[go: up one dir, main page]

DE69403597T2 - Genaue Plazierung und Halterung eines Amalgams in einer elektrodenlose Leuchtstofflampe - Google Patents

Genaue Plazierung und Halterung eines Amalgams in einer elektrodenlose Leuchtstofflampe

Info

Publication number
DE69403597T2
DE69403597T2 DE69403597T DE69403597T DE69403597T2 DE 69403597 T2 DE69403597 T2 DE 69403597T2 DE 69403597 T DE69403597 T DE 69403597T DE 69403597 T DE69403597 T DE 69403597T DE 69403597 T2 DE69403597 T2 DE 69403597T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amalgam
pump tube
lamp
tube
sef
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69403597T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69403597D1 (de
Inventor
Joseph Christopher Borowiec
Kenneth James Downton
Sayed-Amr Ahmes El-Hamamsy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Application granted granted Critical
Publication of DE69403597D1 publication Critical patent/DE69403597D1/de
Publication of DE69403597T2 publication Critical patent/DE69403597T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J7/00Details not provided for in the preceding groups and common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J7/14Means for obtaining or maintaining the desired pressure within the vessel
    • H01J7/22Tubulations therefor, e.g. for exhausting; Closures therefor
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/24Means for obtaining or maintaining the desired pressure within the vessel
    • H01J61/28Means for producing, introducing, or replenishing gas or vapour during operation of the lamp
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J65/00Lamps without any electrode inside the vessel; Lamps with at least one main electrode outside the vessel
    • H01J65/04Lamps in which a gas filling is excited to luminesce by an external electromagnetic field or by external corpuscular radiation, e.g. for indicating plasma display panels
    • H01J65/042Lamps in which a gas filling is excited to luminesce by an external electromagnetic field or by external corpuscular radiation, e.g. for indicating plasma display panels by an external electromagnetic field
    • H01J65/048Lamps in which a gas filling is excited to luminesce by an external electromagnetic field or by external corpuscular radiation, e.g. for indicating plasma display panels by an external electromagnetic field the field being produced by using an excitation coil
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/24Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases
    • H01J9/245Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases specially adapted for gas discharge tubes or lamps
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/38Exhausting, degassing, filling, or cleaning vessels
    • H01J9/395Filling vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Discharge Lamp (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
  • Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Fluoreszenz- bzw. Leuchtstofflampen und mehr im besonderen auf die genaue Anordnung und das Festhalten eines Amalgams in einer Leuchtstoff-Entladungslampe mit einem quellenfreien elektrischen Feld, um darin den Quecksilberdampfdruck optimal zu regeln, wobei die Amalgam-Anordnung und das Festhalten des Amalgams nicht die Lampenherstellung beeinträchtigen, und sie während des Lampenbetriebes, ungeachtet der Lampenorientierung, beibehalten werden.
  • Der optimale Quecksilberdampfdruck für die Erzeugung von Strahlung von 253,7 nm (2537 Å), um einen Leuchtstoffüberzug in einer Fluoreszenzlampe anzuregen, beträgt etwa 0,7 Pa (6 mtorr), was der Temperatur eines Quecksilber-Reservoirs von etwa 40ºC entspricht. Konventionelle, rohrförmige Fluoreszenzlampen werden bei einer Leisüungsdichte (die typischerweise als Leistungszufuhr, bezogen auf die Leuchtstoffläche, gemessen wird) und in einer Halterung, die so konfiguriert ist, daß der Betrieb der Lampe bei oder etwa einem Quecksilberdampfdruck von 0,7 Pa (6 mtorr) sichergestellt ist [typischerweise in einem Bereich von etwa 0,53 bis 0,93 N/m² (4 bis 7 mtorr)] betrieben, d.h., die Lampe und die Halterung sind so entworfen, daß der kälteste Fleck der Fluoreszenzlampe etwa 40ºC hat. Kompakte Fluoreszenzlampen, die elektrodenlose Fluoreszenz- Entladungslampen mit einem quellenfreien elektischen Feld (SEF) einschließen, werden jedoch bei höheren Leistungsdichten betrieben, wobei die Temperatur des kalten Fleckes typischerweise 50ºC übersteigt. Als ein Ergebnis ist der Quecksilberdampfdruck höher als der optimale Bereich von 0,53 bis 0,92 Pa (4 bis 7 mtorr) und die Lumenabgabe der Lampe ist vermindert.
