[go: up one dir, main page]

DE69409684T2 - Abstandhaltende Unterlegscheibe für Schraubverbindung - Google Patents

Abstandhaltende Unterlegscheibe für Schraubverbindung

Info

Publication number
DE69409684T2
DE69409684T2 DE69409684T DE69409684T DE69409684T2 DE 69409684 T2 DE69409684 T2 DE 69409684T2 DE 69409684 T DE69409684 T DE 69409684T DE 69409684 T DE69409684 T DE 69409684T DE 69409684 T2 DE69409684 T2 DE 69409684T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spacer washer
nut
bolt
spacer
wall thickness
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69409684T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69409684D1 (de
Inventor
Harry David Percival-Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hydra Tight Ltd
Original Assignee
Hydra Tight Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hydra Tight Ltd filed Critical Hydra Tight Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69409684D1 publication Critical patent/DE69409684D1/de
Publication of DE69409684T2 publication Critical patent/DE69409684T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B29/00Accessories
    • B25B29/02Bolt tensioners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B31/00Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts
    • F16B31/04Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts for maintaining a tensile load
    • F16B31/043Prestressed connections tensioned by means of liquid, grease, rubber, explosive charge, or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B43/00Washers or equivalent devices; Other devices for supporting bolt-heads or nuts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S411/00Expanded, threaded, driven, headed, tool-deformed, or locked-threaded fastener
    • Y10S411/916Bolt having tension feature

