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DE69401143T2 - Schwenktüre - Google Patents

Schwenktüre

Info

Publication number
DE69401143T2
DE69401143T2 DE69401143T DE69401143T DE69401143T2 DE 69401143 T2 DE69401143 T2 DE 69401143T2 DE 69401143 T DE69401143 T DE 69401143T DE 69401143 T DE69401143 T DE 69401143T DE 69401143 T2 DE69401143 T2 DE 69401143T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
post
cylinder
arm
barrier
pivoting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69401143T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69401143D1 (de
Inventor
Pierre Descombes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Semco SARL
Original Assignee
Semco SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Semco SARL filed Critical Semco SARL
Application granted granted Critical
Publication of DE69401143D1 publication Critical patent/DE69401143D1/de
Publication of DE69401143T2 publication Critical patent/DE69401143T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F13/00Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions
    • E01F13/04Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions movable to allow or prevent passage
    • E01F13/06Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions movable to allow or prevent passage by swinging into open position about a vertical or horizontal axis parallel to the road direction, i.e. swinging gates
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B11/00Means for allowing passage through fences, barriers or the like, e.g. stiles
    • E06B11/08Turnstiles; Gates for control of entry or exit of persons, e.g. in supermarkets
    • E06B11/085Turnstiles; Gates for control of entry or exit of persons, e.g. in supermarkets non-rotary or with a limited angle of rotation, e.g. 90°

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Gates (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine schwenkbare Barriere des gleichen Typs, wie sie in der europäischen Patentanmeldung Nr. 0 511 130 beschrieben ist, d.h. bei der der Arm fest mit einem Zylinder verbunden ist, der einen innenliegenden Nocken aufweist, wobei der Zylinder zur Überdeckung eines fest mit dem Boden verbundenen Pfostens vorgesehen ist und wobei der Pfosten eine Mehrzahl von Durchlässen, welche ein Labyrinth bilden, aufweist und wobei in das Labyrinth der Nocken während des Aufsetzens des Zylinders auf den Pfosten eingeführt werden kann und aus dem der Nocken im Rahmen des normalen Drehweges des Armes nicht entfernt werden kann.
  • Für eine derartige in diesem Dokument beschriebene Barriere, wenn sie auch in der Praxis zufriedenstellend arbeitet, hat sich eine gewisse Anzahl von zusätzlichen Nachteilen herausgestellt.
  • Es können Hilfssituationen eintreten, die ein gewaltsames Öffnen der Barriere, insbesondere in den Fällen, in denen der Zugang für Rettungswege betroffen ist, notwendig machen. Ein derartiges gewaltsames Öffnen führt zu einer Verdrehung des Pfostens der in dem betreffenden Dokument beschriebenen Barriere, was jegliche spätere Funktion der Barriere und sogar in einigen Fällen jegliche Möglichkeit der Demontage verhindert.
  • Die vorliegende Erfindung dient zur Vermeidung eines solchen Nachteiles.
  • Zu diesem Zweck beinhaltet der Pfosten in der betreffenden oben zitierten Barriere Mittel zur alleinigen axialen Festlegung des Zylinders und Mittel zur Drehverbindung von Zylinder und Pfosten, während der Verriegelung des Armes, wobei die Mittel zur Drehverbindung ein Bauteil beinhalten, welches diese Verbindung aufheben kann, insbesondere zerstören kann, wenn die Barriere gewaltsam geöffnet wird, bevor ein Schaden am Aufbau des Pfostens auftritt.
  • Ein gewaltsames Öffnen der Barriere ruft also nur die Zerstörung des besagten Bauteiles hervor, wobei das besagte Bauteil so gestaltet sein kann, daß es leicht austauschbar ist, ohne die Zerstörung des Aufbaus des Pfostens hervorzurufen.
  • In einigen Fällen muß jegliche Möglichkeit der gewaltsamen Öffnung verhindert werden, was die Barriere gemäß der EP-A-0 511 130 nicht gewährleistet.