  • Ein Weg zum Kontrollieren des Quecksilberdampfdruckes in einer SEF-Lampe besteht darin, eine Legierung zu benutzen, die Quecksilber aus seinem gasförmigen Zustand in variierenden Mengen, in Abhängigkeit von den Temperaturbedingungen, absorbieren kann. Zur Bildung von Amalgamen mit Quecksilber fähige Legierungen haben sich als besonders brauchbar erwiesen. Der Quecksilberdampfdruck eines solchen Amalgams bei einer gegebenen Temperatur ist geringer als der Quecksilberdampfdruck reinen, flüssigen Quecksilbers.
  • Unglücklicherweise sind die genaue Anordnung und das Festhalten eines Amalgams zur Erzielung eines Quecksilberdampfdruckes im optimalen Berich einer SEF-Lampe schwierig. Für einen Langzeitbetrieb sollte das Amalgam an einer relativ kühlen Stelle mit minimaler Temperaturvariation angeordnet und festgehalten werden. Um die erwünschten, vorteilhaften Wirkungen eines Amalgams in einer SEF-Lampe zu erzielen, sollte das Amalgam seine Zusammensetzung und seinen Ort während der Stufe der Lampenbearbeitung und -herstellung sowie während des Lampenbetriebes beibehalten.
  • Es ist daher erwünscht, eine SEF-Lampe mit einem richtig zusammengesetzten Amalgam zu schaffen, das genau an einer optimalen Stelle angeordnet ist, wobei das Amalgam seine Zusammensetzung und Stelle während der Lampenbehandlung sowie während des Lampenbetriebes, ungeachtet der Lampenorientierung, beibehält.
  • Die JP-A-53-4378 offenbart einen Hochfrequenz-Beleuchtungskörper, bei dem ein elektromagnetisches Feld hoher Frequenz auf ein in einem Kolben abgedichtetes Metall einwirkt. Dampf des Metalles wird zum Emittieren von UV-Strahlen angeregt. Diese UV-Strahlen werden durch einen Überzug aus einem Leuchtstoffmaterial in sichtbare Strahlen umgewandelt, wodurch der Kolben leuchtet. Da eine Evakuierungsvorrichtung in einer Oszillationsspule geschützt ist, ist es nicht erforderlich, daß andere Teile des Kolbens ihr gegenüber vorspringen. Es gibt daher keine Befürchtung irgendeines Schadens, der durch eine Störung des Evakuierungsrohres verursacht wird.
  • Die EP-A-0 252 546 offenbart eine elektrodenlose Niederdruck-Entladungslampe mit einem Lampenkolben, der in einer gasdichten Weise abgeschlossen und mit einem Metalldampf und einem Edelgas gefüllt ist, wobei das Lampengefäß einen kolbenartigen Teil aus Glas umfaßt, der in einer gasdichten Weise mit der Kante eines sich konisch erweiternden Kragens am Ende eines rohrförmigen Teiles eines Dichtungsteiles verbunden ist, das ebenfalls aus Glas hergestellt ist, wobei der rohrförmige Teil an einen stabförmigen Kern eines magnetischen Materials angepaßt ist, mittels dessen eine Entladung im Lampenkolben während des Betriebes der Lampe erzeugt wird, wobei sich ein Pumpröhrchen parallel zur Längsachse des rohrförmigen Teiles erstreckt und an der Wand des konischen Kragens endet, während das Ende des Pumpröhrchens mit einer Öffnung in einem Bodenteil in einer nockenförmigen Ausnehmung in Eingriff steht, die in der Wandung des konischen Kragens geschaffen ist, wobei sich der Bodenteil im wesentlichen im rechten Winkel zur Längsachse des rohrförmigen Teiles des Dichtungsteiles erstreckt.
  • Die JP-A-61-58154 offenbart ein Leuchtrohr, das an beiden Enden mit einer Elektrode und mit einem ionisierenden Medium mit einer vorbestimmten Menge von Quecksilber versehen ist. Ein Amalgam, das den Quecksilberdampfdruck innerhalb des Leuchtrohres bei der normalen Beleuchtung regelt, ist in einer Kapillare angeordnet, die mit einem Ende des Leuchtrohres verbunden ist und eine Gassubstitution vornimmt. Dieses Amalgam, das sich innerhalb des Leuchtrohres auswirkt, wird von der Spitzenöffnung der Kapillare aus in die Kapillare eingegeben. Ein Diaphragma- Abschnitt ist längs der Kapillare ausgebildet, so daß das Amalgam in dem Raum zwischen dem abgedichteten Ende der Kapillare und dem Diaphragma-Abschnitt 21 gehalten ist. Als ein Ergebnis kann der Überzugsbereich der Amalgamschicht für das Substrat vollständig gesichert werden.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zum Herstellen einer Fluoreszenz- Entladungslampe mit quellenfreiem elektrischen Feld gemäß Anspruch 1 geschaffen.
  • Weiter wird gemäß der Erfindung eine Fluoreszenz-Entladungslampe mit quellenfreiem, elektrischen Feld mit den in Anspruch 6 aufgeführten Merkmalen geschaffen.
  • Das Amalgam wird an einer optimalen Stelle des Pumpröhrchens einer elektrodenlosen SEF-Lampe zum Betrieb bei einem Quecksilberdampfdruck im optimalen Bereich von etwa 0,53 bis 0,93 N/m² (4 bis 7 mtorr) angeordnet und festgehalten, indem man eine Einbuchtung oder Vertiefung im Pumpröhrchen bildet und einen eine Dosis lokalisierenden Teil zum Anordnen und Festhalten des Amalgams auf der Seite der Vertiefung weg vom Bogenrohr der Lampe nach dem Fällen der Lampe benutzt. Als eine Alternative können zwei Vertiefungen auf gegenüberliegenden Seiten des Pumpröhrchens angeordnet werden, um die gleiche Funktion zu erfällen wie die einzelne Vertiefung, aber mit geringerer Tiefe als diese.
  • Kurze Besehreibung der Zeichnung
  • Die Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung deutlich, in der zeigen:
  • Figur 1 im Teilquerschnitt eine typische, elektrodenlose SEF-Fluoreszenz-Entladungslampe;
  • Figuren 2a und 2b im Teilquerschnitt den Gebrauch einer Konfiguration mit einer einzelnen Vertiefung und einem eine Dosis lokalisierenden Teil zum Anordnen und Festhalten eines Amalgams in einer SEF-Lampe gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • Figur 3 im Teilquerschnitt eine andere Ausführungsform der Vertiefungs-Konfiguration der Figuren 2a und 2b;
  • Figuren 4a, 4b und 4c im Teilquerschnitt den Gebrauch einer ersten und zweiten Vertiefungs-Konfiguration in Kombination mit einem eine Dosis lokalisierenden Teil zum Anordnen und Festhalten eines Amalgams in einer SEF-Lampe gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • Figur 5 im Teilquerschnitt eine andere Ausführungsform des Gebrauches der Konfigurationen mit erster und zweiter Vertiefung der Figuren 4a, 4b und 4c;
  • Figur 6 im Teilquerschnitt noch eine andere Ausführungsform des Gebrauches der Konfigurationen mit erster und zweiter Vertiefung und
  • Figur 7 im Teilquerschnitt noch eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Figur 1 veranschaulicht eine typische, elektrodenlose SEF-Fluoreszenz-Entladungslampe 10 mit einem Kolben 12, der eine ionisierbare, gasförmige Füllung enthält. Die Füllung wird über ein Pumpröhrchen 20 in bekannter Weise in die Lampe 10 eingebracht. Eine geeignete Füllung umfaßt, z.B., eine Mischung eines Edelgases (z.B. Krypton und/oder Argon) und eines Quecksilberdampfes und/oder Cadmiumdampfes. Eine Anregungsspule 14 ist entfembar innerhalb eines einspringenden Hohlraumes 16 innerhalb des Kolbens 12 angeordnet. Zur Veranschaulichung ist die Spule 14 schematisch als um ein Pumpröhrchen 20 gewickelt gezeigt, das zum Fällen der Lampe benutzt wird. Die Spule kann jedoch einen Abstand von dem Pumpröhrchen aufweisen und um einen Kern aus isolierendem Material gewickelt oder freistehend sein, wie erwünscht. Die inneren Oberflächen des Kolbens 12 sind in bekannter Weise mit einem geeigneten Leuchtstoff 18 überzogen. Der Kolben 12 paßt in ein Ende einer Sockel-Baueinheit 17, die ein (nicht gezeigtes) Netzteil von Radiofrequenz mit einen standardgemäßen (z.B. Edison Typ) Lampensockel 19 am anderen Ende enthält. Der Kolben 12 ist in Figur 1 in einer Position mit dem "Sockel nach unten" oder "Kopf nach oben" gezeigt.
  • Während des Betriebes fließt Strom in der Spule 14 als in Ergebnis der Anregung durch das (nicht gezeigte) Netzteil von Radiofrequenz. Folglich wird ein Magnetfeld von Radiofrequenz innerhalb des Kolbens 12 eingerichtet, das die darin enthaltene gasförmige Füllung ionisiert und anregt, was zu einer ringförmigen Entladung 23 und der Emission von UV-Strahlung daraus fährt. Der Leuchtstoff 18 absorbiert die UV-Strahlung und emittiert daraufhin sichtbare Strahlung.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein richtig zusammengesetztes Amalgam genau an einer Stelle angeordnet und festgehalten, die für das spezielle Amalgam in einer SEF-Lampe optimiert ist, wobei das Amalgam seine Zusammensetzung und Stelle während der Lampenbehandlung sowie während des Lampenbetriebes, ungeachtet der Lampenorientierung, beibehält. Jedes Amalgam hat seinen eigenen optimalen Bereich der Betriebstemperaturen, um einen Quecksilberdampfdruck von etwa 0,7 Pa (6 mtorr) zu schaffen.
  • Ein beipielhaftes Amalgam umfaßt eine Kombination von Wismut und Indium. Ein anderes beispielhaftes Amalgam umfaßt reines Indium. Noch ein anderes beispielhaftes Amalgam umfaßt eine Kombination von Blei, Wismut und Zinn, wie in der eigenen US-PS 4,262,231 von J.M. Anderson und P.D. Johnson beschrieben, die am 14. April 1981 veröffentlicht wurde. Noch ein anderes Amalgam kann Zink oder eine Kombination von Zink, Indium und Zinn umfassen.
  • Figur 2a veranschaulicht eine SEF- Lampe in der Position mit dem Kopf nach unten, bevor durch das Pumpröhrchen 20 eine Füllung in die Lampe eingegeben wird. Eine Einbuchtung oder Vertiefung 22 wird zum Abschmelzbereich 24 des Pumpröhrchens 20 hin angeordnet. Der Abschmelz bereich ist der Bereich an der Spitze des Pumpröhrchens, der abgedichtet oder "abgeschmolzen" wird, um die Spitze des Pumpröhrchens nach dem Evakuieren und Fällen der Lampe zu bilden.
  • Die Lampe wird evakuiert und durch das Pumpröhrchen 20 in einer bekannten Weise gefällt. Wie in Figur 2b veranschaulicht, wird dann ein geeignet großer und gestalteter, eine Dosis lokalisierender Teil 30, der in einer Ausführungsform eine Glaskugel umfaßt, durch die Öffnung an der Abschmelzregion in das Pumpröhrchen 20 eingeführt. Aufgrund der Anwesenheit der Vertiefung 22 und der Größe und Gestalt des eine Dosis lokalisierenden Teiles 30, bleibt der die Dosis lokalisierende Teil auf der Seite der Vertiefung, weg von dem wiedereinspringenden Hohlraum 16. Dann wird ein Amalgam 32 durch die Öffnung am Abschmelzbereich 24 in das Pumpröhrchen 20 eingeführt. Die Kombination aus Vertiefung 22 und eine Dosis lokalisierendem Teil 30 fährt zu einer Anordnung und einem Festhalten des Amalgams an einer vorbestimmten Stelle auf der Seite der Vertiefung 22. weg vom wiedereinspringenden Hohlraum 16. Die Stelle des Amalgams 32 ist derart ausgewählt, daß der Quecksilberdampfdruck sich einem Wert im optimalen Bereich von etwa 0,53 bis 0,92 Pa (4 bis 7 mtorr) während des Lampenbetriebes nähert. Wie in Figur 2b gezeigt, wird schließlich das Pumpröhrchen an einer Stelle unmittelbar oberhalb des Amalgams 32 abgeschmolzen.
  • Figur 3 veranschaulicht eine andere Ausführungsform der Konfiguration von Figur 2 mit einer Vertiefung. Wie gezeigt, sind zwei Vertiefungen 22a und 22b direkt gegenüber auf gegenüberliegenden Seiten des Pumpröhrchens 20 angeordnet. Die Vertiefungen 22a und 22b haben jeweils vorzugsweise eine geringere Tiefe als die Vertiefung 22 von Figur 2, doch erfüllen sie gemeinsam die gleiche Funktion. Die Benutzung von zwei Vertiefungen zur Erfüllung der Funktion einer einzigen, aber tieferen Vertiefung kann in einigen Lampen erwünscht sein, weil das Glasrohr weniger Spannung enthalten und die Spannungen während der Bildung der Vertiefungen ausgleichen würde.
  • Die Figuren 4a bis 4c veranschaulichen die Anordnung und das Festhalten eines Amalgams in einer SEF-Lampe gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Es wird eine erste Vertiefung 40 im Pumpröhrchen 20' an einer Stelle näher dem wiedereinspringenden Hohlraum 16 gebildet, als bei der Vertiefung 22 der Figur 2 (oder den Vertiefungen 22a und 22b der Figur 3). Die Lampe wird dann evakuiert und durch das Pumpröhrchen 20 in einer bekannten Weise gefüllt. Ein geeignet großer und geformter, eine Dosis lokalisierender Teil 30, der in einer Ausführungsform eine Glaskugel umfaßt, wird durch die Öffnung an der Abschmelzregion in das Pumpröhrchen 20' eingeführt. Die Anwesenheit der ersten Vertiefung 40 und die Größe und Gestalt des eine Dosis lokalisierenden Teiles 30 zwingen den eine Dosis lokalisierenden Teil 30 zum Bleiben auf der Seite der Vertiefung, weg von dem wiedereinspringenden Hohlraum 16. Dann wird ein Amalgam 32 durch die Öffnung an der Abschmelzregion in das Pumpröhrchen 20' eingeführt. Die Kombination aus erster Vertiefung 40 und eine Dosis lokalisierendem Teil 30 führt zur Anordnung des Amalgams an einer ersten, vorbestimmten Stelle( d.h., auf der Seite der ersten Vertiefung 40, weg von dem wiedereinspringenden Hohlraum 16) im Pumpröhrchen. Wie in Figur 4b veranschaulicht, wird dann das Pumpröhrchen an einer Stelle oberhalb des Amalgams derart abgeschmolzen, daß es einen Raum zwischen dem Amalgam 32 und der Spitze des Pumpröhrchens gibt. Die erste vorbestimmte Stelle (d.h., die Stelle des Amalgams 32) wird derart ausgewählt, daß es genügend Abstand zwischen dem Amalgam und dem Abschmelzbereich des Pumpröhrchens gibt, um Probleme währendd es Abschmelzens des Pumpröhrchens zu vermeiden, wie einen Verlust an Quecksilber aus der Lampe, aufgrund eines Überhitzens des Amalgams, und Abquetschens der Spitze, das Spannungsrisse verursachen würde. Die SEF-Lampe wird dann in ihrer Position mit dem Kopf nach oben oder dem Sockel nach unten umgekehrt, und eine zweite Vertiefung 42 wird im Pumpröhrchen 20' unmittelbar oberhalb des eine Dosis lokalisierenden Teiles 30 gebildet. Vorteilhafterweise stellt die Nutzung der Kopnfigurationen mit zwei Vertiefungen (die jeweils ein oder zwei Vertiefungen umfassen können) den engen Kontakt des Amalgams mit der Spitze des Pumpröhrchens sicher, was das Anordnen des Ama]gams an der kältesten Stelle oder sehr nahe der kältesten Stelle im Pumpröhrchen sicherstellt, während Probleme vermieden werden, die durch das Überhitzen des Amalgams während des Abschmelzens verursacht werden können, wie oben beschrieben.
  • Der eine Dosis lokalisierende Teil 30 umfaßt in einer bevorzugten Ausführungsform eine Glaskugel. Vorteilhafterweise kann eine Glaskugel leicht in dem Pumpröhrchen angeordnet werden, indem man sie hineinrollt. Es können jedoch auch andere Konfigurationen für den eine Dosis lokalisierenden Teil erwünscht sein, was von der Anwendung und dem Verfahren für die Lampenherstellung abhängt.
  • Figur 5 veranschaulicht eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der zwei Vertiefungen 40' und 42' auf gegenüberliegenden Seiten eines Pumpröhrchens 120' angeordnet sind. Auf diese Weise können die beiden Vertiefungs-Konfigurationen teilweise überlappen, falls erwünscht, so daß sie in größerer Nachbarschaft zueinander, entlang der Länge des Pumpröhrchens, angeordnet sind. Lokalisierende Vertiefungen auf beiden Seiten des Pumpröhrchens können anstelle von einer erwünscht sein, um die Spannungen am Glas-Pumpröhrchen während der Bildung der Vertiefungen darin zu verringern und auszugleichen.
  • Figur 6 veranschaulicht eine andere alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der zwei Vertiefungs-Konfigurationen benutzt werden, jede Vertiefungs-Konfiguration jedoch zwei Vertiefungen umfaßt, die direkt auf gegenüberliegenden Seiten eines Pumpröhrchens 220' gegenüber angeordnet sind. Spezifisch umfaßt, wie gezeigt, eine erste Vertiefungs-Konfiguration Vertiefungen 40a' und 40b' und eine zweite Vertiefungs-Konfiguration umfaßt Vertiefungen 42a' und 42b'.
  • Figur 7 veranschaulicht eine andere alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der eine Konfiguration mit einer einzelnen Vertiefung benutzt wird, wobei mindestens ein zusätzlicher, eine Dosis lokalisierender Teil auf der anderen Seite des Amalgams (d.h., zur Spitze des Pumpröhrchens hin) benutzt wird. Zur Veranschaulichung zeigt Figur 7 zwei zusatzliche, eine Dosis lokalisierende Teile 50 und 52. In Kombination mit dem eine Dosis lokalisiere nden Teil 30, halten die zusätzlichen, eine Dosis lokalisierenden Teile 50 und 52 die Position des Amalgams 32 im Pumpröhrchen 60 aufrecht, während sie die Stufe des Umkehrens der Lampe zu ihrer Position mit dem Kopf nach oben zum Hinzufügen einer anderen Vertiefung vermeiden.

Claims (12)

1. Verfahren zum Herstellen einer Fluoreszenz-Entladungslampe (10) mit einem quellenfreien, elektrischen Feld (SEF), umfassend die Stufen:
Schaffen eines lichtdurchlässigen Kolbens (12) mit einem inneren Leuchtstoff-Überzug (18), um bei Anregung durch UV-Strahlung sichtbare Strahlung zu emittieren, wobei der Kolben (12) einen wiedereinspringenden Hohlraum (16) aufweist, der zur Aufnahme einer Anregungsspule darin ausgebildet ist, wobei sich ein Pumpröhrchen (20; 20'; 60; 120'; 220') durch den wiedereinspringenden Hohlraum (16) in den Kolben (12) erstreckt und das Pumpröhrchen (20; 20'; 60; 120'; 220') einen Sockelteil zur Ausdehnung in einen Sockel (17) der Lampe (10) aufweist;
Ausbilden einer ersten Vertiefungs-Konfiguration (22; 22a,22b; 40; 40'; 40a',40b') in dem Sockelteil des Pumpröhrchens (20; 20'; 60; 120'; 220') in einem vorbestimmten Abstand von dem wiedereinspringenden Hohlraum (16);
Anordnen des Kolbens (12) in einer Position, bei der der Kopf nach unten weist;
Evakuieren und Füllen des Kolbens (12) durch das Pumpröhrchen (20; 20'; 60; 120'; 220');
Einfuhren eines eine Dosis lokalisierenden Teiles (30) in das Pumpröhrchen (20; 20'; 60; 120'; 220') derart, daß der die Dosis lokalisierende Teil (30) durch die Vertiefungs-Konfiguration (22; 22a,22b; 40; 40'; 40a',40b') in dem Pumpröhrchen (20; 20'; 60; 120'; 220') festgehalten wird;
Einfuhren eines Amalgams (32) in das Pumpröhrchen (20; 20'; 60; 120'; 220') derart, daß das Amalgam (32) an einer ersten vorbestimmten Stelle durch den die Dosis lokalisierenden Teil (30) in dem Pumpröhrchen (20; 20'; 60; 120'; 220') festgehalten wird und Abschmelzen des Pumpröhrchens nahe dem Amalgam (32).
2. Verfahren nach Anspruch 1, umfassend:
Umkehren des Kolbens (12) in eine Position, in der der Kopf nach oben ragt;
Bilden einer zweiten Vertiefungs-Konfiguration (42; 42'; 42a'; 42b') in dem Sockelteil des Pumpröhrchens (120'; 220') zwischen der ersten Vertiefungs-Konfiguration (22; 22a,22b; 40; 40'; 40a',40b') und der Spitze des Pumpröhrchens (20'; 120'; 220'), derart, daß das Amalgam (32) in dem Pumpröhrchen (20'; 120'; 220') an einer zweiten vorbestimmten Stelle gehalten wird, die weiter weg ist von dem wiedereinspringenden Hohlraum (16) als die erste vorbestimmte Stelle.
3. Verfahren nach Anspruch 2, worin die erste vorbestimmte Stelle so ausgewahlt ist, daß das Schmelzen des Amalgams (32) während des Abschmelzens vermieden ist.
4. Verfahren nach Anspruch 2, worin die zweite vorbestimmte Stelle derart ausgewahlt wird, daß sich das Amalgam (32) nach dem Abschmelzen in Kontakt mit der Spitze des Pumpröhrchens (20'; 120'; 220') befmdet.
5. Verfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend die Stufe des Einführens eines zusatzlichen eine Dosis lokalisierenden Teiles (50) in das Pumpröhrchen (60) nach der Stufe des Einführens des Amalgams (32) derart, daß der Dosis lokalisierende Teil (30) und der weitere, eine Dosis lokalisierende Teil (50) auf gegnüberliegenden Seiten davon angeordnet sind.
6. Fluoreszenz-Entladungslampe (10) mit einem quellenfreien, elektrischen Feld (SEF), umfassend:
einen lichtdurchlassigen Kolben (12), der eine ionisierbare, gasförmige Füllung zum Aufrechterhalten einer Bogenentladung enthält, wenn sie einem Magnetfeld von Radiofrequenz ausgesetzt ist, und um, als ein Ergebnis davon, UV-Strahlung zu emittieren, wobei der Kolben (12) einen inneren Leuchtstoffüberzug (18) aufweist, um bei Anregung durch die UV-Strahlung sichtbare Strahlung zu emittieren und der Kolben (12) einen darin ausgebildeten, wiedereinspringenden Hohlraum (16) aufweist;
eine Anregungsspule (14) die in dem wiedereinspringenden Hohlraum (16) enthalten ist, um das Magnetfeld von Radiofrequenz zu liefern, wenn sie durch eine Leistungszufuhr von Radiofrequenz angregt wird;
ein Pumpröhrchen (20; 20'; 60; 120'; 220'), das sich durch den wiedereinspringenden Hohlraum (16) und in den Kolben (12) erstreckt, um den Kolben (12) zu evakuieren und zu füllen, wobei das Pumpröhrchen (20; 20'; 60; 120'; 220') einen Sockelteil zur Ausdehnung in den Sockel (17) der Lampe (10) aufweist;
eine Vertiefungs-Konfiguration (22; 22a,22b; 40; 40'; 42'; 40a',40b'; 42a,42b'), die in dem Sockelteil des Pumpröhrchens (20; 20'; 60; 120'; 220') in einem ersten vorbestimmten Abstand von dem wiedereinspringenden Hohlraum (16) ausgebildet ist und
ein eine Dosis lokalisierendes Teil (30) zum Halten eines Amalgams (32) in dem Pumpröhrchen (20; 20'; 60; 120'; 220') zwischen dem eine Dosis lokalisierenden Teil (30) und der Spitze des Pumpröhrchens (20; 20'; 60; 120'; 220').
7. SEF-Lampe nach Anspruch 6, worin der eine Dosis lokalisierende Teil (30) ein Glaskügelchen umfaßt.
8. SEF-Lampe nach Anspruch 6, worin die Vertiefungs-Konfiguration eine einfache Vertiefung (22,40) in einer Seite des Pumpröhrchens (20,20',60) umfaßt.
9. SEF-Lampe nach Anspruch 6, worin die Vertiefungs-Konfiguration zwei Vertiefungen (22a,22b; 40'; 42'; 40a',40b'; 42a',42b') umfaßt, die auf gegenüberliegenden Seiten des Pumpröhrchens (20; 120'; 220') ausgebildet sind.
10. SEF-Lampe nach Anspruch 6, umfassend eine zweite Vertiefungs-Konfiguration (42; 42'; 42a',42b') zwischen der ersten Vertiefungs-Konfiguration (40; 40'; 40a',40b') und der Spitze.
11. SEF-Lampe nach Anspruch 6, weiter umfassend einen zusätzlichen, eine Dosis lokalisierenden Teil (50), der zwischen dem Amalgam (32) und der Spitze des Pumpröhrchens (60) angeordnet ist.
12. SEF-Lampe nach einem der Ansprüche 6 bis 11, worin das Amalgam (32) ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus: Indium; einer Kombination von Wismut und Indium, einer Kombination von Blei, Wismut und Zinn; Zink und einer Kombination von Zink, Indium und Zinn.
DE69403597T 1993-10-04 1994-09-30 Genaue Plazierung und Halterung eines Amalgams in einer elektrodenlose Leuchtstofflampe Expired - Fee Related DE69403597T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US13122193A 1993-10-04 1993-10-04

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69403597D1 DE69403597D1 (de) 1997-07-10
DE69403597T2 true DE69403597T2 (de) 1997-12-18

Family

ID=22448475

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69403597T Expired - Fee Related DE69403597T2 (de) 1993-10-04 1994-09-30 Genaue Plazierung und Halterung eines Amalgams in einer elektrodenlose Leuchtstofflampe

Country Status (6)

Country Link
US (1) US5629584A (de)
EP (1) EP0646942B1 (de)
JP (1) JPH07192628A (de)
KR (1) KR100324051B1 (de)
CA (1) CA2133509A1 (de)
DE (1) DE69403597T2 (de)

Families Citing this family (24)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB9424262D0 (en) * 1994-12-01 1995-01-18 Masonlite Ltd Apparatus for providing radiation
US5585693A (en) * 1995-02-17 1996-12-17 Osram Sylvania Inc. Fluorescent lamp with end of life arc quenching structure
GB9521375D0 (en) * 1995-10-18 1995-12-20 Gen Electric Electrodeless fluorescent lamp
GB9521373D0 (en) * 1995-10-18 1995-12-20 Gen Electric Electrodeless fluorescent lamp
CA2177108C (en) * 1996-05-22 2002-10-22 Minoru Myojo Low pressure mercury vapor filled discharge lamp
CN1090811C (zh) * 1996-06-05 2002-09-11 松下电器产业株式会社 充有低压汞蒸汽的放电灯
US5783912A (en) * 1996-06-26 1998-07-21 General Electric Company Electrodeless fluorescent lamp having feedthrough for direct connection to internal EMI shield and for supporting an amalgam
US5717290A (en) * 1996-09-26 1998-02-10 Osram Sylvania Inc. Starting flag structure for tubular low pressure discharge lamps
US6133820A (en) * 1998-08-12 2000-10-17 General Electric Company Current limiting device having a web structure
US6310437B1 (en) 2000-06-01 2001-10-30 General Electric Company Fluorescent lamp extension tube amalgam holder
US6849998B2 (en) * 2000-12-12 2005-02-01 Osram Sylvania Inc. Amalgam retainer
US6906460B2 (en) 2002-06-14 2005-06-14 General Electric Company Device and method for retaining mercury source in low-pressure discharge lamps
US6653775B1 (en) * 2002-08-23 2003-11-25 Osram Sylvania Inc. Fluorescent lamp and amalgam assembly therefor
US6784609B2 (en) * 2002-08-29 2004-08-31 Osram Sylvania Inc. Fluorescent lamp and amalgam assembly therefor
ATE389236T1 (de) * 2002-08-22 2008-03-15 Osram Sylvania Inc Amalgambehälter für leuchtstofflampe
US6650041B1 (en) 2002-08-22 2003-11-18 Osram Sylvania Inc. Fluorescent lamp and amalgam assembly therefor
US6913504B2 (en) * 2002-08-29 2005-07-05 Osram Sylvania Inc. Method for introducing mercury into a fluorescent lamp during manufacture and a mercury carrier body facilitating such method
US6905385B2 (en) * 2002-12-03 2005-06-14 Osram Sylvania, Inc. Method for introducing mercury into a fluorescent lamp during manufacture and a mercury carrier body facilitating such method
US6891323B2 (en) * 2002-09-20 2005-05-10 Osram Sylvania Inc. Fluorescent lamp and amalgam assembly therefor
US7625258B2 (en) 2006-03-16 2009-12-01 E.G.L. Company Inc. Lamp electrode and method for delivering mercury
US20070216308A1 (en) * 2006-03-16 2007-09-20 Kiermaier Ludwig P Lamp electrode and method for delivering mercury
US8664854B2 (en) * 2011-10-21 2014-03-04 Osram Sylvania Inc. Amalgam tip temperature control for an electrodeless lamp
US8502482B1 (en) 2011-12-06 2013-08-06 John Yeh Compact induction lamp
JP7072786B2 (ja) * 2017-09-29 2022-05-23 岩崎電気株式会社 低圧水銀ランプ及びその製造方法

Family Cites Families (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4010400A (en) * 1975-08-13 1977-03-01 Hollister Donald D Light generation by an electrodeless fluorescent lamp
US4105910A (en) * 1976-04-23 1978-08-08 Westinghouse Electric Corp. Fluorescent lamp with an integral fail-safe and auxiliary-amalgam component
JPS534378A (en) * 1976-07-02 1978-01-14 Toshiba Corp High frequency illuminator
JPS54112580A (en) * 1978-02-23 1979-09-03 Nec Corp Electroless discharge lamp
US4410829A (en) * 1978-10-25 1983-10-18 General Electric Company Use of amalgams in solenoidal electric field lamps
US4262231A (en) * 1978-10-25 1981-04-14 General Electric Company Helical wire coil in solenoidal lamp tip-off region wetted by alloy forming an amalgam with mercury
US4499400A (en) * 1978-10-25 1985-02-12 General Electric Company Use of amalgams in solenoidal electric field lamps
US4298828A (en) * 1979-02-21 1981-11-03 Westinghouse Electric Corp. High frequency electrodeless lamp having a gapped magnetic core and method
US4437041A (en) * 1981-11-12 1984-03-13 General Electric Company Amalgam heating system for solenoidal electric field lamps
NL8301032A (nl) * 1983-03-23 1984-10-16 Philips Nv Elektrodenloze ontladingslamp.
JPS60117539A (ja) * 1983-11-29 1985-06-25 Matsushita Electric Works Ltd 無電極放電ランプ
JPS60208023A (ja) * 1984-03-31 1985-10-19 Toshiba Corp 低圧水銀蒸気放電灯の製造方法
JPS60249240A (ja) * 1984-05-24 1985-12-09 Matsushita Electric Works Ltd 無電極放電ランプ
JPS6158154A (ja) * 1984-08-30 1986-03-25 Toshiba Corp 低圧水銀蒸気放電灯
NL8601702A (nl) * 1986-06-30 1988-01-18 Philips Nv Elektrodeloze lagedrukontladingslamp.
JPH01117265A (ja) * 1987-10-30 1989-05-10 Toshiba Corp けい光ランプ
JP2773245B2 (ja) * 1989-05-23 1998-07-09 松下電工株式会社 無電極放電ランプ
US5200672A (en) * 1991-11-14 1993-04-06 Gte Products Corporation Circuit containing symetrically-driven coil for energizing electrodeless lamp
US5274305A (en) * 1991-12-04 1993-12-28 Gte Products Corporation Low pressure mercury discharge lamp with thermostatic control of mercury vapor pressure

Also Published As

Publication number Publication date
KR100324051B1 (ko) 2002-05-13
JPH07192628A (ja) 1995-07-28
US5629584A (en) 1997-05-13
CA2133509A1 (en) 1995-04-05
DE69403597D1 (de) 1997-07-10
EP0646942A1 (de) 1995-04-05
EP0646942B1 (de) 1997-06-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69403597T2 (de) Genaue Plazierung und Halterung eines Amalgams in einer elektrodenlose Leuchtstofflampe
DE3607460C2 (de) Elektrodenlose Niederdruckentladungslampe
DE69102791T2 (de) Niederleistungsmetallhalogenidlampe.
DE69318638T2 (de) Universelle Metallhalogenidlampe
DE19643219A1 (de) Amalgam-Halterungsanordnung für eine elektrodenlose Entladungslampe
DE2626700A1 (de) Hochdruckgasentladungslampe und verfahren zu ihrer herstellung
DE3329280A1 (de) Metallhalogenid-bogenentladungslampe und verfahren zu ihrer herstellung und zu ihrem betrieb
DE10243867A1 (de) Quecksilberfreie Bogenentladungsröhre für Entladungslampeneinheit
DE3232207A1 (de) Hochdruckentladungslampe kleiner leistung
DE19515479A1 (de) Lampenanordnung mit einem Mantel und Isolator-Stützlagern
DE69018133T2 (de) Leuchkörper für eine elektrodenlose Hochleistungs-Entladungslampe.
DE69513703T2 (de) Leuchtstofflampe
DE3504058A1 (de) Elektrodenfreie niederdruckgasentladungslampe
DE69010425T2 (de) Elektrodenlose Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe.
DE69402641T2 (de) Cadmiumentladungslampe
DE60014766T2 (de) Metallhalogen-Dampfentladungslampe
DD245081A5 (de) Kompakte quecksilber-niederdruckdampfentladungslampe und ein verfahren zu ihrer herstellung
DE69504466T2 (de) Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe
DE3038993A1 (de) Metalldampfentladungslampe
EP0076503B1 (de) Einseitig gesockelte Niederdruckentladungslampe und Verfahren zur Herstellung
DE69604039T2 (de) Beleuchtungseinheit und elektrodenlose niederdruckentladungslampe, und entladungsgefäss zur verwendung in einer solchen beleuchtungseinheit
DE60037158T2 (de) Vorrichtung mit einer kalten distalen Stelle einer Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe
DE19534686A1 (de) Integrierte Zünd- und Betriebs-Amalgambaueinheit für eine elektrodenlose Fluoreszenzlampe
DE10245228A1 (de) Quecksilberfreie Bogenentladungsröhre für Entladungsleuchteneinheit
DE4432611A1 (de) Metallhalogenid-Hochdruckentladungslampe

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee