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DE69405787T2 - Schwenkbares gekrümmtes Instrument, motorisch betrieben - Google Patents

Schwenkbares gekrümmtes Instrument, motorisch betrieben

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Publication number
DE69405787T2
DE69405787T2 DE69405787T DE69405787T DE69405787T2 DE 69405787 T2 DE69405787 T2 DE 69405787T2 DE 69405787 T DE69405787 T DE 69405787T DE 69405787 T DE69405787 T DE 69405787T DE 69405787 T2 DE69405787 T2 DE 69405787T2
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DE
Germany
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instrument
instrument according
opening
curved region
cutting tool
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69405787T
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English (en)
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DE69405787D1 (de
Inventor
Graham Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Smith and Nephew Inc
Original Assignee
Smith and Nephew Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Smith and Nephew Inc filed Critical Smith and Nephew Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE69405787D1 publication Critical patent/DE69405787D1/de
Publication of DE69405787T2 publication Critical patent/DE69405787T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/32Surgical cutting instruments
    • A61B17/320016Endoscopic cutting instruments, e.g. arthroscopes, resectoscopes
    • A61B17/32002Endoscopic cutting instruments, e.g. arthroscopes, resectoscopes with continuously rotating, oscillating or reciprocating cutting instruments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/28Surgical forceps
    • A61B17/29Forceps for use in minimally invasive surgery
    • A61B2017/2901Details of shaft
    • A61B2017/2905Details of shaft flexible
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf chirurgische Instrumente und insbesondere auf motorgetriebene arthroskopische chirurgische Instrumente.
  • Motorgetriebene arthroskopische chirurgische Instrumente sind üblicherweise mit einem starren, stationären äußeren Rohr versehen, innerhalb dessen ein starres inneres Rohr durch einen Motor rotiert wird. Ein Schneidwerkzeug, wie eine Klinge oder ein abtragendes Burr, ist am distalen Ende des inneren Rohres angeordnet. Gewebe oder Knochen ist der Einwirkung des Schneidwerkzeugs durch eine Öffnung im distalen Ende des äußeren Rohres ausgesetzt; Gewebe und Knochenteile, die durch die rotierende Klinge oder das rotierende Burr abgeschnitten worden sind, werden durch das Innere des inneren Rohres zusammen mit einer Spülflüssigkeit durch die Anwendung einer Saugwirkung abgezogen, die am proximalen Ende des Instrumentes aufgebracht wird. Beispiele derartiger chirurgischer Instrumente sind in US-Patenten No. 4.203.44, 4.274.414, 4.834.729 und 4.842.578 beschreiben, die alle auf die Anmelderin übertragen sind.
  • US-A-4.646.738 offenbart die Merkmale des Oberbegriffes des Anspruches 1.
  • Einige arthroskopische chirurgische Instrumente sind linear, d. h., gerade zwischen ihrem proximalen und ihrem distalen Ende. Andere sind gekrümmt, um das Positionieren des Schneidwerkzeuges am abzuschneidenden Gewebe zu erleichtern, ohne daß es erforderlich wäre, das Instrument aus dem Körper zu entfernen und durch eine zusätzliche Punktion wieder einzuführen. Bei einem gekrümmten Instrument ist ein Bereich des inneren Rohres flexibel, um zu ermöglichen, daß das innere Rohr die Krümmung annimmt, die ihm durch das äußere Rohr aufgezwungen wird, während die Torsion übertragen wird, die durch den Motor auf die Klinge aufgebracht wird. In beiden Fällen ändert der Benutzer die Orientierung des Schneidwerkzeuges, indem das Instrument rotiert wird.
  • In einer allgemeiner Hinsicht betrifft die in Anspruch 1 definierte Erfindung ein chirurgisches Instrument, welches ein erstes Element mit einer Öffnung in seinem distalen Bereich zum Zuführen von Gewebe aufweist, welches in bezug auf eine Halterung rotierbar ist, von welcher das erste Element sich erstreckt, um die wahlweise Änderung der Rotationsorientierung in bezug auf die Achse des Instrumentes zu ermöglichen, wobei ein zweites Element innerhalb des ersten Elementes angeordnet ist, um eine Kraft zum Bewegen eines an seinem distalen Ende angeordneten Schneidwerkzeuges zu übertragen und das Schneiden von Gewebe durch dasselbe zu bewirken, das dem Werkzeug durch die Öffnung zugänglich ist.
  • Somit wird gemäß der Erfindung ein chirurgisches Instrument vorgeschlagen, welches generell entlang einer Achse angeordnet ist und folgende Merkmale aufweist:
  • Ein erstes Element, welches sich distal von einer Halterung erstreckt und in einem distalen Bereich desselben eine Öffnung zum Zuführen von Gewebe aufweist,
  • ein zweites Element, welches innerhalb des erste Elementes angeordnet ist und einen distalen Bereich aufweist, der unter der Einwirkung einer Kraft rotiert, die auf einen proximalen Bereich des zweiten Elementes aufgebracht wird,
  • dadurch gekennzeichnet, daß das Instrument mit einem Betätigungsmittel versehen ist, das an einem proximalen Bereich des ersten Elementes angeordnet sind, um eine Rotationsorientierung des ersten Elementes in bezug auf die Halterung wahlweise zu ändern.
  • Abgesehen von anderen Vorteilen gibt die Erfindung dem Benutzer die Möglichkeit, den Angriffswinkel des Schneidwerkzeuges (d.h., die Rotationsorientierung, mit welcher das Schneidwerkzeug dem Gewebe ausgesetzt ist) lediglich durch Rotieren des ersten Elementes zu ändern, ohne das gesamte Instrument zu drehen. Dies hat zur Folge, dad der Benutzer das Instrument in einer im wesentlichen ortsfesten Position halten kann, wobei die Stellen, an welchen geschnitten wird, durch Rotation geändert werden. Dies minimiert die Handhabungserfordernisse des gesamten Instrumentes, wodurch die chirurgische Behandlung erleichtert und die Beschwerden des Patienten und das Risiko chirurgischer Nebenwirkungen vermindert werden.
  • Bevorzugte Ausführungen schlieden folgende Merkmale ein:
  • Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführung ist das erste Element mit einem gebogenen Bereich versehen, der den distalen Bereich (und damit die Öffnung) winkelmäßig gegenüber der Achse des Instrumentes in einer gewünschten Richtung versetzt. Mit anderen Worten: Das Instrument ist gekrümmt. Die gekrümmte Beschaffenheit des Instrumentes ermöglicht es dem Benutzer (z. B. einem Chirurgen), das Schneidwerkzeug nahe dem Gewebe und anderem Körpermaterial zu positionieren, welche mit einem geraden Instrument nur schwierig zu erreichen sind, ohne daß das Instrument entfernt und durch zusätzliche Einschnitte im Körper wiedereingeführt werden müßte. Da das erste Element (und nicht das gesamte Instrument) rotiert wird, um den Winkel des Schneidangriffes zu variieren, wird das Schneidwerkzeug in enger Berührung mit dem während der gesamten Zeit abgeschnittenen Gewebe gehalten.
  • Bei der gekrümmten Ausführung ist das erste Element relativ flexibel, zumindest in dem gebogenen Bereich, um die Änderung der Rotationsorientierung der Öffnung zu ermöglichen, ohne die Richtung der Versetzung zu ändern, wobei wenigstens ein Abschnitt des zweiten Elementes, welcher in dem gebogenen Bereich angeordnet ist, ebenfalls relativ flexibel ist, um die aufgebrachte Kraft durch den gebogenen Bereich auf das Schneidwerkzeug zu übertragen.
  • Somit wird nur das äußere Element und nicht der gebogene Bereich selbst oder der übrige Teil des Instrumentes rotiert, um die Orientierung der Öffnung zu ändern. Die Beseitigung der Notwendigkeit, das gesamte Instrument zu rotieren, ist insbesondere bei einem gekrümmten Instrument zweckmäßig, da der distale Bereich des Instrumentes sich auf einer Achse befindet, die sich unterscheidet von der des übrigen Teils des Instrumentes. Dies hat zur Folge, daß bei einem gekrümmten Instrument, dessen äußeres Rohr in bezug auf den übrigen Teil des Instrumentes nicht rotierbar ist, das gesamte Instrument verschwenkt oder um die Achse des distalen Bereiches des Instrumentes geschwungen werden muß, um die Öffnung des Schneidwerkzeuges zu rotieren. Im Gegensatz dazu ermöglicht es die Erfindung, das Instrument in einer bestimmten Position zu belassen, während die Öffnung für das Schneidwerkzeug rotiert wird. Dies vereinfacht die Durchführung und verringert das dem Körper zugefügte Trauma.