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft Abstandsunterlegscheiben für ein Anordnen zwischen einer Oberfläche, aus der sich eine mit Gewinde versehene Schraube oder ein Bolzenelement erstreckt, und einer Mutter, die auf das Element geschraubt wird.
  • Bei dieser Patentbeschreibung, die die Anordnung einer mit Innengewinde versehenen Mutter auf einem mit Außengewinde versehenen länglichen Element betrifft, kann jenes Element eine Schraube, die einen separaten Kopf aufweist, der durch die Vorrichtung, beispielsweise Flansche, hindurchgeht, oder ein Bolzen sein, der durch einen Gewindeeingriff mit der Vorrichtung gehalten wird, und der Einfachheit und Deutlichkeit der Beschreibung halber wird der Begriff "Schraube" hierin nachfolgend so verwendet, daß er als Alternative einen Bolzen umfaßt, wenn der Zusammenhang auf nichts anderes hinweist.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere Abstandsunterlegscheiben für eine Verwendung bei Muttern- und Schraubenkombinationen mit großem Durchmesser, die zum Einsatz kommen, um große Schließkräfte auf die Vorrichtung, wie beispielsweise Turbinengehäuse, unter Umständen auszuüben, wo jede Muttern- und Schraubenkombination eine von einer Vielzahl ist, die in unmittelbarer Nähe und mit begrenzter Zugänglichkeit angeordnet sind.
  • Mit Bezugnahme auf Fig. 1(a) und 1(b), die in einer Draufsicht und bzw. Aufrißdarstellung eine typische Schnittdarstellung der Turbinenvorrichtung 10 zeigen, bei der die Gehäuseteile periphere Flansche 12, 13 aufweisen, die mittels der einen engen Abstand aufweisenden Muttern- und Schraubenbaugruppen 14&sub1;, 14&sub2; ... aneinander festgeklemmt sind, resultiert die Klemmkraft aus der Retention der Zugspannung in den Schraubenelementen 15&sub1;, 15&sub2; mittels der Mutter 16&sub1;, 16&sub2;, die an den Flansch 12 mittels der sogenannten kugelförmigen Unterlegscheibenbaugruppen 17&sub1;, 17&sub2; anstoßen, die das Fehlen der tatsächlichen senkrechten Richtung irgendwelcher Elemente mit Bezugnahme auf die Flanschfläche ausgleichen. Es ist ein übliches Merkmal derartiger Installationen, daß die Zugspannung, die in den Elementen beibehalten werden soll, sowohl hoch als auch genau definiert sein muß, und es ist außerdem üblich, daß eine derartige Zugspannung während der Installation durch Dehnen des Elementes mittels einer vorübergehend angebrachten ringförmigen hydraulischen Schraubenspanneinrichtung eher als durch Anziehen der Mutter hervorgerufen wird, wobei die Schraubenspanneinrichtung danach entfernt wird.
  • Derartige ringförmige hydraulische Schraubenspanneinrichtungen sind per se gut bekannt, beispielsweise wie sie in der Patentbeschreibung GB 1590131 beschrieben werden. Im wesentlichen weist eine derartige Spanneinrichtung eine ringförmige Kolben- und Zylinderanordnung auf, die am Element angebracht wird und dieses umgibt, und die darin eine Zugspannung mit dem nachfolgenden Dehnen des Elementes durch eine relative axiale Verschiebung des Kolbens und Zylinders hervorruft. Während die Spanneinrichtung die Spannung bewirkt, bewegt sich die Mutter längs des Elementes in einen angrenzenden Zustand mit der kugelförmigen Unterlegscheibe mit einem relativ geringen Widerstand, so daß, wenn der hydraulische Druck entlastet wird, die Zugspannung durch die Mutter auf einem genau vorgegebenen Restniveau gehalten wird. Damit die durch die Spanneinrichtung auf das Element ausgeübte Kraft im Flansch zur Reaktion kommen kann, umfaßt die Spanneinrichtung eine Brücke, die die Mutter umgibt oder überbrückt, während gestattet wird, daß sie längs des Elementes auf dem Weg über einen Zugangsschlitz im Brückengehäuse bewegt wird.
  • Man sieht, daß die restliche Zugspannung nicht nur genauer definiert sein kann, als wenn die Mutter durch Überwinden der Reibung angezogen wird, sondern, daß die Spanneinrichtung im allgemeinen in begrenzten Räumen eingesetzt werden kann, wo kein Zugang für Drehmomentenwerkzeuge vorhanden ist.
  • Das Britische Patent 1150062 zeigt eine mechanische Spanneinrichtung, wo die Brücke in Form einer zylindrischen Buchse gegen einen Flansch mittels einer kegelförmigen Abstandsunterlegscheibe mit kreisförmigem Querschnitt zur Wirkung kommt, die daher einen maximalen Durchmesser über dem der Mutter um ihren gesamten Umfang herum aufweist.
