DE69412144T2 - Verfahren zum vorbereiten von pulpholz für den aufschluss - Google Patents
Verfahren zum vorbereiten von pulpholz für den aufschlussInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verfahren zum Vorbereiten von Zellstoff zur Kochung bei der Herstellung von Papier aus Holzfasern bei der Behandlung und Trennung von Holz für anschließende Holzaufschlußarbeiten. Mehr insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf Verfahren zum Behandeln von Holzschnitzeln mittels Schnitzeldestrukturierung durch Hindurchleiten durch eine Preßzone oder Preßzonen, die zwischen zwei, drei oder vier entgegengesetzten Walzen gebildet sind.
- Bei der Produktion von Papier aus Holzfasern müssen die Holzfasern von dem Rohholz befreit werden. Bei einem weit verbreiteten Verfahren wird das erreicht, indem die Holzfasern in einer Lösung gekocht werden, bis das Material, das die Fasern zusammenhält, Lignin, aufgelöst ist. Zum Erzielen eines schnellen und gleichmäßigen Aufschlusses durch die Kochlauge wird das Holz, nachdem es entrindet worden ist, durch eine Hackmaschine hindurchgeleitet, die das Rohholz zu Schnitzeln zerkleinert. Die Rohschnitzel aus der Hackmaschine können viele überdicke und übergroße und stark überdicke und übergroße Holzschnitzel enthalten. Die Rohschnitzel enthalten auch Feinstoff, d. h. ein staubartiges Material, das wenig brauchbare Faser hat, und Nadeln, d. h. ein Material, das etwas größer als Feinstoff ist, einige brauchbare Faser hat und bei dem Holzaufschlußprozeß in einem akzeptablen Anteil toleriert werden kann.
- Existierende Verfahren zum Vorbereiten von Zellstoffholz zum Aufschluß, nachdem es durch eine Hackmaschine zu Schnitzeln zerkleinert worden ist, haben normalerweise mehrere Siebungsschritte beinhaltet, um die akzeptablen Schnitzel von den übergroßen und stark übergroßen Schnitzeln zu trennen. Die überdicken und übergroßen sowie stark überdicken und übergroßen Schnitzel werden normalerweise dann in einer Nachhackmaschine, einer Schneid- oder Schnitzeldestrukturiervorrichtung nachbearbeitet, um sie in akzeptable Chips zu verwandeln.
- In der AU-B-417 575 ist ein Verfahren beschrieben zum Vorbereiten von Zellstoff gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Mehr insbesondere, die AU-B-417 575 lehrt ein Verfahren zum Trennen von Frühlings- und Sommerholzbestandteilen von Koniferenhölzern und anschließenden Entlignifizieren, welches beinhaltet, einen Strom von Schnitzeln in einem Ausgleichsbunker zu sammeln, einen Ausgangsstrom aus dem Bunker zuzumessen und die Schnitzel durch eine rotierende Presse hindurchzuleiten, die entgegengesetzte Walzen hat, welche eine Preßzone bilden.
- Eine kürzlich entwickelte Vorrichtung zum Verarbeiten von Holzschnitzeln weist eng arbeitende Walzen auf, die dazu dienen, Druckkräfte auf zwischen ihnen hindurchgehende Schnitzel auszuüben, wobei wenigstens eine Walze eine aggressiv konturierte Oberfläche hat, um zu bewirken, daß die Schnitzel in der Dickenabmessung des Schnitzels brechen, wenn Druckkraft auf den Schnitzel ausgeübt wird.
- Gemäß der Beschreibung in der US-A-4 953 795 von Bielagus kann eine solche Schnitzeldestrukturiervorrichtung bei übergroßen Schnitzeln benutzt werden, die in einem vorherigen Siebungsschritt getrennt worden sind, oder der gesamte Schnitzelstrom in einem Holzaufschlußvorgang kann in einer solchen Vorrichtung verarbeitet werden. Bielagus beschreibt weiter, daß es in anderen Fällen erwünscht sein kann, nur die untergroßen Schnitzel von dem gesamten Schnitzelstrom zu trennen und dann sowohl übergroße Schnitzel als auch Schnitzel von akzeptabler Größe in der Vorrichtung zu verarbeiten. Bielagus weist darauf hin, daß ein großes Volumen an Schnitzeln durch die Schnitzeldestrukturiervorrichtung hindurchgeleitet werden kann, was es möglich macht, den gesamten Schnitzelstrom in der Zellstoffabrik zu verarbeiten, wodurch die Notwendigkeit des Heraussie bens von übergroßen Schnitzeln potentiell eliminiert wird. Bielagus gibt an, daß, wenn akzeptable und übergroße Schnitzel alle durch die Vorrichtung hindurchgeleitet werden können, es nicht notwendig ist, die übergroßen Schnitzel zur separaten Behandlung zu separieren.