  • Das erste Element ist in dem gebogenen Bereich reduziert, um die relative Flexibilität zu ermöglichen. Vorzugsweise ist das erste Element ein Rohr mit starrem proximalen und distalen Bereich, wobei diese Bereiche durch den reduzierten Abschnitt miteinander verbunden sind. Das erste Element ist durch mehrere diskrete, in seinen Wandungen angeordnete Öffnungen reduziert. Die Öffnungen stellen eine Reihe von axiale Abstände voneinander aufweisenden, in Umfangsrichtung sich erstreckenden Schlitzen dar, die sich radial in das erste Element erstrecken. Benachbarte Schlitze erstrecken sich aus entgegengesetzten Richtungen in das erste Element. Die Konfiguration und die Orientierung der Schlitze trägt dazu bei, eine einheitliche Flexibilität sicherzustellen und andererseits den flexiblen Bereich des ersten Elementes mit ausreichender Torsions-Steifigkeit zu versehen, um die durch den. Benutzer zum Beispiel an der Halterung aufgebrachte Rotation durch den gebogenen Bereich zu übertragen, um die Öffnung zu rotieren. Eine biegsame Hülle (beispielsweise ein Schrumpfverpackungsschlauch) kann auf dem ersten Element in dem gebogenen Bereich angeordnet sein, um die Öffnungen abzudecken.
  • Das zweite Element ist ebenfalls als Rohr mit starrem proximalem und distalem Ende, wobei der Abschnitt des zweiten Elementes, der innerhalb des gebogenen Bereiches liegt, durch eine Reihe von axiale Abstände voneinander aufweisenden, sich in Umfangsrichtung erstreckenden Schlitzen reduziert ist, um die relative Flexibilitht herzustellen. Ein Motor bringt die Kraft als Drehmoment auf dem proximalen Ende des zweiten Elementes auf, wobei der mit Schlitzen versehene flexible Abschnitt so ausgebildet ist, daß das Drehmoment durch den gebogenen Bereich übertragen wird, um das Schneidwerkzeug zu rotieren, (welches, beispielsweise, als Klinge ausgebildet ist). Bei einer Ausführung ist in einigen oder allen Schlitzen biegsames Material angeordnet. Das biegsame Material trägt dazu bei zu verhindern, daß durch das Schneidwerkzeug abgeschnittene Gewebeteile, (die, zusammen mit Spülflüssigkeit, mittels Saugwirkung von der Operationsstelle durch das zweite Element entfernt werden), sich an den Kanten der Schlitze festsetzen. Das biegsame Material verringert auch die axiale Kompressibilität des inneren Rohres sowie Lecks bezüglich der am proximalen Ende des inneren Rohres aufgebrachten Saugwirkung.
  • Vorzugsweise ist das chirurgische Instrument versehen mit
  • einem ersten Element, welches einen gebogenen Bereich aufweist, welcher denm distalen Bereich gegenüber der Achse in einer gewünschten Richtung winkelmäßig versetzt, wobei wenigstens ein Abschnitt des zweiten Elementes, welches innerhalb des gebogenen Bereiches angeordnet ist, relativ flexibel ist, und
  • das erste Element wenigstens in dem gebogenen Bereich relativ flexibel ist, um wahlweise eine Rotationsorientierung der Öffnung in bezug auf die Achse zu ändern, ohne die gewünschte Richtung der Versetzung zu ändern.
  • Der gebogene Bereich ist mit einem starren Element versehen, welches zum ersten und zum zweiten Element koaxial angeordnet und in dem gebogenen Bereich gekrümmt ist. Das starre Element trennt wenigstens in dem gebogenen Bereich das erste Element radial vom zweiten Element. Dies trägt dazu bei, ein Ineinanderhaken der flexiblen Bereiche (z. B. an den Kanten der Schlitze) zu verhindern, wenn das zweite Element sich bewegt. Vorzugsweise ist das zweite Element innerhalb des starren Elementes angeordnet, welches seinerseits innerhalb des ersten Elementes angeordnet ist.
  • Das starre Element hat ein offenes distales Ende, welches zum Schneidwerkzeug und zur Öffnung proximal angeordnet ist, wobei erstes und zweites Element so ausgebildet sind, daß sie einander distal zum Ende berühren, um das Schneidwerkzeug in gewebeschneidender Relation zu den Kanten der Öffnung zu halten. Ein Abschnitt des distalen Bereiches des ersten Elementes hat einen kleineren inneren Durchmesser im Vergleich zu dem verbleibenden Teil des ersten Elementes, um die Berührung mit dem zweiten Element zu bewirken, und stößt am Ende des starren Elementes an. Der kleinere innere Durchmesser ist gleich dem inneren Durchmesser des starren Elementes, um eine im wesentlichen glatte Kammer entstehen zu lassen, innerhalb derer das zweite Element rotiert, wodurch die Gefahr verringert wird, daß sich das innere Element beim Rotieren festklemmt.
  • Das erste Element ist rotierbar, um eine Änderung der Orientierung der Öffnung über einen Bogen von wenigstens 180º, vorzugsweise über einen Bereich von 360º zu ermöglichen. Das Außenrohr wird manuell rotiert, wobei ein Griffknopf verwendet wird, der starr an einem proximalen Ende des ersten Elementes befestigt und rotierbar an einem stationären Teil der Halterung angebracht ist. Der Griffknopf ist über eine Sperrklinken-Einrichtung an der Halterung angebracht, damit der Griffknopf wahlweise in mehrere diskrete Positionen rotiert werden kann, um so das Positionieren der Öffnung für das Schneidwerkzeug wahlweise in einer entsprechende Anzahl von diskreten Rotationensorientierungen zu ermöglichen.
  • Vorzugsweise ist das chirurgische Instrument versehen mit einem stationären Stützrohr, welches sich distal von einer Halterung erstreckt, die koaxial zwischen dem ersten und dem zweiten Element angeordnet ist.
  • Der stationäre Teil ist mit mehreren Ausnehmungen versehen, von denen jede einer der diskreten Positionen entspricht, wobei der Griffknopf einen Raststift aufweist, welcher wahlweise mit den Ausnehmungen in Eingriff kommt, um die Öffnung in der diskreten Positionsorientierung zu halten, die vom Benutzer gewählt worden ist. Der Griffknopf ist elastisch in Richtung auf den stationären Teil beaufschlagt, um den Raststift in einer Ausnehmung zu halten. Auf diese Weise wird eine ungewollte Drehung des ersten Elementes mit Bezug auf die Halterung verhindert.
  • Das proximale Ende des zweiten Elementes ist an einer Antriebswelle befestigt, die beweglich (z. B. Rotation) in bezug auf den stationären Teil und den Griffknopf angebracht ist. Die Antriebswelle wird durch einen Motor angetrieben, um das zweite Element in bezug auf das erste Element zu rotieren und das Schneidwerkzeug zu bewegen. Das zweite Element unterliegt an seinem proximalen Ende einer Saugwirkung, um Gewebeteile und anderes vom Schneidwerkzeug abgeschnittenes Körpermaterial durch das zweite Element von der Operationsstelle weg zu saugen, während das Instrument zum weiteren Schneiden an Ort und Stelle bleibt.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden detaillierten Beschreibung und aus den Ansprüchen.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • Fig. 1 ein chirurgisches Instrument gemäß der Erfindung mit einem Schneidwerkzeug, welches in unterschiedlichen Rotationspositionen einstellbar ist,
  • Fig. 2 eine Ansicht, teilweise im Schnitt, von Teilen des Instrumentes der Fig. 1, wobei Einzelheiten des Endes und der Halterung gezeigt werden,
  • Fig. 3 - 5 Innen-, Zwischen- bzw. Außenrohr des chirurgischen Instrumentes gemäß Fig. 1,
  • Fig. 6 einen Querschnitt der Halterung des chirurgischen Instrumentes entlang der Linie 6-6 der Fig. 2,
  • Fig. 7 das chirurgische Instrument gemäß Fig. 1 in Benutzung.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 ist das chirurgische Instrument 10, welches zur Durchführung von, z. B. geschlossener, arthroskopischer Chirurgie am Knie mit einem chirurgischen Gerät 11 geeignet ist, mit einem äußeren Rohr 12 versehen, innerhalb dessen ein rotierendes inneres Rohr 14 koaxial angeordnet ist. Das distale Ende des Außenrohres 12 ist mit einer Öffnung 13 mit geschärften und gezähnten Kanten versehen, durch welche ein Schneidwerkzeug 15 (welches von geschärften, gezähnten Kanten einer ähnlichen Öffnung im distalen Ende des Jnnenrohres 14 gebildet wird) des chirurgischen Gerätes 11 periodisch beim Rotieren des Innenrohres 14 zugänglich wird. Ein starres, stationäres Zwischenrohr 16 ist koaxial zwischen Außenrohr 12 und Innenrohr 14 angeordnet. Zwischenrohr 16 ist über einen gebogenen Bereich 18 gekrümmt, der etwas proximal zum distalen Ende 20 des Rohres 16 angeordnet ist, um das chirurgische Gerät 11 winkelmäßig gegenüber einer im wesentlichen geraden Achse 24 des chirurgischen Instrumentes 10 zu versetzen. Der gebogene Bereich 18 ermöglicht es, mit dem chirurgischen Instrument 10 in chirurgischen Bereichen zu operieren, die mit einem geraden Instrument schwierig zu erreichen sind.
  • Die Rohre 12, 14 und 16 werden proximal von einer Halterung 25 getragen. Wie nachfolgend erörtert, weist das Innenrohr 14 einen mit Schlitzen versehenen flexiblen Bereich 26 auf, der innerhalb des gebogenen Bereiches 18 angeordnet ist, um die Krümmung anzunehmen, die durch den gebogenen Bereich 18 aufgebracht wird, und ein an der Halterung 25 aufgebrachtes Drehmoment (und andere Kräfte) über den gebogenen Bereich 18 zu übertragen, um das Schneidwerkzeug 15 mit einer Kraft zu rotieren, die ausreicht, um Gewebe oder anderes Körpermaterial zu schneiden, welches durch die Öffnung 13 zugänglich ist. Außenrohr 12 hat einen mit Schlitzen versehenen flexiblen Bereich 28, welcher den gebogenen Bereich 18 umgibt und es dem Benutzer ermöglicht, das Außenrohr 12 in bezug auf die Halterung 25 trotz der durch den gebogenen Bereich 18 aufgebrachten Krümmung zu rotieren. Dieses Merkmal versetzt den Benutzer in die Lage, die Rotationsorientierung der Öffnung 13 und somit des chirurgischen Gerätes 11 in bezug auf die Achse 24 zu ändern, ohne das gesamte chirurgische Instrument 10 zu rotieren und somit ohne Änderung der Orientierung des gebogenen Bereiches 18 und der durch ihn bewirkten winkelmäßigen Versetzung. Im Ergebnis kann der Benutzer das chirurgische Instrument 10 in einer im wesentlichen ortsfesten Position halten, wobei der Angriffswinkel des Schneidwerkzeuges 15 durch Rotieren des Außenrohres 12 geändert wird.
  • Gemäß Fig. 3 ist das aus Metall, z. B. rostfreiem Stahl, hergestellte Außenrohr 14 mit einem starren proximalen und distalen Ende 30, 32 versehen, wobei beide Bereiche durch den flexiblen Bereich 26 miteinander verbunden sind. Der flexible Bereich 26 ist durch eine sich axial erstreckende Reihe von in Umfangsrichtung verlaufenden Schlitzen 24, die in der Wandung 36 des Rohres 14 angeordnet sind, reduziert und einstückig mit dem benachbarten proximalen und distalen Bereich 30, 32. (Das Anbringen von Schlitzen in einem rotierbaren Rohr, um dieses flexibel zu machen, ist in US-A-5152744 beschrieben und wird durch Bezugnahme darauf hierin einbezogen). Schlitze 34 verlaufen senkrecht zur Längsachse 38 des Rohres 14 und sind in einem symmetrischen Muster entlang der Länge L&sub1; des flexiblen Bereiches 26 angeordnet, um eine einheitliche Flexibilität beim Rotieren des Rohres 14 zu bewirken. Dadurch werden Torsionsspannungen im Innenrohr 14 minimiert; die Maßnahme trägt zudem dazu bei, die betriebliche Lebensdauer des chirurgischen Instrumentes 10 zu verlängern.
  • Die Schlitze 34 sind zueinander parallel (vertikal in Fig. 3) entlang der Länge L&sub1; angeordnet. Benachbarte Schlitze 34 erstrecken sich in das Rohr 14 von entgegengesetzten Richtungen (z. B. von oberhalb und unterhalb des Rohres 14 in Fig. 3) und sind in Umfangsrichtung gegeneinander um 180º versetzt angeordnet. Die Anzahl der Schlitze 34, ihre Abmessungen (d. h., ihre Breite und Tiefe) und der Abstand zwischen benachbarten Schlitzen sind eine Funktion des gewünschten Ausmaßes an Flexibilität. So betragen beispielsweise die Breite jedes Schlitzes 34 und der Abstand zwischen Schlitzen 34 jeweils 0,5 mm (0,02 Zoll).
  • Ein Steg 40 begrenzt jeden Schlitz 34 in Umfangsrichtung, wobei benachbarte Stege 40 durch Ringe 42 miteinander verbunden sind, welche den Abstand zwischen benachbarten Schlitzen 34 bewirken. Die miteinander verbundenen Reihen von Ringen 42 und Stegen 40 führt zur Entstehung einer Reihe von miteinander verbundenen, einstückigen U-förmigen Blattfedern entlang der Länge L&sub1; des flexiblen Bereiches, die eine einheitliche Flexibilität bewirken und ein Drehmoment (d. h., eine Rotationskraft), welches am proximalen Bereich 30 des Rohres 14 aufgebracht wird, wirksam auf den distalen Bereich 32 durch die durch den gebogenen Bereich 18 aufgezwungene Krümmung übertragen (Fig. 1). Die Tiefe der Schlitze 34 (d.h., das Ausmaß, in welchem die Schlitze 34 sich radial in das Rohr 14 erstrecken) ist eine Funktion der gewünschten Torsions-festigkeit des flexiblen Bereiches 26. Die Schlitze 34, haben beispielsweise eine Tiefe von etwa 75% des äußeren Durchmessers (3,4 mm, 0,135 Zoll).
  • Die Länge L&sub1; des flexiblen Bereiches 26 ist eine Funktion der Länge des gebogenen Bereiches 18. Der flexible Bereich 26 sollte ausreichend lang (z. B. 17,6 mm, 0,7 Zoll) sein, um die gesamte Länge des gebogenen Bereiches 18 zu überbrücken, wobei die benachbarten starren Bereiche 30, 32 innerhalb der geraden Bereiche des stationären Zwischenrohres 16 liegen. Dies ermöglicht dem flexiblen Bereich 26 einen glatten übergang zwichen den geraden Bereichen des Zwischenrohres 16 und dem gebogenen Bereich 18, wodurch Spannungen, die durch die gekrümmten inneren Wandungen des gebogenen Bereiches auf die Wandungen 36 des Innenrohres 14 aufgebracht werden, reduziert werden.
  • Der flexible Bereich 26 kann mittels jedes geeigneten Verfahrens hergestellt werden. Beispiele schlieden Draht-Funken- Erosionsbearbeitung und Sägen ein. Beide Verfahren werden in dem vorerwähnten US-Patent 5.152.744 beschrieben.
  • Der distale Bereich 32 des Innenrohres 14 trägt das Schneidwerkzeug 15 (welches beispielsweise aus rostfreiem Stahl besteht und am Rohr 14 durch Schweißen oder Hartlöten angebracht ist). Das Schneidwerkzeug 15 wird von gezähnten, angeschärften Kanten 44 einer distalen Öffnung 46 im Rohr 14 gebildet und ist so bemessen, daß zur Erzielung einer guten Schneidwirkung das distale Ende des Audenrohres 12 einen engen Drehsitz bildet. Die Öffnung 46 ist die Fortsetzung einer zentralen Öffnung 48 im Innenrohr, die sich über die gesamte Länge des Rohres 14 erstreckt.
