DE69402904T2 - Elektronisches Zeitmessgerät mit Chronometerfunktion - Google Patents
Elektronisches Zeitmessgerät mit ChronometerfunktionInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine elektronische Analoguhr mit Chronograph-Funktion, und insbesondere bezieht sie sich auf einen Aufbau einer Zeigerantriebssteuerschaltung zum Messen einer Meßzeit während einer Chronograph-Messung.
- In der Vergangenheit haben einige elektronische analoge Multifunktionsuhren die abgelaufene Zeit angezeigt, welche nachfolgend als aufgeteilte Zeit bezeichnet wird. Keine davon hat jedoch die Zeit zwischen zwei Messpunkten angezeigt, welche nachfolgend als Meßzeit bezeichnet wird, während die Zeit gemessen wird.
- Die EP-A-0 215 345 offenbart eine Stoppuhr, welche in der Lage ist, eine Mehrzahl von aufgeteilten Zeiten anzuzeigen. Bei einer derartigen Stoppuhr werden, wenn ein Schalter gedrückt wird, Zeiger betätigt, um die Zeitanzeige zu starten. Jedesmal wenn ein Schalter für eine aufgeteilte Zeit niedergedrückt wird, dann werden Zeitintervalle zwischen Zeitpunkten, zu welchen der Schalter für eine aufgeteilte Zeit niedergedrückt wird, sequentiell in einem Speicher gespeichert. Somit beendet, wenn der Schalter wieder niedergedrückt wird, die Stoppuhr ihre Zeitmessung. Eine Mehrzahl von aufgeteilten Zeiten bis zum Ende der Zeitmessung kann von der letzten aufgeteilten Zeit bis zu der früheren aufgeteilten Zeit reproduziert werden.
- Im Gegensatz dazu offenbart die EP-A-0 506 120 eine Stoppuhr, welche über eine Zeitdifferenz zwischen einer gemessenen Zeit und einer Sollzeit und ein erhöhtes oder ein verringertes Ausmaß der Meßzeit bezüglich der Sollzeit ohne komplizierte Berechnung informieren kann. Eine derartige Stoppuhr umfaßt Zeitmeßmittel zum Starten, um die Zeit beruhend auf einem Startbefehl zu messen, einen Meßschalter, welcher während einer Zeitmessung durch das Zeitmeßmittel zu betätigen ist, Meßzeitmittel zum Erhalten von Zeitinformation aus dem vorangehenden Betätigen des Meßschalters, wenn der Meßschalter betätigt wird, und Zeigermittel, welche drehbar zu der 0-Uhr-Stellung bewegt werden, wenn der Meßschalter betätigt wird, und zu der 10-Uhr-Stellung bewegt werden, wenn die gleiche Zeit, wie die Zeitinformation, die durch das Meßzeitmittel erhalten wird, abgelaufen ist.
- Die US 4 738 268 offenbart eine Relativzeit-Uhr, in welcher die Relativzeit zwischen zwei oder mehreren Ereignissen unabhängig von der Echtzeit oder einer Wanduhr-Zeit aufgezeichnet wird. Die Zeituhr zählt in Einheiten, bis die Uhr eine vorbestimmte maximale Zeit erreicht, zu welchem Zeitpunkt dann die kontinuierliche Zeituhr sich zurücksetzen wird und ihren vorhergehenden Zählzyklus wiederholt. Die auf der kontinuierlichen Zeituhr angezeigte Zeit wird aufgezeichnet und Ereignissen zugeordnet, wie zum Beispiel dem Start und dem Ende der Datenaufzeichnung. Ein Endereignis, wie zum Beispiel die Datenübertragung, wird ebenso der auf der kontinuierlichen Zeituhr angezeigten Zeit zugeordnet. Nachdem diese Daten verarbeitet sind, kann die Relativzeit jeglichen Ereignisses bezüglich irgendeinem anderen Ereignis bestimmt werden.
- Es folgt nun eine detailliertere Erklärung der aufgeteilten Zeit und der Meßzeit Die Fig. 2 ist ein erklärendes Diagramm zum Erklären der Funktion der aufgeteilten Zeit und der Meßzeit Es sei angenommen, daß Schalterbetätigungen dreimal durchgeführt werden, nachdem die Chronograph-Messung begonnen hat, wie in Fig. 2 gezeigt.
- Wenn eine erste Schalterbetätigung durchgeführt wird, dann zeigen sowohl die aufgeteilte Zeit als auch die Meßzeit die Zeit zwischen dem Start und der Schalterbetätigung an.
- Wenn eine zweite Schalterbetätigung vorgenommen wird, dann zeigt die aufgeteilte Zeit die Gesamtzeit vom Start bis zur Schalterbetätigung an, SPLIT2. Andererseits zeigt die Meßzeit die Zeit zwischen der ersten Schalterbetätigung und der zweiten Schalterbetätigung an, LAP2.
