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DE69402797T2 - Linearer Schrittmotor - Google Patents

Linearer Schrittmotor

Info

Publication number
DE69402797T2
DE69402797T2 DE69402797T DE69402797T DE69402797T2 DE 69402797 T2 DE69402797 T2 DE 69402797T2 DE 69402797 T DE69402797 T DE 69402797T DE 69402797 T DE69402797 T DE 69402797T DE 69402797 T2 DE69402797 T2 DE 69402797T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
salient poles
core
driver
teeth
Prior art date
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Application number
DE69402797T
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English (en)
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DE69402797D1 (de
Inventor
Takao Iwasa
Hirobumi Satomi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Oriental Motor Co Ltd
Original Assignee
Oriental Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oriental Motor Co Ltd filed Critical Oriental Motor Co Ltd
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Publication of DE69402797D1 publication Critical patent/DE69402797D1/de
Publication of DE69402797T2 publication Critical patent/DE69402797T2/de
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K41/00Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
    • H02K41/02Linear motors; Sectional motors
    • H02K41/03Synchronous motors; Motors moving step by step; Reluctance motors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/18Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures
    • H02K1/185Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures to outer stators

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  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Linear Motors (AREA)

Description

    Gebiet der Erfindung und Stand der Technik
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen linearen Schrittmotor des VR-Typs (variabler magnetischer Widerstand).
  • Als üblicher linearer Schrittmotor dieser Art ist ein zylindrischer linearer Schrittmotor des VR-Typs in der japanischen Patentoffenlegung-Nr. 5-19282 (Nr. 19282/1993) (mit dem Titel "Linearer Aktuator") offenbart. Der lineare Schrittmotor gemäß dieser Patentoffenlegung umfaßt einen Stator, auf den Wicklungen gewickelt sind, und einen Anker, der gegenüber dem Stator beweglich in der Richtung seiner Achse gelagert ist. Der Stator enthält Segmente (Eisenplatten) mit einer Vielzahl von Magnetpolen und Abstandshaltern, die alternierend laminiert sind, und die Magnetpole werden durch einen an die Wicklungen derart angelegten Strom, daß sie alternierend N- und 5-Pole aufweisen, magnetisiert. Der Anker ist ein Ring, der auf einer stabförmigen, nicht magnetischen Lagerungsröhre angebracht ist, und wird in der Achsenrichtung durch den magnetischen Fluß angetrieben, der durch den Strom erzeugt wird, welcher selektiv durch die Wicklungen fließt und durch den Stator und den Anker tritt.
  • Weiterhin offenbart das US-Patent-Nr. 5,093,596 (mit dem Titel "Kombinierter linearer-rotierender Direktantriebs- Schrittmotor") einen dreiphasigen zylindrischen linearen Schrittmotor des VR-Typs. Der lineare Schrittmotor nach dem US-Patent enthält einen linearen Schrittmotorbereich mit variablen magnetischen Widerstand und einen sich drehenden Schrittmotorbereich des Hybridpermanentmagnettyps mit einer gemeinsamen Ausgangsachse, welche in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind.
  • Jedoch enthält der vorhergehende lineare Schrittmotor davon einen in der Achsenrichtung angebrachten Stator zur Ausbildung der Phasen, und es gibt insofern ein Problem, als daß der Motor in der Achsenrichtung verlängert ist, wenn ein Mehrphasen-Motor gebaut wird.
  • Andererseits enthält der letztere lineare Schrittmotor einen Stator bestehend aus Statoreisenplatten und Abstandshaltereisenplatten, die alternierend laminiert sind, und es gibt insofern ein Problem als daß zwei Arten von Eisenplatten alternierend laminiert werden müssen, um einen Statorkern herzustellen, und die Spitzen der hervorspringenen Pole der Statoreisenplatten alternierend gebogen sein müssen, so daß der Statorkern nicht leicht hergestellt werden kann.
