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DE69403314T2 - Fussstern für einen Stuhl - Google Patents

Fussstern für einen Stuhl

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Publication number
DE69403314T2
DE69403314T2 DE69403314T DE69403314T DE69403314T2 DE 69403314 T2 DE69403314 T2 DE 69403314T2 DE 69403314 T DE69403314 T DE 69403314T DE 69403314 T DE69403314 T DE 69403314T DE 69403314 T2 DE69403314 T2 DE 69403314T2
Authority
DE
Germany
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wall portion
edge
hub
column
upper edge
Prior art date
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Application number
DE69403314T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69403314D1 (de
Inventor
Ludovic A Perl
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Shepherd Products US Inc
Original Assignee
Shepherd Products US Inc
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Publication date
Application filed by Shepherd Products US Inc filed Critical Shepherd Products US Inc
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Publication of DE69403314T2 publication Critical patent/DE69403314T2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/50Supports for the feet or the legs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/002Chair or stool bases
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  • Chairs Characterized By Structure (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Stuhlunterteil, das eine Säule aufnimmt, die einen Stuhlsitz trägt, und insbesondere ein Stuhlunterteil mit einer abgesetzten Nabe, die verhindert, daß die Säule durch das Stuhlunterteil rutscht.
  • Bisherige Stuhlunterteile des Typs, der in den United States Designpatenten Nr. Des. 312,011 und Des. 321,299 bzw. in EP-A-0 331 104 dargestellt ist, enthielten eine mittlere Nabe, von der aus sich eine Vielzahl von Schenkeln radial erstrekken. Die Naben bei diesen bisherigen Stuhlunterteilen enthalten im allgemeinen eine Bohrung, die sich vertikal durch selbige erstreckt und einen einzelnen konischen Wandabschnitt in der Nabe bildet. Der konische Wandabschnitt der Nabe besteht vollständig aus Kunststoff oder enthält einen konischen Metalleinsatz, der in der Bohrung der Nabe angebracht ist. Das untere Ende der Säule, das in die Bohrung des Stuhlunterteils eingeführt wird, enthält im allgemeinen ebenfalls einen sich verjüngenden konischen Wandabschnitt, der mit der konischen Wand der Nabe in Eingriff kommt. Wenn die sich verjüngende Wand der Säule in die Bohrung der Nabe eingeführt wird, wird die sich verjüngende Wand der Säule in Eingriff mit dem konischen Wandabschnitt der Nabe verkeilt. Dieses Verkeilen der Säule in der Nabe hält die Säule so an dem Stuhlunterteil, daß das obere Ende der Säule nicht wackelt oder sich seitlich neigt.
  • Mit der Zeit rutscht, wenn wiederholt Lasten auf die Stuhlsäule wirken, das untere Ende der Säule, die bei bisherigen Stuhlunterteilen eingesetzt wird, aus seiner ursprünglich angebrachten Position durch die Bohrung in der Nabe des Stuhlunterteils hindurch nach unten. Wenn die Säule nach unten rutscht, übt die konische Wand der Säule zunehmend stärkere Kräfte auf die Nabe aus und verursacht Spannungsbrüche in der Nabenwand, so daß der Stuhl beim weiteren Gebrauch keine Sicherheit mehr bietet, da es schließlich zum vollständigen Bruch der Nabe kommt und die Säule und der daran angebrachte Stuhl dadurch umkippen können. Wenn die Nabe nicht vollständig brechen kann, dehnt sich ihr Innendurchmesser zunehmend aus, und die Säule rutscht weiter nach unten, bis das untere Ende der Säule durch die Nabe hindurchgeht und auf den Boden aufschlägt und darüberschleift, wenn der Stuhl horizontal bewegt wird. Auch mit Stahlhülsen als Einsätzen in der Bohrung der Nabe konnte das unerwünschte Abwärtsrutschen der Säule durch die Nabe bisheriger Stuhlunterteile nicht verhindert werden.
