DE69400396T2 - Kontaktvorrichtung für den Kontakt einer elektrischen Glühlampe eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Kontaktvorrichtung für den Kontakt einer elektrischen Glühlampe eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Kontaktvorrichtung für den Lampensockel einer Fahrzeugsignalleuchte, insbesondere für Kraftfahrzeuge, sowie einen Lampenträger unter Verwendung dieser Kontaktvorrichtung und eine Signalleuchteneinheit, in die sie eingebaut ist.
- Die Lampe eines Fahrzeugscheinwerfers, insbesondere für Kraftfahrzeuge, besteht im allgeineinen aus einer Glühlampe, deren Sockel in eine Fassung eingreift, die in einem Lampenträger ausgebildet ist. Der Glühfaden ist mit zwei elektrischen Kontakten verbunden, die sich in Höhe eines zylindrischen Körpers des Sockels und eines Kontaktstücks an der Rückseite des Sockels befinden, welche mit zwei in der Fassung angeordneten elektrischen Kontakten zusammenwirken. Das Kontaktstück, das im allgemeinen teilweise halbkugelförmig ausgeführt ist, wird durch Aufbringen einer Weichmetallscheibe, beispielsweise aus Messing, auf einem nichtleitenden Teil hergestellt, wobei der mit dem Glühfaden verbundene Leiter darin eingelassen ist.
- Der in der Fassung angeordnete elektrische Kontakt, der mit dem Kontaktstück des Lampensockels zusammenwirkt, wird herkömmlicherweise mittels eines elastisch verforinbaren leitenden Kontaktstreifens mit flacher Form ausgeführt. Aufgrund seiner Struktur verläuft der leitende Kontaktstreifen jedoch tangential zum Kontaktstück, so daß es sich bei dem dadurch hergestellten Kontakt im wesentlichen um einen einzigen punktuellen Kontakt handelt.
- Andererseits werden, insbesondere bei Nutzfahrzeugen, die unter schwierigen Bedingungen eingesetzt werden, Vibrationen durch das Fahrzeug an den Lampenträger, mit dem es ausgerüstet ist, und folglich auch an den Kontaktstreifen übertragen. Vor allem in dem Fall, in dem es sich bei dem Sockel der Glühlampe um einen Bajonettsockel handelt, der anhand von Stiften befestigt wird, die in allgemein "J"-förmige Ausklinkungen der Fassung eingreifen, führen diese Vibrationen zu Verlagerungen der Glühlampe, insbesondere durch Schwenkung um eine Achse, die durch die Befestigungsstifte des Bajonettsockels verläuft, sowie zu wiederholten und schnellen Reibungen des Kontaktstücks im Verhältnis zum Kontaktstreifen. Diese Reibungen bewirken eine Beeinträchtigung der Qualität des Kontakts zwischen Kontaktstreifen und Kontaktstück sowie Lichtbogen- und Oxidationserscheinungen infolge einer Erhöhung der Temperatur.
- Der Glühfaden arbeitet daher nicht mehr unter gleichmäßigen Bedingungen, wodurch sich die Lebensdauer der Glühlampe erheblich verkürzt.
- Insbesondere aus der DE-B-11 17 748, der GB-A-1 436 944, der DE-A-22 47 713 und aus der DE-B-11 02 280 ist außerdem ein elastischer Fassungskontakt bekannt, der in Höhe des Kontaktstücks der Lampe eine vertiefte kugelförmige Zone mit dem gleichen Radius wie das Kontaktstück aufweist, um einen allgemein flächigen Kontakt und eine Positionssicherung des Kontaktstücks herbeizuführen.
- Es kommt jedoch häufig vor, daß sich der Radius und die Größe des Kontaktstücks bei verschiedenen Lampen erheblich unterscheiden, so daß der elastische Kontakt und/oder die Positionssicherung nicht sachgemäß herbeigeführt werden.
- Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, diese Nachteile zu beseitigen und dazu eine elektrische Kontaktvorrichtung für den Lampensockel eines Fahrzeugscheinwerfers, insbesondere für Kraftfahrzeuge, vorzuschlagen, die eine Verbesserung des Kontakts und der Festigkeit zwischen dem Kontaktstück eines Lampensockels und einem leitenden und elastisch verformbaren Kontaktstreifen einer Fassung ermöglicht, wobei Maßabweichungen des Kontaktstücks ausgeschaltet werden können.
- Ein weiterer Zweck der Erfindung besteht darin, eine Kontaktvorrichtung für den Lampensockel eines Fahrzeugscheinwerfers, insbesondere für Kraftfahrzeuge, vorzuschlagen, der eine Stabilisierung der Position der Lampe gewährleistet und der vor allem einer Drehung der Lampe um eine Achse entgegenwirkt, die durch die Stifte zur Befestigung des Lampensockels in einer Lampenfassung verläuft.
- Dazu bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine elektrische Kontaktvorrichtung für einen Lampensockel für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem leitenden Kontaktstreifen, der mit einem am Sockel einer Glühlampe angeordneten leitenden Kontaktstück in Kontakt steht, dadurch gekennzeichnet, daß der leitende Teil in Höhe des Kontaktstücks eine vertiefte Kontaktzone umfaßt, die teilweise das Kontaktstück aufnimmt und einen elektrischen Kontakt und eine Halterung des Kontaktstücks in seitlicher Richtung durch wenigstens zwei voneinander entfernte Randbereiche des Kontaktstücks herbeiführt, wobei kein Kontakt im Mittelbereich des besagten Kontaktstücks zustande kommt.
- Einige bevorzugte, aber nicht einschränkende Aspekte der erfindungsgemäßen Kontaktvorrichtung werden im folgenden angeführt:
- - Bei einer Lampe, die bajonettartige Befestigungsmittel besitzt, weist die vertiefte Kontaktzone eine Hohlprofilform auf, deren Längsrichtung in etwa parallel zu einer Achse verläuft, die durch zwei Stifte der besagten Befestigungsmittel hindurchgeht.
- - Die Querbreite der profilierten Kontaktzone ist kleiner als die Breite des Kontaktstücks in der gleichen Richtung.
- - Die profilierte Kontaktzone weist ein Profil mit einer allgemeinen "V"-Form oder mit einer allgemeinen Kreisbogenform auf.
- - In dem zuletzt genannten Fall ist der Krümmungsradius der profilierten Kontaktzone kleiner als ein minimaler Krümmungsradius des Kontaktstücks.
- - Die vertiefte Kontaktzone weist die Form einer Verstärkung mit allgemein kreisf:rmigem Umriß auf. Diese Verstärkung kann kugelförmig mit einem Krümmungsradius ausgeführt sein, der kleiner als ein minimaler Krümmungsradius des Kontaktstücks ist.
- - Die vertiefte Kontaktzone wird durch eine Öffnung gebildet, deren Größe kleiner als die des Kontaktstücks ist. Diese Öffnung kann kreisförmig sein und gekrempte Kanten aufweisen.
- Die Erfindung betrifft außerdem einen Lampenträger für Kraftfahrzeuge, der wenigstens eine Fassung bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. jede Fassung mit einer Kontaktvorrichtung gemäß der vorstehenden Definition ausgerüstet ist, sowie eine Signalleuchte für Nutzkraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem derartigen Lampenträger ausgerüstet ist.
- Weitere Merkmale, Ziele und Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, die als Beispiel und ohne einschränkende Wirkung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen angeführt wird, auf denen folgendes dargestellt ist:
- - Die Figuren 1 und 2 zeigen schematische Schnittansichten entlang zwei senkrechten Ebenen zu einem Lampensockel in Bajonettausführung, dessen Stromversorgung über eine elektrische Kontaktvorrichtung erfolgt, die eine vertiefte Kontaktzone mit profilierter Form aufweist, wobei Figur 2 eine Teilansicht zeigt.
- - Figur 3 zeigt eine Schnittansicht der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Kontaktvorrichtung in Ruhestellung und ohne Lampe.
- - Figur 4 zeigt eine schematische Schnittansicht des in Figur 1 dargestellten Lampensockels, dessen Stromversorgung über eine elektrische Kontaktvorrichtung erfolgt, die eine vertiefte kugelförmige Kontaktzone aufweist.
- - Figur 5 zeigt eine schematische Schnittansicht des in Figur 1 dargestellten Lampensockels, dessen Stromversorgung über eine elektrische Kontaktvorrichtung erfolgt, die eine vertiefte Kontaktzone aufweist, die aus einer Öffnung besteht.
- - Figur 6 zeigt eine schematische Schnittansicht des in Figur 1 dargestellten Lampensockels, der mit einer Kontaktvorrichtung ausgerüstet ist, die eine ähnliche Kontaktzone wie in Figur 4 aufweist, die jedoch die Stromversorgung mehrerer Glühlampen in Reihe ermöglicht.
- Unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 enthält die elektrische Kontaktvorrichtung einen leitenden Teil, der aus einem elastisch verformbaren Metallstreifen 1 für die Stromversorgung des Glühfadens einer Glühlampe mit Bajonettanschluß über ein Kontaktstück 2 besteht, das auf einem nichtleitenden Teil 21 an einem hinteren Ende eines Sockels 3 dieser Glühlampe angeordnet ist. Dieser Lampensockel 3 umfaßt Stifte 4, die beim Einsetzen der Glühlampe in allgemein "J"-förmige Ausklinkungen eingreifen, die in eine Fassung eingearbeitet sind, die in einem (nicht dargestellten) Lampenträger ausgebildet ist. Der Metallstreifen 1 umfaßt in Höhe der Zone des Kontakts mit dem Kontaktstück 2 eine hohlprofilförmige Kontaktzone 5, die im vorliegenden Fall durch zwei ebene Teile gebildet wird, die zusammen einen stumpfen Winkel von beispielsweise etwa 150º bilden. Dadurch wird ein elektrischer Anschluß in zwei im wesentlichen punktuellen Bereichen 51 und 52 hergestellt.
- Außerdem verläuft die Längsrichtung des Profils 5 parallel zu der Achse, die durch die Stifte 4 hindurchgeht und die eine bevorzugte Schwenkachse der Glühlampe bildet, wenn sie Vibrationen ausgesetzt ist. Dadurch übt das elastisch gegen das Kontaktstück angedrückte Hohlprofil 5 einen Widerstand gegenüber den Bewegungen der Glühlampe aus, wodurch es deren Position stabilisiert, um einen verbesserten elektrischen Kontakt zu gewährleisten.
- Vorteilhafterweise ist die Querbreite des Profils 5, wie in den Figuren dargestellt, kleiner als die Breite des Kontaktstücks in der gleichen Richtung. Daher befinden sich die Kontaktbereiche 51 und 52 in Höhe der Kanten des Profils, und aufgrund der relativ biegsamen Beschaffenheit des Metalls, aus dem das Kontaktstück 2 besteht, ergibt sich zusätzlich durch plastische Verformung des besagten Metalls eine wechselseitige Verankerung des Kontaktstücks und der Kontaktzone 5. Darüber hinaus kann durch den Umstand, daß das Profil 5 eine kleinere Breite als das Kontaktstück erhält, gewährleistet werden, daß der elektrische Kontakt hergestellt wird, wenn das Kontaktstück nur geringfügig vorsteht (wobei zu beachten ist, daß zwischen den einzelnen Glühlampen erhebliche Abweichungen bei der Form und der Konvexität der Kontaktstücke bestehen). Wenn das Profil 5 breiter als das Kontaktstück wäre, könnte es unter Umständen nur auf nichtleitenden Teilen des Lampensockels, der das Kontaktstück umgibt, zur Auflage kommen.
- Da im übrigen die Verbindungslinie der beiden Halbebenen des Profils 5 parallel zu der Achse verläuft, die durch die Stifte 4 hindurchgeht, auch wenn sich die Glühlampe um die durch die Stifte 4 definierte Achse dreht, bleibt eine der Kanten des Profils stets in Kontakt mit dem Kontaktstück, so daß immer ein elektrischer Anschluß sichergestellt ist.
- Die Ruhestellung des Kontaktstreifens 1 ohne Glühlampe wird in Figur 3 veranschaulicht. Er kann um eine Achse A schwenken. Dabei wird verständlich, daß nach dem Einsetzen der Glühlampe die durch die profilierte Kontaktzone 4 auf den Lampensockel ausgeübte Kraft im wesentlichen axial verläuft.
- Nach einer nicht dargestellten Ausführungsvariante kann die profilierte Kontaktzone 5 ein allgemein gewölbtes Profil aufweisen, vorzugsweise in Form eines Kreisbogens, mit einem Krümmungsradius, der kleiner als ein minimaler Krümmungsradius des Kontaktstücks ausfällt, um einen doppelten Kontakt, wie vorstehend beschrieben, herbeizuführen, und mit einer Profilbreite, die ebenfalls kleiner als die Breite des Kontaktstücks ist.
- Nach einer weiteren Ausführungsart, die in Figur 4 veranschaulicht wird, besteht die vertiefte Kontaktzone aus einer konvexen Verstärkung 6, die vorzugsweise kugelförmig ausgeführt ist. Ihr Krümmungsradius wird kleiner als ein minimaler Krümmungsradius des Kontaktstücks gewählt. In diesem Fall ist der Kontaktbereich zwischen dem Kontaktstreifen 1 und dem Kontaktstück 2 allgemein kreisförmig ausgeführt. In Figur 4 ist zu erkennen, daß die Verstärkung 6 durch eine scharfe Kante eingefaßt ist, die eine elastische Verformung des biegsamen Materials des Kontaktstücks veranlassen und dadurch ansatzweise eine Verankerung bewirken kann, welche die Stabilisierung der Position der Glühlampe im Falle von Vibrationen oder Stößen noch weiter verbessert.
- Nach einer anderen Ausführungsart, die in Figur 5 veranschaulicht ist, wird die vertiefte Kontaktzone durch eine kreisförmige Öffnung 7 mit gekrempten Kanten gebildet, deren Innendurchmesser kleiner als der Durchmesser des Kontaktstücks 2 ist. Dadurch steht der abgerundete Umfang der Öffnung mit dem Kontaktstück 2 über einen allgemein kreisförmigen Kontaktbereich in Kontakt.
- Unter Bezugnahme auf Figur 6 kann die elektrische Kontaktvorrichtung auch einen Kontaktstreifen 8 umfassen, der mit mehreren Fassungen zusammenwirkt und mit einer vertieften Kontaktzone versehen ist, die nach einer der vorstehend beschriebenen Ausführungsarten ausgeführt ist. Ein derartiger Kontaktstreifen 8 ermöglicht eine parallele Stromversorgung mehrerer Glühlampen. Dieser Kontaktstreifen 8 befindet sich in der Position, die bei 81 mit gestrichelten Linien dargestellt ist, in Ruhestellung. Wenn der Sockel 3 in die Fassung eingesetzt wird, bewegt sich der Kontaktstreifen in die bei 82 mit durchgehenden Linien dargestellte Position, wobei er eine axiale Kraft ausübt, die, ebenso wie vorstehend beschrieben, die Lampe sowohl axial als auch seitlich stabilisiert.
- Wie bereits erwähnt, ist die Ausführungstechnik des Kontaktstücks so gestaltet, daß sein Krümmungsradius bei verschiedenen Glühlampen sehr unterschiedlich ausfallen kann. In allen vorstehend beschriebenen Ausführungsarten werden die Form und die Abmessungen der vertieften Kontaktzone des Kontaktstreifens so gewählt, daß unabhängig von den Formabweichungen des Kontaktstücks stets ein allgemein nichtflächiger Kontakt zwischen Kontaktstreifen und Kontaktstück gewährleistet ist, so daß eine hohe Kontaktkraft pro Flächeneinheit aufrechterhalten wird.
- Die vorliegende Erfindung ist natürlich nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern es können daran auch verschiedene, für den Fachmann naheliegende Änderungen entsprechend dem Erfindungsgedanken vorgenommen werden.
Claims (12)
1. Elektrische Kontaktvorrichtung für einen
Lampensockel für Fahrzeuge, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
mit einem elastischen leitenden Kontaktstreifen (1),
der mit einem am Sockel (3) einer Glühlampe
angeordneten leitenden Kontaktstück (2) in Kontakt steht,
dadurch gekennzeichnet, daß der
leitende Kontaktstreifen (1) in Höhe des Kontaktstücks
(2) eine vertiefte Kontaktzone umfaßt, die teilweise
das Kontaktstück aufnimmt und einen nichtflächigen
elektrischen Kontakt und eine Halterung des
Kontaktstücks in seitlicher Richtung durch wenigstens zwei
voneinander entfernte Randbereiche des Kontaktstücks
herbeiführt, wobei kein Kontakt im Mittelbereich des
besagten Kontaktstücks zustande kommt.
2. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1 für eine Lampe,
die bajonettartige Befestigungsmittel besitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß die
vertiefte Kontaktzone (5) eine Hohlprofilform aufweist,
deren Längsrichtung in etwa parallel zu einer Achse
verläuft, die durch zwei Stifte (4) der besagten
Befestigungsmittel hindurchgeht.
3. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querbreite der
profilierten Kontaktzone (5) kleiner als die Breite
des Kontaktstücks in der gleichen Richtung ist.
4. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die
profilierte Kontaktzone (5) ein Profil mit einer
allgemeinen "V"-Form aufweist.
5. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3 ,
dadurch gekennzeichnet, daß die
profilierte Kontaktzone (5) ein Profil mit einer
allgemeinen Kreisbogenform aufweist.
6. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius
der profilierten Kontaktzone kleiner als ein minimaler
Krümmungsradius des Kontaktstücks ist.
7. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die vertiefte
Kontaktzone (6) die Form einer Verstärkung mit allgemein
kreisförmigem Umriß aufweist.
8. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verstärkung (6)
kugelförmig mit einer Krümmungsradius ausgeführt ist,
der kleiner als ein minimaler Krümmungsradius des
Kontaktstücks (2) ist.
9. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die vertiefte
Kontaktzone durch eine Öffnung (7) gebildet wird, deren
Größe kleiner als die des Kontaktstücks ist.
10. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die besagte Öffnung
(7) kreisförmig ausgeführt ist und gekrempte Kanten
aufweist.
11 Lampenträger für Kraftfahrzeuge, der wenigstens
eine Lampenfassung bildet, dadurch
gekennzeichnet, daß die bzw. jede Fassung mit einer
Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10
ausgerüstet ist.
12 Signalleuchte für Nutzkraftfahrzeuge, dadurch
gekennzeichnet, daß sie mit einem
Lampenträger nach Anspruch 11 ausgerüstet ist.
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