DE69404853T2 - Schachtel oder schachteldeckel aus steifem flachmaterial mit handgriff, sowie zuschnitt und verfahren zur herstellung derselben - Google Patents
Schachtel oder schachteldeckel aus steifem flachmaterial mit handgriff, sowie zuschnitt und verfahren zur herstellung derselbenInfo
- Publication number
- DE69404853T2 DE69404853T2 DE69404853T DE69404853T DE69404853T2 DE 69404853 T2 DE69404853 T2 DE 69404853T2 DE 69404853 T DE69404853 T DE 69404853T DE 69404853 T DE69404853 T DE 69404853T DE 69404853 T2 DE69404853 T2 DE 69404853T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- box
- flaps
- handle
- areas
- lid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/44—Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
- B65D5/46—Handles
- B65D5/46008—Handles formed separately from the container body
- B65D5/46016—Straps used as handles fixed to the container by glueing, stapling, heat-sealing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
- Making Paper Articles (AREA)
- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
- Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schachtel oder einen Schachteldeckel aus Flachmaterial, wie beispielsweise flachem Karton, Wellpappe oder einem gleichwertigen, relativ steifen Material, das gemäß der Definition im Oberbegriff von Anspruch 1 Seitenflächen und eine Oberseite aufweist.
- Sie betrifft gleichfalls, gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 26 und 30, einen Zuschnitt zur Bildung einer solchen Schachtel oder eines solchen Deckels sowie, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 45, ein Herstellungsverfahren für eine solche Schachtel oder einen solchen Deckel mit Handgriff.
- Einen besonders wichtigen, wenn auch nicht ausschließlichen Anwendungsbereich für die Erfindung stellen quaderförmige Schachteln, oder, allgemeiner, Schachteln mit horizontal polygonalem Querschnitt aus doppelseitigerwellpappe dar, die dazu bestimmt sind, relativ schwere Artikel mit einem Gewicht bis zu mehreren Kilogramm, wie beispielsweise Wasserflaschen, aufzunehmen und die eine senkrecht zu den Seitenflächen der Schachtel verlaufende, im rechten Winkel zu den letztgenannten einen Deckel bildende Oberfläche aufweisen.
- Es sind bereits Handgriffsysteme zum Transportieren von quaderförmigen Schachteln bekannt. Hierbei handelt es sich im allgemeinen um seitliche Öffnungen, die beispielsweise auf zwei Dritteln der Höhe der Schachtel aus zwei sich gegenüberliegenden Seitenflächen ausgestanzt werden. Der Verwender greift zum Tragen der Schachtel diese sodann mit der ganzen Hand an den genannten Öffnungen.
- Ein solches System weist Nachteile auf. Zur Vermeidung von Rissen im Material wird in der Tat ein oberhalb der Öffnungen angeklebtes, inneres Verstärkungsband benötigt, was kostspielig und schwierig in Einsatz zu bringen ist.
- Außerdem muß der Verwender die Schachtel mit beiden Händen tragen, was nicht sehr praktisch ist.
- Gleichfalls sind Systeme mit aufgesetzten Handgriffen bekannt, beispielsweise aus Kunststoff oder Metall, die in einen Draht, eine Schnur oder ein Band eingehängt werden, der bzw. die bzw. das in diesem Fall die Schachtel vollständig umgibt oder jeweils auf zwei sich gegenüberliegenden Seitenflächen angeklebt wird (FR-A-1512737).
- Diese Systeme sind jedoch schwierig in Einsatz zu bringen und behindern das Palettieren der Schachteln. Sie können wegen der Teile, die von den Handgriffen und den die Schachtel umgebenden Schnüren abstehen, tatsächlich nicht übereinander gestapelt werden.
- Die vorliegende Erfindung bezweckt die Zurverfügungstellung einer Schachtel oder eines Schachteldeckels, der Zuschnitte und eines Herstellungsverfahrens für eine Schachtel oder einen Schachteideckel mit Handgriff, die den Anforderungen der Praxis insbesondere dadurch besser gerecht werden als die bisher bekannten, daß ein einfacher, reißfester, kostengünstiger, das Palettieren der Schachteln begünstigender Handgriff vorgeschlagen wird, der einem Verwender das einhändige Transportieren einer einen relativ schweren und großen Artikel enthaltenden Schachtel erlaubt.
- Zu diesem Zweck wird mit der Erfindung im wesentlichen eine Schachtel oder ein Schachteldeckel aus Flachmaterial vorgeschlagen, enthaltend Seitenflächen, eine Oberseite und einen länglichen, aufgesetzten Handgriff, der jeweils auf zwei sich gegenüberliegenden Seitenflächen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Schachtel oder der genannte Deckel zumindest zwei herausbrechbare oder ausgesparte Bereiche aufweist, von denen sich jeder auf einer Seite der Schachtel oder des Deckels und rittlings auf der Verbindungslinie zwischen der Oberseite und der betreffenden der beiden sich gegenüberliegenden Seitenflächen befindet, wobei sich jeder der Bereiche über eine jeweils festgelegte Strecke beiderseits der jeweiligen Verbindungslinie sowohl auf die Oberseite als auch auf die betreffende der beiden sich gegenüberliegenden Seitenflächen erstreckt, und daß der Handgriff im Verhältnis zur Oberseite unterhalb der Bereiche befestigt ist und sich gegenüber den Bereichen und demjenigen Teil der Oberseite, der sich zwischen den genannten Bereichen befindet, so erstreckt, daß, wenn in annähernd senkrechter Richtung zur Oberseite an dem Handgriff gezogen wird, er sich in die genannten Bereiche einkerbt.
- Vorteilhafterweise bildet die Oberseite einen Winkel mit den Seitenflächen auf der Höhe der Verbindungslinien zwischen der genannten Oberseite und den genannten Seitenflächen, beispielsweise einen rechten Winkel.
- In vorteilhaften Ausführungsformen wird außerdem auf die eine und/oder die andere der folgenden Anordnungen zurückgegriffen:
- - Bei dem länglichen Handgriff handelt es sich um ein biegsames Band;
- - die Befestigung des Handgriffs an den Seitenflächen erfolgt durch Verleimung;
- - die Länge des länglichen Handgriffs zwischen seinen Befestigungspunkten an den Seitenflächen ist gleich oder im wesentlichen gleich der Summe der Abstände zwischen einerseits den genannten Befestigungspunkten und den entsprechenden Verbindungslinien der Seitenflächen und andererseits der Breite der Schachtel zwischen den genannten Verbindungslinien, so daß der längliche Handgriff zwischen einer ersten, flachen Position, in der er sich an den Umfang der Schachtel anschmiegt, und einer zweiten Position, das heißt einer Trageposition, in der er teilweise von der Schachtel abgehoben ist und sich in die genannten Bereiche einkerbt, beweglich ist;
- - die Oberseite verläuft senkrecht zu den Seitenfächen;
- - bei den Bereichen handelt es sich um Aussparungen, die Ausschnitte bilden;
- - die Bereiche sind identisch;
- - die auseinandergefaltete Form des in senkrechter Richtung zur Verbindungslinie verlaufenden Bereichs ist rechteckig;
- - die auseinandergefaltete Form des in senkrechter Richtung zur Verbindungslinie verlaufenden Bereichs weist einen mittleren Teil auf, der geeignet ist, einen rittlings auf und senkrecht zur Verbindungslinie befindlichen Mittelschlitz zu bilden, wobei der mittlere Teil auf beiden Seiten durch verbreiterte, im Verhältnis zur genannten Verbindungslinie symmetrische Teile abgeschlossen wird;
- - der Mittelschlitz ist dreieckig, wobei die Spitze zur Oberseite weist;
- - der Mittelschlitz weist zwei konkave Seiten mit nach außen gerichtetem Krümmungsradius auf;
- - der Mittelschlitz ist rechteckig;
- - die verbreiterten Teile sind Querschlitze, die senkrecht zum Mittelschlitz verlaufen;
- - die verbreiterten Teile weisen im wesentlichen die Form eines gleichschenkligen Trapezes auf, dessen Langseite zur Außenseite des Bereichs weist;
- - die auseinandergefaltete Form des in senkrechter Richtung zur Verbindungslinie verlaufenden Bereichs weist einen mittleren, verbreiterten Teil auf, der durch schmale Bereiche von den beiden ebenfalls verbreiterten äußeren Teilen getrennt ist;
- - die äußere Kante der Bereiche ist zur Oberseite hin nach außen konvex abgerundet, das heißt, sie weist einen zur Innenseite des betreffenden Bereichs gerichteten Krümmungsradius auf;
- - der festgelegte Abstand b zwischen dem unteren äußeren Rand des Bereichs und der Verbindungslinie, die zwischen der Oberseite und der entsprechenden Seitenfläche verläuft, und der Abstand a zwischen dem oberen äußeren Rand des Bereichs und der genannten Verbindungslinie weisen das folgende Verhältnis zueinander auf:
- b/4≤a≤4b
- - die Schachtel weist horizontal einen polygonalen Querschnitt auf;
- - ist dadurch gekennzeichnet, daß:
- die Seitenflächen untereinander durch erste, parallel zueinander verlaufende Seitenflächen verbunden sind, und
- die Oberseite aus inneren Umschlagklappen und äußeren Umschlagklappen besteht, die mit den genannten Seitenflächen jeweils durch rechtwinklig zu den genannten ersten Faltlinien verlaufende, zweite Faltlinien verbunden sind, und jede innere Umschlagklappe fest mit einer Seitenfläche verbunden ist, die sich zwischen zwei jeweils mit äußeren Umschlagklappen versehenen Seitenflächen befindet;
- - die herausbrechbaren oder ausgesparten Bereiche befinden sich in der Verlängerung der Verbindungslinie bzw. des Verbindungszwischenraums zwischen sich gegenüberliegenden Umschlagklappen, wobei die gegenüberliegenden Kanten die am nächsten zueinander liegenden Kanten der Oberseite sind;
- - die herausbrechbaren oder ausgesparten Bereiche erstrecken sich parallel zu den sich gegenüberliegenden Kanten der am weitesten voneinander entfernt liegenden Umschlagklappen der Oberseite;
- - die Schachtel bzw. der Schachteldeckel weist zwischen sich gegenüberliegenden Außenkanten von Umschlagklappen einen verbreiterten Mittelschlitz auf, der rechtwinklig und parallel zum Handgriff verläuft und ein einfacheres Greifen des genannten Handgriffs durch den Verwender erlaubt;
- - die Bereiche sind so ausgelegt, daß sie dem länglichen Handgriff ein Abstützen auf den im Inneren der Schachtel angeordneten Artikeln erlauben.
- Mit der Erfindung wird gleichfalls ein Zuschnitt aus Wellpappen-Flachmaterial oder dergleichen zur Herstellung einer Schachtel oder eines Schachteldeckels vorgeschlagen, enthaltend:
- - eine Reihe rechteckiger Abschnitte, die durch erste, parallel verlaufende Faltlinien miteinander verbunden sind, und
- - einen ersten Satz seitlicher, auf einer Seite der genannten Reihe von Abschnitten angeordneter Umschlagklappen, die mit diesen durch zweite, senkrecht zu den ersten Faltlinien verlaufende zweite Faltlinien verbunden und dazu bestimmt sind, die Oberseite der genannten Schachtel oder des genannten Deckels zu bilden, wobei der genannte erste Satz seitlicher Umschlagklappen innere Umschlagklappen zur Ausbildung des Innenteus der Oberseite und äußere Umschlagklappen zur Ausbildung des Außenteils der Oberseite aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
- er zumindest zwei herausbrechbare oder ausgesparte Bereiche aufweist, die jeweils rittlings und seitlich mittig auf den zweiten Faltlinien zweier nicht aneinander angrenzender Umschlagklappen angeordnet sind, die erste Umschlagklappen genannt werden und dazu bestimmt sind, zwei sich gegenüberliegende Umschlagklappen der Oberseite der Schachtel oder des Deckels zu bilden, wobei sich jeder der Bereiche über eine jeweils festgelegte Strecke beiderseits der betreffenden zweiten Faltlinie erstreckt.
- In vorteilhaften Ausführungsformen wird außerdem auf die eine undloder die andere der folgenden Anordnungen zurückgegriffen:
- - Bei den ersten Umschlagklappen handelt es sich um innere Umschlagklappen;
- - der erste Satz von Umschlagklappen weist vier Umschlagklappen auf, wobei die beiden anderen Umschlagklappen des genannten ersten Satzes, die zweite Umschlagklappen genannt werden, sich gegenüberliegende Außen kanten mit Aussparungen oder herausbrechbaren Teilen an ihren Enden aufweisen, die geeignet sind, die genannten Bereiche der beiden ersten Umschlagklappen zu überlagern.
- Mit der Erfindung wird gleichfalls ein Zuschnitt vorgeschlagen, enthaltend eine Reihe von durch erste Faltlinien voneinander getrennten Abschnitten, die geeignet sind, zur Bildung der Oberseite und zweier Seitenflächen einer Schachtel oder eines Deckels den zu verpackenden Artikel zumindest teilweise zu umschließen wobei die genannten Abschnitte auf beiden Seiten zur Ausbildung zweier weiterer Seitenflächen der Schachtel oder des Deckels mit seitlichen Umschlagklappen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß er zumindest zwei herausbrechbare oder ausgesparte, in Verlängerung zueinander angeordnete Bereiche aufweist, die jeweils rittlings auf einer von zwei ersten Faltlinien angeordnet sind, die sich zwischen drei aufeinanderfolgenden Abschnitten befinden.
- In einer vorteilhaften Ausführungsform handelt es sich es sich bei einem der Endabschnitte der Reihe um eine Lasche zur Verleimung, wobei einer der herausbrechbaren oder ausgesparten Bereiche rittlings auf der ersten, zwischen der genannten Lasche und dem angrenzenden Abschnitt befindlichen Faltlinie angeordnet ist und der andere Endabschnitt einen ergänzenden herausbrechbaren oder ausgesparten Teil aufweist, der so ausgelegt ist, daß er sich nach der Ausbildung der Schachtel gegenüber dem genannten Bereich der Lasche befindet.
- Vorteilhafterweise entsprechen die Formen und Abmessungen der Bereiche den Typen, die in Verbindung mit den obengenannten Schachteln beschrieben wurden.
- Gleichfalls vorteilhafterweise wird mit der Erfindung eine Anordnung vorgeschlagen, enthaltend einen Zuschnitt des obengenannten Typs, der ein flaches, aufgesetztes Band aufweist, das an seinen Enden jeweils auf zwei Abschnitten zu beiden Seiten der beiden Bereiche befestigt ist und sich gegenüber den Bereichen und dem zwischen den Bereichen befindlichen Abschnitt im wesentlichen in Kontakt mit und parallel zu der Oberfläche des genannten Abschnitts erstreckt, das heißt, sich an diese anschmiegt.
- Mit der Erfindung wird gleichfalls ein Herstellungsverfahren für Schachteln oder Deckel gemäß obiger Beschreibung vorgeschlagen.
- Vorteilhafterweise wird mit der Erfindung ein Herstellungsverfahren für eine Schachtel oder einen Schachteldeckel mit Handgriff gemäß obiger Beschreibung vorgeschlagen, in dem die Schachtel ausgebildet wird, die den zu verpackenden Artikel enthält, dadurch gekennzeichnet, daß
- - ein erstes Ende des Handgriffs unterhalb eines ersten Bereichs angeklebt wird,
- - der Handgriff abgerollt und gegenüber den genannten Bereichen auf den Seitenflächen und auf der Oberseite angelegt wird, und
- - das andere Ende des Handgriffs unterhalb des anderen Bereichs gegenüber angeklebt wird, so daß der längliche Handgriff zwischeh einer ersten, flachen Position, in der er sich an den Umfang der Schachtel oder des Deckels anschmiegt, und einer zweiten Position, das heißt einer Trageposition, in der er teilweise von der Oberseite abgehoben ist und sich in die genannten Bereiche einkerbt, beweglich ist.
- In vorteilhaften Ausführungsformen wird mit der Erfindung gleichfalls ein Verfahren vorgeschlagen, in dem
- - die Wände und der Boden der Schachtel gebildet werden und die Schachtel anschließend mit den zu verpackenden Artikeln befüllt wird, und
- - über den Artikeln zur Ausbildung des Deckels die zuvor eingeleimten Umschlagklappen umgeschlagen werden
- - aufgrund der Tatsache, daß die Schachtel durch die Konstruktionsabsicht bedingt einen verbreiterten, parallel zum Handgriff verlaufenden Mittelschlitz zwischen den sich gegenüberliegenden Außenkanten der äußeren Umschlagklappen des Deckels aufweist, zunächst die den Bereichen entsprechenden inneren Umschlagklappen (7) des Deckels umgeschlagen werden, dann der Handgriff auf die genannten Umschlagklappen geklebt und dort angelegt wird und anschließend die äußeren Umschlagklappen (9') umgeschlagen werden;
- - der Handgriff auf dem auseinandergefalteten Zuschnitt angebracht und angeklebt wird, bevor die Schachtel ausgehend von dem genannten Zuschnitt ausgebildet wird.
- Die Erfindung wird anhand der folgenden Beschreibung von besonderen, als nicht einschränkende Beispiele dargelegten Ausführungsformen besser verständlich.
- Die Beschreibung bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
- - Fig. 1 perspektivisch eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schachtel vor dem Anbringen eines Handgriffs.
- - Fig. 2 eine Ansicht derselben Schachtel nach dem Anbringen eines biegsamen Handgriffs in Form eines auf den sich gegenüberliegenden Seitenflächen angeklebten Bandes und vor Ausübung einer Zugbeanspruchung auf den genannten Handgriff.
- - Fig. 3 die Schachtel von Fig. 2 nach Ausübung einer Zugbeanspruchung auf den Handgriff.
- - Fig. 4 perspektivisch eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bereichs, hier in Form eines rechteckigen Ausschnitts.
- - Fig. 5 und Fig. 6 perspektivisch eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schachtel vor dem Anbringen des Handgriffs (Fig. 5) bzw. nach dem Anbringen des Handgriffs und Ausübung einer Zugbeanspruchung auf diesen (Fig. 6), wobei der Handgriff auf den den großen Umschlagklappen entsprechenden Seitenflächen angeordnet ist.
- - Fig. 7, Fig. 8, Fig. 9 und Fig. 10 perspektivisch eine andere erfindungsgemäße Ausführungsform, wobei der Handgriff auf den kleinen Umschlagklappen und unterhalb der großen Umschlagklappen (Fig. 7 und Fig. 8) angeordnet ist, vor dem Schließen der großen Umschlagklappen (Fig. 9) und Ausübung einer Zugbeanspruchung auf den Handgriff (Fig. 10).
- - Fig. 11 verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Bereiche.
- - Fig. 12 und Fig. 13 eine schematische Darstellung der Form der hier insbesondere beschriebenen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Handgriffs in einer Schnittansicht, nachdem eine Zugbeanspruchung ausgeübt wurde, sowie eine schematische Darstellung der Kräfteverteilung.