- Somit zeigt die aufgeteilte Zeit die Gesamtzeit bis zur Schalterbetätigung an, und die Meßzeit zeigt die Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schalterbetätigungen an.
- D.h., wenn die Schalterbetätigungen n mal durchgeführt werden, dann gilt die folgende Formel (1).
- (1) SPLIT(n) = LAP1 + LAP2 + + LAP(n)
- Die Chronograph-Messung wird gewöhnlicherweise durch den folgenden Betrieb durchgeführt.
- Ein äußeres Betätigungselement beginnt, den Zeitmesser zu aktivieren. Dann wird ein Unterbrechungssignalerzeugungsmittel aktiviert, um Unterbrechungssignale bei Intervallen beliebiger Zeit zu erzeugen.
- Es gibt herkömmlicherweise zwei Arten von Unterbrechungssignalen, und ihre Zeitintervalle sind 1/10 Sekunde und 1 Sekunde oder 1/100 Sekunde und 1/10 Sekunde.
- Die Chronograph-Messung wird durch Zählen dieser Unterbrechungssignale mit einem Zählglied usw. durchgeführt.
- Insbesondere in dem Fall, daß eine elektronische Uhr eine Analoganzeige aufweist, wird ein Zeigerantriebssteuerbetrieb durchgeführt, um einen Zeiger zu einer Stellung auf einem Ziffernblatt um 1/10 Sekunde oder 1 Sekunde zu bewegen, welche einem durch ein Zählglied angezeigten Wert entspricht.
- Irgendein Wert, welcher kleiner als die eine Einheit des Unterbrechungssignal ist, wird separat eingelesen, beispielsweise von einem Chronograph-Zeiger-Zählglied, so daß sie direkt angezeigt wird. Alternativ ist dies gemäß der technischen Produktspezifikation nicht vorgesehen.
- Wenn jedoch eine Meßzeit durch das Ansammeln von Unterbrechungssignalen gemessen wird, wird sie, aufgrund der für die Schaltereingabe erforderlichen Zeit, manchmal derart gemessen, daß sie größer ist als die tatsächliche Meßzeit
- Die Fig. 3 zeigt zwei Fälle, in welchen das Timing der Schaltereingabe sich in Antwort auf ein Unterbrechungssignal bezüglich einander unterscheidet.
- Beide Fälle haben eine Meßzeit anzuzeigen, welche zwei Unterbrechungen umfaßt und müssen somit um zwei Anteile antreiben.
- Im Fall 2 wird das Schaltsignal unmittelbar vor der ersten Unterbrechung eingegeben, und als Ergebnis daraus wird der Antrieb 1, welcher der Unterbrechung 1 entspricht, sofort durchgeführt. Daher wird der Antrieb insgesamt für drei Unterbrechungen durchgeführt, bis die Schalteingabe C eingegeben wird. Daher besteht ein Problem darin, daß Meßzeitdaten sich von den Anzeigedaten unterscheiden.
- Es ist möglich, die gemessenen Daten korrekt anzuzeigen, indem der Zeiger, welcher sich zu weit bewegt hat, durch eine Meßzeitberechnung zurückgesetzt wird, wenn die Schalteingabe C eingegeben wird. Dies erfordert jedoch eine Zeigerumkehrantriebsschaltung, und gleichzeitig ist es für einen Verwender schwer, der Messung einer elektronischen Uhr zu vertrauen, die sich wie vorangehend beschrieben bewegt.
- Wenn ein Chronograph-Unterbrechungssignalerzeugungsmittel und ein Chronograph-Meßmittel bei jeder Schalteingabe neu gestartet werden, dann kann dies verhindern, daß der Zeiger sich zu weit bewegt. Es tritt jedoch ein Problem darin auf, daß die Gesamtzeit von dem Beginn an schwer anzuzeigen ist, wenn die Messung beendet worden ist.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine elektronische Analoguhr vorzusehen, welche die Meßzeit korrekt anzeigt, ohne eine Zeigerumkehrantriebsschaltung vorzusehen und das Chronograph-Unterbrechungserzeugungsmittel und das Chronograph-Meßmittel erneut zu starten. Die vorliegende Erfindung verhindert, daß der Zeiger sich durch eine erste Chronograph-Unterbrechung bei jedem Meßzeit-Meßabschnitt bewegt. Zusätzlich berechnet die vorliegende Erfindung die Zeitdifferenz zwischen früheren Chronograph-Meßdaten und den momentanen Chronograph-Meßdaten, und wenn es eine Differenz zwischen der durch den Zeiger angezeigten Meßzeit und dem Ergebnis der Berechnung zu dieser Zeit gibt, dann korrigiert sie die durch den Zeiger angezeigten Daten, so daß sie dem Berechnungsergebnis entsprechen.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine elektronische Analoguhr mit Chronograph-Funkt ion vorgesehen, umfassend: ein Chronograph-Unterbrechungserzeugungsmittel zum Ausgeben von Unterbrechungssignalen, ein Chronograph-Meßmittel zum Zählen der Unterbrechungssignale, ein Anzeigemittel zum Anzeigen einer Meßzeit, ein Antriebsmittel zum Steuern des Anzeigemittels, gekennzeichnet durch Meßzeitberechnungsmittel zum Bestimmen einer anzuzeigenden Meßzeit durch Berechnen einer Zeitdifferenz zwischen den Meßdaten des chronograph-Meßmittels und früher gemessenen Daten und zum Ausgeben eines korrigierenden Antriebssignals zu dem Antriebsmittel zum Korrigieren des Anzeigemittels.