  • Es können Situationen wie in Fig. 1 entstehen, wo es wünschenswert ist, daß die Muttern- oder Schraubenkombination einen derartig engen Abstand zueinander aufweisen und/oder so nahe am Gehäuseteil sind, daß die Kontaktfläche zwischen der Mutter und der Unterlegscheibe und zwischen der Unterlegscheibe und dem Flansch, die aus Gründen der Zweckmäßigkeit bei dieser Patentbeschreibung als die Kontaktfläche der Mutter bezeichnet wird, alles das ist, was für jedes Muttern- und Schraubenpaar verfügbar ist. Um jedoch eine Flanschfläche für das Halten einer Spanneinrichtungsbrücke, die die Mutter während der Installation oder dem Entfernen überbrückt, bereitzustellen, war es bisher erforderlich, einen Kompromiß hinsichtlich einer größeren Abstandsteilung und/oder der Verwendung von Schrauben oder Muttern mit kleinerem Durchmesser, als es wünschenswert ist, zu schließen.
  • Eine derartige Situation kann, wie in Fig. 1 gezeigt wird, verschlimmert werden, indem die Flanschfläche abgestuft wird, wie bei 10&sub1; gezeigt wird, und teilweise durch andere Teile des Gehäuses oder Flansches eingeschlossen wird.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Abstandsunterlegscheibe bereitzustellen, die für eine derartige Schraubverbindungsanordnung geeignet ist, die ein leichteres und verbessertes Verschrauben begünstigt, und eine Schraubverbindungsanordnung, die eine derartige Abstandsunterlegscheibe umfaßt.
  • Entsprechend einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Abstandsunterlegscheibe für eine Schraubverbindung der Ausführung bereitgestellt, bei der eine mit Gewinde versehene Schraube oder ein Bolzenelement, die sich von einer Vorrichtung aus erstreckt, mittels einer Mutter unter Spannung gehalten wird, die durch das Element getragen wird und gegen die Vorrichtung mittels der Abstandsunterlegscheibe drückt, die durch die hydraulische Schraubenspanneinrichtung unter Spannung gebracht wurde, die an der Vorrichtung mittels einer Brücke zur Wirkung kommt, die die Mutter überbrückt, wobei die Abstandsunterlegscheibe einen länglichen Körper aufweist, der einschließt: (i) eine Durchgangsöffnung koaxial mit der Längsachse des Körpers und mit einem gleichmäßigen Durchmesser, um eine Spielpassung für den Körper über einem Element bereitzustellen, (ii) an einem Ende, dem Fußende, eine Körperwand mit einer im wesentlichen gleichmäßigen Dicke entsprechend der Kontaktfläche der Mutter, und (iii) an dem anderen Ende, dem Kopfende, in einer ersten Richtung senkrecht zur und die Längsachse schneidend eine Körperwanddicke, die nicht kleiner ist als die Körperwanddicke des Fußendes, und am anderen Ende in einer zweiten Richtung, die im allgemeinen rechtwinklig zur ersten Richtung verläuft, eine Körperwanddicke, die größer ist als die in der ersten Richtung, wobei das Kopfende des Körpers auf diese Weise eine Auflagefläche für die Mutter bereitstellt, die mit der Kontaktfläche der Mutter von gleichem Umfang ist, und wobei in mindestens der zweiten Richtung ein Auflagebereich für die hydraulische Spanneinrichtungsbrücke radial nach außen von der Kontaktfläche der Mutter vorhanden ist.
  • Entsprechend einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Schraubverbindung: eine mit Gewinde versehene Schraube oder ein Bolzenelement, die sich von einer Vorrichtung aus erstreckt, eine Abstandsunterlegscheibe, wie sie im vorhergehenden Paragraphen beansprucht wird, so angeordnet, daß das Fußende an die Vorrichtung anstößt und sich das Element durch die Durchgangsöffnung erstreckt, und eine Mutter, die auf das Element geschraubt wird und an das Kopfende der Abstandsunterlegscheibe anstößt, wodurch das Element durch eine Gegenwirkung mit der Vorrichtung mittels der Abstandsunterlegscheibe unter Spannung gehalten wird.
  • Eine Ausführung der vorliegenden Erfindung wird jetzt als Beispiels und mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, die zeigen:
  • Fig. 1(a) und 1(b) in Draufsicht und bzw. Aufrißdarstellung die Vorrichtung, wie sie hierin vorangehend in Form der Turbinengehäuseteile beschrieben wird, die mittels dicht angeordneter und bekannter Muttern, Schrauben und kugelförmiger Unterlegscheibenbaugruppen miteinander verbunden werden;
  • Fig. 2 eine perspektivische Darstellung einer Abstandsunterlegscheibe in Übereinstimmung mit einer ersten Ausführung der vorliegenden Erfindung;
  • Fig. 3 eine Draufsicht der Abstandsunterlegscheibe aus Fig. 2;
  • Fig. 4 eine teilweise geschnittene Aufrißdarstellung der Abstandsunterlegscheibe aus Fig. 2 und 3, die funktionell mit Bezugnahme auf eine Mutter, Schraube und kugelförmige Unterlegscheibenbaugruppe angeordnet ist und eine hydraulische Schraubenspanneinrichtung trägt; und
  • Fig. 5(a) und 5(b) eine Draufsicht und bzw. Aufrißdarstellung, wie bei Fig. 1, eines Turbinengehäuses, das Flansche umfaßt, die durch Schraubverbindungen miteinander verschraubt sind, die Abstandsunterlegscheiben der Ausführung aus Fig. 2 und 3 umfassen und unterschiedliche Längen aufweisen, um die Mutternpositionen in einem abgestuften Flansch auszugleichen.
  • In Fig. 2 bis 4 wird eine Abstandsunterlegscheibe 20 entsprechend der vorliegenden Erfindung in Beziehung zu jeder der Schraubverbindungen, die in Fig. 1 gezeigt werden, für das Verbinden der Flansche 11 und 12 eingesetzt. Mit Bezugnahme auf deren Verwendung kommen bei der Mutter, Schraube und kugelförmigen Unterlegscheibenbaugruppe die gleichen Bezugszahlen zur Anwendung, aber verallgemeinert, d.h., Schraube 15, Mutter 16 und kugelförmige Unterlegscheibenbaugruppe 17. Die Abstandsunterlegscheibe weist einen länglichen Körper 21 mit einer Durchgangsöffnung 22 koaxial mit der Längsachse 23 des Körpers auf. Die Öffnung zeigt einen kreisförmigen Querschnitt mit gleichmäßigem Durchmesser, um eine Spielpassung für den Körper über einem länglichen Schraubenelement 15 zu bewirken, bei dem sie zur Anwendung kommt. An einem Ende des Körpers, der aus Gründen der Zweckmäßigkeit als ein Fußende 24 bezeichnet wird, und das auf einer im wesentlichen ebenen Oberfläche der Vorrichtung liegen soll, aus der sich das Schraubenelement heraus erstreckt, zeigt der Körper eine im wesentlichen gleichmäßige Wanddicke 25 um die Längsachse 23 herum und entsprechend der Kontaktfläche der Mutter 16, mit der er verwendet wird.
  • Am anderen Ende des Körpers, das aus Gründen der Zweckmäßigkeit als das Kopfende 27 bezeichnet wird, ist die Wanddicke um die Längsachse herum asymmetrisch. In einer ersten Richtung, die durch den Pfeil 28 angezeigt wird, senkrecht zur Längsachse und durch diese hindurch zeigt die Körperwand die vorangehend erwähnte Dicke 25 der Körperwanddicke des Fußendes. In einer zweiten Richtung, die durch den Pfeil 29 angezeigt wird, und die im allgemeinen rechtwinklig zur ersten Richtung verläuft, zeigt die Körperwand eine Dicke 30, die größer ist als die Dicke 25 in der ersten Richtung.
  • Wohingegen der Umfang des Fußendes 24 kreisförmig ist, wodurch er einen Gesamtdurchmesser 31 aufweist, wird der Umfang des Kopfendes durch zwei gegenüberliegend angeordnete Kreisbogen 32, 33 begrenzt, die jeweils auf die zweite Richtungsachse 29 zentriert sind, und wobei jede Sehnenlänge (32&sub1;, 33&sub1;) im wesentlichen dem Durchmesser 31 des Fußendes entspricht. Die Bogen 32, 33 werden miteinander durch im wesentlichen geradlinige parallele Ränder 34 und 35 verbunden.
  • Zwischen dem Kopf und Fußende zeigt der Körper in der zweiten Richtung eine im wesentlichen gleichmäßig kegelförmige Abnahme der Wanddicke. In der veranschaulichten Ausführung erstreckt sich der Kegel nur über den Teil 36 der Länge des Körpers.
  • Mit spezieller Bezugnahme auf Fig. 4 weist ein Flansch 12 eines Turbinengehäuses 10 eine mit Gewinde versehene Schraube 15 auf, die sich daraus erstreckt. Die Abstandsunterlegscheibe 20 wird auf der Schraube so angeordnet, daß die Schraube durch die Öffnung 22 hindurchgeht und sich aus dieser heraus erstreckt, und daß das Fußende 24 auf dem Flansch 12 aufliegt. Eine konventionelle kugelförmige Unterlegscheibenbaugruppe 17 und eine Mutter 16 werden auf die Schraube geschraubt, und eine hydraulische Schraubenspanneinrichtung 40 wird angeordnet, um das freie Ende der Schraube und der Mutter zu umschließen. Die Schraubenspanneinrichtung ist im wesentlichen darin konventionell, daß sie einen Kolben 41 und einen Zylinderabschnitt 42 aufweist, der eine mit Innengewinde versehene ringförmige Abziehvorrichtung 43 trägt und verschiebt, die auf das freie Ende der Schraube geschraubt wird. Der Zylinderabschnitt wird auf einer Brücke 44 getragen, die die Mutter 16 umgibt und überbrückt, wobei sie selbst auf dem Kopfende 27 der Abstandsunterlegscheibe 20 getragen wird. Die periphere Wand der Brücke wird frei radial außerhalb der Kontaktfläche der Mutter angeordnet. Die Längen der Brücke und der Schraube 15 und/oder der Abziehvorrichtung 43 werden so ausgewählt, daß die einen relativ großen Durchmesser aufweisenden Kolben und Zylinderabschnitt vom Turbinengehäuse weg und über dem Niveau der angrenzenden Schraubenenden angeordnet werden können und radial schmaler sein können als der Kolben und Zylinderabschnitt, aber dennoch die Mutter umgeben müssen. Bei der Brücke können über einen großen Teil ihrer Länge die gegenüberliegenden Seiten in einer diametralen Richtung entsprechend der ersten Richtung 28 in Verbindung mit der Abstandsunterlegscheibe abgeflacht sein, und über eine derartige Länge, die sich über die Höhe der Mutter oder, praktisch bedeutender, die Höhe einer Mutter bei einer benachbarten Schraube hinaus erstreckt. Die Brücke 44 enthält ein konventionelles Fenster 45, damit man einen Zugriff auf die Mutter 16 hat.
  • In der Draufsicht der Fig. 5(a) sieht man, daß die Verwendung einer Abstandsunterlegscheibe, wie sie vorangehend beschrieben wird, eine Auflage für die Spanneinrichtungsbrücke und die Mutter bereitstellt, die von der Oberfläche des Flansches aus verschoben wird, was in mehrerlei Hinsicht vorteilhaft ist.
  • Indem die Notwendigkeit nicht mehr besteht, einen Teil der Flanschfläche für das Tragen der Spanneinrichtungsbrücke außerhalb der Kontaktfläche der Mutter zu reservieren, kann der Schraubenteilungsabstand reduziert werden, wie bei 51 veranschaulicht wird, so daß sich die Muttern fast berühren oder Schrauben mit größerem Durchmesser verwendet werden können, wie bei 52 veranschaulicht wird. Man sieht, daß sich unter bestimmten Umständen die Kontaktfläche der Mutter bis zu einer konvex ansteigenden Gehäusewand erstrecken kann, während das Kopfende der Unterlegscheibe übersteht.
  • Außerdem wird die wirksame Länge der Schraube, die der Teil zwischen dem innerhalb des Gehäuses gesicherten Ende und der Mutter ist, durch Verwendung der Unterlegscheibe vergrößert, wodurch ermöglicht wird, daß sich die Zugspannung, die durch die Spanneinrichtung eingeführt und durch die Mutter beibehalten wird, stärker und genauer schneller entwickelt, als wenn die Mutter an den Gehäuseflansch anstößt.
  • Ebenfalls mit Bezugnahme auf Fig. 5(b) ermöglicht die Fähigkeit, die Länge jeder Abstandsunterlegscheibe 20&sub1;, 20&sub2; zu verändern, die Verwendung mit Bezugnahme auf abgestufte Flansche in einer derartigen Weise, daß die Kopfenden der entsprechenden Abstandsunterlegscheiben und daher die Mutternpositionen in der gleichen Ebene längs des gesamten Flansches liegen. Eine derartige Anordnung kann die Verwendung mehrerer Schraubenspanneinrichtungen erleichtern, die innerhalb eines gemeinsamen Körpers gebildet werden.
  • Wie es vorangehend beschrieben und gezeigt wird, erstreckt sich die kegelförmige Wand nur über einen Teil der Länge des Körpers der Abstandsunterlegscheibe. Es wird erkannt, daß die Länge des Kegels in Beziehung zu einer vorgegebenen Körperlänge und/oder der Grad und/oder das Profil des Kegels so ausgewählt werden können, daß bei der Verwendung irgendeiner speziellen Gehäusekonfiguration oder von vorstehenden Stellen aus dem Gehäuse ein Spiel erhalten wird.
  • Es wird erkannt, daß die normale kugelförmige Unterlegscheibenbaugruppe 17, die zwischen der Mutter 16 und dem Kopfende der Abstandsunterlegscheibe 20 angeordnet gezeigt wird, zwischen dem Fußende der Abstandsunterlegscheibe und dem Gehäuseflansch, die die gleiche Kontaktfläche zeigen, angeordnet werden kann. Außerdem können das Kopf- und/oder Fußende der Abstandsunterlegscheibe mit einem kugelförmig geformten Ende versehen werden, um einen Teil einer kugelförmigen Unterlegscheibenbaugruppe aufzuweisen.
  • Die Abstandsunterlegscheibe wird aus einem geeigneten Material hergestellt, das die geeigneten Eigenschaften für die Übertragung der Druckbelastung durch den Bereich der Kontaktfläche der Mutter aufweist, selbst wenn sie über einem kleineren Bereich radial außerhalb der Kontaktfläche durch die hydraulische Spanneinrichtung erzeugt wird. Welche Konzentration der Belastung auch immer auf das Kopfende der Abstandsunterlegscheibe ausgeübt wird, man sieht, daß der Gehäuseflansch nur immer der Belastung ausgesetzt wird, die über die gesamte Kontaktfläche der Mutter ausgebreitet wird.
  • Man wird verstehen, daß die durch den Umfang des Kopfendes angenommene Form von der vorangehend beschriebenen abweichen kann. Beispielsweise kann der Bereich der vergrößerten Wanddicke einen Umfang aufweisen, der anders ist als der, der durch die Kreisbogen oder durch die Kreisbogen, die auf die Längsachse zentriert sind, gebildet wird.
  • Tatsächlich kann die Wanddicke des Kopfendes in der ersten Richtung die des Fußendes übersteigen, insbesondere in einer Situation, wie beispielsweise der, wenn sich das Kopfende nicht mit einer angrenzenden Muttern- und Schraubenbaugruppe wegen eines vorhandenen Teilungsabstandes behindert, und es wird eine größere Auflagefläche wird für die Spanneinrichtungsbrücke zur Verfügung gestellt.

Claims (9)

1. Abstandsunterlegscheibe (20) für eine Schraubverbindung der Ausführung, bei der eine mit Gewinde versehene Schraube oder ein Bolzenelement (15), die sich von einer Vorrichtung (12) aus erstreckt, mittels einer Mutter (16) unter Spannung gehalten wird, die durch das Element getragen wird und gegen die Vorrichtung mittels der Abstandsunterlegscheibe (20) drückt, die durch die hydraulische Schraubenspanneinrichtung (42) unter Spannung gebracht wurde, die an der Vorrichtung mittels einer Brücke (44) zur Wirkung kommt, die die Mutter überbrückt, wobei die Abstandsunterlegscheibe (20) einen länglichen Körper (21) aufweist, der einschließt:
(i) eine Durchgangsöffnung (22) koaxial mit der Längsachse (23) des Körpers und mit einem gleichmäßigen Durchmesser, um eine Spielpassung für den Körper über einem Element bereitzustellen,
(ii) an einem Ende, dem Fußende (24), eine Körperwand (25) mit einer im wesentlichen gleichmäßigen Dicke entsprechend der Kontaktfläche der Mutter, und
(iii) an dem anderen Ende, dem Kopfende (27) in einer ersten Richtung (28) senkrecht zur und die Längsachse schneidend, eine Körperwanddicke, die nicht kleiner ist als die Körperwanddicke des Fußendes, dadurch gekennzeichnet, daß am anderen Ende in einer zweiten Richtung (29), die im allgemeinen rechtwinklig zur ersten Richtung verläuft, eine Körperwanddicke (30) größer ist als die in der ersten Richtung, wobei das Kopfende des Körpers auf diese Weise eine Auflagefläche für die Mutter bereitstellt, die mit der Kontaktfläche der Mutter von gleichem Umfang ist, und daß in mindestens der zweiten Richtung, aber nicht in der ersten Richtung, ein Auflagebereich für die hydraulische Spanneinrichtungsbrücke radial nach außen von der Kontaktfläche der Mutter vorhanden ist.
2. Abstandsunterlegscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußende (24) einen kreisförmigen Umfang und einen Durchmesser aufweist, der auf die Längsachse zentriert ist, und daß der Umfang des Kopfendes (27) durch zwei gegenüberliegend angeordnete Kreisbogen (32, 33) begrenzt wird, wobei derartige Kreisbogen miteinander durch im wesentlichen geradlinige parallele Ränder (34, 35) verbunden werden.
3. Abstandsunterlegscheibe nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Richtung (29) die Wanddicke des Fußendes und des Kopfendes durch einen im wesentlichen gleichmäßigen Kegel verbunden werden.
4. Abstandsunterlegscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Kegel über nur einen Teil (36) der Länge des Körpers erstreckt.
5. Abstandsunterlegscheibe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Körperwanddicke in der ersten Richtung am Kopfende der Körperwanddicke am Fußende entspricht.
6. Abstandsunterlegscheibe nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanddicke des Körpers der Abstandsunterlegscheibe zwischen dem Fußende und dem Kopfende in der zweiten Richtung in Übereinstimmung mit der Form des angrenzenden Bereichs des Vorrichtungsgehäuses aufgeweitet ist, um beim Gebrauch einen Spielraum bereitzustellen.
7. Abstandsunterlegscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang des Fußendes kreisförmig ist.
8. Schraubenspanneinrichtung, die eine Brücke umfaßt, um die Schraube unter Spannung zu halten, die gegen einen Flansch anzuziehen ist, aus dem sich die Schraube erstreckt, und gekennzeichnet durch eine Abstandsunterlegscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der das Kopfende des Körpers der Abstandsunterlegscheibe die Teile für die Brücke bereitstellt, die die Gegenwirkung aufnehmen.
9. Schraubverbindung, die umfaßt: eine mit Gewinde versehene Schraube oder ein Bolzenelement (15), die sich aus der Vorrichtung (12) erstreckt, eine Abstandsunterlegscheibe (20), und eine Mutter (16), die auf das Element geschraubt wird und an die Abstandsunterlegscheibe anstößt, wobei das Element durch die Gegenwirkung mit der Vorrichtung mittels der Abstandsunterlegscheibe unter Spannung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsunterlegscheibe so ist, wie sie in einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7 beansprucht wird, und daß sie mit dem Fußende (24) an die Vorrichtung anstoßend angeordnet ist, wobei sich das Element durch die Durchgangsöffnung erstreckt, und die Mutter anstoßend an das Kopfende (27) der Abstandsunterlegscheibe aufgeschraubt wird.
DE69409684T 1993-02-05 1994-01-11 Abstandhaltende Unterlegscheibe für Schraubverbindung Expired - Fee Related DE69409684T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB9302301A GB2274892B (en) 1993-02-05 1993-02-05 Spacer washer for bolted joint

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69409684D1 DE69409684D1 (de) 1998-05-28
DE69409684T2 true DE69409684T2 (de) 1998-09-17

Family

ID=10729927

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69409684T Expired - Fee Related DE69409684T2 (de) 1993-02-05 1994-01-11 Abstandhaltende Unterlegscheibe für Schraubverbindung

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5466107A (de)
EP (1) EP0609925B1 (de)
JP (1) JP2581518B2 (de)
DE (1) DE69409684T2 (de)
GB (1) GB2274892B (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE9502130L (sv) * 1995-06-13 1996-12-14 Ovako Couplings Ab Förspänning av casing-bultar
US5842263A (en) * 1996-01-11 1998-12-01 Westinghouse Electric Corporation Method and manufacture of an axial tensioned bolt
US5927157A (en) * 1996-12-16 1999-07-27 Siemens Westinghouse Power Corporation Axial tensioned bolting system and method thereof
US6131962A (en) * 1998-01-29 2000-10-17 General Electric Company Core spray line coupling apparatus and methods
US6236700B1 (en) * 1998-02-25 2001-05-22 General Electric Company Downcommer coupling apparatus and methods
DE10339201B4 (de) * 2003-08-22 2005-07-21 Hohmann, Jörg Doppelmutter zum kontrollierten Spannen eines Bauteils mittels Schraubenverbindung
CA2457968A1 (en) * 2004-02-19 2005-08-19 Intregra Technologies Limited Hydraulic nut assembly
EP1755832B1 (de) * 2004-06-17 2016-01-13 BUCKNELL, John Wentworth Verbesserung an hydraulischen spannpressen
DE102008053346A1 (de) * 2008-10-27 2010-04-29 Profil Verbindungstechnik Gmbh & Co. Kg Abstandselement für die Anbringung an einem Blechteil, Zusammenbauteil und Verfahren zu dessen Herstellung
US10274016B2 (en) 2017-03-28 2019-04-30 General Electric Company Turbine engine bearing assembly and method for assembling the same
CN111946744A (zh) * 2020-08-20 2020-11-17 天津市精一紧固件有限公司 一种左隔圈定位架

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1248580B (de) * 1963-07-25 1967-08-24 Licentia Gmbh Einrichtung zum Erleichtern des Herstellens und Loesens einer Bolzenverbindung mit zugvorgespanntem Schraubenbolzen
GB1150062A (en) * 1965-09-01 1969-04-30 Ass Elect Ind Improvements in or relating to clamping together of two parts of a pressure casing by means of studs or bolts
CH544236A (de) * 1970-01-26 1973-11-15 Bieri Hans Schraubverbindung
FR2168632A5 (de) * 1972-01-18 1973-08-31 Richier Sa
US4326826A (en) * 1979-06-04 1982-04-27 Pilgrim Engineering Developments Limited Bolts and methods of bolting
DE3417252C1 (de) * 1984-05-10 1986-04-17 Bergwerksverband Gmbh, 4300 Essen Kombinierter starrer Profil- und Dehnanker
US5316319A (en) * 1992-09-22 1994-05-31 Rm Engineered Products, Inc. Liveload assembly for maintaining torque on bolts

Also Published As

Publication number Publication date
EP0609925A1 (de) 1994-08-10
JP2581518B2 (ja) 1997-02-12
EP0609925B1 (de) 1998-04-22
GB9302301D0 (en) 1993-03-24
JPH06235414A (ja) 1994-08-23
DE69409684D1 (de) 1998-05-28
GB2274892A (en) 1994-08-10
GB2274892B (en) 1995-08-09
US5466107A (en) 1995-11-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19902461B4 (de) Mutter mit T-förmigem Querschnitt
DE69004726T2 (de) Vorrichtung zur Befestigung von mechanischen Teilen an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs.
DE2008035C3 (de)
DE69000653T2 (de) Schnellbefestigungs-mutter.
DE69302477T2 (de) Verbindungsvorrichtung
DE2938476C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer Verbindung von zwei mit Flanschen versehenen Wellenstümpfen und Wellenkupplung nach diesem Verfahren
DE3781387T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum spannen eines steigrohres.
DE69402090T2 (de) Spanneinrichtung
DE3640668A1 (de) Doppelmutter
EP0643232A2 (de) Mutter mit Druckring
EP0217053A1 (de) Spreizanker
DE2521426A1 (de) Sollbruchvorrichtung zur halterung eines pfostens
DE29615691U1 (de) Wandspreizdübel
DE69409684T2 (de) Abstandhaltende Unterlegscheibe für Schraubverbindung
DE2405262A1 (de) Spannschraube
EP1656240B1 (de) Doppelmutter zum kontrollierten spannen eines bauteils mittels schraubenverbindung
DE4006028A1 (de) Verbindungsbolzen und anordnung aus komponenten
DE69821599T2 (de) Fitting zur Verstärkung einer Rohrverbindung
EP0826887A1 (de) Verbindungseinrichtung
DE2440353A1 (de) Befestigungsbolzen
DE2020782A1 (de) Sicherungsmutter
DE2930578B2 (de) Buchse aus elastischem Material für eine Verbindung
DE1816880A1 (de) Befestigungsvorrichtung mit automatischer Begrenzung des aufgebrachten Drehmoments
DE602004001260T2 (de) Befestigungselement mit Gewinde
DE3433738A1 (de) Einrichtung zur lagemaessigen fixierung eines gewindebolzens

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee