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DE69402265T2 - Spannvorrichtung - Google Patents

Spannvorrichtung

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Publication number
DE69402265T2
DE69402265T2 DE69402265T DE69402265T DE69402265T2 DE 69402265 T2 DE69402265 T2 DE 69402265T2 DE 69402265 T DE69402265 T DE 69402265T DE 69402265 T DE69402265 T DE 69402265T DE 69402265 T2 DE69402265 T2 DE 69402265T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
internally threaded
clamping
rod
base
external thread
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69402265T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69402265D1 (de
Inventor
Akira Arisato
Keitaro Yonezawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kosmek KK
Original Assignee
Kosmek KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kosmek KK filed Critical Kosmek KK
Application granted granted Critical
Publication of DE69402265D1 publication Critical patent/DE69402265D1/de
Publication of DE69402265T2 publication Critical patent/DE69402265T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/02Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
    • B23Q3/06Work-clamping means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/02Dies; Inserts therefor; Mounting thereof; Moulds
    • B30B15/026Mounting of dies, platens or press rams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/30Mounting, exchanging or centering
    • B29C33/305Mounting of moulds or mould support plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Spannvorrichtung von dem Typ mit einer Schraubspindel und insbesondere auf eine Spannvorrichtung von dem Typ, der zum festen Sichern eines Metallformstücks und dergleichen an einer Basis durch das Einschrauben und Eingreifen eines Außengewinde einer Spannstange in einem Innengewinde ausgelegt ist, das in dem Metallformstück und dergleichen ausgebildet ist.
  • Der Stand der Technik wird durch die DE-U-81 00 622 gezeigt, die eine Spannvorrichtung offenbart, die eine mit einem Durchgangsloch ausgestattete Basis umfaßt und zum Spannen eines ersten, mit einem Innengewinde versehenen Elementes geeignet ist, das einer Endseite des Durchgangslochs gegenüberliegt, wobei die Vorrichtung ferner ein zweites Element aufweist, das durch die Basis auf der anderen Endseite des Durchgangslochs federnd abgestützt ist, und eine Spannstange aufweist, die in das Durchgangsloch mit einem dazwischen vorgesehenen Ausrichtungsabstand eingesetzt ist, wobei die Spannstange ein erstes Außengewinde aufweist, das zum Eingreifen in das erste, mit Innengewinde versehene Element ausgelegt ist.
  • Die Erfindung ist relativ zu diesem Stand der Technik gekennzeichnet durch ein Innengewinde an dem zweiten Element, ein zweites Außengewinde zum Eingreifen in das zweite, innen mit einem Gewinde versehene Element, ein Druckteil zum Drücken der Basis von der anderen Endseite des Durchgangslochs aus und ein Teil, das durch eine Rotationseinrichtung drehbar ist, die durch die Basis abgestützt ist, wodurch dieses Gewinde und das Element voneinander außer Eingriff gebracht werden können, wenn eine Schraubenspannung, die nicht geringer als ein vorbestimmter Wert ist, von dem zweiten Außengewinde auf das zweite, mit Innengewinde versehene Element einwirkt.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Spannvorrichtung zu schaffen, die eine große Spannkraft ausüben kann.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Beschädigung einer Spannvorrichtung zu verhindern, die durch eine Achsenfehlausrichtung verursacht werden könnte.
  • Zum Erzielen der vorstehend genannten Aufgaben wird eine Spannvorrichtung des Typs mit einer eingreifenden Schraube ausgebildet, wie folgt, z. B. wie entsprechend in den Fig. 1 bis 4, in den Fig. 5 und 6, in den Fig. 7 bis 9, in den Fig. 10 bis 13, in Fig. 14, in Fig. 15 oder in Fig. 16 verdeutlicht ist.
  • In einer Basis 1 ist ein Durchgangsloch 2 ausgebildet, wobei ein erstes, mit einem Innengewinde versehenes Element 11 angeordnet ist, einer Endseite des Durchgangslochs 2 gegenüberzuliegen, ein zweites, mit einem Innengewinde versehenes Element 12 an der anderen Endseite des Durchgangslochs 2 durch die Basis 1 abgestützt ist und eine Spannstange 20 in das Loch 2 mit einem Ausrichtungsabstand C eingesetzt ist, der dazwischen vorgesehen ist. Die Spannstange 20 ist mit einem ersten Außengewinde 21, das mit dem ersten, mit Innengewinde versehenen Element 11 in Eingriff bringbar ist, einem zweiten Außengewinde 22, das mit dem zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 in Eingriff bringbar ist, einem Druckteil 23, das zum Drücken der Basis 1 von der anderen Endseite des Durchgangslochs 2 aus ausgelegt ist, und einem Teil 24 ausgestattet, das mittels einer Dreheinrichtung 28, die durch die Basis 1 abgestützt ist, drehbar ist.
  • Die vorliegende Erfindung funktioniert wie folgt, z. B., wie dies in Fig. 1 dargestellt ist.
  • Im dargestellten gespannten Zustand wurde die Spannstange 20 mittels eines Ausgangsteils 30 der Rotations-/Dreheinrichtung 28 so im Uhrzeigersinn gedreht, daß das erste Außengewinde 21 der Spannstange 20 in ein Spann-Innengewinde 11a des ersten, mit Innengewinde versehenen Elements 11 eingeschraubt wurde. Durch die Eingriffskraft zwischen diesen beiden Gewinden 11a, 21 wird das erste, mit Innengewinde versehene Element 11 durch die Spindel bzw. Stange 20 nach oben gezogen und die nach unten gerichtete Reaktionskraft, die auf die Stange 20 wirkt, wird durch eine obere Oberfläche der Basis 1 durch das Druckteil 23 aufgenommen. Dadurch kann das erste, mit Innengewinde versehene Element 11 an einer unteren Oberfläche der Basis 1 fest gesichert werden.
  • Wenn die Spannbedingung aufgehoben wird, wird die Spannstange 20 mittels der Dreheinrichtung 28 im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Daraufhin wird die Stange 20 relativ zu dein ersten, mit Innengewinde versehenen Element 11 angehoben. Nachfolgend wird die Stange 20 relativ zu dem zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 angehoben, so daß ein unteres Ende der Stange 20 in das Durchgangsloch 2 eingezogen wird. Das erste, mit Innengewinde versehene Element 11 wird unter dieser Bedingung freigegeben.
  • Wenn von dem nicht gespannten Zustand in den dargestellten Spannzustand übergewechselt wird, wird die Spannstange 20 mittels der Dreheinrichtung 28 im Uhrzeigersinn gedreht. Daraufhin wird die Stange 20 zuerst relativ zu dem zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 nach unten geschraubt, und nachfolgend wird das erste Außengewinde 21 der Stange 20 mit dem Spann-Innengewinde 11a des ersten, mit Innengewinde versehenen Elements 11 in Eingriff gebracht.
  • In dem Fall, daß eine Achse des Durchgangslochs 2 und eine Achse des Spann-Innengewindes 11a aufgrund einer fehlerhaften Anordnung des ersten, mit Innengewinde versehenen Elements 11 relativ zu der Basis 1 zum Zeitpunkt des Beginns des Eingreifens zueinander versetzt sind, wird die Spannstange 20 betätigt, wie folgt. Da ein radialer Einpaßfreiraum zwischen dem gedrehten Teil 24 der Stange 20 und dem Ausgangsteil 30 der Dreheinrichtung 28 besteht, wird die Stange 20 z. B. innerhalb des Durchgangslochs 2 radial durch einen Eingriffswiderstand verschoben, der durch die Achsenfehlausrichtung erzeugt wird. Dadurch wird die Achsenfehlausrichtung automatisch korrigiert, so daß der Eingriff zwischen dem ersten Außengewinde 21 und dem Spann-Innengewinde 11a gleichmäßig ausgeführt werden kann.
  • Da die vorliegende Erfindung so ausgeführt ist und funktioniert, wie vorstehend angegeben, können die nachfolgenden Vorteile erzielt werden.
  • Da die Basis mit beiden, dein Durchgangsloch und dem zweiten, mit Innengewinde versehenen Element, ausgerüstet ist sowie die Spannstange mit dem Druckteil ausgestattet ist, wird es möglich, die Schraubbewegungen des ersten Außengewindes der Stange und des ersten Spann-Innengewindes des ersten, mit Innengewinde versehenen Elements durch das Druckteil aufzunehmen. Dadurch kann ein Gewindespiel zwischen dem ersten Außengewinde und dem Spann-Innengewinde beseitigt werden, um eine große Spannkraft sicher zu erzielen.
  • Selbst in dem Fall, daß die Achse des Durchgangslochs und die Achse des Spann-Innengewindes zueinander versetzt sind, wird es ferner möglich, die Achsenfehlausrichtung zwischen der Stange und dem Spann-Innengewinde automatisch zu korrigieren, da der Ausrichtungsspalt zwischen dem Durchgangsloch und der Spannstange vorgesehen ist. Daher ist es möglich, einen fehlerhaften Eingriff zwischen dein ersten Außengewinde der Stange und dem Spann-Innengewinde zu verhindern, um eine Beschädigung der Spannvorrichtung zu verhindern.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 bis 4 stellen ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar;
  • Fig. 1 ist eine schematische Ansicht einer Spannvorrichtung;
  • Fig. 2 ist eine erläuternde Ansicht eines Betriebs der Spannvorrichtung;
  • Fig. 3 ist eine Schnittansicht, die längs der III-III- gerichteten Linie in Fig. 2 aufgenommen wurde;
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils, das durch den Pfeil IV in Fig. 2 gezeigt ist;
  • Fig. 5 und 6 stellen ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar;
  • Fig. 5 ist eine Fig. 2 entsprechende Ansicht;
  • Fig. 6 ist eine Ansicht, die einen Zustand bei einem halben Weg beim Betrieb einer Spannvorrichtung darstellt;
  • Fig. 7 und 8 stellen ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar;
  • Fig. 7 ist eine Fig. 2 entsprechende Ansicht;
  • Fig. 8 ist eine Schnittansicht, die längs der VIII-VIII- gerichteten Linie in Fig. 7 aufgenommen ist;
  • Fig. 9 stellt ein Beispiel als Variante des dritten Ausführungsbeispiels dar und ist eine Ansicht, die Fig. 8 entspricht;
  • Fig. 10 und 11 stellen ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar;
  • Fig. 10 ist eine Fig. 2 entsprechende Ansicht;
  • Fig. 11 ist eine Schnittansicht, die längs der XI-XI- gerichteten Linie in Fig. 10 aufgenommen ist;
  • Fig. 12 und 13 stellen Beispiele von Varianten des vierten Ausführungsbeispiels dar;
  • Fig. 12 ist eine vertikale Teilschnittansicht;
  • Fig. 13 ist eine horizontale Teilschnittansicht in Fig. 12;
  • Fig. 14 stellt ein fünftes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar;
  • Fig. 14(a) ist eine Fig. 2 entsprechende Ansicht;
  • Fig. 14(b) ist eine Fig. 6 entsprechende Ansicht;
  • Fig. 15 stellt ein sechstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar und ist eine Ansicht, die Fig. 2 entspricht; und
  • Fig. 16 stellt ein siebtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar und ist eine Ansicht, die Fig. 2 entspricht.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE < Erstes Ausführungsbeispiel>
  • Die Fig. 1 bis 4 stellen ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dar.
  • Zuerst wird nachfolgend unter Bezug auf eine schematische Ansicht der Fig. 1 ein Hauptabschnitt einer Spannvorrichtung erläutert.
  • Eine Basis 1 weist ein Durchgangsloch 2 auf, das so ausgebildet ist, daß es sich darin vertikal erstreckt. Ein Spannzylinder- Gehäuse 3 wird durch die obere Oberfläche der Basis 1 so abgestützt, daß es nicht drehbar ist, jedoch horizontal verschiebbar ist, und es ist mittels einer Vielzahl von Federn 4 zu deren Achse hin federnd vorgespannt Diese vielen Federn 4 bilden einen Teil eines eine Achsenverschiebung ermöglichenden Mechanismus 5 aus, der später beschrieben wird. Ein Druckring 7 ist in ein unteres Teil des Gehäuses 3 so eingesetzt, daß er nicht drehbar ist, und der Ring 7 ist mittels Federn 8 nach oben hin federnd beaufschlagt.
  • Ein Metallformstück 11 als ein erstes, mit Innengewinde versehenes Element ist so angeordnet, daß es mit der unteren Oberfläche der Basis 1 in Berührung steht. Ein Spann- Innengewinde 11a, das in dem Metallformstück 11 ausgebildet ist, ist von unten her einem unteren Ende des Durchgangslochs 2 zugewandt. Ein zweites, init Innengewinde versehenes Element 12 ist so innerhalb des Druckrings 7 abgestützt, daß es radial beweglich und mittels einer Feder 13 radial nach innen hin federnd beaufschlagt ist. Ein Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a ist in dem zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 ausgebildet.
  • Eine Spannstange 20 ist in den Ring 7 eingesetzt und auch in das Durchgangsloch 2, wobei ein Ausrichtungsabstand C dazwischen vorgesehen ist. Die Spannstange 20 ist mit einem ersten Außengewinde 21, einem zweiten Außengewinde 22, einem Druckteil 23 und einem gedrehten bzw. drehbaren Teil 24 in dieser Reihenfolge von unten her ausgestattet. Das erste Außengewinde 21 ist ausgelegt, mit dem Spann-Innengewinde 11a des Metallformstücks 11 in Eingriff gebracht zu werden. Ein verjüngtes Führungsteil 26 ist an dem vorderen Ende des ersten Außengewindes 21 vorgesehen. Ein Außendurchmesser d des Führungsteils 26 ist auf einen kleineren Wert als ein innerer Durchmesser D des Innengewindes 11a festgelegt. Das zweite Außengewinde 22 ist ausgelegt, mit dem Hebe- bzw. Absenk- Innengewinde 12a des zweiten, mit Innengewinde versehenen Elements 12 in Eingriff gebracht zu werden.
  • Ein pneumatischer Antriebsschrauber 28 ist als eine Rotationseinrichtung an einem oberen Teil des Gehäuses 3 mittels einer Vielzahl von Schraubbolzen 29 fest gesichert. Dieser Antriebsschrauber 28 dient zum Festspannen der Spannstange 20 mittels Impulsen, die durch Preßluft erzeugt werden. Zwischen einem Ausgangsteil 30 des Antriebsschraubers 28 und dem gedrehten Teil 24 ist eine Hülse 31 als Übertragungszylinder vorgesehen. Ein Vierkant-Loch 32, das im oberen Teil der Hülse 31 ausgebildet ist, ist so ausgebildet, daß es mit dem Ausgangsteil 30 in Eingriff bringbar ist, um in der Lage zu sein, die Drehkraft zu übertragen und vertikal bewegbar zu sein. Das drehbare Teil 24 ist ausgelegt, so mit einem unteren Sechskant-Loch 33 der Hülse 31 in Eingriff gebracht zu werden, daß es die Drehkraft übertragen kann und vertikal bewegbar ist.
  • Im dargestellten Spannzustand ist die Hülse 31 in einer Draufsicht durch das Ausgangsteil 30 des Antriebsschraubers 28 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß das erste Außengewinde 21 der Spannstange 20 in das Spann-Innengewinde 11a eingeschraubt wird. Das Metallformstück 11 wird durch die Schraubeingriffskraft, die zwischen diesen beiden Gewinden 11a, 21 wirkt, durch die Stange 20 heraufgezogen und die abwärts gerichtete Reaktionskraft, die auf die Stange 20 wirkt, wird durch die obere Fläche der Basis 1 durch das Druckteil 23 und den Druckring 7 in dieser Reihenfolge aufgenommen. Dadurch wird das Metallformstück 11 an der unteren Oberfläche der Basis 1 fest gesichert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Spannvorrichtung wird unter Bezug auf die Fig. 2 bis 4 erläutert. Fig. 2 ist eine erläuternde Ansicht eines Betriebs der Spannvorrichtung, wobei deren rechte Halbansicht den nicht gespannten Zustand darstellt und deren linke Halbansicht den gespannten Zustand darstellt. Fig. 3 ist eine Schnittansicht, die längs der III-III-gerichteten Linie in Fig. 2 aufgenommen ist. Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts, der in Fig. 2 durch den Pfeil IV gezeigt ist.
  • Der eine Achsenverschiebung ermoglichende Mechanismus 5 ist ausgebildet, wie folgt.
  • Vier Schraubbolzen 41 ragen aus der oberen Fläche der Basis 1 heraus. Vier weite öffnungen 43 sind in einem Flansch 42 des Gehäuses 3 so ausgebildet, daß die Bolzen 41 in die entsprechenden weiten Öffnungen 43 eingesetzt werden können. Die Federn 4 sind zwischen Federhaltern 44, die auf die entsprechenden Bolzen 41 gesetzt sind, und dem Gehäuse 3 montiert. Zwischen dem Federhalter 44 und dem Flansch 42 ist ein Verschiebespalt vorgesehen.
  • Ein Anpreßring 46 ist zwischen dem Druckteil 23 der Spannstange 20 und dein Druckring 7 zwischengesetzt. Der Verschleiß des Druckteils 23 kann durch diesen Ring 46 verhindert werden. Das Mitdrehen des Druckrings 7 wird durch zwei Stifte 47 unterbunden, die an dem Flansch 42 befestigt sind.
  • Wie dies in Fig. 4 dargestellt ist, ist ein eingeschlossener Winkel des zweiten Außengewindes 22 (und des ersten Außengewindes 21) der Spannstange 20 auf 60º festgelegt und ein eingeschlossener Winkel des Hebe- bzw. Absenk-Innengewindes 12a des zweiten, mit Innengewinde versehenen Elements 12 ist auf 75º (30º + 45º) festgelegt.
  • Wie dies im wesentlichen in Fig. 2 dargestellt ist, wird die Spannvorrichtung betrieben, wie folgt.
  • Im nicht gespannten Zustand, wie dies in der rechten Halbansicht dargestellt ist, wird die Hülse 31 in Draufsicht mittels des Ausgangsteils 30 des pneumatischen Antriebsschraubers 28 im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Dadurch wird die Spannstange 20 relativ zum zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 angehoben und dann wird das Führungsteil 26 der Spannstange 20 in das Durchgangsloch 2 der Basis 1 zurückgezogen.
  • Gleichzeitig hebt das gedrehte Teil 24 der Stange 20 einen Arm 51 durch die Hülse 31 gegen eine Feder 52. Wenn ein Näherungsschalter 53 das Anheben des Arms 51 erfaßt, wird eine Luftzufuhr zum Antriebsschrauber 28 nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Zeit (mehrere Sekunden) gestoppt. Da ein Berührungsspalt zwischen dem Arm 51 und dem Sockel 31 vorgesehen ist (unter Bezugnahme auf die linke Halbansicht), ist nur eine kurze Zeitdauer für die Rotationsberührung der Hülse 31 mit dem Arm 51 nahe der oberen Grenze der Hülse 31 erforderlich, um eine Gleitreibung zwischen diesen beiden, dem Arm 51 und der Hülse 31, zu verringern.
  • Im nicht gespannten Zustand, wie dies in der rechten Halbansicht dargestellt ist, ist das Metallformstück 11 unter die Basis 1 gebracht, so daß das Spann-Innengewinde 11a angeordnet ist, dem Durchgangsloch 2 gegenüberzuliegen. Wenn vom nicht gespannten Zustand in den gespannten Zustand, wie er in der linken Halbansicht dargestellt ist, gewechselt wird, wird die Spannstange 20 durch den Antriebsschrauber 28 im Uhrzeigersinn gedreht. Zuerst wird die Stange 20 relativ zum zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 nach unten geschraubt, und dann wird das erste Außengewinde 21 der Stange 20 mit dem Innengewinde 11a in Schraubeingriff gebracht.
  • Daraufhin wird das Metallformstück 11 mittels der Schraubeingriffskraft zwischen diesen beiden Gewinden 11a, 21 durch die Stange 20 nach oben gezogen und die abwärts gerichtete Reaktionskraft, die auf die Stange 20 wirkt, wird mittels der oberen Fläche der Basis 1 durch das Druckteil 23, den Anpreßring 46 und den Druckring 7 in dieser Reihenfolge aufgenommen. Dadurch kann das Metallformstück 11 an der unteren Oberfläche der Basis 1 fest gesichert werden.
  • Zur gleichen Zeit wird eine Stange 54, die durch die obere Fläche des Druckrings 7 abgestützt wird, mittels einer Feder 55 abgesenkt. Wenn der andere Näherungsschalter 56 das Absenken der Stange 54 erfaßt, wird die Luftzufuhr zum Antriebsschrauber 28 nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Zeit (mehrere Sekunden) gestoppt.
  • Wenn das erste Außengewinde 21 der Stange 20 mit dem Spann- Innengewinde 11a in Eingriff steht, ist das Führungsteil 26 der Stange 20 an deren vorderem Ende in die Öffnung des Innengewindes 11a eingesetzt. Daraufhin kann das erste Außengewinde 21 mit dem Innengewinde 11a gleichförmig in Eingriff gebracht werden, da die Stange 20 eine im wesentlichen aufrechte Stellung einnimmt.
  • In dem Fall, daß die Teilungen der beiden Gewinde 11a, 21 nicht übereinstimmen, nämlich aufgrund deren vertikaler Abmessungsfehler usw. zum Zeitpunkt des Beginns des Schraubeingriffs vertikal zueinander versetzt sind, bewegt sich das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 gegen die Feder 13 radial nach außen, um automatisch die Teilungen dieser beiden Gewinde 11a, 21 miteinander zusammentreffen zu lassen, da ein Schraubenschub von dem zweiten Außengewinde 22 zum Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a des zweiten, mit Innengewinde versehenen Elements 12 aufgrund eines Widerstands wirkt, der durch den Versatz erzeugt wird. Dadurch kann das erste Außengewinde 21 mit dem Innengewinde 11a gleichförmig in Eingriff gebracht werden. übrigens kann ein Winkel &Theta;, der in Fig. 4 mit 45º gezeigt ist, in einem Bereich von 30º bis 60º festgelegt werden. Wenn der Winkel &Theta; jedoch auf einen größeren Wert festgelegt wird, wird die Bewegung zur Korrektur des Versatzes gleichförmiger.
  • Für den Fall, daß die Achse des Spann-Innengewindes 11a gegenüber der Achse des Durchgangslochs 2 aufgrund von Anordnungsfehlern usw. des Metallformstücks 11 versetzt ist, wird das Gehäuse 3 ferner zur radialen Richtung des Innengewindes 11a durch den Widerstand, der erzeugt wird, wenn das Führungsteil 26 oder das erste Außengewinde 21 beginnt, in das Innengewinde 11a eingeführt zu werden, gegen die Feder 4 bewegt. Dadurch kann das erste Außengewinde 21 mit dem Innengewinde 11a stoßfrei in Eingriff gebracht werden.
  • In dem Fall, daß ein Versatz zwischen jenen Achsen übermäßig groß ist oder das Innengewinde 11a beschädigt ist, wird das Absenken der Spannstange 20 übrigens blockiert, da der Schraubeingriff zwischen diesen beiden Gewinden 11a, 21 unmöglich wird. Da das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 jedoch zusammen mit der Drehung des zweiten Außengewindes 22 der Stange 20 gegen die Feder 13 radial nach außen hin bewegt wird, so daß die Spindel 20 leerdreht, können Beschädigungen von den Bauelementen verhindert werden. In diesem Fall wird entschieden, daß ein Fehlbetrieb vorliegt, da der andere Näherungsschalter 56 den gespannten Zustand nicht erfaßt, und dann wird die Luftzufuhr zum Antriebsschrauber 28 nach dem Verstreichen einer vorbestimmten Zeit automatisch gestoppt.
  • Im gespannten Zustand, wie dies in der linken Halbansicht dargestellt ist, wird die Stange 20 durch den Eingriff zwischen dem Spann-Innengewinde 11a und dem ersten Außengewinde 21 angehoben, wenn die Stange 20 durch den Antriebsschrauber 28 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Nachdem der Eingriff zwischen diesen beiden Gewinden 11a und 21 rückgängig gemacht wurde, wird die Stange 20 weiter durch den Eingriff zwischen dem Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a und dein zweiten Außengewinde 22 angehoben. Dadurch wird der nicht gespannte Zustand erzielt, wie er in der rechten Halbansicht dargestellt ist.
  • Wie vorstehend aufgeführt, kann die Höhe des Gehäuses 3 gering gemacht werden, da die Hülse 31 zwischen das Ausgangsteil 30 des Antriebsschraubers 28 und das drehbare Teil 24 der Spannstange 20 zwischengesetzt ist, um zu ermöglichen, die Stange 20 innerhalb der Hülse 31 anzuheben und abzusenken.
  • Da die Stange 20 sowohl das erste Außengewinde 21 als auch das zweite Außengewinde 22, das im gleichen Profil ausgebildet ist, aufweisen kann, können handelsüblich verfügbare Gewindestangen verwendet werden, um die Herstellungskosten herabzusetzen.
  • Übrigens kann die Achsenverschiebung anstelle des eine Achsenverschiebung ermöglichenden Mechanismus 5 auch durch einen Anpassungsspalt zwischen dem Ausgangsteil 30 des Antriebsschraubers 28 und dem Vierkant-Loch 32 der Hülse 31 ermöglicht werden.
  • Das Ausgangsteil 30 des Antriebsschraubers 28 kann so ausgebildet werden, daß es anstelle der inneren Anpassung außen an das obere Teil angepaßt wird.
  • Die Fig. 5 bis 16 stellen ein zweites bis siebtes Ausführungsbeispiel dar und nur solche Aufbauteile werden nachfolgend erläutert, die von jenen des ersten Ausführungsbeispiels verschieden sind. Übrigens werden bei diesen Ausführungsbeispielen Bauelemente mit den gleichen Aufbauformen wie jene beim ersten Ausführungsbeispiel im Prinzip mit den gleichen Symbolen bezeichnet.
  • < Zweites Ausführungsbeispiel>
  • Die Fig. 5 und 6 stellen das zweite Ausführungsbeispiel dar. Fig. 5 ist eine Fig. 2 entsprechende Ansicht, und Fig. 6 ist eine Ansicht, die einen Zustand mit halb zurückgelegtem Weg bei der Spannbetätigung darstellt.
  • Der eine Achsenverschiebung ermöglichende Mechanismus 5 ist aufgebaut, wie folgt. Ein Abstützzylinder 61 ist an der Basis 1 mit einer Vielzahl von Schraubbolzen 41 fest gesichert und der Flansch 42 des Gehäuses 3 ist gegen dessen Achse mit einer Vielzahl von Federn 4, die durch den Abstützzylinder 61 zurückgehalten werden, federnd beaufschlagt.
  • Die beiden Erfassungsschalter 53, 56 bestehen aus Begrenzungsschaltern. Das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 ist in einer ringförmigen Anordnung ausgebildet und zwischen das Druckteil 23 der Stange 20 und die Basis 1 zwischengesetzt. Das mit Innengewinde versehene Element 12 ist mittels zwei starken, konischen Tellerfedern 62 durch eine Schaltbetätigungsplatte 63 federnd nach oben beaufschlagt und mittels einer schwachen Schraubenfeder 64 auch federnd nach unten beaufschlagt.
  • Die Spannstange 20 ist aufgebaut, wie folgt. Eine Länge F des Eingriffsbereichs zwischen dem ersten Außengewinde 21 und dem Spann-Innengewinde 11a ist auf einen größeren Wert festgelegt als eine Eingriffsvorbereitungslänge G des zweiten Außengewindes 22. Eine Eingriffslänge M des zweiten Außengewindes 22 relativ zum zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 ist auf einen größeren Wert als eine Eingriffsvorbereitungslänge L des ersten Außengewindes 21 festgelegt, und zwar mittels einer Überlappungs-Eingriffslänge N (Bezugnahme auf Fig. 6).
  • Die vorstehend genannte Spannvorrichtung wird betrieben, wie folgt.
  • Im nicht gespannten Zustand, wie er in der rechten Halbansicht der Fig. 5 dargestellt ist, wurde die Spannstange 20 relativ zum zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 angehoben, und das untere Ende der Stange 20 wurde von der unteren Oberfläche der Basis 1 um eine Rückziehungslänge E angehoben.
  • Im nicht gespannten Zustand ist die Stange 20 relativ zum zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 nach unten geschraubt, wenn die Spannstange 20 mittels des Antriebsschraubers 28 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Wie dies in der rechten Halbansicht der Fig. 6 dargestellt ist, wird daraufhin zuerst das untere Ende des ersten Außengewindes 21 mit dem Spann-Innengewinde 11a in Berührung gebracht. In diesem Zustand sind daher das zweite Außengewinde 22 und das Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a des zweiten, mit Innengewinde versehenen Elements 12 miteinander längs der Überlappungslänge N in Eingriff gebracht. Daher wird die Stange 20 weiter abgesenkt, so daß das erste Außengewinde 21 nach unten geschraubt wird und mit dem Innengewinde 11a in Eingriff gebracht wird. Dadurch wird die Stange 20 in den gespannten Zustand gebracht, wie dies in der linken Halbansicht der Fig. 5 dargestellt ist.
  • In der rechten Halbansicht der Fig. 6 wird für den Fall, daß das erste Außengewinde 21 aufgrund einer Beschädigung des Innengewindes 11a mit dem Innengewinde 11a nicht in Eingriff gebracht werden kann, wie dies in der linken Halbansicht der Fig. 6 dargestellt ist, das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 um die Überlappungs-Eingriffslänge N gegen die Schraubenfeder 64 angehoben, und dann kann der Eingriff zwischen dem Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a und dem zweiten Außengewinde 22 rückgängig gemacht werden. Dadurch dreht sich die Stange 20 leer.
  • Im gespannten Zustand, wie in der linken Halbansicht der Fig. 5 dargestellt, hebt sich das erste Außengewinde 21 relativ zum Innengewinde 11a, wenn die Stange 20 mittels des Antriebsschraubers 28 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, und dann gelangt das zweite Außengewinde 22 mit dem Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a am Ende dessen Anhebens in Eingriff. Nachfolgend wird die Stange 20 mittels des Schraubeingriffs zwischen diesen beiden Gewinden 22, 12a angehoben. Dadurch kann der nicht gespannte Zustand erzielt werden, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist.
  • Falls die Teilungen von beiden, dem zweiten Außengewinde 22 und dem Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a zum Zeitpunkt des Beginns von deren Eingreifen nicht übereinstimmen, wird das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 übrigens mittels des Widerstands zum Zeitpunkt des Eingriffs gegen die Schraubenfeder 64 angehoben, um so automatisch die Übereinstimmung herzustellen. Daher kann der Schraubeingriff gleichförmig durchge führt werden.
  • < Drittes Ausführungsbeispiel>
  • Die Fig. 7 und 8 stellen das dritte Ausführungsbeispiel dar.
  • Der eine Achsenverschiebung ermöglichende Mechanismus 5 wird ähnlich zu dem des zweiten Ausführungsbeispiels aufgebaut und weist den Abstützungszylinder 61 auf, der mittels der Vielzahl von Schraubbolzen 41 fest an der Basis 1 gesichert ist. Das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 weist vier Segmente 66 auf. Diese Segmente 66 sind mittels vier Anschlagstiften 67 entsprechend radial geführt. In jedem Segment 66 ist das Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a in dessen innerer Umfangsfläche ausgebildet. Das drehbare Teil 24 der Spannstange 20 ist durch ein Vierkant-Loch ausgebildet und direkt mit dem Ausgangsteil 30 des Antriebsschraubers 28 gekoppelt. Die beiden Begrenzungsschalter 53, 56 sind ausgelegt, mittels eines Arms 51 betätigt zu werden, der am oberen Teil der Stange 20 befestigt ist.
  • Fig. 9 stellt ein Ausführungsbeispiel einer Variante dar und ist eine Fig. 8 entsprechende Ansicht. Nur ein zweites, mit Innengewinde versehenes Element 12 ist vorgesehen, um so mittels eines Führungslochs 68 des Gehäuses 3 geführt zu werden. Das Symbol 12a bezeichnet das Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde und das Symbol 69 einen Ausgleichs-Schiebestift. Anstelle dieses Stiftes 69 kann der gleiche wie beim zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 vorgesehen werden. Ferner kann der Stift 69 auch weggelassen werden.
  • < Viertes Ausführungsbeispiel>
  • Die Fig. 10 und 11 stellen das vierte Ausführungsbeispiel dar. Der Flansch 42 des Gehäuses 3 ist an der Basis 1 mittels der Vielzahl von Schraubbolzen 41 fest gesichert. Der eine Achsenverschiebung ermöglichende Mechanismus 5 weist Abstützgummis 71, die bei einer Vielzahl von Stellen längs der Umfangsrichtung zwischen dem oberen Teil des Gehäuses 3 und dem Antriebsschrauber 28 angeordnet sind, und einen Anpassungsspalt zwischen dem gedrehten Teil 24 und dem Ausgangsteil 30 auf. Das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 ist in der zylindrischen Anordnung ausgebildet, und während dessen unteres Teil durch das Gehäuse 3 festgedrückt wird, ist das Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a in dessen oberen Teil ausgebildet. Das Innengewinde 12a ist ausgelegt, durch eine Vielzahl von Schlitzen 72, die sich vertikal erstrecken, federnd radial verformt zu werden.
  • Die Fig. 12 und 13 stellen ein Ausführungsbeispiel einer Variante dar. Das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 wird nur durch unterteilte Teilstücke eines zylindrischen Körpers ausgebildet.
  • < Fünftes Ausführungsbeispiel>
  • Fig. 14 stellt das fünfte Ausführungsbeispiel dar.
  • Das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 wird durch einen zylindrischen, starren Körper ausgebildet. Das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 wird durch das Gehäuse 3 so abgestützt, daß es durch einen Keilwellenmechanismus 75 vertikal bewegbar ist, und ist mittels einer Feder 74 nach unten hin federnd beaufschlagt.
  • Im nicht gespannten Zustand, wie in der rechten Halbansicht der Fig. 14(a) dargestellt, wurde das Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a des zweiten, mit Innengewinde versehenen Elements 12 mit dem zweiten Außengewinde 22 in Eingriff gebracht. In dem gespannten Zustand wurde der Eingriff zwischen diesen beiden Gewinden 12a, 22 aufgehoben, wie dies in der linken Halbansicht der Fig. 14(a) dargestellt ist.
  • Die rechte Halbansicht der Fig. 14(b) stellt Eingriffs- Anfangszustände des Spann-Innengewindes 11a und des ersten Außengewindes 21 dar. Falls beide dieser Gewinde 11a, 21 aufgrund einer Profilbeschädigung des Innengewindes 11a und dergleichen außer Lage gelangen, miteinander in Eingriff zu kommen, wie dies in der linken Halbansicht der Fig. 14(b) dargestellt ist, wird das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 gegen die Feder 74 angehoben. Dadurch kann der Eingriff zwischen dem Hebe- bzw. Absenk-Innengewinde 12a und dem zweiten Außengewinde 22 aufgehoben werden.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Teilungen des ersten Außengewindes 21 und des zweiten Außengewindes 22 vorzugsweise zur Herstellungserleichterung die gleichen, aber sie können auch voneinander verschieden sein.
  • < Sechstes Ausführungsbeispiel>
  • Fig. 15 stellt das sechste Ausführungsbeispiel dar, bei dem das fünfte Ausführungsbeispiel modifiziert ist, wie folgt.
  • Das erste Außengewinde 21 der Spannstange 20 und das zweite Außengewinde 22 sind so ausgebildet, daß sie die gleiche Teilung aufweisen, und das zweite Außengewinde 22 ist ausgelegt, stets mit dem zweiten, mit Innengewinde versehenen Element 12 vom nicht gespannten Zustand aus, wie dies in der rechten Halbansicht dargestellt ist, in den gespannten Zustand in Eingriff zu gelangen, wie dies in der linken Halbansicht dargestellt ist. Falls die Teilungen des Spann-Innengewindes 11a des Metallformstücks 11 und des ersten Außengewindes 21 zum Zeitpunkt des Beginns des Eingreifens zwischen diesen nicht übereinstimmen, wie dies in der linken Halbansicht dargestellt ist, kann ein Teilungsversatz zwischen diesen beiden Gewinden 11a, 21 mittels eines Anhebens des zweiten, mit Innengewinde versehenen Elements 12 so weit wie die Anhebung S gegen die Feder 74 korrigiert werden.