- Um die vorangehend erwähnte Funktion zu erhlaten, werden, wie in Fig. 1 gezeigt, Steuersignale B, C und D folgend auf ein Signal A ausgegeben, welches durch ein äußeres Eingabemittel 1 eingegeben wird.
- Ein Chronograph-Unterbrechungssignalerzeugungsmittel 3 gibt eine Unterbrechung für eine Chronograph-Messung in Antwort auf das Unterbrechungssteuersignal C aus, welches durch ein Systemsteuermittel 2 ausgegeben wird.
- Ein Chronograph-Meßmittel 4 zählt ein Unterbrechungssignal E, welches durch das Chronograph-Unterbrechungssignalerzeugungsmittel 3 ausgegeben wird, um eine Chronograph-Messung durchzuführen.
- Das Chronograph-Meßmittel 4 gibt, in Antwort auf ein Meßeingabesignal B, Daten der Chronograph-Messung zu einem chronograph-Speichermittel 5 und zu einem Meßzeitberechnungsmittel 6 aus.
- Das Chronograph-Speichermittel 5 speichert die letzten Daten der Chronograph-Messung.
- Das Chronograph-Speichermittel 5 gibt die früheren Daten der Chronograph-Messung zu dem Meßzeitberechnungsmittel 6 in Antwort auf das Meßeingabesignal B aus, welches von dem Systemsteuermittel 2 ausgegeben wird.
- Das Meßzeitberechnungsmittel 6 berechnet eine Meßzeit aus den früheren und den letzten Daten der Chronograph-Messung, welche von dem Chronograph-Meßmittel 4 und dem Chronograph- Speichermittel 5 eingegeben werden, in Antwort auf das Meßsteuersignal B, welches von dem Systemsteuermittel 2 ausgegeben wird. Als Ergebnis gibt, wenn ein korrigierendes Antreiben erforderlich ist, das Meßzeitberechnungsmittel 6 ein korrigierendes Antriebssignal F zu einem Antriebsbeurteilungsmittel 8 aus.
- Das Meßsteuersignal B, das von dem Systemsteuermittel 2 ausgegeben wird, das korrigierende Antriebssignal F, das von dem Meßzeitberechnungsmittel 6 ausgegeben wird, und das Chronograph-Unterbrechungssignal E werden zusammen in das Antriebsbeurteilungsmittel 8 eingegeben. Dann berechnet das Antriebsbeurteilungsmittel 8 die Antriebszahl der Zeiger, beurteilt, ob ein Antreiben erforderlich ist oder nicht, und gibt die Daten der Antriebszahl zu einem Antriebsmittel 12 nur dann aus, wenn ein Antreiben erforderlich ist.
- Das Meßsteuersignal B, das von dem Systemsteuermittel 2 ausgegeben wird, ein Zurücksetz-Eingabesignal D und die Daten der Antriebszahl, welche von dem Antriebsbeurteilungsmittel 8 ausgegeben werden, werden zusammen in das Antriebsmittel 12 eingegeben. Das Antriebsmittel 12 steuert tatsächlich die Zeiger.
- Die erfindungsgemäße elektronische Uhr mit einer Chronograph-Funktion kann einen Zeiger antreiben, welcher bezüglich einer tatsächlichen Meßzeit um eine Unterbrechung des Chronograph-Unterbrechungssignals E verspätet ist.
- Ferner kann die erfindungsgemäße elektronische Uhr mit einer Chronograph-Funktion eine korrekte Meßzeit anzeigen, da sie ein korrigierendes Antreiben eines Meßvorgang durchführt, wenn erforderlich.
- Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
- Fig. 1 ein Funktions-Blockdiagramm ist, welches ein Beispiel eines Grundaufbaus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 2 ein erklärendes Diagramm ist, welches die Funktion einer aufgeteilten und einer Meßzeit gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 3 ein Zeitdiagramm ist, welches den Meßvorgang gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 4 ein Schaltungsdiagramm einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr ist;
- Fig. 5 ein Flußdiagramm ist, welches ein Meßzeitberechnungsmittel der vorliegenden Erfindung anhand eines Software-Programms zeigt;
- Fig. 6 ein Flußdiagramm ist, welches ein Antriebsbeurteilungsmittel der vorliegenden Erfindung anhand eines Software-Programms zeigt;
- Fig. 7 ein Strukturdiagramm ist, welches ein Antriebssteuermittel der vorliegenden Erfindung zeigt; und
- Fig. 8 ein erklärendes Diagramm ist, welches den Betrieb der vorliegenden Erfindung zeigt.
- Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 4 ist ein Schaltungsdiagramm, welches eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen elektronischen Uhr zeigt. Ein Befehl zum Starten der Chronograph-Messung wird von einem äußeren Eingabeschalter 401, wie zum Beispiel einem Schaltknopf, eingegeben.
- Eine Systemsteuerschaltung 402 beurteilt, daß ein eingegebenes Signal ein Start oder ein Stopp oder ein Messen usw. ist, und gibt dann Steuersignale zu einer Chronograph- Unterbrechungserzeugungsschaltung 403, einem Chronograph- Zählglied 404, einer Chronograph-Speicherschaltung 405, einem Antriebssteuermittel 410, einer Soll-Zeigerstellungsspeicherschaltung 409, einem Antriebsbeurteilungsmittel 408 usw. aus.
- Die Soll-Zeigerstellungsspeicherschaltung 409 ist durch ein Zählglied oder eine andere derartige Komponente gebildet.
- Somit wird, beispielsweise wenn ein Startsignal eingegeben wird, ein Unterbrechungssignalerzeugungssteuersignal C zu der Chronograph-Unterbrechungserzeugungsschaltung 403 ausgegeben, und ein Antriebswartesignal G, welches nachfolgend erklart wird, wird zu dem Antriebsbeurteilungsmittel 408 ausgegeben.
- Wenn eine Meßbetatigung eingegeben wird, dann wird ein Meßsteuersignal B zu dem Chronograph-Zählglied 404 ausgegeben, um den momentanen Wert zu einer Meßzeitberechnungsschaltung 406 und der Chronograph-Speicherschaltung 405 auszugeben. Ebenso wird, wenn eine Meßbetätigung eingegeben wird und ein Meßsteuersignal B zum Speichern des letzten Chronograph-Zählwertes, der von dem Chronograph-Zählglied 404 ausgegeben wird, ausgegeben wird, der frühere Chronograph-Wert, welcher gespeichert wird, wenn der frühere Meßvorgang in die Chronograph-Speicherschaltung 405 eingegeben wird, zu der Meßzeitberechnungsschaltung 406 ausgegeben.
- Die Chronograph-Unterbrechungserzeugungsschaltung 403 gibt ein Chronograph-Unterbrechungssignal E zu dem Chronograph- Zählglied 404 und der Antriebsbeurteilungsschaltung 408 bei beliebigen Intervallen gemäß einem Unterbrechungssignalerzeugungssteuersignal C aus, welches von der Systemsteuerschaltung 402 ausgegeben wird.
- In dieser Ausführungsform wird ein Chronograph-Unterbrechungssignal E zu der Antriebsbeurteilungsschaltung jede Sekunde ausgegeben und wird zu dem Chronograph-Zählglied 404 jede 1/10 Sekunde ausgegeben.
- Das Chronograph-Zählglied 404 zählt ein Chronograph-Unterbrechungssignal E und zählt dann den Gesamtwert der Chronograph-Messung.
- Das Chronograph-Zählglied 404 gibt den momentanen Chronograph-Wert zu der Meßzeitberechnungsschaltung 406 und der chronograph-Speicherschaltung 405 aus, wenn ein Meßsteuersignal B von der Systemsteuerschaltung 402 eingegeben wird.
- Die Chronograph-Speicherschaltung 405 speichert normalerweise den früheren Chronograph-Wert, welcher gespeichert wird, wenn das frühere Meßsteuersignal B in diese eingegeben wird.
- Die Chronograph-Speicherschaltung 405 gibt den früheren chronograph-Wert, welcher in dieser gespeichert ist, zur Meßzeitberechnungsschaltung 406 aus, wenn ein Meßsteuersignal B erneut in diese eingegeben wird.
- Die Chronograph-Speicherschaltung 405 speichert die neuen Daten der Chronograph-Messung, welche erneut von dem Chronograph-Zählglied 404 ausgegeben werden.
- Die Chronograph-Speicherschaltung 405 wird am Beginn des Betriebs der Chronograph-Messung zurückgesetzt und speichert null.
- Die Meßzeitberechnungsschaltung 406 beginnt in Antwort auf ein von der Systemsteuerschaltung 402 ausgegebenes Meßsteuersignal B zu arbeiten.
- Die Fig. 5 ist ein schematisches Flußdiagramm, welches die durch Software ausgeführte Meßzeitberechnungsschaltung 406 zeigt.
- Wenn ein Mess-Steuersignal B eingegeben wird (Schritt 501), dann empfängt die Meßzeitberechnungsschaltung die momentanen Daten der Chronograph-Messung und die früheren Daten der Chronograph-Messung (Schritte 502 und 503), und berechnet dann eine Meßzeit mit der folgenden Formel (504): (momentane Daten der Chronograph-Messung) --- (frühere Daten der Chronograph-Messung).
- Dann werden die momentanen und die früheren Daten durch Vergleichen der niederwertigsten Stellen verglichen, d.h. der Wert der kleinsten Einheit der Chronograph-Messung wird verglichen (Schritt 505).
- In dieser Ausführungsform ist die kleinste Einheit der Meßanzeige eine Sekunde und diejenige der Chronograph- Messung ist 1/10 Sekunde, so daß die Werte in 1/10 Sekunde- Stellen verglichen werden.
- In diesem Falle ist, wenn der Wert der früheren Chronograph-Meßdaten der 1/10-Sekunden-Stellen größer ist als derjenige der momentanen Chronograph-Meßdaten der 1/10- Sekunden-Stellen, der Vorgang beendet (Schritt 507). Das Trägersignal wird durch die Berechnung des Schritts (504) erzeugt.
- Wenn der Wert der momentanen Chronograph-Meßdaten der 1/10- Sekunden-Stellen größer oder gleich demjenigen der früheren Chronograph-Meßdaten der 1/10-Sekunden-Stellen ist, dann ist der Vorgang beendet (Schritt 507), nachdem ein korrigierendes Antriebssignal F (Schritt 506) ausgegeben worden ist. Das Trägersignal wird durch die Berechnung in dem Schritt 504 in diesem Falle nicht erzeugt. Das Korrigieren der Antriebssignale wird zum Durchführen eines korrigierendes Antreibens für die Antriebsbeurteilungsschaltung 408 verwendet.
- Ein Antriebswartesignal G, das von der Systemsteuerschaltung 402 ausgegeben wird, ein Chronograph-Unterbrechungssignal E, das von der Chronograph-Unterbrechungserzeugungsschaltung 403 ausgegeben wird, und ein korrigierendes Antriebssignal F, das von der Meßzeitberechnungsschaltung 406 ausgegeben wird, werden in die Antriebsbeurteilungsschaltung 408 eingegeben.
- Die Antriebsbeurteilungsschaltung 408 beurteilt, ob ein Antreiben durchgeführt wird oder nicht, und gibt, wenn ein Antreiben durchgeführt wird, die Daten der Antriebszahl aus.
- Die Fig. 6 ist ein schematisches Flußdiagramm, welches die durch ein Software-Programm ausgeführte Antriebsbeurteilungsschaltung 408 zeigt.
- Wenn ein Antriebswartesignal G in die Antriebsbeurteilungsschaltung 408 eingegeben wird, wenn die Messung beginnt (Schritt 601), wird ein Antrieb-Unterbinden-Kennzeichen darin gesetzt (Schritt 605), um den Vorgang zu beenden (Schritt 608).
- Wenn die Messung beginnt und ein Chronograph-Unterbrechungssignal E in die Antriebsbeurteilungsschaltung 408 jede Sekunde eingegeben wird (Schritt 602), dann beurteilt die Antriebsbeurteilungsschaltung 408, ob das Antrieb- Unterbinden-Kennzeichen gesetzt ist oder nicht (Schritt 604), und wenn das Antrieb-Unterbinden-Kennzeichen gesetzt ist, dann wird dieses Kennzeichen auf 0 gesetzt, um den Vorgang zu beenden (Schritt 608).
- Mit anderen Worten, wenn ein erstes Chronograph-Unterbrechungssignal E eingegeben wird, da die Meßzeit-Messung beginnt, beendet die Antriebsbeurteilungsschaltung 408 ihren Betrieb, ohne die Antriebsdaten zu der Soll-Zeigerstellungsspeicherschaltung 409 auszugeben.
- Daraus folgt, daß der Antrieb des Zeigers nicht durchgeführt wird. Wenn der Meßvorgang oder der Stoppvorgang der Chronograph-Messung durchgeführt wird, dann berechnet die Meßzeitberechnungsschaltung 406 eine Meßzeit.
- In dieser Stufe werden, wenn ein korrigierendes Antriebssignal F ausgegeben wird, da der Wert der 1/10-Sekunden- Stellen in den früheren Daten größer ist (Schritt 603), die Antriebsdaten, welche 6 Schläge umfassen, was einem korrigierenden Antriebsimpuls für eine Sekunde entspricht, zu der Soll-Zeigerstellungsspeicherschaltung 409 ausgegeben (Schritt 607) und dann wird der Vorgang beendet (Schritt 608).
- Wenn die Antriebsdaten ausgegeben werden, dann berechnet die Soll-Zeigerstellungsspeicherschaltung 409 die Stellung, in welche der Zeiger überführt werden muß, und die Antriebssteuerschaltung 410 berechnet eine erforderliche Antriebszahl mit Daten einer Ist-Zeigerstellungsspeicherschaltung 407.
- Ein Strukturdiagramm einer Antriebssteuerschaltung 410 ist in Fig. 7 gezeigt. Die Antriebssteuerschaltung 410 umfaßt eine Steuerschaltung 701 zum Steuern der übertragung der Daten und der Ausgabe eines Antriebssteuersignals, eine Berechnungsschaltung 702 zum Berechnen von Daten einer Antriebszahl, eine Wellenform-Formungsschaltung 703 zum Ausgeben eines Antriebsimpulses zu einem Motor eines Zeigers, und eine Wellenform-Ausgabeschaltung 704 zum Ausgeben von Impulsen mit einer erforderlichen Anzahl.
- Die Steuerschaltung 701 gibt, wenn ein Meßsteuersignal B von der Systemsteuerschaltung 402 in diese eingegeben wird, alle Daten von der Ist-Zeigerstellungsspeicherschaltung 407 und der Soll-Zeigerstellungsspeicherschaltung 409 ein, und gibt dann ein Antriebsbetragsberechnungssignal G zur Berechnungsschaltung 702 aus zum Berechnen der Anzahl an Antriebsimpulsen, welche zum überführen des Zeigers erforderlich sind.
- Die Berechnungsschaltung 702 gibt die Daten der Anzahl an Antriebsimpulsen zur Wellenformausgabeschaltung 704 nach der Berechnung der Anzahl an Antriebsimpulsen aus.
- Die Wellenformausgabeschaltung 704 umfaßt ein Zählglied usw. Die Wellenformausgabeschaltung 704 setzt Daten der Anzahl an Antriebsimpulsen in dem Zählglied und subtrahiert dann einen Zählwert jedes Mal dann, wenn sie eine von der Wellenform-Formungsschaltung 703 ausgegebene Wellenform zu einem Motor 711 ausgibt. Wenn der Zählwert null wird, dann beendet die Wellenformausgabeschaltung 704 das Ausgeben einer Wellenform, um den vorbestimmten Antrieb zu beenden.
- Ein Ablauf des Betriebs wird nun mit konkreten numerischen Werten erklärt.
- Die Fig. 8 ist ein erklärendes Diagramm, welches die Bewegung des Zeigers zeigt, wenn ein Meßvorgang n-mal, (n+ 1) - mal und m-mal und (m+1) -mal durchgeführt wird.
- In Fig. 8 wird angenommen, daß der n-te Meßvorgang eingegeben wird, wenn die Daten der Chronograph-Messung 9,8 Sekunden sind. Die Chronograph-Speicherschaltung 405 speichert die Daten von 9,8 Sekunden. Die Antriebsbeurteilungsschaltung 408 setzt in sich das Antrieb-Unterbinden-Kennzeichen.
- Dann wird ein Chronograph-Unterbrechungssignal E von der Chronograph-Unterbrechungserzeugungsschaltung 403 zur Antriebsbeurteilungsschaltung 408 bei zehn Sekunden eingegeben, nachdem die Chronograph-Messung begonnen hat.
- Dann setzt die Antriebsbeurteilungsschaltung 408 das Antrieb-Unterbinden-Kennzeichen zurück, welches bis dahin gesetzt war, und beendet ihren Betrieb, ohne ein Antreiben des Zeigers durchzuführen. Daher bewegt sich der Zeiger, welcher die Meßzeit anzeigt, nicht und bleibt bei der Anzeige null, wie bei einer Uhr A gezeigt.
- Dann wird ein Chronograph-Unterbrechungssignal E von der Chronograph-Unterbrechungsschaltung 403 zur Antriebsbeurteilungsschaltung 408 bei der elften Sekunde eingegeben, nachdem die Chronograph-Messung begonnen hat. Das Antrieb- Unterbinden-Kennzeichen ist jedoch zurückgesetzt worden, und daher werden Antriebsdaten, welche 6 Schritte umfassen, die Antriebsschritte sind, die genügen, um eine Meßzeit von einer Sekunde anzuzeigen, zu der Antriebsschaltung 12 ausgegeben. Die Antriebsschaltung 12 gibt Antriebswellenformen für 6 Schritte gemäß dem vorangehenden Vorgang aus. Daher zeigt die Uhr B, welche die Meßzeit anzeigt, 1 Sekunde an.
