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DE6941380U - Aussenbord-antriebsvorrichtung fuer spielzeug- und modellschiffe - Google Patents

Aussenbord-antriebsvorrichtung fuer spielzeug- und modellschiffe

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Publication number
DE6941380U
DE6941380U DE19696941380 DE6941380U DE6941380U DE 6941380 U DE6941380 U DE 6941380U DE 19696941380 DE19696941380 DE 19696941380 DE 6941380 U DE6941380 U DE 6941380U DE 6941380 U DE6941380 U DE 6941380U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive device
electric motor
battery
housing
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19696941380
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Max
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19696941380 priority Critical patent/DE6941380U/de
Publication of DE6941380U publication Critical patent/DE6941380U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Ernst, 8500 Httrnberg, Lohengrinstra£c 14 Au&ciibsrd-Antriebevorriohtttiig für Spielaeug- und Modelleohiffe
Sie Erfindung besieht »loh auf «in« Außenbord-Antriebsvorrichtung für Splelseug- und Modellsehlffe, dl« einen von einer Trockenbatterie gespeisten Elektromotor als Antriebsaggregat für die Schiff»schraube enthält.
Bei bekannten Antriebsvorrlchtungen dieser Art iet die Batterie is Schiff untergebracht und Bit dea 1» Gehäuse der Außenbord-Antriebevorrichtung liegenden Elektromotor durch Stromleitungen verbunden. Abgesehen davon, daß diese Stromleitungen beim Spielen hinderlich sind und Störungen verursachen können, ist die Antriebsvorrichtung jeweils an ein gans bestimmtes Sohiff gebunden, d.h. eine Antriebsvorrichtung kann nicht wahlweise für beliebige Sohiffe verwendet werden»
Bn 1st swar bereite eine Sohiffsantriebsvorrichtung bekannt geworden« die in einem gemeinsamen Gehäuse die Batterie und den Elektromotor enthält und daher in Verbindung mit jedem beliebigen Spielzeugschiff verwendet werden kann· Diese Sehiffsantriebsvorriehtung ist aber nicht nach Art eines Außenbordmotor· ausgebildet, d.h. nicht schwenkbar mit dem Schiff verbindbar, sondern muß mit dem Schiff fest s.B. mittels eine« Saugnapfes verbunden werden· Zur Staunrung ist daher aa dieser bekanntem Sehiffsantriebsvorrlohtung ein Ruderblatt schwenkbar gelagert, so daj» keine Kurven mit einem Badiua, wie er sei einem Außenbordmotor möglioh ist, gefahren werden
können. Außerdem wirkt dieee bekannte üohiffsantriebsvorrichtung plump und hat kein groktechiiisnheB Vorbild.
Aufgab· dar Erfindung iat ·β, ein« Autoenbord- Antriebsvorrichtung der eingang» genannten Art, also eine Antritt bs-Vorrichtung, die ein Fahren von engen Kurven erlaubt und eines großtechnischen Vorbild nachgebildet iet, su »chaffen, die in Verbindung alt einem beliebigen Spielzeug- oder Modell· aohiff verwendbar ist und bei Gier keinerlei Stromsuleitungsn von außen herangeführt werden müssen.
Diese Aufgabe ist erfindungagemaä dadurch gelöst, da£ die Batterie betriebsmäßig austauschbar susammen mit dem Elektromotor im Gehäose der Antriebsvorrichtung untergebracht ist und die Antriebsvorrichtung Mittel aur betriebsmäßig lösbaren Verbindung mit dem Schiff aufweiet.
Sine Bweokeäßige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Batterie in des bei;, groäteehaisoheu Vorbild den Motor aufnehmenden Oberteil, daa eine abnehmbare Kappe aufweiet, und der Elektromotor in dem unterhalb des Oberteils liegenden Teil dea Gehäuses der Antriebsvorrichtung untergebracht iet. Kin besondere einfacher Aufbau, bei dem keinerlei Verdrahtungen erforderlich sind, ergibt sich, wenn am elektromotor al» Stromansohlusa· Kontaktplättohen vorgesehen werden, gegen die Kontakt federn mit ihren einen tfnden gepreßt sind, welche mit ihren anderen Knden federnd gegen dl· Pole der Batt-erie drückbar sind. Zum Bin- bssw. Ausschalten des Slektromotora ist es eweckmaaig, wenn ein· der Kontaktf«dern mittels einer Randhab·, die an Gehause der Antriebsvorrichtung verstellbar gelagert ist, gegen den einen Pol der Batterie druckbar ist. Der Elektromotor kann ui^tels der lösbar mit dsm Gehaue· der Antriebsvorrichtung verbundenen Kontaktfeder^ In sein·» a«häus«t«il gehaltert aeia, se dai keinerlei susäteliche H»lterungsaittel erforderlich eiad.