  • Die EP-A-0 319 096 offenbart (Ausführungsform der Figuren 3a bis 3f, 4) einen linearen Schrittmotor mit einem Stator, der mit einem Statorkern mit einer Vielzahl von hervorspringenden Polen, welche unter einem gleichen Abstandswinkel radial nach innen angeordnet sind, und einer Vielzahl von Statorzähnen, die auf inneren peripherischen Oberflächen der hervorspringenden Pole in einer Achsenrichtung angeordnet sind, versehen ist und mit einer Antriebsseinrichtung, die mit einem Antriebseinrichtungskern, der innerhalb des Stators angeordnet ist, um beweglich in der Achsenrichtung gelagert zu sein, und mit einer Vielzahl von Antriebseinrichtungszähnen, die gegenüberliegend den Statorzähnen auf einer äußeren peripherischen Oberfläche des Antriebseinrichtungskerns unter einem gleichen Abstand in der Achsenrichtung angeordnet sind, wobei der Statorkern durch Laminieren von Statoreisenplatten des Statorkerns gebildet ist, wobei die Statoreisenplatten sequentiell um einen vorbestimmten Winkel verdreht sind und wobei, wenn k eine natürliche Zahl gleich oder größer als 1 ist und m die Anzahl von Phasen ist, die Statoreisenplatte k hervorspringende Pole enthält, wobei einer der hervorspringenden Pole einen kleineren Innenradius an seiner Spitze aufweist und (n-1) hervorspringende Pole einen größeren Innenradius an ihrer Spitze gegenüberliegend der Antriebseinrichtung, gesehen von der Antriebseinrichtung, die Seite an Seite in der Reihenfolge der Beschreibung angeordnet sind, um einen Satz hervorspringender Pole zu bilden, wobei der Statorkern derart gestaltet ist, daß er k Sätze hervorspringender Pole aufweist, wobei der vorbestimmte Winkel für die Laminierung und die Rotation (360/k) Grad beträgt.
  • Jedoch sollte bemerkt werden, daß bei diesem Dokument die Werte von k und m jeweils Vielfache von 2 sind.
  • Aufgabe und Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht der obigen Probleme geschaffen, und eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die obigen Probleme zu lösen und einen linearen Schrittmotor des VR-Typs (variabler magnetischer Widerstand) zu schaffen, der einen leicht herstellbaren Statorkern aufweist und eine Vielzahl von Statorzähnen, gebildet auf einer inneren peripherischen Fläche davon in einer Achsenrichtung, und Wicklungen für Phasen aufweist, die in der inneren peripherischen Richtung des Statorkerns angeordnet werden können, und der nicht in der Achsenrichtung verlängert ist, wenn ein linearer Mehrphasen-Schrittmotor gebaut wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe durch einen linearen Schrittmotor nach Anspruch 1 oder Anspruch 2 oder Anspruch 3 gelöst.