  • Mit einer Barriere entsprechend dieser europäischen Patentanmeldung ist es darüber hinaus möglich, um den Pfosten herum einen relativ großen Freiraum für das Ausschwenken des Armes vorzusehen, bevor der Nocken des Zylinders in das Labyrinth, welches die Durchlässe des Pfostens bilden, eindringt.
  • Die Anwesenheit eines Hindernisses bei der Schwenkung, sei es eine Mauer, begrenzt die Möglichkeiten des Einsatzes einer derartigen Barriere oder kann sogar schlicht und einfach ihren Einsatz verhindern.
  • Darüber hinaus ist die Anpassung einer derartigen Barriere an die verschiedenen Betätigungsschlüssel, welche von den verschiedenen Benutzern gewünscht werden, verbesserungswürdig.
  • Die Erfindung dient ebenso dazu, diese weiter aufgeführten Nachteile zu vermeiden.
  • Im folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren, die anhand eines exemplarischen, nicht einschränkenden Beispieles eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Barriere zeigen, näher beschrieben.
  • Die Figur 1 ist eine perspektivische Ansicht in Explosivdarstellung;
  • die Figur 2 stellt eine vergrößerte Schnittdarstellung entlang der Mittelachse ihres Fußes dar;
  • die Figur 3 ist eine Schnittdarstellung rechtwinkelig zur Fußachse entsprechend der Linie III/III der Figur 2;
  • die Figur 4 ist eine Schnittdarstellung rechtwinkelig zur Fußachse entlang der Linie IV/IV der Figur 2; und
  • die Figur 5 ist eine Ansicht entsprechend der Figur 1 mit einer weiteren Ausführungsvariante.
  • Die Figuren zeigen unter unterschiedlichen Winkeln eine drehbare Barriere 1, die insbesondere dazu vorgesehen ist, den Zugang zu Wegen für einen bevorzugten Zutritt zu reservieren, wie er in Hilfssituationen benötigt wird.
  • Die Barriere 1 beinhaltet einen Pfosten 2, der fest mit dem Erdboden verbunden ist und der für die Abdeckung mit einem fest mit einem Arm 4 verbundenen Zylinder 3 vorgesehen ist.
  • Der Pfosten 2 hat eine zylindrische Form und ist an seinem unteren Ende fest mit einer Grundplatte 5 für die Verankerung am Boden versehen und besitzt an seinem oberen Ende einen nach außen und nach innen in Bezug auf die Wandung des Pfostens vorstehenden ringförmigen kranz 6. Der kranz 6 besitzt eine radiale Einkerbung 7. Der Zylinder 3 besitzt einen innenliegenden radialen Ansatz 10, der so vorgesehen und positioniert ist, daß er gegenüber der Einkerbung 7 und unter den Kranz 6 eingeführt werden kann, wenn der Zylinder 3 vollständig über den Pfosten 2 gestülpt ist.
  • Zwischen dem Pfosten 2 und dem Zylinder 3 weist die Barriere 1 zwei Baugruppen von Mitteln 20, 30 auf, wobei die erstere Baugruppe 20 fest mit dem Pfosten 2 und die andere Baugruppe 30 fest mit dem Zylinder 3 verbunden sind. Die Baugruppe 20 und 30 können miteinander rotatorisch verbunden werden durch Einführen eines Stiftes 301 in eines der Löcher 201, wobei der Stift 301 mit Hilfe eines Schlüssels bewegbar ist.
  • Die Baugruppe 20 weist eine Grundplatte 202 mit kreisförmiger Form auf, die einen zurückstehenden Randbereich 203 aufweist, der durch zwei radiale Nasen 204 begrenzt wird, die den Zugang des inneren Ansatzes 10 des Zylinders 3 in die Einkerbung 7 des Kranzes 6 ermöglichen. Sie besitzt zwei Wandungen 205, welche auf die Oberseite aufgeschweisst sind, wobei eine diametral zur Montage eines Verriegelungsblockes 206 und wobei die andere zur Festlegung eines Zusammenbauteils 207 dient.
  • Der Verriegelungsblock 206 ist im wesentlichen gleich demjenigen der Barriere, wie sie in der europäischen Patentanmeldung 0 511 130 beschrieben ist, nur daß er einfacher gestaltet ist, daß heißt, er weist die beiden vorbezeichneten Löcher 201 auf, die auf der Kreisbahn, welche der Stift 301 während des Drehweges des Armes 4 beschreibt, angeordnet sind und den Endpositionen der Drehung von diesem entsprechen.
  • Die beiden Löcher 201 besitzen eine ungleiche Tiefe, das eine entsprechend der Schliessposition der Barriere 1 weist eine so große Tiefe zur Aufnahme des Stiftes 301 auf, daß dieser eine feste Verbindung zwischen den Baugruppen 20 und 30 herstellen kann und das andere Loch entsprechend der Öffnungsposition der Barriere 1 besitzt demgegenüber nur eine geringe Tiefe, die das Hineingleiten des freien angefasten Endes des Stiftes 301 erlaubt, um den Arm 4 in der Öffnungsposition zu halten, ohne ihn jedoch zu verriegeln.
  • Die Tiefe der Löcher 201 wird mit Hilfe der radialen Schrauben 208a, 208b reguliert, wobei eine der beiden eine solche Länge aufweist, daß sie das Loch 201 durchquert; ein Wechsel dieser beiden Schrauben von einem Loch 201 zum anderen erlaubt die Anpassung je nach Bedarf der Tiefe der Löcher 201 und als Konsequenz die Vertauschung der Verriegelungsposition des Armes 4 im Hinblick auf den gewünschten Drehsinn für die Barriere 1 (im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn). Eine derartige Vertauschung kann nur nach einem Abnehmen des Zylinders durchgeführt werden, was einen Unterschied zum in der oben zitierten europäischen Patentanmeldung darstellt. Entsprechend einer weiteren Variante besitzen die beiden Schrauben 208a, 208b eine solche Länge, daß keine von beiden die Löcher 201 durchqueren kann. Auf diese Weise ist eine feste Verriegelung der Barriere sowohl in der Schließ- als auch in der Öffnungsposition verwirklicht.
  • Darüber hinaus bildet eine an der Oberseite des Verriegelungsblockes 206 mit Bolzen befestigte Platte 209 einen Anschlag für den Weg des Stiftes 301 und die Positionierung von diesem vor den Löchern 201.
  • Das Zusammenbauteil 207 beinhaltet zwei Teilbereiche 207a, 207b, wobei der horizontale Teilbereich 207a eine Bohrung mit Innengewinde aufweist, die seine Verschraubung unter dem Kranz 6 mit Hilfe der Schraube 210 ermöglicht, die die Grundplatten 202 und den Kranz 6 durchquert und wobei der vertikale Teilbereich 207b einen in der Grundplatte 202 ausgesparten Durchbruch 211 durchquert und zur Anlage gegen die benachbarte Wandung 205 kommt, die diese trägt, an der sie durch Bolzen befestigt ist.
  • Darüber hinaus besitzt der Kranz 6 zwei Stifte 212, die über die obere Fläche zum Innern des Randbereiches 203 vorstehen.
  • In gleicher Weise entsprechend der Barriere, die Gegenstand der europäischen Patentanmeldung 0 511 130 ist, beinhaltet die Baugruppe 30 eine fest mit einem am Zylinder 3 festgelegten Axialblock 303 verbundene Grundplatte 302. Der Block 303 wird von einer rohrförmigen Achse 304 durchquert, die einen profilierten Ansatz 305 bildet, auf dem das Ende des Betätigungsschlüssels aufgeschoben wird. Die Achse 304 ist fest mit einem Zapfen 306 verbunden, der selbst widerum mehr oder weniger tangential angeordnet ist und auf dem sich ein fest mit dem vorbezeichneten Zapfen 301 verbundener Bügel 307 abstützt.
