Steuerungsgehäuses hat,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Ende (24) der Verbindermittel befestigt ist und das erste
Ende (23) der Verbindermittel nicht am Steuerungsgehäuse (5) befestigt ist, wobei die Verbindermittel obere
und untere Oberflächen haben, wobei die Verbindermittel eine Stärke haben, die durch die obere und untere
(15) Oberfläche der Verbindermittel definiert wird, wobei das iontophoretische Arzneimittel-
Einführungspflaster flexibel ist, wobei die Verbinder-Haltemittel (30) durch einen im wesentlichen planen
Basisabschnitt (65) und einen nicht-planen oberen Abschnitt (70) definiert werden, wobei der nicht-plane
obere Abschnitt (70) am planen Basisabschnitt (65) befestigt ist, wobei der nicht-plane obere Abschnitt (70)
und der plane Basisabschnitt (65) einen Verbinder-Haltemittel-Hohlraum (75) definieren, wobei der
Verbinder-Haltemittel-Hohlraum (75) erste (80) und zweite (85) offene Enden hat, wobei das erste (80) und
zweite (85) offene Ende im wesentlichen dieselbe Öffnungsgröße haben, wobei die Öffnung der ersten (80)
und zweiten (85) Enden und der Querschnitt des Verbinder-Haltemittel-Hohlraums (75) eine Größe haben,
die für die wenigstens teilweise Unterbringung der Verbindermittel (20) in diesen geeignet ist.
2. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 1, worin eine der Komponenten
Steuerungsgehäuse (5) und Verbindermittel (20) erste (135) und zweite (140) elektrische Kontakte
einschließt, die mit den Stromabgabemitteln (160) und den Energieversorgungsmittel (150) verbunden sind,
und worin das iontophoretische Arzneimittel-Einführungspflaster (25) dritte (120) und. vierte (125)
elektrische Kontakte einschließt und worin bei der wenigstens teilweisen Einführung des ersten Endes (23)
der Verbindermittel (20) des Steuerungsgehäuses (5) in eines der ersten (80) und zweiten (85) offenen
Enden der Verbinder-Haltemittel (30) die ersten (135) und zweiten (140) elektrischen Kontakte des
Steuerungsgehäuses (5) entsprechend mit den dritten (125) und vierten (130) elektrischen Kontakten des
Pflasters (25) verbunden sind.
3. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 2, worin das iontophoretische Arzneimittel-
Einführungspflaster (25) erste (90) und zweite (95) Elektroden einschließt, wobei das iontophoretische
Arzneimittel-Einführungspflaster (25) Aufnahmemittel (105) für ein ionisches Medikament zur Aufnahme
eines ionischen Medikaments einschließt, die in Beziehung zur ersten Elektrode (90) angeordnet sind,
derartig, daß ein ionisches Medikament, das durch das Aufnahmemittel (105) für ein ionischen Medikament
aufgenommen wird, mit der ersten Elektrode (90) in elektrischer Verbindung steht, wobei das
iontophoretische Arzneimittel-Einführungspflaster (25) Elektrolyt-Aufnahmemittel (115) zur Aufnahme von
Elektrolyt einschließt, die in Beziehung zu der zweiten Elektrode (95) angeordnet sind, derartig, daß ein
Elektrolyt, der durch die Elektrolyt-Aufnahmemittel (115) aufgenommen wird, mit der zweiten Elektrode
(95) in elektrischer Verbindung steht, wobei der dritte (120) und vierte (125) elektrische Kontakt jeweils
in elektrischer Verbindung mit der ersten (90) und zweiten (95) Elektrode stehen.
4. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 3, das außerdem einen Zielbereich (152)
umfaßt, wobei sich der Zielbereich (152) auf der oberen Oberfläche (55) des iontophoretischen
Arzneimittel-Einführungspflasters (25) befindet, wobei der Zielbereich (152) der Position und Ausrichtung
der ersten Elektrode (90) auf der unteren Oberfläche (60) des Pflasters (25) entspricht und diese
kennzeichnet, wobei die erste Elektrode (90) dem Bereich des iontophoretischen Arzneimittel-
Einführungspflaster (25) entspricht, der das ionische Medikament zuführt.
5. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 4, worin der Zielbereich (152) durch die
Verbinder-Haltemittel (30) definiert ist.
6. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem nach Anspruch 4, worin sich die
Farbe des Zielbereichs (152) wesentlich von der Farbe der oberen Oberfläche (55) des iontophoretischen
Arzneimittel-Einführungspflasters (25) unterscheidet.
7. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 3, worin bei einer entsprechenden elektrischen
Verbindung der dritten (120) und vierten (125) elektrischen Kontakte des iontophoretischen Arzneimittel-
Einführungspflasters (25) mit den ersten (135) und zweiten (140) elektrischen Kontakten des
Steuerungsgehäuses (5) der ersten (135) und zweiten (140) Elektrode des iontophoretischen Arzneimittel-
Einführungspflasters (25) elektrische Signale vom Steuerungsgehäuse (5) bereitgestellt werden können, um
so den Austritt des ionischen Medikaments aus den Aufnahmemitteln (105) für das ionische Medikament
und dessen Infusion in die Haut des Patienten zu induzieren.
8. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 2, worin der nicht-plane obere Abschnitt (70)
der Verbinder-Haltemittel (30) Innen- und Außenflächen einschließt und worin sich der dritte (120) und
vierte (125) elektrische Kontakt auf der Innenfläche des nicht-planen oberen Abschnitts (70) des
iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters (25) befinden, und worin sich der erste (135) und
zweite (140) elektrische Kontakt auf der oberen Oberfläche der Verbindermittel (20) befinden, derartig, daß
bei einer zumindest teilweisen Einführung des ersten Endes (23) der Verbindermittel (20) in eines der ersten
(80) und zweiten (85) offenen Enden der erste (135) und zweite (140) elektrische Kontakt elektrisch mit
dem dritten (120) und vierten (125) elektrischen Kontakt verbunden sind.
9. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 2, worin der nicht-plane obere Abschnitt (70)
der Verbinder-Haltemittel (30) Innen- und Außenflächen einschließt und worin sich der dritte (120) und
vierte (125) elektrische Kontakt auf der Außenfläche des nicht-planen oberen Abschnitts (70) des
iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters (25) befinden, und worin sich der erste (135) und
zweite (140) elektrische Kontakt auf der unteren Oberfläche (15) des Steuerungsgehäuses (5) befinden,
derartig, daß bei einer zumindest teilweisen Einführung des ersten Endes (23) der Verbindermittel (20) in
eines der ersten (80) und zweiten (85) offenen Enden der erste (135) und zweite (140) elektrische Kontakt
elektrisch mit dem dritten (120) und vierten (125) elektrischen Kontakt verbunden sind.
10. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 2, worin sich der dritte (120) und vierte (125)
elektrische Kontakt auf dem im wesentlichen planen Basisabschnitt (65) der Verbinder-Haltemittel (30)
befinden, wobei sich der dritte (120) und vierte (125) elektrische Kontakt innerhalb des Verbinder-
Haltemittel-Hohlraums (75) des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters (25) befinden, und
worin sich der erste (135) und zweite (140) elektrische Kontakt auf der unteren Oberfläche der
Verbindermittel (20) des Steuerungsgehäuses (5) befinden, derartig, daß bei der wenigstens teilweisen
Einführung der Verbindermittel (20) in eines der ersten (80) und zweiten (85) offenen Enden der erste (135)
und zweite (140) elektrische Kontakt elektrisch mit dem dritten (120) und vierten (125) elektrischen Kontakt
verbunden sind.
11. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 2, worin die Verbindermittel (20) am ersten
Ende (23) eine erste Stärke und eine zweite Stärke am zweiten Ende (24) haben, wobei die zweite Stärke
größer als die erste Stärke ist, wobei die Stärke der Verbindermittel über die Länge der Verbindermittel
(20) vom zweiten Ende (24) hin zum ersten Ende (23) abnimmt, wobei die Stärke der Verbindermittel (20)
im Vergleich zur Größe der ersten (80) und zweiten (85) offenen Enden so ist, daß bei der Einführung des
ersten Endes (23) der Verbindermittel (20) durch eines der ersten (80) und zweiten (85) offenen Enden in
den Verbinder-Haltemittel-Hohlraum (75) die Größe des entsprechenden offenen Endes verhindert, daß die
Verbindermittel (20) bis über einen Punkt hinaus in den Hohlraum (75) eingeführt werden, an dem die
ersten (135) und zweiten (140) elektrischen Kontakte elektrisch mit den dritten (120) und vierten (125)
elektrischen Kontakten verbunden sind.
12. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 3, wobei das iontophoretische Arzneimittel-
Einführungspflaster (25) außerdem eine dritte Elektrode (100) einschließt, wobei die Elektrolyt-
Aufnahmemittel (110) in Beziehung zu der dritten Elektrode (100) angeordnet sind, derartig, daß der
Elektrolyt, der sich in den Elektrolyt-Aufnahmemitteln (110) befindet, mit der dritten Elektrode (100) in
elektrischer Verbindung steht, wobei das iontophoretische Arzneimittel-Einführungspflaster (25) einen
sechsten elektrischen Kontakt (130) in elektrischer Verbindung mit der dritten Elektrode (100) hat, wobei
das Steuerungsgehäuse (5) einen fünften (145) elektrischen Kontakt hat,
worin bei der Einführung des ersten Endes (23) der Verbindermittel (20) in eines der ersten (80)
und zweiten (85) offenen Enden des Verbinder-Haltemittel-Hohlraums (75) der vierte (125) und sechste
(130) elektrische Kontakt des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters (25) jeweils elektrisch
mit einem der zweiten (140) und fünften (145) elektrischen Kontakte des Steuerungsgehäuses (5) und der
Verbindermittel (20) verbunden sind.
13. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 12, worin die Elektrolyt-Aufnahmemittel (115,
110) zweite Elektrolyt-Aufnahmemittel (110) zur Aufnahme von Elektrolyt umfassen, die in Beziehung zu
der dritten Elektrode angeordnet sind, derartig, daß ein Elektrolyt, der sich in den zweiten Elektrolyt-
Aufnahmemitteln befindet, in elektrischer Verbindung mit der dritten Elektrode steht.
14. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 12, worin die erste (90), zweite (95) und dritte
(100) Elektrode auf der unteren Oberfläche (60) des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters
(25) angeordnet sind.
15. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 12, worin die zweite (95) und dritte (100)
Elektrode des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters (25) symmetrisch um die erste Elektrode
(90) angeordnet sind.
16. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 1, worin die obere Oberfläche (10) des
Steuergeräts erhöhte (35), eingelassene (40) und schräge (45) Abschnitte einschließt, wobei der erhöhte
Abschnitt (35) und der eingelassene Abschnitt (40) im wesentlichen parallel zueinander sind und nicht in
einer Ebene liegen, wobei der schräge Abschnitt (45) den erhöhten Abschnitt (35) und den eingelassenen
Abschnitt (40) der oberen Oberfläche (10) des Steuergeräts verbindet.
17. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 1, worin die Verbindermittel (20) eine erste
Stärke am ersten Ende (23) und eine zweite Stärke am zweiten Ende (24) haben, wobei die zweite Stärke
größer als die erste Stärke ist, worin die Stärke der Verbindermittel über die Länge der Verbindermittel
(20) vom zweiten Ende (24) hin zum ersten Ende (23) abnimmt.
18. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 1, worin der nicht-plane obere Abschnitt (70)
der Verbinder-Haltemittel (30) eine bogenartige Form hat.
19. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 1, wobei das Steuerungsgehäuse (5) außerdem
einen Ein-Aus-Schalter (155) umfaßt, der mit den Stromversorgungsmitteln (150) verbunden ist, um die
Stromversorgungsmittel (150) ein- und auszuschalten.
20. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 19, wobei das Steuerungsgehäuse (5) außerdem
erste Anzeigemittel (50) umfaßt, die mit dem Ein-Aus-Schalter verbunden sind, um anzuzeigen, wenn das
tragbare iontophoretische Arzneimittel-Einführungsgerät arbeitet.
21. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 20, wobei das Steuerungsgehäuse (5) außerdem
zweite Anzeigemittel (50) umfaßt, um anzuzeigen, wenn das tragbare iontophoretische Arzneimittel-
Einführungsgerät die Zufuhr des ionischen Medikaments abgeschlossen hat.
22. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 21, wobei das Steuerungsgehäuse (5) außerdem
dritte Anzeigemittel (50) umfaßt, um anzuzeigen, wenn einer der dritten (120) und vierten (125)
elektrischen Kontakte des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters (25) jeweils falsch mit einem
der ersten (135) und zweiten (140) elektrischen Kontakte des Steuerungsgehäuses (5) und der
Verbindermittel (20) verbunden ist.
23. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 20, worin sich die ersten Anzeigemittel (50)
auf der oberen Oberfläche (10) des Steuergerätes befinden, wobei die ersten Anzeigemittel (50) längs der
oberen Oberfläche (10) des Steuergerätes (5) von dem erhöhten Abschnitt (35) über den schrägen Abschnitt
(45) zu dem eingelassenen Abschnitt (40) verlaufen, so daß die ersten Anzeigemittel (50) aus einer
Ausrichtung, die im wesentlichen senkrecht zur oberen Oberfläche (10) des Steuergeräts verläuft, und aus
wenigstens einer Ausrichtung zu sehen sind, die im wesentlichen parallel zu einem der erhöhten (35) und
eingelassenen (40) Abschnitte der oberen Oberfläche (10) des Steuergerätes (5) verläuft.
24. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 19, worin der Ein-Aus-Schalter (155) auf dem
Umfang des Steuergerätes (5) an einer Stelle angeordnet ist, die im Verhältnis sowohl zum ersten (23) als
auch zum zweiten (24) Ende der Verbindermittel (20) distal ist.
25. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 1, die außerdem Befestigungsmittel (122) zur
Befestigung des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters (25) am Anwendungsbereich des
Patienten einschließt.
26. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 25, worin die Befestigungsmittel Klebematerial
(122) umfassen, das an der unteren Oberfläche (60) des iontophoretischen Arzneimittel-Einführungspflasters
(25) bereitgestellt wird, wobei es die Klebemittel (122) ermöglichen, das iontophoretische Arzneimittel-
Einführungspflaster (25) auf der Haut des Patienten zu befestigen.
27. Tragbares iontophoretisches Arzneimittel-Einführungssystem zur Einführung eines Medikaments
in einen Anwendungsbereich eines Patienten nach Anspruch 1, worin das iontophoretische Arzneimittel-
Einführungspflaster (25) außerdem einen Mittelabschnitt (133) und einen ersten (131) und zweiten (132)
Endabschnitt einschließt, wobei jeder Abschnitt der Pflasters (25) eine Breite hat, wobei die Breite des
Mittelabschnitts (133) im wesentlichen gleichmäßig ist, wobei der erste (131) und zweite (132) Endabschnitt
jeweils eine Breite haben, die von einem Punkt nahe des Mittelabschnitts (133) hin zu einem Ende des
Pflasters (25) distal vom Mittelabschnitt (133) abnimmt.
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