- Bei einem bekannten Verfahren zum Vorbereiten von Holzschnitzeln zur Kochung in dem Zellstoffherstellprozeß wird ein doppeltes kreisendes oder drehendes Wellensieb benutzt, das einen ersten Satz Löcher mit einem Durchmesser von etwa 2,2 cm bis 3,2 cm (sieben Achtel- bis eineinviertel Zoll) hat und ein zweites Sieb, das dafür bemessen ist, Feinstoff zu entfernen, und Öffnungen von etwa 0,32 cm (ein Achtelzoll) aufweist. Das erste Sieb entfernt einen großen Teil der überdicken und übergroßen Schnitzel und auch einen großen Anteil der akzeptablen Schnitzel. Der Ausschußstrom aus dem ersten Sieb wird insgesamt durch die Schnitzeldestrukturiervorrichtung hindurchgeleitet, dessen Ausgangsstrom mit dem vereinigt wird, was das erste Sieb passiert hat, um einen kombinierten Strom zu bilden, der geeignet ist, gleichzeitig in Zellstoff verwandelt zu werden.
- Es werden Verfahren benötigt zur Verwendung von Schnitzeldestrukturiervorrichtungen, die Holzschnitzel zum Aufschluß mit reduzierten Kosten sowie reduziertem Raum- und Wartungsbedarf vorbereiten werden.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zu schaffen zum Vorbereiten von Zellstoffholz zum Aufschluß mit niedrigeren Kosten und höherer Siebungseffizienz.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, zu gewährleisten, daß eine homogene Mischung von Holzschnitzeln dem Holzschnitzelkocher zugeführt wird.
- Es ist noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zu schaffen zum Vorbereiten von Zellstoffholz zum Aufschluß, bei dem weniger Maschinenausrüstung benutzt wird.
- Es ist noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zu schaffen zum Vorbereiten von Zellstoffholz zum Aufschluß, welches für eine vorgegebene Tonnage von verarbeitetem Holz weniger Leistung erfordert.
- Um das zu erreichen, ist das Verfahren nach der Erfindung durch die Merkmale gekennzeichnet, die in dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 beansprucht sind. Gemäß der Erfindung wird der Pegel der Schnitzel in dem Ausgleichsbunker erfaßt, und eine Einrichtung zur Schnitzeldosierung an dem Bunker wird so gesteuert, daß ein konstanter Strom von Schnitzeln aus dem Ausgleichsbunker zugemessen wird, wenn der erfaßte Pegel der Schnitzel innerhalb des Bunkers einen ausgewählten Pegel übersteigt, und daß keinen Schnitzeln zu strömen gestattet wird, wenn der erfaßte Pegel der Schnitzel innerhalb des Bunkers unter dem ausgewählten Pegel ist, der keinen vorgegebenen Strom aufrechterhalten könnte. Das gewährleistet, daß die Destrukturiervorrichtung immer mit einem gleichmäßigen Schnitzelstrom hohen Pegels versorgt wird, um einen homogenen Ausgangsstrom zu liefern.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beansprucht.
- Die Verfahren nach der Erfindung zum Vorbereiten von Zellstoffholz zum Aufschluß benutzen eine Schnitzeldestrukturiervorrichtung zum Verarbeiten des gesamten Stroms von Schnitzeln in einem Holzaufschlußvorgang. Das Verfahren zum Vorbereiten von Zellstoff zum Aufschluß beinhaltet am Anfang ein Scheibensieb zum Entfernen der grob überdicken und übergroßen Schnitzel, die weggeworfen oder durch eine Nachhackmaschine nachbearbeitet werden. Nach dem anfänglichen Scheibensieb und mit oder ohne die Hinzufügung der nachgehackten grob überdicken und übergroßen Schnitzel wird der gesamte Strom von Schnitzeln verarbeitet, um Fremdmetall zu eliminieren. Bei den Verfahren nach der Erfindung wird der gesamte Schnitzelstrom gesiebt, um Feinstoff zu entfernen, und zwar entweder bevor oder nachdem der gesamte Strom von Schnitzeln durch die Schnitzeldestrukturiervorrichtung verarbeitet worden ist. Der Strom von Schnitzeln wird der Schnitzeldestrukturiervorrichtung aus einem Ausgleichsbunker mit einem Zellenrad zugeführt. Das Zellenrad ist eine Zumeßvorrichtung und wird durch einen Regler betätigt, welcher den Pegel der Schnitzel in dem Ausgleichsbunker überwacht. Der Regler benutzt das Zellenrad zum Fördern einer stetigen Zufuhr von Schnitzeln zu der Schnitzeldestrukturiervorrichtung, was gestattet, die Destrukturiervorrichtung für eine maximale Förderleistung auszulegen. Der Regler stoppt den Strom von Schnitzeln, wenn es nicht genügend Schnitzel in dem Bunker gibt, um die Zufuhr aufrechtzuerhalten, die für die auf hohen Durchsatz ausgelegte Destrukturiervorrichtung benötigt wird.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen. Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlich werden.