  • Die Drehung der Achse 304 unter Zuhilfenahme des Betätigungsschlüssels der Barriere 1 führt zur Drehung des Zapfens 306 und als Konsequenz zur Anhebung des Bügels 307. Solange sich letzterer auf der Grundplatte 302 abstützt, ist das Ende des Stiftes 301 in dem tiefsten Loch 201 eingesetzt und verriegelt die Barriere 1 in der Schließposition, während, sobald der Bügel 307 durch den Zapfen 306 angehoben wird, der Stift 301 aus dem Loch 201 herausgezogen wird, was den Arm 4 freigibt und seine Drehung ermöglicht.
  • Der Bügel 307 besitzt eine Einkerbung 308 in Form eines V, die durch eine weitere Einkerbung 309 in Form eines U verlängert ist, wobei die Einkerbung 308 in der in Figur 2 dargestellten Position des Bügels 307 mit einer Verriegelung der Barriere 1 korrespondiert und die Einführung sowie das Festhalten des Schlüssels ermöglicht und wobei die Einkerbung 309 in der angehobenen Position des Bügels 307 einer Verriegelung der Barriere 1 entspricht, in der ein Zurückziehen des auf den profilierten Ansatz 305 aufgeschobenen Schlüssels verhindert.
  • Vorzugsweise ist letzterer mit einem veränderbaren Kopf 310 versehen, der mit der Achse 304 mit Hilfe eines Stiftes 311 verbunden ist. Die Barriere 1 kann somit schnell und einfach an das von diesem oder jenem Benutzer gewünschte Schlüsseiprofil angepaßt werden, selbst unmittelbar vor der Lieferung durch einfaches kräftiges Aufstecken oder beispielsweise mit Klebung des Kopfes 310 in die Achse 304.
  • In der Praxis wird während des Aufsetzens des Zylinders 3 auf den Pfosten 2 der Ansatz 10 in die Aussparung 203 eingeführt, dann unter den Verriegelungsblock 206, dann quer durch die Einkerbung 7 und schließlich unter den Kranz 6. Dieser Vorgang erfordert nur eine leichte Verschwenkung des Armes 4 in der Größenordnung von 20 - 30º.
  • Der Kranz 6 bildet ein Mittel für die alleinige axiale Zurückhaltung des Ansatzes 10 und die Schraube 210, durch die die Baugruppe 20 rotatorisch mit dem Pfosten 2 verbunden ist, bildet ein Bauteil, das durch Abscheren zerstört werden kann, wenn die Barriere 1 in Hilfsfällen gewaltsam geöffnet wird, bevor das Risiko eines Schadens, der am Aufbau des Pfostens 2 hervorgerufen werden könnte, auftritt, was nicht Sinn der gewaltsamen Öffnung sein kann.
  • Der Austausch des Zusammenbauteiles 207, das den abgetrennten Teil der Schraube 210 aufweist, durch ein anderes identisches Bauteil erlaubt die leichte und schnelle Auswechselung der Schraube 210 ohne den besagten abgetrennten Teilbereich herausziehen zu müssen. Darüber hinaus erlaubt die Hakenform des Teilbereiches 207b des Teiles 207 das Halten der Baugruppe 20 auf dem Ende des Pfostens 2 während des Abziehens des Zylinders 3 ohne Risiko, daß das Halten dieser Baugruppe 20 in dem Zylinder 3 beispielsweise zu einer leichten Deformation der Wandung von diesem führt.
  • Die Nocken 212 dienen als Anschläge für die radialen Nasen 204 und verhindern darüber hinaus das Abdecken der Einkerbung 7 durch die Grundplatte 202 nach dem Abtrennen der Schraube 210, was alles zur Verschwenkung des Armes 4 in äquivalenter Weise zu einer normalen Öffnung der Barriere 1 beiträgt.
