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DE69418463T2 - Selbst-reinigende tiertoilette - Google Patents

Selbst-reinigende tiertoilette

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DE69418463T2
DE69418463T2 DE69418463T DE69418463T DE69418463T2 DE 69418463 T2 DE69418463 T2 DE 69418463T2 DE 69418463 T DE69418463 T DE 69418463T DE 69418463 T DE69418463 T DE 69418463T DE 69418463 T2 DE69418463 T2 DE 69418463T2
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DE
Germany
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litter
container
garbage bag
soiled
collecting
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
    • A01K1/0107Cat trays; Dog urinals; Toilets for pets
    • A01K1/0117Cat trays; Dog urinals; Toilets for pets with conveying belts for removing excrement
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A01K1/0107Cat trays; Dog urinals; Toilets for pets
    • A01K1/0114Litter boxes with screens for separating excrement from litter

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Streubehälter für Tiere, insbesondere einen selbstreinigenden Streubehälter für Haustiere.
  • Gegenwärtig wird die Sichtung der verschmutzten Streu selten von der Person durchgeführt, die das Tier betreut, das die Streu verschmutzt. Ist die Streu verschmutzt, so wird sie meist noch komplett beseitigt; oder die Trennung von verschmutzter und noch verwendbarer Streu wird manuell von dieser Person mit Hilfe einer mehr oder weniger geeigneten Schaufel durchgeführt. Die Reinigung des Streubehälters und die Erneuerung der Streu sind auch manuelle Tätigkeiten, die zu oft erledigt werden müssen und als lästig angesehen werden.
  • Andere Möglichkeiten wurden im Verkehr und in Veröffentlichungen vorgeschlagen, vor allem in Patentschriften. In einigen Veröffentlichungen wird als Alternative vorgeschlagen, keine Streu zu verwenden, was aber den natürlichen Instinkt von Katzen unberücksichtigt läßt. Die vorgeschlagenen Vorrichtungen bestehen somit aus einer saugfähigen Wegwerf- Matte (siehe FR-A-2602643). In anderen Veröffentlichungen werden Möglichkeiten beschrieben, die die Reinigung des Behälters überflüssig machen aufgrund der Verwendung von Wegwerf-Behältern oder Wegwerf-Behälterböden (siehe FR-A-2618050). Jedoch ermöglichen diese Lösungsansätze keine Einsparung von Streu oder von Hilfsmitteln; auch sind sie keine Lösung für eine Autonomie des Behälters. Andere Veröffentlichungen schlagen Möglichkeiten zur Automatisierung der Leerung und des Austauschs der gesamten verunreinigten Streu durch saubere vor (siehe FR-A-2648313), aber bei diesen bekannten Möglichkeiten wird keine Streu eingespart und es müssen spezielle Hilfsmittel gekauft werden. Darüber hinaus schlagen einige Veröffentlichungen die Trennung der festen Abfälle der verunreinigten Streu, der gemischten feuchten Streu und der trockenen Streu vor, um sie - nach menschlichem Eingreifen - erneut zu verwenden (siehe US-A-4465018, die die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 bildet). Sie bieten jedoch keine Lösung für die Hygiene-Frage.
  • Daher bestand ein Bedürfnis, die Sichtung und Erneuerung der Streu für Haustiere und vergleichbare Tiere so einfach wie möglich zu gestalten.
  • Jetzt hat man unverhofft entdeckt, daß dieses Ziel - ebenso wie andere, die durch die folgenden Erklärungen auftauchen - erreicht werden kann, indem man eine Vorrichtung einsetzt, die einen Streubehälter, in dem die Sichtung und Erneuerung der sauberen und trockenen Streu automatisch oder halb-automatisch erfolgt, umfaßt. Somit hat man insbesondere ein Verfahren und eine Vorrichtung verwirklicht, um Abhilfe zu schaffen für übermäßigen Streu-Verbrauch sowie mangelnde Hygiene und mangelnde Autonomie der vorhandenen Vorrichtungen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat außerdem den Vorteil, daß fortlaufend oder gleichzeitig die automatische Reinigung des Behälterbodens, die Sichtung und Beseitigung der verschmutzten Streu, und zwar nur der verschmutzten, gewährleistet werden kann, ebenso wie die Wiederaufbereitung und der Transport der sauberen zurückgewonnen Streu zu einem Vorratsbehälter, der wieder auffüllbar ist und praktisch immer die gleiche Streumenge enthält.
  • Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Vorrichtung, die einen Streubehälter für Tiere bildet, bestehend aus einer Kombination von:
  • - einen Vorratsraum für saubere und/oder wiederaufbereitete Streu, der zusätzlich umfaßt:
  • · eine Doppelwandung, die die Verwendung von hauptsächlich gesichteter Streu bezüglich neuer Streu sowie ihre Verteilung über den gesamten Behälter für ein geringes Totvolumen begünstigt und/oder
  • · ein Überlaufrohr, das ein Verstopfen des Aufstiegssystems im Falle einer übermäßigen Auffüllung des Vorratsbehälters verhindert;
  • - ein flexibles Sieb, so ausgestattet, daß es sich wie ein Transportband über einem festen Boden bewegen kann;
  • - ein fester Boden, über dem das flexible Sieb zirkuliert und der den Boden des Behälters für das Tier bildet;
  • - ein Auffangbehälter für Exkremente und verschmutztes Material, der vorzugsweise den Halt eines Müllsackes und die Verteilung von Exkrementen darin mit Hilfe einer Druckvorrichtung sicherstellt;
  • - ein kontinuierliches Transportmittel, wie eine Kette oder ein Riemen, das beispielsweise durch ein Antriebsritzel angetrieben wird und in einer röhrenförmigen Ausnehmung umläuft, welche aufeinanderfolgend umfaßt:
  • · eine Sichtungs- und Wiedergewinnungszone der in geeigneter Weise gesichteten Streu, vorzugsweise in Form einer Rinne,
  • · eine Zone zum Anheben der Streu,
  • · eine Zone zum Verteilen der Streu in Vorratsraum,
  • · eine Zone der Umkehr der Kette oder des Riemens zur Sichtungszone hin;
  • ebenso wie vorzugsweise noch
  • - einen lösbaren Boden, der den Auffangbehälter für Exkremente und verschmutztes Material oder den Müllsack schützt und einen Auffangbehälter für die Abfälle bildet, welche aus dem Müllsack herausfallen;
  • - feste oder lösbare gegenprojezierende Ränder um die Benutzungszone für das Tier;
  • - eine geruchsbindende Klappe, welche dazu bestimmt ist, das Aufsteigen von Gerüchen zu verhindern, welche möglicherweise aus dem genannten Behälter für Exkremente und verschmutztes Material aufsteigen;
  • - ein elektrisches oder elektronisches System zur Feststellung des Überschreitens oder Veweilens des Tieres;
  • und/oder
  • - ein elektrisches System, welches das Funktionieren und/oder die Autonomie des Behälters im Falle einer wesentlichen elektrischen Versorgungspanne sicherstellt.
  • Zur besseren Veranschaulichung wird die Erfindung nachstehend detailliert am Beispiel eines Streubehälters für Katzen beschrieben, aber die Erfindung kann ebenso auf Streubehälter für andere Tiere, insbesondere andere Haustiere, Nutztiere und wilde Tiere in Gefangenschaft angewendet werden, sofern ihre Streu durch Sieben gesichtet werden kann. Die Abmessungen der Vorrichtung können je nach Verwendungszweck der Größe und Gestalt des Tieres angepaßt werden. Allgemeiner betrifft die hier beschriebene Erfindung auch jede Art von Sichtung von Materialien, die auf ein Sieb aufgebracht werden können, um so verschmutzte Materialien auszusortieren und nicht verschmutzte Materialien durch Sichtung rückzugewinnen.
  • Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen und der Figuren der anliegenden Zeichnung soll zu einem besseren Verständnis beitragen:
  • Fig. 1 zeigt einen teilweisen schematischen Schnitt entlang einer vertikalen Ebene einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Streubehälters;
  • Fig. 2 zeigt eine Obenansicht einer derartigen Vorrichtung, die den erfindungsgemäßen Streubehälter bildet;
  • Fig. 3 zeigt in Seitenansicht einen teilweisen schematischen Schnitt einer derartigen Vorrichtung, die einen erfindungsgemäßen Streubehälter bildet;
  • Fig. 4 zeigt einen teilweisen schematischen Schnitt des Anti-Verstopfungskanals einer Ausführungsform;
  • Fig. 5 zeigt in Parallelperspektive eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Streubehälters.
  • Die so beschriebene Vorrichtung gemäß ihrer bevorzugten Ausführungsform weist im wesentlichen ein flexibles Sieb mit kalibrierter Maschendichte auf, das in Form eines Endlosbandes (1) montiert ist und von einer vorzugsweise gezahnten Antriebsrolle (3) in Rotation versetzt wird. Der obere Teil des Siebes ist aufgebracht auf einem vorzugsweise gewölbten Boden, der die Streu-Auflagefläche (2) bildet.
  • Stromabwärts in Laufrichtung des Siebes (1), reicht die Sichtungszone (4) über den genannten Boden hinaus, über eine Auffangrinne für saubere Streu (5). Die verschmutzte Streu, verklebt durch Tierexkremente, wird von der sauberen Streu getrennt und fällt in die Öffnung des Behälters für Exkremente und verschmutztes Material (21).
  • Die saubere Streu gelangt in die Rinne (5) und wird zu einem Vorratsbehälter (10) befördert, über einen Rückführungskanal für saubere Streu (7). In diesem Kanal, der vorzugsweise ein Kanal mit Öffnung in Längsrichtung ist, so daß er eine Anti-Verstopfungs-Funktion aufweist (7) (siehe Fig. 4), zirkuliert vorzugsweise eine Transportkette oder ein Transportriemen (8), dessen Ringe, Fransen oder Haare die Streu mitschleifen. Die Kette wird vorzugsweise durch ein Zahnrad oder eine gezahnte Riemenscheibe (12) (siehe Fig. 2) in Rotation versetzt. Das Zahnrad (12) wird von einem Motor oder irgendeinem anderen elektrischen oder mechanischen Organ in Rotation versetzt. Das Zahnrad (12) wirkt auf die Kette (8), die im genannten Kanal (7, 9, 11) rotiert durch einen Schlitz, der zu diesem Zweck an einer geeigneten hohen oder tiefen Stelle angebracht ist, wie z. B. vorzugsweise ein Kanalbogen. Dank der Unterbrechung in (9) des genannten Kanals wird die wiederaufbereitete saubere Streu in die Doppelwandung des Vorratsbehälters (20) geschüttet. Die Doppelwandung (20) gewährleistet, für ein minimales Totvolumen, die Verteilung der Streu über den ganzen Behälter sowie, daß die wiederaufbereitete Streu bevorzugt auf die neue Streu gelangt. Die Kette (8) kehrt dann zur Sichtungszone (4) über den Teil (11) des genannten Kanals (siehe Fig. 2) zurück, der sie wieder in die richtige Position in der Auffangrinne (5) bringt für eine erneute Beförderung von sauberer Streu zur Wiederaufbereitung gemäß oben beschriebenem Kreislauf.
  • Eine geruchsbindende Klappe (13) kann extra montiert werden, als Abdeckung über der Öffnung des Behälters für verschmutzte Streu. Hierbei kann es sich um einen einfachen herausnehmbaren Schuber (21) handeln, den man außerdem innen mit einem Müllsack (6) ausstatten kann. Außerdem können zusätzlich feste oder lösbare Ränder (14) vorgesehen sein, um das Verstreuen von Streu durch das Tier über den Behälter hinaus zu verhindern oder einzudämmen.
  • Der Vorratsraum (10) wird natürlich am Anfang und dann in regelmäßigen Abständen neu gefüllt oder neu ausgestattet mit sauberer Streu. Diese Streu ist verstreut auf dem Sieb (1), wenn dieses sich vorwärtsbewegt, in einer Dicke, die mit Hilfe einer Verteilungsschiene (19) reguliert und eingestellt werden kann.
  • Gemäß einer kompakten bevorzugten Ausführungsform, wie z. B. die Ausführungsform gemäß Fig. 1 der anliegenden Zeichung, ist der Auffangbehälter geeignet, einen Müllsack (6) aufzunehmen, der praktisch horizontal in einem minimalen Volumen unter der Innenfläche des das Sieb bildende Endlosbandes (1) liegt. Die Verteilung der im Auffangbehälter (21) vom Müllsack (6) aufgefangenen Abfälle wird - auf Wunsch - erleichtert durch die Anbringung einer Druckvorrichtung (15) an der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Diese Druckvorrichtung (15) ist drehbar gelagert um eine Achse (16) und sie ist z. B. so angeordnet, daß sie betätigt werden kann durch eine Pendelbewegung, die auf den Müllsack übertragen wird. Falls gewünscht, verhindert ein beweglicher Boden (18), versehen mit einem kleinen Auffangbehälter, daß der Müllsack (6) das Sieb berührt und erlaubt, die Streupartikel, die nicht in den Müllsack (6) gefallen wären, einzusammeln. Ein Bügel (17) hält die Öffnung des Müllsackes in einer geeigneten Position offen.
  • In einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die besonders für Katzen und für die verschiedenen, im Handel befindlichen Arten von Katzenstreu geeignet ist, kann der Streubehälter eine Nutzfläche von ca. 26 cm Breite und 34 cm Länge aufweisen und das Sieb kann eine Lochgröße von ca. 12 · 12 mm haben.
  • Was die Hauptbestandteile angeht, die zu der Wirksamkeit der genannten Vorrichtung beitragen, so ist folgendes anzumerken:
  • · das Sieb besteht vorzugsweise aus Drähten oder Kabeln aus rostfreiem Stahl, gepreßt oder geschweißt, oder aus jeglichem Material, das ausreichend elastisch oder widerstandsfähig ist;
  • · die Kette zum Anheben der wiederaufbereiteten Streu besteht in der Praxis aus einer mechanischen Kette oder einem mechanischen Riemen mit Windungen oder Fransen, die den Boden von Kanalabschnitten (5, 7) abkratzen. Die Kette kann vorzugsweise eine Kette vom Typ "Vaucanson" sein, die mit einer langen Metallfeder verbunden ist, z. B. durch Schweißen, Kleben und/oder Einrasten. Sie kann auch gemäß einer bevorzugten Ausführungsform aus einem einzigen Spritzgußteil aus Kunststoff bestehen, das einen gezahnten Riemen bildet mit Windungen oder Fransen, deren Form angepaßt ist an die Form des Kanalabschnitts, in dem die wiederaufbereitete Streu transportiert wird (5, 7, 9, 11).
  • · in der Ausführungsform, gemäß der der Auffangbehälter einen Müllsack (6) enthält, kann dieser von einem Bügel (17) offengehalten werden, der bezüglich des einen Schuber bildenden verschiebbaren Auffangbehälters (21) in einer geeigneten Position gehalten wird, um so das Einlegen und Entnehmen des Müllsackes zu erleichtern;
  • · die ganze Vorrichtung kann manuell betätigt werden durch eine mechanische Vorrichtung und/oder elektrisch durch geeignete Antriebs- oder Übertragungsmittel (nicht dargestellt);
  • · die anderen Teile, normalerweise diejenigen, die den Körper der Vorrichtung, die Rinnen und den Anti-Verstopfungskanal bilden ebenso wie der Boden und der oben genannte Vorratsraum, können aus allen Werkstoffen gefertigt sein, vorzugsweise aus durch Thermoformung oder Spritzguß geformten Kunststoff.
  • Das Ganze oder eine Untereinheit mit den funktionellen Mitteln, die die erfindungsgemäße Vorrichtung bilden, kann durch ein System zum Nachweis des Durchganges oder des Verweilens des Tieres gesteuert sein.
  • Für solch einen automatischen Streubehälter löst der Durchgang des Tieres durch den Behälter einen Zyklus bestimmter Dauer aus für die Sichtung der verschmutzten Streu, für die Erneuerung der verbrauchten Streu und für das Anheben der sauberen Streu und für den Transport in den Auffangbehälter für zu beseitigende Streu.
  • Als nicht beschränkendes Beispiel für die Betätigung dieser Vorrichtung kann man den Anschluß an das elektrische Netz nennen, das die Vorrichtung mit Wechselstrom versorgt, die Versorgung mit Hilfe von Batterien oder Akkumulatoren und die Versorgung über Sonnenkollektoren, die auf dem genannten Streubehälter angebracht und ordentlich ausgerichtet sind oder eine funktionelle Verbindung mit ihm haben.
  • Als Motor kann jede Art von Elektromotor, der für einen derartigen Zweck geeignet ist, eingesetzt werden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch ganz oder teilweise manuell bedient werden.
  • Jede Art von Streu kann verwendet werden und die Streu kann grob oder fein körnig sein.
  • Die Größe der Maschen des Siebes kann vom Fachmann an die Art der im jeweiligen Fall verwendeten Streu angepaßt werden. Diese Anpassung erfolgt nicht nur auf Grundlage der Korngröße der sauberen Streu, sondern auch auf Grundlage der Klumpen, die sich bei Verschmutzung der Streu bilden.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist diverse Vorteile auf, wie der Fachmann beim Lesen der vorhergehenden Beschreibung erkennt. Das Wesentliche ist, daß die Vorrichtung selbstreinigend ist. Die Sichtung erlaubt die Trennung von Streu und verschmutztem Material und die Beseitigung nur des verschmutzten Materials. Das mehrmals nacheinander durchgeführte Sammeln verschmutzten Materials in einem Müllsack großer Aufnahmekapazität erfolgt automatisch. Die nach der Sichtung gesammelte saubere Streu wird automatisch in einen Vorratsraum zurückgeführt. Auch das Sammeln von sauberer Streu, um so einen gleichbleibenden Streu-Vorrat zu haben, geschieht automatisch mehrmals hintereinander, so daß es ausreicht, in sehr großen Zeitabständen nachzufüllen.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur Reinigung und zur automatischen oder halb-automatischen Rückgewinnung von Streu für Tiere, das das Bereitstellen von sauberer frischer und/oder wiederaufbereiteter Streu in einem Auffangbehälter, der einen an das Tier angepaßten Behälter bildet, das in Bewegung bringen der Einstreu nach dem Abscheiden von Exkrementen und/oder Urin darauf, das Sichten der verschmutzten Streupartien, die selektive Rückgewinnung der verschmutzten Streufraktion, welche zu entsorgen ist, in einem Auffangbehälter, das Zurückgewinnen der sauberen Streufraktion, welche aus der Sichtung hervorgeht, das Transportieren dieser sauberen zurückgewonnenen Streufraktion in den Vorratsbehälter und das Gewinnen und Lagern im Hinblick auf ihr nachfolgendes oder letztendliches Entfernen als Abfall einer oder mehrerer Fraktionen verschmutzter Streu.
  • Um die Lektüre der anliegenden Zeichnung zu erleichtern, wird die Nomenklatur der wichtigsten Elemente der erfindungsgemäßen Vorrichtung nachstehend wieder aufgenommen:
  • (1) maschenmäßig kalibriertes Sieb, in Form eines Endlosbandes;
  • (2) gewölbter Boden, der das Tier aufnehmen kann;
  • (3) Antriebsrolle, die das Sieb in Bewegung versetzt;
  • (4) Sichtungszone, am äußersten Rand des gewölbten Boden;
  • (5) Rinne zur Aufnahme der sauberen Streu;
  • (6) Müllsack;
  • (7) Kanal zum Anheben der sauberen Streu;
  • (8) Transportkette mit Ringen;
  • (9) Unterbrechung des Anti-Verstopfungskanal im Vorratsraum;
  • (10) Vorratsraum für saubere Streu, die auf das Sieb gelangt;
  • (11) Umkehrkanal für die Kette;
  • (12) Zahnrad zum Antrieb der Kette;
  • (13) geruchsbindende Klappe;
  • (14) gegenprojezierende Ränder;
  • (15) Druckvorrichtung für das horizontale Einlegen des Müllsackes;
  • (16) Rotationsachse der Druckvorrichtung;
  • (17) Bügel zum Halten des Müllsackes;
  • (18) lösbarer Boden, der den Müllsack schützt;
  • (19) Verteilungsschiene;
  • (20) Doppelwandung des Vorratsraumes;
  • (21) Auffangbehälter, der den beweglichen Schuber bildet.

Claims (10)

1. Eine einen Streubehälter für Tiere bildende Vorrichtung, umfassend einen Vorratsraum (10) für saubere und/oder wiederaufbereitete Streu, einen festen Boden (2), welcher den Boden für den Auffangbehälter für das Tier und einen Auffangbehälter für Exkremente und verschmutztes Material bildet, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vorrichtung eine Kombination der folgenden Elemente in untereinander funktioneller Wechselwirkung umfaßt:
- ein flexibles Sieb (1), so ausgestattet, daß es sich wie ein Transportband über einem festen Boden bewegen kann, über welchem das flexible Sieb (1) zirkuliert,
- den Auffangbehälter (21) für Exkremente und verschmutztes Material, der vorzugsweise den Halt eines Müllsackes und die Verteilung von Exkrementen darin mit Hilfe einer Druckvorrichtung (15) sicherstellt,
- ein kontinuierliches Transportmittel (8), wie eine Kette oder ein Riemen, das beispielsweise durch ein Antriebsritzel (12) angetrieben wird und in einer Ausnehmung (5, 7, 9, 11) umläuft, welche aufeinanderfolgend umfaßt:
. eine Sichtungs- und Wiedergewinnungszone der in geeigneter Weise gesichteten Streu, vorzugsweise in Form einer Rinne (5),
. eine Zone zum Anheben (7) der Streu,
. eine Zone zum Verteilen (9) der Streu im Vorratsraum (10),
. eine Zone (11) der Umkehr der Kette oder des Riemens zur Sichtungszone hin.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsraum (10) für saubere und/oder wiederaufbereitete Streu umfaßt:
- eine Doppelwandung (20), welche die Verwendung von hauptsächlich gesichteter Streu bezüglich neuer Streu sowie ihre Verteilung über den gesamten Behälter für ein geeignetes Totvolumen begünstigt und/oder
- ein Überlaufrohr, das ein Verstopfen des Aufstiegssystems im Falle einer übermäßigen Auffüllung des Vorratsbehälters verhindert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie des weiteren wahlweise umfaßt:
- einen lösbaren Boden (18), der den Auffangbehälter für Exkremente und verschmutztes Material oder den Müllsack schützt und einen Auffangbehälter für die Abfälle bildet, welche aus dem Müllsack herausfallen;
- gegenprojezierende Ränder (14) um die Benutzungszone für das Tier;
- eine geruchsbindende Klappe (13), welche dazu bestimmt ist, das Aufsteigen von Gerüchen zu verhindern, welche möglicherweise aus dem genannten Behälter für Exkremente und verschmutzte Materialien aufsteigen;
- ein elektrisches oder elektronisches System zur Feststellung des Überschreitens oder Verweilens des Tieres und/oder
- ein elektrisches System, welches das Funktionieren und/oder die Autonomie des Behälters im Falle einer wesentlichen elektrischen Versorgungspanne sicherstellt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible, maschenmäßig kalibrierte Sieb (1) in Form eines Endlosbandes angebracht ist und aus Drähten oder Kabeln aus rostfreiem Stahl, gepreßt oder geschweißt, oder aus jeglichem Material, das ausreichend elastisch und widerstandsfähig ist, gebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportmittel (8) aus einer Kette oder einem Band gebildet ist, welche bzw. welches mechanisch an Metallschraubengänge, vorzugsweise eine in eine Kette vom Typ "Vaucanson" eingeführte lange Metallfeder angebunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auffangbehälter (21) geeignet ist, einen Müllsack (6) aufzunehmen, welcher praktisch horizontal im Minimalvolumen unter der Fläche, unter welcher das siebbildende Endlosband (1) angeordnet ist, ausgebreitet ist, wobei die Verteilung der wiedergewonnenen Abfälle im Müllsack (6) des weiteren durch das Einbringen einer sich um eine Achse (16) drehenden Druckvorrichtung (15) erleichtert wird, welche zum Ausführen einer Pendelbewegung eingerichtet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bügel (17) die Öffnung des Müllsackes (6) in einer geeigneten Position offen hält.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Müllsack (6) durch einen Bügel (17) in Stellung gehalten wird und den Impuls einer sich um eine Achse (16) drehenden Druckvorrichtung (15) empfängt, welche in geeigneten Positionen über einer ineinander verschiebbaren Ebene, die einen Schuber (21) bildet, befestigt ist, um das in Position bringen und das Herausziehen zu erleichtern.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch ein System zum Nachweis des Durchganges oder des Verweilens des Tieres gesteuert ist.
10. Verfahren zur Reinigung und zur automatischen oder halb-automatischen Rückgewinnung von Streu für Tiere unter Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, umfassend das Bereitstellen sauberer frischer oder wiederaufbereiteter Streu in einem Auffangbehälter, der einen an das Tier angepaßten Behälter bildet, das in Bewegung bringen der Einstreu nach dem Abscheiden von Exkrementen und/oder Urin darauf, das Sichten der verschmutzten Streupartien, die selektive Rückgewinnung der verschmutzten Streufraktion, welche zu entsorgen ist, in einem Auffangbehälter, das Zurückgewinnen und Sammeln der sauberen zurückgewonnen Streufraktion im Vorratsbehälter, welche aus der Sichtung hervorgeht und das Gewinnen und Lagern im Hinblick auf ihr nachfolgendes oder letztendliches Entfernen als Abfall einer oder mehrerer Fraktionen verschmutzter Streu.
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