- Fig. 1 ist eine etwas schematische Ansicht eines bekannten Verfahrens zum Vorbereiten von Zellstoffholz zum Aufschluß.
- Fig. 2 ist eine etwas schematische Ansicht des Verfahrens nach der Erfindung zum Vorbereiten von Zellstoffholz zum Aufschluß.
- Fig. 3 ist eine alternative Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung zum Vorbereiten von Zellstoffholz zum Aufschluß.
- Fig. 4 ist eine etwas schematische Ansicht eines weiteren alternativen Verfahrens zum Vorbereiten von Zellstoffholz zum Aufschluß.
- Fig. 5 ist ein weiteres alternatives Verfahren zum Vorbereiten von Zellstoffholz zum Aufschluß.
- Es wird nun auf die Fig. 1-5 Bezug genommen, in denen gleiche Teile gleiche Bezugszahlen tragen und von denen Fig. 1 ein bekanntes Verfahren 10 zum Benutzen einer Schnitzeldestrukturiervorrichtung 20 bei der Verarbeitung eines Stromes von Schnitzeln 12 zum Aufschluß zeigt. Bei dem Verfahren 10 wird ein kreisendes, drehendes oder Wellensieb 30 benutzt, um die übergroßen Schnitzeln 22 zu entfernen. Dabei wird auch ein großer Teil der akzeptablen Schnitzel 34 entfernt. Dieser Ausschußstrom geht direkt zu der Schnitzeldestrukturiervorrichtung 20 zum Brechen zwischen den Walzen 26. Eine Schutzausrüstung, die erforderlich wäre, wenn ein Zerkleinerer oder Nachzerhacker benutzt werden würde, um die überdicken Schnitzel zu verarbeiten, ist nicht erforderlich, weil die Schnitzeldestrukturiervorrichtung für eine Beschädigung durch mitgeführte Steine oder Fremdmetall weniger empfindlich ist, eine solche Schutzausrüstung kann aber benutzt werden.
- Bei dem Verfahren 10 werden zwei Siebdecks 24, 28 benutzt, von denen das obere Deck 24 entweder runde oder quadratische Löcher mit einer Größe von etwa 2,2 cm bis 3,2 cm (sieben Achtel- bis eineinviertel Zoll) hat. Das zweite Deck 28, das unter dem ersten Siebdeck 24 in dem kreisenden Sieb 30 angeordnet ist, entfernt Feinstoff 32 aus Schnitzel 34 von akzeptabler Größe. Die Schnitzeln 34 von akzeptabler Größe werden den Schnitzeln 22 zugesetzt, die durch die Schnitzeldestrukturiervorrichtung hindurchgehen und zur Verarbeitung zu dem Kocher geleitet werden.
- Das Verfahren 10 nach Fig. 1 veranschaulicht eine Möglichkeit, wie eine Schnitzeldestrukturiervorrichtung benutzt werden kann, um einen Strom von Holzschnitzeln zum Holzaufschluß vorzubereiten. Das Verfahren 10 macht vorteilhaften Gebrauch von der Tatsache, daß die Schnitzeldestrukturiervorrichtung 20 wenig Feinstoff produziert. Der Feinstoff kann daher vor der Verarbeitung durch die Schnitzeldestrukturiervorrichtung 20 entfernt werden, und es findet keine Feinstoffabscheidung nach der Destrukturiervorrichtung statt. Außerdem hat die Schnitzeldestrukturiervorrichtung 20 einen Spalt 36 in der Preßzone 38 zwischen den Walzen 26, der so eingestellt werden kann, daß die Schnitzel 34 von akzeptabler Größe durch den Hindurchgang durch den Spalt 38 wenig beeinflußt werden. Andererseits werden die übergroßen Schnitzel 22 längs der Faserrichtung durch die aggressiv konturierte Oberfläche der Walzen 26 gebrochen. Das ist ausführlicher in dem US-Patent Nr. 4 953 795 von Bielagus beschrieben.
- Mit dem bekannten System 10 nach Fig. 1 ist zwar ein gewisser Erfolg bei der Benutzung einer Schnitzeldestrukturiervorrichtung 20 erzielt worden, verbesserte Verfahren sind jedoch erwünscht, die in der Lage sind, größere Ströme bei weniger Verschleiß an den Walzen zu handhaben.
- Ein Schnitzelaufbereitungsprozeß 40 nach der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 2 gezeigt. Bei dem Verfahren wird ein Grobsieb 42 benutzt, das schematisch als ein Scheibensieb dargestellt ist, das aber ein Stangensieb oder ein anderer Typ von Sieb sein könnte. Das Grobsieb 42 scheidet die stark überdicken und übergroßen Schnitzel 44 aus dem Schnitzelstrom 12 ab. Ein Magnet 46 ist über dem Grobsieb 42 angeordnet, um Fremdeisenmetalle zu entfernen. Die stark überdicken und übergroßen Schnitzel 44 werden einer Nachhackmaschine 48 zugeführt, wo die stark überdicken und übergroßen Schnitzel 44 nachzerhackt werden, um sie auf eine akzeptable Größe zu zerkleinern. Die Schnitzel werden dann einem ersten Ausgleichsbunker 50 zugeführt. Der Ausgleichsbunker hat ein Zellenrad 52. Das Zellenrad 52 ist eine Zumeßvorrichtung ähnlich einer Drehtür. So lange der Ausgleichsbunker 50 ein ausreichendes Volumen an Holzschnitzeln 54 enthält, wird die vertikale Drehung des Zellenrads 52 den Strom von Schnitzeln präzise steuern. Da sich außerdem das Zellenrad 52 axial erstreckt, kann es einen zugemessenen Strom liefern, der nicht nur zeitlich konstant ist, sondern auch längs der Achse des Zellenrads. Das Zellenrad 52 kann daher einen gleichmäßigen Strom durch eine Verarbeitungsvorrichtung leiten, bei der es sich um ein Sieb oder um eine Schnitzeldestrukturiervorrichtung mit einer gegebenen Länge handelt.
- Damit das Zellenrad 52 richtig arbeiten kann, muß der Ausgleichsbunker Schnitzel mit einem Mindestpegel enthalten. Um zu gewährleisten, daß die Schnitzel 54 von dem Zellenrad 52 mit einem konstanten Durchsatz geliefert werden, wird ein Ausgleichsbunkerpegelsensor 56 benutzt. Das Ausgangssignal des Sensors 56 wird durch einen Regler 58 gelesen, der den Strom von Schnitzeln 54 aus dem Zellenrad 52 regelt. Der Regler ist normalerweise so eingestellt, daß ein konstanter Strom 12 von Schnitzeln geliefert wird. Wenn zu wenige Schnitzel in dem Ausgleichsbunker 50 erkannt werden, wird das Zellenrad 52 gestoppt. Die Schnitzelbearbeitungsausrüstung kann so für einen Strom 12 von Schnitzeln optimiert werden, der praktisch nahezu konstant ist.
- Die von dem Zellenrad 52 abgegebenen Schnitzel strömen gemäß der Darstellung in Fig. 2 zu einem Feinstoffsieb 60. Das Sieb 60 entfernt Feinstoff, der keine brauchbaren Fasern enthält und daher die Festigkeit und die Qualität des produzierten Papiers verschlechtern würde. Die Definition für Feinstoff variiert im allgemeinen von Papierfabrik zu Papierfabrik, ist aber normalerweise als das definiert, was ein Sieb mit einem kreisförmigen Loch von drei bis fünf Millimeter (ein Achtel- bis drei Sechstelzoll) passieren wird. Das Feinstoffsieb 60 kann von irgendeiner dem Fachmann bekannten Bauart sein. Beispielsweise kann das in dem US-Patent 5 037 537 von Bielagus gezeigte Sieb als ein Feinstoffsieb benutzt werden. Ein Magnet 46 ist über dem Feinstoffsieb angeordnet, wieder um mitgeführte Fremdeisenmetalle zu entfernen.
- Nach dem Feinstoffsieb 60 gelangt der Strom 12 von Schnitzeln in eine Sicherheitsvorrichtung 62. Die Sicherheitsvorrichtung hat eine Leitung 64 zum Aufnehmen des Stroms 12 von Holzschnitzeln. Ein drehbares Absperrorgan 66 ist in der Leitung 64 angeordnet, um den Strom 12 von Schnitzeln durch die Leitung 64 zu steuern. Ein Sensor 68 ist stromabwärts des drehbaren Absperrorgans angeordnet und erfaßt das Vorhandensein von Metall in dem Strom 12. Stromabwärts von dem Sensor befinden sich eine erste Abzweigleitung 70, die zu einem Schnitzelentleerbunker führt, und eine zweite Abzweigleitung 72, die zu einem zweiten Ausgleichsbunker 74 führt. Zwei Klappen 76 steuern, ob die Schnitzel in die erste Leitung 70 oder in die zweite Leitung 72 strömen. Der Strom wird normalerweise in die zweite Leitung und von da aus in den zweiten Ausgleichsbunker 74 geleitet.
- Die Metallerfassungssicherheitsvorrichtung 62 weist eine Steuereinheit 78 auf, die bei dem Empfang eines Signals aus dem Sensor 68, welches das Vorhandensein von Metall anzeigt, gleichzeitig die Klappen 76 und das Absperrorgan 66 betätigt, um die Strömung umzulenken. Wenn der Sensor 68 über die Steuereinheit 78 Metall erkennt, werden die Klappen 76 so bewegt, daß Material in die erste Leitung 70 strömt, und die Absperrorgane 66 werden für ein vorbestimmtes Intervall geschlossen. Die Sicherheitsvorrichtung 62 eliminiert so effektiv alle mitgeführten Fremdmetalle aus dem Schnitzelstrom 12. Eine geeignete Sicherheitsvorrichtung ist aus dem US-Patent 5 263 651 von Nadarajah bekannt.
- Der Strom von Schnitzeln geht von der Sicherheitsvorrichtung 62 in einen zweiten Ausgleichsbunker 74. Der Ausgleichsbunker 74 hat ein Zellenrad 52. Solange der Ausgleichsbunker 74 ein ausreichendes Volumen an Holzschnitzeln 54 enthält, wird die vertikale Drehung des Zellenrades 52 den Strom von Schnitzeln präzise steuern.
- Damit das Zellenrad 52 richtig arbeitet, muß der Ausgleichsbunker 74 einen Mindestpegel an Schnitzeln 54 enthalten. Wie in dem ersten Ausgleichsbunker hat der zweite Ausgleichsbunker 74 einen Pegelsensor 56, der mit einem Regler 58 verbunden ist, welcher den Schnitzelstrom 54 aus dem Zellenrad 52 regelt. Der Regler ist normalerweise so eingestellt, daß ein konstanter Strom 12 von Schnitzeln geliefert wird. Wenn nicht genug Schnitzel in dem zweiten Ausgleichsbunker 74 erfaßt werden, wird das Zellenrad 52 gestoppt. Die Schnitzelverarbeitungsausrüstung kann so für einen Schnitzelstrom 12 optimiert werden, der ziemlich konstant ist.
- Der Strom von Schnitzeln, der aus dem zweiten Ausgleichsbunker 74 zugemessen wird, geht in eine mehrere Preßzonen aufweisende Schnitzelaufbereitungsvorrichtung 80. Die Mehrpreßzonenaufbereitungsvorrichtung hat Walzen 26, die eine erste Preßzone 82 und eine zweite Preßzone 84 bilden. Wegen des zugemessenen Stroms von Schnitzeln aus dem Zellenrad 52 des zweiten Ausgleichsbehälters 74 kann der Abstand in der ersten Preßzone 82 so gewählt werden, daß der Schnitzelstrom hohen Volumens vorteilhaft ausgenutzt wird, so daß das Destrukturieren oder Brechen der Schnitzel 54 erfolgt, wenn die Schnitzel gegeneinander gedrückt werden, während sie durch die Preßzone hindurchgehen.
- Es ist klar, daß der Abstand der Walzen 26 zum Bilden der ersten Preßzone 82, der bei dem starken Schnitzelstrom 54 gut funktionieren wird, wenn mehrere Schnitzel 54 den die Preßzone 82 bildenden Spalt überbrücken, bei einem schwächeren Schnitzelstrom nicht funktionieren wird, bei dem nur ein einzelnes Schnitzel die Preßzone 82 gleichzeitig passiert. Das macht die Bedeutung des Ausgleichsbunkers 74 und des durch das Zellenrad zugemessenen Schnitzelstroms 54 aus, die gestatten, die Schnitzeldestrukturiervorrichtung 80 für einen hohen Volumenstrom auszulegen. Die Mehrpreßzonenschnitzelaufbereitungsvorrichtung wird auch ein sanfteres Destrukturieren oder Brechen der Schnitzel gestatten. Eine Einzelpreßzonenschnitzelaufbereitungsvorrichtung kann hier statt einer Mehrpreßzonenschnitzelaufbereitungsvorrichtung benutzt werden. Eine Einzelpreßzonenschnitzelaufbereitungsvorrichtung ist eine billige Alternative für die Mehrpreßzonenschnitzelaufbereitungsvorrichtung.
- Ein alternatives Schnitzelaufbereitungsverfahren 85 ist in Fig. 3 gezeigt. Das Schnitzelaufbereitungsverfahren 85 gleicht dem Schnitzelaufbereitungsverfahren, das in Fig. 2 gezeigt ist, mit der Ausnahme, daß die Sicherheitsvorrichtung 62 durch eine Luftdichtesepariervorrichtung 86 ersetzt worden ist. Die Luftdichteseparier(air-density separator oder ADS)-Vorrichtung 86 weist ein Gebläse 88 auf, das Luft durch eine Leitung 90 und von da aus durch einen Zyklon 92 saugt, der seinerseits Luft aus einer Separierkammer 94 saugt. Die ADS-Vorrichtung 86 wird über einen Zumeßschneckenförderereinlaß 96 gespeist. Der luftdichte Separator 86 erlaubt, ein Luftvakuum an einer einstellbaren Separierkammer 94 aufzubauen. Steine, Knoten und Fremdmetall fallen aus dem Schnitzelstrom 12 in der Separierkammer 94 heraus. Alle akzeptablen Schnitzel werden in den Zyklon 92 gefördert.
- Das luftdichte Separiersystem 86 erlaubt einen größeren Freiheitsgrad bei der Plazierung der Prozeßausrüstung, was niedrigere Kapitalkosten ergibt und Betrieb und Wartung erleichtert. Durch effektives Entfernen von Fremdmetall und Steinen reduziert das Luftdichteseparatorsystem 86 die Wartung, die für die Schnitzelaufbereitungsvorrichtung 80 erforderlich ist. Weiter verbessert das Entfernen von Knoten, die oft harzig und von dunkler Farbe sind, die Qualität des Zellstoffes, der aus dem Schnitzelstrom 12 resultiert.
- Ein Verfahren 98 ist als eine weitere alternative Ausführungsform in Fig. 4 gezeigt und stellt eine alternative Version des Verfahrens 85 nach Fig. 3 dar. Bei dem in Fig. 4 gezeigten Verfahren wird der Feinstoff nach dem Destrukturierprozeß durch die Destrukturiervorrichtung 80 entfernt. Ein Holzpartikelsieb 100 hat ein Sieb mit 99, das aus flexiblem, löcherigen Material besteht, dessen Löcher so bemessen sind, daß Feinstoff hindurchgehen kann. Das Siebbett 99 ist flexibel angeordnet, um einen Strom von Holzschnitzeln 54 und Feinstoff zu empfangen. Mahlwalzen 101 sind unter dem Siebbett 99 angeordnet und weisen jeweils mehrere beabstandete Schlagstangen 103 auf, die so positioniert sind, daß sie die Unterseite des Siebbettes berühren, wenn sich eine Stange 103 in die oberste Position der Walze 101 dreht.
- Die Plazierung des Feinstoffsiebes 100 nach der Schnitzeldestrukturiervorrichtung 80 dient vorteilhafterweise zum entfernen von restlicher Rinde. Rinde ist bei der Papierherstellung normalerweise unerwünscht. Rinde enthält wenig Fasern und ergibt unerwünschte dunkle Stellen in dem fertigen Papier. Bevor Zellstoffholz zu Schnitzeln verarbeitet wird, wird die Rinde normalerweise von dem Zellstoffholz entfernt. Der Entrindungsprozeß ist jedoch weniger als einhundert Prozent effektiv. Das Ergebnis der Ineffizienz des Entrindungsprozesses ist, daß ein gewisser Prozentsatz der Schnitzel 54 noch mit restlicher Rinde versehen sein wird. Rinde ist spröder als Holz, und durch den Destrukturierprozeß, durch den die Schnitzel zusammengedrückt und gebogen werden, wenn sie zwischen den entgegengesetzten Walzen 26 hindurchgehen, wird die Rinde gebrochen und zu Feinstoff zerkleinert, was ihr Entfernen auf dem Sieb 100 nach dem Destrukturierprozeß gestattet.
- Noch ein weiteres Verfahren 102 zum Vorbereiten von Schnitzeln nach der Erfindung ist in Fig. 5 gezeigt. Bei diesem alternativen Verfahren wird ein Förderer 104 benutzt, der Schnitzeln einem Grobsieb 42 zuführt, welches stark übergroße Schnitzel 44 abscheidet, die auf einem Austragförderer 106 ausgetragen werden. Der Strom von Schnitzeln 54 von akzeptabler Größe tritt über einen Zumeßeinlaß 96 in einen Luftdichteseparator 86 ein und gelangt in eine Separierkammer 94, wo Fremdmetall und Steine ausgeschieden werden, die dann auf den Austragförderer 106 fallen. Ein Zyklon 108 ist mit der Separierkammer 94 verbunden. Luft wird dem Zyklon 108 über die Leitung 90 durch ein Gebläse 88 zugeführt. Der Zyklon 108 weist einen inneren Kegel 110 auf, der ein Sieb bildet, das aus perforiertem Blech aus rostfreiem Stahl besteht. Wenn die Luft und das Material über die innere Oberfläche des Kegels hinweggehen, gehen Ausschußpartikeln durch die Perforationen hindurch, wogegen gutes Material am unteren Ende des Zyklons abgegeben wird. Der Feinstoff 32 wird durch ein Gebläse 105 abgesaugt und in einen zweiten Zyklon 107 geleitet, wo der Feinstoff aus dem Luftstrom abgeschieden und auf den Austragförderer 106 aufgebracht wird. Auf diese Weise erfüllt der Luftdichteseparator die Funktion des Entfernens von Fremdmetall, Steinen, Knoten und Feinstoff.
- Die Holzschnitzel mit akzeptabler Größe werden in einen Ausgleichsbunker 50 geleitet, der denjenigen gleicht, die oben beschrieben worden sind, und wird in eine Destrukturiervorrichtung 20 geleitet, von welcher aus die gespaltenen Holzschnitzel zu den Kochern gefördert werden.
- Es dürfte klar sein, daß zwar eine Sicherheitsvorrichtung gezeigt ist, wie sie bei dem Verfahren nach Fig. 2 benutzt wird, daß jedoch ein Luftdichteseparator, wie er bei dem Verfahren 85 nach Fig. 3 benutzt wird, oder eine Luftmesservorrichtung, wie sie in dem US-Patent 5 110 453 von Montgomery beschrieben ist, zum Abscheiden von Fremdmetall und Steinen aus dem gewünschten Schnitzelstrom benutzt werden könnte. Es dürfte auch klar sein, daß zwar ein Luftdichteseparator ein effizienteres und effektiveres Verfahren zum Entfernen von unakzeptablem Material aus einem Strom von Schnitzeln, die zum Aufschluß verarbeitet werden, anzuwenden gestattet, daß er jedoch teuerer als ein Luftmessersystem ist, das seinerseits teuerer als die in Fig. 2 dargestellte Sicherheitsvorrichtung ist. Eine geeignete Sicherheitsvorrichtung ist aus dem US-Patent 5 263 651 von Nadarajah bekannt.
- Es dürfte ferner klar sein, daß dort, wo bei einem herkömmlichen Schnitzelverarbeitungsstrom Mehrscheibensiebe benutzt werden, die eine großflächige Ausdehnung haben und Förderer und Elevatoren zwischen diesen haben, die hier beschriebenen Verfahren beträchtliche Einsparungen an Raum und Ausrüstung mit sich bringen und dadurch die Kosten des Vorbereitens von Chips zum Aufschluß reduzieren.
- Es dürfte auch klar sein, daß zwar drei Walzen gezeigt sind, die zwei progressive Preßzonen in einer Schnitzeldestruktu riervorrichtung ergeben, daß jedoch eine Schnitzeldestrukturiervorrichtung 20 mit zwei Walzen und einer einzelnen Preßzone benutzt werden könnte oder zwei Gruppen von zwei Walzen übereinander gestapelt benutzt werden könnten. Weiter könnten drei oder mehr als drei Preßzonen benutzt werden, um die Schnitzeln fortschreitend aufzubereiten.
- Schließlich dürfte klar sein, daß sich die Erfindung nicht auf den besonderen Aufbau und die besondere Anordnung von hier dargestellten und beschriebenen Teilen beschränkt, sondern modifizierte Ausführungsformen derselben einschließt, die in den Schutzbereich der folgenden Ansprüche fallen.
Claims (10)
1. Verfahren zum Vorbereiten von Zellstoffholz zur Kochung bei
der Herstellung von Papier aus Holzfasern, wobei bei dem
Verfahren eine Schnitzeldestrukturiervorrichtung (20 oder 80) des
Typs benutzt wird, der zwei entgegengesetzte Walzen hat, die
zwischen sich eine Preßzone bilden, und wobei das Verfahren
die Schritte beinhaltet Sammeln eines Stroms von
Holzschnitzeln (54) in einem Ausgleichsbunker (50); Zumessen eines
Ausgangsstroms von Schnitzeln aus dem Bunker und Leiten des
gesamten Stroms von Schnitzeln aus dem Bunker durch die
Schnitzeldestrukturiervorrichtung (20 und 80), gekennzeichnet durch
die Schritte:
Erfassen (56) des Pegels von Schnitzeln in dem Bunker; und
Steuern (58) einer Einrichtung zur Schnitzelzumessung (52) an
dem Ausgleichsbunker, so daß ein konstanter Strom von
Schnitzeln aus dem Ausgleichsbunker zugemessen wird, wenn der
erfaßte Pegel von Schnitzeln innerhalb des Bunkers einen
ausgewählten Pegel übersteigt, und daß keinen Schnitzeln zu strömen
gestattet wird, wenn der erfaßte Pegel von Schnitzeln
innerhalb des Bunkers unter dem ausgewählten Pegel ist und nicht
ausreichen würde, um einen vorgegebenen Strom
aufrechtzuerhalten;
was gestattet, die Destrukturiervorrichtung für einen
gleichmäßig hohen Pegel der Schnitzelverarbeitung auszulegen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Schnitzel bei dem
Schritt des Leitens durch eine
Schnitzeldestrukturiervorrichtung hindurchgeleitet werden, die mit einem Spalt (82, 84)
zwischen Walzen versehen ist, der wenigstens die Breite des
typischen Schnitzels übersteigt, so daß die Destrukturierung
stattfindet, wenn mehrere Schnitzel zwischen den Walzen sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1, weiter beinhaltend den Schritt
Sieben (42) eines Stroms von Holzschnitzeln, um stark
überdicke und übergroße Schnitzel zu entfernen, bevor der Schritt
des Sammelns eines Stroms von Holzschnitzeln in einem
Ausgleichsbunker ausgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Sammeln von
Holzschnitzeln in einem Ausgleichsbunker unmittelbar vor der
Destrukturierung erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, weiter beinhaltend den Schritt
Abscheiden (60) von Feinstoff aus dem Strom von
Holzschnitzeln, bevor sie in dem Ausgleichsbunker gesammelt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, weiter beinhaltend den Schritt
Sieben (100), um Feinstoff zu entfernen, nachdem der Strom von
Schnitzeln destrukturiert worden ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, weiter beinhaltend den Schritt
(86, 62) Entfernen von Fremdmetall aus dem Strom von
Holzschnitzeln, bevor diese in dem Ausgleichsbunker gesammelt
werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, weiter beinhaltend den Schritt
Hindurchleiten des Stroms von Holzschnitzeln durch einen
Luftdichteseparator (86) zum Entfernen von Fremdmetall, Steinen
und Knoten vor dem Schritt des Sammelns des Stroms von
Holzschnitzeln in einem Ausgleichsbunker.
9. Verfahren nach Anspruch 1, weiter beinhaltend den Schritt
Abscheiden von Fremdmetall, Steinen und Knoten aus dem Strom
von Holzschnitzeln in einer Separiereinrichtung (62, 86) vor
dem Sammeln des Stroms in dem Ausgleichsbunker.
10. Verfahren nach Anspruch 1, weiter beinhaltend die
Schritte:
Grobsieben der stark überdicken und übergroßen Schnitzel und
Austragen derselben, Abscheiden von Fremdmetall, Steinen und
Knoten mit einem Luftdichteseparator; und
Entfernen von Feinstoff aus dem Strom von Schnitzeln in einem
Zyklonsieb, wobei alle diese Schritte vor dem Sammeln der
Schnitzel in einem Ausgleichsbunker ausgeführt werden.
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