  • Entsprechend einer ersten Ausgestaltungsvariante der Erfindung beinhaltet der Bügel 307 an der dem Stift 301 entgegengesetzten Seite einen viereckigen Zapfen 315, der sich auf der Kreisbahn eines radialen Zapfens 316 befindet, der mit einem Handgriff 317, der nach außen aus dem Zylinder 3 herausgeführt ist und mit einem Arm 318 verbunden ist. Die Baugruppe dreht sich um eine Achse, die von einem fest mit der Grundplatte 302 verbundenen Lager in Form eines U gehalten ist. An seinem freien Ende durchquert der Arm 318 eine in einer Kulisse ausgesparte Öffnung 330, die mit dem Ende eines im Arm 4 angeordneten Betätigungsstabes 319 verbunden ist, wobei sich der Betätigungsstab im Arm 4 verschieben kann und an seinem Ende einen Riegel 320 aufweist, der über das freie Ende des Armes 4 hinausragt. Dieser Riegel 320 kann in ein Schließblech 321, das in einem Pfosten 322 ausgespart ist, eingreifen, wobei der Pfosten 322 gegenüber dem Ende des Armes 4 angeordnet ist. Der Zapfen 315 verhindert die Bewegung des Handgriffes 317, wenn der Bügel 307 in der in der Figur 2 dargestellten Position ist und erlaubt eine Bewegung nur in der angehobenen Position des Bügels 307, folglich wenn die Entriegelung der Barriere 1 mit Hilfe des Schlüssels vorgenommen worden ist.
  • Eine Barriere 1 entsprechend dieser Variante, d.h. versehen mit einer derartigen Verriegelung des Endes des Armes 4, kann folglich zur Verhinderung jeglicher Art der gewaltsamen Öffnung verriegelt werden.
  • Entsprechend einer weiteren Ausgestaltungsvariante des Erfindungsgegenstandes, der in Figur 5 dargestellt ist, ist der Zylinder 3 fest mit einer radialen Röhre 340 verbunden, in der ein Riegel 341 verschiebbar ist. Eines der Enden des Riegels 341 ist in das Innere des Zylinders 3 eingeführt und besitzt im inneren Teilbereich eine Verlängerung 341a, deren Höhe kleiner ist als der Weg des Zapfens 315 während der Entriegelung der Barriere 1. Das andere Ende des Riegels 341 ist dazu vorgesehen, in ein Schliessblech 342, das in einem Pfosten 343 ausgespart ist, einzugreifen. Darüber hinaus besitzt der Riegel 341 einen radialen Betätigungszapfen 344, der aus dem Inneren der Röhre 340 durch eine längliche Aussparung 345 hindurch hervorsteht.
  • Im verriegelten Zustand der Barriere 1, wie er in der Figur 5 dargestellt ist, verhindert der Zapfen 315 die Verschiebung des Riegels 341, dadurch daß die Verlängerung 341a gegen ihn schlägt. Wenn die Barriere 1 entriegelt ist mit Hilfe des Betätigungsschlüssels, was zu einer Anhebung des Bügels 307 führt und folglich des Zapfens 315, kann der Riegel 341 sich verschieben und die Drehung des Armes 4 freigeben.

Claims (8)

1. Schwenkbare Barriere (1), die einen am Boden festlegbaren Pfosten (2) und einen fest mit einem Zylinder (3) verbundenen Arm (4) beinhaltet, wobei der Zylinder (3) einen innenliegenden Nocken (10) aufweist und den Pfosten (2) überdeckt und wobei der Pfosten (2) eine Mehrzahl von Durchlässen, die ein Labyrinth bilden, beinhaltet, in welchem der Nocken (10) während des Aufsetzens des Zylinders (3) auf den Pfosten (2) eingeführt werden kann und aus dem der Nocken im Rahmen des normalen Drehweges des Armes (4) nicht entfernt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (2) Mittel zur alleinigen axialen Festlegung des Zylinders (3) aufweist und daß die Mittel (20, 30) zur Drehverbindung von Zylinder (3) und Pfosten (2) während der Verriegelung des Armes ein Bauteil (210) beinhalten, welches diese Verbindung aufheben kann, insbesondere zerstört werden kann, wenn die Barriere gewaltsam geöffnet wird, bevor ein Schaden am Aufbau des Pfostens (2) auftritt.
