DE69420040T2 - Fahrzeugbahn für spielzeugbausystem - Google Patents
Fahrzeugbahn für spielzeugbausystemInfo
- Publication number
- DE69420040T2 DE69420040T2 DE69420040T DE69420040T DE69420040T2 DE 69420040 T2 DE69420040 T2 DE 69420040T2 DE 69420040 T DE69420040 T DE 69420040T DE 69420040 T DE69420040 T DE 69420040T DE 69420040 T2 DE69420040 T2 DE 69420040T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- elements
- rail
- strut
- track structure
- gripping arms
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H18/00—Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
- A63H18/02—Construction or arrangement of the trackway
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H19/00—Model railways
- A63H19/30—Permanent way; Rails; Rail-joint connections
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
- A63H33/04—Building blocks, strips, or similar building parts
Landscapes
- Toys (AREA)
- Supports For Pipes And Cables (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft einen Bahnaufbau für ein Spielzeugbausystem, das mindestens eine Schiene aufweist, die auf Schienenbefestigungselementen getragen wird.
- Die Anmeldung bezieht sich auf den Gegenstand der auf Glickman angemeldeten US-Patente 5,061,219, erteilt am 29. Oktober 1991, 5,199,919, erteilt am 06. April 1993, und 5,137,486, erteilt am 11. August 1992.
- Die Erfindung basiert auf einem neuen Spielzeugbausystem, wie es in den oben genannten Anmeldungen und Patenten beschrieben und beansprucht wird, deren Inhaber die Connector Set Limited Partnership, Hatfield, PA, United States of America ist. Allgemein weist das Basisspielzeugbausystem ein neues System aus Streben und Verbindungen auf, bei dem die Verbindungen mit seitlich geöffneten Buchsen für die seitliche Aufnahme und feste Sicherung von Endteilen der stabähnlichen Strebenelementen versehen sind. Die Buchsen der Verbindungselemente werden durch beabstandet zueinander angeordnete Greifarme definiert, die mit sich axial erstreckenden Rillen ausgebildet sind, die benachbart zum jeweiligen Ende mit den sich gegenüberliegenden Seiten einer Strebe in Eingriff stehen und diese greifen, um die Strebe entlang einer vordefinierten Achse auszurichten und festzuhalten. Ein oder mehrere Befestigungselemente stehen von den Greifarmen teilweise in den Buchsenbereich vor und diese werden in den an den Enden der Streben ausgebildeten Rillen aufgenommen, so daß die Streben, wenn sie mit den Greifarmen in Eingriff stehen, durch das Zusammenwirken zwischen den Vorsprüngen und den Rillen gegen eine axiale Bewegung gesichert werden. Dabei ist es wünschenswert, daß die Streben mit längs ausgerichteten und sich gegenüberliegend angeordneten Rillen versehen sind, die für ein Zusammenwirken mit den Sicherungsvorsprüngen ausgestaltet sind, die an den Greifarmen der Verbindungselemente ausgebildet sind. Dieser Aufbau ermöglicht es, daß die Streben quer in die Greifbuchsen soweit gepreßt werden, bis die Sicherungsvorsprünge in die gegenüberliegend angeordneten Längsrillen einrasten, wodurch die Strebe in dem Verbindungselement in quer ausgerichteter Anordnung fest gesichert wird.
- Das zuvor beschriebene Spielzeugbausystem ermöglicht große und komplexe dreidimensionale Aufbauten, die in nahezu grenzenlosen Variationsmöglichkeiten zusammengesetzt werden können.
- In der WO 81/01799 wird ein Bahnaufbau für ein Spielzeugbausystem der zuvor beschriebenen Art dargestellt. In der WO 81/01799 weisen Teilstrecken eines Schienenabschnittes benachbart zu jedem Ende des Schienenabschnittes jeweils eine Sicherungsöffnung auf, so daß die zwei Sicherungsöffnungen in jedem Schienenabschnitt mit einem fest vorgegebenen Längsabstand zueinander beabstandet sind. Die Sicherungsöffnungen in einem Schienenabschnitt sind an längsbeabstandet zueinander angeordneten Schienenbefestigungselementen befestigt, die mit zwei Paaren von quer angeordneten Federklemmen versehen sind, die elastisch mit jeweils einer der Sicherungsöffnungen in Eingriff stehen. Daher ist jeder der beiden kolinear angeordneten ersten Schienenabschnitte mit einer entsprechenden Federklemme dieser Klemmenpaare auf einem Schienenbefestigungselement befestigt, während jeder der beiden kolinearen zweiten Schienenabschnitte parallel zu den ersten Abschnitten mit einer entsprechenden Federklemme des anderen Paars von Federklemmen mit dem Schienenbefestigungselement verbunden ist. Die in dem Dokument dargestellten Schienenabschnitte sind im wesentlichen steif und als selbsttragend über ihre gesamten Längen dargestellt, so daß, wenn eine Neigung eingerichtet wird, jeder Schienenabschnitt sich in einer geraden Linie von einem oberen zu einem unteren Niveau erstreckt. Darüber hinaus wird die Steifheit der Schienenabschnitte dadurch verstärkt, daß jeder in Form eines im wesentlichen stabähnlichen Körpers mit einer eine Schiene bildenden Rippe ausgebildet ist, die integral mit einer oberen Fläche des Körpers eine Art eines die Steifheit erhöhenden T-Trägerflansch bildet. Die in Längsrichtung festgelegten Verbindungsstellen der Schienenabschnitte und zusätzlich die Steifheit der Schienenabschnitte beschränken die Form der Bahn, die mit dem Spielzeug zusammengebaut werden kann.
- In der US 5,118,320 (Miller) werden Doppelschienenabschnitte mit vorgegebener Länge offenbart, die für eine Befestigung nur an ihren Enden mit Hilfe spezieller Verbindungsabschnitte verbunden werden können, die auf Ständern getragen werden, die Stifte aufnehmen, die in Längsrichtung von den Schienenabschnitten vorstehen.
- Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen einfachen Bahnaufbau für ein Spielzeugbausystem der zuvor beschriebenen Art anzugeben, der von sich aus eine beachtliche Flexibilität in der Gestaltung der Bahn ermöglicht, so daß Bahnen in einem weiten Bereich von Formen einfach aufgebaut werden können.
- Gemäß der Erfindung ist ein Bahnaufbau für ein Spielzeugbausystem mit mindestens einer Schiene, die auf Schienenbefestigungselementen getragen wird, durch die Merkmale gekennzeichnet:
- a) daß die Schiene einen Abschnitt aus einer flexiblen hohlen Röhre aufweist, die einen durchgängigen Längsschlitz entlang dessen gesamter Länge aufweist, und daß der Schlitz eine Engstelle bildet, die in den hohlen Innenraum der Schiene führt;
- b) daß die Schienenbefestigungselemente ein vergrößertes Kopfteil aufweisen, das auf einem relativ schmalen Stegteil befestigt ist, wobei das Kopfteil komplementär zu dem hohlen Innenraum der Schiene in Größe und Form ausgebildet ist;
- c) daß das Kopfteil der Schienenbefestigungselemente in den hohlen Innenraum der Schiene durch die Engstelle an jeder Position entlang der Schiene einführbar ist, so daß die Schiene von den Schienenbefestigungselementen an jeder Position entlang der Länge der Schiene getragen werden kann;
- d) daß die Schiene auf den Schienenbefestigungselementen durch die Engstelle oder durch längsweises Aufschieben der Schiene auf die Schienenbefestigungselemente befestigbar sind, und
- e) daß die relativen Positionen der Schienenbefestigungselemente relativ zur Schiene in Längsrichtung einstellbar sind, wenn die Schiene auf den Schienenbefestigungselementen befestigt ist, wodurch eine Optimierung der Form und des Tragens der Schiene möglich ist.
- Daher ermöglicht der Bahnaufbau, daß die Schiene an beliebiger Stelle entlang ihrer Länge lösbar befestigt werden kann. Zusätzlich kann die einmal befestigte Schiene im Hinblick auf die Positionierung der Schienenbefestigungselemente eingestellt werden. Unserer Meinung nach stellt ein solcher Aufbau eine signifikante Verbesserung gegenüber dem beispielsweise in der WO 81/01799 oder der US 5,118,320 offenbarten Stand der Technik dar, weil unser Aufbau in größerem Umfang eine Steuerung der Form und des unter stützenden Aufbaus der Bahn ermöglicht, während effiziente und einstellbare Mittel zum Befestigen und Tragen der Bahn angegeben werden.
- Das System weist speziell modifizierte Verbindungselemente auf, die zusätzlich dazu, daß sie ein Teil eines zugrundeliegenden Aufbaus darstellen, auch Führungsschienen befestigen und tragen, die eine Fahrzeugführungsbahn bilden. Das neue System ermöglicht es, daß die Führungsbahnen mit in einer geraden Linie angeordneten Abschnitten und mit anderen Abschnitten, die mit horizontalen Kurven und vertikalen Konturen ausgebildet sind, zusammengebaut werden können. Als Beispiel wird hierbei ein entsprechender spezifischer Aufbau in Form einer Berg- und Tal-Bahn dargestellt, die sehr anschaulich die Art und Weise darstellt, in der die vorliegende Erfindung angewendet werden kann.
- In besonders bevorzugter Weise verwendet das Bahnsystem der vorliegenden Erfindung als Schienenelemente des Bahnaufbaus im allgemeinen kontinuierliche Teilstrecken von modifizierten flexiblen Kunststoffröhren, die in Längsrichtung aufgeschlitzt sind. Spezielle Verbindungselemente, die für ein Befestigen und Tragen der Schienenelemente vorgesehen sind, sind mit integralen Befestigungsvorsprüngen ausgebildet, von denen jeder einen nach oben vorstehenden Steg und ein vergrößertes Kopfteil aufweist. Die Schienenelemente können mit deren Trägern zusammengebaut werden, indem die geschlitzten Seiten der Röhre über die Befestigungsvorsprünge geschoben werden, so daß das Innere des röhrenförmigen Schienenabschnittes von den Kopfteilen der Befestigungsvorsprünge getragen wird und so daß der Schienenabschnitt durch den Steg beabstandet oberhalb des Verbindungselementes angeordnet ist, wobei der Steg sich durch die geschlitzte Seitenwand der Schiene erstreckt. Bei einem typischen Bahnaufbau sind die Schienen tragenden Verbindungselemente in Längsrichtung voneinander getrennt angeordnet und die Schienenabschnitte sind in den Räumen zwischen den in Längsrichtung benachbarten Verbindungselementen selbsttragend.
- Eine Form des die Schiene tragenden Verbindungselementes ist eine Modifikation eines anderen Standardverbindungselementes für das Spielzeugbausystem, das in dem Basisaufbau enthalten ist und einen Teil dieses Aufbaus darstellt. Zum Zwecke der vorliegenden Beschreibung wird ein solches Verbindungselement manchmal als Aufbauverbindungselement bezeichnet. Zusätzlich weist das erfindungsgemäße System separate klemmenähnliche Tragemittel auf, die mit dem Basisaufbau verbunden sind, jedoch nicht einen Teil des Baugerüstes bilden. Die die Schienen tragenden Klemmen können irgendwo entlang der Länge eines Strebenelementes installiert werden, das den Schienenweg unterstützt, um einen Abschnitt der Schiene, der damit verbunden ist, zu tragen. Die Trageklemmen können verschiebbar längs der stangenähnlichen Strebenelemente eingestellt werden, so daß der Trageort empirisch optimiert werden kann. Zusätzlich sind in den meisten Fällen die stangenähnlichen Strebenelemente in dem Aufbaurahmen drehbar einstellbar, wodurch das Ausformen der Schiene in horizontalen und vertikalen Krümmungsbereichen erleichtert wird.
- Für ein vollständigeres Verständnis der zuvor beschriebenen und weiteren Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung wird im folgenden eine detaillierte Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben.
- Fig. 1 zeigt eine schematische perspektivische Darstellung eines einfachen Aufbaus einer Berg- und Tal-Bahn, der gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
- Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Teilansicht eines Abschnittes des in Fig. 1 dargestellten Aufbaus.
- Fig. 3 zeigt eine Draufsicht des Aufbauabschnittes gemäß Fig. 2.
- Fig. 4 zeigt eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausgestaltung eines schienenbefestigenden Verbindungselementes gemäß der Erfindung.
- Fig. 5 zeigt eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausbildung eines Strebenelementes, das in dem Aufbau eines Bahnsystems für die Aufrechterhaltung eines einheitlichen Bahnabstandes verwendet wird.
- Fig. 6 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Schienenabschnitts, der in dem erfindungsgemäßen Aufbau verwendet wird.
- Fig. 7 zeigt einen vergrößerten Teilquerschnitt entlang der in Fig. 2 dargestellten Linie 7-7.
- Fig. 8 zeigt einen vergrößerten Teilquerschnitt entlang der in Fig. 7 dargestellten Linie 8-8.
- Fig. 9 zeigt einen vergrößerten Teilquerschnitt entlang der in Fig. 2 dargestellten Linie 9-9.
- Fig. 10 zeigt einen Teilquerschnitt entlang der in Fig. 9 dargestellten Linie 10-10.
- Fig. 11 zeigt eine Teilansicht eines Abschnittes des Aufbaus und der Bahn mit weggebrochenen Teilen, die die Verwendung eines klemmenähnlichen dazwischenliegenden Schienentragelementes darstellt, das mit dem Basisaufbau verbunden ist, jedoch kein Teil des Baugerüstes darstellt.
- Fig. 12 zeigt einen Querschnitt entlang der in Fig. 11 dargestellten Linie 12-12.
- In bezug auf die Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen 10 (Fig. 1) allgemein einen typischen Aufbau, der die Merkmale der vorliegenden Erfindung aufweist. Im dargestellten Beispiel stellt der Aufbau 10 eine Berg- und Tal-Bahn dar, die beabstandet angeordnete Schienen 11 und 12 aufweist, die auf einem skelettartigen Aufbau 13 befestigt sind, der stabähnliche Streben und Verbindungselemente aufweist, die vorzugsweise gemäß den Prinzipien und Offenbarungen der oben genannten US-Patente von Glickman ausgebildet sind. Die Schienen 11 und 12 sind mit einheitlichen Abständen entlang der gesamten Länge beabstandet und bilden eine zweischienige Führungsbahn für ein oder mehrere Räderfahrzeuge 14. Bei einem in Fig. 1 dargestellten Aufbau ist wünschenswerterweise eine motorangetriebene oder manuelle Aufzugsvorrichtung (nicht dargestellt) vorgesehen, um das Fahrzeug 14 einen geneigten Abschnitt 15 des Auffbaus hoch zu transportieren. Wenn das Fahrzeug das obere Ende des geneigten Abschnittes erreicht, wird es losgelassen und kehrt aufgrund der Gravitation zum unteren Ende des geneigten Abschnittes zurück.
- In den Fig. 2 und 3 ist ein schienentragender Aufbau mit einer geeigneten Konfiguration dargestellt, der unter Verwendung einer Mehrzahl von Streben 16-19 und quer ausgerichteten Abstandsstreben 20 zusammengesetzt werden kann, die mit Verbindungselementen 21-23 verbunden sind. Entsprechend der Prinzipien der obengenannten US-Patente sind die Verbindungselemente in bevorzugter Weise aus geformtem Kunststoff hergestellt und sind mit einer Mehrzahl von mit den Streben in Eingriff stehenden Buchsen 24 (Fig. 10) versehen. Die Buchsen 24 weisen beabstandet angeordnete Greifarme 25 auf, die mit sich axial erstrekenden Rillen 26 ausgebildet sind. Die Buchsen 24 sind an einem Ende offen und am anderen mit einer Endwand 27 verschlossen. Verriegelungsvorsprünge 28, die integral mit den Greifarmen 25 ausgebildet sind, erstrecken sich ein wenig in den Buchsenraum hinein und bilden eine Einschnürung.
- Wie in Fig. 9 dargestellt ist, sind mehrere Strebenelemente an jedem Ende mit einem zu den Buchsen 24 komplementären Aufbau versehen. Insbesondere weist eine bevorzugte Form des Strebenendes einen zylindrischen Abschnitt 29, eine ringförmige Rille 30 und einen Endflansch 31 auf. Die Endflansche 31 sind so ausgebildet, daß sie in einer Endkammer 32 einer Verbindungsbuchse fest aufgenommen werden können, die zwischen der Endwand 27 und den Verriegelungsvorsprüngen 28 ausgebildet ist. Die Vorsprünge 28 sind so ausgebildet, daß sie mit der ringförmigen Rille 30 in der Strebe übereinstimmen, und die zylindrischen Abschnitte 29 der Streben sind so ausgebildet, daß sie von den axialen Rillenabschnitten 26 der Greifarme 25 aufgenommen und gegriffen werden können. Eine normale Befestigung einer Strebe mit einem Verbindungselement geschieht durch einen seitlich einschnappenden Zusammenbau, bei dem das Strebenende seitlich in eine offene Seite der Buchse 24 gedrückt wird, wobei die Greifarme 25 vorübergehend ausreichend nach außen gebogen werden, um ein Eindringen der zylindrischen Abschnitte 29 der Strebe in die rillenförmigen Abschnitte 26 zu ermöglichen. Die Strebe wird dann fest gegriffen und in der Buchse positioniert.
- Wie in Fig. 10 dargestellt ist, kann eine Strebe auch in quer verlaufender Orientierung in die Buchse eingeführt werden. Dazu sind die mittigen Abschnitte der Strebenelemente mit gegenüberliegend angeordneten Rillen 33 versehen, die sich längs der Strebe erstrecken. Die Positionierung der Verriegelungsvorsprünge 28 relativ zu der Endwand 27 der Buchsen ist so gewählt, daß dann, wenn eine quer orientierte Strebe in das offene Ende einer Buchse 24 gedrückt wird, diese tief genug in die Buchse gedrückt werden kann, damit die Verriegelungsvorsprünge 28 in die Längsrillen 33 einschnappen und somit die Strebe in ihrer quer ausgerichteten Orientierung fest verriegeln.