  • Beim Betrieb der vorliegenden Erfindung kann der lineare Schrittmotor, der wie oben aufgebaut ist, die Kernherstellungstechnik verwenden, die bei einem Schrittmotor des Drehtyps benutzt wird und bei der die Statoreisenplatten einer Art laminiert werden, während sie sequentiell um einen vorbestimmten Winkel gedreht werden, wobei der Statorkern, der eine Vielzahl von Statorzähnen aufweist, die auf der inneren peripherischen Oberfläche davon in der Achsenrichtung angeordnet sind, leicht gefertigt werden kann.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • In den Figuren zeigen:
  • Figur 1 eine Längsschnittansicht zum Darstellen einer Ausführungsform eines linearen Schrittmotors nach der vorliegenden Erfindung;
  • Figur 2 eine Querschnittsansicht, aufgenommen entlang der Linie II-II von Figur 1;
  • Figur 3 eine ebene Ansicht einer Statoreisenplatte zum Bilden eines Statorkerns;
  • Figur 4 eine vergrößerte Ansicht von Statorzähnen, die durch Laminieren der Statoreisenplatten von Figur 3 gebildet sind, wobei die Statoreisenplatten um einen vorbestimmten Winkel, gesehen von einer Antriebseinrichtung, gedreht sind;
  • Figur 5 ein Schaltungsdiagramm der Statorwicklungen;
  • Figur 6 eine ebene Ansicht einer weiteren Statoreisenplatte zum Bilden des Statorkerns;
  • Figur 7 eine vergrößerte Ansicht von Statorzähnen, die durch Laminieren der Statoreisenplatten von Figur 6 gebildet sind, wobei die Statoreisenplatten um 120º gedreht sind, wenn man sie von der Antriebseinrichtung betrachtet;
  • Figur 8 ein Schaltungsdiagramm von Statorwicklungen eines dreiphasigen linearen Schrittmotors in Figur 7;
  • Figur 9 eine vergrößerte Ansicht der Statorzähne, die durch Laminieren der Statoreisenplatten von Figur 6 gebildet sind, wobei die Statoreisenplatten um 60º gedreht sind, wenn man sie von der Antriebseinrich tung betrachtet;
  • Figur 10 ein Schaltungsdiagramm der Statorwicklung eines sechsphasigen linearen Schrittmotors in Figur 9; und
  • Figur 11 ein Schaltungsdiagramm von Statorwicklungen eines dreiphasigen linearen Schrittmotors in Figur 9.
  • Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden jetzt detailliert zur Illustration mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • Figur 1 ist eine Längsschnittansicht zum Darstellen einer Ausführungsform eines linearen Schrittmotors nach der vorliegenden Erfindung, und Figur 2 ist eine Querschnittsansicht, aufgenommen entlang der Linie II-II in Figur 1.
  • Die Ausführungsform zeigt den Fall, in dem eine natürliche Zahl k und die Anzahl von Phasen m k=2 und m=3 betragen und dementsprechend die Anzahl von hervorspringenden Polen eines Stators k x m = 6 beträgt.
  • In den Figuren 1 und 2 ist eine Vielzahl von Statorzähnen 17 (Zahnspitzen 17a und Zahnböden 17b) in der Achsenrichtung auf der inneren peripherischen Oberflächen der sechs vorspringenden Pole 11, 12, 13, ... 16, die in einem Statorkern 10 eines Stators 1 angeordnet sind, aufgereiht. Die Statorwicklungen W1, W2, W3, ... W6 sind jeweils um die sechs vorspringenden Pole 11, 12, 13, ... 16 gewickelt. Der Statorkern 10 ist an seinen beiden Enden über Endbefestigungseinrichtungen 18 und 19 durch Schrauben, die nicht gezeigt sind, gehaltert.
  • Andererseits ist eine Antriebseinrichtung 2, die innerhalb des Stators 1 angeordnet ist, beweglich in der Achsenrichtung über Lager 20a und 20b durch die Endbefestigungseinrichtungen 18 und 19 gehaltert. Ein Magnetpolkern 22 ist auf einer Achse 21 der Antriebseinrichtung 2 angeordnet, und eine Vielzahl von Antriebseinrichtungszähnen 24 (Zahnspitzen 24a und Zahnböden 24b) sind in der Achsenrichtung auf einer äußeren penpherischen Oberfläche des Magnetpolkerns 22 angeordnet.
  • Der Magnetpolkern 22 umfaßt Antriebseinrichtungs-Eisenplatten 25a mit einem größeren Durchmesser zum Bilden der Zahnspitzen 24a und Antriebseinrichtungs-Eisenplatten 25b mit einem kleineren Durchmesser zum Bilden der Zahnböden 24b und eine Antriebseinrichtungs-Eisenplatte 25a und zwei Antriebseinrichtungs-Eisenplatten 25b sind in der Reihenfolge der Beschreibung alternierend laminiert. Es ist selbstverständlich, daß der Magnetpolkern 22 durch Ausschneiden von magnetischem Material, wie z.B. Eisenmaterial, anstelle aus den laminierten Antriebseinrichtungs-Eisenplatten 25a und 25b hergestellt werden kann.
  • Figur 3 zeigt ein Beispiel einer Statoreisenplatte 30, die den Statorkern 10 bildet. In Figur 3 bilden hervorspringende Pole P1 und P4 der Statoreisenplatte 30 hervorspringende Pole (einer für jeden) mit einem kleineren Innenradius an seinen Spitzen und bilden die Zahnspitzen 17a der Statorzähne 17. Weiterhin bilden hervorspringende Pole P2, P3, P5 und P6 hervorspringende Pole (m-1 = 3-1 = 2 für jeden) mit einem größeren Innenradius an ihren Spitzen und bilden die Zahnböden 17b der Statorzähne 17. Figur 3 zeigt den Fall, daß die natürliche Zahl k = 2 und die Anzahl von Phasen m = 3 ist. D.h. ein Satz hervorspringender Pole P1, P2 und P3 und ein Satz hervorspringender Pole P4, P5 und P6 ist sequentiell in der Umfangsrichtung des Statorkerns 10 angeordnet, so daß zwei Sätze hervorstehender Pole in der Umfangsrichtung des Statorkerns existieren.
  • Figur 4 zeigt die Statorzähne 17 der hervorstehenden Pole 11, 12, 13, ... 16, die durch Laminieren der Statoreisenplatten 30 ausgebildet sind, wobei die Eisenplatten 30 um einen Winkel von 60 Grad (360/k x m = 360/6), gesehen von der Antriebseinrichtung 2 gedreht sind. Schraffierte Bereiche stellen die Zahnspitzen 17a dar, und unausgefüllte oder unschraffierte Bereiche stellen die Zahnböden 17b dar. Wenn eine Dikke der Statoreisenplatte 30 t&sub0; ist, werden die Statorzähne 17 mit einem Zahnabstand von m x t&sub0; oder 3 x t&sub0; und der Zahndikke von t&sub0; in den hervorspringenden Polen 11, 12, 13, ...,16 durch Laminieren und Drehen der Statoreisenplatten gebildet. Weiterhin ist die Verschiebung der Zähne 17 der hervorspringenden Pole bezüglich des hervorspringenden Pols 11 1/3 des Zahnabstandes für den hervorspringenden Pol 12, 2/3 für den hervorspringenden Pol 13, 3/3, d.h. 0, für den hervorspringenden Pol 14, 1/3 für den hervorspringenden Pol 15, und 2/3 für den hervorspringenden Pol 16.
  • Dementsprechend kann, wie in Figur 5 gezeigt, durch Verbinden der Wicklungen W1 und W4 zum Bilden einer Phase A, Verbinden der Wicklungen W2 und W5 zum Bilden einer Phase B und Verbinden der Wicklungen W3 und W6 zum Bilden einer Phase C ein dreiphasiger linearer Schrittmotor des VR-Typs konfiguriert werden. Ein Grundbewegungsbetrag für jeden Schritt dabei ist um des Zahnabstandes oder t&sub0;. Punktmarkierungen, die in den Wicklungen W1, W2, W3, ... W6 von Figur 5 vorliegen, stellen die Richtung der Wicklungen dar. Beispielsweise bedeuten, wenn ein Strom von einem gemeinsamen Anschluß zur Phase A fließt, die Punktmarkierungen, daß der hervorspringende Pol 11 zu einem N-Pol magnetisiert ist, und der hervorspringende Pol 14 zu einem S-Pol magnetisiert ist.
  • Figur 6 zeigt eine Statoreisenplatte 31 als weiteres Beispiel der Statoreisenplatte 30 zur Ausbildung des Statorkerns 10, und die Anzahl an Phasen m ist gleich wie bei Figur 3 m = 3.
  • In Figur 6 enthält die Statoreisenplatte 31 2m = 6 hervorspringende Pole P11, P12, P13, ... P16. Zwei hervorspringende Pole P11 und P12 bilden hervorspringende Pole mit einem kleineren inneren Radius an ihrer Spitze und bilden die Zahnspitzen 17a der Statorzähne 17. Weiterhin bilden vier hervorspringende Pole P13, P14, P15, P16 hervorspringende Pole mit einem größeren Innenradius an ihrer Spitze und bilden die Zahnböden 17b der Statorzähne 17.
  • Figur 7 zeigt die Statorzähne 17 der hervorspringenden Pole 11, 12, 13,... 16, die durch Laminieren der Statoreisenplatten 31 gebildet sind, wobei die Eisenplatten 31 um einen Winkel von 120 (360/m = 360/3) Grad gedreht sind, wenn man sie von der Antriebseinrichtung aus betrachtet. Annlich wie im Fall von Figur 4 stellen schraffierte Bereiche die Zahnspitzen 17a und unausgefüllte oder unschraffierte Bereiche stellen die Zahnböden 17b dar. Wenn eine Dicke der Statoreisenplatte 31 t&sub0; ist, werden die Statorzähne 17 mit einem Zahnabstand von m x t&sub0; und 3 x t&sub0; und einer Zahndicke von t&sub0; in den hervorspringenden Polen 11, 12, 13, ... 16 durch Laminieren und Drehen der Statoreisenpiatten gebildet. Weiterhin ist die Verschiebung der Zähne der hervorspringenden Pole bezüglich des hervorspringenden Pols 11 0 für den hervorspringenden Pol 12, 1/3 des Zahnabstands für die hervorspringenden Pole 13 und 14 und 2/3 für die hervorspringenden Pole 15 und 16.
  • Dementsprechend kann, wie in Figur 8 gezeigt, durch Verbinden von Paaren von Wicklungen W1, W2; W3, W4 und W5, W6, die zueinander benachbart sind, derart, daß sie gegenseitig verschiedene Polaritäten aufweisen, so daß Phasen A, B und C gebildet werden, ein dreiphasiger linearer Schrittmotor des VR- Typs gebildet werden.
  • Der Fall, in dem der Statorkern 10 durch die Statoreisenplatten 31 von Figur 6 gebildet wird und die Phasenanzahl m m = 6 ist, ist nicht gezeigt. In diesem Fall beträgt die Anzahl der hervorspringenden Pole m, d.h. 6.
  • Figur 9 zeigt die Statorzähne 17 der hervorspringenden Pole 11, 12, 13, ... 16, die durch Laminieren der Statoreisenplatten 31 gebildet sind, wobei die Eisenplatten 31 um einen Winkel von 60 (360/m = 360/6) Grad gedreht sind, wenn man sie von der Antriebseinrichtung aus betrachtet. Ähnlich wie im Fall von Figur 4 stellen die schraffierten Bereiche die Zahnspitzen 17 dar, und unausgefüllte oder unschraffierte Bereiche stellen die Zahnböden 17b dar. Wenn eine Dicke der Statoreisenpiatten 31 t&sub0; beträgt, werden die Statorzähne 17 mit dem Zahnabstand m x t&sub0; oder 6 x t&sub0; und der Zahndicke von 2 t&sub0; in den hervorspringenden Polen 11, 12, 13, ... 16 durch Laminieren und Drehen der Statoreisenplatten 31 gebildet. Weiterhin beträgt die Verschiebung der Zähne der hervorspringenden Pole bezüglich des hervorspringenden Pols 11 1/6 des Zahnabstands für den hervorspringenden Pol 12, 2/6 für den hervorspringenden Pol 13, 3/6 für den hervorspringenden Pol 14, 4/6 für den hervorspringenden Pol 15 und 5/6 für den hervorspringenden Pol 16.
  • Demgemäß kann, wie in Figur 10 gezeigt, durch Verbinden der Wicklungen W1, W2, W3, ..., W6 ein sechsphasiger linearer Schrittmotor des VR-Typs konfiguriert werden.
  • Weiterhin kann durch Verbinden der Wicklungen W1, W2, W3, ... W6, wie in Figur 11 gezeigt, ein dreiphasiger linearer Schrittmotor des VR-Typs konfiguriert werden. In diesem Fall ist die Phasenanzahl m = 3 und die Statoreisenplatten 31 sind unter einer Drehung um einen Winkel von 60 (180/m = 180/3) Grad laminiert, so daß sie denselben Winkel wie im Fall des sechsphasigen linearen Schrittmotors des VR-Typs aufweisen.
  • Wie aus der vorhergehenden Beschreibung klar erscheint, kann gemäß der vorliegenden Erfindung der Statorkern durch Ausbilden einer Vielzahl von Statorzähnen an seiner inneren penpherischen Oberfläche in Achsenrichtung und Laminieren der Statoreisenpiatten des Statorkerns unter sequentiellem Drehen um einen vorbestimmten Winkel gebildet werden. Da diese Herstellungstechnik eines Kerns, die bei einem Schrittmotors des Drehtyps benutzt wird, benutzt werden kann, kann der Statorkern leicht und kostengünstig hergestellt werden. Da weiterhin die Wicklungen in der Umfangsrichtung des Statorkerns angeordnet sind, kann ein linearer Schrittmotor des VR-Typs geschaffen werden, der nicht in der Achsenrichtung verlängert ist, sogar wenn ein linearer Mehrphasen-Schrittmotor aufgebaut wird.

Claims (3)

1. Linearer Schrittmotor mit einem Stator (1), der mit einem Statorkern (10) versehen ist, welcher eine Vielzahl hervorspringender Pole (11, 12, 13, ... 16) aufweist, die unter einem gleichen Abstandswinkel radial nach innen angeordnet sind, und eine Vielzahl von Statorzähnen (17) aufweist, die auf inneren peripherischen Oberflächen der hervorspringenden Pole in einer Achsenrichtung (21) ausgebildet sind, und mit einer Antriebseinrichtung (2), die mit einem Antriebseinrichtungskern (22) versehen ist, der innerhalb des Stators derart angeordnet ist, daß er beweglich in der Achsenrichtung gelagert ist, und eine Vielzahl von Antriebseinrichtungszähnen (24) aufweist, die gegenüberliegend den Statorzähnen auf einer äußeren peripherischen Oberfläche des Antriebseinrichtungskerns unter einem gleichen Abstand in der Achsenrichtung angeordnet sind,
wobei der Statorkern durch Laminieren von Statoreisenplatten (30) des Statorkerns ausgebildet ist, wobei die Statoreisenplatten sequentiell um einen vorbestimmten Winkel gedreht sind, und wobei, wenn k eine natürliche Zahl gleich oder größer 1 ist und m die Anzahl von Phasen ist, die Statoreisenplatte k x m hervorspringende Pole (P1, P2, P3, ... P6) aufweist, wobei ein hervorspringender Pol (P1 oder P4) einen kleineren Innenradius an seiner Spitze aufweist und (m-1) hervorspringender Pole (P2, P3 oder P5, P6) einen größeren Innenradius in ihrer Spitze gegenüberliegend der Antriebseinrichtung, gesehen von der Antriebseinrichtung, aufweisen, die Seite an Seite in der Reihenfolge der Beschreibung angeordnet ist, um einen Satz hervorspringender Pole zu bilden, wobei der Statorkern derart aufgebaut ist, daß er k Sätze hervorspringender Pole aufweist, wobei der vorbestimmte Winkel die Laminierung und Drehung (360/k x m) Grad beträgt.