2. Schwenkbare Barriere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (2) eine zylindrische Form hat und an seinem oberen Ende einen Kranz (6) aufweist, der im Bezug auf die Pfostenwandung nach außen vorsteht und der eine radiale Einkerbung (7) besitzt, wobei der innere radiale Ansatz (10) des Zylinders (3), der den vorbezeichneten Vorsprung bildet, so vorgesehen und positioniert ist, daß er quer durch die Einkerbung (7) und unter den Kranz (6) eingeführt werden kann, wenn der Zylinder (3) vollständig auf den Pfosten (2) aufgesetzt ist.
3. Schwenkbare Barriere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das vorbezeichnete zerstörbare Bauteil aus einer Schraube (210) gebildet ist, die den Kranz (6) durchquert und fest mit besagten Mitteln (20, 30) zur rotatorischen Verbindung des Zylinders (3) und des Pfostens (2) verbunden ist.
4. Schwenkbare Barriere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (210) nach dem Durchqueren des besagten Kranzes (6) in eine Bohrung mit Innengewinde eines Zusammenbauteiles (207) eingesetzt ist, das austauschbar an den besagten Mitteln (20, 30) festgelegt ist.
5. Schwenkbare Barriere nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel (204, 212) zur Begrenzung der Drehung ihres Armes (4) nach der Zerstörung des besagten vorbezeichneten Bauteiles (210) besitzt, die trotzdem die Schwenkung des Armes (4) in einer Richtung oder in der anderen entsprechend einem im wesentlichen gleichen Drehweg wie demjenigen einer normalen Öffnung oder Schliessung der Barriere (1) ermöglichen.
6. Schwenkbare Barriere nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Riegel (320) am freien Ende ihres Armes (4) aufweist, der durch einen aus dem Zylinder (3) herausragenden Handgriff betätigbar ist und der auf einen Betätigungsstab (319) wirkt, der im Innern des Armes verschiebbar ist, wobei der Riegel (320) dazu vorgesehen ist, in ein Schließblech (321) einzugreifen, welches in einem Pfosten (322) ausgespart ist, welcher gegenüber dem freien Ende des Armes (4) angeordnet ist, wenn dieser sich in der Schließ- oder Öffnungsposition der Barriere (1) befindet.
7. Schwenkbare Barriere nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Zylinder (3) eine radiale Röhre (340) aufweist, in der sich ein Riegel (341) verschieben kann, der dazu vorgesehen ist, in ein Schließblech (342), welches in einem Pfosten (343) ausgespart ist, eingreifen zu können.
8. Schwenkbare Barriere nach Anspruch 6 oder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel (315, 316; 315, 341a) aufweist, die ein Zurückziehen des Riegels (320, 341) nur für den Fall erlauben, in dem die Barriere mit Hilfe ihres Betätigungsschlüssels entriegelt worden ist.
DE69401143T 1993-02-24 1994-02-23 Schwenktüre Expired - Lifetime DE69401143T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9302355A FR2701971B1 (fr) 1993-02-24 1993-02-24 Barrière pivotante.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69401143D1 DE69401143D1 (de) 1997-01-30
DE69401143T2 true DE69401143T2 (de) 1997-06-12

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ID=9444551

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DE69401143T Expired - Lifetime DE69401143T2 (de) 1993-02-24 1994-02-23 Schwenktüre

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EP (1) EP0612887B1 (de)
AT (1) ATE146540T1 (de)
DE (1) DE69401143T2 (de)
ES (1) ES2098111T3 (de)
FR (1) FR2701971B1 (de)

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