- - Fig. 14 und Fig. 15 perspektivisch eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schachtel vor und nach dem Anbringen eines Handgriffs in Form eines Bandes.
- - Fig. 16, Fig. 17, Fig. 18, Fig. 19, Fig. 20, Fig. 21, Fig. 22 und Fig. 23 verschiedene Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Zuschnitten.
- - Fig. 24 und Fig. 25 perspektivisch eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schachtel vor und nach dem Anbringen des Handgriffs.
- - Fig. 26 eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Zuschnitts.
- - Fig. 27 und Fig. 28 bereits im auseinandergefalteten Zuschnitt gebildete Anordnungen aus Zuschnitt und Handgriff gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung.
- - Fig. 29 einen vorgefalteten Zuschnitt zur Bildung einer auf klassische Weise ausgelieferten "amerikanischen Schachtel", versehen mit einem erfindungsgemäßen Handgriff.
- - Fig. 30 die ausgehend vom Zuschnitt von Fig. 29 gebildete "amerikanische Schachtel".
- Fig. 1 zeigt eine quaderförmige Schachtel 1 aus doppelseitiger Wellpappe, beispielsweise mit 5 mm Dicke, für Wasserflaschen, enthaltend einen Boden 2, vier Seitenflächen nämlich zwei kleine Seiten 3 und zwei große Seiten 4, die voneinander durch erste Faltlinien 5 getrennt sind, und eine Oberseite 6, die aus zwei kleinen inneren, jeweils mit den kleinen Seiten 3 durch zweite Faltlinien 8 verbundenen Umschlagklappen 7 (in Fig. 1 durch Strichlinien dargestellt) und aus zwei großen äußeren, jeweils mit den großen Seiten 4 durch zweite Faltlinien 10 verbundenen Umschlagklappen 9 bestehen.
- Die Schachtel weist zwei aus Gründen der Symmetrie identische Bereiche 11 in Form von Aussparungen auf, die den zweiten Faltlinien 8 zugeordnet sind, sich rittlings auf den genannten Linien befinden und sich beiderseits dieser Linien auf die Seitenfläche und auf den Deckel erstrecken.
- In der Ausführungsform von Fig. 1 grenzen die beiden großen Umschlagklappen in geschlossenem Zustand in Höhe ihrer äußeren Endkante 13 im wesentlichen aneinander, wobei die Aussparungen somit einerseits durch einen ausgestanzten Teil 12 in den Seitenflächen 3 und den inneren Umschlagklappen 7 und andererseits durch symmetrische Ausschnitte 13a gebildet werden, die auf beiden Seiten an den Enden der Endkanten 13 der großen Umschlagklappen 9 ausgeführt sind, wobei die genannten Ausschnitte geeignet sind, jeweils den in den inneren Umschlagklappen 7 ausgestanzten Teil 12 umrißgleich zu überlagern.
- Auf diese Weise werden die Aussparungen 11 gebildet, die eine unmittelbare Öffnung in das Innere der Schachtel 1 darstellen.
- Im einzelnen enthalten die Aussparungen 11 hier einen rechteckigen, rittlings auf den Faltlinien 8 angeordneten Mittelschlitz 14, beispielsweise mit 5 mm Dicke und 5 cm Länge, und zwei im wesentlichen in Form gleichschenkliger Trapeze vorliegende äußere Teile 15, deren Langseite sich jeweils am äußeren Ende befindet, wobei die genannten äußeren Teile im Verhältnis zur Faltlinie 8 beispielsweise symmetrisch angeordnet sind.
- Die Schachtel 1 (siehe Fig. 2) weist einen biegsamen, länglichen Handgriff 16 in Form eines biegsamen, nicht dehnbaren Bandes aus reißfestem Papier auf, wie es beispielsweise von dem amerikanischen Unternehmen 3M hergestellt wird.
- Dieses Band weist vorteilhafterweise einen vorzugsweise mittig angeordneten, beispielsweise durch eine Vorfaltung in Längsrichtung bewirkten Faltbereich auf, der das Einkerben des Bandes in die Aussparungen erleichtert. Die Breite des Bandes ist beispielsweise gleich groß oder geringfügig kleiner als die Breite der Langseite der äußeren Teile 15 und größer oder geringfügig größer als die Breite des Schlitzes 14, was das Anlegen des Bandes auf dem Umfang der Schachtel vor Ausübung einer Zugbeanspruchung erleichtert.
- Der Handgriff 16 wird an der Position 17, im Verhältnis zur Oberseite unterhalb der Bereiche 11, durch Verleimen auf einer Strecke c befestigt, deren Länge in Abhängigkeit von der Qualität des Klebemittels und vom Gewicht der Schachtel angepaßt wird, beispielsweise von 2 bis 8 cm.
- Er wird gegenüber der Aussparungen 11 in einer ersten, flachen Position angeordnet, in der er sich oberhalb der Befestigungspunkte oder -bereiche 17 an den Umfang der Oberseite 8 der Schachtel anschmiegt.
- Die geringe Breite des Mitteschlitzes 14 erlaubt somit in dieser Ausführungsform der Erfindung eine Anordnung des Bandes, bei der es auf dem Umfang der Schachtel anliegt.
- Fig. 3 zeigt dieselbe Schachtel nach Ausübung einer vertikalen oder im wesentlichen vertikalen Zugbeanspruchung auf den Handgriff 16 in Position 19. Dieser kerbt sich in Position 20 in Höhe der Faltlinien 8 in die Aussparungen 11 ein, wodurch ein Freiraum 21 geschaffen wird, der es einem Verwender erlaubt, den Handgriff, der auf diese Weise teilweise vom Deckel abgehoben ist, zu greifen.
- Die Verleimung des Handgriffs an seinen Enden auf der Schachtel aus Karton ist ausreichend, um das Gewicht der Schachtel auszuhalten.
- Zum Öffnen der Schachtel hingegen braucht der Verwender nur durch senkrechtes Ziehen im Verhältnis zu den Seitenwänden 3 die Punkte (oder Verleimungsoberflächen) 17 auszureißen.
- In der folgenden Beschreibung werden zur Bezeichnung derselben Elemente dieselben Bezugszahlen verwendet.
- Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform einer Schachtel 22, enthaltend eine Aussparung 23 in Verlängerung der Verbindungslinie 13 zwischen sich gegenüberliegenden großen Umschlagklappen 9. Die Aussparung weist hier eine rechteckige Form mit im Verhältnis zum Band 16 identischer oder geringfügig größerer Breite auf.
- Fig. 5 und Fig. 6 zeigen eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schachtel 24, bei der die beiden Aussparungen 25 auf den Faltlinien 10 der großen Umschlagklappen 9 angeordnet sind.
- In diesem Fall ist es nicht notwendig, die beiden anderen Umschlagklappen, im vorliegenden Fall die kleinen Umschlagklappen 7, abzuändern.
- Der Handgriff 16 wird sodann wie in Fig. 6 gezeigt angeordnet, wobei die Enden des Bandes in Position 26 auf der Seite 4 unterhalb der Aussparungen 25 befestigt werden.
- Fig. 7, Fig. 8, Fig. 9 und Fig. 10 zeigen eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schachtel 27.
- Die Schachtel weist zwei Aussparungen 11 des in Verbindung mit Fig. 1, Fig. 2 und Fig. 3 beschriebenen Typs auf, enthaltend zwei ausgestanzte Teile 12 auf den Faltlinien 8, die den kleinen Seitenflächen 3 und den kleinen Umschlagklappen 7 zugeordnet sind.
- Die beiden großen Umschlagklappen 9' weisen ihrerseits eine äußere Endkante 13' auf, die mit symmetrischen, beiderseits an den Enden der Kante 13' ausgeführten Ausschnitten 13'a versehen sind, die geeignet sind, jeweils den in den inneren Umschlagklappen 7 ausgestanzten Teil 12 umrißgleich zu überlagern.
- Die Kanten 13' weisen außerdem jeweils einen mittleren, ausgeschnittenen Teil 13'b mit in bezug auf die rechtwinklig zu den Faltlinien 10 der Schachtel verlaufende Mittellinie symmetrischem Umriß auf, der einen ersten, parallel zur Linie 13' und mit einem bestimmten Abstand zu dieser verlaufenden Absatz und einen zweiten, parallel zu Linie 13' und in einem zweiten Abstand zu dieser verlaufenden Absatz enthält, wobei der genannte Abstand größer ist als die halbe Breite des Bandes 16.
- Das Band (siehe Fig. 8) wird, wie in Verbindung mit Fig. 2 angegeben, in Position 17 angeklebt und direkt auf die inneren Umschlagklappen 7 gespannt.
- Die Umschlagklappen 9' werden anschließend über das Band 16 geschlagen (siehe Fig. 9), wobei in der Mitte ein Freiraum 28 mit im Verhältnis zum Band 16 größerer Breite freibleibt, der es, wie in Fig. 10 gezeigt, einem Verwender erlaubt, auf diese Weise den Handgriff mühelos zu greifen.
- Fig. 11 zeigt auf nicht einschränkende Weise sechs verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Bereiche, wobei es sich um Aussparungen oder um herausbrechbare Bereiche oder um eine Überlagerung von Aussparungen beispielsweise in den Umschlagklappen und von herausbrechbaren Bereichen in den Wänden oder umgekehrt handeln kann.
- In Fig. 11 sind die Faltlinien 8 bzw. 10 durch Strichpunktlinien dargestellt.
