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DE69420943T2 - Plattenantriebsgerät mit chemische Filteranordnung - Google Patents

Plattenantriebsgerät mit chemische Filteranordnung

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DE69420943T2
DE69420943T2 DE69420943T DE69420943T DE69420943T2 DE 69420943 T2 DE69420943 T2 DE 69420943T2 DE 69420943 T DE69420943 T DE 69420943T DE 69420943 T DE69420943 T DE 69420943T DE 69420943 T2 DE69420943 T2 DE 69420943T2
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DE
Germany
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filter
air
chemical
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disk drive
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Herman Russel Wendt
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HGST Netherlands BV
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International Business Machines Corp
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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/14Reducing influence of physical parameters, e.g. temperature change, moisture, dust
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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    • G11B33/1486Control/regulation of the pressure, e.g. the pressure inside the housing of a drive

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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)
  • Supporting Of Heads In Record-Carrier Devices (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen Daten aufzeichnende Plattenlaufwerke und im einzelnen mit Filtern ausgerüstete Plattenlaufwerke, damit das Eindringen chemischer Schmutzstoffe in das Laufwerk verhindert wird.
  • Plattenlaufwerke, auch als Magnetplattendateien bezeichnet, sind Informationsspeichervorrichtungen, die eine rotierbare Platte mit konzentrischen, die Informationen aufnehmenden Datenspuren, einen Kopf oder Signalumformer zum Lesen und/oder Schreiben von Daten auf die verschiedenen Spuren, und einen Zugriffsarm, der mit einem Träger für den Kopf verbunden ist zum Fahren des Kopfes zur gewünschten Spur und Halten desselben über der Spurmittellinie während der Lese- und Schreibvorgänge, benutzen. Der Kopf kann ein induktiver Einzelelement-Lese/Schreibkopf oder ein induktiver Doppel- Element-Schreibe/Magnetowiderstands-Lesekopf sein. In der Regel gibt es eine Anzahl Platten, die auf eine Nabe montiert sind, die sich angetrieben von einem Plattenlaufwerk oder einem Spindelmotor dreht, sowie eine Anzahl Kopfträger, die mit dem Stellglied verbunden sind, um auf die Oberfläche der Platten zugreifen zu können. Eine mit einer Wand versehene Kapselung einschließlich einer Basis und einer Abdeckung trägt den Laufwerkmotor und das Kopfstellglied und umgibt die Köpfe und Platten, um eine im wesentlichen in sich geschlossene Umgebung zu erzeugen. Die Kapselung hat eine Ventila tionsöffnung, um die Druckunterschiede zwischen dem Laufwerkinneren und der umgebenden Atmosphäre auszugleichen und bietet eine definierte Quelle für aufbereitete Luft für Kapselungslecks vor. Ein besonderer Filter ist nahe der Ventilationsöffnung angeordnet, damit keine Partikelmaterie in das Innere des Laufwerks eindringen kann.
  • In herkömmlichen magnetischen Aufzeichnungsplattenlaufwerken ist der Kopfträger ein luftgetragener Gleiter, der auf einem Luftlager über der Plattenoberfläche reitet, wenn die Platte mit Betriebsgeschwindigkeit rotiert. Der Gleiter wird von einer Aufhängung, die den Gleiter mit dem Stellglied verbindet, durch eine Vorspannkraft nahe der Plattenoberfläche gehalten. Auf der Oberfläche der Platte befindet sich ein flüssiger Schmiermittelfilm, um Kopf- und Plattenschäden zu minimieren, die durch zufällige Gleiter/Plattenberührung während des Betriebs verursacht werden könnten, und um das Anlaufen des Plattenlaufwerks zu erleichtern, wenn der Gleiter auf der Plattenoberfläche ruht.
  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftlager-Plattenlaufwerken wurden Berührungs- oder Fast-Berührungs-Plattenlaufwerke vorgeschlagen, die den Kopfträger während Lese- und Schreiboperationen in konstante oder gelegentliche Berührung mit der Platte oder mit einem Flüssigkeitsfilm auf der Platte stellen. Beispiele für solche Plattenlaufwerktypen werden beschrieben in US-A-5,202,803 von IBM und die veröffentlichte Europäische Anmeldung EP-A-0367510, sowie US-A-5,097,368 erteilt an Conner Peripherals; und US-A-5,041,932, erteilt an Censtor Corporation.
  • Magnetaufzeichnungsplattenlaufwerke sind sehr empfindlich gegen chemische Verunreinigungen. Organische Dämpfe mit hohem Molekulargewicht können auf den sehr glatten Oberflächen von Platten und Gleitern adsorbiert werden und die Eigenschaften des flüssigen Schmiermittels verändern. Andere chemische Verunreinigungen, wie z. B. SO&sub2;, können ebenfalls eine Korrosion der Metallurgie der Platten und Köpfe bewirken, besonders der magnetoresistiven Leseelemente. Aus diesen Gründen benutzen viele Plattenlaufwerke einen chemischen Filter, zusätzlich zu einem Partikelfilter, an der Ventilationsöffnung.
  • In herkömmlichen Festplattenlaufwerken (wie in US-A-5,030,260 beschrieben) mit einem Filter an der Ventilationsöffnung drückt der Druckgradient zwischen der atmosphärischen Umgebungsluft und dem Laufwerkinneren die Luft durch den Filter. Das ist erwünscht, weil es den Kontakt zwischen den chemischen Dämpfen und dem chemischen Filtermaterial maximiert. Die Ventilationsöffnung liegt in der Regel am Punkt des tiefsten Druckes im Laufwerk, damit sichergestellt ist, daß alle Luft, die in das Laufwerk eindringt, auch durch den an der Ventilationsöffnung befestigten Filter passiert. Jedoch erhöht sich der Widerstand eines kombinierten chemischen Durchstrom- und Partikelfilters durch den Zusatz des chemischen Filtermediums. Das kann dazu führen, daß Verunreinigungsstoffe durch andere Lecks oder Öffnungen in die Laufwerkkapselung einströmen.
  • Dementsprechend sieht die Erfindung ein Datenaufzeichnungs- Festplattenlaufwerk einschließlich einer Kapselung vor, das mindestens eine Datenfestplatte, einen Signalumformer zum Lesen von Daten von der, bzw. Schreiben von Daten auf die Platte, und ein Stellglied zum Führen des Signalumformers über die Oberfläche der Festplatte aufweist, wobei die Kapselung mit einer Ventilationsöffnung mit einem an der Ventilationsöffnung angeordneten chemischen Filter versehen ist, um chemische Schmutzstoffe aus der durch die Ventilationsöffnung in die Kapselung eintretende Luft auszufiltern; und ist gekennzeichnet durch Mittel zum Verhindern, daß die durch die Ventilationsöffnung in die Kapselung eintretende Luft den chemischen Filter durchströmt, wobei alle durch die Ventilationsöffnung eintretende Luft gezwungen wird, über die Oberfläche des chemischen Filters zu streichen.
  • Eine solche Festplattenlaufwerk-Ventilationsöffnungs-Filtergruppe maximiert das Gettern chemischer Schmutzstoffe mit dem geringstmöglichen Strömungswiderstand.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform besteht der chemische Filter aus einem Blatt aus Adsorptionsfiltermaterial, und das Strömungsverhinderungsmittel umfaßt eine Sperrschicht mit einer Oberfläche, die anliegend an eine Seite dieses Blatts gehalten wird, wodurch die Luft gezwungen wird, über die Oberfläche der gegenüberliegenden Seite dieses Blatts zu streifen.
  • Vorteilhafterweise wird ein Partikelfilter an der Ventilationsöffnung angeordnet zum Ausfiltern von Partikelmaterie aus der Luft, die durch die Ventilationsöffnung in die Kapselung eintritt. In der Regel ist der Partikelfilter stromabwärts vom chemischen Filter angeordnet, weshalb die Luft erst dann in den Partikelfilter eintritt, wenn sie die Oberfläche des chemischen Filters passiert hat, wobei eine luftdurchlässige Abstandshalterschicht zwischen dem Verhinderungsmittel und dem Partikelfilter liegt.
  • In einer besonderen Ausführungsform hat das Festplattenlaufwerk eine verbesserte Ventilationsöffnungs-Filterbaugruppe, die sowohl chemische Schmutzstoffe als auch Partikelmaterie herauszieht. Die Filterbaugruppe umfaßt ein Gehäuse mit einem inneren Durchgang und einer Aussparung, die die chemischen und Partikelfilterelemente enthält und haltert. Die Passage in der Filterkapselung sieht eine Strömungs mittelverbindung zwischen der Ventilationsöffnung und einem Blatt aus chemischem Filtermaterial vor. Auch eine Sperrplatte ist in der Filtergehäuseaussparung an einer Seite des chemischen Filterblatts auf derjenigen Seite des chemischen Filterblatts angeordnet, die nicht von der Luft aus dem Durchgang beaufschlagt wird. Die Absperrplatte verhindert, daß Luft durch das chemische Filtermaterial strömt, und lenkt die Luftströmung über die Oberfläche des chemischen Filterblatts um. Nachdem die Luft an dem chemischen Filterblatt vorbeigeströmt ist, wird sie durch das Partikelfilterelement geführt und in die Festplatten-Laufwerks-Kapselung gelenkt. Die in die Festplattenlaufwerkskapselung einströmende Luft dringt gewöhnlich nicht durch Zwangsführung ins Innere des chemischen Filtermaterials ein, sondern strömt entlang der Oberfläche des Materials, so daß der chemische Filter den Druckabfall über die Filterbaugruppe nicht wesentlich reduziert, wie in Ventilationsöffnungs-Filtergruppen auf dem Stand der Technik. Das Strömen über die Materialoberfläche bewirkt, daß sich Schmutzstoffe in das Gettermaterial verbreiten und dort eingefangen werden.
  • Hier muß angemerkt werden, daß eine Filterbaugruppe der obigen Beschreibung nicht auf die Anwendung in Plattenlaufwerken beschränkt ist, sondern auch in Vorrichtungen anderer Art erfolgreich eingesetzt werden kann. In der Regel setzt sich eine solche Filteranordnung zusammen aus einem Blatt aus chemischem Filtermaterial, dessen eine Seite in Strömungsmittelverbindung mit der Ventilationsöffnung steht, einer Sperrplatte an der anderen Seite des Blatts, um eine Luftströmung durch dieses Blatt hindurch zu verhindern, einer Schicht aus Partikelfiltermaterial und einem Gehäuse zum Haltern dieses Blatts, der Sperrplatte und des Partikelfilters, wobei das Gehäuse einen Durchgang mit einem Eingang, der mit der Ventilationsöffnung ausgerichtet ist, und einem Ausgang in der Nähe dieses Blatts aufweist.
  • Unter einem anderen Aspekt gesehen enthält so eine Filterbaugruppe zum Einsatz in einer im wesentlichen dichten Kapselung mit einer Öffnung zum Druckausgleich: Ein Filterbaugruppengehäuse mit einem Eingang zum Aufnehmen der zu filternden Luft, und einen Ausgang für die gefilterte Luft in das Gehäuse; ein Blatt mit chemischem Filtermaterial, das im Gehäuse gehaltert wird zum Adsorbieren der chemischen Schmutzstoffe, wobei das Blatt eine erste Oberfläche gegenüber dem Gehäuseeingang angeordnet hat; eine Sperrplatte, die innerhalb des Gehäuses gehaltert und in Berührung mit der gegenüberliegenden Oberfläche des Blatts gehalten wird, damit verhindert wird, daß die Luft durch dieses Blatt hindurchströmt, wodurch die Luft gezwungen wird, über die erste Fläche des Blatts zu streichen; und eine Schicht aus Partikelfiltermaterial, die vom Gehäuse gehalten wird und am Gehäuseausgang angeordnet ist, um Partikelmaterie aus der Luft auszufiltern, nachdem die Luft über die erste Fläche des Blatts gestrichen ist.
  • Jetzt wird eine Ausführungsform der Erfindung in Einzelheiten nur beispielhaft anhand der folgenden Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines Laufwerks mit magnetischer Aufzeichnungsplatte mit eingebautem Ventilationsöffnungsfilter.
  • Fig. 2 ist eine Schnittansicht eines Teils der Plattenlaufwerkabdeckung mit daran befestigter Ventilationsöffnungs- Filterbaugruppe.
  • Fig. 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 in Fig. 2 und zeigt den Luftdurchgang im Gehäuse der Ventilationsöffnungs-Filterbaugruppe.
  • Fig. 4 ist ein Graph, der den verbesserten chemischen Schmutzstoff abfangen der Ventilationsöffnungs-Filterbaugruppe darstellt.
  • Nehmen wir zunächst Bezug auf Fig. 1; dort wird in einer Schnittansicht ein Plattenlaufwerk schematisch dargestellt. Das Plattenlaufwerk umfaßt ein Gehäuse, das eine Basis 10 und eine Abdeckung 11 aufweist. Ein Laufwerkmotor 12 und ein Stellglied 14 sind auf der Basis 10 befestigt. Die Basis 10 und die Abdeckung 11 bilden ein im wesentlichen dichtes Gehäuse für das Plattenlaufwerk. Eine magnetische Aufzeichnungsplatte 16 ist mit einem Laufwerkmotor 12 über eine Nabe 18 verbunden, an der sie befestigt ist, um vom Laufwerkmotor 12 in Rotation versetzt zu werden. Eine Dünnschicht 50 eines relativ hochviskosen Schmiermittels wird auf der Oberfläche der Platte 16 unterhalten. Das Schmiermittel kann ein herkömmliches Perfluorpolyether-(PFPE)-Plattenschmiermittel sein. Ein Lese/Schreibkopf oder Signalumformer 42 ist auf dem Hinterende eines Luftkissengleiters 20 ausgebildet. Der Signalumformer 42 kann ein induktiver Lese- und Schreibumformer oder ein induktiver Schreibumformer mit einem magnetoresistiven (MR) Feldplatten-Lesewandler sein, der durch die dem Fachmann bekannten Dünnschichtauftragtechnik gebildet wird. Der Gleiter 20 ist mit dem Stellglied 14 mittels eines steifen Arms 22 und einer Aufhängung 24 verbunden, wobei die Aufhängung 24 eine Vorspannkraft ausübt, die den Gleiter auf die Oberfläche der Aufzeichnungsplatte 16 drückt. Während des Betriebs des Plattenlaufwerks rotiert der Laufwerkmotor 12 die Platte 16 mit konstanter Drehzahl, und das Stellglied 14, das in der Regel ein linearer oder rotierender Schwingspulenmotor (VCM - Voice Coil Motor) ist, bewegt den Gleiter 20 im allgemeinen radial über die Fläche der Platte 16, so daß der Lese/Schreibkopf unterschiedliche Datenspuren auf der Platte 16 ansteuern kann.
  • Zwischen der Basis 10 und der Abdeckung 11 liegt eine Dichtung 13. In der Abdeckung 11 ist eine kleine Ventilationsöffnung 64 vorhanden zum Druckausgleich zwischen dem Inneren des Plattenlaufwerks und der äußeren Umgebung. Eine Filterbaugruppe 60 liegt an der Innenseite einer der Wände der Plattenlaufwerkkapselung, d. h. der Innenseite der Abdeckung 11 in Fig. 1, ausgerichtet mit der Ventilationsöffnung 64. Die Ventilationsöffnung 64 und die Filteranordnung 60 liegen in einem Niederdruckbereich, so daß die in das Plattenlaufwerk eintretende Luft durch die Filterbaugruppe und nicht durch andere Öffnungen oder Leckstellen in der Dichtung 13 eintritt.
  • Die Details der Filterbaugruppe 60 werden in Fig. 2 gezeigt. Die Baugruppe 60 beinhaltet ein zylinderförmiges Filtergehäuse 62, das an der Innenfläche der Plattenlaufwerkabdeckung 11 montiert it. Das Gehäuse 62 besteht vorzugsweise aus Kunststoffmaterial, wie z. B. Polycarbonat. Das Gehäuse 62 weist einen Eingang 80 auf, der nach der Ventilationsöffnung 64 in Abdeckung 11 ausgerichtet ist. Das Filtergehäuse 62 liegt innerhalb eines runden Aufnahmerings 61, der an der Innenseite der Abdeckung 11 ausgebildet und an der Abdeckung 11 mittels eines doppelseitigen Klebebands 65 befestigt ist, das ein mit der Ventilationsöffnung 64 und dem Gehäuseeingang 80 ausgerichtetes Loch aufweist. Als eine weitere Möglichkeit kann das Filtergehäuse 62 innerhalb einer Aufnahmevertiefung oder eines vorstehenden runden Vorsprung an der Innenseite der Abdeckung 11 angeordnet und mittels eines doppelseitigen Klebebands 65 an der Abdeckung befestigt sein.
  • Das Filtergehäuse 62 weist eine zentrale Aussparung 66 auf, die ein erstes luftdurchlässiges grobmaschiges Distanzstück 70, ein adsorbierendes chemisches Filterblatt 72, eine Sperrplatte 74, ein zweites luftdurchlässiges grobmaschiges Distanzstück 76 enthält. Das chemische Filterblatt 72 besteht aus einem durchlässigen, Aktivkohle-enthaltenden Medium, wie z. B. das im Handel erhältliche Kynol-Tuch mit Aktivkohle, das chemische Schmutzstoffe einschließlich organischer Gase zurückhält. Die grobmaschigen Distanzstücke sind ein dreidimensionales Netz aus inertem Material, wie das im Handel erhältliche Delnet. Die Sperrplatte 74 kann aus einem nicht porösen Material gebildet sein, wie z. B. aus Mylar, das den Gasdurchstrom verhindert. Ein Partikelfilter 78 ist über dem Ende des Gehäuses 62 angeordnet und überdeckt die Aussparung 66, und hält die Innenbestandteile innerhalb des Gehäuses 62 fest. Der Partikelfilter 78 besteht vorzugsweise aus geschäumter Polytetrafluorethylen-Membran, wie das im Handel erhältliche Tetratex (Donaldson-Tetratec), oder aus elektrostatisch geladenem, nichtgewebtem Stoff, wie das im Handel erhältliche Filtreet (3M Corporation) und Donaldson Electret (Donaldson Company).
  • Wie in Fig. 2 ersichtlich, hat das Filtergehäuse 62 einen Durchgang zum Leiten der Luft von der Ventilationsöffnung 64 zum chemischen Filterblatt 72. Der Durchgang beinhaltet einen Eingang 80, der nach der Ventilationsöffnung 64 ausgerichtet ist, einen Kanal 81 zum Begrenzen des diffusen Stroms der externen Schmutzstoffe zum Filter, einen vertikalen Kanal 82 und einen Ausgangskanal 83. Der Kanal 83 wird überdeckt von einem ringförmigen Klebering 85, abgesehen vom Ausgangsende 87 (siehe Fig. 3). Das Ausgangsende 87 richtet die Luft zentral durch das grobmaschige Distanzstück 70 in einer Richtung, die im allgemeinen senkrecht zum chemischen Filterblatt 72 steht. Eine Ansicht des Filtergehäuses 62 im Schnitt 3-3 in Fig. 2 wird in Fig. 3 gezeigt, und illustriert den Luftstrompfad noch besser. Eingang 80 (ein Teil des versteckten Kanals 81) führt die Luft durch einen krummen Diffusionspfad, der vom Kanal 81 gebildet wird. Kanal 81 endet am vertikalen Kanal 82, der mit dem Ausgang 83 in Verbindung steht. Elemente 82 und 83 liefern einen zusätzlichen Widerstand für den Diffusionsstrom. Kanal 83 endet am Ausgangsende 87.
  • Jetzt wird der Betrieb der Filterbaugruppe 60 anhand der oben beschriebenen Fig. 2 und 3 erläutert. Wenn der Druck innerhalb der Plattenlaufwerkkapselung unmittelbar am Ventilationsöffnungsfilter geringer ist als der umgebende atmosphärische Druck, entsteht ein Druckgradient über die Ventilationsöffnungs-Filterbaugruppe. Luft wird durch die Ventilationsöffnung 64 in den Eingang 80 des Filtergehäuses 62 gesaugt. Wie durch die Richtungspfeile in Fig. 2 gezeigt, strömt die Luft durch den Kanal 81, hinunter durch den vertikalen Kanal 82 und durch den Ausgangskanal 83, durch das Ausgangsloch 87 im Klebering 85. Luft strömt durch den Ausgang 87 in einer Richtung, die im allgemeinen senkrecht zum grobmaschigen Distanzstück 70 und dem chemischen Filterblatt 72 steht. Wegen der Sperrplatte 74 an der Oberfläche des chemischen Filterblatts 72 kann die Luft nicht durch das chemische Filterblatt 72 strömen, sondern wird umgelenkt durch die, und im allgemeinen parallel zur gegenüberliegenden Oberfläche 73 des Blatts 72. Jeder Luftdurchgang in das Innere der Blatt 72 geschieht nur durch Diffusion anstatt durch Zwangsführung. Nach dem Überstreichen der Oberfläche 73 des chemischen Filterblatts 72 wird die Luft in den ringförmigen Spalt innerhalb der Aussparung 66 und dann zurück über das grobmaschige Distanzstück 76 geleitet. Dann strömt die Luft durch den Partikelfilter 78 in das Innere des Plattenlaufwerks.
  • Die in die Plattenlaufwerkkapselung einströmende Luft strömt im allgemeinen nicht durch Zwangsführung durch das Innere des chemischen Filtermaterials, sondern strömt entlang der Oberfläche des Materials, so daß der chemische Filter den Strömungswiderstand nicht signifikant erhöht, wie in den Ventilationsöffnungs-Filterbaugruppen auf dem Stand der Technik. Das Streichen über die Materialoberfläche ermöglicht es, daß Schmutzstoffe in das Getter-Material eindiffundieren und dort eingefangen werden.
  • Den Vorteil einer solchen Lösung ist aus Fig. 4 ersichtlich, die ein Graph des Verhältnisses der Schmutzstoffkonzentration "außen" zur Schmutzstoffkonzentration "innen" während eines beschleunigten chemischen Tests für verschiedene Filterbaugruppen gemacht wurde. Die horizontale "Kapphöhenlinie" in Fig. 4 ist die maximal zulässige Schmutzstoffkonzentrationshöhe für eine bestimmte Plattenlaufwerkkonstruktion. Die Kurve A in Fig. 4 ist das Verhalten der herkömmlichen "Durchströmfilter", in denen die Luft zwangsweise durch einen Druckgradienten durch das chemische Filtermaterial gedrückt wird. Die Kurve B in Fig. 4 zeigt das Verhalten der "Entlangström"-Filterbaugruppe gemäß der vorliegenden Erfindung. Wie offensichtlich ist, sieht die neue Filterbaugruppe ein viel geringeres chemisches Konzentrationsverhältnis "außen" gegenüber der chemischen Konzentration "innen", und somit ein besseres chemisches Einfangen während der gesamten Testdauer vor. Zusätzlich sieht die neue Filterbaugruppe eine ausreichende chemische Filterung unterhalb der Kappebene um etwa 50% länger vor, d. h. in einem beschleunigten Test beträgt die Zeit zum Erreichen der Kapphöhe etwa 1.5 Stunden für die neue Filterbaugruppe gegenüber 1 Stunde einer herkömmlichen "Durchström"-Filterbaugruppe. In diesem beschleunigten Test entspricht 1 Stunde etwa 2,5-5 Jahren Produkthaltbarkeit.
  • Für den Fachmann sind Änderungen der oben beschriebenen Ausführungsform leicht verständlich. Zum Beispiel kann die Filterbaugruppe ein zweites chemisches Filterblatt enthalten, und die Sperrplatte kann zwischen den zwei chemischen Filterblättern angeordnet sein, so daß die Luft jeweils über eine Oberfläche der beiden Blätter streichen kann.

Claims (10)

1. Ein Datenaufzeichnungs-Festplattenlaufwerk einschließlich einer Kapselung (10, 11), das mindestens eine Datenfestplatte (16), einen Signalumformer (42) zum Lesen von Daten von der, bzw. Schreiben von Daten auf die Platte, und ein Stellglied (14) zum Führen des Signalumformers über die Oberfläche der Festplatte aufweist, wobei die Kapselung eine Ventilationsöffnung (64) mit einem chemischen Filter (72) aufweist, der an der Ventilationsöffnung angeordnet ist, um chemische Schmutzstoffe aus der durch die Ventilationsöffnung in die Kapselung eintretenden Luft auszufiltern;
und das gekennzeichnet ist durch Mittel (74) zum Verhindern, daß die durch die Ventilationsöffnung in die Kapselung eintretende Luft den chemischen Filter durchströmt, wobei alle durch die Ventilationsöffnung eintretende Luft gezwungen wird, über die Oberfläche des chemischen Filters zu streifen.
2. Das Festplattenlaufwerk gemäß Anspruch 1, in dem der chemische Filter (72) ein Blatt mit adsorbierendem Filtermaterial ist, und in dem die Strömungsverhinderungsmittel (74) eine Sperre enthalten, deren eine Oberfläche an eine Seite des Blatts gelegt ist, wodurch die Luft gezwungen wird, entlang der Oberfläche der gegenüberliegenden Seite des Blatts zu strömen.
3. Das Festplattenlaufwerk gemäß Anspruch 1 oder 2, das ferner einen Partikelfilter (78) in der Nähe der Ventilationsöffnung aufweist, zum Herausziehen von Partikelmaterie aus der Luft, die durch die Ventilationsöffnung in die Kapselung einströmt.
4. Das Festplattenlaufwerk gemäß Anspruch 3, in dem der Partikelfilter (78) in Strömungsrichtung hinter dem chemischen Filter (72) angeordnet ist, wobei die Luft in den Partikelfilter einströmt, nachdem sie über die Oberfläche des chemischen Filters geströmt ist.
5. Das Festplattenlaufwerk gemäß Anspruch 3 oder 4, das ferner eine luftdurchlässige Distanzhalterschicht (76) zwischen dem Verhinderungsmittel (74) und dem Partikelfilter (78) umfaßt.
6. Das Festplattenlaufwerk gemäß einem beliebigen der vorstehenden Ansprüche, das ferner enthält: Ein Filtergehäuse (62), das den chemischen Filter (72) trägt, wobei das Gehäuse an der Filterkapselung (11) befestigt ist und einen Durchgang (81, 82, 83) hat, der eine Strömungsmittelverbindung zwischen der Ventilationsöffnung (64) und dem chemischen Filter (72) herstellt.
7. Das Festplattenlaufwerk gemäß Anspruch 6, in dem der Durchgang (81, 82, 83) im Filtergehäuse (62) einen Diffusionspfad definiert.
8. Das Festplattenlaufwerk gemäß Anspruch 6 oder 7, in dem der Durchgang (81, 82, 83) im Filtergehäuse (62) einen Eingang (80) an der Ventilationsöffnung (64), und einen Ausgang (87), der im allgemeinen senkrecht zur Fläche des chemischen Filters (72) steht, aufweist, wobei durch die Ventilationsöffnung (64) einströmende Luft im allgemeinen senkrecht auf die Fläche des chemischen Filters gerichtet ist und durch das Strömungsverhinderungsmittel (74) im allgemeinen parallel zu und über die Oberfläche des chemischen Filters strömend ausgerichtet wird.
9. Das Festplattenlaufwerk gemäß einem beliebigen der Ansprüche 6 bis 8, das ferner die luftdurchlässige Distanzschicht (70) enthält, die innerhalb des Filtergehäuses (62) zwischen der Ventilationsöffnung (87) und dem Blatt aus chemischen Filtermaterial (72) angeordnet ist.
10. Eine Filterbaugruppe, die zum Einsatz im Laufwerk gemäß einem beliebigen der Ansprüche 2 bis 9 geeignet ist, enthaltend:
ein Blatt adsorbierendes Filtermaterial (72);
einen Durchgang, durch den Luft zu dem Blatt aus Filtermaterial strömt;
und gekennzeichnet durch ein Sperrmittel (74), das verhindert, daß Luft durch den chemischen Filter strömt, wobei das Sperrmittel eine Oberfläche aufweist, die an einer Seite an das Blatt anliegend gehalten wird, wodurch die Luft gezwungen wird, über die Oberfläche der gegenüberliegenden Seite des Blatts zu strömen.
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