DE69423637T2 - Filterelementbefestigung für filterpressen - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Filtergewebevorrichtung für eine Filterpresse und insbesondere eine Zylinderhals- Verbindung für oder zwischen auf Abstand angeordneten Filtertüchern zur Bildung eines Filtergewebes für eine Filterpresse. Derartige Filtergewebevorrichtungen sind z. B. aus der FR-A-1593016 und der DE-A-19 60 820 bekannt.
- Es ist bekannt, in Filterpressen und einigen Filtern anderer Art Filterplatten vorzusehen, die im Filterbereich eine Trübe-Eintrittsöffnung aufweisen. Beide Seiten einer solchen Filterplatte sind mit einer Lage aus Filtermaterial bedeckt, und jede Lage weist eine Eintrittsöffnung auf. Es muß verhindert werden, daß die Trübe im Bereich der Eintrittsöffnung zwischen den Lagen des Filtermaterials und der Filterplatte austritt.
- Bei einer bekannten Vorrichtung ist eine Verbindungsvorrichtung, die im wesentlichen aus einem kurzen Zylinder mit einem Flansch an einem Ende und einem Gewinde am anderen Ende besteht, durch die Eintrittsöffnung der einen Lage, durch das Loch in der Filterplatte und durch die Öffnung in der anderen Lage hindurchgeführt. Über den herausstehenden zylindrischen Teil wird ein kreisförmiger Ring geschoben, und auf den Gewindeteil wird eine Mutter aufgeschraubt, so daß die Lagen aus Filtermaterial zwischen den Flanschen und der Filter platte zusammengepreßt werden und eine Abdichtung gebildet ist. Diese Art der Befestigung ist schwierig und zeitraubend beim Anbringen und oft schwer zu entfernen, wenn das Filtergewebe das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat.
- Bei einer anderen bekannten Vorrichtung sind die beiden Lagen aus Filtermaterial an der Eintrittsöffnung durch einen zylindrischen Teil aus dem Material des Filtertuches miteinander verbunden, der an einem Ende mit der einen Lage und am anderen Ende mit der anderen Lage vernäht ist, so daß ein sogenanntes "Zylinderhals"-Filtertuch gebildet ist. Der Nähvorgang ist besonders zeitraubend, und zum Anbringen des Filtertuches muß eine Lage des Tuches durch die Eintrittsöffnung in der Filterplatte befördert werden. Ferner ist es oft unmöglich, das Tuch ohne Schneiden zu entfernen, wenn das Filtertuch während des Gebrauchs hart wird. Dadurch wird eine Abnahme zum Waschen verhindert und die Lebensdauer des Filtertuches verkürzt. Außerdem muß das ganze Filtertuch weggeworfen werden, wenn eine Seite des Tuches beschädigt wird.
- Um das Problem des Annähens zu lösen, wird bei einem bekannten Filtertuch vom Typ "Zylinderhals" (das in der GB-A-1459099 beschrieben ist) ein hohler Kunststoff- Zylinder verwendet, der durch Heißverkleben an den beiden Lagen des Filtertuches befestigt ist. Das Problem der Anbringung und Abnahme des Tuches bleibt jedoch bestehen.
- Bei einer weiteren bekannten Anordnung, die in der DE-A-21 10 860 beschrieben ist, weisen zwei Filtertücher, die die beiden Seiten einer Filterplatte bedecken, je weils eine Verbindungsvorrichtung auf, die im Querschnitt halbkreisförmig und aus einem elastischen verformbaren Material hergestellt ist. Die Vorrichtung ist am Filtertuch befestigt, und nach Anbringung in der Presse liegen die halbkreisförmigen Teile jeder Vorrichtung dicht übereinander.
- In der Praxis hat sich gezeigt, daß Verbindungen dieser Art schwierig anzubringen sind, weil der halbkreisförmige Teil erheblich verformt werden muß. Außerdem ist eine Abstützung der Verbindung erforderlich, um eine ausreichende Abdichtung zwischen den beiden Komponenten zu gewährleisten.
- Aus der GB-A-2088231 ist eine Filteranordnung mit zwei Filtertüchern auf entgegengesetzten Seiten einer Filterpresse bekannt, die durch eine Zylinderhals-Verbindung miteinander verbunden sind. Die Zylinderhals-Verbindung besteht aus zwei ringförmigen Gliedern, von denen jedes an einem der Filtertücher befestigt ist. Die Enden der ringförmigen Glieder sind durch eine Schnappverbindung lösbar miteinander verbunden. Es ist jedoch schwierig, eine solche Anordnung kostengünstig herzustellen, da die Ringe eine hohe Maßgenauigkeit haben müssen, wenn sie exakt zusammenpassen sollen. Außerdem sind die Ringe bei einer solch hohen Maßgenauigkeit schwer aufzustemmen und werden dabei oft beschädigt. Folglich können sie nicht wiederverwendet werden. Mit der Erfindung sollen diese Probleme gelöst werden.
- Filtergewebevorrichtung für eine Filterpresse vorgesehen, wobei die Vorrichtung ein erstes und ein zweites Filtertuch aufweist, von denen jedes eine Zuführöffnung und einen zwischen den Zuführöffnungen liegenden Zuführdurchgang aufweist, wobei die Vorrichtung ferner mindestens erste und zweite Elemente und wahlweise ein drittes Element aufweist, wobei jedes Element mit Öffnungen versehen ist, wobei das erste Element an dem ersten Filtertuch und das zweite Element an dem zweiten Filtertuch angebracht ist, wobei der Zuführdurchgang dadurch gebildet ist, daß das erste Element über mindestens einem der zweiten und dritten Elemente angeordnet wird, derart, daß der Hauptteil des erstes Elementes nicht die Oberfläche des Zuführdurchganges bildet, welcher den Durchgang bildet, durch den zu filterndes Gut geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei der Elemente eine unterschiedliche Härte aufweisen.
- Die erfindungsgemäßen Filterelemente können einzeln an einer Filterplatte angebracht und dann zusammengefügt werden. Desgleichen können sie einzeln abgenommen werden. Dadurch sind die beiden Filtertücher einfacher herzustellen und leichter abzunehmen. Außerdem können die Tücher durch diese Anordnung einzeln ausgetauscht werden. Tücher, die an ihren Halspartien fest verbunden sind, müßten paarweise ausgetauscht werden.
- Durch Anordnen des ersten Elementes über einem anderen Element ist der Zuführdurchgang vorzugsweise zumindest zum Teil durch mehrere Wände gebildet. Die Öffnungen in den Elementen sind vorzugsweise konzentrisch angeordnet. Die beiden Elemente können rohrförmig oder als Kegelstümpfe ausgebildet sein. An einem Ende jedes rohrförmigen Elementes oder Kegelstumpfes kann ein Flansch angeordnet sein. Der Kegelwinkel dieser Kegelstümpfe ist vorzugsweise kleiner als 5º und beträgt vorzugsweise im wesentlichen 2º. Die ineinandergreifenden Flächen der beiden Konen können strukturiert sein, wobei glatten Flächen mit hoher Haftreibung jedoch der Vorzug gegeben wird. Zwischen den ineinandergreifenden Flächen der Elemente kann ein Schmiermittel eingebracht sein. Dies kann aus einer Flüssigkeit, wie z. B. einem wäßrigen Gel, einem wäßrigen Sirup oder einem wasserunlöslichen Fett bestehen, basierend z. B. auf einem Mineralölerzeugnis oder auf Silikon.
- Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können die ineinandergreifenden Flächen der rohrförmigen Elemente zusammenwirkende Gewinde aufweisen. Der hier verwendete Begriff "Gewinde" umfaßt auch Bereiche, die Nuten bilden. Die Gewinde können spiralförmig oder als parallel verlaufende Reihen von Gewinden angeordnet sein. Vorzugsweise weist die Vorrichtung nicht durchgehende, zusammenwirkende Gewinde auf, in denen ausgewählte Bereiche der Oberfläche der rohrförmigen Elemente gewindefrei sind. Diese Gewinde sind eher ringförmig als schraubenförmig. Die Gewinde werden nicht durch Schrauben, sondern durch Einstecken und wahlweise durch anschließendes Drehen miteinander verbunden. Die Gewindebereiche können einander also gegenüberliegen, so daß Rastvorsprünge gebildet sind, wobei die beiden rohrförmigen Elemente durch Einstecken in gerader Richtung verbunden werden können, oder Gewinde auf dem männlichen Element können zu gewindefreien Bereichen auf dem weiblichen Element ausgerichtet sein, worauf die Gewinde durch eine Drehung miteinander in Eingriff gebracht werden. Wenn das weibliche Element gedreht werden muß, sollte das an dem weiblichen Element befestigte Filtertuch zusammengerollt werden. Beim Abnehmen der Filtertücher dürfen die Gewinde nicht zueinander ausgerichtet sein.
- Sind Bereiche ohne und Bereiche mit Gewinde vorhanden, so sind die Gewindebereiche vorzugsweise in gleichen Abständen über das rohrförmige Element verteilt. Die gewindefreien Bereiche sind ebenfalls mit Abstand angeordnet und mindestens ebenso groß wie die Gewindebereiche, um das Trennen der beiden rohrförmigen Elemente zu erleichtern.
- Die oben beschriebene Anordnung ist relativ einfach herzustellen. Sie ist auch vor Ort leicht zusammenzusetzen und auseinanderzunehmen und gewährleistet eine exakte Ausrichtung an der Platte.
- Die beiden rohrförmigen Elemente können dadurch verbunden werden, daß Rastvorsprünge an dem einen Element mit Anschlägen an dem anderen Element in Eingriff treten. Vorteilhaft sind entweder die Rastvorsprünge oder die Anschläge an der Außenseite des inneren Elementes angeordnet, wobei die Rastvorsprünge oder Anschläge erhaben sind. Durch Verwendung von zwei rohrförmigen Elementen unterschiedlicher Härte wirkt das Gewinde des einen Elementes wie eine Gruppe von elastischen Rastvorsprüngen.
- Eine Dichtung, vorzugsweise aus einem elastomeren Material wie z. B. Gummi, kann an der Basis eines der rohrförmigen Elemente, d. h. dem Element, auf welches das andere Element aufgesetzt ist, angeordnet sein. Die Dichtung verhindert ein Auslaufen der Vorrichtung im Betrieb.
- Bei einer weiteren alternativen Ausführungsform der Erfindung ist ein drittes rohrförmiges Element zwischen dem ersten und dem zweiten Element angeordnet. Das dritte Element kann zylindrisch und wahlweise an den Enden leicht abgeschrägt sein, um das Einsetzen zu erleichtern. An dem ersten, zweiten und dritten Element können zusammenwirkende Vorsprünge und Nuten, Öffnungen oder dergleichen ausgebildet sein, um den Eingriff zwischen den ersten beiden Elementen und dem dritten Element zu erleichtern.
- Die rohrförmigen Elemente gemäß der Erfindung können aus einem Elastomer wie z. B. Gummi oder Kunststoff hergestellt sein.
- Das rohrförmige Element kann einen verformbaren Körper aufweisen, der an dem Filtertuch durch Verformen zu befestigen ist. Der Körper besteht vorzugsweise aus einem Metall, wie z. B. Messing oder rostfreier Stahl. Der vorzugsweise konusförmige Körper tritt mit einem dritten Element in Eingriff, das zwischen den ersten beiden rohrförmigen Elementen angeordnet ist und als Verbindungsstück dient.
- Zum besseren Verständnis der Erfindung sind im folgenden spezielle Ausführungsformen lediglich als Beispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Filtergewebevorrichtung;
- Fig. 2 einen Schnitt durch die Filtervorrichtung nach Fig. 1;
- Fig. 3 und 4 eine weitere Filtervorrichtung gemäß der Erfindung;
- Fig. 5 eine weitere Filtervorrichtung gemäß der Erfindung;
- Fig. 6 eine weitere Filtervorrichtung gemäß der Erfindung;
- Fig. 7 eine perspektivische Ansicht zweier rohrförmiger Elemente einer weiteren Filtervorrichtung gemäß der Erfindung;
- Fig. 8 eine Seitenansicht der Elemente nach Fig. 7;
- Fig. 9 einen Schnitt durch eine weitere Filtervorrichtung gemäß der Erfindung;
- Fig. 10 und 11 ein an einem Filtertuch angebrachtes Befestigungselement; und
- Fig. 12 Filtertücher, die teilweise in den Fig. 10 und 11 gezeigt und an einem rohrförmigen Verbindungselement befestigt sind.
- In den Fig. 1 und 2 ist eine in einer Filterpresse zu verwendende Filtergewebevorrichtung 10 gezeigt, die zwei aus Kunststoff oder einem Elastomer geformte Kegelstümpfe 11, 12 umfaßt. An einem Ende jedes Konus ist ein Ringflansch 13, 14 angeordnet, wobei an jedem Flansch 13, 14 ein Filtertuch 15, 16 angeordnet ist. In jedem Filtertuch ist eine Öffnung ausgebildet, wobei die Öffnungen zu den durch die Konen gebildeten Kanälen ausgerichtet sind. Der Winkel "a" der Kegelstümpfe ist sehr klein und beträgt beispielsweise 2º.
- Zur Anbringung der Filtervorrichtung 10 an einer Filterplatte einer Filterpresse wird der weibliche Kegelstumpf 12 durch die Bohrung in der Filterplatte hindurchgeführt, bis das Filtertuch 16 an der Filterplatte anliegt. Dann wird der männliche Kegelstumpf 11 auf der entgegengesetzten Seite der Filterplatte in den weiblichen Kegelstumpf 12 eingesetzt. Die Paßgenauigkeit der Kegelstümpfe ist so groß, daß keine Flüssigkeit zwischen den sich berührenden Flächen entweichen kann, wenn die Filterplatte in Betrieb ist. Es kann zweckmäßig sein, beim Zusammensetzen der Konen deren ineinandergreifenden Flächen zu schmieren.
- Die Fig. 3 und 4 zeigen die Vorrichtung 20 gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. In diesem Fall weisen die ersten und zweiten Elemente zusammenwirkende Schraubengewinde 21, 22 an ihren ineinandergreifenden Flächen auf, um zwischen den Elementen eine Schraubverbindung herstellen zu können. Dabei wird das weibliche Element in die Bohrung der Filterplatte eingesetzt, bevor das männliche Element mit ihm verschraubt wird. Diese Anordnung erhöht die Stabilität und Festigkeit.
- Die Fig. 5 und 6 zeigen eine weitere Filterpressen- Vorrichtung 30, die zwei mit Flanschen versehene Elemente 31, 32 aufweist, die beide teilweise in die Bohrung der Filterplatte hineinragen. Ein drittes rohrförmiges Element 33 dient als Verbindungsstück zum Zusammenfügen der beiden Elemente. Das dritte Element 33 ist paßgenau zwischen den ersten beiden Elementen 31, 32 eingefügt.
- Die Kanten des Verbindungsstückes können abgeschrägt sein, um das Einpassen zu erleichtern. An dem ersten und zweiten Element sowie an dem dritten Element können zusammenwirkende Vorsprünge und Nuten ausgebildet sein, wie sie beispielsweise in Fig. 6 gezeigt sind. Dabei sind an dem ersten und zweiten Element ringförmige Vorsprünge 34 angeordnet, die in ringförmige Nuten 35 eingreifen, welche an dem dritten Element 33 ausgebildet sind. Zusätzlich oder alternativ können an dem ersten und dem zweiten Element Nuten angeordnet sein, die in an dem dritten Element angeordnete Vorsprünge eingreifen. Das dritte Element ist vorzugsweise mindestens ebenso starr wie oder starrer als das erste und zweite Element ausgebildet.
- Die in den Fig. 7 und 8 gezeigte Filtergewebevorrichtung 40 zur Verwendung in einer Filterpresse hat zwei aus Kunststoff oder einem Elastomer geformte Rohre 41, 42. Geeignete Materialien sind Polypropylen, Polyester und Polyamid. An einem Ende jedes Rohres ist ein Ringflansch 43, 44 angeordnet, an dem jeweils ein Filtertuch (nicht dargestellt) befestigt ist. In jedem. Filtertuch ist eine Öffnung ausgebildet, wobei die Öffnungen passend zu den durch die Rohre gebildeten Kanälen angeordnet sind.
- Das erste Rohr 41 weist ringförmige Nuten 45 auf, die über seinen Außenumfang verteilt sind. Ein Viertel der Nuten sind weggelassen, so daß ein nutfreier Abschnitt 46 gebildet ist. Auf dem gegenüberliegenden Viertel (nicht dargestellt) sind die Nuten ebenfalls weggelassen. Weitere ringförmige Nuten 47 sind an der Innenseite des zweiten Rohres angeordnet. Auch hier ist die Nut 47 auf gegenüberliegenden Vierteln 48 weggelassen.
- Der an dem ersten Rohr 41 angeordnete Flansch 43 ist mit einer Gummidichtung 49 versehen.
- Zur Anbringung der Filtervorrichtung an einer Filterplatte wird das erste Rohr 41 durch das Loch in der Filterplatte hindurchgeführt, bis das Filtertuch an der Filterplatte anliegt. Dann wird das andere Rohr 42 auf der gegenüberliegenden Seite der Filterplatte derart eingesetzt, daß die genuteten Abschnitte des einen Rohres zu den genuteten Abschnitten des anderen Rohres ausgerichtet sind. Sobald das Ende des zweiten Rohres an der Dichtung 49 anliegt, ist ein tieferes Einsetzen nicht mehr möglich. Die Dichtung 49 wird durch das Ende des zweiten Rohres 42 in ihrer Lage gehalten. Die Dichtung 49 bildet eine gute Abdichtung. Die Trennung der rohrförmigen Elemente erfolgt dadurch, daß die Elemente zuerst so weit gedreht werden, daß die genuteten Abschnitte des einen Elementes zu den nicht genuteten Abschnitten des anderen ausgerichtet sind. Es ist darauf hinzuweisen, daß die Abschnitte, an denen die Nuten weggelassen sind, sich nicht über jeweils ein Viertel des Umfanges zu erstrecken brauchen, sondern ein Drittel, ein Fünftel oder einen sonstigen geeigneten Teil des Umfanges betragen können.
- Fig. 9 zeigt eine weitere Filtervorrichtung 50, bei der das erste und zweite Element 51, 52 aus Materialien unterschiedlicher Härte hergestellt sind. An den beiden Elementen 51, 52 sind zusammenwirkende Schraubengewinde 53 angeordnet. Da die Materialien von unterschiedlicher Härte sind, wirkt das Gewinde 51 des weicheren Materials wie eine Gruppe von elastischen Rastvorsprüngen.
- In den Fig. 10 bis 12 ist eine weitere Anordnung gezeigt. Ein hohler Kegel 56 aus Metall, vorzugsweise aus Messing oder rostfreiem Stahl, mit einem Flansch 56a wird durch eine Öffnung 57 in einem Filtertuch 58 hindurchgeführt, bis das Tuch 58 an einem Teil des Konus 56 anliegt. Auf das schmale Ende des Konus 56 wird ein Ring 59 aus ähnlichem Material aufgesetzt. Danach wird ein Dorn in den schmalen Hals des Konus 56 eingesetzt, so daß sich das Metall verformt und der Ring 59 dadurch in seiner Position an dem Filtertuch 58 festgelegt wird.
- Das Filtertuch ist mit einem Ende eines Rohres 60 verbunden, das verjüngte Endabschnitte aufweist. Das Rohr ist aus einem Elastomer hergestellt. Das Ende des Rohres wird in die durch den Konus gebildete Öffnung eingesetzt, bis der Konus in einer ringförmigen Nut 61 an dem Rohr 60 zur Aufnahme kommt, wie in Fig. 12 gezeigt. Der Metallkonus versteift das Filtertuch an der Peripherie der Eingangsöffnung. Ein ähnliches Tuch ist am anderen Ende des Rohres 60 in ähnlicher Weise angebracht.
Claims (22)
1. Filtergewebevorrichtung für eine Filterpresse, wobei
die Vorrichtung ein erstes und ein zweites Filtertuch
(15, 16) aufweist, von denen jedes eine Zuführöffnung
und einen zwischen den Zuführöffnungen liegenden
Zuführdurchgang aufweist, wobei die Vorrichtung ferner
erste und zweite Elemente (11, 12) und ein drittes
Element (33) aufweist, wobei jedes Element mit Öffnungen
versehen ist, wobei das erste Element an dem ersten
Filtertuch und das zweite Element an dem zweiten
Filtertuch angebracht ist, wobei der Zuführdurchgang
dadurch gebildet ist, daß das erste und das zweite
Element über dem dritten Element angeordnet werden,
derart, daß der Hauptteil des ersten und des zweiten
Elementes nicht die Oberfläche des Zuführdurchganges
bildet, welcher den Durchgang bildet, durch den zu
filterndes Gut geleitet werden kann.
2. Filtervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Element (33) die
Zuführdurchgänge bildet und mit engem Sitz in das erste
und das zweite Element (31, 32) eingepaßt ist, die
denselben Durchmesser haben.
3. Filtergewebevorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß entweder im ersten und im
zweiten Element (31, 32) oder im dritten Element (33)
Nuten (35) ausgebildet sind und mit ringförmigen
Vorsprüngen (34) am dritten Element (33) oder am ersten
und zweiten Element (31, 32) zusammenwirken.
4. Filtergewebevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführdurchgang
zumindest teilweise durch mehrere Wände gebildet ist.
5. Filtergewebevorrichtung für eine Filterpresse nach
Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Blement ein Rohr
(12) aufweist, an dessen einem Ende wahlweise ein
Flansch (14) ausgebildet ist.
6. Filtergewebevorrichtung nach einem vorhergehenden
Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Element ein Rohr
(11) aufweist, an dessen einem Ende wahlweise ein
Flansch (13) ausgebildet ist.
7. Filtergewebevorrichtung nach Anspruch 1 oder
Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite
Blement Kegelstümpfe (11, 12) umfassen, die wahlweise
jeweils einen Flansch (13, 14) an einem Ende des ersten
und des zweiten Elementes aufweisen.
8. Filtervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelstümpfe einen
Kegelwinkel von weniger als 5º aufweisen.
9. Filtervorrichtung nach Anspruch 7 oder Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelstümpfe einen
Kegelwinkel von im wesentlichen 2º aufweisen.
10. Filtergewebevorrichtung nach einem vorhergehenden
Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
ineinandergreifende Flächen der Elemente ein Schmiermittel eingebracht
ist.
11. Filtergewebevorrichtung nach einem vorhergehenden
Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente durch
zusammenwirkende Gewinde (21, 22) miteinander verbunden
sind.
12. Filtergewebevorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde spiralförmig
angeordnet sind.
13. Filtergewebevorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Element eine
Reihe von Gewinden vorgesehen sind, wobei die Gewinde
parallel zueinander angeordnet sind.
14. Filtergewebevorrichtung nach einem der Ansprüche 11
bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde der Elemente
durch relative Drehung der Elemente voneinander gelöst
werden können, derart, daß die Gewinde der jeweiligen
Elemente nicht zueinander ausgerichtet sind, so daß die
Elemente getrennt werden können.
15. Filtergewebevorrichtung nach einem der Ansprüche 11
bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde nicht
durchgehende, ausgewählte Bereiche der gewindefreien
Oberflächen der Elemente sind.
16. Filtergewebevorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die gewindefreien Bereiche
eines der Elemente einen mindestens ebenso großen Teil
der Oberfläche des Elementes bedecken wie die
dazwischenliegenden Gewindebereiche.
17. Filtervorrichtung nach einem vorhergehenden
Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente durch eine
Anordnung aus Rastvorsprüngen und Anschlägen verbunden
sind.
18. Filtergewebevorrichtung nach einem vorhergehenden
Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ferner eine
Dichtung (47) aufweist.
19. Filtervorrichtung nach einem vorhergehenden
Anspruch,
dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Element in der
Vorrichtung angeordnet ist, wobei das dritte Element
ein Rohr (33) umfaßt.
20. Filtergewebevorrichtung nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil des ersten
und des zweiten Elementes über dem dritten Element
angeordnet ist.
21. Filtergewebevorrichtung nach Anspruch 19 oder
Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite
Element an dem dritten Element angebracht sind.
22. Filtergewebevorrichtung nach einem der Ansprüche 19
bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des dritten
Elementes abgeschrägt sind.
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