- Der Bereich 30 weist die in Verbindung mit den vorhergehenden Figuren beschriebene Form auf.
- Er weist einen rechteckigen Mittelschlitz 31 auf, der sich auf beiden Seiten der Faltlinie erstreckt und mit zwei im Verhältnis zur Linie 8 bzw. 10 symmetrischen äußeren Teilen 32 versehen ist. Die beiden Teile weisen eine trapezförmige oder dreieckige Form auf, wobei die Langseiten 33 bzw. 34 jeweils zur Außenseite des Bereichs weisen.
- Vorteilhafterweise ist die deckelseitige Langseite 34 abgerundet, um die Tragfähigkeit des Bandes auf der genannten Langseite 34 zu verbessern, und weist eine im wesentlichen gleiche oder geringfügig größere oder geringfügig kleinere Breite auf als das Band 16.
- Der Bereich 35 seinerseits ist rechteckig und weist beispielsweise eine geringfügig größere Breite auf als das zur Einkerbung vorgesehene Band 16.
- Der Bereich 36 ähnelt dem Bereich 30. Er weist einen schlitzförmigen mittleren Teil 37 und zwei äußere, im Verhältnis zur Faltlinie senkrecht verlaufende und symmetrische äußere Teile 38 mit beispielsweise gleicher oder geringerer Breite als der Mittelschlitz auf.
- Der Bereich 39 weist die Form eines Schlosses mit einem im wesentlichen dreieckigen oder kegelstumpfförmigen Mittelschlitz 40 auf, dessen Spitze zum Deckel weist.
- Er enthält zwei verbreiterte äußere Teile, von denen einer umgekehrt dreieckig oder trapezförmig ist (41) und zum Deckel weist und der andere (42) die Form eines rechteckigen und parallel zur Faltlinie verlaufenden Schlitzes aufweist.
- Der mit der Bezugszahl 43 dargestellte Bereich weist zwei den Teilen 32 des Bereichs 30 ähnliche äußere Abschnitte 44 und einen verbreiterten, beispielsweise ovalen mittleren Teil 46 auf.
- Der Bereich 47 weist seinerseits einen Schlitz mit gekrümmten Wänden 48 auf, deren Krümmungsradius nach außen gerichtet ist, und er wird auf beiden Seiten durch zwei im wesentlichen identische verbreiterte äußere Teile 49 abgeschlossen, deren Breite größer oder gleich der Breite des Bandes für den Handgriff 16 ist.
- Fig. 12 zeigt auf schematische Weise die zwischen verschiedenen Auflagepunkten einer erfindungsgemäßen Schachtel vorhandenen Abstände, was insbesondere die Anpassung der Abmessungen der Bereiche in Abhängigkeit von den in der Schachtel enthaltenen Artikeln erlaubt, speziell dann, wenn die Enden der Bereiche, unter Bezugnahme auf den Schlitz 30 von Fig. 11 beispielsweise die Enden 33 und 34, mit den Stellen zusammentreffen sollen, an denen sich die als Auflage vorgesehenen Artikel befinden.
- Bei einem festen Abstand a (beispielsweise festgelegt durch die Anordnung des Verschlusses einer Flasche, mit der die Linie 34 des Bereichs zusammentreffen soll) und einem Abstand b der entweder dadurch bestimmt ist, daß der Handgriff an der Wand der genannten Flasche anliegen soll oder auch nicht, gelten die folgenden Beziehungen:
- b = αtanα&sub1;
- mit α&sub1; = arccos(2K/K²+1)
- mit L = Breite oder Länge der Schachtel
- und M = Breite der Hand des Verwenders
- Fig. 13 erlaubt die Erstellung eines vereinfachten Modells der auf den Karton wirkenden Beanspruchungen, die es dem Fachmann erlauben, in Abhängigkeit des Gewichts der Artikel in der Schachtel, des verwendeten Flachmaterials und der üblicherweise zur Gewährleistung einer ausreichenden Festigkeit des Handgriffs zu berücksichtigenden Parameter die Maße für a und b festzulegen.
- Hierbei wird die Reibung des Bandes an den Punkten A und A' vernachlässigt, und es wird davon ausgegangen, daß das Gewicht der Schachtel auf B und B' verteilt ist. Es wird angenommen, daß die Zugbeanspruchung P in der Mitte des Handgriffs ausgeübt wird, und die Verformung des Kartons oder des Flachmaterials an den Punkten A und B wird vernachlässigt.
- Es ergibt sich:
- Fig. 14 und Fig. 15 zeigen eine weitere vorteilhafte Ausführungsform einer Schachtel 50 mit einer Aussparung 51 durch rechteckige Ausstanzung in den kleinen Seitenflächen 3 und in den kleinen inneren Umschlagklappen 7. Die Kanten 13" der großen äußeren Umschlagklappen 9" weisen hier einen Abstand voneinander auf, der größer ist als die Breite des Bandes 16, beispielsweise gleich der Breite der Ausstanzung 51.
- In diesem Fall ist vorteilhafterweise ein Mittelausschnitt 13"b in der End kante 13" vorgesehen, um einem Verwender das Greifen des Handgriffs zu erleichtern.
- In Fig. 16, Fig. 17, Fig. 18, Fig. 19, Fig. 20, Fig. 21, Fig. 22 und Fig. 23 sind Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Zuschnitten dargestellt.
- Fig. 16, Fig. 17, Fig. 18 und Fig. 19 (siehe insbesondere Fig. 17) zeigen Zuschnitte 60, 61, 62, 63, enthaltend vier rechteckige Abschnitte 64, nämlich zwei große Abschnitte 65 und zwei kleine Abschnitte 66, die durch erste parallele Faltlinien 67 miteinander verbunden sind, wobei sich am Ende eines der vier Abschnitte eine Lasche 68 zur Verleimung befindet.
- Ein Satz 69 (als zweiter Satz bezeichnet) von seitlichen, mit der Reihe von Abschnitten durch rechtwinklig zu den ersten Faltlinien verlaufende dritte Faltlinien 70 verbundenen Umschlagklappen ist vorgesehen, um den Boden der Schachtel zu bilden.
- Ein Satz 71 (als erster Satz bezeichnet) von seitlichen, auf der anderen Seite der Abschnitte angeordneten Umschlagklappen, nämlich zwei großen, mit den beiden großen Abschnitten verbundenen Umschlagklappen 72, und zwei kleinen, mit den kleinen Abschnitten verbundenen Umschlagklappen 73, die mit den genannten Abschnitten durch zweite Faltlinien 74 bzw. 75 verbunden sind, ist vorgesehen, um die Oberseite der Schachtel zu bilden.
- Die Aussparungen 30 ihrerseits befinden sich beispielsweise auf den Linien 75 zwischen den kleinen Abschnitten und den kleinen Umschlagklappen.
- Die kleinen Umschlagklappen sind hier im wesentlichen rechteckig. Die großen Umschlagklappen ihrerseits sind gleichfalls im wesentlichen rechteckig und von den kleinen Umschlagklappen durch als solche bekannte Freiräume 76 getrennt, welche die Ausbildung der Schachtel erlauben.
- Die großen Umschlagklappen weisen eine seitliche Endkante 13 (Fig. 17) oder 13' (Fig. 16) gemäß obiger, in Verbindung mit den Schachteln dargelegter Beschreibung auf.
- Fig. 18 zeigt ihrerseits eine Kante 13", die der Kante 13 ähnlich ist, aber bei der die äußeren Teile 13"a nicht ausgespart, sondern einfach perforiert sind, um für den Vorgang der Einkerbung des Handgriffs in die ausgebildete Schachtel herausbrechbare Bereiche zu bilden.
- Fig. 19 zeigt eine andere Ausführungsform, in der die hier rechteckigen, ausgesparten Bereiche auf den Faltlinien 74 der großen Seiten angeordnet sind.
- Die äußeren Endkanten der beiden anderen Umschlagklappen verlaufen hier einfach parallel zu den dritten Faltlinien.
- Fig. 20, Fig. 21, Fig. 22 und Fig. 23 zeigen ihrerseits zur Ausbildung von Schachteln mit abgeschrägten Eckkanten Zuschnitte 80 mit acht Abschnitten, nämlich zwei großen Abschnitten 81 und zwei kleinen Abschnitten 82 und vier Zwischenabschnitten 83, die durch parallele Faltlinien miteinander verbunden sind, und mit einer Lasche 84 zur Verleimung.
- Die Abschnitte zur Ausbildung der Seitenflächen sind mit unteren, mit den Abschnitten durch Faltlinien verbundene Umschlagklappen 85 zur Ausbildung des Bodens der Schachtel und gleichfalls mit durch Faltlinien 87 verbundenen oberen Umschlagklappen 86, die rechtwinklig zu den Faltlinien zwischen den Abschnitten verlaufen, zur Ausbildung des Deckels versehen.
- Zwei obere Umschlagklappen, beispielsweise zwei den großen Abschnitten zugeordnete Umschlagklappen, sind zur Ausbildung des achteckigen Deckels mit ausgehend von den Faltlinien schräg nach außen verlaufenden äußeren Kanten versehen.
- Die beiden anderen, kleinen Umschlagklappen sind ihrerseits mit erfindungsgemäßen Bereichen versehen.
- Die Endkante 13 der großen Umschlag klappen ist gemäß obiger Beschreibung beispielsweise in Verbindung mit Fig. 17 entsprechend angepaßt.
- Fig. 21 zeigt einen Zuschnitt 88 mit erfindungsgemäßen Bereichen auf den Verbindungslinien zwischen den großen Abschnitten und den großen Deckel- Umschlagklappen, Fig. 22 und Fig. 23 zeigen Zuschnitte 89 bzw. 90, die Fig. 16 bzw. Fig. 18 für Zuschnitte mit jeweils vier Abschnitten entsprechen.
- Im folgenden wird die Herstellung einer Schachtel einer erfindungsgemäßen Ausführungsform beschrieben, wobei insbesondere auf Fig. 7, Fig. 8, Fig. 9 und Fig. 10 Bezug genommen wird.
- Die Schachtel 27 wird auf an sich bekannte Weise, beispielsweise ausgehend von dem Zuschnitt von Fig. 16, gemäß der Beschreibung in der Patentschrift EP 334.707, um einen festen Kern herum gebildet.
- Nach Ausbildung der Schachtel wird diese ausgeworfen und anschließend mit den vorgesehenen Artikeln befüllt. Anschließend werden die Abschnitte 7 (siehe Fig. 7) geschlossen, die Abschnitte 9' stehen noch ab.
- Sodann wird das Band 16 angebracht, wobei ein erstes Ende 17 am entsprechenden Abschnitt 3 angeklebt und anschließend das genannte Band so auseinandergezogen wird, daß es sich bis zum anderen Ende, an dem es auf gleiche Weise ebenfalls angeklebt wird, unter geringfügiger Zugbeanspruchung an die Form der Schachtel anschmiegt.
- Das Band 16 liegt auf diese Weise optimal am Ende der Aussparungen an und schmiegt sich, wie in Fig. 8 gezeigt, an den oberen Umfang der Schachtel an. Anschließend werden zur Ausführung der Verleimung die zuvor eingeleimten Umschlagklappen 9' umgeschlagen und auf die inneren Abschnitte 7 gedrückt.
- Das Band 16 ist somit unterhalb der äußeren Abschnitte 9' angeordnet, was ein optimales Palettieren erlaubt, da keine abstehenden, diesen Vorgang behindernden Teile vorhanden sind (siehe Fig. 9).
- Zum Tragen der Schachtel wird das Band 16 in der Mitte gegriffen, was dazu führt, daß sich das Band in die Aussparungen 11 oder in die in die Kanten der Schachtel eingearbeiteten Querausstanzungen einkerbt und auf diese Weise das einhändige Transportieren gemäß obiger Beschreibung erlaubt.
- Fig. 24 und Fig. 25 zeigen eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Schachtel 100, ausgehend von einem Zuschnitt 101 des in Verbindung mit Fig. 26 beschriebenen Typs.
- Der Zuschnitt 4 weist vier miteinander durch parallele Faltlinien 103 verbundene Abschnitte 102 auf. Es handelt sich beispielsweise um zwei rechteckige Abschnitte 104, die geeignet sind, die beiden Seitenwände der Schachtel zu bilden, und um zwei achteckige Abschnitte 105, die geeignet sind, die Oberseite und die Unterseite der Schachtel zu bilden.
- Die Abschnitte 105 weisen zur Ausbildung des äußeren Teils der Seitenflächen 106 auf beiden Seiten rechteckige Umschlag klappen 107 auf.
- Die Abschnitte 104 weisen ihrerseits zwei aufeinanderfolgende, parallele zusammenhängende Umschlagklappen 108 und 109 auf, die geeignet sind, die abgeschrägten Eckkanten 110 der Schachtel und die äußeren Teile der Endseitenflächen 106 zu bilden.
- Der Zuschnitt weist im übrigen Bereiche der oben beschriebenen Typen auf, nämlich beispielsweise einen ausgesparten Bereich 111, der rittlings und mittig auf der Faltlinie 103 zwischen dem Abschnitt 104 und dem Abschnitt 105 angeordnet und geeignet ist, die Oberseite der Schachtel zu bilden, einen Bereich 112 auf der Faltlinie zwischen dem genannten Abschnitt 105 und einer äußeren Lasche 113 zur Verleimung und eine ergänzende Aussparung 114 auf der parallel zu den Linien 103 des gegenüberliegenden Endabschnitts verlaufenden Außenkante 115.
- Die sich überlagernden Aussparungen 112 und 114 treffen beim Falten des Zuschnitts zur Ausbildung der Schachtel um den Artikel herum mit der Aussparung 111 zusammen.
- Natürlich können die erfindungsgemäßen Bereiche gleichfalls auf den Faltlinien 116 zwischen dem achteckigen Abschnitt 105 und den Umschlagklappen angeordnet werden.
- Das auf Fig. 27 und Fig. 28 dargestellte Formungsverfahren für die Schachtel wird gemäß der in der englischen Terminologie unter der Bezeichnung WRAP bekannten Technik durchgeführt, die darin besteht, die Schachtel gemäß der Beschreibung in der Patentschrift EP-A- 557-172 um das Produkt herum zu bilden.
- Die Ausbildung der Schachtel wird anschließend durch Anleimen des Handgriffs vervollständigt, wobei wie folgt vorgegangen wird:
- - ein erstes Ende des Handgriffs wird unterhalb eines ersten Bereichs 111 angeklebt,
- - der Handgriff wird abgerollt und gegenüber den genannten Bereichen auf den Seitenflächen und auf der Oberseite angelegt, und
- - das andere Ende des Handgriffs wird unterhalb des anderen Bereichs gegenüber angeklebt, so daß der längliche Handgriff zwischen einer ersten, flachen Position, in der er sich an den Umfang der Schachtel anschmiegt, und einer zweiten Position, das heißt einer Trageposition, in der er teilweise von der Oberseite abgehoben ist und sich in die genannten Bereiche einkerbt, beweglich ist.
- Fig. 27 zeigt einen Zuschnitt 117 des in Verbindung mit Fig. 19 beschriebenen Typs in auseinandergefalteter Form. Die herausbrechbaren oder ausgesparten Bereiche 118, beispielsweise vom Typ der Aussparungen 30 (siehe Fig. 11), befinden sich hier rittlings und mittig auf den ersten Faltlinien 119, die die drei aufeinanderfolgenden Abschnitte 120, 121 und 122, nämlich zwei große Abschnitte 120 und 122 und einen kleinen, zwischen diesen beiden Abschnitten angeordneten Abschnitt 121, trennen.
- Ein Band 123 aus reißfestem Material und mit geringer Dicke wird an seinen Enden auf dem flach auseinandergefalteten Zuschnitt auf dem Abschnitt 120 bzw. dem Abschnitt 122 an beiden Seiten der Bereiche 118 so befestigt, daß er sich in Kontakt mit und gegenüber den Bereichen und dem mittleren Teil 124 des Abschnitts 121, der sich zwischen den genannten Bereichen 118 befindet, erstreckt.
- Das Befestigen des Bandes durch Ausstanzen und Anlegen des Bandes auf dem Zuschnitt ist in automatischem Betrieb mit hoher Leistung leicht anwendbar. Dies stellt einen der Vorteile der Erfindung dar.
- Fig. 28 zeigt ihrerseits einen Zuschnitt 125 für einen Deckel, enthaltend drei Abschnitte, nämlich einen mittleren Abschnitt 126, der die Oberseite des Deckels bildet, und zwei seitliche Abschnitte 127, die zwei sich gegenüberliegende seitliche Ränder des Deckels bilden, wobei die genannten Abschnitte durch erste, parallel verlaufende Faltlinien 128 miteinander verbunden sind.
- Der Zuschnitt weist außerdem zwei Reihen von rechteckigen oder im wesentlichen rechteckigen Umschlagklappen auf, nämlich eine erste Reihe 129, die durch zweite, senkrecht zu den ersten Faltlinien verlaufende Faltlinien 130 mit einer Seite der Abschnitte verbunden ist, und eine zweite Reihe 131, die durch dritte Faltlinien 132 mit der anderen Seite der Abschnitte verbunden ist, wobei die genannten Reihen von Umschlagklappen dazu bestimmt sind, nach dem Falten und dem Verleimen die beiden anderen sich gegenüberliegenden seitlichen Ränder des Deckels zu bilden.
- Herausbrech bare oder ausgesparte Bereiche 133 des erfindungsgemäßen Typs sind rittlings und mittig auf den Linien 128 vorgesehen.
- Ein Band 134 wird auf beiden Seiten der Aussparungen auf den Abschnitten 127 angeklebt und erstreckt sich frei in Kontakt und gegenüber den Bereichen und dem mittleren Teil des zwischen den Aussparungen angeordneten Abschnitts 126. in einer erfindungsgemäßen Ausführungsform, unabhängig davon, ob sie für eine Schachtel oder einen Deckel bestimmt ist, kann die Länge des Handgriffs bzw. des den Handgriff bildenden Bandes größer sein als der Abstand, der zwischen den Befestigungspunkten oder -bereichen auf beiden Seiten der Aussparungen vorhanden ist, wobei das Band sodann in Ziehharmonikaform gefaltet und beispielsweise durch leichte Verleimung der beiden Seiten des in Ziehharmonikaform vorliegenden Bandes in flachem Zustand gehalten wird, so daß insbesondere der Freiraum zwischen der Oberseite der Schachtel oder des Deckels und dem Handgriff in auseinandergefaltetem Zustand größer wird. Gleichfalls kann dies zum Zeitpunkt, an dem der Verwender den Handgriff ergreift, dessen Abheben erleichtern.
- Fig. 29 und Fig. 30 zeigen die Verwendung des erfindungsgemäßen Handgriffsystems 135 bei Anwendung auf eine klassische "amerikanische Schachtel" 136, die vorgeleimt und in auseinandergefaltetem Zustand (Fig. 29) ausgeliefert wird, und der nur durch Umschlagen der Umschlagklappen 137 und 138 ein Rauminhalt gegeben werden muß, wobei die einen mit den anderen auf an sich bekannte Weise verschachtelt werden, um den Boden und/oder den Deckel 139 zu bilden.
- Eine solche Schachtel wird beispielsweise ausgehend von einem vorbereiteten Zuschnitt mit Handgriff des in Verbindung mit Fig. 27 beschriebenen Typs gebildet.
Claims (49)
1. Schachtel (1, 24, 27, 50) oder Schachteldeckel aus Flachmaterial mit
Seitenflächen (3, 4), einer Oberseite (6) und einem länglichen, aufgesetzten,
an seinen beiden Enden an zwei sich gegenüberliegenden Seitenflächen
befestigten Handgriff (16),
dadurch gekennzeichnet, daß
- die genannte Schachtel oder der genannte Deckel zumindest zwei
herausbrechbare oder ausgesparte Bereiche (11, 25) enthält, von denen sich
jeder auf einer Seite der Schachtel oder des Deckels rittlings auf der
Verbindungslinie zwischen der Oberseite und der betreffenden der beiden sich
gegenüberliegenden Seitenflächen befindet, wobei sich jeder der Bereiche
über eine bestimmte Strecke beiderseits der jeweiligen Verbindungslinie
sowohl auf der Oberseite als auch auf der betreffenden der beiden sich
gegenüberliegenden Seitenflächen erstreckt, und daß
- der Handgriff im Verhältnis zur Oberseite unterhalb der Bereiche befestigt
ist und sich gegenüber den Bereichen und demjenigen Teil der Oberseite, der
sich zwischen den genannten Bereichen befindet, so erstreckt, daß, wenn in
annähernd senkrechter Richtung zur Oberseite an dem Handgriff gezogen
wird, dieser sich in die genannten Bereiche einkerbt.
2. Schachtel oder Schachteldeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei dem länglichen Handgriff um ein biegsames Band handelt.
3. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Handgriffs an den
Seitenflächen durch Verleimung erfolgt.
4. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des länglichen Handgriffs zwischen
seinen Befestigungspunkten (17) an den Seitenflächen gleich oder im
wesentlichen gleich der Summe der Abstände zwischen einerseits den
genannten Befestigungspunkten und den entsprechenden Verbindungslinien
der Seitenflächen und andererseits der Breite der Schachtel zwischen den
genannten Verbindungslinien ist, so daß der längliche Handgriff zwischen einer
ersten, flachen Position, in der er sich an den Umfang der Schachtel
anschmiegt, und einer zweiten Position, das heißt einer Trageposition, in der er
teilweise von der Schachtel abgehoben ist und sich in die genannten Bereiche
einkerbt, beweglich ist.
5. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite senkrecht zu den Seitenflächen
verläuft.
6. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den Bereichen um Aussparungen
handelt, die Ausschnitte bilden.
7. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche identisch sind.
8. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die auseinandergefaltete Form des in
senkrechter Richtung zur Verbindungslinie (8,10) verlaufenden Bereichs (25,
35) rechteckig ist.
9. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die auseinandergefaltete Form des in
senkrechter Richtung zur Verbindungslinie verlaufenden Bereichs einen
mittleren Teil (14, 31, 37, 40, 48) aufweist, der geeignet ist, einen Mittelschlitz
zu bilden, und auf beiden Seiten durch verbreiterte, im Verhältnis zur
genannten Verbindungslinie symmetrische Teile (33, 34, 38, 41, 42, 49)
abgeschlossen wird.
10. Schachtel oder Schachteldeckel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittelschlitz (40) dreieckig ist, wobei die Spitze zur Oberseite weist.
11. Schachtel oder Schachteldeckel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittelschlitz (48) zwei konkave Seiten mit nach außen gerichtetem
Krümmungsradius aufweist.
12. Schachtel oder Schachteldecket nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittelschlitz (31, 37) rechteckig ist.
13. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die verbreiterten Teile (38) Querschlitze sind, die
senkrecht zum Mittelschlitz verlaufen.
14. Schachtel oder Schachtedeckel nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die verbreiterten Teile (32, 34, 41) im wesentlichen die
Form eines gleichschenkligen Trapezes aufweisen, dessen Langseite zur
Außenseite des Bereichs weist.
15. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die auseinandergefaltete Form des in
senkrechter Richtung zur Verbindungslinie verlaufenden Bereichs einen
mittleren, verbreiterten Teil (46) aufweist, der durch schmale Bereiche von den
beiden ebenfalls verbreiterten äußeren Teilen (44) getrennt ist.
16. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Kante (34, 41, 49) der Bereiche zur
Oberseite hin nach außen konvex abgerundet ist.
17. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der festgelegte Abstand b zwischen dem unteren
äußeren Rand des Bereichs und der Verbindungslinie, die zwischen der
Oberseite und der entsprechenden Seitenfläche verläuft, und der Abstand a
zwischen dem oberen äußeren Rand des Bereichs und der genannten
Verbindungslinie das folgende Verhältnis zueinander aufweisen:
b/4≤a≤4b
18. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schachtel bzw. der Schachteldeckel
horizontal einen polygonalen Querschnitt aufweist.
19. Schachtel oder Schachteldeckel nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß
- die Seitenflächen (3, 4) untereinander durch erste, parallel zueinander
verlaufende Faltlinien (5) verbunden sind, und
- die Oberseite aus inneren Umschlagklappen (7) und äußeren
Umschlagklappen (9, 9', 9") besteht, die mit den genannten Seitenflächen
jeweils durch rechtwinklig zu den genannten ersten Faltlinien verlaufende,
zweite Faltlinien (8,10) verbunden sind, und jede innere Umschlagklappe fest
mit einer Seitenfläche verbunden ist, die sich zwischen zwei jeweils mit
äußeren Umschlagklappen versehenen Seitenflächen befindet.
20. Schachtel oder Schachteldeckel nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die herausbrechbaren oder ausgesparten Bereiche (11, 51, 30) sich in der
Verlängerung der Verbindungslinie bzw. des Verbindungszwischenraums
zwischen sich gegenüberliegenden Umschlagklappen befinden, wobei die
gegenüberliegenden Kanten die am nächsten zueinander liegenden Kanten der
sich gegenüberliegenden Umschlagklappen auf der Oberseite sind.
21. Schachtel oder Schachteldeckel nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß die herausbrechbaren oder ausgesparten Bereiche (25, 35) sich parallel zu
den sich gegenüberliegenden Kanten der am weitesten voneinander entfernt
liegenden Umschlagklappen der Oberseite erstrecken.
22. Schachtel oder Schachteldeckel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schachtel bzw. der Schachteldeckel zwischen sich
gegenüberliegenden Außen kanten von Umschlag klappen einen verbreiterten
Mittelschlitz aufweist, der rechtwinklig und parallel zum Handgriff verläuft und
ein einfacheres Greifen des genannten Handgriffs durch den Verwender
erlaubt.
23. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche so ausgelegt sind, daß sie dem
länglichen Handgriff ein Abstützen auf den im Inneren der Schachtel
angeordneten Artikeln erlauben.
24. Schachtel oder Schachteldeckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Flachmaterial um Wellpappe
handelt.
25. Schachtel oder Schachteldeckel nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellen der Wellpappe senkrecht zu den Verbindungslinien verlaufen.
26. Zuschnitt (60, 61, 62, 63, 80, 88, 89, 90) aus Wellpappen-Flachmaterial oder
dergleichen zur Herstellung einer Schachtel oder eines Schachteldeckels,
enthaltend
- eine Reihe (64) rechteckiger Abschnitte (65, 66), die durch erste, parallel
verlaufende Faltlinien (67) miteinander verbunden sind, und
- einen ersten Satz (71) seitlicher, auf einer Seite der genannten Reihe von
Abschnitten angeordneter Umschlagklappen, die mit diesen durch zweite,
senkrecht zu den ersten Faltlinien verlaufende zweite Faltlinien verbunden und
dazu bestimmt sind, die Oberseite der genannten Schachtel oder des
genannten Schachteldeckels zu bilden, wobei der genannte erste Satz
seitlicher Umschlagklappen innere Umschlagklappen zur Ausbildung des
lnnenteils der Oberseite und äußere Umschlagklappen zur Ausbildung des
Außenteils der Oberseite aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
er zumindest zwei (74, 75) herausbrechbare oder ausgesparte Bereiche (30,
35) aufweist, die jeweils rittlings und seitlich mittig auf den zweiten Faltlinien
(74, 75) zweier nicht aneinander angrenzender Umschlagklappen angeordnet
sind, die erste Umschlagklappen genannt werden und dazu bestimmt sind,
zwei sich gegenüberliegende Umschlagklappen der Oberseite des Deckels
oder der Schachtel zu bilden, wobei sich jeder der Bereiche über eine jeweils
festgelegte Strecke beiderseits der betreffenden zweiten Faltlinie erstreckt.
27. Zuschnitt nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den
ersten Umschlagklappen um innere Umschlagklappen handelt.
28. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Satz von Umschlagklappen vier Umschlagklappen aufweist, wobei
die beiden anderen Umschlagklappen des genannten ersten Satzes, die zweite
Umschlagklappen genannt werden, sich gegenüberliegende Außenkanten (13,
13', 13") mit Aussparungen oder herausbrechbaren Teilen an ihren Enden
aufweisen, die geeignet sind, die genannten Bereiche der beiden ersten
Umschlagklappen zu überlagern.
29. Zuschnitt nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten
Außenkanten einen ausgesparten mittleren Teil (13'b) aufweisen, der breiter ist
als die genannten Bereiche.
30. Zuschnitt, enthaltend eine Reihe von durch erste Faltlinien voneinander
getrennten Abschnitten, die geeignet sind, zur Bildung der Oberseite und
zweier Seitenflächen einer Schachtel oder eines Deckels den zu verpackenden
Artikel zumindest teilweise zu umschließen, wobei die genannten Abschnitte
auf beiden Seiten zur Ausbildung zweier weiterer Seitenflächen der Schachtel
oder des Deckels mit seitlichen Umschlagklappen versehen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß er zwei herausbrechbare oder ausgesparte, in
Verlängerung zueinander angeordnete Bereiche aufweist, die jeweils rittlings
auf einer von zwei ersten Faltlinien angeordnet sind, die sich zwischen drei
aufeinanderfolgenden Abschnitten befinden.
31. Zuschnitt nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß er außerdem ein
flaches, aufgesetztes Band aufweist, das jeweils auf zwei Abschnitten zu
beiden Seiten der beiden Bereiche befestigt ist und sich gegenüber den
Bereichen und dem zwischen den Bereichen befindlichen Abschnitt im
wesentlichen in Kontakt mit dem genannten Abschnitt und parallel zu diesem
erstreckt.
32. Zuschnitt nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei einem
der Endabschnitte um eine Lasche zur Verleimung handelt, wobei einer der
herausbrechbaren oder ausgesparten Bereiche rittlings auf der ersten,
zwischen der genannten Lasche und dem angrenzenden Abschnitt befindlichen
Faltlinie angeordnet ist und der andere Endabschnitt einen ergänzenden
herausbrechbaren oder ausgesparten Teil aufweist, der sich nach der
Ausbildung der Schachtel gegenüber dem genannten Bereich der Lasche
befindet.
33. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 26 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß
es sich bei den Bereichen um Aussparungen handelt.
34. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 26 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bereiche identisch sind.
35. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 26 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß
die auseinandergefaltete Form des senkrecht zur zweiten Faltlinie
verlaufenden Bereichs rechteckig ist.
36. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 26 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß
die auseinandergefaltete Form des senkrecht zur zweiten Faltlinie
verlaufenden Bereichs einen mittleren Teil aufweist, der geeignet ist, einen
Mittelschlitz zu bilden, der auf beiden Seiten durch verbreiterte, im Verhältnis
zur zweiten Faltlinie symmetrische Teile abgeschlossen wird.
37. Zuschnitt nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelschlitz
dreieckig ist, wobei die Spitze zur Oberseite weist.
38. Zuschnitt nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelschlitz
zwei konkave Seiten mit nach außen gerichtetem Krümmungsradius aufweist.
39. Zuschnitt nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelschlitz
rechteckig ist.
40. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 36 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß
die verbreiterten Teile Querschlitze sind, die senkrecht zum Mittelschlitz
verlaufen.
41. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 36 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß
die verbreiterten Teile im wesentlichen die Form eines gleichschenkligen
Trapezes aufweisen, dessen Langseite zur Außenseite der Aussparung weist.
42. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 26 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß
die auseinandergefaltete Form des in senkrechter Richtung zur zweiten
Faltlinie verlaufenden Bereichs einen mittleren, verbreiterten Teil aufweist, der
durch schmale Bereiche von den beiden ebenfalls verbreiterten äußeren Teilen
getrennt ist.
43. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 26 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Kante der Bereiche zum Deckel hin nach außen konvex abgerundet
ist.
44. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 26 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß
der festgelegte Abstand b zwischen dem unteren äußeren Rand des Bereichs
und der zweiten Faltlinie, die zwischen den Umschlagklappen des Deckels und
der entsprechenden Seitenfläche verläuft, und der Abstand a zwischen dem
oberen äußeren Rand des Bereichs und der genannten Verbindungslinie das
folgende Verhältnis zueinander aufweisen:
45. Herstellungsverfahren für eine Schachtel oder einen Schachteldeckel mit
Handgriff nach einem der Ansprüche 1 bis 25, in dem die Schachtel oder der
Schachteldeckel ausgebildet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
- ein erstes Ende des Handgriffs unterhalb eines ersten Bereichs angeklebt
wird,
- der Handgriff abgerollt und dabei gegenüber den genannten Bereichen auf
den Seitenflächen und auf der Oberseite angelegt wird und
- das andere Ende des Handgriffs gegenüber unterhalb des anderen Bereichs
angeklebt wird, so daß der längliche Handgriff zwischen einer ersten, flachen
Position, in der er sich an den Umfang der Schachtel oder des Deckels
anschmiegt, und einer zweiten Position, das heißt einer Trageposition, in der er
teilweise von der Oberseite abgehoben ist und sich in die genannten Bereiche
einkerbt, beweglich ist.
46. Herstellungsverfahren für eine Schachtel nach Anspruch 45, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Ausbildung der Schachtel
- die Wände und der Boden der Schachtel gebildet werden und die Schachtel
anschließend mit den zu verpackenden Artikeln befüllt wird, und
- über den Artikeln zur Ausbildung der Oberseite die zuvor eingeleimten
Umschlagklappen umgeschlagen werden.
47. Herstellungsverfahren für eine Schachtel nach Anspruch 45, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schachtel um den Artikel herum gebildet wird.
48. Verfahren nach Anspruch 46, dadurch gekennzeichnet, daß, da die Schachtel
durch die Konstruktionsabsicht bedingt einen verbreiterten, parallel zum
Handgriff verlaufenden Mittelschlitz zwischen den sich gegenüberliegenden
Außenkanten der äußeren Umschlagklappen der Oberseite aufweist, zunächst
die den Bereichen entsprechenden inneren Umschlagklappen (7) des Deckels
umgeschlagen werden, dann der Handgriff auf die genannten
Umschlagklappen geklebt und dort angelegt wird und anschließend die
äußeren Umschlagklappen (9') umgeschlagen werden.
49. Herstellungsverfahren für eine Schachtel oder einen Schachteldeckel nach
einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff vor
der Ausbildung der Schachtel oder des Schachteldeckels auf dem
auseinandergefalteten Zuschnitt angebracht und angeklebt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9312450A FR2711357B1 (fr) | 1993-10-19 | 1993-10-19 | Caisse de matière en feuille rigide avec poignée, flan et procédé pour la fabrication d'une telle caisse. |
| PCT/FR1994/001208 WO1995011165A1 (fr) | 1993-10-19 | 1994-10-18 | Caisse ou couvercle de caisse de matiere en feuille rigide avec poignee, flan et procede pour la fabrication d'une telle caisse ou d'un tel couvercle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69404853D1 DE69404853D1 (de) | 1997-09-11 |
| DE69404853T2 true DE69404853T2 (de) | 1997-11-27 |
Family
ID=9451992
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69404853T Expired - Fee Related DE69404853T2 (de) | 1993-10-19 | 1994-10-18 | Schachtel oder schachteldeckel aus steifem flachmaterial mit handgriff, sowie zuschnitt und verfahren zur herstellung derselben |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5704540A (de) |
| EP (1) | EP0723513B1 (de) |
| JP (1) | JPH09503726A (de) |
| AT (1) | ATE156444T1 (de) |
| AU (1) | AU681200B2 (de) |
| BR (1) | BR9407868A (de) |
| CA (1) | CA2174549A1 (de) |
| DE (1) | DE69404853T2 (de) |
| ES (1) | ES2106569T3 (de) |
| FR (1) | FR2711357B1 (de) |
| IL (1) | IL111242A (de) |
| NZ (1) | NZ274872A (de) |
| WO (1) | WO1995011165A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106608398A (zh) * | 2015-10-21 | 2017-05-03 | 安徽诺豪鞋业有限公司 | 一种鞋盒 |
Families Citing this family (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB9516675D0 (en) * | 1995-08-15 | 1995-10-18 | Riverwood Int Corp | Handle arrangement for a paperboard carton |
| DE29619748U1 (de) * | 1996-11-13 | 1998-03-12 | Patent-Treuhand-Gesellschaft für elektrische Glühlampen mbH, 81543 München | Faltschachtel mit Aufhängevorrichtung |
| RU2225470C2 (ru) * | 1998-02-16 | 2004-03-10 | Ханс-Петер ХУБМАНН | Жёсткая крестовина для стрелок и глухих пересечений |
| US6758337B2 (en) | 1999-03-02 | 2004-07-06 | Meadwestvaco Packaging Systems, Llc | Beverage carton with strap type carrying handle |
| FR2776987B1 (fr) * | 1998-04-01 | 2000-06-23 | Nicollet Hugues Sa | Emballage destine a etre entoure peripheriquement par au moins un lien et comportant une poignee predecoupee |
