DE69423886T2 - Aufnehmendes Verbindungselement für eine spielfreie Zugstangenanordnung - Google Patents
Aufnehmendes Verbindungselement für eine spielfreie ZugstangenanordnungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein spielfreie Zugstangenanordnungen, die derzeit in großem Umfang von der Eisenbahnindustrie dazu eingesetzt werden, die einander benachbarten Enden eines Paares von Eisenbahn-Güterwagons in im wesentlichen halbpermanenter Weise zu verbinden, und insbesondere betrifft die Erfindung ein speziell ausgebildetes Aufnahmeverbindungselement zur Verwendung in Zusammenhang mit einem speziell ausgebildeten Einführverbindungselement, ausgebildet zum Haltern einer Kugelpfannenanordnung zumindest an seinem einen Ende, um den erforderlichen Hub an Winkelbewegungen zu erreichen, der zwischen derartigen benachbarten Enden eines Paares von Eisenbahn- Güterwagons im Normalbetrieb auf einem Gleis erforderlich ist.
- Derartige spielfreie Zugstangenanordnungen erfreuen sich bekanntlich seit mehreren Jahren umfangreicher Verwendung vor der Entwicklung der vorliegenden Erfindung, um einander benachbarte Enden eines Paares von Eisenbahn-Güterwagons in im wesentlichen halbdauerhafter Weise miteinander zu koppeln.
- Die in dieser speziellen Weise miteinander gekoppelten Güterwagons sind üblicherweise von der Bauart, die von der Eisenbahnindustrie in einem Bereich eingesetzt wird, der als Spezialdienst bezeichnet wird. Derartige Spezialdienst-Eisenbahnwagons beinhalten zumindest beispielsweise Güterwagons für Steinkohle, Koks und/oder verschiedene andere Arten von Rohmineralien, Transportwagons für leichte Lastkraftwagen und Automobile, Tankwagons für den Transport unterschiedlicher Arten von Flüssig keiten sowie Güterwagons, die zum Transportieren verschiedener Arten von Baumaterialien eingesetzt werden.
- Eine zum Stand der Technik gehörige spielfreie Zugstangenanordnung, die den Anmeldern derzeit bekannt ist, findet sich in dem US-Patent 5 000 330. Dort ist ein Paar von Eisenbahn-Güterwagons dargestellt, deren einander benachbarte Enden von der spielfreien Zugstangenanordnung aneinandergekoppelt sind. Diese spielfreie Zugstangenanordnung ist gemäß den Fig. 2 und 3 in der Weise ausgestaltet, daß sie in der Lage ist, mit einer Positioniervorrichtung zu arbeiten.
- Die Zugstange enthält einen Schaftabschnitt mit einem drehfesten fixen Endabschnitt, der beweglich innerhalb eines Endes des Mittelschwellenteils der Güterwagonkarosserie befestigt ist. Der Schaftabschnitt enthält außerdem einen drehbaren Endabschnitt, der in einem Ende des Mittelschwellenabschnitts eines benachbarten Wagonkarosserieteils festgemacht ist. Sowohl der feststehende als auch der drehbare Endabschnitt einer derartigen spielfreien Zugstangenanordnung erstreckt sich in Taschenausnehmungen hinein, die sich etwas voneinander unterscheidende Folgerblöcke in sich aufnehmen, wobei aber im übrigen die Mittelschwellenteile und die Taschenaufnahmeteile beider Wagonkarosserieteile im wesentlichen identisch sind, wie am besten aus der vergrößerten Darstellung der Fig. 3A ersichtlich ist.
- Der feststehende Endabschnitt wird in dem Mittelschwellenteil einer solchen Wagonkarosserie mit einem Zapfen und gegenüber einem Folgeelement in der Taschenausnehmung gehalten. Die Taschenausnehmung ist in der Mittelschwellenöffnung aufgenommen, welche an ihrem Innenende durch rückwärtige Anschlagelemente gebildet wird, die gegen Seitenwandverlängerungen der Taschenausnehmung anschlagen. Zwischen den hinteren Anschlagelementen und den Seitenwandverlängerungen einer solchen Taschenausnehmung kann ein Halteelement angeordnet sein. Das Halteelement wird durch ein dickeres Halteelement ausgetauscht, wenn übermäßiger Verschleiß es erfordert, daß die Taschenausnehmung weiter von den hinteren Anschlagelementen beabstandet wird.
- Die Taschenausnehmung enthält einen tassenähnlichen Hohlraum, der gebildet wird durch einen Endwandabschnitt und einen umlaufenden Schürzenabschnitt der Taschenausnehmung. Innerhalb der tassenähnlichen Ausnehmung weist der Endwandabschnitt eine geneigte Fläche auf, die mit einem flachen, V-förmigen Hohlraum ausgebildet ist.
- Eine Ausführungsform eines keilförmigen Elements, dargestellt in den Fig. 9 und 10, ist mit zwei seitlich vorstehenden Führungslaschen ausgestattet, um ihre seitliche Verschiebung zu minimieren. Hub- oder Positionierlaschen stehen von den Seiten eines solchen keilförmigen Elements ab. Zugriff sowohl zu den Laschen als auch zu dem keilförmigen Element erfolgt mittels einer Zugangsöffnung oder einem Schlitz, der in dem Schürzenbereich der Taschenausnehmung ausgebildet ist, außerdem über eine entsprechende Öffnung in dem Oberflansch des Mittelschwellenteils und in einem unteren Kanalelement (welches die Taschenausnehmung abstützt), um das Einführen eines Werkzeugs zu ermöglichen, das mit den Laschen des keilförmigen Elements in Eingriff tritt, ohne daß die Taschenausnehmung entfernt wird. Das keilförmige Element kann außerdem vertikal eingestellt werden, indem man ein Werkzeug durch eine Öffnung oder einen Schlitz einführt, der in der Taschenausnehmung und in den (nicht gezeigten) Seitenwänden des Mittelschwellenteils ausgebildet ist.
- Eine weitere Ausführungsform eines solchen keilförmigen Elements ist gemäß Fig. 3A mit einem herabhängenden Endstück ausgebildet. Dieses Endstück eines solchen keilförmigen Elements erstreckt sich nach unten durch Bodenöffnungen, die in dem Taschenausnehmungs-Schürzenteil und in dem unteren Kanal ausgebildet sind.
- Das drehbare Ende der Zugstange wird außerdem in einer Mittelschwellenöffnung der Wagonkarosserie aufgenommen. Innerhalb der Mittelschwellenöffnung befindet sich eine Taschenausnehmung mit einem Keil, und ein Folgerblock mit einem ähnlichen Aufbau, der in Verbindung mit dem ortsfesten oder fixen Ende erläutert wurde, wenngleich sich das Teil aus der Taschenausnehmung herauserstrecken kann, um mit einem größeren Bereich des drehbaren Endes in Eingriff zu treten. Zwischen den hinteren Anschlagelementen und der Taschenausnehmungswand kann ein Zapfen angeordnet sein, wie dies ebenfalls in Verbindung mit dem feststehenden Ende erläutert wurde. Außerdem sind ähnliche Keilelement- Zugriffsschlitze und -Öffnungen in der Taschenausnehmung und in der Oberwand und den Seiten des Mittelschwellenteils vorgesehen.
- Quer zu der Mittelschwelle sind außerdem durch Bolzen oder dergleichen Kanäle abnehmbar angebracht, um die Taschenausnehmung und den Keil für sowohl das feste Ende der Zugstangenanordnung als auch für das drehbare Ende zu haltern.
- Sollten ein Spieleinstell-Keilelement und/oder benachbarte Teile bis zu einem Punkt verschlissen sein, an dem das Keilelement nicht mehr die Funktion übernehmen kann, Spiel zu beseitigen, so läßt sich das Keilelement anheben, indem ein Werkzeug durch die Öffnungen und freien Bereiche in Eingriff mit den Keillaschen geführt wird.
- Ein weiteres Verfahren besteht darin, ein Werkzeug durch die Bodenöffnungen in dem Taschenausnehmungs-Schürzenteil und dem unteren Kanal einzuführen und eine vertikale Kraft auf den Boden des Keilzapfens auszuüben, oder ein Teil-Endstück nach oben zu drücken, falls ein solches Endstück vorhanden ist. Dies macht es möglich, die Verschleißteile weiter von den hinteren Anschlagelementen abzurücken und ein Zapfenelement zwischen die hinteren Anschlagelemente und die Wand der Taschenausnehmung zu bringen, oder einen Zapfen auszutauschen gegen einen dickeren Zapfen, um die Abmessungsänderungen von verschlissenen aber dennoch brauchbaren Teilen auszugleichen. Sollte es notwendig werden, die Zugstangenanordnung zu trennen, so läßt sich dies an einem oder an beiden Enden dadurch erreichen, daß man das Keilelement anhebt und den Stift und/oder die Zugblöcke entfernt (indem man zuerst die Querplatte entfernt).
- Die vorliegende Erfindung schafft ein Aufnahmeverbindungselement, welches im Zusammenhang mit einer spielfreien Zugstangenanordnung verwendet wird, die benachbart angeordnete Enden eines Paares von Eisenbahnwagons in im wesentlichen halbpermanenter Weise verbindet. Ein solches Aufnahmeverbindungselement enthält ein erstes Endteil mit einer ersten vorbestimmten Ausbildung, um den ersten Endteil des Aufnahmeverbindungselements in die Lage zu versetzen, mit einem äußeren Endteil eines Mittelschwellenelements am Bodenteil eines Wagon-Fahrgestells eines ersten Eisenbahnwagons in Eingriff zu treten. Ein radial gegenüberliegender Endteil eines solchen Aufnahmeverbindungselements erstreckt sich von dem äußeren Ende des Mittelschwellenelements nach außen. Es gibt einen Hohlraum, der in dem radial gegenüberliegenden zweiten Endteil des Aufnahmeverbindungselements ausgeformt ist. Dieser Hohlraum wird definiert durch eine Innenfläche eines Rückwandabschnitts, der eine zweite vorbestimmte Ausbildung aufweist, eine Innenfläche eines Oberwandabschnitts und eine Innenfläche eines Paares von Seitenwandabschnitten, wobei jeder Seitenwandabschnitt eine dritte vorbestimmte Ausbildung aufweist. Dieser Hohlraum ist benachbart zu mindestens einem Teil des Bodens und einem Außenende des radial abgewandten zweiten Endteils des Aufnahmeverbindungselements offen. Eine erste Öffnung mit einer vierten vorbestimmten Ausbildung ist durch einen ersten der paarweisen Seitenwandabschnitte hindurch ausgebildet, und eine radial gegenüberstehende zweite Öffnung mit einer fünften vorbestimmten Ausbildung ist durch einen zweiten der paarweisen Seitenwandabschnitte hindurch ausgebildet.
- Es ist daher das Hauptziel der vorliegenden Erfindung, ein Aufnahmeverbindungselement zur Verwendung bei einer spielfreien Zugstangenanordnung anzugeben, die in im wesentlichen halbpermanenter Weise die einander benachbarten Enden eines Paares von Eisenbahnwagons verbindet, wobei eine Kugelgelenkanordnung benachbart zu mindest einem Ende einer solchen Zugstangenanordnung verwendet werden kann.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Aufnahmeverbindungselements für den Einsatz bei einer spielfreien Zugstangenanordnung, die in im wesentlichen halbpermanenter Weise die einander benachbarten Enden eines Paares von Eisenbahn-Güterwagons verbindet, wobei das Aufnahmeverbindungselement die Verwendung einer minimalen Anzahl von Bauteilen ermöglicht, die sich relativ zueinander bewegen, insbesondere im Vergleich zu der relativ großen Anzahl von Bauteilen, die bei bekannten spielfreien Zugstangenanordnungen erforderlich sind, um eine gegenseitige Bewegung zu ermöglichen.
- Ein noch weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Aufnahmeverbindungselements zur Verwendung bei einer spielfreien Zugstangenanordnung, die in im wesentlichen halbpermanenter Weise die einander benachbarten Enden paarweiser Eisenbahn-Güterwagons verbindet, wobei das Aufnahmeverbindungselement grundsätzlich wesentlich weniger Reparaturarbeiten und/oder Routine-Wartungsarbeiten erfordert, insbesondere im Vergleich zu den derzeit bekannten Reparatur- und/oder Routine- Wartungsarbeiten, wie sie bei derzeit bekannten spielfreien Zugstangenanordnungen erforderlich sind.
- Ein noch weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Aufnahmeverbindungselements zur Verwendung bei einer spielfreien Zugstangenanordnung, die in im wesentlichen halbdauerhafter Weise die einander benachbarten Enden eines Paares von Eisenbahn-Güterwagons verbindet, wobei das Aufnahmeverbindungselement eine relativ lange Be triebslebensdauer aufweist, insbesondere im Vergleich zu der normalen Betriebslebensdauer derzeit bekannter spielfreier Zugstangenanordnungen.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Aufnahmeverbindungselements für die Verwendung bei einer spielfreien Zugstangenanordnung, die in im wesentlichen halbdauerhafter Weise die einander benachbarten Enden paarweiser Eisenbahn-Güterwagons verbindet, wobei das Aufnahmeverbindungselement für den Verbraucher deutlich kosteneffizienter ist.
- Ein zusätzliches Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Aufnahmeverbindungselements zur Verwendung bei einer spielfreien Zugstangenanordnung, die in im wesentlichen halbdauerhafter Weise die einander benachbarten Enden eines Paares von Eisenbahn-Güterwagons verbindet, wobei das Aufnahmeverbindungselement in einfacher Weise bei vorhandenen Eisenbahn-Güterwagons nachgerüstet werden kann.
- Ein noch weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Aufnahmeverbindungselements zur Verwendung bei einer spielfreien Zugstangenanordnung, die in im wesentlichen halbdauerhafter Weise die einander benachbarten Enden eines Paares von Eisenbahn-Güterwagons verbindet, wobei das Aufnahmeelement geringeres Gewicht aufweist als bislang verwendete herkömmliche Koppelelemente, die den Einsatz von Jochen, Zuggetrieben, Zugfedergliedern und Folgeelementen erfordert.
- Es ist ein noch weiteres Ziel der Erfindung, ein Aufnahmeverbindungselement zur Verwendung bei einer spielfreien Zugstangenanordnung zu schaffen, welche in im wesentlichen halbdauerhafter Weise die einander benachbarten Enden eines Pares von Eisenbahn-Güterwagons verbindet, wobei das Aufnahmeverbindungselement eine absolute Minimum-Anzahl von in Reibungseingriff stehenden Flächen aufweist, die übermäßiger Reibungsbeanspruchung ausgesetzt sind.
- Ein zusätzliches Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Aufnahmeverbindungselements zur Verwendung bei einer spielfreien Zugstangenanordnung, die in im wesentlichen halbdauerhafter Weise die einander benachbarten Enden paarweiser Eisenbahn-Güterwagons verbindet, wobei das Aufnahmeverbindungselement nicht den Einsatz irgendwelcher Spezialwerkzeuge und/oder anderer Ausrüstungsteile zum Installieren an einem Eisenbahn-Güterwagon erfordert.
- Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Aufnahmeverbindungselements zur Verwendung bei einer spielfreien Zugstangenanordnung, die in im wesentlichen halbdauerhafter Weise die einander benachbarten Enden eines Paares von Eisenbahn-Güterwagons verbindet, wobei das Aufnahmeverbindungselement nicht den Einsatz irgendwelcher Frontzug-Anschlagelemente erfordert.
- Wenngleich eine Reihe spezieller Ziele und Vorteile der Erfindung oben im einzelnen erläutert wurde, ergeben sich für den Fachmann auf dem Gebiet der Eisenbahn-Güterwagon-Kuppeltechnik aus der nachfolgenden detaillierteren Beschreibung der Erfindung insbesondere in Verbindung mit den beiden beigefügten Figuren und den beigefügten Ansprüchen diverse zusätzliche Ziele und Vorteile eines solchen Aufnahmeverbindungselements für die Verwendung bei einer spielfreien Zugstangenanordnung mit einer Kugelgelenkanordnung an dem einen Ende.
- Fig. 1 ist eine Draufsicht, die eine derzeit bevorzugte Ausführungsform des Aufnahmeverbindungselements gemäß der Erfindung zur Verwendung in einer verbesserten spielfreien Zugstangenanordung darstellt; und
- Fig. 2 ist eine teilweise im Querschnitt dargestellte Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Aufnahmeverbindungselements zur Verwendung in einer spielfreien Zugstangenanordnung.
- Bevor mit der detaillierteren Beschreibung des erfindungsgemäßen Aufnahmeverbindungselements für eine verbesserte spielfreie Zugstangenanordnung fortgefahren wird, sollte zunächst angemerkt werden, daß identische Bauteile mit entsprechenden identischen Funktionen identische Bezugszeichen in sämtlichen Darstellungen in den Zeichnungen haben, was der Klarheit dienen soll.
- Im folgenden wird insbesondere auf die begleitenden Fig. 1 und 2 Bezug genommen. In den Fig. 1 und 2 ist eine derzeit bevorzugte Ausführungsform eines Aufnahmeverbindungselements 10 dargestellt, welches im Zusammenhang mit einer verbesserten spielfreien Zugstangenanordnung eingesetzt wird, die in unserer oben angegebenen, anhängigen Patentanmeldung dargestellt ist und dazu dient, die einander benachbarten (nicht gezeigten) Enden eines Paares von Eisenbahn-Güterwagons (nicht dargestellt) in im wesentlichen halbpermanenter Weise miteinander zu verbinden.
- Eine solche spielfreie Zugstangenanordnung enthält mindestens ein derartiges Aufnahmeverbindungselement 10. Das mindestens eine Aufnahmeverbindungselement 10 enthält ein erstes Endteil 12. Dieses erste Endteil 12 mit einer ersten vorbestimmten Ausbildung ermöglicht es, daß das erste Endteil 12 des mindestens einen Aufnahmeverbindungselements 10 in und unter Zusammenwirkung mit einem (nicht gezeigten) äußeren Endabschnitt eines (nicht dargestellten) Mittelschwellenelements eines (nicht dargestellten) ersten Eisenbahnwagons angeordnet wird. Das Aufnahmeverbindungselement 10 enthält außerdem einen allgemein mit 20 bezeichneten radial gegenüberliegenden zweiten Endteil, der sich von dem äußeren Endteil des Mittelschwellenelements nach außen erstreckt. Die erste vorbestimmte Ausbildung dieses ersten Endteils 12 des Aufnahmeverbindungselements 10 hat vorzugsweise etwa rechteckige Form. Gemäß der derzeit bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden ein solches erstes Endteil 12 und der radial gegenüberliegende Endteil 20 des Aufnahmeverbindungselements 10 als einstückiges Gußteil ausgebildet, welches vorzugsweise ein Stahlgußteil ist.
- In dem radial gegenüberliegenden zweiten Endteil 20 dieses mindestens einen Aufnahmeverbindungselements 10 ist ein Hohlraum 14 ausgebildet. Der Hohlraum 14 wird definiert durch eine Innenfläche 16 eines Rückwandabschnitts 18, der eine zweite vorbestimmte Ausbildung aufweist, eine Innenfläche 22 eines Oberwandabschnitts 24 und eine Innenfläche 26 paarweiser Seitenwandabschnitte 28, die jeweils eine dritte vorbestimmte Ausbildung aufweisen. Folglich ist dieser Hohlraum 14 benachbart zu mindest einem Teil eines Bodens 32 und einem äußeren Ende 34 des radial gegenüberliegenden zweiten Endteils 20 eines solchen Aufnahmeverbindungselements offen. Bei der derzeit bevorzugten Ausführungsform ist die zweite vorbestimmte Ausbildung der Innenfläche 16 des Rückwandabschnitts 18 des Hohlraums 14 in einem solchen zweiten Endteil 20 des mindestens einen Aufnahmeverbindungselements 10 im Großen und Ganzen konkav in zumindest einer vertikalen und einer horizontalen Richtung. In einer noch weiter bevorzugten Ausführungsform ist die zweite vorbestimmte Ausbildung der Innenfläche 16 des Rückwandabschnitts 18 des Hohlraums 14 in dem zweiten Endabschnitt 20 des Aufnahmeverbindungselements 10 im Großen und Ganzen konkav sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung. Darüber hinaus ist die dritte vorbestimmte Ausbildung der Innenflächen 26 der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 des Hohlraums 14 in dem zweiten Endabschnitts 20 des mindestens einen Aufnahmeverbindungselements 10 vorzugsweise im allgemeinen konvex geformt, zumindest in horizontaler Richtung. In der noch mehr bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, wie sie deutlich in den Figuren der Zeichnung dargestellt ist, ist die dritte vorbestimmte Ausbildung der Innenflächen 26 der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 des Hohlraums 14 in dem zweiten Endabschnitt 20 des Aufnahmeverbindungselements 10 im allgemeinen konvex sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung ausgebildet.
- Es gibt eine erste Öffnung 36 mit einer vierten vorbestimmten Ausbildung, die durch einen ersten der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 verläuft. Darüber hinaus gibt es eine zweite radial gegenüberliegende (nicht dargestellte) Öffnung mit einer fünften vorbestimmten Ausbildung, die durch einen zweiten der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 verläuft. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthalten die vierte vorbestimmte Ausbildung der ersten Öffnung 36, die den einen der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 durchsetzt, und die fünfte vorbestimmte Ausgestaltung der radial gegenüberliegenden zweiten Öffnung durch den zweiten der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 zumindest einen etwa runden Bereich 42 und einen im Großen und Ganzen offenen Bodenbereich 42.
- Zusätzlich zu dem Aufnahmeverbindungselement, das oben im einzelnen erläutert wurde, ergibt sich aus der anhängigen, oben angesprochenen Parallelanmeldung, daß eine solche spielfreie Zugstangenanordnung außerdem mindestens ein Einführverbindungselement (in den Fig. 1 und 2 nicht dargestellt) aufweist, welches eine sechste vorbestimmte Ausbildung besitzt. Ein solches mindestens einfach vorhandenes Einführverbindungselement enthält jeweils ein erstes Endteil und ein radial gegenüberliegendes zweites Endteil. Zumindest ein Abschnitt von dem ersten Endteil an dem mindestens einen Einführverbindungselement ist beweglich in dem Hohlraum 14 aufgenommen, der in dem radial gegenüberliegenden zweiten Endteil 20 des mindestens einen Aufnahmeverbindungselements 10 ausgebildet ist. Vorzugsweise enthält der erste Endabschnitt des mindestens einen Einführverbindungselements eine innere Stirnfläche, die der Innenfläche 16 des Rückwandabschnitts 18 des Hohlraums 14 in dem zweiten Endabschnitt 20 des mindestens einen Aufnahmeverbindungselements 10 gegenübersteht, und der konvex zumindest in der vertikalen oder der horizontalen Richtung ausgebildet ist. Noch mehr bevorzugt ist, wenn dieser erste Endabschnitt des mindestens einen Einführverbindungselements sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung konvex ausgebildet ist.
- Eine (nicht dargestellte) Öffnung durchsetzt einen vorbestimmten Bereich eines solchen mindestens einen Einführverbindungselements benachbart zu dessen erstem Endabschnitt. Vorzugsweise durchsetzt diese Öffnung einen vorbestimmten Bereich des mindestens einen Einführverbindungselements benachbart zu dessen erstem Endabschnitt und hat allgemein runde Form und einen ersten vorbestimmten Durchmesser.
- Zumindest teilweise in einer solchen Öffnung angeordnet und in dem ersten Endabschnitt des mindestens einen Einführverbindungselements ausgebildet ist ein (nicht gezeigtes) kugelförmiges Element. Es gibt ein Paar von im wesentlichen horizontal verlaufenden (nicht gezeigten) Wellenelementen, die sich über eine vorbestimmte Strecke von den radial abgewandten und im wesentlichen vertikal verlaufenden Außenflächen der kugelförmigen Elemente erstrecken. Zumindest ein Teil eines ersten solchen Paares horizontal angeordneter Wellenelemente befindet sich in einer solchen ersten Öffnung 36, die den ersten der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 durchsetzt, wobei zumindest ein Teil eines zweiten der paarweisen horizontal verlaufenden Wellenelemente sich in einer solchen zweiten Öffnung befindet, die den zweiten der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 durchsetzt. Jedes einzelne dieser paarweisen Wellenelemente enthält einen radial abgewandten und im wesentlichen flachen Oberflächenabschnitt. Gemäß der derzeit bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die kugelförmigen Elemente und das Paar horizontal verlaufender Wellenelemente als einstückiges Teil, vorzugsweise durch Schmieden, ausgebildet. Darüber hinaus enthält ein solches kugelförmiges Element einen Chromüberzug auf zumindest einem Teil seiner Außenoberfläche. Ein solcher Teilbereich einer mit Chrom überzogenen Außenfläche des kugelförmigen Elements ist vorzugsweise poliert.
- Eine (nicht gezeigte) Laufbahnanordnung dient dazu, das kugelförmige Element an dem ersten Endabschnitt des Einführverbindungselements zu sichern. Bei dieser Anordnung befindet sich zumindest ein Teil der Laufbahnanordnung im Inneren der Öffnung an einer Stelle, in der eine Innenfläche der Laufbahnanordnung zumindest einen Teil des kugelförmigen Elements im Inneren der Öffnung in dem ersten Endabschnitt des mindestens einen Einführverbindungselements umgibt. Bei der derzeit bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine solche Laufbahnanordnung in einer Weise gesichert, daß sie sich leicht von dem ersten Endabschnitt des Einführverbindungselements abnehmen läßt.
- Außerdem wird derzeit bevorzugt, wenn die spielfreie Zugstangenanordnung außerdem ein im wesentlichen massives (nicht gezeigtes) Schmierauskleidungselement aufweist, welches sich zwischen der Außenfläche des 10 kugelförmigen Elements und der Innenfläche der Laufbahnanordnung befindet. Vorzugsweise handelt es sich bei einem solchen Schmierauskleidungselement um ein Element vom Typ, der von der Firma Kahr Bearing Co. unter der Handelsbezeichnung "KARLON" angeboten wird.
- Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der spielfreien Zugstangenanordnung gemäß der Erfindung ist ein Paar von Keilelementen. Eine erste Fläche eines ersten dieser paarweisen Keilelemente steht in Eingriff mit einem ersten der radial gegenüberstehenden und im wesentlichen flachen Flächenabschnitte, die an den paarweisen Wellenelementen ausgebildet sind. Die zweite Fläche des ersten der paarweisen Keilelemente steht in Eingriff mit einem im wesentlichen flachen und vertikal verlaufenden Flächenabschnitt 44, der an dem ersten der paarweisen Wandabschnitte 28 benachbart zu der ersten Öffnung 36 ausgebildet ist. In ähnlicher Weise steht eine erste Fläche eines zweiten der paarweisen Keilelemente in Eingriff mit einem zweiten solcher radial gegenüberliegender und im wesentlichen flacher Oberflächenabschnitte, die an einem solchen Paar von Wellenelementen ausgebildet sind, wobei die zweite Oberfläche der zweiten paarweisen Keileinrichtung mit einem im wesentlichen flachen und vertikal verlaufenden Flächenabschnitt (nicht dargestellt) in Eingriff steht, die an dem zweiten der paarweisen Wandabschnitte 28 benachbart zu einem Bereich einer solchen zweiten Öffnung ausgebildet ist.
- Bei der derzeit bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält ein derartiges Paar von Keilelementen ein erstes Keilglied und ein zweites Keilglied. Sowohl das erste als auch das zweite Keilglied besitzt einen es in Längsrichtung durchsetzenden Bolzen und eine Beilageinrichtung. Das erste Keilglied enthält eine erste sich verjüngende Fläche, die mit dem ersten flachen Flächenabschnitt eines solchen radial gegenüberliegenden und im wesentlichen flachen Oberflächenbereichs an dem Paar von Wellenelementen in Eingriff steht, außerdem eine im wesentlichen flache und vertikal verlaufende zweite Fläche, die in Eingriff steht mit einer dazu passenden vertikalen Fläche 44, die sich an der ersten Öffnung 36 befindet, welche den ersten der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 durchsetzt.
- Das zweite Keilglied, das vorzugsweise im wesentlichen identisch zu dem ersten Keilglied ausgebildet ist, enthält eine sich verjüngende Fläche, die mit einem zweiten flachen Flächenabschnitt der radial gegenüberliegenden und im wesentlichen flachen Flächenabschnitte an dem Paar von Wellenelementen in Eingriff steht, ferner eine im wesentlichen flache und vertikal verlaufende Fläche an dem zweiten Keilglied, in Eingriff befindlich mit einer passenden vertikalen Fläche an der zweiten Öffnung, welche den zweiten der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 durchsetzt.
- Ein weiteres wesentliches Element der Erfindung ist eine Einrichtung, die mit einem solchen zweiten Endabschnitt des mindestens einen Einführverbindungselements und mit einem zweiten Endabschnitt eines weiteren Einführverbindungselements in Eingriff bringbar ist, um diesen zweiten Endabschnitt des mindestens einen Einführverbindungselements mit dem zweiten Endabschnitt des anderen Einführverbindungselements sicher zu verbinden und dadurch eine verbesserte spielfreie Zugstangenanordnung zu bilden.
- Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann eine solche Einrichtung zum Miteinander-In-Eingriff-Bringen des zweiten Endabschnitts des mindestens einen Einführverbindungselements mit dem zweiten Endabschnitt eines weiteren Einführverbindungselements, um sie miteinander fest zu verbinden, eine einfache Schweißung sein.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung allerdings besteht eine solche Einrichtung, die mit dem zweiten Endabschnitt des mindestens einen Einführverbindungselements und dem zweiten Endabschnitt des weiteren Einführverbindungselements in Eingriff bringbar ist, um sie miteinander zu verbinden, mindestens ein stabähnliches Element und/oder ein rohrähnliches Element, die zwischen dem zweiten Endabschnitt des eine Einführverbindungselements und dem zweiten Endabschnitt des anderen Einführverbindungselements angeordnet ist. Falls ein solches rohrähnliches Element verwendet wird, besteht die Möglichkeit, daß der zweite Endabschnitt des ersten Einführverbindungselements und das zweite Ende eines solchen zweiten Einführverbindungselements ein Einführglied aufweisen, das in die einander abgewandten Enden des rohrähnlichen Elements jeweils eingeführt wird.
- Gemäß der am meisten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält eine solche spielfreie Zugstangenanordnung außerdem ein zweites Aufnahmeverbindungselement, im wesentlichen identisch mit dem ersten Aufnahmeverbindungselement 10. Ähnlich wie das erste Aufnahmeverbindungselement 10 enthält ein solches zweites Aufnahmeverbindungselement einen ersten Endteil mit einer siebten vorbestimmten Ausbildung, damit der erste Endteil des zweiten Aufnahmeverbindungselements in Eingriff bringbar ist mit einem äußeren Endbereich eines Mittelschwellenelements im Bodenbereich eines Wagonkarosserieteils eines zweiten Eisenbahnwagons, und außerdem ein radial gegenüberliegendes zweites Endteil, welches sich von dem äußeren Endbereich des Mittelschwellenelements des zweiten Eisenbahnwagons nach außen erstreckt.
- In dem radial gegenüberliegenden zweiten Endteil eines solchen zweiten Aufnahmeverbindungselements ist ein zweiter Hohlraum ausgebildet. Dieser zweite Hohlraum ist ähnlich wie der erste Hohlraum 14 definiert durch eine Innenfläche eines Rückwandabschnitts, der eine achte vorbestimmte Ausbildung aufweist, eine Innenfläche eines Oberwandabschnitts und eine Innenfläche eines Paares von Seitenwandabschnitten. Die Innenfläche jedes Seitenwandabschnitts besitzt eine neunte vorbestimmte Ausbildung.
- Ein solcher zweiter Hohlraum ist vorzugsweise auch offen in der Nachbarschaft von zumindest einem Teil eines Bodens und einem äußeren Ende eines solchen radial gegenüberliegenden zweiten Endteils des zweiten Aufnahmeverbindungselements. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung ist die achte vorbestimmte Ausbildung der Innenfläche des Rückwandabschnitts des zweiten Aufnahmeverbindungselements im wesentlichen identisch mit dem Rückwandabschnitt 18 des Hohlraums 14 in dem zweiten Endteil 20 des mindestens einen Aufnahmeverbindungselements 10. Ferner ist die neunte vorbestimmte Ausbildung der Innenfläche jedes der paarweisen Seitenwandabschnitte des zweiten Endteils eines solchen zweiten Aufnahmeverbindungselements im wesentlichen identisch mit der dritten vorbestimmten Ausbildung der Innenflächen 26 jeder der paarweisen Seitenwandabschnitte 28 eines solchen in dem zweiten Endteil 20 des mindestens einen Aufnahmeverbindungselements 10 ausgebildeten Hohlraums 14.
- Darüber hinaus ist eine eine zehnte vorbestimmte Ausbildung aufweisende Öffnung den ersten der paarweisen Seitenwandabschnitte des zweiten Endteils des zweiten Aufnahmeverbindungselements durchsetzend ausgebildet, und eine radial gegenüberliegende zweite Öffnung mit einer elften vorbestimmten Ausbildung durchsetzt einen zweiten der paarweisen Seitenwandabschnitte des zweiten Endteils dieses zweiten Aufnahmeverbindungselements. Vorzugsweise enthält bei dieser Ausführungsform der Erfindung die zehnte vorbestimmte Ausbildung der ersten Öffnung durch den ersten paarweisen Seitenwandabschnitt des zweiten Endteils des zweiten Aufnahmeverbindungselements ebenso wie die elfte vorbestimmte Ausbildung der radial gegenüberliegenden Öffnung durch den zweiten der paarweisen Seitenwandabschnitte des zweiten Endteils des zweiten Aufnahmeverbindungselements mindestens einen etwa runden Abschnitt und einen im wesentlichen offenen Bodenabschnitt.
- Ein zweites Einführverbindungselement mit einer zwölften vorbestimmten Ausbildung ist gemäß der derzeit bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen. Ein solches zweites Einführverbindungselement enthält einen ersten Endteil, in welchem mindestens ein Abschnitt beweglich in einem zweiten Hohlraum angeordnet ist, der in einem solchen gegenüberliegenden zweiten Endteil des zweiten Aufnahmeverbindungselements und einem radial gegenüberliegenden zweiten Endteil aufgenommen ist. Ähnlich wie der erste Endteil des ersten Einführverbindungselements enthält ein solcher erster Endteil des zweiten Einführverbindungselements eine Fläche gegenüber der Innenfläche des Rückwandabschnitts des zweiten Aufnahmeverbindungselements, konvex geformt in sowohl der vertikalen als auch der horizontalen Richtung.
- Außerdem gibt es eine zweite Öffnung, die durch einen vorbestimmten Bereich eines solchen zweiten Einführverbindungselements benachbart zu dessen erstem Endteil ausgebildet ist.
- Die bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung enthält außerdem ein zweites kugelförmiges Element mit einem ersten Abschnitt im Inneren der zweiten Öffnung, die den ersten Abschnitt des zweiten Einführverbindungselements durchsetzt. Ein zweites Paar von im wesentlichen horizontal verlaufenden Wellengliedern erstreckt sich über eine vorbestimmte Strecke von radial gegenüberliegenden und im wesentlichen vertikal verlaufenden Außenflächen des zweiten kugelförmigen Elements. Zumindest ein Teil eines ersten der paarweisen Wellenglieder in der ersten Öffnung durch den ersten der paarweisen Seitenwandabschnitte des zweiten Endteils des zweiten Aufnahmeverbindungselements, und zumindest ein Teil eines zweiten der paarweisen Wellenglieder in der zweiten Öffnung, die den zweiten der paarweisen Seitenwandabschnitte durchsetzt. Jedes der zweiten paarweisen Wellenglieder ist mit einem an ihm ausgebildeten radial abgewandten und im wesentlichen flachen Flächenabschnitt versehen.
- Eine zweite Laufbahnanordnung, die mit zumindest einem Teil im Inneren der zweiten Öffnung angeordnet ist, ist an dem ersten Endteil des zweiten Einführverbindungselements ausgebildet. Eine Innenfläche dieser zweiten Laufbahnanordnung umgibt diesen mindestens einen Bereich des zweiten kugelförmigen Elements im Inneren der zweiten Öffnung im ersten Endteil des zweiten Einführverbindungselements.
- Darüber hinaus gibt es ein zweites Paar von Keilelementen. Eine erste Oberfläche des ersten derartigen zweiten Keilpaares steht in Eingriff mit einem ersten von radial gegenüberliegenden und im wesentlichen flachen Oberflächenbereichen, die an dem zweiten Paar von Wellengliedern ausgebildet sind, und eine zweite Fläche eines solchen ersten der paarweisen Keilelemente steht in Eingriff mit einer im wesentlichen flachen und vertikal verlaufenden Fläche, die an dem ersten der paarweisen Seitenwandabschnitte des zweiten Endteils des zweiten Aufnahmeverbindungselements benachbart zu einem Teil der ersten Öffnung ausgebildet sind. In ähnlicher Weise steht eine erste Fläche eines zweiten der paarweisen Keilelemente in Eingriff mit einem zweiten solcher radial gegenüberliegenden und im wesentlichen flachen Oberflächenabschnitte, die an dem zweiten Paar von Wellenelementen ausgebildet sind, und eine zweite Fläche eines der zweiten paarweisen Keilelemente steht in Eingriff mit einem im wesentlichen flachen und vertikal verlaufenden Flächenabschnitt, der an dem zweiten der paarweisen Seitenwandabschnitte des zweiten Endes des zweiten Aufnahmeverbindungselements benachbart zu einem Teil der zweiten Öffnung ausgebildet ist.
- Vorzugsweise enthält die verbesserte spielfreie Zugstangenanordnung außerdem ein zweites im wesentlichen massives Schmierauskleidungselement, welches sich zwischen einer Außenfläche des zweiten kugelförmigen Elements und der Innenfläche der zweiten Laufbahnanordnung befindet.
- Gemäß der derzeit bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist diese zweite Laufbahnanordnung abnehmbar an dem ersten Ende des zweiten Einführverbindungselements angebracht. Darüber hinaus sind das zweite kugelförmige Element und das zweite Paar von Wellenelementen als einstückiges Bauteil ausgebildet. Darüber hinaus enthält das zweite Paar von Keilelementen ein erstes und ein zweites Keilglied. Jedes Keilglied wird von einem Bolzen in Längsrichtung durchsetzt und besitzt eine Beilageinrichtung. Das erste der zweiten paarweisen Keilglieder enthält eine sich verjüngende Fläche, die in Eingriff steht mit einem ersten flachen Flächenbereich der axial gegenüberliegenden und im wesentlichen flachen Flächenbereiche, die an dem zweiten Paar von Wellengliedern ausgebildet sind, und eine im wesentlichen flache und vertikal verlaufende Fläche, die an dem ersten der zweiten paarweisen Keilglieder ausgebildet sind, steht in Eingriff mit einer passenden vertikalen Fläche an der ersten Öffnung, welche den ersten der paarweisen Seitenwandabschnitte des zweiten Endteils des zweiten Aufnahmeverbindungselements durchsetzt. Das zweite der zweiten paarweisen Keilglieder enthält eine sich verjüngende Fläche, die in Eingriff steht mit einem zweiten flachen Oberflächenbereich der radial gegenüberliegenden und im wesentlichen flachen Flächenbereiche an den paarweisen Wellengliedern, und eine im wesentlichen flache und vertikal verlaufende Fläche des zweiten Keilglieds von dem ersten und dem zweiten Keilglied steht in Eingriff mit einer passenden vertikalen Fläche an der zweiten Öffnung, die den zweiten der paarweisen Seitenwandabschnitte des zweiten Aufnahmeverbindungselements durchsetzt.
Claims (22)
1. Aufnahmeverbindungselement (10), das im Zusammenhang mit einer
spielfreien Zugstangenanordnung verwendet wird, die benachbart
angeordnete Enden eines Paares von Eisenbahnwagons in im wesentlichen
halbpermanenter Weise verbindet, wobei das
Aufnahmeverbindungselement aufweist:
(a) ein erstes Endteil (12) mit einer ersten vorbestimmten
Ausbildung, um den ersten Endteil des Aufnahmeverbindungselements in die
Lage zu versetzen, mit einem äußeren Endteil eines
Mittelschwellenelements am Bodenteil eines Wagon-Fahrgestells eines ersten
Eisenbahnwagons in Eingriff zu treten,
(b) einen radial gegenüberliegenden Endteil (20), der sich von dem
äußeren Endteil des Mittelschwellenelements nach außen erstreckt;
(c) einen Hohlraum (14), der in dem radial gegenüberliegenden
zweiten Endteil des Aufnahmeverbindungselements ausgeformt ist, wobei
der Hohlraum definiert wird durch eine Innenfläche (16) eines
Rückwandabschnitts (18), der eine zweite vorbestimmte Ausbildung aufweist,
eine Innenfläche (22) eines Oberwandabschnitts (24) und eine Innenfläche
(26) eines Paares von Seitenwandabschnitten (28), wobei jeder
Seitenwandabschnitt eine dritte vorbestimmte Ausbildung aufweist, der
Hohlraum benachbart zu mindestens einem Teil eines Bodens (32) und einem
Außenende (34) des radial abgewandten zweiten Endteils des
Aufnahmeverbindungselements offen ist;
(d) eine erste Öffnung (36) mit einer vierten vorbestimmten
Ausbildung, welche durch einen ersten des Paares von Seitenwandabschnitten
(28) hindurch ausgebildet ist; und
(e) eine radial gegenüberstehende zweite Öffnung mit einer fünften
vorbestimmten Ausbildung, welche durch einen zweiten des Paares von
Seitenwandabschnitten hindurch ausgebildet ist.
2. Aufnahmeverbindungselement nach Anspruch 1, bei dem die erste
vorbestimmte Ausbildung des ersten Endteils (12) des
Aufnahmeverbindungselements (10) etwa rechteckig ist.
3. Aufnahmeverbindungselement nach Anspruch 1, bei dem die zweite
vorbestimmte Ausbildung der Innenfläche (22) des Rückwandabschnitts
(18) des Hohlraums, die in dem zweiten Endteil (20) des
Aufnahmeverbindungselements (10) ausgebildet ist, in zumindest einer von der
vertikalen und der horizontalen Richtung etwa konkav ausgebildet ist.
4. Aufnahmeverbindungselement nach Anspruch 3, bei dem die zweite
vorbestimmte Ausbildung der Innenfläche (22) des Rückwandabschnitts
(18) des in dem zweiten Endteil (20) des Aufnahmeverbindungselements
(10) ausgebildeten Hohlraums (14) sowohl in vertikaler als auch in
horizontaler Richtung im wesentlichen konkav ausgebildet ist.
5. Verbesserte spielfreie Zugstangenanordnung nach Anspruch 3, bei der
die dritte vorbestimmte Ausbildung der Innenflächen jedes der
paarwei
sen Seitenwandabschnitte (28) des in dem zweiten Endteil des
Aufnahmeverbindungselements (10) ausgebildeten Hohlraums (14) in zumindest
horizontaler Richtung im wesentlichen konvex ausgebildet ist.
6. Aufnahmeverbindungselement nach Anspruch 5, bei dem die dritte
vorbestimmte Ausbildung der Innenflächen jedes der paarweisen
Seitenwandabschnitte (28) des in dem zweiten Endteil des
Aufnahmeverbindungselements (10) ausgebildeten Hohlraums (14) sowohl in horizontaler
als auch in vertikaler Richtung im wesentlichen konvex ausgebildet ist.
7. Aufnahmeverbindungselement nach Anspruch 1, bei dem die vierte
vorbestimmte Ausbildung der ersten durch die erste der paarweisen
Seitenwandabschnitte (28) hindurch ausgebildeten Öffnung (36)
zumindest einen im wesentlichen runden Abschnitt und einen im wesentlichen
offenen Bodenabschnitt aufweist.
8. Aufnahmeverbindungselement nach Anspruch 7, bei dem die fünfte
vorbestimmte Ausbildung der radial abgewandten zweiten Öffnung, die
durch die zweite der paarweisen Seitenwandabschnitte (28) hindurch
ausgebildet ist, zumindest einen im wesentlichen runden Abschnitt und
einen im wesentlichen offenen Bodenabschnitt besitzt.
9. Aufnahmeverbindungselement nach Anspruch 1, bei dem die
Aufnahmeverbindung als integrales Einzelgußteil ausgebildet ist.
10. Aufnahmeverbindungselement nach Anspruch 9, bei dem das
integrale Einzelgußteil ein Stahlgußteil ist.
11. Spielfreie Zugstangenanordnung zum Verbinden benachbarter Enden
eines Paares von Eisenbahnwagons in im wesentlichen halbdauerhafter
Weise, umfassend ein Aufnahmeverbindungselement, ein
Einführverbindungselement, das mit mindestens einem Teil seines ersten Endes
beweglich im Inneren eines solchen Aufnahmeverbindungselements
angeordnet ist, eine Öffnung, die einen vorbestimmten Abschnitt eines
solchen Einführverbindungselements in der Nähe seines ersten Endes
durchsetzt, zumindest einen Teil eines kugelförmigen Elements in sich
aufnimmt, ein Paar horizontal angeordneter Wellenelemente, die sich
über eine vorbestimmte Strecke von einander axial abgewandten
Außenflächen eines solchen kugelförmigen Elements nach außen
erstrecken, wobei jedes von dem Paar von Wellenelementen einen axial
gegenüberliegenden und im wesentlichen flachen Oberflächenabschnitt
aufweist, sich in jener Öffnung eine Gleitbahnanordnung befindet, die an
dem ersten Ende des Einführverbindungselements angebracht ist, eine
Innenfläche dieser Gleitbahnanordnung um jenen Abschnitt des
kugelförmigen Elements herum angeordnet ist, welches sich in der Öffnung
befindet, die in dem Einführverbindungselement ausgebildet ist, eine mit
einem zweiten Ende eines solchen Einführverbindungselements und
einem zweiten Ende eines weiteren Einführverbindungselements in
Eingriff bringbare Einrichtung zum Sichern des zweiten Endes des
Einführverbindungselements an dem zweiten Ende des weiteren
Einführverbindungselements, ein Paar Keileinrichtungen, von denen eine erste
Keileinrichtung mit einem ersten jener axial abgewandten und im
wesentlichen flachen Oberflächenabschnitte an dem Paar von Wellenelementen
in Eingriff steht, und eine zweite der paarweisen Keileinrichtungen mit
einem zweiten der axial abgewandten und im wesentlichen flachen
Oberflächenabschnitte an dem Paar von Wellenelementen in Eingriff steht,
umfassend ein speziell ausgestaltetes Aufnahmeverbindungselement, das
die Verwendung einer spielfreien Zugstangenanordnung gestattet, an
deren einem Ende sich eine Kugel- und Gleitbahnanordnung befindet,
wobei das speziell ausgebildete Aufnahmeverbindungselement (10)
umfaßt:
(a) ein erstes Endteil (12) mit einer ersten vorbestimmten
Ausbildung, um den ersten Endteil des Aufnahmeverbindungselements in die
Lage zu versetzen, mit einem äußeren Endteil eines
Mittelschwellenelements am Bodenteil eines Wagon-Fahrgestells eines ersten
Eisenbahnwagons in Eingriff zu treten,
(b) einen radial gegenüberliegenden Endteil (20), der sich von dem
äußeren Endteil des Mittelschwellenelements nach außen erstreckt;
(c) einen Hohlraum (14), der in dem radial gegenüberliegenden
zweiten Endteil des Aufnahmeverbindungselements ausgeformt ist, wobei
der Hohlraum definiert wird durch eine Innenfläche (16) eines
Rückwandabschnitts (18), die eine zweite vorbestimmte Ausbildung aufweist,
eine Innenfläche (22) eines Oberwandabschnitts (24) und eine Innenfläche
(26) eines Paares von Seitenwandabschnitten (28), wobei jeder
Seitenwandabschnitt eine dritte vorbestimmte Ausbildung aufweist, der
Hohlraum benachbart zu mindestens einem Teil eines Bodens (32) und einem
Außenende (34) des radial abgewandten zweiten Endteils des
Aufnahmeverbindungselements offen ist;
(d) eine erste Öffnung (36) mit einer vierten vorbestimmten
Ausbildung, welche durch einen ersten des Paares von Seitenwandabschnitten
(28) hindurch ausgebildet ist; und
(e) eine radial gegenüberstehende zweite Öffnung mit einer fünften
vorbestimmten Ausbildung, welche durch einen zweiten des Paares von
Seitenwandabschnitten hindurch ausgebildet ist.
12. Zugstangenanordnung nach Anspruch 11, bei dem die Anordnung
außerdem ein im wesentlichen festes Schmierfutterelement enthält,
welches sich zwischen dem kugelförmigen Element und der Innenfläche
der Gleitbahnanordnung befindet.
13. Zugstangenanordnung nach Anspruch 11, bei dem die mit einem
zweiten Ende des Einführverbindungselements in Eingriff bringbare
Einrichtung zum Sichern des zweiten Endes des
Einführverbindungselements an dem zweiten Ende des anderen Einführverbindungselements
ein stabähnliches und/oder rohrähnliches Element aufweist, welches sich
zwischen dem zweiten Ende des Einführverbindungselements und dem
zweiten Ende des anderen Einführverbindungselements befindet und an
diesen fixiert ist.
14. Zugstangenanordnung nach Anspruch 11, bei der die Gestalt der
Außenflächenabschnitte des ersten Endteils des
Aufnahmeverbindungselements im wesentlichen rechteckig ist.
15. Zugstangenanordnung nach Anspruch 11, bei dem die zweite
vorbestimmte Ausbildung der Innenfläche des Rückwandabschnitts des
Aufnahmeverbindungselements sowohl in vertikaler als auch in horizontaler
Richtung im wesentlichen konkav ist.
16. Zugstangenanordnung nach Anspruch 15, bei dem die dritte
vorbestimmte Ausbildung der Innenflächen jedes der paarweisen
Seiten
wandabschnitte des Aufnahmeverbindungselements in zumindest
horizontaler Richtung im wesentlichen konvex ist.
17. Zugstangenanordnung nach Anspruch 16, bei dem die dritte
vorbestimmte Ausbildung der Innenfläche jedes der paarweisen
Seitenwandabschnitte des ersten Aufnahmeverbindungselements sowohl in
horizontaler als auch in vertikaler Richtung im wesentlichen konvex ausgeformt
ist.
18. Zugstangenanordnung nach Anspruch 15, bei dem das erste Ende des
Einführverbindungselements eine der Innenfläche des
Rückwandabschnitts des Aufnahmeverbindungselements gegenüberliegende Fläche
aufweist, die sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung
konvex geformt ist.
19. Zugstangenanordnung nach Anspruch 11, bei dem die vierte
vorbestimmte Ausbildung der ersten Öffnung durch den ersten der
paarweisen Seitenwandabschnitte und die fünfte vorbestimmte Ausbildung der
axial abgewandten zweiten Öffnung durch den zweiten der paarweisen
Seitenwandabschnitte zumindest einen im wesentlichen runden Abschnitt
und einen im wesentlichen offenen Bodenabschnitt enthält.
20. Zugstangenanordnung nach Anspruch 11, bei dem die
Gleitbahnanordnung abnehmbar an dem ersten Ende des
Einführverbindungselements fixiert ist.
21. Zugstangenanordnung nach Anspruch 11, bei dem das kugelförmige
Element und das Paar von Wellenelementen als integrale einstückige
Komponente ausgebildet sind.
22. Zugstangenanordnung nach Anspruch 11, bei dem das Paar von
Keileinrichtungen ein Paar von Keilelementen, die jeweils in
Längsrichtung von einem Bolzen durchsetzt sind, und Beilagscheibeneinrichtungen
aufweist, wobei ein erstes der paarweisen Keilelemente eine sich
verjüngende Fläche enthält, die mit einem ersten flachen
Oberflächenabschnitt der axial abgewandten und im wesentlichen flachen
Oberflächenabschnitte an dem Paar von Wellenelementen in Eingriff steht, und eine
im wesentlichen flache und vertikale Fläche an dem ersten der
paarweisen Keilelemente mit einer Paßfläche eines zugehörigen vorderen
Zuganschlagelements in Eingriff steht, aufweist, und ein zweites der
paarweisen Keilelemente eine sich verjüngende Fläche enthält, die mit einem
zweiten flachen Oberflächenabschnitt der axial abgewandten und im
wesentlichen flachen Oberflächenabschnitte an dem Paar von
Wellenelementen in Eingriff steht, wobei eine im wesentlichen flache und
vertikale Fläche an dem zweiten der paarweisen Keilelemente mit einer
Paßfläche eines zugehörigen vorderen Zuganschlagelements in Eingriff
steht.
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