  • Der proximale Bereich 30 des Innenrohres 14 ist starr an einer Antriebswelle 50 angebracht, welche innerhalb der Halterung 25 rotiert. Die zentrale Öffnung 48 läuft in einer in der Antriebswelle 50 angeordneten Öffnung 52 einer Vakuumquelle aus. Das proximale Ende 43 der Antriebswelle 50 paßt in ein Handstück (Fig. 7), welches einen Motor 112 zum Rotieren von Antriebswelle 50 und Innenrohr 14 in bezug auf die Rohre 12, 16 aufweist. Ein Beispiel eines derartigen Handstückes ist im US- Patent Nr. 4.705.038 mit dem Titel "Chirurgisches System für motorgetriebene Instrumente" beschrieben, welches auf den Inhaber dieses Patents übertragen worden ist. Dieses Patent wird durch Bezugnahme darauf hierin einbezogen. Die Öffnung 52 ist während des Betriebes mit einer Vakuumquelle 114 (Fig. 7) verbunden, um abgetrenntes Gewebe und Spülflüssigkeit von der Operationsstelle über die Öffnung 48 in einer nachfolgend im Detail beschriebenen Weise zu entfernen.
  • Fig. 4 zeigt das Zwischenrohr 16 (vor dem Herstellen des gebogenen Bereiches 18), welches aus einem starren Material wie Metall (z. B. rostfreier Stahl) hergestellt ist. Das Zwischenrohr 16 ist über seine gesamte Länge hohl ausgeführt, um so einen Durchgang 54 zu schaffen, welcher das Innenrohr 14 aufnimmt, das durch das offene distale Ende 20 des Zwischenrohres 16 vorsteht, welches nur geringfügig größer ist als der äußere Durchmesser des Innenrohres 14 (z. B. 0,05 mm (0,002 Zoll)). Dies ermöglicht eine Anordnung, bei welcher das Innenrohr 14 die scharfen Schneidkanten des Werkzeuges 15 und der Öffnung 13 eng zueinander ausgerichtet hält.
  • Das proximale Ende des Zwischenrohres 16 ist starr an einer Nabe 56 der Halterung 25 angebracht. Eine Ausnehmung 58 in der Nabe 56 steht mit dem Durchgang 54 in Verbindung und ist so ausgebildet, daß sie die Antriebswelle 50 aufnehmen kann. Beim Zusammensetzen wird das Innenrohr 14 durch die Nabe 56 in das Zwischenrohr 16 eingeführt (bevor der gebogene Bereich 18 hergestellt wird). Ein biegsames Paßstück 60 hält die Antriebswelle 50 innerhalb der Nabe 56. Das Paßstück 60 bewirkt einen flüssigkeitsdichten Abschluß, wenn die Halterung 25 im Handstück 110 eingesetzt ist.
  • Gemäß Fig. 5 ist das Außenrohr 12 im wesentlichen eine größere Ausführung des Innenrohres 14 und mit starrem proximalem und distalem Bereich 62 bzw. 64 versehen, wobei beide Bereiche einstückig durch den flexiblen Bereich 28 verbunden sind. Der flexible Bereich 28 ist mit einer sich axial erstreckenden Serie von Schlitzen 66 versehen, die senkrecht zur Längsachse 68 des Rohres 12 und in einem symmetrischen Muster entlang der Länge L&sub2; des flexiblen Bereiches 28 angeordnet sind. Benachbarte Schlitze 66 erstrecken sich radial in das Rohr 12 in entgegengesetzten Richtungen (d. h. von oberhalb und unterhalb des Rohres 12 in Fig. 5). Jeder Schlitz 66 ist ungefähr 0,63 mm (0.025 Zoll) breit und hat eine Tiefe von etwa 3,5 mm (0,140 Zoll).
  • Jeder Schlitz 66 wird von einem Steg 70 begrenzt. Benachbarte Stege 70 sind um 180º in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt und durch Ringe 72 verbunden, (von denen jeder dieselbe Breite aufweist wie die Schlitze 66), um eine Reihe von U-förmigen Federn zu bilden, die untereinander und mit proximalem und distalem Bereich 62, 64 durchgehend sind. Dies hat zur Folge, daß der flexible Bereich 28 sowohl ausreichend biegsam ist, um die Krümmung anzunehmen, die durch den gebogenen Bereich 18 aufgebracht wird, als auch eine ausreichende Torsionssteifigkeit aufweist, um die aufgebrachte Rotationskraft durch den gebogenen Bereich 18 zu übertragen, um die Öffnung 13 zu rotieren. Die Länge L&sub2; sollte so gewählt sein, daß der flexible Bereich 28 die gesamte Länge des gebogenen Bereiches 18 überbrückt, wobei die benachbart angeordneten starren Abschnitte 62, 64 des Außenrohres zu den geraden Abschnitten des Zwischenrohres 16 ausgerichtet sind.
  • Wie am deutlichsten in Fig. 2 gezeigt, ist eine distale Verlängerung 74 mit demselben inneren Durchmesser wie Zwischenrohr 16 am Außenrohr 12 am distalen Ende 64 befestigt, um einen engen Drehsitz zwischen den scharfen Kanten 44 des Schneidwerkzeuges 15 und den entsprechenden Schneidkanten 84 der Öffnung 13 trotz des Abstandes zwischen den Rohren 12, 14, der auf das Rohr 16 zurückgeht, herbeizuführen. Die Verlängerung 74 besteht z. B. aus rostfreiem Stahl und ist am Außenrohr 12 mittels Schweißen oder Hartlöten angebracht, welches aus weicherem Material, z. B. Alumium, bestehen kann. Das proximale Ende der Verlängerung 74 hat einen kleineren Außendurchmesser, um seine Anordnung innerhalb des Außenrohres 12 und um das Zwischenrohr 16 an der Verbindung 76 zu ermöglichen. Eine Schulter 78 an der distalen Verlängerung 74 begrenzt das Ausmaß, um welches die Verlängerung 74 in das distale Ende 64 während des Zusammenbaus eingeführt wird.
  • Die Öffnung 13 ist an einem distalen Ende 80 der Verlängerung 74 angeordnet und etwas zur Seite des Außenrohres 12 hin gerichtet. Das heißt, daß die Öffnung 13 sich nicht vollständig bis zur Mittellinie 82 der Verlängerung 74 erstreckt. Dies hat zur Folge, daß, während das chirurgische Instrument Gewebe schneidet, welches in die Öffnung 13 vom distalen Ende des Instrumentes 10 eintritt, der überwiegende Teil der Schneidwirkung auf einer Seite liegt. Darüberhinaus bewirkt das Ende 80 eine distale Abstützung für das rotierende Innenrohr 14. Die Kanten 84 der Öffnung 13 sind geschärft und gezähnt, um mit den scharfen Kanten 44 des Schneidwerkzeuges 15 zusammenzuwirken. Der Abstand zwischen Innenrohr 14 und dem Innendurchmesser der Verlängerung 74 des Außenrohres und Zwischenrohr 16 ist klein (z. B. etwa 0,05 mm; 0,002 Zoll), um einen engen Drehsitz zwischen Kanten 44, 84 aufrechtzuerhalten und dabei dem Innenrohr 14 die Möglichkeit zu geben, frei zu rotieren. Die übereinstimmenden inneren Durchmesser von Verlängerung 74 und Zwischenrohr 16 verhindern ein Fressen und Blockieren des Innenrohres 14 bei dessen Rotation.
  • Der proximale Bereich 62 (Fig. 5) des Außenrohres 12 ist starr an einer Trommel 86 an einer dichten Verbindung befestigt. Die Trommel 86 dient als Griffknopf, um den Benutzer in die Lage zu versetzen, das Rohr 14 manuell zu rotieren, und ist an der Halterung 25 in der im folgenden beschriebenen Weise rotierbar angebracht. Ein zentraler Durchgang 88 erstreckt sich durch Außenrohr 12 und Trommel 86, um Zwischenrohr 16 und Innenrohr 14 aufzunehmen. Der Innendurchmesser des Außenrohres 12 (proximal zur Verlängerung 74) ist nur geringfügig größer als der Außendurchmesser des Zwischenrohres 16 (z. B. um etwa 0,05 mm (0,002 Zoll)). Dies ermöglicht es dem Benutzer, das Außenrohr 12 zu rotieren, vermeidet jedoch andererseits ein zu großes Spiel zwischen den Rohren 12, 16.
  • Gemäß Fig. 2 sind Außenrohr 12 und Trommel 86 an der Halterung mit einer federbeauf schlagten Rotationseinheit 90 angebracht. Die Trommel 86 wird zwischen dem distalen Ende 57 der Nabe 56 und einer Frontplatte 92 gehalten, die eine Öffnung 94 (Fig. 1) aufweist, durch welche das Außenrohr 12 vorsteht. Ein Paar sich axial erstreckender Stäbe 96 verbindet die Frontplatte 92 mit einem Rohrstück 98, welches starr an einem distalen Ende 57 der Nabe mittels eines oder mehrerer mittels Preßsitz gehaltener Stifte(s) 100 angebracht ist. Eine Feder 102 (z. B. eine Wellenscheibe), die in eine Ausnehmung (nicht dargestellt) in der Frontplatte 92 paßt, bewirkt eine elastische Beaufschlagung der Trommel 86 in Richtung auf die Nabe 56.
  • Gemäß Fig. 6 (die zwecks Erzielung einer besseren Übersicht die Rohre 14, 16 im Querschnitt nicht zeigt), ist das distale Ende 57 der Nabe 56 mit einer Reihe von (z. B. acht) gerundeten Ausnehmungen 104a - 104h versehen, die in einer ringförmigen Oberfläche 105 der Nabe 56 angeordnet sind, welche der Trommel 86 zugekehrt ist. Die Ausnehmungen 104a - 104h sind in gleichen Abständen (wie z. B. 45º) um den Umfang der Nabe 56 angeordnet.
  • Die Fläche 105 ist zwischen benachbarten Ausnehmungen 104a - 104h eben. Ein Raststift 106 mit einem federbeaufschlagten kugelförmigen Ende 107 ist in die Trommel 86 eingeschraubt. Das Ende 107 wird elastisch in Richtung auf die Nabe 56 und in eine ausgewählte Ausnehmung der Ausnehmungen 104a - 104h durch die Feder 102 gedrückt.
  • Somit kann der Benutzer die Trommel 86 und somit auch Außenrohr 12 und die Öffnung 13 des chirurgischen Instrumentes wahlweise in eine der acht diskreten Rotationsorientierungen rotieren. Die durch die Feder 102 bewirkte Beaufschlagung hält das Ende 107 des Raststiftes in der gewählten Ausnehmung 104a - 104h, um eine unbeabsichtigte Rotation zu vermeiden. Beim Drehen der Trommel 86 zwischen den Ausnehmungen 104a - 104h wird das Ende 107 durch die ebenen Oberflächen 105 in den Raststift 106 gedrückt. Die Ausnehmungen 104a - 104h sind so angeordnet, daß sie es ermöglichen, die Öffnung 13 sperrklinkenartig in üblicherweise verwendete Positionen in bezug auf die Achse 24 zu rotieren. So wird z. B. durch eine Positionierung der Spitze 107 des Raststiftes in der Ausnehmng 104a die Öffnung 13 in eine Position gebracht, in welcher sie der Krümmungsrichtung des gebogenen Bereiches 18 (Fig. 2) gegenüberliegt, d. h. zur Krümmungsrichtung ausgerichtet und nach unten orientiert ist (die in Fig. 2 gezeigte Position). In gleicher Weise entsprechen die Ausnehmungen 104c und 104g linken und rechten Orientierungen. Die Ausnehmungen 104b, 104d, 104f und 104h bewirken Zwischenpositionen für die Öffnung 13.
  • Gemäß Fig. 7 wird im Betrieb das chirurgische Instrument in das distale Ende eines Handstückes 110 eingesetzt und, wie dargestellt, durch eine Punktion in das Kniegelenk 122 unter der Kniescheibe eingeführt. Über eine zweite Punktion 124 wird unter Verwendung einer Lichtwellenleiter-Lichtquelle 126 Licht in das Gelenk eingeführt. Eine bildliche Darstellung der Operationsstelle wird durch einen getrennten optischen Weg zur Fernsehkamera 128 geführt. Das Bild wird durch die Kamera 128 auf einen Fernsehschirm 130 gebracht, auf dem es durch den Chirurgen betrachtet werden kann. (Alternativ kann der Chirurg das Bild unter Verwendung eines Okkulars betrachten; das Bild kann auch aufgezeichnet werden).
  • Der Chirurg benutzt das chirurgische Gerät 11, indem er den Motor 112 einschaltet, der Antriebsspannung und Strom von der Stromversorgung 116 erhält. Der Motor 112 ist mit der Antriebswelle 50 in Eingriff und rotiert diese, wodurch eine Rotationskraft auf das Innenrohr 14 aufgebracht und letzteres gegenüber den Rohren 12, 16 rotiert wird. Der Chirurg steuert Rotationsgeschwindigkeit und -richtung (entweder unidirektional oder oszillatorisch) unter Verwendung der Fußschalter 116a, 116b, die die Größe und die Polarität von Betriebsspannung und -strom, die der Motor 112 von der Stromversorgung 116 erhält, steuern. Der Motor 112 kann das Innenrohr über einen weiten Bereich von Geschwindigkeiten, z. B. zwischen etwa 100 U/min. und 5000 U/min. rotieren und ein Drehmoment von bis zu 25 oz inches liefern.
  • Unterschiedliche Arten von chirurgischen Instrumenten wie das Instrument 10 haben bezüglich Rotation und Torsion Grenzen. Um zu verhindern, daß der Chirurg das Instrument 10 aus Versehen mit gefährlich hohen Geschwindigkeiten und Drehmomenten betreibt, wird über Sensoren (nicht dargestellt) im Handstück der Typ des Instrumentes 10 identifiziert und die Geschwindigkeit des Motors 122 und die durch ihn aufgebrachte Torsion gesteuert derart, daß diese Grenzen nicht überschritten werden. (Diese Steuertechnik wird in dem vorerwähnten US-Patent Nr. 4.705.038 beschrieben).
  • Die vom Motor 112 aufgebrachte Torsion wird wirksam auf das Schneidgerät 15 über den flexiblen Bereich 26 übertragen. Obwohl der Bereich 26 ausreichend flexibel ist, um die durch den gebogenen Bereich 18 aufgebrachte Krümmung anzunehmen, weist er ein hohes Maß an Torsionssteifigkeit auf und bewirkt somit ein gutes Ansprechen auf das Drehmoment. D. h., daß durch den Motor 112 aufgebrachte Torsion auf den distalen Bereich 32 des Innenrohres 14 im wesentlichen sofort übertragen wird, wenn das Innenrohr 14 aus seiner Ruheposition rotiert wird, ohne daß eine ins Gewicht fallende "Vorspannung" des flexiblen Bereiches 26 vor dem Hindurchleiten des Drehmoments zum distalen Ende 32 zu erforderlich wäre. Der flexible Bereich 26 erfährt auch keine irgendwie ins Gewicht fallende Durchmessererweiterung beim Rotieren und beim Aufbringen des Drehmomentes auf das distale Ende 32, so daß die Möglichkeit verringert wird, daß das Rohr 14 während der Rotation sich innerhalb des Zwischenrohres 16 verklemmt.
  • Während der chirurgischen Behandlung wird das Körpergelenk durch eine durch eine dritte Punktion 132 von einer Flüssigkeitsquelle 134 eingeführte Flüssigkeit erweitert. Die Flüssigkeit spült die Stelle und macht Gewebe 136, bei dem es sich z. B. um synoviales Gewebe handeln kann, bewegbar, so daß es schwimmt und (ähnlich der Bewegung von Seetang in Wasser) bewegt werden kann. Es sei bemerkt, daß sich synoviales Gewebe 136 unter dem Außenrohr 12 befindet und somit die Trommel 86 derart positioniert ist, daß der Raststift 106 sich in der Ausnehmung 104e (Fig. 2 und 6) befindet. Die durch den gebogenen Bereich 18 bewirkte Krümmung gibt die Möglichkeit, das chirurgische Instrument 10 leicht zu positionieren, um das chirurgische Gerät 11 in Anlage am Gewebe 136 zu plazieren (sogar wenn das Gewebe 136 sich in einem Gelenkbereich befindet, der durch ein gerades Instrument nicht leicht erreicht werden kann), ohne das Instrument 10 in unangemessener Weise zu handhaben oder die Notwendigkeit, zusätzliche Punktionen durchzuführen, um das Gewebe 136 zugänglich zu machen. Dies verringert die Beeinträchtigung des Patienten wie auch die Infektionsgefahr und andere nachteilige Folgen des chirurgischen Eingriffs.
  • Der Chirurg schneidet fortschreitend synoviales Gewebe 136 ab, indem er das chirurgische Instrument 10 von Seite zu Seite und in der axialen Richtung bewegt, wobei er das Handstück 110 benutzt (während er den Fernsehschirm 130 beobachtet). Wenn der Chirurg während der Behandlung Gewebe von einem anderen Bereich des synovialen Gewebes, beispielsweise von dem Bereich 138, der oberhalb des Außenrohres 14 angeordnet ist, abschneiden will, ermöglicht dies die Erfindung in einfacher Weise dadurch, daß die Rotationsorientierung der Öffnung 13 des chirurgischen Gerätes geändert wird (z. B. in Richtung des Pfeiles 140), während das Handstück 110 in einer bestimmten Position gehalten wird, d.h., ohne daß es für den Chirurgen erforderlich wäre, das Handstück 110 zu rotieren oder zu verschwenken.
  • Dies wird z. B. in der Weise bewerkstelligt, daß die Trommel 86 mit dem Finger und Daumen einer Hand erfaßt wird (während die andere Hand weiterhin den Körper des Handstückes 110 erfaßt hält) und die Trommel 86 in die Richtung gedreht wird, in welche die Öffnung 13 rotiert werden soll (z. B. entlang Pfeil 142). Die durch den Chirurgen aufgebrachte Rotationskraft wird über den gebogenen Bereich 18 durch den flexiblen Bereich 28 übertragen, wodurch die distale Verlängerung 74 des Außenrohres 12 eine Rotation in bezug auf das Zwischenrohr 16 und die Halterung 25 erfährt und die Orientierung der Öffnung 13 in bezug auf die Achse 24 (in diesem Fall um 180º) eine Änderung erfährt.
  • Bei diesem Beispiel, bei welchem Gewebe 138 oberhalb des Außenrohres 12 angeordnet ist, fährt der Chirurg mit der Rotation der Trommel 86 fort, bis der Raststift 106 innerhalb der Ausnehmung 104a zu liegen kommt. Beim Rotieren der Trommel 86 zwischen den Ausnehmungen gleitet der Raststift 106 über ebene Flächen 105, wobei die Trommel 106 die Feder 102 gegen die Frontplatte 94 komprimiert. Somit drückt die Feder 102 den Raststift 106 fest in die Ausnehmung 104, die jeweils gegenüberliegt, wodurch dem Chirurgen eine kinästhetische Rückmeldung bezüglich des Ausmaßes, um welches die Öffnung 13 rotiert worden ist, vermittelt wird.
  • Der Chirurg kann die Rotationsorientierung der Öffnung 13 zu jeder Zeit ändern. So kann beispielsweise, wenn der Chirurg die Öffnung 13 verschwenkt, das Innenrohr 14 durch den Motor 112 angetrieben oder auch stationär sein. Die distale Verlängerung 74 rotiert glatt in bezug auf das stationäre Zwischenrohr 16 an der Verbindung 76, wobei es eine dauernde distale Stützung (am Ende 80) für das rotierende Innenrohr 14 bewirkt. Die übereinstimmenden inneren Durchmesser von Rohr 16 und Verlängerung 74 tragen dazu bei sicherzustellen, daß die Rotation des Außenrohres 12 nicht zu einem Festsetzen oder Verklemmen des Innenrohres 14 führt. Der Chirurg kann jederzeit zum Schneiden von Gewebe 136 zurückkehren, indem er einfach die Trommeln 86 rotiert, entweder in der entgegengesetzten Richtung zum Pfeil 142 oder in derselben Richtung, um von seinem Ausgangspunkt einen Bogen von 360º zu folgen.
  • Gewebeteile und anderes Korpermaterial, welches durch das chirurgische Werkzeug 11 abgeschnitten worden ist, werden von der Operationsstelle zusammen mit Spülflüssigkeit über den zentralen Durchgang 48 des Innenrohres 14 (Fig. 2) unter der Einwirkung von Unterdruck abgezogen, der von einer Vakuumquelle 114 aufgebracht wird. Es sei bemerkt, daß beim Rotieren des flexiblen Bereiches 26 innerhalb des gebogenen Bereiches 18 die Breite jedes Schlitzes 34 am Umfang der Rohrwandung 36 in bezug auf die Nenbreite zunehmend inkremental größer und kleiner wird. Dies ergibt sich daraus, daß der flexible Bereich 26 am Scheitelpunkt des gebogenen Bereiches 18 (d.h., der obere Teil des gebogenen Bereiches 18 in Fig. 2) eine Streckung erfährt und an der Basis der Biegung zusammengedrückt wird. Dieses abwechselnde Aufweiten und Verengen beim Rotieren des Rohres 14 kann Turbulenzen in der durch den Durchgang 48 abgezogenen Flüssigkeit verursachen, wodurch der Transport von Gewebeteilen durch die Kammer und aus dem chirurgischen Instrument 10 heraus unterstützt wird.
  • Die Tatsache, daß der Durchgang 48 den Innenwandungen des Zwischenrohres 16 durch Schlitze 34 ausgesetzt ist, hat nicht dazu geführt, daß Gewebeteile sich in den Schlitzen festsetzen und eine Blockierung verursachen, möglicherweise aufgrund der geringen Breite der Schlitze und der kontinuierlichen Rotation des Innenrohres 14. Es hat sich weiterhin herausgestellt, daß keine Flüssigkeit zwischen den Rohren 14, 16 über die Schlitze 34 (oder Zwischenrohren 12, 16) in Mengen durchsickert, die den Betrieb des Instrumentes 10 beeintrichtigen.
  • Andere Ausführungen liegen innerhalb des Bereiches der folgenden Ansprüche:
  • Beispielsweise liegt auf der Hand, daß, wenngleich das chirurgische Instrument 10 mit einem gebogenen Bereich 18, der in bezug auf Achse 24 und Handstück 25 nach unten orientiert ist, dargestellt ist, andere Orientierungen (z. B. nach unten, nach rechts oder links oder irgendwo zwischen diesen Richtungen) möglich sind. Tatsächlich kann ein Satz chirurgischer Instrumente verfügbar gemacht werden, von denen jedes eine andere Orientierung des gebogenen Bereiches 18 aufweist; um dem Benutzer eine maximale Flexibilität hinsichtlich der Bestimmung der optimalen Konfiguration der Biegung für eine bestimmte chirurgische Behandlung zu geben, können auch andere Krümmungsausmaße vorgesehen sein.
  • Ferner kann, wie in dem vorerwähnten Patent US-A-5.152.744 beschrieben, biegsames Material (z. B. Silikonkautschuk) in den Schlitzen 34 des Innenrohres 14 angeordnet sein. (Biegsames Material ist in Fig. 2 durch die schraffierte Fläche 150 innerhalb eines Schlitzes 34 des Innenrohres 14 dargestellt).
  • Das biegsame Material würde weiterhin dazu beitragen, ein Verstopfen zu verhindern, indem die Tendenz von Gewebeteilen, sich an den Kanten der Schlitze 34 beim Passieren des Innenrohrs 14 festsetzen, reduziert wird. Darüberhinaus ist das biegsame Material weniger kompressibel als ein Leerraum und würde somit dazu beitragen, die axiale Kompressibilität des flexiblen Bereiches 26 zu reduzieren.
  • Im gebogenen Bereich 18 kann ein Schlauch (aus z.B. Schrumpfverpackungskunststoff) auf dem Außenrohr angeordnet sein, um die Schlitze 66 abzudecken.
  • Ein Abschnitt eines solchen Schlauches 152 ist in Fig. 2 dargestellt. Abgesehen von anderen Vorteilen würde ein Schrumpfverpackungs-Schlauch vermeiden, daß Material innerhalb der Schlitze 66 stecken bleibt, und dazu beitragen zu verhindern, daß die Kanten der Schlitze 66 (die scharf sein können) irgendwelche Schäden verursachen.
  • Es können auch chirurgische Geräte benutzt werden, die anders ausgebildet sind als das Schneidwerkzeug, das in den Figuren gezeigt ist. So braucht beispielsweise das chirurgische Gerät keine gezähnten Kanten zu haben und kann alternativ als knochenabtragendes Instrument ausgebildet sein. Das chirurgische Instrument kann ausgebildet sein, um andere Behandlungen als Arthroskopie durchzuführen (z. B. Laparoskopie).
  • Das Innenrohr 14 kann andererseits auch über seine gesamte Länge flexibel ausgebildet sein, solange das Rohr ausreichend steif ist, um die aufgebrachten Kräfte (z. B. Torsion) auf das chirurgische Gerät 11 zu übertragen. So können die inneren Rohre 14 beispielsweise einen nichtmetallischen Werkstoff enthalten, beispielsweise Kunststoff, und ein getrenntes metallisches Teil antreiben, welches das Schneidwerkzeug 15 trägt. Eine derartige Ausgestaltung ist in EP-A-929072 dargestellt und wird hierin durch Bezugnahme darauf einbezogen.
  • Während die Erfindung im Zusammenhang mit chirurgischen Instrumenten für Arthroskopie beschrieben worden ist, kann die Erfindung auch im Zusammenhang mit anderen Arten von Instrumenten verwendet werden, beispielsweise Instrumenten, die für andere Arten von endoskopischen Behandlungen und für Biopsie-Anwendungen ausgebildet sind.

Claims (49)

1. Chirurgisches Instrument (10), welches generell entlang einer Achse angeordnet ist mit
einem ersten Element (12), welches sich distal von einer Halterung (25) erstreckt und in einem distalen Bereich desselben eine Öffnung (13) zum Aufnehmen von Gewebe aufweist,
einem zweiten Element (14), welches innerhalb des ersten Elements angeordnet ist und einen distalen Bereich aufweist, der unter der Einwirkung einer Kraft rotiert, die auf einen proximalen Bereich (30) des zweiten Elementes (14) aufgebracht wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das Instrument
(10) mit einem Betätigungsmittel (86) versehen ist, das an einem proximalen Bereich des ersten Elementes angeordnet ist, um eine Rotationsorientierung des ersten Elementes in bezug auf die Halterung (25) wahlweise zu ändern.
2. Instrument nach Anspruch 1, welches weiterhin Mittel aufweist, um das erste Element (12) mit einem gebogenen Bereich (18) zu versehen, welcher den distalen Bereich gegenüber der Achse in einer gewählten Richtung winkelmäßig versetzt, wobei das erste Element (12) zumindest in dem gebogenen Bereich (18) relativ flexibel ist, um zu ermöglichen, daß das Betätigungsmittel (86) die Rotationsorientierung der Öffnung (13) ändert, ohne die gewählte Richtung der Versetzung zu ändern, und
wenigstens ein Abschnitt des zweiten Elementes (14), der in dem gebogenen Bereich (18) angeordnet ist, relativ flexibel ist, um die aufgebrachte Kraft durch diesen gebogenen Bereich auf das Schneidwerkzeug (15) zu übertragen.
3. Instrument nach Anspruch 2, bei welchem das erste Element (12) in dem gebogenen Bereich reduziert ist, um die relative Flexibilität zu bewirken.
4. Instrument nach Anspruch 2, bei welchem der proximale Bereich und der distale Bereiche des ersten Elementes (12) starr sind und das erste Element (12) reduziert ist, um die relative Flexibilität zu bewirken.
5. Instrument nach Anspruch 3 oder 4, bei welchem das erste Element (12) durch mehrere diskrete Öffnungen, die in den Wandungen desselben angeordnet sind, reduziert ist.
6. Instrument nach Anspruch 5, bei welchem die Öffnungen eine Reihe von sich in Umfangsrichtung erstreckenden Schlitzen (66) aufweisen, die in axialen Abständen voneinander angeordnet sind.
7. Instrument nach Anspruch 6, bei welchem die Schlitze sich radial in das erste Element über etwa 75% des Durchmesser des ersten Elementes erstrecken.
8. Instrument nach Anspruch 6, bei welchem benachbarte Schlitze (66) sich von entgegengesetzten Richtungen in das erste Element erstrecken.
9. Instrument nach Anspruch 2, bei welchem das proximale Ende und das distale Ende des zweiten Elementes (14) starr sind und der Abschnitt des zweiten Elementes (14), der in dem gebogenen Bereich angeordnet ist, reduziert ist, um die relative Flexibilität zu bewirken.
10. Instrument nach Anspruch 9, bei welchem der Abschnitt des zweiten Elementes (14) durch eine Reihe sich in Umfangsrichtung erstreckender Schlitze (34) reduziert ist, die einen axialen Abstand voneinander aufweisen.
11. Instrument nach Anspruch 10, das weiterhin biegsames Material aufweist, das in wenigstens einigen der Schlitze (34) angeordnet ist.
12. Instrument nach Anspruch 9, bei welchem die Kraft durch einen Motor aufgebracht wird, der ein Drehmoment auf das proximale Ende des zweiten Elementes (14) aufbringt, und der reduzierte Abschnitt des zweiten Elementes (14) so ausgebildet ist, daß das Drehmoment durch den gebogenen Bereich zum Schneidwerkzeug übertragen wird.
13. Instrument nach Anspruch 2, bei welchem das Mittel zum Bereitstellen des gebogenen Bereiches ein starres Element (16) aufweist, welches koaxial zum ersten Element (12) und dem zweiten Element angeordnet ist und in dem gebogenen Bereich gekrümmt ist.
14. Instrument nach Anspruch 13, bei welchem das erste Element (12) und das zweite Element (14) jeweils durch mehrere Öffnungen in dem gebogenen Bereich reduziert sind, um die Flexibilität zu bewirken, und das zweite Element (14) in bezug auf das erste Element (12) sich bewegt, um das Schneidwerkzeug (15) zu bewegen, und das starre Element (16) das erste Element und das zweite Element wenigstens in dem gebogenen Bereich radial trennt, um zu vermeiden, daß diese beiden Elemente einander stören, wenn das zweite Element sich bewegt.
15. Instrument nach Anspruch 13, bei welchem das zweite Element innerhalb des starren Elementes angeordnet ist und das starre Element (16) innerhalb des ersten Elementes (12) angeordnet ist.
16. Instrument nach Anspruch 15, bei welchem das starre Element (16) ein offenes distales Ende hat, welches proximal zum Schneidwerkzeug (15) und zur Öffnung angeordnet ist, und erstes Element (12) und zweites Element (14) so ausgebildet sind, daß sie einander distal von diesem Ende berühren, um das Schneidwerkzeug (15) in gewebeschneidender Relation zu Kanten der Öffnung zu halten.
17. Instrument nach Anspruch 16, bei welchem ein Abschnitt des distalen Bereiches des ersten Elementes (12) einen verringerten inneren Durchmesser relativ zu anderen Abschnitten des ersten Elementes aufweist, um eine Berührung mit dem zweiten Element zu bewirken.
18. Instrument nach Anspruch 17, bei welchem dieser Abschnitt dieses distalen Bereiches des ersten Elementes (12) an dem Ende des starren Elementes anstößt und der innere Durchmesser der gleiche ist wie ein innerer Durchmesser des starren Elementes.
19. Instrument nach Anspruch 15, bei welchem wenigstens das erste Element (12) mittels mehrerer Öffnungen (22) in dem gebogenen Bereich reduziert ist, um die Flexibilität zu bewirken, und weiterhin eine biegsame Umhüllung auf dem ersten Element in dem gebogenen Bereich angeordnet ist, welches die Öffnungen abdeckt.
20. Instrument nach Anspruch 1, bei welchem das Mittel zum Rotieren eine Änderung der Rotationsorientierung der Öffnung über einen Bereich von wenigstens 180º ermöglicht.
21. Instrument nach Anspruch 20, bei welchem das Mittel zum Rotieren eine Änderung der Rotationsorientierung der Öffnung über einen Bereich von 360º ermöglicht.
22. Instrument nach Anspruch 1, bei welchem das Mittel zum Rotieren so ausgebildet ist, daß es durch einen Benutzer des Instrumentes manuell betätigbar ist, um die Rotationsorientierung der Öffnung zu ändern.
23. Instrument nach Anspruch 22, bei welchem das Mittel zum Rotieren einen Griffknopf (86) aufweist, der starr an einem proximalen Ende des ersten Elements (12) befestigt und rotierbar an einen stationären Teil der Halterung angebracht ist.
24. Instrument nach Anspruch 23, bei welchem der Griffknopf so an dem stationären Teil angebracht ist, daß der Griffknopf (86) wahlweise in mehrere diskrete Positionen rotiert werden kann, um dadurch die wahlweise Positionierung der Öffnung (11) in einer entsprechenden Anzahl diskreter Rotationsorientierungen zu ermöglichen.
25. Instrument nach Anspruch 24, bei welchem der stationäre Teil mehrere Ausnehmungen aufweist, von denen jeder einer der diskreten Positionen entspricht, und der Griffknopf (86) einen Raststift (106) zum wahlweisen Eingriff in die Ausnehmungen (104) aufweist, um die Öffnung in der entsprechenden diskreten Rotationsorientierung zu halten.
26. Instrument nach Anspruch 25, bei welchem der Griffknopf elastisch in Richtung auf den stationären Teil beaufschlagt ist, um den Raststift (106) in einer der Ausnehmungen (104) zu halten und dadurch eine unbeabsichtigte Rotation des ersten Elementes in bezug auf die Halterung zu vermeiden.
27. Instrument nach Anspruch 23, bei welchem das proximale Ende des zweiten Elementes (14) an einer Antriebswelle befestigt ist, die gegenüber dem stationären Teil und dem Griffknopf bewegbar gelagert ist.
28. Instrument nach Anspruch 27, bei welchem die Antriebswelle so ausgebildet ist, daß sie durch einen Motor antreibbar ist, um das zweite Element (14) in bezug auf das erste Element (12) zu rotieren und das Schneidwerkzeug (15) zu bewegen.
29. Instrument nach Anspruch 1, bei welchem das zweite Element (14) hohl und so ausgeführt ist, daß es an seinem proximalen Ende einer Saugwirkung unterliegen kann und Körpermaterial, welches durch das Schneidwerkzeug abgeschnitten worden ist, von einer Operationsstelle wegtransportieren kann, während das Instrument für weitere Schneidvorgänge an Ort und Stelle bleibt.
30. Instrument nach Ansrpuch 1, bei welchem das Schneidwerkzeug (15) eine Klinge aufweist.
31. Instrument nach Anspruch 1, bei welchem das erste Element (12) mit einem gebogenen Bereich versehen ist, der den distalen Bereich gegenüber der Achse in einer gewünschten Richtung winkelmäßig versetzt,
wobei wenigstens ein Abschnitt des zweiten Elementes (14), der innerhalb des gebogenen Bereiches angeordnet ist, relativ flekibel ist und
das erste Element (12) wenigstens in dem gebogenen Bereich relativ flexibel ist, um wahlweise eine Rotationsorientierung der Öffnung in bezug auf die Ächse zu ändern, ohne die gewählte Richtung der Versetzung zu ändern.
32. Instrument nach Anspruch 31, bei welchem das erste Element in dem gebogenen Bereich durch mehrere diskrete Öffnungen (66) reduziert ist, die in den wandungen desselben angeordnet sind, um die relative Flexibilität zu bewirken.
33. Instrument nach Anspruch 31, bei welchem der Abschnitt des zweiten Elementes mittels mehrerer in den Wandungen desselben angeordneter diskreter Öffnungen (34) reduziert ist, um die relative Flexibilität zu bewirken.
34. Instrument nach Anspruch 32, bei welchem die Kraft durch einen ,Motor aufgebracht wird, welcher ein Drehmoment auf dem proximalen Ende des zweiten Elementes (14) aufbringt, und der Abschnitt des zweiten Elementes (14) so ausgebildet ist, daß er das Drehmoment durch den gebogenen Bereich zum Schneidwerkzeug (15) überträgt.
35. Instrument nach Anspruch 31, bei welchem das Mittel zum Bereitstellen des gebogenen Bereiches ein starres Element (16) aufweist, welches koaxial zum ersten Element (12) und zum zweiten Element (14) angeordnet ist und in dem gebogenen Bereich gekrümmt ist.
36. Instrument nach Anspruch 35, bei welchem das erste Element (12) und das zweite Element (14) jeweils durch mehrere Öffnungen (66, 34) in dem gebogenen Bereich reduziert sind, um die Flexibilität zu bewirken, und das zweite Element in bezug auf das erste Element rotiert, um das Schneidwerkzeug zu bewegen, und das starre Element (16) das erste Element und das zweite Element wenigstens in dem gebogenen Bereich rajial trennt, um zu vermeiden, daß die beiden Elemente einander stören, wenn das zweite Element rotiert.
37. Instrument nach Anspruch 35, bei welchem das zweite Element (14) innerhalb des starren Elementes (16) angeordnet ist und das starre Element innerhalb des ersten Elementes (14) angeordnet ist.
38. Instrument nach Anspruch 31, bei welchem das Mittel zum Rotieren so ausgebildet ist, daß es manuell durch einen Benutzer des Instrumentes betätigbar ist, um die Rotationsorientierung der Öffnung zu ändern.
39. Instrument nach Anspruch 38, bei welchem das Mittel zum Rotieren einen Griffknopf (86) aufweist, welcher starr am proximalen Ende des ersten Elementes (12) befestigt und rotierbar an einem stationären Teil der Halterung angebracht ist.
40. Instrument nach Anspruch 39, bei welchem der Griffknopf (86) an dem stationären Abschnitt derart angebracht ist, daß der Griffknopf wahlweise in mehrere diskrete Positionen rotierbar ist, um dadurch eine wahlweise Positionierung der Öffnung in einer entsprechenden Anzahl diskreter Rotationsorientierungen zu ermöglichen.
41. Chirurgisches Instrument nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem das Instrument weiterhin versehen ist mit
einem stationären Stützrohr (16), welches sich distal von einer Halterung erstreckt und koaxial zwischen erstem und zweiten Element (12, 14) angeordnet ist.
42. Instrument nach Anspruch 41, bei welchem erstes und zweites Elernenü (12, 14) und das Stützrohr (16) in dem gebogenen Bereich jeweils reduziert sind, um die relative Flexibilität zu bewirken.
43. Instrument nach Anspruch 42, bei welchem das erste Element (12) und das zweite Element (14) jeweils durch mehrere diskrete Öffnungen (66, 34) reduziert sind, die in deren Wandungen angeordnet sind.
44. Instrument nach Anspruch 41, bei welchem die Kraft durch einen Motor aufgebracht wird, welcher Drehmoment auf das proximale Ende des zweiten Elementes (14) aufbringt, und der Abschnitt des zweiten Elementes (14) reduziert ist, um die relative Flexibilität zu bewirken, und ausgebildet ist, um das Drehmoment durch den gebogenen Bereich auf das Schneidwerkzeug zu übertragen.
45. Instrument nach Anspruch 41, bei welchem das Stützrohr (16) ein offenes distales Ende hat, welches proximal zum Schneidwerkzeug und zur Öffnung angeordnet ist, und das erste Element und das zweite Element so ausgebildet sind, daß sie einander distal zu dem Ende berühren, um das Schneidwerkzeug (15) in einer gewebeschneidenden Relation zu den Kanten der Öffnung zu halten.
46. Instrument nach Anspruch 45, bei welchem ein Abschnitt des distalen Bereiches des ersten Elementes (12) einen kleineren inneren Durchmesser verglichen mit anderen Abschnitten des ersten Elementes aufweist, um die Berührung mit dem zweiten Element (14) zu bewirken.
47. Instrument nach Anspruch 41, bei welchem das Betätigungsmittel (86) so ausgebildet ist, daß es manuell durch einen Benutzer des Instrumentes betätigbar ist, um die Rotationsorientierung der Öffnung zu ändern.
48. Instrument nach Anspruch 47, bei welchem das Betätigungsmittel einen Griffknopf (86) aufweist, der starr am proximalen Ende des ersten Elementes (12) befestigt und rotierbar an einem stationären Teil der Halterung angebracht ist.
49. Instrument nach Anspruch 48, bei welchem der Griffknopf (86) an dem stationären Teil derart angebracht ist, daß der Griffknopf (86) wahlweise in mehrere diskrete Positionen rotiert werden kann, um dadurch ein wahlweises Positionieren der Öffnung in einer entsprechenden Anzahl diskreter Rotationsorientierungen zu ermöglichen.
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