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DE69416420T2 - Aufgussbeutel und dessen herstellung - Google Patents

Aufgussbeutel und dessen herstellung

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DE69416420T2
DE69416420T2 DE69416420T DE69416420T DE69416420T2 DE 69416420 T2 DE69416420 T2 DE 69416420T2 DE 69416420 T DE69416420 T DE 69416420T DE 69416420 T DE69416420 T DE 69416420T DE 69416420 T2 DE69416420 T2 DE 69416420T2
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DE69416420T
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Jan Nl-3267 Lp Goudswaard Kuipers
Simon Charles Coventry Cv7 7Ng Martin
Petrus Wilhelmus Maria Nl-3334 Zwijndrecht Van Der Zon
Geoffrey William Warwickshire Cv8 1Bg Vernon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever NV
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Unilever NV
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Priority claimed from GB9400977A external-priority patent/GB9400977D0/en
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/804Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package
    • B65D85/808Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags
    • B65D85/812Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags with features facilitating their manipulation or suspension
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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    • B65B29/02Packaging of substances, e.g. tea, which are intended to be infused in the package
    • B65B29/04Attaching, or forming and attaching, string handles or tags to tea bags

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Paketen, die ein fließfähiges Material enthalten, insbesondere, jedoch nicht notwendigerweise ausschließlich ein aufgießbares Material, wie Tee oder Kaffee, die mit Mitteln zum Ausüben von Druck zum Ausquetschen der Flüssigkeit aus den Paketen nach dem Aufgießen ausgestattet sind, sowie auf Pakete, die solche Mittel aufweisen.
  • Es ist wohl bekannt, daß bei der Verwendung von Aufgußpaketen, wie Tee- oder Kaffeebeuteln, ein signifikanter Teil des Aufgusses im Beutel zurückbleibt, wenn er nicht ausgewrungen oder ausgequetscht wird. Es sind zahlreiche Vorschläge gemacht worden, die dies ermöglichen, ohne daß der Beutel an sich berührt werden muß, nämlich durch das Vorhandensein von Fäden oder Ziehseilen, die gezogen werden können, um den Beutel zusammenzuziehen. In den Beispielen von US 3539355, 2881910 und 2466281 wird das Ziehseil durch Löcher in den Beutelwänden gefädelt, was jedoch den direkten Nachteil hat, daß das aufgießbare Material vor der Verwendung leicht austreten kann. Außerdem schwächen die Löcher die Beutelwände, und bergen, insbesondere wenn der Beutel benetzt worden ist, die Gefahr des Zerreißens des Beutels, wenn die Fäden gezogen werden, und des Freisetzens von mehr festem aufgießbarem Material.
  • WO91/13580 zeigt analoge Beispiele, in denen der Faden durch Klammern, die durch die Beutelwände getrieben werden, an den gewünschten Orten gehalten werden kann, was ebenso zu Austrittswegen und dort zu lokalen Schwächen führt, wo die Fadenspannung wahrscheinlich am Beutel angreift.
  • Andere Vorschläge sind in US 3415656, WO92/06903 und CN-A- 1076663 (worauf der Oberbegriff der Ansprüche 1 und 8 basiert) geoffenbart, die Beutel zeigen, deren Haupthülle von zwei rechteckigen Schichten Schichtmaterial gebildet wird, die an ihren Kanten durch Hitzeversiegelung verbunden sind. Eine Fadenschlinge wird im Beutel gehalten, indem sie in den hitzeversiegelten Rändern mindestens in einer Region dieser Ränder entfernt von einem Ende des Beutels gehalten wird, wo die Enden der Schlinge durch den hitzeversiegelten Rand an diesem Ende herauskommen. Diese Anordnung führt ein weiteres mögliches Problem ein, nämlich daß die Hitzeversiegelung dort, wo der Faden gehalten wird, unter Belastung steht, wenn der Beutel zusammengezogen wird, und wenn sie reißt, öffnet sich der Beutel. Da dies wahrscheinlich eher am unteren Ende des Beutels geschieht, würde der feste Inhalt sofort auslaufen. Es mag auch bemerkt werden, daß diese früheren Vorschläge keinen Hinweis liefern, wie die dort beschriebenen Aufgußpakete wirtschaftlich produziert werden können.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Paket, das fließfähiges Material enthält und eine aus hitzeversiegelbarem Material gebildete Hülle, in der das fließfähige Material eingeschlossen ist, und ein Zugseil oder einen -Faden zum Quetschen des Inhalts des Pakets umfaßt, wobei der Faden einen Mittelteil, der zwischen den gegenüberliegenden Wänden der Hülle neben einer Seitenkante des Paketes gehalten wird, und die entsprechenden Endteile des Fadens umfaßt, die sich durch das Hülleninnere erstrecken, sodaß sie Längen haben, die in einer Region entfernt vom gehaltenen Teil aus der Hülle hervorstehen, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Längen gegen eine Außenfläche der Hülle gelegt werden und an außen an der Hülle angebrachten Anhängemitteln befestigt werden.
  • Die Peripherie der Hülle kann bequemerweise mit Hitzeversiegelungsmitteln versiegelt werden, und der Mittelteil des Fadens kann auch mit Hitzeversiegelungsmitteln gehalten werden. In besonderen Formen der Erfindung kann dies durch Ausdehung oder Erweiterung der peripheren Hitzeversiegelungen oder durch Hitzeversiegelungen getrennt von den peripheren Hitzeversiegelungen, jedoch anschließend an die eine Kante, erreicht werden.
  • In einem Paket dieser Form ist eine Anordnung möglich, bei der der Faden sicher auf eine Weise gehalten wird, die ein wirksames Quetschen ermöglicht, wenn an den Enden gezogen wird, ohne lokale Belastungen zu verursachen, die den Beutel zerreißen würden. Gleichzeitig ist es möglich, das Hüllmaterial auf wirtschaftliche Weise zu verwenden, indem ermöglicht wird, im wesentlichen die gleiche Menge Material wirksam aufzugießen, ohne die Gesamtgröße des Paketes zu steigern.
  • In einer bevorzugten Form der Erfindung haben die peripheren Hitzeversiegelungen eine vergrößerte Breite anschließend an die Enden der einen Seitenkante des Pakets, um den Faden mit diesen erweiterten Versiegelungen zu halten, und die jeweiligen Fadenenden kommen aus dem Paket neben den Enden der Seitenkante des Pakets gegenüber dieser einen Kante heraus.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Aufgußpaket zur Verfügung gestellt, das eine Hülle umfaßt, die fließfähiges Material und ein Ziehseil oder einen -Faden zum Zusammenziehen dieser Hülle umfaßt, wobei der Faden einen Mittelteil, der sich zwischen gegenüberliegenden Wänden der Hülle befindet und neben einer Kante der Hülle gehalten wird, und jeweilige Endteile hat, die sich vom gehaltenen Mittelteil durch eine gegenüberliegende Kante der Hülle nach außen erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Längen der Endteile an Anhängemitteln festgemacht sind, die außen an einer Seitenfläche der Hülle abnehmbar angebracht sind.
  • In dieser Form der Erfindung kann das Paket durch Umfalten einer Lage gewebten Materials geformt werden, das die Hülle bilden soll, anstatt zwei Schichten gewebten Materials zusammenzusiegeln.
  • Vorzugsweise erstrecken sich die äußeren Endteile des Fadens über eine Außenseite zwischen den Enden und verlaufen über die gegenüberliegende Außenseite des Paketes, wo sie an den Anhängemitteln festgemacht sind, die abnehmbar an der gegenüberliegenden Seite angebracht sind.
  • Diese Anordnung kann eine große Länge freien Fadens biegen, um das Quetschen von Flüssigkeit aus dem Paket zu erleichtern. Gleichzeitig kann sie auch zu einer höheren Produktionsrate der Pakete ohne Gefahr von Unterbrechungen aufgrund von Verwicklungen des Fadens an der Außenseite des Paketes beitragen.
  • Die Erfindung schließt auch ein Verfahren zur Herstellung von Paketen ein, die ein fließfähiges Material enthalten und mit einer Fadenlänge zum Zusammenziehen des Paketes zum Ausquetschen des Inhalts ausgestattet sind, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es die Schritte umfaßt: Bildung einer Schlinge des Fadens, um gegenüber aufeinanderfolgenden Anhängern in einer Reihe von Anhängern zu liegen, und Anbringen der Enden jeder Schlinge an den ihr zugewiesenen Anhänger, Platzieren einer Seite des Gewebematerials der Pakethülle gegenüber den Anhängern und Fadenschlingen, wobei Teile der Schlingen entfernt von den Anhängern über eine Seitenkante des Gewebematerials hinaus hängen, Anbringen der Anhänger am Gewebematerial, Bringen der Teile der Fadenschlingen über die gegenüberliegende Seite des Gewebe s und Anbringen dort, und Umfalten des Gewebes in eine Röhrenform, so daß die Schlingenteile innerhalb der Röhrenform und die an ihren Anhängern angebrachten Schlingen an der Außenseite der Röhrenform zu liegen kommen.
  • Ein solches Verfahren kann auf kontinuierliche Weise betrieben werden, wobei die aufeinanderfolgenden Stufen vollendet werden, während die Teile sich in Richtung einer Füllstation bewegen, wo fließfähiges Material in das rohrförmige Gewebe eingebracht wird, nachdem Faden und Anhänger in ihre Position gebracht worden sind. Nach dem Befüllen werden die versiegelten einzelnen Pakete natürlich getrennt.
  • Es ist jedoch möglich, das Verfahren auch schrittweise ablaufen zu lassen. Es kann zum Beispiel so angeordnet werden, daß die Reihe der Anhänger schrittweise vorbewegt wird und das Gewebematerial der Pakethülle schrittweise synchron mit den Anhängern nach vorne bewegt wird, wobei das Platzieren des Gewebematerials gegenüber den jeweiligen Anhängern und Fadenschlingen und das Bringen der Fadenschlingenteile über die gegenüberliegende Seite des Gewebematerials und das Anbringen daran während der Intervalle zwischen diesen Bewegungen erfolgen.
  • Es wird verstanden werden, daß die Schritte des Prozesses in anderer Reihenfolge als hier beschrieben durchgeführt werden können. Das Umfalten des Gewebes zu einer Röhrenform kann zum Beispiel erfolgen, bevor oder nachdem die genannten Fadenschlingenteile hinübergebracht und an den gegenüberliegenden Seiten des Gewebes angebracht werden.
  • Die vorliegende Erfindung stellt auch eine Vorrichtung zur Herstellung von Paketen zur Verfügung, wobei ein Anhänger an einen Faden oder ein Ziehseil angebracht ist, wobei diese Vorrichtung Transportmittel, an denen Anhänger und Faden zusammengebracht werden, Mittel zur Bildung von Schlingen aus dem Faden und zum Anbringen der Enden der Schlingen an die entsprechenden Anhänger zur Bildung von Anhänger-Faden- Ensembles, und Kombinationsmittel zum Zusammenbringen von Anhänger-Faden-Ensembles und Gewebe aus Hüllmaterial umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kombinationsmittel so angeordnet sind, daß sie die Anhänger gegenüber einer Seite des Gewebes mit einem Teil jeder Schlinge entfernt von den Enden, die eine Seitenkante des Gewebes überlappen, platzieren, und daß die Vorrichtung weiters Mittel zum Anbringen der Anhänger am Gewebe, Mittel zum Platzieren der überlappenden Teile der Fadenschlingen über die gegenüberliegende Seite des Gewebes und Anbringen daran, Mittel zur Formung des Gewebes in Röhrenform mit den Schlingenteilen innen und den anhängerbestückten Enden außen, und Mittel zum Hitzeversiegeln zwischen den gegenüberliegenden Seiten des Gewebes zur Bildung der einzelnen Pakete daraus mit einer Fadenschlinge und einem Anhänger an jedem Paket umfaßt.
  • Eine solche Vorrichtung kann so angelegt werden, daß sie kontinuierlich oder in einer Serie von Bewegungsschritten arbeitet.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Beispiels unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, worin Fig. 1 und 2 eine Form eines erfindungsgemäßen Aufgußpaketes darstellen, wobei Fig. 1 den um das Paket gewickelten Faden zeigt, wie er hergestellt wird; und Fig. 2 das Paket fertig zur Verwendung zeigt, wobei jedoch der innere Verlauf des Fadens nicht dargestellt ist; Fig. 3 eine schematische Darstellung der Vorrichtung zur Herstellung der Pakete von Fig. 1 und 2 ist, deren detailliertere graphische Darstellungen in den folgenden Figuren aufscheinen; Fig. 4 und 5 Darstellungen des Anhängerschneideverfahrens und des Transfers des Anhängers zu einer ersten Verbindungstrommel sind; Fig. 6 und 7 Darstellungen der Verbindung des Fadens mit den Anhängern an der ersten Trommel sind; Fig. 8 eine Darstellung des Transfers der Anhänger-Faden- Ensembles zu einer zweiten Trommel ist; und Fig. 9 eine Entwicklungszeichnung ist, die die Bildung der Fadenschlinge bis zu ihrer endgültigen Form an der zweiten Trommel und ihr Anbringen am Pakethüllmaterial zeigt; Fig. 10 eine schematische Darstellung einer alternativen Form einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist; Fig. 11 den Anhängerstreifen darstellt, der in der Vorrichtung von Fig. 10 verwendet wird; Fig. 12 weitere Details einer weiteren modifizierten Form einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt; Fig. 13 die Transfervorrichtung der Vorrichtung von Fig. 10 detaillierter zeigt; Fig. 14 eine Stufe in der Anbringung eines Anhängers und einer Fadenschlinge an einem Paketgewebe unter Verwendung der Vorrichtung von Fig. 10 darstellt; Fig. 15 bis 18 alternative Formen von erfindungsgemäßen Aufgußpaketen darstellen.
  • Das Aufgußpaket 2 des Beispiels, das in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, ist ein rechteckiges Paket mit einer Hülle 4, die gebildet wird, indem ein Gewebe von hitzeversiegelbarem Papier entlang einer Mittellinie umgeschlagen wird, welche dann eine Seitenkante 6 des Paketes bildet, und die Gewebeschichten durch periphere Hitzeversiegelungen 8, 10, 12 entlang der anderen drei Seitenkanten, typischerweise über eine Breite von etwa 3 mm, zusammengeklebt werden. Das Paket hat eine Ziehschnur oder einen -Faden 14, der/die sich durch das Innere erstreckt. Ein Mittelteil 16 des Fadens in der Nähe der gefalteten Kante hat Biegungen oder Krümmungen 18 an den Enden, die sich in breiteren Regionen 20 der Hitzeversiegelungen anschließend an die gefaltete Kante 6 befinden, um den Mittelteil 16 eines Fadens sicher im Inneren des Paketes zu halten. Die freien Endteile 22 des Fadens verlaufen von den Biegungen 18 durch das Innere des Pakets zur Seitenkante 10. Von dort verlaufen die beiden Endteile 22 über eine Außenseite des Paketes zur gefalteten Kante 6 und um diese Kante herum über die gegenüberliegende Seite, um an einem Anhänger 28 festgemacht zu werden, der abnehmbar an der letzteren Seite angebracht ist. Der Anhänger 28 hat eine geschwächte Mittellinie 30, die durch Perforationen gebildet wird, und die beiden Fadenenden 22 werden an Teilen des Anhängers an gegenüberliegenden Seiten der Perforationen angebracht.
  • Während Fig. 1 das Paket zeigt, wie es hergestellt wird, zeigt Fig. 2 es fertig zur Anwendung, wobei der Anhänger 28 von der Seite des Beutels abgenommen ist und die Fadenenden 22 aus der Umwicklung gelöst sind. Die freie Länge des Fadens ermöglicht es, den Beutel zu manipulieren, während er vom Anhänger herunterhängend gehalten wird, um den Aufgußvorgang zu beschleunigen. Die Anhängerteile können dann entlang der geschwächten Linie 30 getrennt und gezogen werden, um die Fadenenden auseinander zu ziehen. Der Faden besteht nicht aus hitzeversiegelbarem Material (er kann z. B. aus Baumwolle sein). Wenn an ihm gezogen wird, können die Endteile daher durch die versiegelte Kante 10 des Beutels gleiten, aber der Faden wird noch immer von seinen Biegungen 18 in den hitzeversiegelten Regionen entfernt von der Kante 10 gehalten. Die Beutelhülle wird so zusammengezogen und ihr Inhalt ausgequetscht, um die Extraktion von aufgegossener Flüssigkeit daraus zu steigern.
  • Diese Form von Paket ist insbesondere für die Produktion im Volumen geeignet, z. B. von Teebeuteln, und eine bevorzugte Form von Vorrichtung zum Zusammenbringen von Anhänger, Faden und Gewebe wird unter Bezugnahme auf Fig. 3 bis 9 beschrieben. Fig. 3 ist eine graphische Darstellung der Vorrichtung, in der Anhängermaterial als kontinuierlicher Streifen 28' von einer Spule 28a zugeführt wird, Gewebehüllenmaterial 4' von einer weiteren Spule 4a zugeführt wird, und Faden 14 von einer Rolle 14a zugeführt wird. Reserve-Spulen 4b, 28b von Gewebe- und Anhängermaterial sind dargestellt, und Reservoirwalzengruppen 34, 36, die Mäanderwege für beide bilden, um ein Wechseln der Spulen zu ermöglichen, ohne die Arbeit der Vorrichtung abbrechen zu müssen.
  • Der Anhängerstreifen 28' wird durch ein Paar Zugwalzen 40, 42 geführt, die unter der Kontrolle eines optischen Sensors 44 (Fig. 4) betrieben werden. Der Sensor 44 sucht den Streifen 28' auf ein gewähltes Merkmal ab, wie einen Aufdruck oder ein Kantenprofil, und steuert die Zugrollenbewegung, um den Streifen im Einklang mit der folgenden Schneidevorrichtung zu halten. Die Schneidevorrichtung umfaßt eine Vakuumwalze 46, die als Amboß für eine Reihe von Schneidbalken 48 dient, die an einer gegendrehenden Walze 50 angebracht sind. Einzelne Anhänger 28 werden durch einen Druckschnitt abgetrennt, wenn der Streifen 28 zwischen die Walzen 46, 50 eintritt. Die abgetrennten Anhänger 28 werden durch Saugen an den Vakuumausgängen 52 an der Peripherie der Walze an der Vakuumwalze 46 gehalten und zu einer ersten Transporttrommel 54 gebracht, die nahe an der Vakuumwalze 46 verläuft, vorzugsweise im Abstand von nicht mehr als der Dicke der Anhänger.
  • Die Trommel 54 ist mit einer Serie von Saugkissen 56 in regelmäßigen Abständen um ihre Peripherie ausgestattet und rotiert schneller als die Vakuumwalze 46, sodaß die Saugkissen 56 ihrerseits in Einklang mit aufeinanderfolgenden Anhängern kommen, die als eine kontinuierliche Serie an der Vakuumwalze gehalten werden. Das Saugen an der Walze 46 und der Trommel 54 wird so eingestellt, daß ein Saugen an dem Kissen erfolgt, wenn der jeweilige Anhänger mit einem Kissen 56 an der Trommel zusammenkommt, daß das Saugen von der gegenüberliegenden Region an der Walze 46 jedoch unterbunden wird. So werden die Anhänger auf die Trommel gebracht, wo sie von den Kissen 56 in einer im Umfang beabstandeten Reihe gehalten werden.
  • Der Faden von der Rolle 14a wird über die Anhänger 28 auf die erste Trommel 54 gezogen. Fig. 6 zeigt, wie bei jedem Saugkissen 56 ein Paar Nadeln 58 durch vorbereitete Öffnungen in den Anhängern 28 von der Trommel abstehen und der Faden 14 auf die Trommel und Anhänger auf eine Seite dieser Nadeln 58, entfernt von der Nockenbahn 60, koaxial mit der Trommel, jedoch fix in Position gelegt wird. In Fig. 6 und den folgenden Figuren sind die Anhänger nur schematisch dargestellt.
  • Jedes Saugkissen 56 ist mit einem beweglichen Haken 62 verbunden, der mit der Trommel rotiert, aber so geführt wird, daß er sich axial mit der Trommel zwischen dem Paar der fixen Nadeln 58 in der Region des Saugkissens verschiebt. An ihren Enden entfernt von den Nadeln tragen die beweglichen Haken 62 Folgewalzen 64, die auf der fixen Nockenbahn 60 laufen, um die Axialbewegungen der Nadeln zu kontrollieren. Das Profil der Nockenbahn ist so arrangiert, daß jeder Haken 62 axial weggezogen von dem ihm zugewiesenen Saugkissen 56 gehalten wird, bevor der Anhänger auf dieses Saugkissen gebracht wird, und zwischen der Platzierung des Anhängers und des Fadens auf das Kissen nach vor geschoben wird, so daß er zwischen dem Anhänger und dem Faden zu liegen kommt. Er wird dann zurückgezogen, so daß er den Faden mit sich zieht und eine längliche Fadenschlinge 14' (Fig. 7) zwischen den fixen Nadeln 58 bildet.
  • Die Schlinge 14' wird vom Haken 62 gehalten, während die Trommel sie an Vorrichtungen (ohne Abbildung) vorbeiführt, die die Anhänger über die Enden der Schlingen an den Nadeln 58 falten. In dieser Stufe werden beide Enden jeder Schlinge an ihren Anhängern festgemacht, entweder mit Hilfe einer hitzeversiegelnden Beschichtung an den Oberflächen des Anhängers, zwischen denen der Faden festgehalten, oder durch hitzeschmelzende oder kalte Klebstoffe.
  • Fig. 7 zeigt auch das Falten des Anhängers mit Hilfe eines stationären Biegeblattes (nicht abgebildet), das einen Sektor neben dem Weg der Trommel einnimmt. Wenn die Anhänger am Blatt vorbeibewegt werden, wird ein Ende jedes Anhängers aufgehoben und nach vorne umgefaltet. Die Anhänger umfassen praktischerweise ein hitzeversiegelbares Material, so daß die beiden Hälften mit Hilfe von Hitze aneinander befestigt werden können, wenn sie zusammengefaltet werden, und die Enden des Fadens durch diesen Arbeitsschritt ebenfalls am Anhänger fixiert werden. Wenn einschichtige Anhänger zur Verfügung gestellt werden sollen, können sie an der Trommel 54 an einer Seite der Nadeln platziert werden.
  • Während die Klebeverbindung zwischen dem Anhänger und dem Faden abkühlt und härtet, bringt sie die Verbindungstrommel zu einer zweiten Transporttrommel 70, die mit einer korrespondierenden Serie von Saugkissen 72 ausgestattet ist. Wie unten beschrieben ist, empfängt die zweite Trommel auch das Gewebematerial für die Pakethülle 4'. Der Abstand zwischen den Trommeln 54 und 70 ist vorzugsweise nicht größer als die Dicke der Anhänger, und wenn jeder einzelne Anhänger die zweite Trommel erreicht, wird er von der Trommel 54 freigegeben und durch Umschalten der Saugverbindungen zwischen den entsprechenden Saugkissen 56 und 72 auf den beiden Trommeln auf die gleiche Weise wie beim Transfer von der Vakuum-Walze an der Trommel 70 angebracht.
  • Gleichzeitig nimmt eine Entfernungsvorrichtung (ohne Abbildung) an der zweiten Trommel 70 die Fadenschlinge von ihrem Haken 62 an der ersten Trommel 54 ab. Das befreite Ende der Schlinge wird in eine Öffnung 74 anschließend an das entsprechende Saugkissen 72 auf der zweiten Trommel gezogen, wobei die Öffnung gleichzeitig mit der Saugquelle verbunden wird.
  • Jedes Saugkissen 72 an der zweiten Trommel ist mit einer Gruppe von vier Fadenausrichtungsnadeln verbunden, die in Paaren 82 und 84 bewegbar sind, wie in der Entwicklungszeichnung von Fig. 9 dargestellt ist. Nockenvorrichtungen (ohne Abbildung) kontrollieren die Bewegungen der Nadeln 82 und 84 über die zweite Trommel analog zur Nockenbahn, die mit den Haken 62 an der ersten Trommel assoziiert ist. Die Fadenschlingen werden durch Saugen durch die Öffnungen 74 unter leichter Spannung gehalten und sind bereit für die Aufnahme durch die Nadeln 82 und 84.
  • Das erste Nadelpaar 82 wirkt auf den Faden, bevor das Gewebe 4' auf die Trommel 70 darübergelegt wird, und sie spreizen die beiden Längen oder Seiten der Schlinge 14' auseinander, während sie sich im allgemeinen axial zur Trommel vom Anhänger 28 zur Saugöffnung 74 bewegen. Gleichzeitig trennen Schneidevorrichtungen (ohne Abbildung) die Längen des Fadens 14x, die sich zwischen den Anhängern erstrecken, ab und entfernen sie. Wenn diese Stufe beendet ist, hat die Rotation der zweiten Trommel das Anhänger-Faden-Emsemble an den Punkt gebracht, an dem das Gewebe 4' darübergelegt wird und das Gewebe am Faden neben dem ersten Nadelpaar 82 mit Hilfe von klebenden Hitzeversiegelungen 86 und an den Anhängern mit Hilfe von Hitzesiegeln 87 angebracht wird.
  • Das zweite Paar von Ausrichtungsnadeln 84 wird nun in Bewegung gebracht, während das erste Paar 82 die beabstandeten Längen des Fadens von der Kante des Gewebes 4' entfernt hält. Das zweite Nadelpaar arbeitet über die exponierte äußere Fläche des Gewebes, und zum Zwecke der Klarheit zeigen die späteren Stufen des Betriebes in Fig. 9 die Fadenlängen nicht, die sich von den Anhängern unterhalb des Gewebes zu den Nadeln 82 an der Kante erstrecken.
  • Am Anfang drückt das zweite Nadelpaar 84 gegen die kürzeren Längen des Fadens zwischen dem ersten Nadelpaar 82 und der Saugöffnung 74, und sie ziehen den Faden von der Öffnung 74 über die exponierte Fläche des Gewebes, d. h. der Fläche gegenüber jener, an der der Anhänger 28 liegt. Während sie sich in Richtung des Anhängers bewegen, kreuzen sich die Wege der Nadeln 84. Sobald die Schlinge herausgezogen worden ist, kann das Vakuum an der Saugöffnung abgeschaltet werden. Die Schlinge wird schließlich geformt und im wesentlichen durch die 4 Nadeln 82 und 84 in der gezeigten X-Form straff gehalten, wobei der Faden um die Nadeln 84 gebogen ist und so die Kurven 18 in den Paketen bildet. Vor Entfernen von der zweiten Trommel 70 wird der Faden in diesem Muster durch weitere Hitzeversiegelung oder Klebstoffpunkte 88 neben und auf jeder Seite der Nadeln 84 befestigt.
  • Das Gewebe, an dem die Anhänger und der Faden befestigt sind und an dessen Oberfläche sich die X-förmige Schlinge befindet, bewegt sich nun zu einer Füllstation, wo die gegenüberliegenden Längskanten des Gewebes zusammengeschlossen werden, entweder durch Falten entlang einer Mittellinie oder durch Bildung einer Röhre (wie bei 90 in Fig. 3 angezeigt) mit den Anhängern 28 außen und den Fadenkurven 18 innen. Dann kann das Gewebe mit Teedosen befüllt werden, und das Gewebe wird versiegelt und zwischen aufeinanderfolgenden Dosen abgetrennt, um einzelne Teebeutel zu bilden. Die Vorrichtung, mit der diese Schritte durchgeführt werden, ist nicht im Detail dargestellt, da sie durch bekannte Mittel erreicht werden können. Als ein Beispiel stellen GB 2094267A und 2151214A Merkmale einer Füll- und Abtrennungsvorrichtung dat, mit welcher die Vorrichtung zur Zusammenstellung von Gewebe, Anhänger und Faden, die oben beschrieben ist, verwendet werden kann.
  • In der alternativen Form einer Vorrichtung, die in den Fig. 10-14 dargestellt ist, werden die Fadenschlingen mit der Bezugsnummer 102, die Anhängerstreifen mit 104 und das Gewebe des Hüllmaterials mit 106 bezeichnet.
  • Wie in Fig. 11 zu sehen ist, besitzt der Anhängerstreifen 104 in regelmäßigen Abständen entlang seiner Länge eine Reihe von Löchern 108, die von einer Mittelfaltlinie 110 des Streifens in der Mitte geteilt werden, ähnlich dem Beispiel in der ersten beschriebenen Ausführungsform. Eine thermoplastische Beschichtung auf einer Oberfläche des Streifens 104 ermöglicht das Zusammenkleben der aufeinandertreffenden Oberflächen des Streifens, wenn dieser entlang der mittleren Faltlinie 110 umgefaltet wird.
  • In der Vorrichtung in Fig. 10 wird der Anhängerstreifen 104 von einer Spule 104a durch eine vertikale Transportvorrichtung 114 gezogen, die nicht im Detail dargestellt ist. Die Vorrichtung 114 bewegt den Streifen 104 in einer Reihe von Schritten entlang ihres aufwärtsführenden Weges, während dieser um die mittlere Faltlinie 110 gefaltet wird. Während des Faltens des Streifens 104, und bevor die gegenüberliegenden beschichteten Oberflächen in Kontakt kommen, wird der Faden 102', der von einer Spule 102a abgezogen wird und durch Führungswalzen 116 (Fig. 12) bewegt wird, zwischen die gegenüberliegenden Oberflächen gebracht. Genauer gesagt wird der Faden in den Ruhepausen des Streifens durch einen hin- und hergehenden Haken 118 durch die Löcher 108 in eine Reihe von Schlingen gezogen.
  • Die Bildung der Schlingen 102 ist in Fig. 12 detaillierter dargestellt, welche Figur auch eine modifizierte Anhängerstreifen-Anordnung darstellt, die unten noch detaillierter beschrieben wird. Um die Fadenschlingen 102 zu tragen, umfaßt die Transportvorrichtung 114 eine kontinuierliche Kette von Tragestiften 122, die auf einem Weg parallel zum Streifen 102 laufen und sich synchron zum Streifen bewegen. Bei jeder Pause in der schrittweisen Bewegung zieht der hin- und hergehende Haken 118 Faden von der Spule 102a über die Walzen 116 durch ein Registrierloch 108 im Streifen ab, um den Faden in einer Schlinge um einen Stift 122 zu legen. Jeder Schritt der Bewegung der Anhängerstreifens bringt ein nächstes Loch des Streifens und einen Schlingenstift 122 mit dem Haken 118 zusammen. Weiter entlang des Bewegungsweges des Streifens werden die aneinandergrenzenden, beschichteten Oberflächen des Streifens zusammengebracht und mit Hilfe von Walzen 124 versiegelt, von denen eine in Fig. 12 dargestellt ist, womit die Fadenschlingen an ihrem Platz am Streifen befestigt werden. Der gefaltete Streifen liegt nun in einer Ebene im rechten Winkel zur Achse der Spule 104a.
  • Die Transportvorrichtung 114 bringt den Streifen 104 aus Anhängermaterial mit den daran befestigten Fadenschlingen 102 zu einer Transfervorrichtung 130, bei der die einzelnen Anhängrer 104' mit ihren jeweiligen Schlingen 102 vom Streifen abgetrennt werden. Die Vorrichtung 130, die detaillierter in Fig. 13 dargestellt ist, umfaßt eine Serie von radialen Armen in Form von Saugröhren 132, die in gleichem Abstand um eine Rotationsachse 134 angeordnet sind. Die Röhren 132 liegen in einer vertikalen Ebene, die leicht gegen den gefalteten Streifen versetzt und um einen kleinen Winkel in Richtung zur Ebene des gefalteten Streifens 104 gedreht ist. Die rotierende Transfervorrichtung umfaßt auch Greifelemente 136, die gegenüber den äußeren Erden der Röhren 132 angeordnet sind. Die Greifer rotieren mit den Röhren, sind jedoch radial zu und weg von ihnen bewegbar.
  • Fig. 13 zeigt, wie ein Greifer (in der Position 9 Uhr der Vorrichtung 130) den ersten Anhänger des Streifens 102 mit der Transportvorrichtung 114 stationär hält, während der erste Anhänger 104' vom Streifen abgetrennt wird. Gleichzeitig wird durch die Röhre 132, die auf den abgetrennten Anhänger gerichtet ist, Saugwirkung ausgeübt, und die Fadenschlinge 102 dieses Anhängers wird von ihrem Tragestift 122 abgenommen, um ein Einsaugen der Fadenschlinge in die Röhre zu ermöglichen. Die Transfervorrichtung 130 schaltet dann im Uhrzeigersinn um 900 um, wie in Fig. 13 dargestellt ist, um zu ermöglichen, daß der nächste Anhänger auf die gleiche Weise abgenommen und transferiert wird.
  • Die rotierende Transfervorrichtung 130 umfaßt auch Paare von Spreiznadeln 140 in der Nähe der äußeren Enden der Saugröhren 132. In einem Bewegungszyklus hat jedes Paar von Nadeln 40 am Anfang eine zurückgezogene Position inne, während die Fadenschlinge von ihrem Tragestift 122 zur Saugröhre transferiert wird und der Anhänger vom Streifen abgetrennt wird. Das Nadelpaar wird dann in eine Bereitschaftsposition (an der Position 9 Uhr der Vorrichtung 130 in Fig. 13 dargestellt) zwischen den beiden Armen der Schlinge bewegt. Bei der nächsten Schaltbewegung der Transfervorrichtung 130 bewegt sich der Greifer 136 weiter weg vom Ausgang der Röhre 132, und die Nadeln 140 entfernen sich kreuzweise voneinander, wie durch die Pfeile 142 dargestellt ist, um die Schlinge zu erweitern, während der Faden aus der Röhre gezogen wird, wo die Saugwirkung ihn unter leichter Spannung hält.
  • Nach dem nächsten Bewegungsschritt hat der Anhänger 104' sich bereits um 180º bewegt, der Greifer 136 ist an seine äußerste radiale Position bewegt worden, die Spreiznadeln 140 haben sich maximal voneinander entfernt, und die Fadenschlinge 102 ist teilweise aus der Röhre herausgezogen worden, um unter Spannung zwischen den Nadeln zu liegen, wie in Fig. 13 in der Position 3 Uhr dargestellt ist. In dieser Stufe wird der Anhänger mit dem Gewebe 106 von Schichtmaterial für die Pakethülle zusammengebracht, wobei das Gewebe im wesentlichen parallel zur Ebene des gefalteten Anhängerstreifens liegt. Das Gewebe 106 wird auf gleiche Weise in Schritten vorbewegt, synchron mit der Transfervorrichtung 130, und während das Gewebe und die Transfervorrichtung stationär sind, werden schwache Hitzeversiegelungen 150 gebildet, um den Anhänger und den Faden ablösbar am Gewebe zu halten. Etwa die Hälfte der Länge der Fadenschlinge liegt nun auf dem Gewebe und erstreckt sich über mehr als die Hälfte der Breite des Gewebes. Der erweiterte Teil der Schinge wird durch die Spreiznadeln 140 in der Nähe der Kante des Gewebes gehalten.
  • Wie Fig. 14 in einer Ansicht der Rückseite des Gewebes zeigt, steht in der Position 3 Uhr, wie in Fig. 13 dargestellt ist, ein Gabelarm 160 über die Breite des Gewebes 106 gegenüber jener Seite, an der der Anhänger 104' befestigt ist, hervor. Bevor die nächste Schaltbewegung der Transfervorrichtung 130 beginnt, wird der Gabelarm 160 bewegt, um ein Paar Haken 162 auf seinem gegabelten Ende über die Ebene des Gewebes zu bringen, um die Fadenschlinge 102 auf die Spreiznadeln 140 zu bringen. Die Rückwärtsbewegung der Haken 162 auf ihre ursprüngliche Seite der Gewebeebene läßt die Schlinge von den Nadeln 140 abgleiten. Während die nächste Schaltbewegung der Transfervorrichtung beginnt, bewegen sich die Haken 162 quer über die Rückseite des Gewebes und rotieren um 180º um eine Achse, die sich in dieser Bewegungsrichtung erstreckt. Der Teil der Fadenschlinge, der vorher in der Saugröhre 132 gehalten worden ist, wird dadurch über die Gewebeoberfläche gegenüber der Seite, an der der Anhänger liegt, gezogen, während er in eine X-Form gedreht wird, die sich von einer Kante des Gewebes über fast die Hälfte der Breite des Gewebes erstreckt. Der Faden auf der Rückseite des Gewebes wird nun an den Enden der Arme der X-Form an der anderen Seite der Mittellinie des Gewebes gegenüber jener Seite, die vom Anhänger eingenommen wird, befestigt.
  • In folgenden, nicht dargestellten Schritten, die auf bekannte Weise durchgeführt werden können, wird das Gewebe 106 entlang seiner in Längsrichtung verlaufenden Mittellinie gefaltet und quer geteilt, um eine Reihe von einzelnen Paketen zu bilden, die alle den Anhänger 104' an der Außenseite und die X- förmige Fadenschlinge 102 zwischen den gefalteten Flächen der Pakethülle haben. Die Inhalte der Pakete können auf das Gewebe gelegt werden, bevor das Gewebe umgefaltet wird, um den Inhalt zu umhüllen, oder zu jeder Zeit danach, jedoch vorzugsweise bevor die einzelnen Pakete vom Gewebe abgetrennt werden. Die Pakete können durch Hitzeversiegelung des Gewebes geschlossen werden, nachdem der Inhalt darin platziert worden ist; sowohl bevor als auch nachdem sie vom kontinuierlichen Gewebe abgetrennt werden.
  • Das resultierende Paket hat im wesentlichen die gleiche Form wie jene, die in Fig. 1 dargestellt ist.
  • Die Fig. 15a, 15b und 15c zeigen eine Anzahl verschiedener Arten, in welchen das untere Ende der Fadenschlinge positioniert und durch Hitzeversiegelung befestigt werden kann. Im ersten Beispiel von Fig. 15a wird dem gefalteten Gewebe keine versiegelte untere Kante gegeben, und der Faden wird nur durch die unteren Regionen der Seitenkantenversiegelungen 178 gehalten. In Fig. 15b besitzt ein Mittelteil der unteren Kante eine Hitzeversiegelung 182, die den Faden hält, der sich dann nicht bis zu den Seitenkanten erstreckt. Im Beispiel von Fig. 15c haben die Seitenkantenversiegelungen erweiterte Teile 184 an der Unterkante des Paketes, um die Enden des unteren Teiles der Schlinge zu befestigen.
  • In einer modifizierten Anordnung rotiert der Gabelarm 60 nicht, wenn er die Fadenschlinge 2 über die Rückseite des Gewebes zieht. Der Faden, der sich an der Rückseite befindet, hat dann im wesentlichen eine U-Form anstelle der dargestellten X-Form. Er kann in dieser Konfiguration durch ähnliche Hitzeversiegelungen, wie jene, die bereits beschrieben und dargestellt sind, befestigt werden. Es ist leicht zu verstehen, daß ein ähnliches Fadenmuster gebildet werden kann, wenn die Ausführungsform der Vorrichtung, die zuerst beschrieben worden ist, verwendet wird, wenn die Wege der Nadeln sich nicht kreuzen, wenn sie eine Fadenschlinge herausziehen.
  • Die Fig. 16 bis 18 stellen einige alternative Formen von Paketen gemäß der Erfindung dar, die im wesentlichen U-förmige Schlingen aufweisen. Das Paket in Fig. 16 ist im wesentlichen das gleiche wie im Beispiel von Fig. 1 und 2, und korrespondierende Teile sind durch die gleichen Bezugsnummern angezeigt, außer daß sich die Arme 192 der inneren Fadenschlinge von den breiteren Hitzeversiegelungsregionen 20 parallel zu den Seiten des Paketes erstrecken.
  • Fig. 17 zeigt die Fadenschlinge, die am gegenüberliegenden Ende, von dem die Fadenenden herauskommen, durch eine zusätzliche Hitzeversiegelung 194 neben der gefalteten Kante 6 gehalten werden und nicht mit den Seitenkantenversiegelungen verbunden ist, die das fließfähige Material im Paket einschließen. Das Beispiel von Fig. 18 ist dahingehend analog, daß es zwei solche zusätzliche Hitzeversiegelungen 196 gibt, in diesem Fall beabstandet in der Nähe der Paketecken, so daß der Ausquetscheffekt weiter verteilt wird. Fig. 18 zeigt auch schwächere Hitzeversiegelungen 198 über den unteren Ecken des Paketes, die sich in festere Versiegelungen 196 erstrecken. Die Eckversiegelungen 198 dienen dazu, zu verhindern, daß jegliches Aufgußmaterial in die Fadenkanäle hinter den Versiegelungen 196 dringt.
  • In Fig. 17 sind separate Anhänger an den Fadenenden dargestellt, dies ist jedoch nur ihr Zustand fertig zur Verwendung; sie können genau den perforierten Anhängern der obigen Beispiele entsprechen.
  • Es wird verständlich sein, daß bei diesen und anderen alternativen Paketformen gemäß der Erfindung die Mittel, mit denen die Teile des Paketes an ihren Platz gebracht werden, und die Reihenfolge, in der diese Mittel arbeiten, modifiziert werden können.
  • Ein bevorzugtes Merkmal aller gezeigten Beispiele von Paketen ist die Bildung der Hülle mit einer gefalteten Seitenkante am Ende des Beutels gegenüber jenem Ende, von dem die Schlingenenden hervorstehen. Es wird gefunden, daß die gefaltete Kante eher als eine Schweißnaht in doppelter Dicke die Aufgrußeigenschaften des Paketes verbessert.
  • Wieder bezugnehmend auf Fig. 12 stellt diese auch eine alternative Anordnung zur Bildung der Anhänger dar, die die Fadenschlingen an den Anhängern hält. Zwei Anhängerstreifen 104, jeder mit einer thermoplastischen Beschichtung auf einer Seite, werden von separaten Walzen durch die Walzen 24 abgezogen, wo ihre beschichteten Oberflächen in Kontakt gepreßt und erhitzt werden, um die Streifen aneinander festzumachen. Weiter oberhalb der Walzen 24 wird der Faden 2' zwischen den noch immer separaten Streifen in einer Reihe von Schlingen 2 auf die bereits beschriebene Weise zugeführt, und die Schlingen werden durch Zusammenkleben der beiden Streifen fixiert.

Claims (18)

1. Paket enthaltend fließfähiges Material und umfassend eine Hülle (4), geformt aus hitzeversiegelbarem Material, in der das fließfähige Material eingeschlossen ist, und eine Ziehschnur oder einen -Faden (14; 102) zum Quetschen des Inhalts des Pakets, wobei dieser Faden einen Mittelteil (16), der zwischen den gegenüberliegenden Wänden der Hülle neben einer Kante (6) des Paketes gehalten wird, und die entsprechenden Endteile (22) des Fadens, die sich durch das Innere der Hülle erstrecken, um Längen zu haben, die aus der Hülle an einer Region entfernt vom gehaltenen Teil herausstehen, umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Längen der Endteile (22) gegen eine äußere Fläche der Hülle gelegt werden und an Anhängemitteln (28) befestigt werden, die an der Außenseite der Hülle angebracht sind.
2. Paket gemäß Anspruch 1, wobei die äußeren Längen des Fadens sich quer über die äußere Fläche der Hülle zu dieser einen Kante und auf einer weiteren Außenfläche der Hülle erstrecken, die sich von dieser einen Kante erstreckt und an der die Anhängemittel befestigt sind.
3. Paket gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Hülle aus einem Gewebe gebildet wird, das über den Mittelteil umgefaltet wird, um diese eine Kante anschließend an den Mittelteil zu bilden.
4. Paket gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Mittelteil des Fadens durch Hitzeversiegelungsmittel (20) gehalten wird.
5. Paket gemäß Anspruch 4, das an seinen Kanten Hitzeversiegelungen (8, 10,12) mit einer vergrößerten Breite (20) neben den Enden der einen Kante (6) des Paketes aufweist, um den Faden durch diese verbreiterten Versiegelungen zu halten, und die entsprechenden Endteile des Fadens aus der Hülle neben den Enden der Kanten gegenüber dieser einen Kante herauskommen.
6. Paket gemäß Anspruch 4, wobei der Mittelteil (16) des Fadens im Inneren der Hülle durch Hitzeversiegelungsmittel (194; 196) getrennt von den peripheren Hitzeversiegelungen, jedoch neben dieser einen Kante gehalten wird.
7. Paket gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Mittelteil (16) des Fadens im Inneren der Hülle innerhalb der peripheren Hitzeversiegelungen (8, 10,12), die das Innere einschließen, liegt.
8. Aufgußpaket, umfassend eine Hülle (14), die fließfähiges Material enthält, und eine Ziehschnur oder einen Faden (14) zum Zusammenziehen dieser Hülle, wobei der Faden einen Mittelteil (16), der sich zwischen gegenüberliegenden Wänden der Hülle befindet und neben einer Kante (6) der Hülle gehalten wird, und die entsprechenden Endteile (22), die sich vom gehaltenen Mittelteil nach außen durch eine gegenüberliegende Kante der Hülle erstrecken, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Längen der Endteile an Anhängemitteln (28) befestigt sind, die abnehmbar außen an einer Seitenfläche der Hülle angebracht sind.
9. Paket gemäß Anspruch 8, wobei die äußeren Endteile des Fadens sich über eine Außenseite zwischen den Kanten erstrecken und sich über die gegenüberliegende Außenseite des Paketes fortsetzen, wo sie an Anhängemitteln (28) befestigt sind, die abnehmbar an der gegenüberliegenden Seitenfläche angebracht sind.
10. Verfahren zur Herstellung von Paketen, die fließfähiges Material enthalten und mit einer Fadenlänge (14) zum Zusammenziehen des Paketes zum Ausquetschen seines Inhaltes ausgestattet sind, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgenden Schritte umfaßt: Bildung von Schlingen (14') des Fadens, um gegenüber aufeinanderfolgenden Anhängern (28) in einer Reihe von Anhängern zu liegen, und Anbringen der Enden jeder Schlinge an den zugehörigen Anhänger, Platzieren einer Seite von Gewebematerial (4') der Pakethülle gegenüber Anhängern und Fadenschlingen, wobei Teile der Schlingen entfernt von den Anhängern über eine Seitenkante des Gewebematerials hinaushängen, Anbringen der Anhänger am Gewebematerial, Bringen der Teile der Fadenschlingen über die gegenüberliegende Seite des Gewebes und Anbringen dort, und Umfalten des Gewebes im eine Röhrenform, so daß die Schlingenteile innerhalb der Röhrenform und die an ihren Anhängern angebrachten Schlingen an der Außenseite der Röhrenform zu liegen kommen.
11. Verfahren gemäß Anspruch 10, wobei die Stufen der Verbindung von Anhänger (28), Faden (14) und Gewebe (4') als Teile der genannten Verbindungsbewegung in Richtung zu einer Füllstation ausgeführt werden, das fließfähige Material an der Füllstation in das röhrenförmige Gewebe gebracht wird, nachdem der Faden und die Anhänger in ihre richtige Position gebracht worden sind und bevor das Gewebe in eine Reihe von einzelnen versiegelten Paketen geteilt wird.
12. Verfahren gemäß Anspruch 10 oder 11, wobei die Reihe von Anhängern schrittweise weitergeführt wird und das Gewebematerial der Pakethülle schrittweise synchron mit dem Fortschreiten der Anhänger bewegt wird, und wobei das Platzieren des Gewebematerials gegenüber den entsprechenden Anhängern und Fadenschlingen, das Bringen der Fadenschlingenteile über die gegenüberliegende Seite des Gewebematerials und ihr Anbringen daran während der Intervalle zwischen den Bewegungen durchgeführt wird.
13. Vorrichtung zur Herstellung von Paketen mit einem Anhänger, der an einem Faden oder einer Ziehschnur befestigt ist, wobei diese Vorrichtung umfaßt: Transportmittel (54; 114), auf welchen Anhänger und Faden zusammengebracht werden, Mittel zur Bildung von Fadenschlingen und zum Anbringen der Enden der Schlingen an die entsprechenden Anhänger, um Anhänger-Faden- Ensembles zu bilden, Kombinationsmittel, um die Anhänger-Faden- Ensembles mit einem Gewebe von Hüllmaterial zusammenzubringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kombinationsmittel so angeordnet sind, daß sie die Anhänger gegenüber einer Seite des Gewebes platzieren, wobei ein Teil jeder Schlinge entfernt von den Enden über eine Seitenkante des Gewebes überhängt, und daß die Vorrichtung weiters umfaßt: Mittel zur Anbringung der Anhänger am Gewebe, Mittel (84; 160,162) zur Platzierung der überlappenden Teile der Fadenschlingen über die gegenüberliegende Seite des Gewebes und deren Anbringen daran, Mittel (90) zur Formung des Gewebes in eine Röhrenform, wobei die Schlingenteile innerhalb und die Enden mit den Anhängern außerhalb zu liegen kommen, und Mittel zur Hitzeversiegelung zwischen gegenüberliegenden Seiten des Gewebes und zum Abtrennen der einzelnen Pakete davon, wobei eine Fadenschlinge und ein Anhänger mit jedem Paket verbunden sind.
14. Vorrichtung gemäß Anspruch 13, wobei die Transportvorrichtung (114) schrittweise bewegbar ist, wobei die Vorrichtung zur Bildung von Fadenschlingen und zum Anbringen der Schlingen an einem Ende an ensprechende Anhänger so angeordnet ist, daß sie zwischen den Bewegungsschritten arbeitet, wobei Mittel zur Vorwärtsbewegung des Gewebes von Hüllmaterial schrittweise synchron mit der Bewegung der Anhänger-Faden- Ensembles bewegbar sind und die Mittel (130) zum Anbringen dieses Ensembles am Gewebe ebenfalls in den Intervallen zwischen den Bewegungen betrieben werden können.
15. Vorrichtung gemäß Anspruch 14, wobei der Schlingenbildner ein hin- und hergehendes Glied (118) umfaßt, das so angeordnet ist, daß es Fadenschlingen in aufeinanderfolgendlen Intervallen der schrittweisen Bewegung des Transportmittels herauszieht.
16. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 13 bis 15, umfassend ein weiteres Transportmittel, zu dem die Anhänger- Faden-Ensembles vom ersten Transportmittel zur Verbindung mit dem Gewebe transferiert werden.
17. Vorrichtung gemäß Anspruch 14 oder 15 zusammen mit Anspruch 16, wobei das Mittel zum Zusammenbringen der Anhänger- Faden-Ensembles mit dem Gewebe eine schaltbare Vorrichtung (130) umfaßt, die schrittweise synchron mit dem Transportmittel bewegbar ist, wobei diese Vorrichtung Mittel zum Abnehmen der Anhänger-Faden-Ensembles von der ersten Transportvorrichtung aufweist, und Mittel (136, 160) neben dem Weg des Gewebes in der weiteren Transportvorrichtung vorhanden sind, um die Anhänger- Faden-Ensembles von dieser Vorrichtung abzunehmen.
18. Vorrichtung gemäß Anspruch 17, wobei das Mittel zum Abnehmen der Anhänger-Faden-Ensembles auch Mittel (160) zur Platzierung der überlappenden Schlingenteile über das Gewebe zur Verfügung stellt.
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