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DE6941467U - Aus einzelnen bauteilen zusammengesetztes spielzeug - Google Patents

Aus einzelnen bauteilen zusammengesetztes spielzeug

Info

Publication number
DE6941467U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy according
pieces
rod ends
node pieces
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6941467U
Other languages
English (en)
Inventor
Georges Dipl Ing Baghiriantz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE6941467U priority Critical patent/DE6941467U/de
Publication of DE6941467U publication Critical patent/DE6941467U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/16Dolls made of parts that can be put together
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/10Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled by means of additional non-adhesive elements

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

"Aus einzelnen Bauteilen zusammengesetztes Spielzeug"
Dipl.-Ing. Georges Baghiriantz, 1 Berlin 1?, Augsburger Str.30
Die Erfindung bezieht sich auf aus einzelnen Bauteilen, vorzugsweise aus Kunststoff bestehendes zusammengesetztes Spielzeug zur Unterhaltung und Belehrung in Form eines Turmes oder dergl.
Es sind bereits aus einzelnen Bauteilen zusammensetzbare Spielzeuge bekannt. Diese Spielzeuge sind jedoch in ihrem Aufbau von technischen Vorbildern sehr verschieden, insbesondere eignen sie sich nicht zur Belehrung.
Die Aufgabe nach der Erfindung beruht nun darauf, ein aus einzelnen Bauteilen zusammengesetztes Spielzeug der erwähnten Art zu schaffen, das infolge des naturgetreuen Aufbaues der Bauteile nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch zur Belehrung dient, wobei die zusammengesetzten Spielzeuge auch den Gesetzen der Statik gerecht werden.
Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe ist darin zu erblicken, daß Knotenstücke und mit diesen lösbar verbundene Stäbe vorgesehen sind.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Knotenstücke aus
-2-
mehreren Teilen zu bilden, die sich in einem Punkt schneidende, vorzugsweise einen Winkel von 90° einschließende Ebene bilden. Diese Knotenstücke lassen sich besonders einfach aus Kunststoff herstellen, wenn sie aus einem Stück bestehen.
In den Knotenstücken sind gemäß der Erfindung vorzugsweise kreisförmige Aussparungen vorgesehen, durch die an den Stabenden vorgesehene Zapfen hindurchgreifen. An den Stabenden sind abschwenkbare Klemmlaschen vorgesehen, die die freien Enden der Zapfen umgreifen. Hierdurch bekommt man eine lösbare, sich jedoch von allein nicht wieder öffnende Verbindung zwischen den Knotenstücken einerseits und den Stabenden andererseits . Es können aber auch die durch die Aussparungen in den Knotenstücken hindurchgreifenden Zapfen an den Stabenden durch in Axialrichtung verschiebbare Sperren in ihrer Anschlußlage lösbar gehalten werden. Zwecks Lösung der Verbindung zwischen Knotenstück und dem betreffenden Stabende ist lediglich die Sperre in Axialrichtung zurückzuziehen.
Die an den Stabenden vorgesehenen, vorstehend erwähnten Klemmlaschen können nach der Erfindung je mit einem Schlitz versehen sein, mit dem sie die zugehörigen Stifte zum Abschluß der betreffenden Verbindung umgreifen. Hierbei sind die Schlitze so geformt, daß sie erst nach Überwindung einer gewissen Vorspannung die zugeordneten Stifte umgreifen. Hierdurch wird eine Sicherung der Verbindung erzielt, als zum öffnen der Verbindung erst die erwähnte Vorspannung wiederum überwunden werden muß.
Es liegt schließlich im Rahmen der Erfindung, die erwähnten Zapfen sinngemäß an den Knotenstücken vorzusehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit seinen zugehörigen Elementen ist in den Zeichnungen in Form eines Turmes vorgesehen. Es zeigen:
Fig. 1 ein Knotenstück, Fig. 2 ein Knotenstück mit angeschlossenem Stabende,
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Knotenstück mit angeschlossenem Stabende,
Fig. 4- und 5 Anschlußenden der Stäbe in seitlicher Ansicht und Draufsicht,
und Aufsicht
Fig. 6 eine seitliche AnsicLc/einer abgeänderten Ausführungsform der Stabanschlußenden und
Fig. 7 eine Draufsicht auf ein zusammengesetztes Spielzeug in Form eines Turmes.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich, besteht das Knotenstück aus mehreren Teilen 1, 2, 3» die aus Kunststoff hergestellt in einem Stück gespritzt sind. Die Teile 1, 2, 3 bilden sich in einem Punkt schneidende Ebenen, die gemäß Darstellung einen Winkel von 90° einschließen. Die Knotenstücke sind mit kreisförmigen Aussparungen 4 versehen, an die die Stäbe 5 mit ihren besonders ausgestalteten Anschlußenden, wie in den Fig. 4- bis 6 zum Auedruck gebracht, anschließbar bzw. wieder lösbar sind. Die Enden der Stäbe 5 sind mit Zapfen 6 versehen, die durch die Aussparungen 4- der Knotenstücke hindurchgesteckt werden. Anschließend wird eine um den Zapfen 7 schwenkbare
-4-
Klemmlasche δ um den oberen Teil des Zapfens 6 geschwenkt, wie aus Fig. 4- ersieht licit» sodaß der Schlitz 9 den Zapfen 6 umgreift. Sie Lasche 8 liegt dann in Axialrichtung des Stabes 5· Der Schlitz 9 ist so geformt, daß die Lasche mit ihrem Schlitz erst nach einer gewissen Vorspannung den Zapfen 6 umgreift. Diese Vorspannung verhindert, daß sich die Verbindung von selbst öffnet. Zum Offnen muß die erwähnte Vorspannung beim Verschwenken der Lasche 8 überwunden werden.
Sie in Fig. 6 wiedergegebene Ausfuhrungsform sieht an Stelle der schwenkbaren Lasche 8 eine in Axialrichtung des Stabes 5 verschi jbbare Sperre 10 vor. Ser Zapfen 6 an einem am Stabende angesetzten Ansatzstück 11 wird mittels der Aussparung 12 in der Lasche 10 umgriffen, sofern die Sperre 10 in Richtung des Pfeiles 13 verschoben wird. Sie Sperre 10 umgreift für ihre Axialbewegung einen Stift 14 am Stabende 5 mit einer Längsnut 15. Sie Ausführungsform nach Fig. 6 hat den Vorteil, daß die Sperre 10 nicht seitlich verschwenkt wer» den muß, wie die Klemmlasche 8. Sas ist besonders vorteilhaft, wenn man verhältnismäßig viele Stäbe an einem Knotenstück anschließen will.
In Fig. 7 sind die Knotenstücke gemäß der Erfindung mit Kreisen bzw. Kugeln 16 angedeutet, an die die Stäbe 5 angeschlossen sind. Zum Anschluß dienen die in den Fig. 4 bis 6 wiedergegebenen Anschlußenden der Stäbe.
Schutzaneprüche:

Claims (6)

I I I 1 ItI e:
1. Aus einzelnen Bauteilen, vorzugsweise aus Kunststoff "bestehendes zusammengesetztes Spielzeug zur Unterhaltung und Belehrung, in Form eines Turmes oder dergl., dadurch gekennzeichnet, daß es aus Knotenstücken (1,2,3) und mit diesen lösbar verbundenen Stäben (5) gebildet ist.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenstücke aus mehreren Teilen (1,2,3) gebildet sind, die sich in einem Funkt schneidende, vorzugsweise einen Winkel von 90° einschließende Ebenen bilden.
3. Spielzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenstücke aus einem Stück bestehen.
4. Spielzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Knotenstücken vorzugsweise kreisförmige Aussparungen (4-) vorgesehen sind, durch die an den Stabenden vorgesehene Zapfen (6) hindurchgreifen und daß an den Stabenden abschwenkbare Klemmlaschen (8) vorgesehen sind, die die freien Enden der Zapfen umgreifen.
5. Spielzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die durch die Aussparungen (3) in den Knotenstücken hindurchgreifenden Zapf er (6) an den Stabenden durch in Axialdichtung verschiebbare Sperren (10) in ihrer Anschlußlage lösbar gehalten sind. £
6. Spielzeug nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Stabenden vorgesehenen Klemmlaschen (8) je mit eine* Schlitz (9) zum Umgreifen der Zapfen (6) versehen sind, wobei die Schlitze (9) so geformt sind, daß sie erst nach Überwindung einer gewissen Vorspannung die zugeordneten Zapfen (6) umgreifen.
7* Spielzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (6) an den Knotenstücken (1,2,3) vorgesehen sind.
Patentanwälte
Seiler u, Pjenning
DE6941467U 1969-10-21 1969-10-21 Aus einzelnen bauteilen zusammengesetztes spielzeug Expired DE6941467U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE6941467U DE6941467U (de) 1969-10-21 1969-10-21 Aus einzelnen bauteilen zusammengesetztes spielzeug

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DE6941467U DE6941467U (de) 1969-10-21 1969-10-21 Aus einzelnen bauteilen zusammengesetztes spielzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE6941467U true DE6941467U (de) 1970-01-29

Family

ID=34126119

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE6941467U Expired DE6941467U (de) 1969-10-21 1969-10-21 Aus einzelnen bauteilen zusammengesetztes spielzeug

Country Status (1)

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DE (1) DE6941467U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3731184A1 (de) * 1987-09-17 1989-03-30 Elmar Wolf Gitterwerk aus staeben und knoten sowie dessen herstellung
DE102004006206A1 (de) * 2004-02-09 2005-09-01 Hilti Ag Verbindungsvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3731184A1 (de) * 1987-09-17 1989-03-30 Elmar Wolf Gitterwerk aus staeben und knoten sowie dessen herstellung
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