DE6942242U - Kunststoff-etui. - Google Patents
Kunststoff-etui.Info
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Classifications
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- B65D43/00—Lids or covers for rigid or semi-rigid containers
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- B65D43/16—Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement
- B65D43/162—Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement the container, the lid and the hinge being made of one piece
-
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- A45C11/16—Jewel boxes
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
PATENTANWALT DR.-ING. KLAUS DURM KARLSRUHE FELIX-MOTTL-STRASSE 1 a TELEFON 590455
L 1212/69
21. Oktober 1969
763 Lahr
Hansastrasse 1
Bei der Neuerung handelt es sich um ein Kunststoff-Etui für
Schmuckwaren,bestehend aus einem schalenförmigen Bodenteil
und einem unter Verwendung von in Gelenkpfannen eingerasteten Gelenkzapfen angelenkten Sprungdeckel.
Als Ceschenkverpackung und zum Aufbewahren von Schmuck wie
Ringen und Broschen sowie von Uhren, Feuerzeugen und anderen kleinen Gegenständen besteht grosser Bedarf an Sprungdeckel-Etuis, die in neuester Zeit in erheblichen Stückzahlen maschinell gefertigt werden.
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21. Oktober 1969 Stückliste
| 1 | Bodsnteil |
| 2 | Sprungdeckel |
| 3 | Bodenteilrückwand |
| 4 | Ausnehmung |
| 5 | Gelenkpfannen |
| 6 | Rückwand |
| 7 | Lasche |
| 8 | Spalt |
| 9 | Schwenkachse |
| IO | Torsionsfeder |
| 11 | Federschenkel |
| 12 | Federschenkel |
| 13 | Halteschenkel |
| 14 | Halteschenkel |
| a | Winkel |
| 15 | Tasche |
| 16 | Tasche |
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Derartige Etuis sind zweiteilig ausgebildet; sie bestehen aus einem Gehäuse und einem Deckel, die durch spritzen
aus einem warmverformbaren Kunststoff hergestellt sind. Beide Teile tragen angeformte Elemente, die zusammen ein
Gelenk bilden und derartig ausgestaltet sind, dass zur Befestigung des Deckels am Gehäuse 1ener nur in einer bestimmten
Stellung aufgesteckt zu werden braucht, damit die Gelenkteile ineinander einrasten.
Bei der Herstellung von Etuis geht das Bestreben insbesondere nach einfacher und billiger Fertigung. Hierbei bereitete
der Wunsch nach einem bei Betätigung eines Verschlusses von selbst aufspringenden Deckel einige Schwierigkeiten,
weil die hierzu erforderlichen Federelemente und deren Haltevorrichtungen an Deckel und Bodenteil sowie die Montage
einen nicht unbeträchtlichen Aufwand erfordern. An Versuchen zur Verringerung des für den Mechanismus des Sprungdekkels
erforderlichen Aufwandes hat es daher nicht gefehlt.
Seit langem ist es bekannt, Etuis, deren Deckel mittels eints Scharniergelenkes am Gehäuse angelenkt ist, mit einer
spiralig gewundenen und über den Scharnierstift geschobenen Drehfeder auszustatten, deren abgebogene Enden am Ge
häuse und am Deckel anliegen. Bei geschlossenem Deckel steht
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die Drehfeder unter Spannung, welche den Deckel beim Lösen seines Verschlusses hochspringen lässt. Diese Konstruktion
ist aber nicht billig, weil sie die Verwendung eines mit einem Scharnierstift versehenen Scharniergelenkes voraussetzt.
Kit dem deutschen Gebrauchsmuster 1.996.612 ist eine das
Aufspringen des Deckels bewirkende Vorrichtung bekannt geworden, welche von einer im wesentlichen U-förmig gebogenen,
zwei gegeneinander weisende Federschenkel tragenden Feder Gebrauch macht. Die Feder ist hier mittels Haltenasen an
einem ganz aus Kunststoff bestehenden, einteiligen Scharnierband angeklemmt, welches in den beiden Etuiteilen verankert
ist. Auf Etuis, deren Deckel aber auf andere Weise am Bodenteil angelenkt ist, lässt sich diese Lösung nicht
ohne weiteres übertragen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sprungdeckelmechanismus
für Kunststoff-Etuis mit einem schalenförmigen
Bodenteil und einem unter Verwendung von in Gelenkpfannen eingerasteten Gelenkzapfen angelenkten Sprungdeckel vorzuschlagen, dessen Herstellungskosten niedrig sind und dessen
Hontageaufwand gering ist·
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Diese Aufgabe wird gelöst durch eine parallel zur Schwenkachse
des Sprungdeckels in einem Spalt zwischen Bodenteil und Sprungdeckel liegende, stabförmige Torsionsfeder, deren beide
Enden in rechtwinkelig abgebogene Federschenkel tibergehen, die in Taschen sitzen, welche von den einander benachbarten
Schmalseiten der Rückwand des Sprungdeckels und der Bodenrückwand ausgehen. Der Vorschlag besteht somit aus einer
einfach herstellbaren, etwa Z-förmig gebogenen Feder, beispielsweise
aus Stahldraht, zu deren Befestigung Taschen in den Rückwänden von Gehäuse und Deckel vorgesehen sind, welche
eine einfache Montage durch Einstecken der Federschenkel gestatten. Der Vorteil der Neuerung liegt also in einer
Verbilligung eines Massenartikels.
In bevorzugter Ausgestaltung der Neuerung weisen die Federschenkel
gegeneinander gerichtete Halteschenkel auf, und die Länge wenigstens einer der Taschen entspricht derjenigen
eines der Halteschenkel. Dadurch kann die Torsionsfeder in der Tasche vor dem Zusammensetzen der Etuiteile festgeklemmt
werden, wodurch die Montage erleichtert wird.
Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal der Neuerung liegen die Torsionsfeder, die Federschenkel sowie der eine Halteschenkel
in einer gemeinsamen Ebene, und der andere Halteschenkel steht unter einem spitzen Winkel zu dieser Ebene.
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Dies ermöglicht ein schnelles und reibungsloses Einführen des zweiten Halteschenkels in die Tasche des bei der Montage anzufügenden Etuiteiles.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 die Rückansicht eines Kunststoff-Etuis mit der Neuerung;
Figur 2 einen Teilquerschnitt durch dasselbe Kunststoff-Etui, geschnitten entlang der Linie II - II in
Figur 1;
Figur 3 eine Torsionsfeder gemäss der Neuerung, in perspektivischer
Darstellung.
Ein Etui für Schmuckwaren gemäsr der Neuerung 1 steht aus
einem schalenförmigen Bodenteil 1 von meist rechteckigem
Grundriss sowie aus einem angelenkten Sprungdeckei 2; diese beiden Teile sind durch ein Spritzgussverfahren jeweils
einstückig aus einem thermoplastischen Kunststoff hergestellt.
A 9 9
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Der Sprungdeckel 2 ist mit dem Bodenteil 1 gelenkig verbunden. Hierzu weist der Bodenteil 1 an der Bodenteilrilckwand
3 eine Ausnehmung 4 auf, an deren Stirnseiten Gelenkpfannen 5 angeordnet sind. Zur Bildung eines Schwenkgelenkes
besitzt der Sprungdeckel 2 an seiner Rückwand 6 eine Lasche 7, an deren Enden Gelenkzapfen hervorragen, die
sich beim Hochschwenken des Sprungdeckels 2 in den Gelenkpfannen 5 drehen. Zwischen der Lasche 7 und der Oberseite
der Ausnehmung 4 befindet sich ein Spalt 8. Parallel zur Schwenkachse 9 des Sprungdeckels 2 liegt innerhalb des
Spaltes 8 eine stabförmige Torsionsfeder 10 von kreisförmigem Querschnitt, deren beide Enden in rechtwinkelig abgebogene
Federschenkel 11 und 12 übergehen, an die sich gegeneinander gerichtete Halteschenkel 13 und 14 anschliessen. Die
Torsionsfeder 10, die Federschenkel 11 und 12 sowie der Halteschenkel 13 liegen in einer gemeinsamen Ebene, während
der Halteschenkel 14 derart aus dieser Ebene herausgebogen ist, dass er unter einem spitzen Winkel a zu dieser Ebene
steht, vergleiche Figur 3.
Die beiden Federschenkel 11 und 12 stecken in Taschen 15 und 16 j die in der Rückwand 6 des Sprungdeckels 2 sowie in
der Bodenteilrückwand 3 angeordnet sind und welche von den
einander gegenüberliegenden Schmalseiten dieser Teile ausgehen. Die Öffnung der Tasche 15 im Sprungdeckel 2 befindet
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sich an der Lasche 7, und diejenige der in der Bodenteilrückwand
3 sitzenden Tasche 16 liegt in der Oberseite der Ausnehmung 4. Die Länge der Tasche 16 ist so gewählt, dass
sie gerade mit der Länge des Halteschenkels 13 übereinstlnat
und daher beim Einschieben dieses Halteschenkels 13 in die Tasche 16 ein Klemmsitz erzielt wird.
Zum Zusammenbau des neuerungsgemSssen Kunststoff-Etuis wird
die Torsionsfeder 10 mit ihrem Federschenkel 11 zuerst in
die Tasche 16 in der Bodenteilrückwand 6 gepresst, bis sie der Länge nach auf der Oberseite der Ausnehmung 4 liegt»
dabei steht der aus der Ebene herausgebogene Halteschenkel unter dem Winkel a gegen die Ebene der Bodenteilrückwand
Dieser abstehende Halteschenkel 14 wird in die Tasche 15 im Sprungdeckel 2 eingeführt, während dessen Rückwand 6 parallel
an die Bodente11rückwand 3 angehalten wird. Sodann wird
der Sprungdeckel 2 hochgeschwenkt, auf den Bodenteil 1 aufgesteckt und nach Weiterschwenken geschlossen; dabei wird
die Torsionsfeder 10 gespannt, wie es die Figur 3 andeutet. Der Sprungdeckel 2 wird in der geschlossenen Lage durch
einen an seiner Vorderwand angeordneten Verschluss gehalten; er springt bei dessen Betätigung unter der Spannung der Tor—
sionsfeder 10 in die geöffnete stellung.
0942242
Claims (3)
1. Kunststoff-Etuis für Schmuckwaren, bestehend aus einem
schalenförmigen Bodenteil und einem unter Verwendung von in
Gelenkpfannen eingerasteten Gelenkzapfen angelenkten Sprungdeckel, gekennzeichnet durch eine parallel zur Schwenkachse (9) des Sprungdeckels (2) in einem
Spalt (8) zwischen Bodenteil (1) und Sprungdeckel (2) liegende, stabförmige Torsionsfeder (10), deren beide Enden
in rechtwinkelig abgebogene Federschenkel (11 und 12) übergehen, die in Taschen (15 und 16) sitzen, welche von den
einander benachbarten Schmalseiten der Rückwand (6) des Sprungdeckels (2) und der Bodenteilrückwand (3) ausgehen.
2. Kunststoff-Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Federschenkel (11 und
12) gegeneinander gerichtete Halteschenkel (13 und 14) aufweisen, und die Länge wenigstens einer der Taschen (15
bzw. 16) derjenigen eines der Halteschenkel (13 bzw.14) entspricht. -
3. Kunststoff-Etui nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Torsionsfeder (10), die
Federschenkel (11 und 12) sowie der eine Halteschenkel (13)
> 0 1*
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in einer gemeinsamen Ebene liegen und der andere Halteschenkel (14) unter einen spitzen Winkel (a) zu dieser
Ebene steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6942242U DE6942242U (de) | 1969-10-30 | 1969-10-30 | Kunststoff-etui. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6942242U DE6942242U (de) | 1969-10-30 | 1969-10-30 | Kunststoff-etui. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6942242U true DE6942242U (de) | 1970-06-04 |
Family
ID=34126300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6942242U Expired DE6942242U (de) | 1969-10-30 | 1969-10-30 | Kunststoff-etui. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6942242U (de) |
-
1969
- 1969-10-30 DE DE6942242U patent/DE6942242U/de not_active Expired
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