Weiter« Kineeiiielten d er Brf indung ergeben eich aus der
üesctreibunf einee AuBfüJtaruiißebeiepiele anhand
der Zeichnung. Ea zeilen
Fig, 1 ©ine Seitenansicht einer Aufcenborcl-Antriobsvorrichtung nach der Erfindung, und
Fig. 2 eine Ansicht des die Batterie aufnehmenden felle der in der Fig. 1 gegeigten Antriebsvorrichtung tob oben bei abgenommener Abdeckkappe und entfernter Batterie.
Sie in den Figuren gezeigte AuJtecbord-Antriebsvorrioatung besitzt ein voraugsweise einstückig im Spritzverfahren hergestelltes Gehäuse 1, an den ein Balter 2 um eine lotrechte Achse schwenkbar gelagert ist. Der Halter 2 weist In an sieh bekannter Weise eine Aufnahme 3 tür ein Befestigungsmittel» duroh das die Auisenbord-AiitriebaTor richtung betriebsmäßig lösbar mit dem Schiff verbindbar ist, auf· Dieses Befestigungsmittel kann 2*6. ein Saugnapf »ein. Während des Betriebs kann die Außenbord-Antriebsvorriohtung sur £ine*eiiung der fahrtrichtung des Schiffe um die Achse des Halters 2 veraohwenkt werden.
Xn Innern des Oeh&isee 1 ist sin kleiner Elektromotor 4 gelagert, dsessn lwtreeht liegende Well« $ mittels ein·· KupplungsstUeks 6 mit einer biegsamen Welle 7 verbunden ist, welche die Schiffsschraube 8 antreibt.
Der XlsktroBoter 4 liegt mit seinem unteren Hand an Ansätzen des Gehäuses 1 an und ist In seiner Lage duroh Eontaktfedern und 11 fixiert, welche mittel« Schrauben 12 und 13 as Gehttuss befestigt sind und alt ihren eiaen Sndsm gegen Kontaktplätl· chen 15 bzw. 16 gepreßt sind. Pie Kentaktplättoaen 15 und 16 bilden die Stroaansohltisse des Elektromotors 4. Die Kontaktfedern 10 und 11 dienen somit swei Zwecken, nämlich der Stromeufuhr «um Elektromotor 4 und der Fixierung des Elektromotors 4.
-4 -
Di· Kontaktfeder 10 «erst ein nach oben abgewinkelt·· Sad· auf, das an dem einen Pol einer horizontal liegenden Trockenbatterie 17 anliegt. Me Batterie 17 wird tob swei dem Umriß d«r Batterie 17 entsprechend kreiebogenfttrsiig ausg«apart«a Stütsen 21 d·· Oehättee· 1 getragen «aft i«t in ihrer Lag· eineraeit« durch die Kontaktfeder 10 um* and«r«rMit· dureh eimern &ehau«eYor»pruag 24 fixiert.
Si· Kontaktfeder 11 liegt mit einem nach unten abg«b«gemem Teil im einer Auaeparong 18 de· (toh&u··· 1 «ad ragt alt ihre» freien find· so weit nach oben, dafc si· am lia»ohaltem des Xlaktroaotor· 4 mittel· «in·· um ein· Aohso 19 eehWamkbaren Hebel· 2O9 der tob Eand b·tätigbar i»t9 gtgea ita anderen ?ol der Batterie 17 gedrückt w«rd«n kamm·
Das Genau*· 1 weiet oben einen Torspring«nd«n Rand 22 (yig.2) auf» der duroh eine Abd«okkapp· 23 (fig.1) b«im Anfa«t*«a umgriffen wird. Di· Abdeckkappe 23 eokließt «omit dam Batt*rleraum, der d«m Motorraum beim groeteeamlaakak Vorbild entaprleht, dieht ab. Zum Auetaueohem der Batterie 17 kamm •i· l«loht entfernt w«rde&.
Bei der beeohricbenen Au£enbord>AntrlebeTorriohtUAg iet ·· nicht •rfordorlieh» irg«ndw«loh· T«rdrahtuagem TorsunehmoB, weil der llektromotor beim rizieraa glelemseitlg mit dem Bat tarieeul ei tunken rerbunden wir«· Me Amtrieb·- Torrlehtumg enteprieht la Ihrer Form dem grodtooaalAeaem Torbild und kamm bei«piel»wei·· unter Baamtsmag aim·· Smmc·» napf·· al· B»f••tigungami tt«l waalw·!·· la T«rblndaag alt T«re3hi«denea Spieleeug- bsw· Hodellschlffea τ·πτ·β4·% werden, d.h. ·!· ist nicht an ein bestimmt·· Schiff g«b«Bdvm· Wegen de· einfachen Aufbau· Ut ei« rotaurt «ad aieht «tttraafallig.

Claims (6)

1. Aufleabord-Ai^rieberorrlohtung für Spielseug- und Nodellschiffe, die eisen Ton einer Xroekenbattierie geepcisten Elektromotor als Antriebsaggregat für dl« Sohiffaechraub« enthält, dadurch gekinan i ehm t , d * β dl« Batterie (17) betriebemäßig austauschbar susammen alt den Elektromotor (4) i» Gehäuse (1) der Antriebsvorrichtung untergebracht iet und die Aatriebarorrlohtttac Kittel (2, 3) ■ur betriebenäJälf lösbaren Terbindung nit dem Schiff aufweist·
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e kennseiehnet, d a ü die Batterie (17) in de· beim großtechnischen Torbild den Motor aufnehmenden Oberteil« das eine abnehmbare Kappe (25) aufweist, und der Elektromotor (4) in dem untezhalb dea Oberteile liegenden Teil des gehäuses der Antriebsvorrichtung untergebracht ist·
3· AtttriebsYorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g@kennseiohnetf d&£ die Batterie (17) etwa horiaontal liegend im Oberteil und der Elektromotor (4) in seinem Gehäuseteil (1) mit etwa lotrecht liegender Welle (5) zwischen Aneatsen (9) diese* Gehäuseteils (1) eingeklemmt 1st.
4· Antriebevorrichtung aaoh Anepruoh 3» dadurch gelcennaeiohnet, daß der Elektromotor (4) mittels einer biegsamen Welle (7) mit der Schiffsschraube (θ) verbunden ist·
5. Antriebsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bia 4 » dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (4) ale 3tromansonlttsse Kontaktplättohen (15f 16) ^egei? d-'.e Ti:oRtak:t.;:;iöQrn (1OS 11) mit
e -rl© ic 3attorie druckbar sind«
6 -
6. Antriebevorriohtune naoh Anepruoh 5t d a d α r · a
gekennzeichnet, d a β eta« der Kontakt*·*·» (11) sum üia- bs«. Aueeohalten dee Blektrtmotore (4) «ittele einer Handhabe (20), die an Oekäuee der
verstellbar gelagert let, gegen den einen Pol der Batterie (1T) drückbar ist.
7* Antriebevorrichtung nach Anapruoh > und 5 oder 6t
daduroh gekennseiehcet, daß der
aXektroaotor (4) mittel· der lösbar alt dem Oehäuse (i) der Antriebevorrlohtung verbundenen Koataktfedern (10« 11) la
βeines aehäueeteil gehalt«rt let.
DE19696941380 1969-10-24 1969-10-24 Aussenbord-antriebsvorrichtung fuer spielzeug- und modellschiffe Expired DE6941380U (de)

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