| DE20013474U1 (de) | 2000-05-10 | 2000-11-30 | Löken, Josef, 46395 Bocholt | Transportbehälter mit Handgriff |
| US6598784B2 (en) | 2000-12-20 | 2003-07-29 | Meadwestvaco Packaging Syatens, Llc | Beverage carton with strap type carrying handle |
| US7690554B2 (en) * | 2005-02-14 | 2010-04-06 | Graphic Packaging International, Inc. | Anti-sifting polygonal carton and methods of assembly |
| US7731080B2 (en) * | 2005-02-14 | 2010-06-08 | Graphic Packaging International, Inc. | Anti-sifting polygonal carton |
| US7717838B2 (en) * | 2005-12-16 | 2010-05-18 | Smurfit-Stone Container Enterprises, Inc. | Blank and methods and apparatus for forming a dispenser case from the blank |
| US7857743B2 (en) * | 2006-03-29 | 2010-12-28 | Smurfit-Stone Container Enterprises, Inc. | Blank, apparatus and method for constructing container |
| US9061786B2 (en) | 2006-10-26 | 2015-06-23 | Rock-Tenn Shared Services, Llc | Blank of sheet material and methods and apparatus for forming a container from the blank |
| US8342335B2 (en) | 2009-04-30 | 2013-01-01 | Rock-Tenn Shared Services, Llc | Shelf-ready shipper display system |
| ES2373517T3 (es) | 2009-10-30 | 2012-02-06 | Graphic Packaging International, Inc. | Envase de cartón. |
| US8647247B2 (en) | 2010-05-13 | 2014-02-11 | Douglas Machine Inc. | Continuous motion case former |
| KR101007978B1 (ko) | 2010-11-29 | 2011-01-14 | 제일산업 주식회사 | 포터블 타입 양면골판지 포장박스 |
| US9878512B2 (en) | 2013-09-06 | 2018-01-30 | Westrock Shared Services, Llc | Methods and machine for forming a shipping and display container from a blank assembly using a pre-fold mandrel section |
| US9701087B2 (en) | 2013-09-06 | 2017-07-11 | Westrock Shared Services, Llc | Methods and machine for forming a container from a blank using a pre-fold mandrel section |
| US10052837B2 (en) | 2014-06-18 | 2018-08-21 | Westrock Shared Services, Llc | Methods and a machine for forming a container from a blank using a rotatable glue panel folder |
| ES2744935T3 (es) | 2014-10-31 | 2020-02-26 | Graphic Packaging Int Llc | Caja de cartón texturizada |
| USD784806S1 (en) | 2015-01-16 | 2017-04-25 | Georgia-Pacific Corrugated Llc | Box |
| US9994356B2 (en) | 2016-03-16 | 2018-06-12 | Westrock Shared Services, Llc | Blanks and methods for forming a shelf-ready display container |
| US9938040B2 (en) | 2016-03-17 | 2018-04-10 | Westrock Shared Services, Llc | Blanks and methods for forming a shelf-ready display container |
| US11325739B2 (en) | 2018-04-03 | 2022-05-10 | Graphic Packaging International, Llc | Carton |
| USD858270S1 (en) | 2018-05-04 | 2019-09-03 | Graphic Packaging International, Llc | Carton |
| BE1026377B1 (nl) * | 2018-06-15 | 2020-01-20 | Anheuser Busch Inbev Sa | Draagbaar handgreepsamenstel |
| US12214925B2 (en) | 2022-10-21 | 2025-02-04 | Westrock Shared Services, Llc | Methods and machine for forming a container from a blank and applying an identification tag |
Family Cites Families (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1093705A (en) * | 1910-10-28 | 1914-04-21 | Elie W Labombarde | PAPER BOx AND BLANK THEREFOR. |
| US2290971A (en) * | 1940-06-25 | 1942-07-28 | Herman C King | Article container |
| US2682990A (en) * | 1950-01-03 | 1954-07-06 | Paper Strap Inc | Handled carton |
| US2654475A (en) * | 1950-11-14 | 1953-10-06 | Container Corp | Can package with handle |
| US3065845A (en) * | 1961-04-19 | 1962-11-27 | Quik Pac Inc | Package assembly and process of loading the same |
| US3276663A (en) * | 1965-04-13 | 1966-10-04 | Claude J Falconer | Container closure |
| FR1512737A (fr) * | 1966-03-01 | 1968-02-09 | Nordisk Plaster Ind As | Poignées pour le transport d'objets |
| FR1496199A (fr) * | 1966-08-17 | 1967-09-29 | Dureysen | Emballage portable utilisable en particulier comme emballage de groupement |
| FR2483885A1 (fr) * | 1980-06-06 | 1981-12-11 | Nicollet Hugues Sa | Flan propre a la constitution d'un couvercle a poignee, et emballage correspondant |
| US4498420A (en) * | 1984-01-23 | 1985-02-12 | Container Corporation Of America | Carton for insects |
| GB8715656D0 (en) * | 1987-07-03 | 1987-08-12 | St Regis Packaging Ltd | Carton |
| FR2629012B1 (fr) * | 1988-03-22 | 1994-01-14 | Embal Systems | Procede et machine pour la realisation de caisses a section polygonale en une matiere en feuille et caisses ainsi obtenues |
| US5145108A (en) * | 1990-09-26 | 1992-09-08 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Tape handle for carrying boxes |
| FR2687634B1 (fr) * | 1992-02-20 | 1994-05-13 | Otor | Procede et flan pour la realisation d'une caisse autour d'une charge, et caisse ainsi obtenue. |
-
1993
- 1993-10-19 FR FR9312450A patent/FR2711357B1/fr not_active Expired - Fee Related
-
1994
- 1994-10-11 IL IL111242A patent/IL111242A/en not_active IP Right Cessation
- 1994-10-18 NZ NZ274872A patent/NZ274872A/en unknown
- 1994-10-18 WO PCT/FR1994/001208 patent/WO1995011165A1/fr not_active Ceased
- 1994-10-18 DE DE69404853T patent/DE69404853T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1994-10-18 EP EP94931081A patent/EP0723513B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1994-10-18 AU AU79967/94A patent/AU681200B2/en not_active Ceased
- 1994-10-18 CA CA002174549A patent/CA2174549A1/en not_active Abandoned
- 1994-10-18 JP JP7511411A patent/JPH09503726A/ja not_active Ceased
- 1994-10-18 BR BR9407868A patent/BR9407868A/pt not_active IP Right Cessation
- 1994-10-18 AT AT94931081T patent/ATE156444T1/de not_active IP Right Cessation
- 1994-10-18 ES ES94931081T patent/ES2106569T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1994-10-18 US US08/632,472 patent/US5704540A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106608398A (zh) * | 2015-10-21 | 2017-05-03 | 安徽诺豪鞋业有限公司 | 一种鞋盒 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA2174549A1 (en) | 1995-04-27 |
| WO1995011165A1 (fr) | 1995-04-27 |
| IL111242A0 (en) | 1994-12-29 |
| US5704540A (en) | 1998-01-06 |
| AU681200B2 (en) | 1997-08-21 |
| ES2106569T3 (es) | 1997-11-01 |
| BR9407868A (pt) | 1996-10-29 |
| AU7996794A (en) | 1995-05-08 |
| FR2711357B1 (fr) | 1995-12-22 |
| EP0723513A1 (de) | 1996-07-31 |
| NZ274872A (en) | 1997-09-22 |
| DE69404853D1 (de) | 1997-09-11 |
| IL111242A (en) | 1998-02-22 |
| EP0723513B1 (de) | 1997-08-06 |
| FR2711357A1 (fr) | 1995-04-28 |
| JPH09503726A (ja) | 1997-04-15 |
| ATE156444T1 (de) | 1997-08-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69404853T2 (de) | Schachtel oder schachteldeckel aus steifem flachmaterial mit handgriff, sowie zuschnitt und verfahren zur herstellung derselben | |
| DE69509505T2 (de) | Behälter oder behälterdeckel aus steifem flachmaterial sowie zuschnitt und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE2414291C2 (de) | Tragbare Verpackungsschachtel | |
| DE69602357T2 (de) | Kartonbehälter mit einem tragegriff und entsprechender zuschnitt | |
| DE69422719T2 (de) | Verpackung mit einer zwischenlage für in zwei lagen angeordnete büchsen | |
| DE60019646T2 (de) | Karton und zuschnitt dafür | |
| DE69701789T2 (de) | Satz von zuschnitten und behältern,sowie verfahren und maschine zum herstellen von behältern ausgehend von einem solchen satz von zuschnitten | |
| DE68909885T2 (de) | Mittel zum verschliessen einer kartonumhüllung. | |
| DE69005504T2 (de) | Karton mit schlitzartigem Tragegriff. | |
| DE69015049T2 (de) | Teilbarer display karton. | |
| DE69419003T2 (de) | Geschlossener, hülsenförmiger träger | |
| DE69420094T2 (de) | Hülsenförmiger träger | |
| CH629437A5 (en) | Carton, method for its manufacture, and blank for carrying out the method | |
| CH643507A5 (de) | Packung mit einer gruppe von artikeln, sowie verfahren und zuschnitt zur herstellung derselben. | |
| DE69610898T2 (de) | Kaschierter karton mit dreieckigem querschnitt | |
| DE4003104A1 (de) | Verpackungsbehaelter, insbesondere zur aufnahme von schokoladenartikeln, und zuschnitt zur bildung desselben | |
| DE2806333A1 (de) | Zuschnitt fuer einen behaelter | |
| DE69304122T2 (de) | Polygonale Verpackung aus Karton oder dergleichen sowie Zuschnitt zu ihrer Herstellung | |
| DE1586618A1 (de) | Verpackungskarton | |
| DE69524978T2 (de) | Herausnehmbare zwischenlage für eine verpackung für in mehrere lagen angeordnete gegenstände | |
| DE69210260T2 (de) | Verpackung und zuschnitt zur deren herstellung | |
| DE69728305T2 (de) | Zuschnitte für Schachtel in der Form einer Schauverpackung und aus ihnen hergestellte Schachtel | |
| DE3037109A1 (de) | Packung mit klappdeckelverschluss | |
| DE9320302U1 (de) | Zuschnitt zur Herstellung eines Kastens und Kasten aus blattförmigem Material | |
| DE9320302U9 (de) | Zuschnitt zur Herstellung eines Kastens und Kasten aus blattförmigem Material |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |