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DE69423721T2 - Photoapparat oder Gerät, welches für die Verwendung von Filmpatronen geeignet ist - oder Vorrichtung, welche in solchen Photoapparaten oder Geräten benutzbar ist - Google Patents

Photoapparat oder Gerät, welches für die Verwendung von Filmpatronen geeignet ist - oder Vorrichtung, welche in solchen Photoapparaten oder Geräten benutzbar ist

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Publication number
DE69423721T2
DE69423721T2 DE69423721T DE69423721T DE69423721T2 DE 69423721 T2 DE69423721 T2 DE 69423721T2 DE 69423721 T DE69423721 T DE 69423721T DE 69423721 T DE69423721 T DE 69423721T DE 69423721 T2 DE69423721 T2 DE 69423721T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cartridge
film
film cartridge
roller
camera
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69423721T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69423721D1 (de
Inventor
Yukio Ogawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE69423721D1 publication Critical patent/DE69423721D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69423721T2 publication Critical patent/DE69423721T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • G03B17/30Locating spools or other rotatable holders of coiled film
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B2217/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B2217/26Holders for containing light-sensitive material and adapted to be inserted within the camera
    • G03B2217/268Unloading the cartridge from the camera; Loading the cartridge into the camera

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
  • Camera Bodies And Camera Details Or Accessories (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Gerät wie beispielsweise eine Kamera oder dergleichen, die an eine Verwendung einer Filmkartusche angepasst ist, und insbesondere auf eine Vorrichtung zum Beladen oder Entladen der Filmkartusche in das Gerät oder aus dem Gerät.
  • Beschreibung des zugehörigen Standes der Technik
  • Eine Filmkartusche, die "eine Filmkartusche der Axialart" genannt wird und so eingerichtet ist, dass das Führungsteil eines Filmes vollständig innerhalb der Kartusche zusammen mit dem Film untergebracht ist und das Führungsteil des Filmes mittels einer Filmzuführgabel einer Kamera herausbefördert wird, ist bislang bekannt. Die Kamera kann mit Leichtigkeit mit der Filmkartusche dieser Art in einer Weise, die "Hineinfallbeladen" bezeichnet wird, beladen werden, da die Filmkartusche in eine Filmladekammer der Kamera von der axialen Richtung der Kartusche eingesetzt werden kann.
  • Ein Merkmal dieser Filmkartusche liegt darin, dass der in der Kartusche untergebrachte Film mit einem magnetischen Aufzeichnungsteil versehen ist. Die herkömmliche Kamera der Hineinfall-Ladeart, die die Filmkartusche von dieser Art verwendet, ist so eingerichtet worden, dass ein Öffnen des Deckels einer Kartuschenkammer der Kamera manuell erforderlich ist, um die Filmkartusche in die Kartuschenkammer ausreichend tief axial einzuführen, damit diese an dem Boden der Kartuschenkammer auftrifft, und dann den Deckel der Kartuschenkammer manuell zu schließen. Der Öffnungsvorgang und Schließvorgang des Deckels an der Kartuschenkammer ist beschwerlich. Wenn außerdem der Deckel der Kartuschenkammer geschlossen wird, bevor die Filmkartusche ausreichend tief korrekt eingeführt ist, wird eine Beeinträchtigung der Kartusche mit dem Deckel der Kartuschenkammer auftreten, so daß verhindert wird, dass der letztgenannte sauber geschlossen wird, womit erforderlich ist, dass der Anwender den Einführvorgang erneut ausführt. Die Kamera hat somit einen Nachteil in Bezug auf ihre schlechte Anwendbarkeit.
  • Ein Beispiel einer derartigen herkömmlichen Kamera ist in der Druckschrift US-A-5 155 514 offenbart.
  • Um diesen Nachteil zu beseitigen, hat die Anmelderin der vorliegenden Anmeldung eine Kamera vorgeschlagen, die so eingerichtet ist, dass der Kartuschen-Ladevorgang mittels eines Elektromotors ausgeführt wird, wie dies in der Druckschrift EP- A-0 660 167 offenbart ist. Demgemäß wird die Filmkartusche in die Kamera gezogen und aus der Kamera durch ein Drücken von Drückrollen gegen den Mantel der Filmkartusche herausbewegt, während die Rollen durch den Motor drehend angetrieben werden. Diese Kamera zeigt jedoch das nachstehend erörterte Problem.
  • Im allgemeinen hat der Kartuschenmantel eine innerhalb eines Toleranzbereiches liegende unterschiedliche Größe. Um sämtliche Kartuschenmäntel mit derartigen unterschiedlichen Größen aufzunehmen, ist die Kartuschenkammer so eingerichtet, dass sie geringfügig größer als eine genormte Größe ist. Der Kartuschenmantel und eine Filmaufwickelspulenwelle, die innerhalb der Kartusche angeordnet ist, sind ebenfalls so eingerichtet, dass es ein geringfügiges Spiel zwischen ihnen gibt, um die zulässigen Unterschiede bei ihnen innerhalb eines Toleranzbereiches aufzunehmen.
  • Daher gelangt beim Übertragen der Antriebskraft der Filmzuführgabel, die an der Seite der Kamera angeordnet ist, zu der Spulenwelle, die innerhalb der Kartusche angeordnet ist, wobei der Gabel ein Eingriff mit der Spulenwelle ermöglicht ist, der Aufbau zum Einschränken der Position des Kartuschenmantels durch ein Aufbringen einer Drucklast der Rollen auf den Kartuschenmantel zum Beladen der Kamera mit der Filmkartusche, die Filmaufwickelspulenwelle innerhalb der Kartusche nicht gleichmäßig mit der Gabel der Kamera in Eingriff. Die Last an der Gabel schwankt dann, so daß Veränderungen bei der Geschwindigkeit bewirkt werden, mit der die Gabel den Film herausbefördert oder wieder aufwickelt. Wenn eine Information von dem magnetischen Aufzeichnungsteil des Filmes bei einem derartigen Zustand herausgelesen wird oder auf diesen geschrieben wird, würde nicht nur bei dem Lesen oder Schreiben der Information ein Fehler auftreten, sondern würde auch die Last bei dem Filmzuführantriebsvorgang (Filmzuführaxialantriebsvorgang) für ein normales Filmzuführen oder für einen normalen Filmtransport zu groß werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ein Aspekt dieser Erfindung liegt in dem Vorsehen eines Gerätes, das für eine Verwendung einer Filmkartusche angepaßt ist, wie dies in Anspruch 1 definiert ist.
  • Der vorstehend dargelegten und andere Aspekte und Merkmale dieser Erfindung werden aus der nachstehend detaillierten Beschreibung ihrer Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlich.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 zeigt eine Schrägansicht von einer Kartuschenkammer eines ersten Ausführungsbeispiels von dieser Erfindung in einem Zustand, bei dem der Deckel der Kartuschenkammer geschlossen ist.
  • Fig. 2 zeigt eine Schrägansicht des gleichen Ausführungsbeispiels, wobei der gleiche Deckel sich in einem geöffneten Zustand befindet.
  • Fig. 3 zeigt eine Schrägansicht von einer Filmkartusche in einem Zustand, bei dem sie bei diesem Ausführungsbeispiel geladen wird.
  • Fig. 4 zeigt eine schematische Draufsicht auf den in Fig. 2 gezeigten Zustand bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf den Deckel der Kartuschenkammer von Fig. 1 wenn er gerade geöffnet wird.
  • Fig. 6 zeigt eine schematische Draufsicht auf den in Fig. 3 gezeigten Zustand bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
  • Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht der Kartuschenkammer von Fig. 1 in einem Zustand, bei dem eine Rolle gegen eine Filmkartusche gedrückt wird.
  • Fig. 8 zeigt die gleiche Rolle in einem Zustand, bei die Rolle von der Filmkartusche zurückversetzbar ist.
  • Fig. 9 zeigt eine Anordnung von Schaltern, die für die Kartuschenkammer von Fig. 1 angeordnet sind.
  • Fig. 10 zeigt eine Blockdarstellung des Schaltungsaufbaus bei dem ersten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung.
  • Fig. 11 zeigt ein Flußdiagramm von dem Betrieb einer in Fig. 10 gezeigten Steuerschaltung.
  • Fig. 12 zeigt eine Schrägansicht von einer Kartuschenkammer eines zweiten Ausführungsbeispiels von dieser Erfindung.
  • Fig. 13 zeigt eine vertikale Schnittansicht von einer Rolle der Kartuschenkammer in einem Zustand, bei dem diese von einer Filmkartusche zurückversetzt worden ist.
  • Fig. 14 zeigt eine vertikale Schnittansicht der Rolle, wenn diese gegen die Kartusche gedrückt wird.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele Einige bevorzugte Ausführungsbeispiele dieser Erfindung sind nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Die Fig. 1 bis 3 zeigen Schrägansichten von einer Filmkartuschenladevorrichtung einer Kamera, die gemäß dieser Erfindung als ein Ausführungsbeispiel von ihr eingerichtet ist. Die Fig. 4 bis 6 zeigen in schematischer Weise die gleiche Vorrichtung in Draufsichten. In den Fig. 1 bis 6 stellt ein durch eine Strich-Punktlinie gezeigtes Teil 10 eine Öffnung zum Beladen / Entladen einer Filmkartusche dar, die in dem Körper der Kamera ausgebildet ist. Ein Filmkartusche 1, die so ausgebildet ist, wie dies bei der vorstehend dargelegten Beschreibung des zugehörige Standes der Technik erwähnt worden ist, ist so eingerichtet, daß sie axial in eine Kartuschenkammer über die Öffnung 10 zum Beladen / Entladen der Filmkartusche von unterhalb der unteren Seite des Kamerakörpers eingeführt wird. Ein Deckel 2 der Kartuschenkammer ist in einer U-artigen Querschnittsform ausgebildet und ist so eingerichtet, daß er nach rechts und nach links über die Bodenfläche des Kamerakörpers innerhalb einer Ebene, die sich senkrecht zur Achse der Filmkartusche erstreckt gleitfähig ist. Zahnabschnitte 2a sind an beiden Seiten des Deckels 2 eingerichtet. Antriebszahnräder 3 sind mit einem ersten Motor 36 (siehe Fig. 4) zahngekuppelt und sind an beiden Enden einer Zahnradwelle in einer derartige Weise angeordnet, daß sie mit den Zahnteilen 2a zahngekuppelt sind.
  • Ein Element 8 zum Öffnen / Schließen einer Lichtblockiertür ist so eingerichtet, daß es in ein Einführloch 1a der Filmkartusche 1 eingeführt wird und in einer derartigen Weise gedreht wird, daß es eine Lichtblockiertür öffnet und schließt, die zum Lichtabschirmen einer in der Filmkartusche 1 ausgebildeten Filmeinlaß-auslaßöffnung vorgesehen ist. Ein Eingriffszapfen 8a, der an der oberen Seite des Elementes 8 für das Öffnen / Schließen der Lichtblockiertür sich erstreckt, steht mit einem Schlitz 7a in Eingriff, der an einem Ende eines Antriebshebels 7 ausgebildet ist. Das andere Ende des Antriebshebels 7 ist in ein Ende 6a eines Übertragungshebels 6 eingepaßt. Ein NockenzahAnrad 5 ist mit einem der Antriebszahnräder 3 über ein Leerlaufrad 4 zahngekuppelt. Das Nockenzahnrad 5 ist mit einem Seitennockenteil 13 und einer Nockennut 12 versehen. Ein Nockenzapfen 6b, der an dem anderen Ende des Übertragungshebels 6 vorgesehen ist, ist in die Nockennut 12 des Nockenzahnrads 5 eingepaßt.
  • Ein zweiter Motor 37 (siehe Fig. 4) ist mit einem Sonnenrad 20 zahngekuppelt. Sowohl das Sonnenrad 20 als auch ein Planetenrad 21, das so eingerichtet ist, daß es um das Sonnenrad 20 sich drehen kann, werden durch einen U-förmigen Planetenhebel 23 drehbar getragen. Der Planetenhebel 23 ist an der Zahnradwelle des Sonnenrades 20 drehbar. Eine Rolle 22, die aus einem Gummimaterial hergestellt worden ist, ist an der Welle des Planetenrades 21 untrennbar angebracht. Ein Anschlag 24 ist an dem Kamerakörper vorgesehen, um die Drehung des Planetenhebels 23 einzuschränken, wenn der letztgenannte sich im Uhrzeigersinn dreht. Ein Gabelzahnrad 9 hat eine Gabel 9a, die so eingerichtet ist, daß sie einen Film abrollt (herausbefördert), indem sie mit der Spulenwelle 1b der Filmkartusche 1b in Eingriff steht.
  • Die Kamera ist derart eingerichtet, wie dies vorstehend beschrieben ist, und funktioniert derart, wie dies nachstehend beschrieben ist.
  • Fig. 1 zeigt die Kamera in einem Zustand, bei dem sie nicht mit irgendeiner Filmkartusche beladen ist (in einem leeren Zustand), und der Deckel der Kartuschenkammer ist geschlossen. In diesem Zustand wird das Element 8 für eine Öffnen / Schließen der Lichtblockiertür in einer in Uhrzeigersinn gedrehten Position gehalten. Anders ausgedrückt wird, wenn die Filmkartusche 1 geladen wird, die Lichtblockiertür, die an der Filmeinlaßauslaßöffnung der Filmkartusche 1 vorgesehen ist, geöffnet. Die Einzelheiten von diesem Vorgang sind derart, wie dies nachstehend beschrieben ist: wenn der Deckel 2 der Kartuschenkammer in einer in Fig. 1 gezeigten Position vollständig geschlossen ist, steht der Nockenzapfen 6b des Übertragungshebels 6 mit einem ersten Nockenteil 12a der Nockennut 12 des Nockenzahnrades 5 in Eingriff, und es wird bewirkt, daß der Übertragungshebel 6 sich im Gegenuhrzeigersinn dreht. Es wird außerdem bewirkt, daß sich das Element 8 für ein Öffnen / Schließen der Lichtblockiertür im Uhrzeigersinn dreht. In diesem Zustand ist der Planetenhebel 23 im Gegenuhrzeigersinn frei drehbar, bis das vordere Ende 23a des Planetenhebels 23 an der ersten Nockenseite 13a des Seitennockenteils 13 anliegt. Daher wird durch die Rolle 22 keine Last an dem Außenmantel der Filmkartusche 1 beaufschlagt.
  • Wenn sich die Kamera in diesem Zustand befindet und wenn ein Schalter zum Bewirken eines Öffnens / Schließens, der nachstehend beschrieben ist, zum Öffnen des Deckels 2 der Kartuschenkammer gedrückt wird, wird der erste Motor 36 eingeschaltet. Es wird bewirkt, daß sich die Antriebszahnräder 3 im Gegenuhrzeigersinn drehen. Der Deckel 2 der Kartuschenkammer wird daher so angetrieben, daß er nach rechts gleitet. Der Deckel 2 hält an einer Position an, in der er vollständig nach rechts von der Öffnung 10 für ein Beladen / Entladen der Filmkartusche vollständig zurückversetzt ist, wie dies in den Fig. 2 und 4 gezeigt ist.
  • In diesem Zustand ist der Übertragungshebel 6, wobei sein Nockenzapfen 6 durch die Nockennut 12b geführt wird. Daher ist der Antriebshebel 7 im Gegenuhrzeigersinn gedreht worden. Wenn die Filmkartusche 1 geladen wird, wenn das Element 8 für ein Öffnen / Schließen der Lichtblockiertür im Gegenuhrzeigersinn gedreht worden ist, wird die Filmeinlaß-auslaßöffnung der Filmkartusche 1 in einem Zustand gehalten, bei dem ihre Lichtblockiertür geschlossen ist.
  • Danach wird, wenn die Filmkartusche 1 von unterhalb des Kamerakörpers in die Öffnung 10 für ein Laden / Entladen der Filmkartusche eingeführt wird, ein Schalter eingeschaltet, der nachstehend beschrieben ist. Die Filmkartusche 1 wird dann in den Kamerakörper durch die Drückdrehkraft der Rolle 22 gezogen. Genauer gesagt wird durch den zweiten Motor 37 über das Sonnenrad 20 bewirkt, daß sich das Planetenrad 21 im Gegenuhrzeigersinn dreht, so daß wiederum bewirkt wird, daß sich die Rolle 22 im Gegenuhrzeigersinn dreht. Als ein Ergebnis bewirkt der senkrecht zur Achse der Filmkartusche 1 ausgeübte elastische Druck der Rolle 22, daß die Filmkartusche 1 in den Kamerakörper gezogen wird. Wenn die Filmkartusche 1 vollständig in den Kamerakörper gezogen worden ist, wird der zweite Motor 37 ausgeschaltet. Der erste Motor 36 wird dann erneut eingeschaltet, um sich in der zu der vorstehend dargelegten Drehrichtung umgekehrten Richtung zu drehen, so daß bewirkt wird, daß der Kartuschenkammerdeckel 2 nach links gleitet. Das Element für ein Öffnen / Schließen der Lichtblockiertür muß in dieser Position gehalten werden, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, bevor das vordere Endteil des Kartuschenkammerdeckels vollständig die Öffnung für ein Beladen / Entladen der Filmkartusche abdeckt. Anders ausgedrückt muß die Lichtblockiertür der Filmeinlaß-auslaßöffnung der Filmkartusche 1 in einem geschlossenen Zustand gehalten werden. Dieser Zustand wird mittels des zweiten Nockennutteils 12b der Nockennut 12 gehalten, der mit dem Nockenzapfen 6b des Übertragungshebels 6 in einem in Fig. 5 gezeigten Zustand in Eingriff steht.
  • Wenn die Gleitbewegung des Deckels 2 der Kartuschenkammer sein vorderes Endteil 2b zu einer Position bringt, in der die Öffnung für ein Laden/Entladen der Filmkartusche vollständig durch den Deckel 2 bedeckt ist, gelangt der Nockenzapfen 6b des Übertragungshebels 6 von dem zweiten Nockennutteil 12b zu dem ersten Nockennutteil 12a der Nockennut 12. Der Übertragungshebel 6 schwenkt dann im Uhrzeigersinn, so daß bewirkt wird, daß der Antriebshebel 7 im Uhrzeigersinn schwenkt. Dadurch schwenkt wiederum das Element 8 für ein Öffnen / Schließen der Lichtblockiertür im Uhrzeigersinn, um die Lichtblockiertür der Filmeinlaß-auslaßöffnung der Filmkartusche 1 zu öffnen. Der Planetenhebel 23, der an dem Seitennockenteil 13 des Nockenzahnrades 5 anlag, wird andererseits im Gegenuhrzeigersinn um ein derartiges Maß bewegbar, daß das Seitennockenteil 13 von diesem wegbewegt wird, da das Seitennockenteil 13 von seinem vorderen Endteil 23a zurückversetzt wird. Die Rolle 22, die den Außenmantel der Filmkartusche 1 mit dem Druck ihres Gummis gedrückt hat, wird von der Filmkartusche 1 freigesetzt und der Druck an der Filmkartusche 1 wird aufgehoben. Daher ist die Position der Filmkartusche 1 nicht länger bei der Vollendung des Filmkartuschenladevorgangs eingeschränkt.
  • Daher kann ein Prozeß zum Bewegen des Filmes aus der Filmkartusche heraus, der durch einen Axialantriebsvorgang auszuführen ist, nach der Vollendung des Filmkartuschenladevorgangs in angemessener Weise mit einem stabilen Zuführmoment ausgeführt werden, da die Rolle 22 keine Belastung an der Spulenwelle der Filmkartusche 1 beläßt.
  • Nach der vorstehend dargelegten Gleitbewegung wird bewirkt, daß der Deckel 2 der Kartuschenkammer durch den ersten Motor 36 sich nach links bewegt, bis er an einem Anschlag anliegt, der nicht gezeigt ist. Der erste Motor 36 wird dann durch den Kontakt des Deckels 2 an dem Anschlag ausgeschaltet. Der Filmkartuschen- Ladevorgang wird beendet, wenn die nach links gerichtete Bewegung des Kartuschenkammerdeckels 2 anhält. Ein somit erhaltener Zustand ist in den Fig. 3 und 6 gezeigt.
  • Ein Filmkartuschen-Entladevorgang wird in einer Art und Weise ausgeführt, die gegenüber dem vorstehend dargelegten Vorgang umgekehrt ist. Die Beziehung zwischen der Rolle 22 und der Filmkartusche 1 ist nachstehend detailliert beschrieben:
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen Schnittansichten der Kartuschenkammer. Fig. 7 zeigt die Rolle 22 entweder während eines Prozesses zum Bewegen der Filmkartusche 1 in die Kamera oder aus ihr heraus. Unter Bezugnahme auf Fig. 7 befindet sich das vordere Endteil 23a des Planetenhebels 23 in einem Zustand, in dem ein Schwenken im Uhrzeigersinn durch das Seitennockenteil 13 behindert wird. In diesem Zustand überdeckt die Außenseite der Rolle 22, die aus einem Gummimaterial hergestellt ist, geringfügig die Mantelfläche der Filmkartusche 1. Die Rolle 22 erzeugt somit eine Druckkraft an dem Mantel der Filmkartusche 1. Die Filmkartusche wird gemäß der Drehrichtung der Rolle 22 nach innen gezogen oder nach außen gedrückt.
  • Fig. 8 zeigt die Rolle 22 in einem Zustand, der erhalten wird, nachdem die Filmkartusche 1 vollständig in die Kamera gezogen worden ist. In diesem Zustand ist der Planetenhebel 23 im Gegenuhrzeigersinn bewegbar, bis ein vorderes Endteil 23a an dem Seitennockenteil 13 anliegt. In dem Zustand von Fig. 8 kann daher die Rolle 22 von der Mantelfläche der Filmkartusche 1 durch ein Schwenken des Planetenhebels 23 im Uhrzeigersinn wegbewegt werden. Der Mantel der Filmkartusche 1 kann somit von der Druckkraft der Rolle 22 freigesetzt werden.
  • Fig. 9 zeigt Schalter, die zum Steuern des vorstehend dargelegten Vorgangs des Ausführungsbeispiels angeordnet sind. Unter Bezugnahme auf Fig. 9 ist ein Schalter 81 für einen Öffnungs-/Schließvorgang des Deckels so eingerichtet, dass er durch ein Drücken einer Taste 80 für einen Öffnungs- /Schließvorgang des Deckels eingeschaltet wird, die zum Öffnen und Schließen des Deckels 2 der Kartuschenkammer vorgesehen ist. Ein Schalter 82 für ein Erfassen eines vollständig geschlossenen Zustandes des Deckels ist so eingerichtet, dass er die Vollendung des Schließvorgangs des Deckels 2 der Kartuschenkammer erfasst. Ein Schalter 83 zum Erfassen eines vollständig geöffneten Zustandes des Deckels ist so eingerichtet, dass er die Vollendung des Öffnungsvorgangs des Deckels 2 der Kartuschenkammer erfasst. Ein Kartuschenerfassungsschalter 85 ist so eingerichtet; dass er erfasst, ob die Filmkartusche 1 vollständig in die Kamera eingezogen worden ist. Ein Einführerfassungsschalter 85 ist so eingerichtet, dass er erfasst, ob die Filmkartusche 1 in die Kamera durch die Öffnung für ein Beladen / Entladen der Filmkartusche eingeführt worden ist. Ein Herausbeförderungsvollendungsschalter 86 ist so eingerichtet, dass er die Vollendung eines Vorgangs zum Herausbewegen der Filmkartusche 1 aus der Kartuschenkammer erfasst. Des weiteren sind alle diese Schalter so eingerichtet, dass sie sich normalerweise im ausgeschalteten Zustand befinden.
  • Fig. 10 zeigt eine Blockdarstellung des Schaltungsaufbaus für eine Steuerung der vorstehend erwähnten Vorgänge, wobei jene der Schalter von Fig. 9 umfasst sind. Unter Bezugnahme auf Fig. 10 hat eine Steuerschaltung 87 unter anderem einen Mikrocomputer, der die vorstehend erwähnte Steuerung überwacht. Motorsteuerschaltungen 88 und 89 sind so eingerichtet, dass die Motoren 36 und 37 angetrieben werden, um ihre normalen oder umgekehrten Umdrehungen auszuführen. Eine Magnetkopfschaltung 90 ist so eingerichtet, dass sie zumindest entweder ein magnetisches Aufzeichnen oder Lesen einer Information auf dem Magnetaufzeichnungsteil oder von dem Magnetaufzeichnungsteil ausführt, der an dem Film vorgesehen ist.
  • Die Vorgänge des Hineinziehens und Herausbeförderns der Filmkartusche bei dem Schaltungsaufbau von Fig. 10 werden nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 11 beschrieben, in der ein Flussdiagramm dargestellt ist.
  • Der Vorgang des Ziehens der Filmkartusche 1 in die Kartuschenkammer wird zunächst beschrieben. Bei einem Schritt S1 wird eine Überprüfung ausgeführt, um herauszufinden, ob der Deckelöffnungs-/-schließschalter 81 durch eine manuelle Betätigung der Taste 81 für ein Öffnen / Schließen des Deckels, die zum Öffnen und Schließen des Deckels 2 der Kartuschenkammer vorgesehen ist, eingeschaltet ist. Wenn dies der Fall ist, geht der Betriebsablauf zu Schritt S2 weiter. Bei Schritt S2 schaltet die Motorantriebsschaltung 88 den Motor 36 für eine normale Umdrehung ein. Bei einem Schritt S3 wird eine Überprüfung ausgeführt, um herauszufinden, ob der Schalter 83 für ein Erfassen eines vollständig geöffneten Zustands des Deckels eingeschaltet ist, wobei dann der Deckel 2 der Kartuschenkammer vollständig geöffnet ist. Wenn dies der Fall ist, geht der Ablauf zu Schritt S4 weiter. Bei Schritt S4 wird die Umdrehung des Motors 36 angehalten. Bei einem Schritt S5 wird eine Überprüfung ausgeführt, um herauszufinden, ob der Kartuschenerfassungsschalter 84 sich im eingeschalteten Zustand befindet. Wenn dies der Fall ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S6 weiter. Wenn jedoch der Schalter 84 bei dem gegenwärtig erreichten Zustand sich in einem ausgeschalteten Zustand befindet, geht der Ablauf zu einem Schritt S13 weiter. Bei dem Schritt S13 wird eine Überprüfung ausgeführt, um herauszufinden, ob der Einführerfassungsschalter 85 sich in einem eingeschalteten Zustand befindet, wodurch angezeigt wird, dass die Filmkartusche von der Öffnung für ein Beladen / Entladen der Kartusche eingeführt ist. Wenn dies der Fall ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S14 weiter. Bei dem Schritt S14 schaltet die Motorantriebsschaltung 89 den Motor 37 für eine normale Umdrehung ein. Die Rolle 22 wird angetrieben, um die Filmkartusche zu ziehen. Bei einem Schritt S15 wird der Zustand des Kartuschenerfassungsschalter 84 überprüft. Wenn herausgefunden wurde, dass der Schalter 84 sich in einem eingeschalteten Zustand befindet und somit die Vollendung des Kartuschenhereinziehvorganges anzeigt, geht der Ablauf zu einem Schritt S16 weiter, um die Umdrehung des Motors anzuhalten. Der Ablauf geht dann zu einem Schritt S10 weiter.
  • Bei dem Schritt S10 wird bewirkt, dass der Motor 36 eine umgekehrte Umdrehung ausführt, um den Deckel 2 der Kartuschenkammer zu schließen. Bei einem Schritt S11 wird eine Überprüfung ausgeführt, um herauszufinden, ob der Schalter 82 für ein Erfassen des vollständig geschlossenen Zustandes des Deckels sich im eingeschalteten Zustand befindet. Wenn dies der Fall ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S12 weiter, um die Umdrehung des Motors 36 anzuhalten. Der Kartuschenladevörgang wird beendet. Danach wird ein Filmzuführvorgang (oder ein Filmtransportvorgang) ausgeführt. Während des Ablaufes des Filmzuführvorgangs führt die Magnetkopfschaltung 90 zumindest ein Aufzeichnen oder Lesen einer Information auf dem Magnetaufzeichnungsteil des Films oder von dem Magnetaufzeichnungsteil des Filmes aus.
  • Der Vorgang des Herausbeförderns der Filmkartusche 1 aus der Kartuschenkammer wird nachstehend wie folgt beschrieben:
  • In einem Fall, bei dem vorstehend aufgezeigten Schritte S1 bis S5 des Betriebsablaufs ausgeführt worden sind, während sich die Kamera in einem Zustand befindet, bei dem sie mit der Filmkartusche beladen ist, geht der Ablauf zu Schritt S6 weiter, wenn herausgefunden wurde, dass der Kartuschenerfassungsschalter 84 sich bei Schritt S5 in diesem Fall im eingeschalteten Zustand befindet. Bei Schritt S6 wird bewirkt, dass der Motor 37 eine umgekehrte Umdrehung ausführt. Bei einem Schritt S7 wird eine Überprüfung ausgeführt, um herauszufinden, ob der Schalter 86 für eine Vollendung des Herausbeförderns sich in einem ausgeschalteten Zustand befindet und somit die Vollendung des Prozesses zum Herausbefördern der Filmkartusche anzeigt. Wenn dies der Fall ist, geht der Ablauf zu einem Schritt S8 weiter.
  • Bei Schritt S8 wird die Umdrehung des Motors 37 angehalten. In diesem Zustand verbleibt die Kartusche 1 in einem derartigen Zustand, bei dem sie nur halb aus der Öffnung für ein Beladen / Entladen der Kartusche entnommen ist. Jedoch wird der Einführerfassungsschalter 85 ausgeschaltet, wenn die Kartusche 1 herausgenommen wird. Bei einem Schritt S9 wird eine Überprüfung ausgeführt, um herauszufinden, ob der Einführerfassungsschalter 85 sich im ausgeschalteten Zustand befindet. Wenn dies der Fall ist, geht der Ablauf zu Schritt S10 weiter. Bei Schritt S10 wird bewirkt, dass der Motor 36 eine umgekehrte Umdrehung ausführt, um den Deckel 2 der Kartuschenkammer zu schließen. Bei Schritt 511 wird eine Überprüfung ausgeführt, um herauszufinden, ob der Schalter 82 für ein Erfassen eines vollständig geschlossenen Zustandes des Deckels sich im eingeschalteten Zustand befindet und somit die Vollendung des Schließvorgangs des Deckels 2 der Kartuschenkammer anzeigt. Wenn dies der Fall ist, geht der Ablauf zu Schritt S12 weiter, um die Umdrehung des Motors 36 anzuhalten.
  • Wenn des weiteren bei Schritt S13 herausgefunden wurde, dass der Einführerfassungsschalter 85 sich nicht im eingeschalteten Zustand befindet, geht der Ablauf zu Schritt S17 weiter, um durch ein innerhalb der Steuerschaltung 87 angeordnetes Zeitglied eine Überprüfung auszuführen, um herauszufinden, ob die Filmkartusche 1 nicht innerhalb des Ablaufes einer vorbestimmten Zeitspanne nach dem Öffnen des Deckels 2 der Kartuschenkammer eingeführt worden ist. Wenn dies der Fall ist, geht der Ablauf zu Schritt S10 weiter, um den Kartuschenkammerdeckel 2 erneut zu schließen.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel dieser Erfindung wird nachstehend beschrieben. Das erste Ausführungsbeispiel, das vorstehend beschrieben worden ist, ist so eingerichtet ist, dass die Kartuschenantriebsrolle von der Mantelfläche der Filmkartusche 1 unter Anwendung des Planetenzahnrades weg zurückversetzt wird. In dem Fall des zweiten Ausführungsbeispiels ist jedoch die Rolle mit einem flachen Oberflächenteil versehen, das in einem Teil der Rolle ausgebildet ist. Die Rolle ist so eingerichtet, dass dieser flache Oberflächenteil der Mantelfläche der Filmkartusche in einer derartigen Weise gegenübersteht, dass die Rolle von der Mantelfläche bei der Vollendung des Beladens der Kamera mit der Filmkartusche gelöst wird.
  • Fig. 12 zeigt eine Schrägansicht der Filmkartuschenladevorrichtung von dem zweiten Ausführungsbeispiel. Fig. 13 und 14 zeigen vertikale Schnittansichten von der gleichen Vorrichtung. In diesen Zeichnungen sind alle Teile, die in der gleichen Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel eingerichtet sind, durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet und deren Details werden bei der nachstehenden Beschreibung weggelassen, die lediglich derartige Teile abdeckt, die sich von dem ersten Ausführungsbeispiel unterscheiden.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 12 ist ein Rollenantriebszahnrad 43 mit dem Motor 37 zahngekoppelt. Eine Rolle 40, die mit einem flachen Oberflächenteil 40a versehen ist, ist an der Welle des Rollenantriebszahnrades 42 gesichert. Eine Ausschnittsplatte 41, die ein Ausschnittteil 41a hat, ist an dem Rollenantriebszahnrad 42 montiert und derart eingerichtet, dass sie sich zusammen mit dem Rollenäntriebszahnrad 42 dreht.
  • Ein Fotounterbrecher 43 ist zum Erfassen des Ausschnittteils 41a der Ausschnittsplatte 41 vorgesehen. Die Phase der Rolle 40 ist derart eingerichtet, dass ihr flaches Oberflächenteil 40a dem Mantel der Filmkartusche 1 gegenübersteht, wenn die Ausschnittplatte 41 an einer Position gehalten wird, an der ihr Ausschnittteil 41a durch den Fotounterbrecher 43 erfasst wird. Fig. 13 zeigt diesen Zustand und die Position, an der die Rolle 40 gehalten wird, nachdem die Filmkartusche 1 vollständig in die Kartuschenkammer gezogen worden ist. Wie dies aus Fig. 13 hervorgeht, verhindert ein Zwischenraum, der zwischen der Rolle 40 und der Mantelfläche der Filmkartusche 1 durch das flache Oberflächenteil 40a der Rolle erzeugt wird, wirkungsvoll, dass die Filmkartusche 1 durch die Drückkraft der Rolle 40 gedrückt wird. Daher kann sowohl ein Antriebsvorgang eines Herausdrückens (ein Stoß) der Filmkartusche als auch ein Filmtransportvorgang stabil ausgeführt werden. Fig. 14 zeigt die Filmkartusche 1 in einem Zustand, in dem sie halb in die Kartuschenkammer hineinversetzt oder aus dieser herausbewegt worden ist. Die Rolle 40 wird gedreht, um die Filmkartusche 1 absatzweise mit ihrem Umfangsteil anzutreiben bzw. zu bewegen. Genauer gesagt, wird nach dem Einführen der Filmkartusche 1 von der Öffnung 10 für ein Beladen / Entladen der Kartusche die Rolle 40 so angetrieben, dass sie sich dreht, während ihr Umfangsteil gegen die Mantelfläche der Kartusche 1 gedrückt wird. Die Kartusche 1 wird dann in die Kamera durch eine Reibungskraft gezogen, die diskontinuierlich zwischen dem Umfangsteil der Rolle 40 und der Mantelfläche der Kartusche 1 erzeugt wird. Wenn die Kartusche 1 vollständig in die Kartuschenkammer gezogen worden ist, wird der Kartuschenerfassungsschalter in der gleichen Weise wie in dem Fall des ersten Ausführungsbeispiels eingeschaltet. Danach wird der Motor 27 entregt, um die Rolle 40 an einer Position anzuhalten, an der das Ausschnittteil 41a der Ausschnittplatte 41 durch den Fotounterbrecher 43 erfasst wird.
  • Bei jedem der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele wird die Filmkartusche in die Kamera durch ein Antreiben der Rolle mit dem Motor gezogen oder aus der Kamera herausbewegt. Nach der Vollendung des Ziehens der Kartusche in die Kamera wird der Druck der Rolle an dem Mantel der Filmkartusche aufgehoben, indem die Rolle von dem Mantel der Filmkartusche weg zurückversetzt wird. Diese Anordnung verhindert in wirkungsvoller Weise, dass eine unnötige externe Belastung außer jener der Drehkraft der Gabel auf die Spulenwelle der Filmkartusche aufgebracht wird, so dass eine stabile axiale Antriebskraft erhalten werden kann, um einen gleichmäßigen Filmtransport beim Abwickeln oder erneuten Aufwickeln des Filmes sicherzustellen. Der Vorteil dieser Anordnung ist insbesondere in einem Fall besonders deutlich, bei dem eine Information an dem Magnetaufzeichnungsteil des Filmes aufzuzeichnen ist oder von diesem zu lesen ist, während sich der Film bewegt.
  • Des weiteren ist bei diesem Ausführungsbeispiel die zum Antreiben der Filmkartusche verwendete Rolle so eingerichtet, dass sie bei der Vollendung des Kartuschenladens zurückversetzt wird. Jedoch ist die zeitliche Abstimmung des Zurückversetzens nicht auf diesen speziellen Zeitpunkt beschränkt, sondern kann bei einem beliebigen anderen Zeitpunkt bewirkt werden; solange die Rolle zurückversetzt wird, wenn sich der Film bewegt.
  • Die Rolle, die als eine Einrichtung zum Beladen und Entladen der Filmkartusche angewendet wird, kann durch eine andere Einrichtung versetzt werden, wie bspw. eine Hakeneinrichtung, die so eingerichtet ist, dass die Filmkartusche beim Beladen und Entladen derselben verhakt wird.
  • Das Verfahren zum Verhindern einer Belastung, die beim Zuführen oder Transportieren des Filmes nachteilig ist, ist nicht auf das Verfahren zum Zurückversetzen der Rolle beschränkt. Der gleiche Zweck kann in ähnlicher Weise durch ein anderes geeignetes Verfahren erzielt werden.
  • Die Antriebskraft des als eine Antriebsquelle verwendeten Motors zum Laden bzw. Entladen der Filmkartusche kann natürlich durch eine Antriebskraft einer anderen elektrischen Antriebseinrichtung, wie bspw. einer Feder, derjenigen eines manuellen Vorgangs oder derjenigen einer anderen geeigneten Einrichtung, ersetzt werden.
  • Bei jedem der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele ist der Deckel der Kartuschenkammer derart eingerichtet, dass er automatisch geschlossen wird, wenn keine Kartusche eingeführt wird, bis eine vorbestimmte Zeitspanne abgelaufen ist, nachdem der Deckel der Kartuschenkammer geschlossen ist. Diese Anordnung kann derart verändert werden, dass der automatische Schließvorgang durch einen anderen Vorgang wie bspw. ein Ausgeben eines Warnsignals oder dgl. ersetzt wird. Es ist ebenfalls möglich, andere Vorgänge, wie bspw. den Hineinziehvorgang oder den Herausbewegungsvorgang, bei der Kartusche in Übereinstimmung mit dem Deckelöffnungsvorgang oder Deckelschließvorgang zu steuern, anstatt den Deckelöffnungsvorgang und den Deckelschließvorgang zu steuern.
  • Gemäß dieser Erfindung muss die Filmkartusche nicht von unterhalb des unteren Teils der Kamera eingeführt werden. Die Kamera kann derart eingerichtet sein, dass die Filmkartusche entweder von oben oder von einer Seite anstatt eines Einfügens derselben von unten eingeführt wird.
  • Des weiteren muss gemäß dieser Erfindung die Filmkartusche nicht in ihrer axialen Richtung wie in den Fällen der beschriebenen Ausführungsbeispiele eingeführt werden.
  • Diese Erfindung ist ebenfalls auf eine derartige Kamera anwendbar, die so eingerichtet ist, dass sie eine Kartusche mit einer beweglichen Lichtblockiertür oder dgl. mit einer Form hat, die von der in der vorstehend beschriebenen Form abweicht.
  • Diese Erfindung kann ebenfalls auf ein anderes Bildaufzeichnungsmedium außer ein Film angewendet werden.
  • Diese Erfindung kann ebenfalls bei einer Kartusche einer Bauart angewendet werden, die sich von der Bauart der Kartusche unterscheidet, die bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen angewendet wird, oder sie kann auf eine Kartusche, die ein anderes Bildaufzeichnungsmedium außer einem Film enthält, auf eine andere Art einer Kartusche oder sogar auf einen anderen Ladegegenstand außer einer Kartusche wie bspw. eine Batterie angewendet werden.
  • Des weiteren kann diese Erfindung ebenfalls bei einem Gerät von der Art angewendet werden, das so eingerichtet ist, dass ein Aufzeichnen oder Lesen einer Information an einem Film oder von einem Film in einer anderen Weise als in elektronischer, optischer und magnetischer Weise ausgeführt wird.
  • Während die vorliegende Erfindung im Hinblick auf die gegenwärtig bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben worden ist, sollte verständlich sein, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Im Gegensatz dazu soll die Erfindung verschiedene Abwandlungen und gleichartige Aufbauarten umfassen, die innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche umfasst sind. Der Umfang der nachstehend dargelegten Ansprüche soll die breiteste Interpretation derart gewähren, dass sämtliche Abwandlungen und gleichwertige Aufbauarten und Wirkungsweisen enthalten sind.
  • Des weiteren sind die in schematischer Form oder in Blockform gezeigten jeweiligen Bauteile in den Zeichnungen sämtlich in der Kameratechnik bekannt und ihr spezieller Aufbau und Betrieb sind für den Betrieb oder den besten Modus zum Ausführen der Erfindung nicht entscheidend.
  • Des weiteren kann die Erfindung in der Praxis derart ausgeführt werden, dass die Ausführungsbeispiele oder deren technologische Elemente je nach Wunsch kombiniert ausgeführt werden.
  • Des weiteren kann die Erfindung ebenfalls bei einem Gerät angewendet werden, das aus den Bauteilen der beschriebenen Ausführungsbeispiele entweder in ihrer Gesamtheit oder teilweise besteht. Die Ausführungsbeispiele können mit einem anderen Gerät kombiniert werden oder können als ein Bauteil eines Gerätes angewendet werden.
  • Des weiteren kann die vorliegende Erfindung ebenfalls auf Kameras unterschiedlicher Arten wie bspw. eine Einzellinsenreflexkamera, eine Kamera der Linsenverschlussart und eine Videokamera, auf ein optisches Gerät oder auf ein anderes Gerät außer einer Kamera, und auf eine Vorrichtung und ein Element, das als ein Bauteil einer Kamera, eines optischen Gerätes oder eines anderen Geräts angewendet wird, angewendet werden.

Claims (16)

1. Gerät, das an eine Verwendung einer Filmkartusche (1) angepasst ist, mit:
a) einer ersten Einrichtung (20, 21, 22, 37, 40, 42) für einen Eingriff mit dem Mantel der Filmkartusche (1), um die Filmkartusche zumindest für einen Vorgang eines Beladens oder Entladens der Kartusche in Bezug auf das Gerät zu bewegen; und
b) einer zweiten Einrichtung (13, 23, 41, 43) für ein Außer-Eingriff-Bringen der ersten Einrichtung von dem Mantel der Filmkartusche oder ein Verringern des Eingriffsdrucks auf diesen, wenn sich die Filmkartusche innerhalb des Geräts befindet und während des Transports eines Filmes, der in der Filmkartusche enthalten ist.
2. Gerät gemäß Anspruch 1, wobei die erste Einrichtung einen Motor (37) aufweist.
3. Gerät gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die erste Einrichtung eine Rolle (22, 40) aufweist, die so eingerichtet ist, dass sie gegen den Mantel der Filmkartusche gedrückt wird.
4. Gerät gemäß Anspruch 3, wobei die zweite Einrichtung eine Einrichtung (13, 23, 41, 43) aufweist, um den Druckkontakt der Rolle mit dem Mantel der Filmkartusche aufzuheben.
5. Gerät gemäß Anspruch 3, wobei die Rolle einen Kontaktbereich über einen Abschnitt von ihrem Umfang und einen Nicht-Kontaktbereich über einen weiteren Abschnitt von ihrem Umfang hat, und die zweite Einrichtung eine Einrichtung (41, 43) aufweist, um dem Mantel der Filmkartusche den Nicht- Kontaktbereich der Rolle gegenüberzustellen, so dass die Rolle außer Kontakt zu dem Mantel der Filmkartusche gelangt.
6. Gerät gemäß Anspruch 1, wobei die zweite Einrichtung eine Einrichtung (13, 23, 41, 43) aufweist, um den Vorgang der ersten Einrichtung an der Filmkartusche aufzuheben.
7. Gerät gemäß Anspruch 1, das des weiteren eine dritte Einrichtung (3, 4, 5, 36) aufweist, um die zweite Einrichtung relativ zu zumindest entweder dem Ladevorgang oder dem Entladevorgang der Filmkartusche zu steuern.
8. Gerät gemäß Anspruch 7, wobei die dritte Einrichtung eine Einrichtung (5, 7, 8) aufweist, um eine Abdeckung der Filmkartusche zu bewegen.
9. Gerät gemäß Anspruch 7, wobei die dritte Einrichtung eine Einrichtung (3) aufweist, um eine Abdeckung (2) einer Kartuschenladekammer zu bewegen.
10. Gerät gemäß Anspruch 9, das des weiteren eine Einrichtung (87) aufweist, um die Abdeckung der Kartuschenladekammer bei zumindest einer vorbestimmten Zeitspanne zu schließen, nachdem die Abdeckung der Kartuschenladekammer durch die dritte Einrichtung geöffnet worden ist.
11. Gerät gemäß Anspruch 1, das des weiteren eine Einrichtung (3, 4, 5, 36) aufweist, um die zweite Einrichtung relativ zu einer Betätigung der Abdeckung der Filmkartusche zu steuern.
12. Gerät gemäß Anspruch 1, wobei die zweite Einrichtung eine Einrichtung (13, 42, 43) aufweist, um die erste Einrichtung so zu bewegen, dass die erste Einrichtung von dem Mantel der Filmkartusche außer Eingriff gelangt oder der Eingriffsdruck auf diesen verringert wird.
13. Gerät gemäß Anspruch 1, wobei die zweite Einrichtung eine Nockeneinrichtung (13) zum Bewegen der ersten Einrichtung aufweist.
14. Gerät gemäß Anspruch 1, wobei die zweite Einrichtung eine Positionserfassungseinrichtung (42, 43) für ein Bewegen der ersten Einrichtung aufweist.
15. Gerät gemäß Anspruch 1, das des weiteren eine Einrichtung (90) für zumindest entweder einen Vorgang eines Aufzeichnens einer Information oder eines Lesens einer Information auf einem Informationsaufzeichnungsabschnitt des Filmes bzw. von einem Informationsaufzeichnungsabschnitt des Filmes, der von der Filmkartusche geliefert wird, während sich der Film in einem Transportprozess befindet, aufweist.
16. Gerät gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Gerät eine Kamera ist.
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