- Wenn das 12-Sekunden-Chronograph-Unterbrechungssignal E in die Antriebsbeurteilungsschaltung 408 eingegeben wird, dann wird ein entsprechender Vorgang durchgeführt und dann zeigt die die Meßzeit anzeigende Uhr C zwei Sekunden an. Dann, wenn der n+1-te Meßvorgang durchgeführt wird, wenn die Chronograph-Meßzeit 12,7 Sekunden ist, gibt das Chronograph-Zählglied 404 die Daten von 12,7 Sekunden, welche die momentanen Chronograph-Meßdaten wiedergeben, zu der Chronograph-Speicherschaltung 405 und der Meßzeitberechnungsschaltung 406 aus. Die Chronograph-Speicherschaltung 405 gibt zu dieser Zeit die Daten von 13,8 Sekunden zu der Meßzeitberechnungsschaltung 406 aus, welche Daten die früheren Chronograph-Meßdaten wiedergeben. Die Chronograph- Speicherschaltung 405 speichert die momentanen Chronograph- Meßdaten, 12,7 Sekunden, neu.
- Die Meßzeitberechnungsschaltung 406 berechnet die (n+1)-ten Meßdaten anhand aller Chronograph-Meßdaten, 13,8 Sekunden und 12,7 Sekunden.
- Die Meßzeitberechnungsschaltung 406 vergleicht die Werte der 1/10-Sekunden-Stellen. In diesem Falle geben die früheren Daten 8 wieder und die momentanen Daten geben 7 wieder, so daß die früheren Daten größer sind als die anderen. Daher wird kein korrigierendes Antreiben ausgegeben, und der Vorgang ist beendet. Zu dieser Zeit bleibt der Zeiger auf zwei Sekunden, auf welche Stellung der Zeiger sich bei dem zwölften Chronograph-Unterbrechungssignal bewegt hat, und bewegt sich nicht mehr. Daher gibt die (n+1)-te Meßzeit zwei Sekunden wieder.
- Eine momentane Meßzeit ist wie folgt: 12,7 Sekunden - 9,8 Sekunden = 2,9 Sekunden.
- Wenn jedoch die Bruchteile der kleinsten Stellen gemäß der Spezifikation dieses Produkts weggelassen werden, dann zeigt der Zeiger die Meßzeit exakt an.
- Nachfolgend wird in gleicher Weise eine Beschreibung für den Fall gegeben, daß ein m-ter Meßvorgang eingegeben wird, wenn die Chronograph-Meßdaten 9,8 Sekunden sind, und daß ferner ein (m+1) -ter Meßvorgang eingegeben wird, wenn die Chronograph-Meßdaten 12,9 Sekunden sind.
- Die Uhr arbeitet bis zu 12 Sekunden in gleicher Weise, und die Zeiger zeigen die identische Meßzeit in den Uhren A, B und C an.
- Dann, wenn ein (m+1)-ter Meßvorgang eingegeben wird, wenn die abgelaufene Zeit der Chronograph-Messung 12,9 Sekunden ist, gibt das Chronograph-Zählglied 404 die momentanen chronograph-Meßdaten von 12,9 Sekunden zu der Chronograph- Speicherschaltung 405 und der Meßzeitberechnungsschaltung 406 aus.
- Die Chronograph-Speicherschaltung 405 gibt die früheren Chronograph-Meßdaten von 10,8 Sekunden, welche zu dieser Zeit darin gespeichert sind, zu der Meßzeitberechnungsschaltung 406 aus.
- Die Chronograph-Speicherschaltung 405 speichert die Daten von 12,9 Sekunden neu, welche die letzte Chronograph-Messung wiedergeben.
- Die Meßzeitberechnungsschaltung 406 berechnet die (m+1)-ten Meßdaten aus allen chr6nograph-Meßdaten, 12,9 Sekunden und 9,8 Sekunden, und vergleicht ferner die Werte der 1/10- Sekunden-Stellen.
- In diesem Falle sind die älteren Daten 8, und die momentanen Daten sind 9, so daß die momentanen Daten größer sind als die anderen.
- Daher wird ein korrigierendes Antriebssignal F zu der Antriebsbeurteilungsschaltung 408 ausgegeben, und dann wird der Betrieb beendet. Die Antriebsbeurteilungsschaltung 408, in welche das korrigierende Antriebssignal F eingegeben wird, gibt Antriebsdaten, welche 6 Schritte umfassen, die Bewegungsschritte für 1 Sekunde sind, zu dem Motor 711 aus. Der Motor 711, in welchen die Antriebsdaten eingegeben werden, bewegt den Zeiger im Uhrzeigersinn vermittels eines Zahnradzugs usw. um eine Sekunde.
- Daher wird der Zeiger von der Stellung von zwei Sekunden, auf welche der Zeiger sich bewegt, wenn die zwölfte Chronograph-Unterbrechung erzeugt wird, zu der Stellung von drei Sekunden bewegt. Wie bei der Uhr E gezeigt, ist die (m+ 1)te Meßzeit drei Sekunden.
- Die tatsächliche Zeit ist wie folgt. 12,9 Sekunden - 9,8 Sekunden = 3,1 Sekunden.
- Gemäß der Spezifikation des Produkts zeigt die Uhr jedoch die Meßzeit korrekt an.
- Wie vorangehend beschrieben, umfaßt die erfindungsgemäße Uhr mit einer Chronograph-Funktion das Systemsteuermittel zum Ausgeben eines Steuersignals zu jedem Mittel in Antwort auf ein von dem äußeren Eingabemittel eingegebenes Signal; das Chronograph-Speichermittel zum Speichern eines Wertes des Chronograph-Meßmittels durch ein Meßsteuersignal, welches von dem Systemsteuermittel ausgegeben wird; das Meßzeitberechnungsmittel, in welches Meßdaten des Chronograph-Meßmittels und frühere Meßdaten, welche in dem Chronograph-Speichermittel durch ein früheres Meßsteuersignal gespeichert sind, eingegeben werden, um die Zeitdifferenz zwischen den vorangehenden beiden Meßdaten zu berechnen und ein korrigierendes Antriebssignal auszugeben, wenn ein korrigierendes Antreiben für den Zeiger aufgrund der vorangehenden Berechnung erforderlich ist; das Antriebsbeurteilungsmittel, in welches ein Meßeingabesignal, ein Unterbrechungssignal und ein korrigierendes Antriebssignal eingegeben werden, welche alle von dem Systemsteuermittel ausgegeben werden, um die Daten der Antriebszahl auszugeben, wenn der Zeiger einen Antrieb erfordert. Daher ist keine Zeigerumkehrantriebsschaltung zum Vorsehen der erfindungsgemäßen Uhr erforderlich. Ferner erfordern das Chronograph-Unterbrechungserzeugungsmittel und das Chronograph- Meßmittel kein Zurücksetzen Daher kann die erfindungsgemäße Uhr eine Meßzeit korrekt mit dem sich natürlich bewegenden Zeiger anzeigen.
- Die vorangehende Beschreibung ist lediglich anhand eines Beispiels gegeben worden, und es ist für den Fachmann selbstverständlich, daß Modifikationen durchgeführt werden können, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung, so wie sie beansprucht ist, abzuweichen.
Claims (5)
1. Elektronische Analoguhr mit Chronograph-Funktion,
umfassend:
ein Chronograph-Unterbrechungserzeugungsmittel (403)
zum Ausgeben von Unterbrechungssignalen (E),
ein Chronograph-Meßmittel (404, 405) zum Zählen der
Unterbrechungssignale (E),
ein Anzeigemittel zum Anzeigen einer Meßzeit,
ein Antriebsmittel (412) zum Steuern des
Anzeigemittels, gekennzeichnet durch Meßzeitberechnungsmittel
(406) zum Bestimmen der anzuzeigenden Meßzeit durch
Berechnen der Zeitdifferenz zwischen den Meßdaten des
Chronograph-Meßmittels (404, 405) und früherer
Meßdaten und zum Ausgeben eines korrigierenden
Antriebssignals (F) an die Antriebsmittel (412) zum
Korrigieren des Anzeigemittels.
2. Elektronische Analoguhr nach Anspruch 1, worin das
Chronograph-Meßmittel (404, 405) ein Chronograph-
Speichermittel (405) umfaßt zum Speichern von Meßdaten
des Chronograph-Meßmittels.
3. Elektronische Analoguhr nach Anspruch 1 oder 2, worin
das Antriebsmittel umfaßt:
ein Soll-Zeigerstellungsspeichermittel (409) zum
Speichern einer Soll-Zeigerstellung,
ein Ist-Zeigerstellungsspeichermittel (407) zum
Speichern einer Ist-Zeigerstellung und
ein Zeigerstellungsberechnungsmittel (410), in welches
die Daten des Soll-Zeigerstellungsspeichermittels
(409) und des Ist-Zeigerstellungsspeichermittels (407)
eingegeben werden, um das Antriebssignal des
Anzeigemittels zu berechnen.
4. Elektronische Analoguhr nach den Ansprüchen 1, 2 oder
3, worin das Meßzeitberechnungsmittel (406) die Werte
der kleinsten Einheit der Chronograph-Messung
vergleicht.
5. Elektronische Analoguhr nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, worin die Ausgabe des Antriebsmittels (412)
das Anzeigemittel um Intervalle von einer Sekunde
korrigiert.
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