- Wie in den oben angegebenen Patenten ausgeführt worden ist, können die Verbindungselemente in einer Vielzahl von Möglichkeiten ausgebildet sein, also mit mehreren Streben aufnehmenden Buchsen, die sich in einer einzigen Ebene oder in mehreren Ebenen erstrecken, um eine hohe Vielfalt von Aufbaumöglichkeiten zu ermöglichen.
- Bei dem in den Zeichnungen dargestellten spezifischen Aufbau, der nur beispielhaft und nicht zur Beschränkung der Mehrzahl von Möglichkeiten dargestellt ist, ist ein Basisaufbau aus einer Mehrzahl von flachseitigen Basis- Verbindungselementen 23 hergestellt, die durch horizontale, sich längs erstreckende Streben 17 verbunden sind. Allgemein ist es wünschenswert, daß die Verbindungselemente 23 als querverlaufende gegenüberliegende Paare angeordnet sind, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, und diese können durch querverlaufende Abstandsstreben 20 verbunden sein, die quer in den Verbindungselementen aufgenommen sind. Bei der dargestellten Anordnung wird eine angehobene Struktur durch Verwendung von vertikalen Streben 18 gebildet, die sich von den Basis-Verbindungselementen 23 bis zu da zwischenliegenden Verbindungselementen 22 erstrecken. In Längsrichtung benachbart zueinander angeordnete zwischenliegende Verbindungselemente 22 sind durch horizontale Streben 17 derselben Länge, ebenso wie direkt darunter, miteinander verbunden.
- Bei der in Fig. 2 dargestellten Anordnung verbinden kurze Streben 16 das dazwischenliegende Verbindungselement 22 mit oberen, schienentragenden Verbindungselementen. Die Verbindungselemente 21 sind im allgemeinen ähnlich den flachseitigen Basis-Verbindungselementen 23. Jedoch erstreckt sich, wie in den Fig. 4 und 7 dargestellt, ein Schienenbefestigungsvorsprung 35 von der flachen Seitenwand 34 des Verbindungselementes nach oben. Der Vorsprung 35 ist dabei integral mit dem geformten Verbindungselement 21 ausgebildet und weist einen nach oben vorstehenden, relativ flachen und dünnen Steg 36 und ein vergrößertes Kopfteil. 37 auf, das typischerweise einen zylindrischen Querschnitt aufweist. Der Schienenbefestigungsvorsprung 35 weist vorzugsweise eine relativ geringe Länge (gemessen in horizontaler Richtung in Fig. 4) im Vergleich zur gesamten Länge der flachen Seitenwand 34 auf.
- Die speziellen Schienenelemente 38, die in Fig. 6 dargestellt sind (und die Schienenelemente 11 und 12 von Fig. 1 darstellen), wirken mit den Schienenbefestigungsvorsprüngen 35 zusammen. In besonders vorteilhafter Weise besteht das Schienenelement 38 dabei aus einem langen Abschnitt einer extrudierten (oder möglicherweise geformten) Kunststoffröhre, die mit einer offenen Seite 39 und durchgängigen, divergierenden Führungsflanschen 39a ausgebildet ist, die von den gegenüber angeordneten Kanten vorstehen. Die Röhre wird in bevorzugter Weise durch Extrusion eines flexiblen Kunststoffmaterials hergestellt und weist bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung einen Innenraum von ungefähr 3,18 mm (1/8 Inch) Durchmesser und Seitenwände 40 von ungefähr 0,79 mm (1/32 Inch) Dicke auf. Eine geeignete Breite der Verengung der schlitzähnlichen Öffnung 39 beträgt ungefähr 1,52 mm (0,06 Inch).
- Bei dem dargestellten Aufbau sind die Schienenbefestigungsvorsprünge 35 in Größe und Form komplementär zu den Schienenabschnitten 38 angepaßt. Somit können die zylindrischen Kopfteile 37 der Befestigungsvorsprünge mit einem Durchmesser von ungefähr 3,18 mm (1/8 Inch) gut anliegend innerhalb der inneren Öffnung der Röhre mit einem Durchmesser von 3,18 mm (1/8 Inch) aufgenommen werden. Die Stegteile 37 können eine Dicke von beispielsweise 1,60 mm (0,063 Inch) aufweisen, was geringfügig größer als die Breite der Schlitzöffnung 39 ist.
- Ein vollständiger Bahnaufbau wird aus einer Serie von in Längsrichtung miteinander verbundenen Verbindungselementen 21 hergestellt, die mit getrennt voneinander angeordnete Schienenbefestigungsvorsprünge 35 ausgestattet sind. Die Schienenabschnitte 38 sind idealerweise in mehr oder weniger kontinuierlicher Länge vorgesehen, um eine ununterbrochene Schiene über die gesamte Länge des zusammengebauten Aufbaus zu ergeben. Jedoch können Abschnitte der Schiene in jeglicher geeigneter Weise miteinander verbunden werden oder ein einziger Schienenabschnitt kann mit seinen Enden miteinander verbunden sein, um eine geschlossene Schleife zu bilden. In vielen Fällen ist es ausreichend, benachbarte Enden eines Schienenabschnittes mit einem gemeinsamen Schienenbefestigungsvorsprung 35 zu verbinden. Alternativ kann ein stabähnlicher Verbindungsstift (nicht dargestellt) in die abgeschnittenen Enden von benachbart angeordneten Schienenabschnitten eingeführt werden, um eine glatte Verbindung und einen glatten Übergang herzustellen.
- Ein bevorzugtes Material für die röhrenförmigen Schienenabschnitte 38 ist Polypropylen, jedoch können auch andere Materialien verwendet werden. Die Steifheit/Flexibilität der Schienenabschnitte ist nicht kritisch. Für einige Aufbauten können relativ gerade und relativ steife Schienenabschnitte bevorzugt sein. Bei anderen Anwendungen können relativ flexible Abschnitte bevorzugt sein und einige Aufbauten können es erfordern, eine Mischung von beiden relativ steifen und relativ flexiblen Abschnitten in Abhängigkeit von der Kontur des Aufbaus zu verwenden.
- Bei einem typischen schienentragenden Aufbau können sowohl vertikale als auch horizontale Konturen vorhanden sein. Horizontale Kurven können durch Verbinden benachbarter schienentragender Verbindungselemente 21 an gegenüberliegenden Seiten des Aufbaus durch Verwendung von Streben mit unterschiedlichen Längen hergestellt werden. Wie Fig. 3 zeigt, sind in Längsrichtung benachbarte Verbindungselemente 21 am unteren Rand der Figur mit einer Strebe 17 mit einer bestimmten Größe verbunden, wogegen die entsprechenden Verbindungselemente 21 auf der gegenüberliegenden Seite (oben in der Figur) über eine Strebe 17' mit größerer Länge verbunden sind. Dieses bewirkt, daß der Bahnaufbau leicht in Richtung des unteren Endes der Figur gebogen ist. Eine Aufeinanderfolge solcher Verbindungen wird eine signifikante Richtungsänderung des Bahnaufbaus bewirken, was ohne weiteres zu verstehen ist. Vertikale Konturen können durch Verwendung von vertikalen Verbindungsstreben mit unterschiedlichen Längen zwischen den dazwischenliegenden Verbindungselementen 22 und den schienentragenden Verbindungselementen 21 erreicht werden. Wie beispielsweise Fig. 2 zeigt, sind die schienentragenden Verbindungselemente 21 mit dem Aufbau über Streben 16 mit minimaler Länge verbunden. Über eine Aufeinanderfolge von benachbarten Segmenten kann die Länge der verbindenden Streben 16 ansteigend vergrößert werden, so daß der Bahnaufbau nach oben gerichtet ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, kann ein Aufbau mit komplexen zusammengesetzten Konturen einfach zusammengebaut werden, indem Streben mit geeigneten Längen verwendet werden, um benachbarte Segmente des Aufbaus miteinander zu verbinden. Durch Verwendung von relativ flexiblen Schienenabschnitten 38 sind die Konturen der Bahnen glatt und weisen sanfte Übergänge bei einem Wechsel von einer Richtung zu einer anderen auf.
- Bei jedem Aufbau, bei dem zwei oder mehr parallele Schienen 10 und 11 verwendet werden, um ein Fahrzeug 14 mit beabstandet angeordneten Rädern 41 zu verwenden, ist eine durchgängig gleichförmige horizontale Beabstandung der Schienen erwünscht. Daher ist es besonders vorteilhaft, die quer ausgerichteten Abstandsstreben 20 mit benachbarten Abstandsflanschen 42, jedoch beabstandet von den zylindrischen Endteilen 29 der Abstandsstreben, auszubilden (s. Fig. 5). Die Längsrillen 33, die sich normalerweise kontinuierlich von einem Endteil 29 zum anderen erstrecken, werden durch die Abstandsflansche 42 unterbrochen, um Zentrierabschnitte 43 zu definieren. Die Länge der Zentrierabschnitte ist ungefähr gleich oder geringfügig größer als die Dicke der Verbindungselemente 21, so daß ein gegenüberliegendes Paar von Greifelementen 25 die Strebe 20 in quer ausgerichteter Orientierung innerhalb der Grenzen des Zentrierabschnittes 43 aufnehmen kann. Wenn die Abstandsstrebe in dieser Weise mit den Verbindungselementen 21 verbunden ist, sind die letzteren exakt und gleichförmig voneinander getrennt angeordnet, so daß die entsprechenden Schienen 11 und 12 in relativ gleichförmiger horizontaler Beabstandung über die gesamte Strecke des Bahnaufbaus gehalten werden. Die Abstandsstreben 20 können natürlich in Verbindung mit sämtlichen anderen Verbindungselementen 22 oder 23, auf dazwischenliegenden Niveaus oder an der Basis des Aufbaus sowie als schienentragende Elemente am oberen Ende des Aufbaus verwendet werden.
- Der neue Bahnaufbau kann mit jeglichem beräderten Fahrzeug mit geeigneten mit Flanschen versehenen Rädern 41 verwendet werden, wie es insbesondere in Fig. 3 dargestellt ist. Bei einem typischen Zusammenbau sind Paare von mit Flanschen versehenen Rädern 41 drehbar auf horizontalen, als Achse dienenden Streben 44 befestigt, wobei Verbindungselemente 45 mit einer Buchse an jedem Ende verwendet werden, um die Räder auf den Streben zu halten. Bei dem offenbarten Fahrzeugaufbau, der hauptsächlich einer allgemeinen Darstellung dient, ist der Fahrzeugkörper aus Längsstreben 46 und Querstreben 47 hergestellt, die an den Ecken durch Rechteckverbindungselemente 48 miteinander verbunden sind. Doppelendige Verbindungselemente 49 greifen die Längsstreben 46 und erstrecken sich nach unten, um mit Längsstreben 50 in Eingriff zu stehen. Zusätzliche Rechteckverbindungselemente 51 sind mit den Längsstreben 50 und mit den als Achsen dienenden Streben 44 (s. Fig. 3) verbunden, um ein rudimentäres Fahrzeug zu bilden, das entlang des Bahnaufbaus rollen kann.
- Wie einfach erkannt werden kann, ermöglicht das erfindungsgemäße System den Aufbau eines komplexen konturierten Bahnaufbaus. Der dargestellte Aufbau verwendet einen zweischienigen Bahnaufbau zum Tragen eines Fahrzeuges mit zwei oder mehr Rädern. Einschienige Aufbauten oder Aufbauten mit mehreren Schienen sind ebenso mit dem erfindungsgemäßen System möglich. Ein Merkmal, das besonders vorteilhaft ist, besteht in der Verwendung von Zusammenbauten von Streben und Verbindungselementen, die für ein Zusammenbauen der Streben und Verbindungselemente mit seitlichem Einschnappen geeignet sind, um das Zusammenfügen von komplexen skelettähnlichen Aufbauten zu ermöglichen, und wobei ausgewählte Verbindungselemente mit vorstehenden Befestigungsvorsprüngen für ein Aufnehmen und Befestigen eines röhrenförmigen, aus Kunststoff hergestellten (typischerweise flexiblen) Bahnelementes in beabstandeten Intervallen versehen ist. Der Zusammenbau des Basisaufbaus geschieht in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Anzahl von US- Patenten von Glickman, die oben erwähnt worden sind, wobei an geeigneten Positionen spezielle Verbindungselemente mit vorstehenden Schienenbefestigungsvorsprüngen verwendet werden. Zur Vervollständigung des Basisaufbaus werden die individuellen Schienen 11 und 12 schnell und einfach entweder durch Aufschnappen der flexiblen Schienenelemente auf die vorstehenden Enden der Schienenbefestigungsvorsprünge 35 oder durch "Auffädeln" des Schienenelementes auf die Vorsprünge in linearer Richtung aufgebracht, indem das Ende der die Schiene bildenden Röhre individuell über die aufeinanderfolgenden Befestigungsvorsprünge geschoben wird. Das Anbringen der Schienen über den Befestigungsvorsprüngen 35 wird durch die divergent verlaufenden Führungsflansche 39a erleichtert, die anfänglich die Positionierung der Schienenelemente in geeigneter Weise relativ zu den Befestigungsvorsprüngen unterstützen und dann die Verengung genügend aufweiten, um das Darüberschieben der Verengung über die vergrößerten Kopfteile 37 der Befestigungsvorsprünge zu ermöglichen.
- Der neue Aufbau, der für eine wesentliche Verbesserung kontinuierliche und flexible Schienenelemente verwenden kann, ermöglicht eine endlose Vielzahl von zusammensetzbaren Schienenaufbauten. Durch die Verwendung eines Satzes einer Mehrzahl von losen Teilen, die in einer Vielzahl von Strebenlängen und Verbindungstypen vorliegen, können eine endlose Vielzahl von Aufbauten für das Tragen und Führen von Räderfahrzeugen entlang einer glatt konturierten Führungsbahnanordnung zusammengesetzt werden. Sowohl Monoschienen und parallele Schienenaufbauten sind bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Systems möglich.
- In den Fig. 11 und 12 ist ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. In der modifizierten Form der Erfindung können klemmenähnliche dazwischen angeordnete Bahnträger mit dem Baugerüst an jeder der vielen Positionsmöglichkeiten, je nach Notwendigkeit oder Wunsch, verbunden und einfach eingestellt werden, um ein optimales Tragen und Konturieren der Bahn zu ermöglichen. Daher ist bei dem teilweise in den Fig. 11 und 12 dargestellten Aufbau eine Längsstrebe 60 an jedem Ende mit schienentragenden Verbindungselementen 61 verbunden. Das Verbindungselement 61 bildet zusammen mit der Strebe 60 einen Teil des Baugerüstes, das eine Schiene 62 trägt, die als langer Abschnitt aus einer aus Kunststoff hergestellten Röhre der Art ausgebildet sein kann, wie sie in Fig. 6 dargestellt ist.
- Jedes der Verbindungselemente 61 ist mit einem Schienenbefestigungsvorsprung 63 versehen, der einen dünnen, nach oben vorstehenden Steg 64 und einen vergrößerten, allgemein zylindrisch ausgebildeten Kopf 65 aufweist. Die Verbindungselemente 61, die in Fig. 11 dargestellt sind, entsprechen im allgemeinen den Verbindungselementen, die in Fig. 4 dargestellt sind, außer daß die Kopfteile 65 der Schienenbefestigungsvorsprünge einiges länger sind, um unter anderem das Verbinden der Schienenabschnitte an den Enden zu erleichtern, wobei ein Teil des Kopfes 65 in jede der aneinander anliegenden Schienenabschnitte hineinreicht.
- Um ein Tragen des Schienenabschnittes 62 an einer Zwischenstelle zwischen den Aufbauverbindungselementen 61 zu ermöglichen, kann ein klemmenähnliches Tragelement 66 (s. Fig. 12) in besonders vorteilhafter Weise eingesetzt werden. Das Tragelement 66 weist ein Körperteil 67 auf, das ein Paar von beabstandet angeordneten Greifarmen 68 und 69 aufweist, die allgemein derselben Art und vom selben Aufbau wie die Paare von Greifarmen sein können, die in den Verbindungselementen 21 und 61 enthalten sind. Insbesondere ist jeder der Greifarme 68 und 69 mit quer ausgerichteten Verriegelungsvorsprüngen 70 ausgebildet, die mit einem vorbestimmten Abstand vom geschlossenen Basisende 71 des Klemmenkörpers beabstandet angeordnet sind. Das gegenüberliegende Ende des Klemmenkörpers ist offen und so ausgebildet, daß die Strebe 60 kreuzweise aufgenommen werden kann.
- Wie zuvor bereits beschrieben worden ist, werden die Strebenelemente, die in dem Baugerüst enthalten sind, einschließlich der Streben 60, mit Längsrillen 72 ausgebildet, die so angeordnet sind, daß dann, wenn die Strebe 60 quer in den Körper des klemmenähnlichen Tragelementes 66 eingedrückt wird, die Rillen 72 verriegelnd mit den Vorsprüngen 70 in Eingriff stehen, wie es in Fig. 12 dargestellt ist.
- Das klemmenähnliche Tragelement 66 ist mit einem Befestigungsvorsprung 73 versehen, der vom Klemmenkörper 67 nach oben vorsteht, im wesentlichen in derselben Weise wie die Befestigungsvorsprünge für die Gerüstverbindungselemente 61. Der Vorsprung 73 weist einen flachen, nach oben vorstehenden Steg 74 auf, der integral mit einem horizontal angeordneten zylindrischen Kopfteil 75 ausgebildet ist.