  • < Siebtes Ausführungsbeispiel>
  • Fig. 16 stellt das siebte Ausführungsbeispiel dar, bei dem das sechste Ausführungsbeispiel modifiziert ist, wie folgt.
  • Das zweite, mit Innengewinde versehene Element 12 ist in der zylindrischen Bohrung des Gehäuses 3 ausgebildet. Der Flansch 42 des Gehäuses 3 wird mittels der Basis 1 durch die Vielzahl von Schraubbolzen 41 und die Abstützgummis 76 abgestützt. In dem Fall, daß das Spann-Innengewinde 11a des Metallformstücks 11 und das Außengewinde 21 der Stange 20 hinsichtlich der Achse oder der Teilung zum Zeitpunkt des Beginns des Eingreifens zwischen diesen versetzt sind, wie dies in der linken Halbansicht dargestellt ist, verschiebt sich daher das ganze Gehäuse 3, um den Achsenversatz oder den Teilungsversatz auszugleichen.
  • Die vorstehend ausgeführten Ausführungsbeispiele können modifiziert werden, wie folgt.
  • Anstelle des pneumatischen Antriebsschraubers kann ein Antriebsschrauber vom hydraulischen Impulstyp, ein Antriebsschrauber mit einem elektrischen Motor, ein pneumatischer Motor, ein hydraulischer Motor und ein elektrischer Motor als Rotationseinrichtung verwendet werden.
  • Das Gehäuse 3 kann auch weggelassen werden. In diesem Fall können die Bauelemente der Spannvorrichtung direkt an der Basis 1 befestigt werden.
  • Anstatt die Basis 1 als die Befestigungsseite und das erste Innengewinde 11 als die zu befestigende Seite zu verwenden, kann das erste, mit Innengewinde versehene Element als Befestigungsseite und die Basis als zu befestigende Seite verwendet werden.

Claims (5)

1. Spannvorrichtung, die eine Basis (1) umfaßt, die mit einem Durchgangsloch (2) versehen ist, und zum Einspannen eines ersten, innen mit einem Gewinde versehenen Elements (11) geeignet ist, das einer Endseite des Durchgangslochs (2) gegenüberliegend angeordnet ist, wobei die Vorrichtung ferner aufweist ein zweites Element (12), das durch die Basis (1) an der anderen Endseite des Durchgangslochs (2) federnd abgestützt ist, und eine Spannstange (20), die in das Durchgangsloch (2) mit einem dazwischen vorgesehenen Ausrichtungsabstand (C) eingesetzt ist, wobei die Spannstange (20) ein erstes Außengewinde (21) zum Eingreifen in das erste Element (11) mit Innengewinde aufweist, gekennzeichnet durch:
ein Innengewinde (12a) an dem zweiten Element (12), ein zweites Außengewinde (22) zum Eingreifen in das zweite, innen mit einem Gewinde versehene Element (12), ein Druckteil (23) zum Drücken der Basis (1) von der anderen Endseite des Durchgangslochs (2) aus und ein Teil (24), das durch eine Rotationseinrichtung (28) drehbar ist, die durch die Basis (1) abgestützt ist, wodurch dieses Gewinde (22) und das Element (12) voneinander außer Eingriff gebracht werden, wenn eine Schraubenspannung, die nicht geringer als ein vorbestimmter Wert ist, von dem zweiten Außengewinde (22) auf das zweite, mit Innengewinde versehene Element (12) einwirkt.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, wobei eine Feder (13) zur federnden Beaufschlagung des zweiten, mit Innengewinde versehenen Elements (12) radial nach innen vorgesehen ist.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei ein Übertragungszylinder (31) zwischen einem Ausgangsteil (30) der Rotationseinrichtung (28) und dem gedrehten Teil (24) angeordnet ist, so daß das gedrehte Teil (24) mit einer Ausnehmung (33) des Übertragungszylinders (31) in Eingriff bringbar ist, um gedreht zu werden und vertikal bewegbar zu sein.
4. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei ein verjüngtes Führungsteil (26) an einem Führungsende des ersten Außengewindes (21) vorgesehen ist und ein Außendurchmesser (d) des Führungsteils (26) auf einen kleineren Wert als ein kleiner Durchmesser (D) eines Einspann-Innengewindes (11a) des ersten, mit einem Innengewinde versehenen Elements (11) gesetzt ist.
5. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei ein Einspanngehäuse (3) auf der Basis (1) an deren anderen Endseite befestigt ist, die Rotationseinrichtung (28) und das zweite, mit Innengewinde versehene Element (12) durch das Gehäuse (3) abgestützt werden, sowie ein federndes Element (4, 71, 76) zumindest entweder zwischen der Basis (1) und dem Gehäuse (3) oder zwischen dem Gehäuse (3) und der Rotationseinrichtung (28) angeordnet ist.
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