DE69407493T2 - Oszillierendes Schleifgerät mit zwei Arbeitsebenen - Google Patents
Oszillierendes Schleifgerät mit zwei ArbeitsebenenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein tragbares, oszillierendes Schleifgerät des Typs mit einem Gehäuse und einem Schleifkopf, der zur Anbringung daran ausgestaltet ist, um so eine oszillierende relative Drehung um eine vorbestimmte Achse durchzuführen. Ein Schleifkopf gemäß Oberbegriff von Anspruch 1 und ein tragbares oszillierendes schleifgerät gemäß Oberbegriff von Anspruch 2 sind zum Beispiel aus der EP-A-0 333 933 bekannt.
- Üblicherweise haben Schleifgeräte des obengenannten Typs einen dreieckigen Schleifkopf, dessen untere Fläche mit einem Schleifmaterial bedeckt ist. Die dreieckige Form des Kopfes ermöglicht es, das Schleifgerät zum Schleifen in einer Ecke zu verwenden. Die Schleifköpfe sind vom Schleifgerät abnehmbar, um sie auswechseln zu können, wenn sie entweder abgenutzt sind oder ein gröberes oder feineres Schleifmaterial erforderlich ist.
- Normalerweise laufen die Schleifköpfe von einem größten Querschnitt, der der Schleiffläche entspricht, über sich vermindernde Querschnitte konisch zu, bis die obere Fläche des Schleifkopfes erreicht ist. Dies ermöglicht, daß die Schleiffläche genau in eine Ecke hineinreicht, und zwar so, daß zum Beispiel keine anderen Bereiche des Schleitkopfes gegen das Werkstück anstoßen. Derartige Schleifgeräte sind praktisch, um in lediglich einer Ebene zu schleifen.
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein tragbares oszillierendes Schleifgerät zu schaffen, das in der Lage ist, in zwei Ebenen zu schleifen, und außerdem einen Schleifkopf für ein derartiges Schleifgerät zu schaffen.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist folglich ein Schleifkopf für ein tragbares, oszillierendes Schleifgerät vorgesehen, der zur Anbringung daran ausgestaltet ist, um so eine oszillierende relative Drehung um eine vorbestimmte Achse des Kopfes durchzuführen, wobei der Schleifkopf eine im wesentlichen ebene Schleiffläche, die im wesentlichen senkrecht zu dieser Achse verläuft, und eine zweite Schleiffläche hat, die durch Drehung einer Linie um eine Achse gebildet ist, die im wesentlichen mit der vorbestimmten Achse zusammenfällt.
- Die Erfindung schafft außerdem ein tragbares, oszillierendes Schleifgerät, mit einem Gehäuse und einem Schleifkopf, der zur Anbringung daran ausgestaltet ist, um so eine oszillierende relative Drehung um eine vorbestimmte Achse durchzuführen, wobei der Schleifkopf eine im wesentlichen ebene Schleiffläche, die im wesentlichen senkrecht zu dieser Achse verläuft, und eine zweite Schleitfläche hat, die durch Drehung einer Linie um eine Achse gebildet ist, die im wesentlichen mit der vorbestimmten Achse zusammenfällt.
- Es ist offensichtlich, daß die im wesentlichen ebene Schleiffläche das Äquivalent zu der Schleiffläche ist, die vorstehend unter Bezugnahme auf bereits bekannte tragbare Schleifgeräte beschrieben wurde. Die zweite Schleiffläche ist vorzugsweise im wesentlichen teilkonisch, und sie ist praktisch zum Schleifen in einer Ebene, die in einem Winkel zu der im wesentlichen ebenen Schleiffläche verläuft, da sie im wesentlichen konzentrisch zu der oszillierenden Bewegung des Kopfes ist. Die Bewegung eines Punktes an der im wesentlichen teilkonischen Schleiffläche verläuft zu jedem Zeitpunkt tangential zu der Fläche und besitzt keine Komponenten, die senkrecht zu der Fläche verlaufen. Durch diese zweite Schleiffläche wird das tragbare Schleifgerät gemäß der Erfindung mit einer einzigartigen Möglichkeit geschaffen, in zwei Ebenen zu schleifen.
- Wenn es erforderlich ist, daß die zweite Schleifebene senkrecht zu der ersten verläuft, sollte die im wesentlichen teilkonische Schleiffläche im wesentlichen teilzylindrisch sein. Andererseits kann es, abhängig von den zu schleifenden Flächen, in einigen Fällen praktisch sein, eine zweite Schleiffläche vorzusehen, die teilsphärisch (d.h. in Form einer Tonne) oder teil-invers-sphärisch (d.h. in Form einer Sanduhr) ist.
- Um es zu ermöglichen, daß das Schleifgerät an zwei Flächen gleichzeitig und in der Ecke schleifen kann, die durch die beiden Flächen gebildet ist, ist es bevorzugt, daß die im wesentlichen ebene Schleiffläche an einer im wesentlichen teilkreisförmigen Kante mit der zweiten Schleiffläche zusammentrifft.
- Wie bei bereits bekannten tragbaren Schleifgeräten, ist es bevorzugt, daß die im wesentlichen ebene Schleiffläche an einem Scheitelpunkt endet. Der Scheitelpunkt sollte gegenüber der im wesentlichen teilkreisförmigen Kante liegen. Dies ermöglicht es, das Schleifgerät zum Schleifen in einer Ecke zu verwenden.
- Da es wahrscheinlicher ist, daß das Schleifgerät benötigt wird, um in einer rechtwinkligen Ecke zu schleifen als an allen anderen Winkel, ist es bevorzugt, daß der Scheitelpunkt einen Winkel von nicht mehr als 90º bildet.
- Um Vibrationen zu vermindern, sollte der Kopf im wesentlichen symmetrisch zu der Ebene sein, die die vorbestimmte Achse und den Scheitelpunkt enthält.
- Um es, wie bei bereits bekannten Schleifgeräten, zu ermöglichen, daß die im wesentlichen ebene Schleiffläche ohne Behinderung durch andere Teile des Schleifkopfes gut in Ecken usw. hineinreicht, sollte die im wesentlichen ebene Fläche in Richtung entlang der vorbestimmten Achse den Rest des Kopfes umschreiben.
- Um die Benutzung zu erleichtern, kann der Schleifkopf dazu ausgestaltet sein, in einer von einer Vielzahl von Winkelausrichtungen um die vorbestimmte Achse an dem tragbaren, oszillierenden Schleifgerät angebracht zu werden.
- Wenn das Schleifgerät eine Antriebswelle aufweist und wenn der Schleifkopf zur Anbringung daran ausgestaltet ist, kann dies erreicht werden, indem die Antriebswelle mit einem regelmäßig polygonalen Antriebsstift versehen ist, durch den eine Schnappverbindung mit einer entsprechenden Bohrung in dem Schleifkopf gebildet ist, oder umgekehrt.
- Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
- Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Schleifgerätes ist;
- Figur 2 eine perspektivische Ansicht des Schleifkopfes des Schleifgerätes aus Figur 1 ist;
- Figur 3 eine schematische Draufsicht von unten auf den Schleifkopf aus Figur 2 ist; und
- Figur 4 eine perspektivische Ansicht eines Antriebsmechanismus ist, der zur Verwendung in dem Schleifgerät aus Figur 1 geeignet ist.
- Figur 1 zeigt ein Schleifgerät 10 mit einem Gehäuse 12 und einem oszillierenden Kopf 14. Der Kopf 14 wird durch einen Antriebsmechanismus (nicht gezeigt) angetrieben und oszilliert mit einer Winkelbewegung um eine Achse 16. Der Kopf 14 hat eine untere, im wesentlichen ebene Schleiffläche 18, die mit einem Schleifmaterial bedeckt ist und Flächen schleifen kann, die in einer im wesentlichen senkrecht zu der Achse 16 verlaufenden Ebene liegen.
- Wie in Figuren 2 und 3 gesehen werden kann, hat der Schleifkopf einem wesentlichen tropfenförmige Gestalt, die an einem Ende in einem Scheitelpunkt 20 endet und an ihrem anderen Ende mit einer teilzylindrischen Fläche 26 versehen ist, die zentrisch zur Achse 16 verläuft. Zwei weitere Scheitelpunkte 22, 24 sind vorgesehen, und zwar jeweils einer an jeder Seite der teilzylindrischen Fläche 26. Diese weiteren Scheitelpunkte 22, 24 können ebenfalls benutzt werden, bei Verwendung der ebenen Schleiffläche 18 in Ecken zu schleifen.
- Da die teilzylindrische Schleiffläche 26. zur Drehachse 16 des Schleifkopfes zentrisch verläuft, kann sie ebenfalls als eine Schleiffläche verwendet werden, und, wie in Figur 2 dargestellt, ist auch diese Fläche mit einem Schleifmittel bedeckt.
- Während der oszillierenden Bewegung des Schleifkopfes findet keine Bewegung von einem Teil der teilzylindrischen Schleiffläche 26 statt, außer tangential zu der Fläche, und dies ermöglicht es, daß die Fläche 26 zum Schleifen in einer Ebene verwendet werden kann, die senkrecht zur ebenen Schleiffläche 18 verläuft. Daher besitzt das tragbare, oszillierende Schleifgerät gemäß der Erfindung die einzigartige Eigenschaft, in zwei Ebenen zu schleifen.
- Darüber hinaus kann das Schleifgerät verwendet werden, um gleichzeitig in zwei Ebenen und in der Ecke zu schleifen, die durch die beiden Ebenen gebildet ist, zum Beispiel, wenn eine rechtwinklige Ecke vorhanden ist, da die beiden Schleifflächen 18, 26 an einer teilkreisförmigen Kante 25 zusammenstoßen.
- Wie aus Figur 3 offensichtlich ist, ist der Schleifkopf 14 symmetrisch zu einer Ebene 27, die die Drehachse 16 und den Scheitelpunkt 20 enthält. Außerdem liegt der Schwerpunkt des Schleifkopfes auf der Drehachse 16. Diese Symmetrie verhindert übermäßige Vibrationen des Schleifgerätes. Es kann auch gesehen werden, daß der Scheitelpunkt 20 einen Winkel von weniger als 90º bildet, wodurch es möglich ist, daß die ebene Schleiffläche 18 zum Schleifen in einer rechtwinkligen Ecke verwendet werden kann. Wie ebenfalls in Figur 3 dargestellt, steht kein Teil des Schleifkopfes 14 bis über den äußersten Rand der ebenen Schleiffläche 18 vor, wenn der Kopf direkt von unten betrachtet wird, d.h. entlang der Drehachse.
- Figur 4 zeigt einen Antriebsmechanismus, der zur Verwendung mit dem Schleifgerät 10 geeignet ist. Der Mechanismus hat eine Antriebswelle 30, die durch einen Motor (nicht gezeigt) um ihre Längsachse gedreht wird. Ein Exzenterzapfen 32 an dem Ende der Antriebswelle 30 ist drehbar in eine Bohrung 35 eines Zwischenbauteils 34 eingesetzt. Das Zwischenbauteil 34 hat ein Paar teilzylindrischer Seitenflächen 37, die mit einer teilzylindrischen Aussparung 38 eines Bügels 36 eingreifen, der nur um eine Achse 16 gedreht werden kann. Das Zwischenbauteil 34 oszilliert sowohl rauf und runter als auch von Seite zu Seite, wenn sich die Welle 30 dreht. Innerhalb eines kleinen Bereiches, entsprechend der Oszillation des Bügels 36, oszilliert auch das Zwischenbauteil in Längsrichtung entlang des Exzenterzapfens 32. Die Bewegung des Zwischenbauteils 34 wird in eine oszillierende Drehung des Bügels 36 um die Achse 16 übertragen.
- Der Bügel 36 ist mit einer Antriebswelle 41 versehen, die einen rechteckigen Antriebsstift 40 hat, der zentrisch zu der Achse 16 verläuft und eine Schnappverbindung mit einer entsprechenden Bohrung 42 des Kopfes 14 bildet, wie in Figur 2 dargestellt. Folglich kann der Kopf 14 von dem Antriebsstift 40 abgezogen und je nach Wunsch des Benutzers in anderen Winkelausrichtungen wieder aufgesteckt werden.
- Es ist natürlich offensichtlich, daß die vorliegende Erfindung lediglich anhand eines Beispiel beschrieben wurde und daß Abwandlungen von Details erfolgen können, die ebenfalls in deren Schutzbereich fallen, welcher durch die nachfolgenden Ansprüche bestimmt ist.
Claims (12)
1. Schleifkopf für ein tragbares, oszillierendes Schleifgerät,
der zur Anbringung daran ausgestaltet ist, um so eine
oszillierende relative Drehung um eine vorbestimmte Achse
des Kopfes durchzuführen, wobei der Schleifkopf eine im
wesentlichen ebene Schleiffläche hat, die im wesentlichen
senkrecht zu der Achse verläuft, gekennzeichnet durch eine
zweite Schleiffläche, die durch Drehung einer Linie um eine
Achse gebildet ist, die im wesentlichen mit der
vorbestimmten Achse zusammenfällt.
2. Tragbares, oszillierendes Schleifgerät, mit einem Gehäuse
und einem Schleifkopf, der zur Anbringung daran ausgestaltet
ist, um eine oszillierende relative Drehung um eine
vorbestimmte Achse durchzuführen, wobei der Schleifkopf eine im
wesentlichen ebene Schleiffläche hat, die im wesentlichen
senkrecht zu der Achse verläuft, gekennzeichnet durch eine
zweite Schleiffläche, die durch Drehung einer Linie um eine
Achse gebildet ist, die im wesentlichen mit der
vorbestimmten Achse zusammenfällt.
3. Schleifkopf nach Anspruch 1 oder Schleifgerät nach
Anspruch 2, wobei die zweite Schleiffläche im wesentlichen
teilkonisch ist.
4. Schleifkopf oder Schleifgerät nach Anspruch 3, wobei die im
wesentlichen teilkonische Fläche im wesentlichen
teilzylindrisch ist.
5. Schleifkopf oder Schleifgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei die im wesentlichen ebene Schleiffläche an
einer im wesentlichen teilkreisförmigen Kante mit der
zweiten Schleiffläche zusammentrifft.
6. Schleifkopf oder Schleifgerät nach Anspruch 5, wobei die im
wesentlichen ebene Schleiffläche an einem Scheitelpunkt
endet, der der im wesentlichen teilkreisförmigen Kante
gegenüberliegt.
7. Schleifkopf oder Schleifgerät nach Anspruch 6, wobei der
Kopf im wesentlichen symmetrisch zu der Ebene ist, die die
vorbestimmte Achse und den Scheitelpunkt enthält.
8. Schleifkopf oder Schleifgerät nach Anspruch 6 oder nach
Anspruch 7, wobei der Scheitelpunkt einen Winkel von nicht
mehr als 90º bildet.
9. Schleifkopf oder Schleifgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei die im wesentlichen ebene Fläche in
Blickrichtung entlang der vorbestimmten Achse den Rest des Kopfes
umschreibt.
10. Schleifkopf oder Schleifgerät nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei der Kopf dazu ausgestaltet ist, an dem
tragbaren, oszillierenden Schleifgerät in einer von einer
Vielzahl von Winkelausrichtungen um die vorbestimmte Achse
angebracht zu werden.
11. Schleifgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit
einer Antriebswelle, wobei der Schleifkopf zur Anbringung
daran ausgestaltet ist.
12. Schleifgerät nach Anspruch 11, wobei die Antriebswelle einen
regelmäßigen, mehrkantigen Antriebsstift enthält, der eine
Schnappverbindung mit einer entsprechenden Bohrung in dem
Schleifkopf bildet, oder umgekehrt.
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