DE69416340T3 - Vorrichtung zum Melken von Tieren - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Melken von Tieren nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Eine derartige Vorrichtung ist aus der EP-A-0 385 539 bekannt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Alternative zu dem oben beschriebenen Reinigungssystem zu schaffen. Gemäß der Erfindung ist die oben beschriebene Vorrichtung zum Melken von Tieren durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gekennzeichnet.
- Wenn nach dem Melken oder nach dem Reinigen ein Übergang zum Reinigen oder zum Melken erfolgt, muß sämtliche Milch bzw. Spülflüssigkeit aus der Zuführleitung entfernt werden. Mittels des Lufteinlaßventiles, das vorzugsweise an der Stelle der Zuführleitung angeordnet ist, die im wesentlichen am weitesten vom Milchtank entfernt ist, kann die Zuführleitung geleert werden.
- Das am Ende der Zuführleitung nahe dem Milchtank angeordnete Dreiwegeventil kann durch ein von einem Computer erzeugtes Signal betätigt werden. Der Einsatz eines Computers für diesen Zweck bietet sich insbesondere dann an, wenn dieser Computer bereits vorhanden ist, was dann der Fall ist, wenn die Melkeinheit gemäß der Erfindung automatisch arbeitet und mit einem Tieriden tifizierungssystem zusammenwirkt, wobei der Computer der automatischen Melkeinheit und/oder des Tieridentifizierungssystems Signale zum Steuern des Melk- und Reinigungsvorganges und folglich auch des Dreiwegeventiles gibt, das am Ende der Zuführleitung angeordnet ist. Die Vorrichtung mit computergesteuertem Ventil kann in einem solchen automatisch arbeitenden Melksystem vorteilhaft eingesetzt werden, wobei eine Melkeinheit dann insbesondere einen Roboter zum automatischen Anschließen der Zitzenbecher an die Zitzen eines zu melkenden Tieres aufweist. Insbesondere durch eine solche Automatisierung kann der gesamte Melk- und Reinigungsvorgang ohne jegliche Mitwirkung des Landwirtes durchgeführt werden.
- Zum besseren Verständnis der Erfindung und um darzutun, wie diese verwirklicht werden kann, ist sie im folgenden näher erläutert, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen wird, in der die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Melken von Tieren schematisch dargestellt ist. Zu Beginn dieser Beschreibung wird als bekannt vorausgesetzt, daß jede Melkeinheit in herkömmlicher Weise vier Zitzenbecher aufweist, die an die Zitzen eines zu melkenden Tieres angeschlossen werden können, sowie einen Milchmengenmesser, in dem die mit Hilfe der Zitzenbecher gewonnene Milch gesammelt wird, wonach die Milch mittels einer Pumpe aus dem Milchmengenmesser in die Zuführleitung und von dort zum Milchtank gepumpt wird. Beim Reinigen der Melkeinheit und insbesondere der Zuführleitung wird mittels der Pumpe über den Milchmengenmesser eine Spülflüssigkeit aus dem Spülflüssigkeitsbehälter gepumpt. Die so in die Zuführleitung eingeleitete Spülflüssigkeit strömt durch die Zuführleitung bis zu einer nahe dem Milchtank gelegenen Stelle in der Zuführleitung, an der die Spülflüssigkeit, nachdem die Verbindung der Zuführleitung mit dem Milchtank unterbrochen worden ist, gesammelt oder in die Kanalisation eingeleitet wird.
- Die Zeichnung zeigt eine Melkeinheit
1 , die mit einer zu einem Milchtank3 führenden Zuführleitung2 verbunden ist. Die Melkeinheit1 weist vier Zitzenbecher4 auf, die an die Zitzen eines zu melkenden Tieres anzuschließen sind, wobei die Milchleitungen5 der Zitzenbecher4 zu einem Milchmengenmesser6 geführt sind, der durch ein Sammelglas gebildet ist. Die Milchleitungen5 sind mit Absperrvorrichtungen7 versehen, die jeweils dazu dienen, eine Milchleitung durch Zusammendrücken oder in anderer weise zu verschließen, sobald das Vakuum in einem entsprechenden Zitzenbecher abgeschaltet worden ist. Die Zitzenbecher4 können an die Zitzen eines zu melkenden Tieres mit Hilfe eines Roboters8 angeschlossen werden, wobei dieser Roboter8 einen Roboterarm aufweist, der als Träger für die Zitzenbecher4 dient. Dabei wird der Melkroboter8 von einem Computer9 gesteuert. Aus dem Sammelglas6 wird die gewonnene Milch in die Zuführleitung2 zurückgeleitet. Zu diesem Zweck ist die Abflußöffnung des Sammelglases6 über ein Ventil10 mit einer Pumpe11 verbunden. Mit Hilfe der Pumpe11 wird die Milch über das Rückschlagventil12 in die Zuführleitung2 gepumpt. Selbstverständlich können mehrere Melkeinheiten an die Zuführleitung2 angeschlossen sein; in der Zeichnung sind die Pumpe11' und das Rückschlagventil12' gezeigt, über die Milch aus dem Sammelglas einer zweiten Melkeinheit in die Zuführleitung2 eingeleitet werden kann. - Am Ende der Zuführleitung
2 weist diese Leitung2 nahe dem Milchtank3 ein Dreiwegeventil13 auf, an das eine Spülflüssigkeits-Abflußleitung15 angeschlossen ist, die zu einem Spülflüssigkeitsbehälter14 führt. Der Spülflüssigkeitsbehälter14 kann über ein Ventil16 an die Kanalisation angeschlossen werden. Bei Einstellung des Ventiles13 in eine erste Position kann mittels der Melkeinheit1 gewonnene Milch in den Milchtank3 geleitet werden, während bei Einstellung des Ventiles13 in eine zweite Position ein Spülflüssigkeits-Ringleitungssystem gebildet ist. Dieses Spülflüssigkeits-Ringleitungssystem enthält dann den Spülflüssigkeitsbehälter14 , eine Leitung18 , die vom Spülflüssigkeitsbehälter zum Sammelglas6 führt und ein Ventil17 aufweist, das Sammelglas6 selbst, das mit der Ausflußöffnung des Sammelglases6 verbundene Ventil10 , die Pumpe11 , das Rückschlagventil12 , die Zuführleitung2 , das Dreiwegeventil13 und die Spülflüssigkeits-Abflußleitung15 . Mittels der Pumpe11 kann die Spülflüssigkeit aus dem Spülflüssigkeitsbehälter14 herausgepumpt und durch das Ringleitungssystem geleitet werden. Auf diese Weise kann ein Teil der Melkeinheit, nämlich das Sammelglas6 und die daran angeschlossenen Einheiten sowie die Zuführleitung2 , gereinigt werden. Um jedoch auch die Zitzenbecher4 reinigen zu können, ist eine Bypassleitung vorgesehen, die vom Spülflüssigkeitsbehälter14 über eine Leitung19 mit darin angeordnetem Ventil20 zu einem Gehäuse21 führt, das Sprühdüsen zum Reinigen der Innenseite der Zitzenbecher4 aufweist, und von dort über die mit diesem Gehäuse21 verbundenen Zitzenbecher4 und die Milchleitungen5 zum Sammelglas6 . Die von der Pumpe11 hochgepumpte Spülflüssigkeit wird nicht nur über das Ventil17 direkt in das Sammelglas6 , sondern auch über das Ventil20 , das Gehäuse21 , die Zitzenbecher4 und die Milchleitungen5 in das Sammelglas6 geleitet. Demzufolge kann jede Melkeinheit zusammen mit der Zuführleitung2 mit Hilfe der Pumpe11 getrennt gereinigt werden. Ein Lufteinlaßventil22 ist in der Zuführleitung2 nahe der Stelle angeordnet, an der die am weitesten vom Milchtank3 entfernt liegende Melkeinheit1 an die Zuführleitung angeschlossen ist. Mit Hilfe dieses Ventils22 kann im wesentlichen die gesamte Zuführleitung2 von Luft durchströmt werden, um nach dem Melken sämtliche Milch und nach dem Reinigen der Zuführleitung2 sämtliche Spülflüssigkeit zu entfernen. Der Milchtank3 , der bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel mit einem Filter23 in der Milchzuführleitung versehen ist, kann unabhängig von der Melkeinheit1 und der Zuführleitung2 gereinigt werden. Das Reinigungssystem für den Milchtank3 ist in der Zeichnung nicht näher dargestellt. - Die hier beschriebene Vorrichtung kann Teil eines vollautomatischen Melk- und Reinigungssystems sein, das mit einem automatischen System ausgestattet sein kann, das den Tieren wahlweise einzeln das Betreten des Melkstandes gestattet, sowie mit einem Tieridentifizierungssystem, einem Zitzenreinigungssystem, einem Roboter (dem Roboter
8 ) zum automatischen Anschließen der Zitzenbecher, einem automatisch ablaufenden Melkvorgang mit eingebauten Kontrollen der Milchqualität und des Verfahrensablaufes, einem automatischen Fütterungssystem, usw.. Das gesamte System wird dann von einem Computer (dem Computer9 ) gesteuert; dieser Computer wird dann selbstverständlich dazu verwendet, die hier im einzelnen beschriebenen Elemente der Vorrichtung zu steuern, insbesondere die Pumpe11 und das Dreiwegeventil13 . - Die Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene und in der Zeichnung gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern umfaßt Abwandlungen aller Art, die in den Schutzbereich der beigefügten Ansprüche fallen.
Claims (8)
- Vorrichtung zum Melken von Tieren mit einer oder mehreren Melkeinheiten (
1 ), die an eine zu einem Milchtank (3 ) führende Zuführleitung (2 ) angeschlossen sind, sowie mit einem Spülflüssigkeitsbehälter (14 ), aus dem eine Spülflüssigkeit zumindest durch einen Teil einer Melkeinheit (1 ) und durch die Zuführleitung (2 ) zu leiten ist, wobei im Endabschnitt der Zuführleitung (2 ) nahe dem Milchtank (3 ) ein Dreiwegeventil (13 ) angeordnet ist, und wobei die Spülflüssigkeit durch eine mit dem Ventil (13 ) verbundene Spülflüssigkeits-Abflußleitung (15 ) zum Spülflüssigkeitsbehälter (14 ) zurückzuleiten ist, wobei das Dreiwegeventil (13 ) in eine erste Position einstellbar ist, in der mittels einer Melkeinheit (1 ) gewonnene Milch zum Milchtank (3 ) zu leiten ist, und in eine zweite Position, in der ein Spülflüssigkeits-Ringleitungssystem gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülflüssigkeits-Ringleitungssystem gebildet ist durch den Spülflüssigkeitsbehälter (14 ), eine von dem Behälter (14 ) ausgehende Leitung (18 ), die ein Ventil (17 ) aufweist und an das obere Ende eines durch ein Sammelglas gebildeten Milchmengenmessers (6 ) geführt ist, den Milchmengenmesser (6 ) selbst, den eine Pumpe (11 ) enthaltenden Leitungsabschnitt und die Zuführleitung (2 ) sowie die Spülflüssigkeits-Abflußleitung (15 ), und daß in der Zuführleitung (2 ) ein Lufteinlaßventil (22 ) angeordnet ist, um Milch oder Spülflüssigkeit aus der Leitung zu entfernen. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lufteinlaßventil (
22 ) in der Zuführleitung (2 ) nahe derjenigen Anschlußstelle der Melkeinheit (1 ) an die Zuführleitung (2 ) angeordnet ist, die am weitesten vom Milchtank (3 ) entfernt ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Melkeinheit (
1 ) Zitzenbecher (4 ) aufweist, die an die Zitzen eines zu melkenden Tieres anschließbar sind, sowie den Milchmengenmesser (6 ), über den die mit Hilfe der Zitzenbecher (4 ) gewonnene Milch in die Zuführleitung (2 ) geleitet wird. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülflüssigkeits-Ringleitungssystem zwischen dem Spülflüssigkeitsbehälter (
14 ) und dem Milchmengenmesser (6 ) eine Bypassleitung (19 ) aufweist, in der hintereinander ein Ventil (20 ), ein Gehäuse (21 ) mit einer Sprühvorrichtung zum Reinigen der Innenseite der Zitzenbecher (4 ) und die Zitzenbecher (4 ) selbst angeordnet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Pumpe (
11 ) während des Melkens Milch vom Milchmengenmesser (6 ) zum Milchtank (3 ) und während des Reinigens der Melkeinheit eine Spülflüssigkeit durch das Spülflüssigkeits-Ringleitungssystem geleitet wird. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (
13 ,17 ,20 ,22 ) von einem Computer (9 ) gesteuert sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Melkeinheit (
1 ) einen Roboter zum automatischen Anschließen der Zitzenbecher (4 ) an die Zitzen eines zu melkenden Tieres aufweist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Melkeinheit (
1 ) automatisch arbeitet und mit einem Tieridentifizierungssystem zusammenwirkt, wobei der Computer (9 ) der automatischen Melkeinheit und/oder des Tieridentifizierungssystems Signale zum Steuern des Melk- und des Reinigungsvorganges gibt, insbesondere zum Steuern der Pumpe (11 ) und der Ventile (13 ,17 ,20 ,22 ), die in den Leitungen angeordnet sind.
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