- Bei einem typischen Baugerüst für eine erfindungsgemäße Fahrzeugbahn werden benachbarte Verbindungselemente 61 mit einem strebenähnlichen Verbindungselement mit vorgegebener Länge miteinander verbunden. Wenn ein Abschnitt der Schiene 62, der von Befestigungsvorsprüngen 63 an beabstandeten Punkten getragen wird, zusätzlichen Halt oder Führung benötigt, entweder wegen des Abstandes zwischen den Befestigungsvorsprüngen 63 oder wegen des Gewichtes des Gegenstandes, der von der Schiene getragen werden soll, kann ein klemmenähnliches Tragelement 66 auf der Strebe 60 installiert werden, wie es in Fig. 11 dargestellt ist, wodurch ein zwischenliegendes Tragen des Schienenelementes 62 verwirklicht wird.
- Wenn das klemmenähnliche Tragelement 66 auf der Strebe 60 installiert ist, stehen in besonders vorteilhafter Weise die Greifarme 68 und 69 mit der Strebe mit ausreichender Kraft in Eingriff, so daß das Tragelement 66 durch Reibung der Greifaktion der Arme 68 und 69 in seiner installierten Position gehalten wird, so daß das Tragelement in der Position verbleiben wird, in der es installiert ist. Diese Position kann natürlich durch einfaches manuelles Verschieben der Klemme entlang der Strebe 60 eingestellt werden, um das klemmenähnliche Tragelement in der am meisten gewünschten Position anzuordnen. Zusätzlich ist die Strebe 60, die mit den beabstandet angeordneten Verbindungselementen 61 in Eingriff steht, relativ drehbar dazu angeordnet, obwohl diese reibschlüssig von den Greifbuchsen der Verbindungselemente gegriffen werden. Dieses ermöglicht, daß die Zwischentragelemente ein wenig in Drehrichtung um die Achse der Strebe 60 eingestellt werden können, so daß das klemmenähnliche Tragelement 66 automatisch eine geeignete Position annehmen kann, auch wenn die Schiene 62 eine horizontal gekrümmte Konfiguration aufweist.
- Wie einfach erkannt werden kann, ermöglicht das erfindungsgemäße System den Aufbau eines komplexen konturierten Bahnaufbaus. Der dargestellte Aufbau verwendet einen zweischienigen Bahnaufbau zum Tragen eines Fahrzeuges mit zwei oder mehr Rädern. Einschienige Aufbauten oder Aufbauten mit mehreren Schienen sind ebenso mit dem erfindungsgemäßen System möglich. Ein Merkmal, das besonders vorteilhaft ist, besteht in der Verwendung von Zusammenbauten von Streben und Verbindungselementen, die für ein Zusammenbauen der Streben und Verbindungselemente mit seitlichem Einschnappen geeignet sind, um das Zusammenfügen von komplexen skelettähnlichen Aufbauten zu ermöglichen, und wobei ausgewählte Verbindungselemente mit vorstehenden Befestigungsvorsprüngen für ein Aufnehmen und Befestigen eines röhrenförmigen, aus Kunststoff hergestellten (typischerweise flexiblen) Bahnelementes in beabstandeten Intervallen versehen ist. Der Zusammenbau des Basisaufbaus geschieht in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Anzahl von US- Patente von Glickman, die oben erwähnt worden sind, wobei an geeigneten Positionen spezielle Verbindungselemente mit vorstehenden Schienenbefestigungsvorsprüngen verwendet werden. Zur Vervollständigung des Basisaufbaus werden die individuellen Schienen 11 und 12 schnell und einfach entweder durch Aufschnappen der flexiblen Schienenelemente auf die vorstehenden Enden der Schienenbefestigungsvorsprünge 35 oder durch "Auffädeln" des Schienenelementes auf die Vorsprünge in linearer Richtung aufgebracht, indem das Ende der die Schiene bildenden Röhre individuell über die aufeinanderfolgenden Befestigungsvorsprünge geschoben wird. Das Anbringen der Schienen über den Befestigungsvorsprüngen 35 wird durch die divergent verlaufenden Führungsflansche 39a erleichtert, die anfänglich die Positionierung der Schienenelemente in geeigneter Weise relativ zu den Befestigungsvorsprüngen unterstützen und dann die Verengung genügend aufweiten, um das Darüberschieben der Verengung über die vergrößerten Kopfteile 37 der Befestigungsvorsprünge zu ermöglichen.
- Insbesondere wo die Spanne zwischen den Verbindungselementen ziemlich lang und/oder wo das zu tragende Fahrzeug schwerer als normal ist, kann ein Tragen an Zwischenpositionen des flexiblen Schienenelementes mit Hilfe der klemmenähnlichen Tragelemente ermöglicht werden, die auf die Elemente des Baugerüstes aufgeschnappt und in Längsrichtung darauf an jeder geeigneten Position eingestellt werden können. Dieses kann insbesondere dort nützlich sein, wo das Baugerüst beispielsweise für eine horizontale Kurve aufgebaut ist, weil in solchen Bereichen die normale Spannweite zwischen Verbindungselementen auf der Außenseite der Kurve wesentlich größer als auf der Innenseite der Kurve sein kann.
- Der neue Aufbau, der für eine wesentliche Verbesserung kon tinuierliche und flexible Schienenelemente verwenden kann, ermöglicht eine endlose Vielzahl von zusammensetzbaren Schienenaufbauten. Durch die Verwendung eines Satzes einer Mehrzahl von losen Teilen, die in einer Vielzahl von Strebenlängen und Verbindungstypen vorliegen, können eine endlose Vielzahl von Aufbauten für das Tragen und Führen von Räderfahrzeugen entlang einer glatten konturierten Führungsbahnanordnung zusammengesetzt werden. Sowohl Monoschienen und parallele Schienenaufbauten sind bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Systems möglich.
- Es sollte natürlich hervorgehoben werden, daß die speziellen Ausbildungen der vorliegenden Erfindung, die zuvor dargestellt und beschrieben worden sind, lediglich zur Darstellung gedacht sind, so daß bestimmte Veränderungen daran vorgenommen werden können, ohne den Schutzbereich der vorliegenden Offenbarung zu verlassen. Dementsprechend sollte auf die folgenden Ansprüche Bezug genommen werden, um den vollen Schutzbereich der Erfindung zu bestimmen.
Claims (18)
1. Bahnaufbau für ein Spielzeugbausystem, mit mindestens einer
auf Schienenbefestigungselementen (21; 61; 66) getragenen
Schiene (11, 12),
dadurch gekennzeichnet,
a) daß die Schiene einen Abschnitt (38; 62) aus einer
flexiblen hohlen Röhre, die einen durchgängigen
Längsschlitz (39) entlang deren gesamter Länge
aufweist, umfaßt, und wobei der Schlitz eine Engstelle
bildet, die in den hohlen Innenraum der Schiene (38;
62) führt;
b) daß die Schienenbefestigungselemente (21; 61; 66) ein
vergrößertes Kopfteil (37; 65; 75) umfassen, das auf
einem relativ schmalen Stegteil (36; 64; 74) befestigt
ist, wobei das Kopfteil in Größe und Form komplementär
zu dem hohlen Innenraum der Schiene (38; 62)
ausgebildet ist;
c) daß das Kopfteil (37; 65; 75) der
Schienenbefestigungselemente (21; 61; 66) in den hohlen Innenraum der
Schiene (38; 62) durch die Engstelle an jeder Position
entlang der Länge der Schiene einführbar ist, so daß
die Schiene von den Schienenbefestigungselementen an
jeder Position entlang der Länge der Schiene getragen
werden kann;
d) daß die Schiene auf den Schienenbefestigungselementen
durch die Engstelle oder durch längsweises Aufschieben
der Schiene auf die Schienenbefestigungselemente
befestigbar ist, und
e) daß die relativen Positionen der
Schienenbefestigungselemente (21; 61; 66) relativ zur Schiene (38; 62) in
Längsrichtung einstellbar sind wenn die Schiene auf
den Schienenbefestigungselementen befestigt ist,
wodurch eine Optimierung der Form und des Tragens der
Schiene möglich ist.
2. Bahnaufbau nach Anspruch 1, wobei
a) ein Paar der Schienen (11, 12) beabstandet und
parallel zueinander angeordnet ist,
b) die Schienenbefestigungselemente (21) allgemein in
beabstandeten Paaren angeordnet sind, und
c) Abstandsstreben (17) sich zwischen den beabstandeten
Paaren von Schienenbefestigungselementen erstrecken
und diese verbinden.
3. Bahnaufbau nach Anspruch 2, wobei gegenüberliegend
angeordnete Paare von Abstandsstreben (17), die ausgewählte
Schienenbefestigungselemente (21) von gegenüberliegend
angeordneten Paaren von Schienenbefestigungselementen verbinden,
eine unterschiedliche Länge aufweisen, um eine horizontale
Kurve der Bahn (11, 12) zu bewirken, die von den
Schienenabschnitten (38) gebildet wird.
4. Bahnaufbau nach Anspruch 1, wobei
a) die Schienenbefestigungselemente (21)
Verbindungselemente aus einer Kunststoffkonstruktion aufweisen, die
mit zumindest einem Paar von beabstandet angeordneten
Greifarmen (25), die eine eine Buchse bildende
Vertiefung (24) definieren, ausgebildet sind;
b) die Greifarme äußere Teile aufweisen, die mit axialen
Rillen (26) ausgebildet sind, die in die Vertiefung
hineingehen;
c) stangenartige Strebenelemente (17) vorgesehen sind,
die grundsätzlich zylindrische Endabschnitte (29)
aufweisen, die derart ausgebildet sind, daß sie von
den Greifarmen aufgenommen und in axialer Ausrichtung
gegriffen werden können;
d) die Greifarme (25) Zwischenabschnitte aufweisen, die
mit in die Buchse hineinragenden und eine Begrenzung
darin bildenden Verriegelungsvorsprüngen (28)
ausgebildet sind; und
e) die Strebenelemente benachbart zu einem von deren
Enden eine ringförmige Rille (30) aufweisen, die für
einen verriegelnden Eingriff mit den
Verriegelungsvorsprüngen (28) ausgebildet ist.
5. Bahnaufbau nach Anspruch 4, wobei
a) die Schienenbefestigungselemente (21) mit einer
Mehrzahl von radial angeordneten Paare von Greifelementen
(25) ausgebildet sind, wobei jedes Paar eine
Buchsenvertiefung (24) bildet, die zum Aufnehmen und Greifen
eines axial ausgerichteten Strebenelementes (17, 18,
19, 20) geeignet ist;
b) mindestens eines (20) der Strebenelemente eine im
wesentlichen zylindrische Form aufweisen und mit
mindestens einem Paar von sich in Längsrichtung
erstreckenden Rillen (33) ausgebildet ist; und
c) die Ausgewählten der Strebenelemente (20) für eine
kreuzweise Aufnahme in einer Buchsenvertiefung (24)
eines Schienenbefestigungselementes ausgebildet ist,
wobei die Verriegelungsvorsprünge (28) in den in
Längsrichtung sich erstreckenden Rillen (33)
aufgenommen werden und verriegelnd mit diesen in Eingriff
stehen.
6. Bahnaufbau nach Anspruch 5, wobei
a) die sich in Längsrichtung erstreckenden Rillen an
jedem Ende durch im wesentlichen zylindrische Endteile
(29) der Strebenelemente begrenzt sind;
b) im wesentlichen zylindrische Anlageelemente (42) in
dem Strebenelement ausgebildet sind, die mit einem
vorgegebenen Abstand von den im wesentlichen
zylindrischen Endteilen beabstandet angeordnet sind, um
kurze, begrenzte Abschnitte der sich in Längsrichtung
erstreckenden Rillen zu bilden; und
c) die Strebenelemente (20) quer in einer Buchse eines
Schienenbefestigungselementes aufgenommen sind, wobei
die Greifarme (25) des Schienenbefestigungselementes
mit dem Strebenelement in den begrenzten Abschnitten
der sich längs erstreckenden Rillen in Eingriff
stehen.
7. Bahnaufbau nach Anspruch 1, wobei
a) die Röhre (38) aus einem flexiblen, aus Kunststoff
hergestellten Material mit einer hohlen Form gebildet
ist; und
b) integral ausgebildete, divergierend zueinander
angeordnete Führungsflansche (39a) sich von den sich
gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes nach außen
erstrecken.
8. Bahnaufbau nach Anspruch 1, wobei
a) die Schienenbefestigungselemente aus Kunststoff
gebildete Verbindungselemente (21) aufweisen;
b) eine Mehrzahl von stangenähnlichen Strebenelemente
(17-20) vorgesehen sind,
c) jedes der Verbindungselemente (21) eine Mehrzahl von
Buchsen (24) für eine aufschnappende Aufnahme und
Verriegelung der Strebenelemente aufweist;
d) der Bahnaufbau einen Zusammenbau solcher Streben und
Verbindungselemente aufweist,
e) die Verbindungselemente obere und untere Teile
aufweisen,
f) die unteren Teile eine Mehrzahl von Buchsen (25)
umfassen, die in einer beabstandeten Winkelanordnung für
das in Eingriffstehen mit einem oder mehreren
Strebenelementen (17-20) angeordnet sind,
g) die oberen Teile der Verbindungselemente einen oder
mehrere nach oben vorstehende integral ausgebildete
Schienenbefestigungsvorsprünge (35) aufweisen, wobei
jeder einen nach oben vorstehenden Steg (36) und ein
vergrößertes Kopfteil (37) umfaßt,
h) dort mindestens zwei der Verbindungselemente (21)
vorgesehen sind,
i) mindestens ein Strebenelement (20) vorgesehen ist, das
zwischen mindestens zwei Verbindungselementen (21)
verläuft und diese miteinander verbindet, um die
Verbindungselemente in einem vorgegebenen Abstand
zueinander zu halten,
j) der Bahnaufbau mindestens zwei Schienenelemente (11,
12) aufweist,
k) jedes der Schienenelemente mit einem separaten der
beabstandet angeordneten Verbindungselemente mit Hilfe
der Schienenbefestigungsvorsprünge (35) verbunden ist,
wobei die vergrößerten Kopfteile (37) der Vorsprünge
innerhalb der hohlen Innenräume der Schienenelemente
aufgenommen sind und die Stege (36) der Vorsprünge
durch die Zugangsöffnungsmittel (39) verlaufen.
9. Bahnaufbau nach Anspruch 8, wobei
a) das Strebenelement Endteile (29) und Zwischenteile die
sich zwischen den Endteilen erstrecken, aufweist,
b) die Buchsen (24) jeweils ein Paar von beabstandet
angeordneten Greifarmen (25) aufweisen, die derart
ausgebildet sind, daß sie einspannend mit einem
Strebenelement (20) in Eingriff stehen, das unter rechten
Winkeln an den Greifarmen ausgebildet ist,
c) die Strebenendteile (29) erste Anlagestopelemente für
ein Begrenzen der Bewegung der Greifarme in Richtung
der Enden des Strebenelementes bilden,
d) zweite Anlagestopelemente (42) an dem Strebenelement
ausgebildet sind, die beabstandet von den ersten
Anlagestopelementen in einem Abstand angeordnet sind,
der nicht wesentlich größer als die Weite der
Greifarme ist, und
e) die ersten und zweiten Anlagestopelemente dazu dienen,
die Position eines Paares von Verbindungselementen
(21) in einem vorgegebenen Abstand zueinander auf dem
Strebenelement (20) anzuordnen.
10. Bahnaufbau nach Anspruch 9, wobei
a) das Strebenelement (20) eine im wesentlichen
zylindrische Form aufweist,
b) die Endteile (29) eine im wesentlichen zylindrische
Form aufweisen und benachbart zu jedem Ende mit einer
ringförmigen Rille (30) versehen sind,
c) die Zwischenteile mit Längsrillen (33) ausgebildet
sind, die im wesentlichen sich zwischen den Endteilen
erstrecken,
d) die ersten Anlagestopelemente durch die im
wesentlichen zylindrischen Endteile (29) gebildet werden, und
e) die zweiten Anlagestopelemente durch im wesentlichen
zylindrische Flansche (42) gebildet werden, die auf
den Strebenelementen ausgebildet und beabstandet von
den ersten Anlagestopelementen angeordnet sind.
11. Bahnaufbau nach Anspruch 10, wobei
a) die Greifarme (25) äußere Teile aufweisen, die mit
gegenüberliegend angeordneten, sich radial
erstreckenden Rillen (26) ausgebildet sind, die für eine
Aufnahme eines zylindrischen Endteils (29) eines radial
ausgerichteten Strebenelementes (17-19) ausgebildet
sind,
b) die Greifarme (25) weiterhin mit benachbart zu den
sich radial erstreckenden Rillen und radial nach innen
davon angeordnet mit einander gegenüberliegenden
Verriegelungsvorsprüngen (28) versehen sind, die in
rechten Winkeln zu den Rillen (26) angeordnet sind und
sich in einen radial orientierten Buchsenraum (24)
erstrecken, der von den beabstandet angeordneten
Greifarmen (25) gebildet wird und verriegelnd mit der
ringförmigen Rille (30) eines radial ausgerichteten
Strebenelementes (17-19) in Eingriff bringbar ist; und
c) die Verriegelungsvorsprünge (28) so ausgebildet sind,
daß sie einspannend in sich längs erstreckenden Rillen
(33) in einem Strebenelement (20) für einen
Verriegelnden Eingriff mit einem Strebenelement, das unter
rechten Winkeln zu einem radial orientierten
Buchsenraum orientiert ist, aufgenommen werden können.
12. Bahnaufbau nach Anspruch 8, wobei
a) die Schienenelemente (38) aus einem flexiblen
Kunststoffmaterial hergestellt und mit einer durchgängigen
Öffnung (39) auf einer Seite ausgebildet sind; und
b) integrale Führungsflansche (39a) sich divergierend
nach außen von gegenüberliegend angeordneten Seiten
der durchgängigen Öffnung erstrecken.
13. Bahnaufbau nach Anspruch 1, wobei
a) Längsabstandselemente (60) eine Mehrzahl von den
Schienenbefestigungselementen (61) in Längsrichtung
mit Abstand zueinander befestigen; und
b) ein oder mehrere klemmenähnliche
Schienenbefestigungselemente (66) abnehmbar mit den Abstandselementen (60)
verbindbar sind und mit den zuvor genannten Kopfteilen
(75) versehen sind, die in den Schlitz in der Schiene
(62) an einer oder mehreren Positionen zwischen den
Schienenbefestigungselementen (61) einfügbar sind.
14. Bahnaufbau nach Anspruch 13, wobei
a) die Schienenbefestigungselemente (61) und die in
Längsrichtung angeordneten Abstandselemente (60) einen
Teil des strukturellen Gerüsts des Bahnaufbaus bilden;
und
b) die klemmenähnlichen Schienentragelemente (66) von dem
strukturellen Gerüst getragen werden.
15. Bahnaufbau nach Anspruch 13, wobei
a) die in Längsrichtung angeordneten Abstandselemente
(60) lange stangenartige Strebenelemente aufweisen,
die gegenüberliegend angeordnete Paare von sich in
Längsrichtung erstreckenden Rillen (72) aufweisen;
b) die klemmenähnlichen Schienentragelemente (66) jeweils
einen Bereich aufweisen, der ein Paar von beabstandet
einander gegenüberliegend angeordneten Greifarmen (68,
69) aufweist, die an einem Ende miteinander verbunden
sind, um eine offenendige Greifbuchse zu bilden,
c) jeder der Greifarme einen nach innen vorstehenden
Verriegelungsvorsprung (70) aufweist, der im
allgemeinen direkt gegenüber einem Verriegelungsvorsprung auf
dem gegenüberliegend angeordneten Greifarm angeordnet
ist, und
d) die Greifarme (68, 69) elastisch in einen an mit einem
quer angeordneten Strebenelement (60) montierten
Zustand in eine Position gebracht werden können, in der
die Verriegelungsvorsprünge (70) in längs
ausgerichteten Rillen (72) des Strebenelementes aufgenommen sind.
16. Bahnaufbau nach Anspruch 15, wobei
a) das klemmenartige Tragelement (66) in Längsrichtung
entlang des Strebenelementes verstellbar ist, während
es darauf aufgeklemmt ist.
17. Bahnaufbau nach Anspruch 13, wobei
a) die in Längsrichtung angeordneten Abstandselemente
(60) stangenähnliche Streben aufweisen, die mit im
wesentlichen zylindrisch ausgebildeten Endteilen und
mit ringförmigen Rillen in den im wesentlichen
zylindrisch ausgebildeten Endteilen benachbart zu den Enden
der Streben ausgebildet sind, um mit Flanschen
versehene Enden zu bilden,
b) die Schienenbefestigungselemente (61)
Verbindungselemente umfassen, die eine oder mehrere offenendige
Buchsen für das seitlich aufschnappende Aufnehmen der
Streben aufweisen,
c) die Buchsen aus Paaren von beabstandet angeordneten
Greifarmen gebildet sind, die mit axial mit Rillen
versehenen Bereichen für die Aufnahme der im
wesentlichen zylindrischen Endteile und der
Verriegelungsvorsprünge für die Aufnahme der ringförmigen Rillen
versehen sind, wobei die Streben (60) in einer Position
in den Buchsen verriegelt sind, während sie darin um
zentrale Achsen der Streben entgegen der von den
Greifarmen ausgeübten Reibung drehbar sind, und
d) die klemmenähnlichen Schienentragelemente (66) jeweils
ein Paar von Greifarmen aufweisen, die für ein
aufschnappendes Befestigen an einer Strebe ausgebildet
sind.
18. Bahnaufbau nach Anspruch 17, wobei
a) die Streben (60) sich in Längsrichtung erstreckende
Rillen (72) aufweisen, die mit Teilen (70) der
Greifarme der klemmenähnlichen Schienentragelemente (66) in
Eingriff bringbar sind.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/101,422 US5421762A (en) | 1991-09-13 | 1993-08-03 | Vehicle track for construction toy system |
| US08/195,734 US5368514A (en) | 1991-09-13 | 1994-02-14 | Vehicle track support for construction toy system |
| PCT/US1994/006695 WO1995003864A1 (en) | 1993-08-03 | 1994-06-08 | Vehicle track for construction toy system |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69420040D1 DE69420040D1 (de) | 1999-09-16 |
| DE69420040T2 true DE69420040T2 (de) | 2000-02-03 |
Family
ID=26798236
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69420040T Expired - Lifetime DE69420040T2 (de) | 1993-08-03 | 1994-06-08 | Fahrzeugbahn für spielzeugbausystem |
Country Status (15)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5368514A (de) |
| EP (1) | EP0712325B1 (de) |
| JP (1) | JP2928390B2 (de) |
| CN (1) | CN1045396C (de) |
| AT (1) | ATE183107T1 (de) |
| AU (1) | AU674777B2 (de) |
| BR (1) | BR9407155A (de) |
| CA (1) | CA2166474C (de) |
| CZ (1) | CZ31096A3 (de) |
| DE (1) | DE69420040T2 (de) |
| HU (1) | HUT72572A (de) |
| IL (1) | IL110093A (de) |
| RU (1) | RU2124915C1 (de) |
| SK (1) | SK14896A3 (de) |
| WO (1) | WO1995003864A1 (de) |
Families Citing this family (35)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5647181A (en) * | 1994-10-11 | 1997-07-15 | Hunts; Larry David | Construction system and method for connecting rigid sheet-like panels together into doll houses, play houses, utility sheds and other structures |
| US5769681A (en) * | 1996-01-25 | 1998-06-23 | Greenwood, Sr.; Donald Lee | Open-ended toy construction system |
| US6622447B1 (en) | 1996-11-21 | 2003-09-23 | Steven Crawford Kessler | Modular hub and strut structural system |
| US6286283B1 (en) | 1996-11-21 | 2001-09-11 | Steve Kessler | Modular structural system |
| USD410973S (en) | 1998-03-18 | 1999-06-15 | Interlego Ag | Toy building element |
| US6672931B1 (en) | 2000-11-14 | 2004-01-06 | Jim Bagley | Interconnectable model construction elements |
| US6425703B1 (en) | 2001-03-01 | 2002-07-30 | Binney & Smith Inc. | Writing elements which connect together |
| US6746298B1 (en) | 2002-01-02 | 2004-06-08 | Connector Set Limited Partnership | Track structure for construction toy set |
| AU2002353155A1 (en) * | 2002-01-07 | 2003-07-30 | Connector Set Limited Partnership | Rod and connector toy construction set |
| DE10229149B4 (de) * | 2002-06-28 | 2008-05-15 | Willi Graf | Verfahren zur Steuerung einer Modellbahneinrichtung |
| US6948998B2 (en) * | 2003-02-07 | 2005-09-27 | Jim Bagley | Interconnectable model construction elements |
| RU2229790C1 (ru) * | 2003-03-17 | 2004-06-10 | Полевиков Алексей Михайлович | Способ изготовления крестообразного элемента соединения трубок каркаса теплицы и крестообразный элемент соединения |
| CN1565692B (zh) * | 2003-07-09 | 2010-05-05 | 麦特尔股份有限公司 | 塑胶斜弯圆形路轨 |
| US20050191939A1 (en) * | 2004-01-23 | 2005-09-01 | Sheltman David A. | Scaffold support for toy vehicle trackset |
| US20090149110A1 (en) * | 2004-09-02 | 2009-06-11 | Dane Scarborough | Toy construction set |
| CA2577279A1 (en) * | 2004-09-02 | 2006-03-16 | Dane Scarborough | Toy construction set method and apparatus |
| US20070034750A1 (en) * | 2005-08-10 | 2007-02-15 | Kns Associates, Inc. | Tubing mounting clip |
| US8651914B2 (en) * | 2006-01-27 | 2014-02-18 | Costas Sisamos | Snap-lock construction toy |
| JP2008005910A (ja) * | 2006-06-27 | 2008-01-17 | Iwaya Co Ltd | 知育玩具 |
| TWD121562S1 (zh) * | 2007-03-16 | 2008-03-01 | 輝庭企業股份有限公司 | 連結件 |
| KR101404626B1 (ko) | 2011-11-03 | 2014-06-09 | 추형욱 | 레일이동구조용 키트 |
| ITTO20130336A1 (it) * | 2013-04-24 | 2014-10-25 | Magic Production Group S A | Elemento per articoli di trastullo, sistema e procedimento relativi |
| RU2570477C2 (ru) * | 2013-12-30 | 2015-12-10 | Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего профессионального образования Иркутский государственный университет путей сообщения (ФГБОУ ВПО ИрГУПС) | Способ макетного моделирования движения подвижного состава по рельсовому пути и конструкция для его осуществления |
| CN106267848A (zh) * | 2015-06-01 | 2017-01-04 | 林美足 | 鸠形积木 |
| DE102015015142A1 (de) * | 2015-11-25 | 2017-06-01 | Kinematics Gmbh | Baukastensystem und Verfahren zum lnformations- und/ oder Energieaustausch zwischen Modulen eines Baukastensystems |
| RU2614056C1 (ru) * | 2016-04-01 | 2017-03-22 | Акционерное Общество "Российский Концерн По Производству Электрической И Тепловой Энергии На Атомных Станциях" (Ао "Концерн Росэнергоатом") | Рельсовый путь для наклонного подъемника ядерного реактора |
| CN105903208B (zh) * | 2016-07-06 | 2019-04-23 | 骆运章 | 玩具轨道用连接件及玩具轨道 |
| RU2661316C1 (ru) * | 2017-08-08 | 2018-07-13 | Владимир Валерьевич ШУМОВСКИЙ | ИГРУШЕЧНАЯ МАГИСТРАЛЬНАЯ ТРАССА ДЛЯ "СКОРОСТНОЙ ТРАНСПОРТНОЙ СИСТЕМЫ ПОДВЕСНОГО ТИПА "СТРАУС" Шумовского" |
| RU2660962C1 (ru) * | 2017-08-08 | 2018-07-11 | Владимир Валерьевич ШУМОВСКИЙ | ИГРУШЕЧНЫЙ СТРОИТЕЛЬНЫЙ КОНСТРУКТОР "СКОРОСТНАЯ ТРАНСПОРТНАЯ СИСТЕМА ПОДВЕСНОГО ТИПА "СТРАУС" Шумовского" И КОМПЛЕКТЫ ДЕТАЛЕЙ ДЛЯ НЕГО |
| US11826668B2 (en) | 2017-09-07 | 2023-11-28 | 3Duxdesign Llc | Modeling kit including connectors and geometric shapes, and methods of making and using same |
| DE202018000191U1 (de) * | 2017-12-11 | 2018-02-22 | Meinbaukasten Gmbh | Baustein und Bausteinset für eine Murmelbahn und Murmelbahn mit einem solchen Baustein oder einem solchen Bausteinset |
| CN108635882B (zh) * | 2018-05-23 | 2020-10-23 | 闪烁天空国际有限公司 | 滑动玩具结构组件 |
| JP7212809B2 (ja) * | 2021-03-31 | 2023-01-25 | サノヤステクノサポート株式会社 | 走行路自力走行車両 |
| JP7359806B2 (ja) * | 2021-06-10 | 2023-10-11 | 矢崎総業株式会社 | プロテクタ、及び、ワイヤハーネス |
| US11654376B2 (en) * | 2021-06-15 | 2023-05-23 | Lovevery, Inc. | Count and slide ring chute |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2782730A (en) * | 1954-10-26 | 1957-02-26 | Lester W Frank | Toy railroad train and track |
| DK112293B (da) * | 1965-12-13 | 1968-11-25 | Lego Syst As | Skinneelement til modelbaneanlæg. |
| GB1131061A (en) * | 1966-01-19 | 1968-10-23 | Western Electric Co | Method of processing quartz |
| GB1104899A (en) * | 1966-08-13 | 1968-03-06 | Alfred Einfalt | Toy roadway layout |
| US3698130A (en) * | 1970-12-28 | 1972-10-17 | Tomy Kogyo Co | Amusement device |
| US3699711A (en) * | 1972-02-03 | 1972-10-24 | Francis T Coffey Sr | Tracked vehicle toy |
| DE3004510A1 (de) * | 1973-11-14 | 1981-08-13 | August 8000 München Mayr | Bauelementensatz fuer spielzwecke |
| DK148767C (da) * | 1979-12-20 | 1986-03-03 | Interlego Ag | Tryklaaskobling til samling af skinne- og svelleelementer ved opbygning af et banelegeme til legetoejstog |
| US4571204A (en) * | 1984-02-10 | 1986-02-18 | Wang Ta Lung | Stunt toy device |
| AR242503A1 (es) * | 1986-07-21 | 1993-04-30 | Lego As | Ferrocarril a cremallera de juguete, vehiculo motriz a vias para el mismo. |
| US5118320A (en) * | 1990-10-29 | 1992-06-02 | Miller Richard G | Roller coaster toy |
| US5137486A (en) * | 1990-12-11 | 1992-08-11 | Connector Set Toy Company | Multi-planar connector element for construction toy |
| US5199919A (en) * | 1990-12-11 | 1993-04-06 | Connector Set Limited Partnership | Construction toy system |
| US5061219A (en) * | 1990-12-11 | 1991-10-29 | Magic Mold Corporation | Construction toy |
| US5238438A (en) * | 1990-12-11 | 1993-08-24 | Connector Set Limited Partnership | Construction toy and adapter |
-
1994
- 1994-02-14 US US08/195,734 patent/US5368514A/en not_active Expired - Lifetime
- 1994-06-08 CN CN94192850.0A patent/CN1045396C/zh not_active Expired - Lifetime
- 1994-06-08 EP EP94922437A patent/EP0712325B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1994-06-08 SK SK148-96A patent/SK14896A3/sk unknown
- 1994-06-08 AT AT94922437T patent/ATE183107T1/de not_active IP Right Cessation
- 1994-06-08 RU RU96104342A patent/RU2124915C1/ru active
- 1994-06-08 WO PCT/US1994/006695 patent/WO1995003864A1/en not_active Ceased
- 1994-06-08 DE DE69420040T patent/DE69420040T2/de not_active Expired - Lifetime
- 1994-06-08 JP JP7505809A patent/JP2928390B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1994-06-08 CA CA002166474A patent/CA2166474C/en not_active Expired - Fee Related
- 1994-06-08 BR BR9407155A patent/BR9407155A/pt not_active Application Discontinuation
- 1994-06-08 HU HU9503808A patent/HUT72572A/hu unknown
- 1994-06-08 AU AU73549/94A patent/AU674777B2/en not_active Ceased
- 1994-06-08 CZ CZ96310A patent/CZ31096A3/cs unknown
- 1994-06-22 IL IL110093A patent/IL110093A/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| RU2124915C1 (ru) | 1999-01-20 |
| AU7354994A (en) | 1995-02-28 |
| EP0712325A4 (de) | 1996-09-04 |
| SK14896A3 (en) | 1997-02-05 |
| ATE183107T1 (de) | 1999-08-15 |
| JPH09500308A (ja) | 1997-01-14 |
| CN1045396C (zh) | 1999-10-06 |
| IL110093A0 (en) | 1994-10-07 |
| EP0712325A1 (de) | 1996-05-22 |
| CZ31096A3 (en) | 1996-09-11 |
| DE69420040D1 (de) | 1999-09-16 |
| BR9407155A (pt) | 1996-09-17 |
| HUT72572A (en) | 1996-05-28 |
| AU674777B2 (en) | 1997-01-09 |
| WO1995003864A1 (en) | 1995-02-09 |
| CA2166474A1 (en) | 1995-02-09 |
| IL110093A (en) | 1997-04-15 |
| EP0712325B1 (de) | 1999-08-11 |
| JP2928390B2 (ja) | 1999-08-03 |
| US5368514A (en) | 1994-11-29 |
| HU9503808D0 (en) | 1996-03-28 |
| CN1127479A (zh) | 1996-07-24 |
| CA2166474C (en) | 1997-07-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69420040T2 (de) | Fahrzeugbahn für spielzeugbausystem | |
| EP0752968B1 (de) | Hängeförderanlage | |
| DE2515022A1 (de) | Bauelementensatz zur herstellung von variablen traggeruesten | |
| DE4015870C2 (de) | Schiebetür | |
| DE60309671T2 (de) | Teleskopschienen mit Laufwagen zum Halten einer Patientenhebevorrichtung | |
| DE3637738C2 (de) | ||
| EP0050165A1 (de) | Lamellentüre aus Streifen aus flexiblem Kunststoffmaterial | |
| DE102010037837B4 (de) | Tischsystem | |
| EP1061017A1 (de) | Rollenbahn für den Transport und/oder die Lagerung von Stückgütern | |
| DE29621610U1 (de) | Magnetkupplungsvorrichtung bei einem Spielzeugfahrzeug | |
| EP0308958A2 (de) | Energieführungskette | |
| EP1437283A1 (de) | Transportwagen für Gegenstände, insbesondere Reinigungsutensilien | |
| EP0218237A1 (de) | Laufschiene | |
| EP4223180B1 (de) | Regalsystem | |
| DE3602686A1 (de) | Verbindungselement fuer gestelle | |
| EP0141212B1 (de) | Fahrschiene für Einschienenhängebahn | |
| EP0141210B1 (de) | Halterung für Profilschienen, insbesondere für Fahrschienen von Einschienenhängebahnen | |
| EP0141211B1 (de) | Fahrschiene für Einschienenhängebahn | |
| DE2943625C2 (de) | Rohrschelle | |
| DE3808544C1 (en) | Suspension device for infusion bottles | |
| DE102004059652A1 (de) | Befestigungsvorrichtung, insbesondere für Kraftstofffilter | |
| DE3805232C2 (de) | ||
| EP1188693A2 (de) | Kettentragelement für ein Transfersystem | |
| DE2363298A1 (de) | Auf- und abrollbarer vorhang | |
| DE2618443C3 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: GROSSE, BOCKHORNI, SCHUMACHER, 45133 ESSEN |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: WITTE, WELLER & PARTNER, 70173 STUTTGART |