2. Linearer Schrittmotor, der einen Stator (1) aufweist, welcher mit einem Statorkern (10) versehen ist, der eine Vielzahl hervorspringender Pole (11, 12, 13, ... 16) aufweist, die unter einem gleichen Abstandswinkel radial nach innen angeordnet sind, und eine Vielzahl von Statorzähnen (17) aufweist, die auf inneren peripherischen Oberflächen der hervorspringenden Pole in einer Achsenrichtung (21) angeordnet sind, und mit einer Antriebseinrichtung (2), die mit einem Antriebseinrichtungskern (22) versehen ist, der derart innerhalb des Stators angeordnet ist, daß er beweglich in der Achsenrichtung gelagert ist, und eine Vielzahl von Antriebseinrichtungszähnen (24) aufweist, die gegenüberliegend den Statorzähnen auf einer äußeren peripherischen Oberfläche des Antriebseinrichtungskerns unter einem gleichen Abstand der Achsenrichtung angeordnet sind,
wobei der Statorkern durch Laminieren von Statoreisenplatten (31) des Statorkerns gebildet ist, wobei die Statoreisenplatten um einen vorbestimmten Winkel sequentiell gedreht sind und wobei, wenn m die Anzahl von Phasen ist die Statoreisenplatten 2m hervorspringende Pole (P11, P12, P13, ... P16) aufweisen, der Statorkern durch zwei hervorspringende Pole (P11, P12) mit einem kleineren Innenradius an der Spitze und (2m -2) hervorspringenden Polen (P13, P14, P15, P16) mit einem größeren inneren Radius an ihrer Spitze gegenüberliegend der Antriebseinrichtung, gesehen von der Antriebseinrichtung, gebildet ist, die Seite an Seite in der Reihenfolge der Beschreibung angeordnet sind, wobei der vorbestimmte Winkel für die Laminierung und Drehung (360/m) oder 180/m Grad beträgt.
3. Linearer Schrittmotor mit einem Stator (1), der mit einem Statorkern (10) versehen ist, der eine Vielzahl hervorspringender Pole (11, 12, 13, ... 16) aufweist, die unter einem gleichen Abstandswinkel radial nach innen angeordnet sind, und eine Vielzahl von Statorzähnen (17) aufweist, die auf inneren peripherischen Oberflächen der hervorspringenden Pole in einer Achsenrichtung (21) angeordnet sind, und mit einer Antriebseinrichtung (2), die mit einem Antriebseinrichtungskern (22) versehen ist, der derart innerhalb des Stators angeordnet ist, daß er beweglich in der Achsenrichtung gelagert ist, und eine Vielzahl von Antriebseinrichtungszähnen (24) aufweist, die gegenüberliegend den Statorzähnen auf einer äußeren peripherischen Oberfläche des Antriebsseinrichtungskerns unter einem gleichen Abstand in der Achsenrichtung angeordnet sind,
wobei der Statorkern durch Laminieren von Statoreisenplatten (31) des Statorkerns gebildet ist, wobei die Statoreisenplatten sequentiell um einen vorbestimmten Winkel gedreht sind und wobei, wenn m die Anzahl der Phasen ist, m ein Wert gleich oder größer 4 ist, wobei die Statoreisenplatte m hervorspringende Pole (P11, P12,... P16) aufweist, wobei der Statorkern durch zwei hervorspringende Pole (P11, P12) mit einen kleinen Innenradius an ihrer Spitze und (m-2) hervorspringende Pole (P13, P14, P15, P16) mit einen größeren Innenradius an ihrer Spitze gegenüberliegend der Antriebseinrichtung, gesehen von der Antriebseinrichtung, aufgebaut ist, die Seite an Seite in Reihenfolge der Beschreibung angeordnet sind, wobei der vorbestimmte Winkel für die Laminierung und Drehung (360/m) Grad beträgt.
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