  • Das Abwärtsrutschen der Säule durch die Nabe eines Stuhlunterteils verursacht nicht nur potentielle Sicherheitsrisiken aufgrund der daraus resultierenden Spannungsbrüche der Nabe und dem möglichen plötzlichen völligen Bruch der Nabe, sondern verkürzt auch die Lebensdauer des Stuhlunterteils. Daher besteht ein Bedarf nach einem Stuhlunterteil, in dem eine Säule eingeführt und festgehalten werden kann, um seitliche Neigung zu verhindern, und das auch das Abwärtsrutschen der Säule durch die Nabe des Stuhlunterteils über einen vorgegebenen Punkt hinaus verhindert.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung schafft ein Stuhlunterteil, das eine Säule trägt, an der ein Stuhl oder ein anderer Gegenstand angebracht ist. Das Stuhlunterteil enthält eine Nabe mit einer mittleren vertikalen Achse und einer Vielzahl von Schenkeln, die gleichmäßig um die Nabe herum beabstandet sind und sich radial von ihr aus erstrecken. Eine Bohrung erstreckt sich konzentrisch und vertikal entlang der Achse durch die Nabe hindurch. Die Bohrung weist eine Innenwand mit einem oberen konischen Wandabschnitt auf, der sich zwischen einer ersten Oberkante und einer ersten Unterkante erstreckt. Die erste Oberkante bildet eine größere Querschnittsfläche als die erste Unterkante, so daß sich der Wandabschnitt nach innen und nach unten verjüngt. Die Innenwand enthält weiterhin einen unteren Wandabschnitt, der unterhalb des oberen konischen Wandabschnitts angeordnet ist. Der untere Wandabschnitt erstreckt sich zwischen einer zweiten Oberkante und einer zweiten Unterkante. Die zweite Unterkante des unteren Wandabschnitts bildet eine kleinere Querschnittsfläche als die erste Unterkante des oberen konischen Wandabschnitts. Ein Umfangswandabschnitt erstreckt sich zwischen der zweiten Oberkante des unteren Wandabschnitts und der ersten Unterkante des konischen Wandabschnitts, so daß ein sich nach innen erstreckender Absatz bzw. Vorsprung entsteht, der mit dem unteren Ende der Säule in Kontakt ist, wenn die Säule in die Bohrung eingeführt wird. Der Absatz verhindert, daß sich die Säule durch die Bohrung nach unten über die Position hinaus bewegt, an der die Säule mit dem Absatz in Kontakt ist.
  • Kurze Beßahreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine Perspektivansicht des Stuhlunterteils der vorliegenden Erfindung, das in der Darstellung eine
  • Säule und den Sitz eines Stuhls trägt.
  • Fig. 2 ist eine Teilschnittansicht des Stuhlunterteils der vorliegenden Erfindung entlang der Linie 2-2 in Fig. 1, die eine Ausführung einer darin eingeführten Säule zeigt.
  • Fig. 3 ist eine Teilschnittansicht des Stuhlunterteils, die die Nabe der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 4 ist eine Teilschnittansicht des Stuhlunterteils, die die Nabe der vorliegenden Erfindung und eine alternative Ausführung einer Säule darin eingeführt zeigt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführung
  • Fig. 1 zeigt das Stuhlunterteil 10 der vorliegenden Erfindung, das eine Säule 12 und den Sitz 14 eines Stuhls trägt. Die Säule 12 erstreckt sich zwischen einem unteren Ende 16, das in das Stuhlunterteil 10 eingeführt ist, und einem oberen Ende 18, das an dem Sitz 14 angebracht ist. Obwohl das Unterteil 10 hier als "Stuhlunterteil" bezeichnet wird und in der Darstellung in Fig. 1 den Sitz 14 eines Stuhis trägt, ist der hier verwendete Begriff "Stuhlunterteil" in weiterem Sinne als Unterteil zu verstehen, das verschiedene Arten von Gegenständen, wie beispielsweise Hocker, Stühle, Tischoberteile, Garderobenständer und dergleichen trägt.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Stuhlunterteil 10 enthält eine mittlere Nabe 20 sowie eine Vielzahl von Schenkeln 22. Die Schenkel 22 sind gleichmäßig um die Nabe 20 herum beabstandet und erstrecken sich von selbiger radial nach außen. Eine Laufrolle 24 kann am Ende jedes Schenkels 22 angebracht sein, so daß sich das Stuhlunterteil 10 nach Wunsch über eine Bodenfläche rollen läßt. Als Alternative dazu kann ein Fuß (nicht dargestellt) an jedem Ende der Schenkel 22 anstelle der Laufrollen 24 angebracht sein, so daß das Stuhlunterteil 10 nicht rollend auf einem Fußboden steht. Die Nabe 20 und die Schenkel 22 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff, können jedoch auch aus Metall oder anderen Materialien bestehen, wenn dies gewünscht wird.
  • Die Nabe 20 enthält, wie am besten in Fig. 3 dargestellt ist, eine äußere, im allgemeinen zylindrische Wand 32 sowie eine Innenwand 34, die durch eine Bohrung 36 gebildet wird, die sich entlang einer vertikalen Mittelachse 38 konzentrisch durch die Nabe 20 erstreckt. Die Innen- und die Außenwand 32 und 34 der Nabe 20 erstrecken sich von einer Unterseite 40 zu einer Oberseite 42. Die Schenkel 22 des Stuhlunterteils 20 sind vorzugsweise integral an die Außenwand 32 der Nabe 20 geformt. Obwohl die Bohrung 36 hier kreisrund dargestellt ist, liegt es im Umfang der vorliegenden Erfindung, eine Bohrung mit anderer geometrischer Form einzusetzen, beispielsweise eine rechteckige oder dreieckige oder jede andere beliebige Form.
  • Die Innenwand 34, die von der Bohrung 36 gebildet wird, enthält einen oberen, sich verjüngenden konischen Wandabschnitt 46, der sich zwischen einer kreisrunden Oberkante 48 und einer kreisrunden Unterkante 50 erstreckt. Die Oberkante 48 weist einen Durchmesser auf, der größer ist als der Durchmesser der Unterkante 50, so daß sich der konische Wandabschnitt 46 nach innen und nach unten in einem vorgegebenen Winkel konzentrisch um die Achse 38 herum verjüngt. Der obere konische Wandabschnitt 46 kann durch eine konische Hülse (nicht dargestellt) aus Metall gebildet werden, die in der Bohrung 36 angeordnet ist.
  • Die Innenwand 34 enthält des weiteren einen unteren Wandabschnitt 54, der sich zwischen einer kreisrunden Oberkante 56 und einer kreisrunden Unterkante 58 erstreckt. Die Oberkante 56 und die Unterkante 58 sind in Fig. 3 mit dem gleichen Durchmesser und der gleichen Querschnittsfläche dargestellt, so daß der untere Wandabschnitt 54 im allgemeinen zylindrisch ist. Die Ober- und die Unterkante 56 und 58 jedoch könnten unterschiedliche Durchmesser und entsprechende Querschnittsflächen haben, so daß der untere Wandabschnitt 54 konisch wäre. Die Unterkante 58 grenzt vorzugsweise an die ringförmige Unterseite 50 der Nabe 20 an. Die Oberkante 56 des unteren Wandabschnitts 54 weist einen Durchmesser auf und bildet eine Querschnittsfläche, die kleiner ist als der Durchmesser und die Querschnittsfläche der kreisrunden Unterkante 50 des oberen konischen Wandabschnitts 46.
  • Ein im allgemeinen ringförmiger Umfangswandabschnitt 62 erstreckt sich zwischen der kreisförmigen Oberkante 56 des unteren Wandabschnitts 54 und der kreisförmigen Unterkante 50 des oberen konischen Wandabschnitts 46. Der ringförmige Wandabschnitt 62 bildet einen sich nach innen erstreckenden Absatz bzw. Vorsprung, der mit dem unteren Ende 16 der Säule 12 in Kontakt kommt, wie dies am besten in Fig. 2 und 4 dargestellt ist. Die kreisförmige Oberkante 56 des unteren Wandabschnitts 54 befindet sich vorzugsweise in der gleichen Ebene wie die kreisförmige Unterkante 50 des oberen konischen Wandabschnitts 46, so daß der ringförmige Wandabschnitt 62 im allgemeinen plan ist. Die Ebene, in der die kreisförmige Oberkante 56 des unteren Wandabschnitts 54 liegt, kann sich wahlweise entweder oberhalb oder unterhalb der Ebene befinden, in der die kreisrunde Unterkante 50 des oberen konischen Wandabschnitts 46 liegt, so daß der ringförmige Wandabschnitt 62 konisch ist.
  • Die kreisförmige Oberkante 48 des oberen konischen Wandabschnitts 46 grenzt vorzugsweise an die obere ringförmige Fläche 42 der Nabe 20 an, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Vorzugsweise ist die obere ringförmige Fläche 42 der Nabe 20 geringfügig von der Säule 12 beabstandet. Eine ringförmige Vertiefung 64 ist daher zwischen der Oberkante 48 des oberen konischen Wandabschnitts 45 und der oberen ringförmigen Fläche 42 der Nabe 20 vorhanden. Die Oberkante 48 des oberen konischen Wandabschnitts 46 kann, wenn gewünscht, an die ringförmige Fläche 42 angrenzen.
  • Die Säule 12, die von dem Stuhlunterteil 10 getragen wird, kann eine von verschiedenartigen Säulen sein. Die Säule 12 kann als ein Stück mit fester Länge ausgebildet sein und entweder aus Kunststoff oder Metall bestehen. Die Säule 12 kann auch aus mehreren Teilen bestehen und ein Gehäuse sowie Druckluft- oder Hydraulikmechanismen enthalten, mit denen sich die Länge der Säule und damit die Höhe des Sitzes 14 verändern lassen. Obwohl die Säulen 12 auf unterschiedliche Weise aufgebaut sein können, sollte das untere Ende 16 der Säule 12 vorzugsweise auf eine von zwei Arten aufgebaut sein. Fig. 2 und 4 zeigen alternative Ausführungen des unteren Endes 16 der Säule 12.
  • Fig. 2 zeigt eine Säule 12A mit einem unteren Ende 16A. Das untere Ende 16A enthält eine im allgemeinen konische Wand 66, die sich von einer oberen zylindrischen Wand 68 nach unten erstreckt. Die konische Wand 66 verjüngt sich von einer oberen kreisrunden Kante 70 zu einer unteren kreisrunden Kante 72 nach innen. Die untere kreisrunde Kante 72 hat einen kleineren Durchmesser als die obere kreisrunde Kante 70, so daß sich die konische Wand 66 nach unten und nach innen verjüngt. Die konische Wand 66 verjüngt sich vorzugsweise in dem gleichen Winkel wie der obere konische Wandabschnitt 46 der Nabe 20, so daß ein großer Oberflächenkontaktbereich zwischen der Säule 12A und dem konischen Wandabschnitt 46 der Nabe 20 vorhanden ist, wenn die Säule 12A vollständig in die Bohrung 36 in der Nabe 20 eingeführt ist. Das untere Ende 16A enthält ebenfalls eine zylindrische Wand 74, die sich zwischen einer oberen kreisrunden Kante 76 und einer unteren kreisrunden Kante 78 erstreckt. Die zylindrische Wand 74 ist so bemessen, daß sie in den unteren Wandabschnitt 54 der Nabe 20 paßt. Die obere kreisrunde Kante 76 der zylindrischen Wand 74 hat einen kleineren Durchmesser als die untere kreisrunde Kante 72 der konischen Wand 66. Eine Wand 80 erstreckt sich zwischen der oberen kreisrunden Kante 76 der zylindrischen Wand 74 und der unteren kreisrunden Kante 72 der konischen Wand 66, so daß ein sich nach außen erstreckender Absatz entsteht. Die obere kreisrunde Kante 76 kann, wie in Fig. 2 dargestellt, in einer Ebene parallel zu der Ebene, in der die untere kreisrunde Kante 72 liegt, und geringfügig darunter angeordnet sein. Die Wand 80 ist daher im allgemeinen konisch und weist im Vergleich zu der Verjüngung der konischen Wand 66 einen sehr steilen Konus auf. Die untere kreisrunde Kante 72 der konischen Wand 66 kann als Alternative dazu in der gleichen Ebene wie die obere kreisrunde Kante 76 der zylindrischen Wand 74 liegen, so daß die Wand 88 im allgemeinen plan ist.
  • Wenn das untere Ende 16A der Säule 12A in die Bohrung 36 der Nabe 20 eingeführt wird, tritt die kreisrunde Kante 78 der zylindrischen Wand 74 in den ringförmigen Wandabschnitt 62, der den sich nach innen erstreckenden Absatz in der Nabe 20 bildet, ein und darüber hinaus. Beim weiteren Einführen der Säule 12A kommt die konische Wand 66 der Säule 12A mit der konischen Wand 46 der Nabe 20 in Kontakt, so daß die konische Wand 66 mit zunehmender Kraft an dem konischen Wandabschnitt 46 verkeilt wird, wenn die Säule 12A weiter nach unten in die Nabe 20 eingeführt wird. Wenn die Säule 12A weiter in die Nabe 20 eingeführt wird, kommt der sich nach außen erstreckende Absatz der Säule 12A, der durch die Wand 80 gebildet wird, mit dem sich nach innen erstreckenden Absatz der Bohrung 20 in Kontakt, der durch den ringförmigen Wandabschnitt 62 gebildet wird. Der Kontakt der Wand 80 mit dem ringförmigen Wandabschnitt 62 verhindert, daß die Säule 12A weiter nach unten durch die Bohrung 36 der Nabe 20 eingeführt wird. Die Säule 12a wird, wie in der Fig. 2 dargestellt, wenn die Säule 12A vollständig in die Nabe 20 eingeführt ist, durch den ringförmigen Wandabschnitt 80 daran gehindert, in Funktion durch die Bohrung 36 der Nabe 20 nach unten zu rutschen, und das untere Ende 16A der Säule 12A wird an der Nabe 20 angebracht, indem die konische Wand 66 in der oberen konischen Wand 46 der Nabe 20 so verkeilt wird, daß die Säule 12A nicht in der Nabe 20 wackelt.
  • Fig. 4 zeigt eine Säule 12B mit einem unteren Ende 168. Das untere Ende 168 enthält eine konische Wand 86, die sich von einer oberen zylindrischen Wand 88 nach unten erstreckt. Die konische Wand 86 erstreckt sich zwischen einer oberen kreisrunden Kante 90 und einer unteren kreisrunden Kante 92. Der Durchmesser der unteren kreisrunden Kante 92 ist kleiner als der Durchmesser der oberen kreisrunden Kante 90, so daß sich die konische Wand 86 nach unten und nach innen verjüngt. Die konische Wand 86 verjüngt sich vorzugsweise im gleichen Winkel wie die konische Wand 46 in der Nabe 20. Wenn das untere Ende 168 in die Bohrung 36 der Nabe 20 eingeführt wird, kommt die konische Wand 86 mit der konischen Wand 46 der Nabe 20 in Kontakt und wird mit zunehmend starker Kraft in der konischen Wand 46 verkeilt, wenn das untere Ende 16B weiter in die Nabe 20 eingeführt wird. Wenn das untere Ende 16B der Säule 12B weiter in die Nabe 20 eingeführt wird, kommt die untere kreisrunde Kante 92 der konischen Wand 86 mit der ringförmigen Wand 62 der Nabe 20 in Kontakt. Der Kontakt der unteren kreisrunden Kante 92 mit der ringförmigen Wand 62 der Nabe 20 verhindert, daß die Säule 12B weiter in die Nabe 20 eingeführt wird, und verhindert, daß das untere Ende 16B in Funktion nach unten durch die Nabe 20 rutscht.
  • Verschiedene Merkmale der Erfindung sind im Zusammenhang mit den dargestellten Ausführungen der Erfindung speziell dargestellt und beschrieben worden, es versteht sich jedoch, daß diese speziellen Anordnungen lediglich der Veranschaulichung dienen, und daß die Erfindung anhand der beigefügten Ansprüche umfassend ausgelegt wird.

Claims (7)

1. Stuhlunterteil, das eine Säule für einen Sitz trägt und eine Nabe (20) mit einer Mittelachse (38), eine Vielzahl von Schenkeln (22), die sich radial von der Nabe (20) aus erstrecken, eine Bohrung (36) umfaßt, die sich konzentrisch entlang der Achse (38) durch die Nabe (20) erstreckt und eine Innenwand (34) bildet, wobei die Innenwand einen oberen sich verjüngenden Wandabschnitt (46) enthält, der sich zwischen einer ersten Oberkante (48) und einer ersten Unterkante (50) erstreckt, wobei die erste Oberkante (48) eine größere Querschnittsfläche bildet als die erste Unterkante (50), so daß sich der sich verjüngende Wandabschnitt (48) nach innen und nach unten verjüngt, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand einen unteren Wandabschnitt (54) enthält, der unterhalb des oberen Wandabschnitts (46) angeordnet ist und sich zwischen einer zweiten Oberkante (56) und einer zweiten Unterkante (58) erstreckt, wobei die zweite Oberkante (56) des unteren Wandabschnitts (54) eine kleinere Querschnittsfläche bildet als die erste Unterkante (50) des oberen Wandabschnitts (46), und einen Umfangsrandabschnitt (62), der sich zwischen der zweiten Oberkante (56) des unteren Wandabschnitts (54) und der ersten Unterkante (50) des oberen sich verjüngenden Wandabschnitts (46) erstreckt, so daß ein sich nach innen erstreckender Absatz gebildet wird, der mit einem unteren Ende der Säule (12) in Kontakt kommt und es hält, wenn die Säule in die Bohrung (36) eingeführt wird, um die Abwärtsbewegung der Säule (12) in der Bohrung (36) zu beschränken und so zu verhindern, daß sich die Säule über eine vorgegebene Position hinaus bewegt.
2. Stuhlunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Oberkante (48) des oberen Wandabschnitts (46) und die zweite Oberkante (56) des unteren Wandabschnitts (54) im allgemeinen kreisrund sind.
3. Stuhlunterteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere sich verjüngende Wandabschnitt (46) im allgemeinen konisch ist.
4. Stuhlunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Oberkante (56) des unteren Wandabschnitts (54) im allgemeinen kreisrund ist.
5. Stuhlunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfangswandabschnitt (62) eine im allgemeinen plane Fläche umfaßt.
6. Stuhlunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Oberkante (56) des unteren Wandabschnitts (54) im allgemeinen in der gleichen Ebene angeordnet ist wie die erste Unterkante (50) des oberen Wandabschnitts (46).
7. Stuhlunterteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Wandabschnitt (54) im allgemeinen zylindrisch ist.
DE69403314T 1993-12-21 1994-12-15 Fussstern für einen Stuhl Expired - Lifetime DE69403314T2 (de)

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