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DE69400153T2 - Verbundvliesstoff aus mindestens zwei Schichten und Verfahren zur Herstellung eines solchen Vliesstoff - Google Patents

Verbundvliesstoff aus mindestens zwei Schichten und Verfahren zur Herstellung eines solchen Vliesstoff

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DE69400153T2
DE69400153T2 DE69400153T DE69400153T DE69400153T2 DE 69400153 T2 DE69400153 T2 DE 69400153T2 DE 69400153 T DE69400153 T DE 69400153T DE 69400153 T DE69400153 T DE 69400153T DE 69400153 T2 DE69400153 T2 DE 69400153T2
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Christophe Willot
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Dounor SAS
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H5/00Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length
    • D04H5/06Non woven fabrics formed of mixtures of relatively short fibres and yarns or like filamentary material of substantial length strengthened or consolidated by welding-together thermoplastic fibres, filaments, or yarns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen komplexen Vliesstoff, der aus wenigstens zwei Bahnen oder Schichten gebildet ist, für Hygieneartikel und medizinische Artikel, sowie sein Herstellungsverfahren.
  • Die Erfindung findet ihre Anwendung in dem Bereich der Herstellung von Vliesstoffprodukten, die heutzutage eine Vielzahl von Anwendungen haben, als Bestandteil von Hygieneartikeln, wie beispielsweise Babywindeln, Produkte für die Erwachseneninkontinenz, sowie Krankenhaus- und medizinische Produkte, beispielsweise chirurgische Bekleidung.
  • Der Vliesstoff in Bahn- oder Schichtform, ist ein Produkt, das in sehr zahlreichen Anwendungen verwendet wird, da es besonders gesuchte Qualitäten hat, wie jene beispielsweise der Sanftheit, wenn es sich in einem Kontakt mit der Haut in Produkten, wie Babywindeln, befindet. Der bahnförmige Vliesstoff wird insbesondere als Beschichtungsmaterial der Cellulosewatte und als Endprodukt der Berührungsschicht mit der Haut verwendet.
  • Bei der kontinuierlichen Herstellung der Inkontinenzwindeln oder Babywindeln, wird das Bahnvlies mit dem Polyethylenband und der absorbierenden Watte bei sehr hohen Herstellungstakten verarbeitet und es wird Verlängerungen oder streckungen in alle Richtungen unterworfen. Die Vliesbahn muß demzufolge mechanische Widerstandsqualitäten gegenüber dem Zerreißen sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung aufweisen.
  • Das Bahnvlies muß auch für diese Anwendung bei Babywindeln Benetzungs- bzw. Befeuchtigungsqualitäten aufweisen, die ermöalichen, leicht von der Flüssigkeit durchquert zu werden, dainit diese Flüssigkeit leicht die absorbierende Masse erreichen kann, die durch die Cellulosewatte und die Superabsorbierung gebildet wird.
  • Für andere Anwendungen wird ein Bahnvlies mit hydrophilen Eigenschaften eher als hydrophoben Eigenschaften gesucht.
  • Für gewisse Anwendungen, wie die Erwachseneninkontinenz, doppelte Barriere und Fäkalienbarriere, Krankenhausprodukte, muß das Bahnvlies eine Barrierewirkung haben und widerstandsfähig sein. Es könnte auch weiterhin gewünscht sein, das Vlies zu färben, was heutzutage nicht immer leicht ist.
  • Es existieren zwei Verfahren zum Herstellen von bahnförmigen Verbundvliesen:
  • - ein erstes Verfahren, das die Technik des Kardierens verwendet, welches in der Beschreibung als Kardierverfahren bezeichnet werden wird,
  • - ein zweites Verfahren, das die Technik des direkten Spinnens verwendet, das in der folgenden Beschreibung als Direkt-Spinnverfahren bezeichnet werden wird.
  • Für beide Herstellungsverfahren, Kardieren und Direkt-Spinnen, muß das verwendete Ausgangsmaterial wärmeschmelzend sein und es könnte beispielsweise aus Polypropylen bestehen. Wenn das Material in den beiden Verfahren identisch ist, hat es jedoch eine unterschiedliche Herkunft, da Fasern für das Kardierverfahren verwendet werden, während für die Ausführung des Direkt- Spinnens Granulat verwendet wird.
  • Andere wärmeschmelzende Materialien könnten natürlich verwendet werden, unterschiedlich vom Polypropylen, und es könnte sich beispielsweise um Polyäthylen und Polyester und ggf. allgemeiner um jegliches wärmeschmelzende Material handeln.
  • Die Wahl des Propylens wird heute durch sein gutes Preis- Leistungsverhältnis und seine gute Verarbeitbarkeit motiviert, d. h., daß dieses Material gut auf den Maschinen verarbeitet werden kann.
  • Unter den weiteren Eigenschaften des Polypropylens kann eine gute dermatologische Qualität genannt werden, da es eine Quasi- Unschädlichkeit hat. Dieses Material weist ebenfalls gute bakteriologische Eigenschaften auf. Wenn man sucht, Fasern und insbesondere gekräuselte Fasern zu erzeugen, so ist das Polypropylen leicht zu spinnen. Das Material weist ebenfalls gute mechanische Eigenschaften und Widerstandskräfte gegenüber Zerreißen auf.
  • Das Polypropylen weist weiterhin den Vorteil auf, daß es bei einer weniger erhöhten Temperatur als das Polyester verarbeitet werden kann und es wird somit weniger Energie benötigt, um das Kalandrieren und Extrudieren durchzuführen. Das Polypropylen ist ebenfalls leicht zu verbrennen.
  • Das erste bekannte Herstellungsverfahren zum Erzeugen von Verbundvliesbahnen, genannt "Kardiertes Verfahren", verwendet ein kardiertes Segel, das ohne Erwärmung bzw. kalt mit Polypropylenfasern erzeugt wird.
  • Die hergestellten Bahnen weisen ein Gramingewicht auf, das sich von 10 - 15 g/qm erstreckt und die verwendeten Fasern sind allgemein gekräuselte Propylenfasern einer feinen Titrierung (beispielsweise 1,5 Dtex bis 6 Dtex) und einem Schnitt von ca. 35 - 50 mm. In dem bekannten Verfahren wird die Bildung der Bahn kalt auf einer Karde erzeugt und die Polypropylenfasern sind leicht verwickelt, was eine Bahn ergibt, deren Fasern sehr wenig verbunden sind, mit einer sehr geringen natürlichen Kohäsion.
  • Diese Bahn, von beispielsweise einigen mm Dicke kann nicht verarbeitet werden, da sie zerfasert oder sich zersetzt, sobald man sie zu ergreifen versucht.
  • Das bekannte Kardierungsverfahren weist somit nach der Bildung der Polypropylenfaserbahn eine zweite Phase der Konsolidierung oder Verfestigung dieser Bahn auf, die durch tausende von Schweißpunkten durch Heißkalandrierung und unter Druck erfolgt.
  • Die Vliesstoffbahn, die so durch das Kardierungsverfahren hergestellt wurde, hat sehr interessante Qualitäts-Eigenschaften des textilen Berührens, der Weichheit und des Aufquellens, die durch die gekräuselten Fasern erhalten wurde, und sie weist eine gute Gleichmäßigkeit auf. Die Eigenschaften der Benetzbarkeit und Wiederanfeuchtung des Produktes sind gut.
  • Jedoch hat der Kardierungsprozeß einen großen Nachteil, da gleichwohl die Widerstandskraft der Bahn in Längsrichtung gut ist, sie für gewisse Anwendungen in der Querrichtung vollkommen ungenügend ist. Dies kann tatsächlich die Gefahr einer Zerbrechlichkeit bei ihrer Verwendung für die Herstellung von Hygieneartikeln, wie Babywindeln, Damenbinden, Erwachsenenwindeln oder medizinische Kleidung, hervorrufen.
  • Das zweite Verfahren, das für die Herstellung von Verbundvliesstoffen bekannt ist, das aus wenigstens zwei Bahnen gebildet ist, ist das Verfahren durch direktes oder Direkt-Spinnen, das darin besteht, direkt Polypropylengranulate mit Hilfe eines Extruders umzuwandeln. Die geraden Filamente werden extrudiert und werden in Bahnform auf aerodynamische Weise zusammengebracht. Dabei hat die Bahn keine ausreichende Kohäsion und es ist notwendig, sie zu konsolidieren, damit sie verwendet und bearbeitet werden kann,. Dieses wird durch eine Kalandrierung bei Erwärmung und unter Druck durchgeführt und die Konsolidierung bzw. Verfestigung der Bahn erfolgt durch tausende von Schweißpunkten, die lokal die Filamente schmelzen, wobei sie sich aneinander anhängen. Die Betriebsbedingungen für einer derartige Kalandrierung sind allgemein unterschiedlich von jenen zur Durchführung des Kalandrierungsverfahrens.
  • Das durch das Direkt-Spinnverfahren hergestellte Vlies ist vom Standpunkt der Widerstandskraft und der Isotropie her interessant, da man eine gute mechanische Widerstandskraft und eine adäquate Ausdehnung in Längs- oder Querrichtung der Bahn erhält.
  • Der größte Nachteil des Vlieses durch Direkt-Spinnen ist sein Mangel an Weichheit und Aufblasbarkeit, weil es hier natürlich keine gekräuselten Fasern gibt, die bei dem Kardierungsverfahren dieses textile Tastgefühl geben. Bei dem Verfahren des Direktspinnens geben die geraden kontinuierlichen Filamente der Anordnung eine gewisse Steifheit.
  • Diese Steifheit können für gewisse andere Anwendungen, wie die doppelten Barrieren, fäkalische Barrieren oder Erwachseneninkontinenzen, darüberhinaus andere Vorteile aufweisen.
  • Ein weiterer wichtiger Nachteil der durch Direktspinnen erhaltenen Bahnen ist eine ungleichmäßige Ansicht. So gibt die aerodynamische und zufallsbedingte Verteilung der Filamente eine Bahn, die keine Gleichmäßigkeit aufweist.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, diese Nachteile zu beheben und hierzu ist eines der ersten Ziele des Verbundvlieses bestehend aus wenigstens zwei Bahnen, Qualitäten der Weichheit und des Aufblähens zu geben, die für die Anwendungen in dem Bereich der Hygiene oder des medizinischen Bereichs notwendig sind, die das Produkt in Kontakt mit der Haut setzen, die manchmal, beispielsweise beim Neugeborenen, sehr empfindlich sein kann.
  • Ein weiteres Ziel des Verbundfliesstoffes aus wenigstens zwei Bahnen, gemäß der Erfindung, ist, gleichzeitig zu dieser Weichheit eine gute mechanische Widerstandskraft und eine adäquate Auslängung in Längsrichtung der Bahn, jedoch auch in Querrichtung zu haben, was die Bearbeitung der Bahn bei der Herstellung der Hygiene- oder medizinischen Produkte erleichtert.
  • Zur Herstellung dieser Produkte sind nämlich sehr schnelle Arbeitstakte notwendig.
  • Ein weiterer Vorteil des Verbundvlieses aus wenigstens zwei Bahnen, gemäß der Erfindung, ist, entweder mit hydrophilen oder mit hydrophoben Eigenschaften hergestellt zu werden, je nach den Anwendungen, unter Beibehaltung ihrer Weichheit und einer guten mechanischen Widerstandskraft.
  • Ein weiteres Ziel des Verbundvlieses aus wenigstens zwei Bahnen, gemäß der Erfindung, ist, die Benetzbarkeit zu verbessern, d. h. die Eigenschaft, durch eine Flüssigkeit durchquert zu werden, um schnell die absorbierende Wattemasse zu erreichen und sich in dieser zu verteilen. Das Vlies in einer Babywindelanwendung muß mehrfach wiederbenetzbar sein in zeitlich versetzten Schritten, gemäß den Bedürfnissen des Kindes. So hat das Vlies gegenüber der Flüssigkeit wichtige Funktionen zu erfüllen, Transport der Flüssigkeit in eine Richtung, Wiederbenetzung, wenn die Flüssigkeit wieder aufsteigt, Verteilung und Diffusion der Flüssigkeit.
  • Ein weiterer Vorteil des Verbundvlieses aus wenigstens zwei Bahnen, gemäß der Erfindung, ist, eine widerstandsfähige Barriere für andere Anwendungen zu bilden, wie die Erwachseneninkontinenz, doppelte Barriere und Fäkalbarriere, Krankenhausprodukte.
  • Ein weiteres Ziel des Verbundvlieses aus wenigstens zwei Bahnen, gemäß der Erfindung, ist, eine regelmäßige Oberflächenansicht, eine gute Gleichmäßigkeit und eine ausgewogenen Widerstandskraft in Längswiderstand und Querwiderstand zu haben: bessere Isotropie.
  • Ein weiteres Ziel des Verbundvlieses aus wenigstens zwei Bahnen, gemäß der Erfindung, ist, leicht gefärbt werden zu können, wie dies manchmal für gewisse Anwendungen gewünscht wird. In diesem Fall wird die kardierte Bahn gefärbt, wobei die andere Bahn weiß belassen werden kann, oder umgekehrt.
  • Die Erfindung betrifft ein Verbundvlies, das aus wenigstens zwei Bahnen gebildet ist, welches für die Herstellung von Hygieneartikeln und medizinischen Artikeln bestimmt ist, welches aufweist:
  • - eine erste kardierte Bahn aus Fasern aus gekräuseltem, wärmeschmelzbarem Material, mit feiner Titrierung,
  • - eine zweite durch Direktspinnen erzeugte Bahn aus geraden Filamenten aus extrudiertem wärmeschmelzendem Material,
  • - eine Vielzahl von Schweißpunkten, die vertikal durch die beiden Bahnen ausgebildet sind, um eine jede der Bahnen zu verfestigen und sie über einen Bereich ihrer Kontaktoberfläche zu verbinden,
  • - eine Vielzahl von nicht verschweißten Zonen, aus denen das gekräuselte Material hervorsteht oder herauskommt,
  • zur Erhöhung des Weichheitanfühlens und textilen Anfassens des Produktes.
  • Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zur Herstellung eines Verbundvlieses, gebildet aus wenigstens zwei Bahnen, das zur Herstellung von Hygieneartikeln und medizinischen Artikeln dient, wobei:
  • - eine erste kardierte Bahn ausgehend von Fasern aus gekräuseltem, wärmeschmelzenden Material mit Feintitrierung gebildet wird, wobei diese Fasern nicht miteinander verbunden sind,
  • - eine zweite Bahn durch Direkt-Spinnen gebildet wird, ausgehend von geraden Filamenten von extrudierbarem wärmeschmelzendem Material, die auf aerodynamische Weise überzogen werden, wobei die Filamente nicht miteinander verbunden sind,
  • - eine einzige Kalandrierung bei Wärme und unter Druck der beiden übereinandergeordneten Bahnen durchgeührt wird, um gleichzeitig folgende Funktionen sicherzustellen:
  • - Konsolidierung der durch Schmelzen kardierten Bahn der gekräuselten Fasern in den vielen Schweißzonen,
  • - Konsolidierung der Bahn durch direktes Spinnen durch Fusion oder Verschmelzung der geraden Filamente in den gleichen Schweißzonen,
  • - Verbindung der beiden Bahnen in einem Bereich ihrer Kontaktoberfläche,
  • zur Herstellung eines Produkts mit textilem, weichem Anfühlen und einer mechanischen isotropischen Widerstandskraft.
  • Die Erfindung wird gut verständlich unter Bezugnahme auf die nachfolgende Beschreibung eines in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels, die integrierter Bestandteil der Beschreibung sind:
  • - die Figur 1 ist eine schematische Ansicht des erfindungsgemäßen Verfahrens,
  • - die Figur 2 ist eine Schnittansicht des Produktes nach Kalandrierung.
  • Es wird nunmehr Bezug genommen auf Figur 1, die eine Bahn 1 zeigt, die schematisch auf eine Bahn 2 gelegt wird.
  • Die Bahn 1 wird gemäß dem Kardierungsverfahren erhalten, das darin besteht, ein Kardierungstuch mit Polypropylenfasern herzustellen. Die erzeugten Bahnen haben ein Gramingewicht in der Größenordnung von 10 - 15 g/m², und die verwendeten Fasern sind bevorzugt gekräuselte Polypropylenfasern mit einer feinen Titrierung 1,5 Dtex bis 6 Dtex und einem Schnitt von 35 - 60 mm. Diese gekräuselten Fasern haben interessante Eigenschaften, wenn man sucht, ein Vlies in Bahnform zu erhalten, die ein textiles Anfühlen und eine sehr gute Weichheit hat, da dieses Material in direktem Kontakt mit der Haut sein wird.
  • Die Bahn 1 ist sehr wenig verbunden. Sie hat eine natürliche geringe Kohäsion, die jedoch besteht, die ihr erlaubt, auf die Bahn 2 gelegt zu werden, jedoch nicht in einer Maschine, beispielsweise bei der Herstellung von Babywindeln, bearbeitet werden zu können.
  • Diese Bahn 1 kommt aus einer Kardierung, ist jedoch nicht exakt jene, die gemäß dem Kardierungsverfahren hergestellt ist, wobei sie im Moment, wo sie auf die Bahn 2 gelegt wird; keinerlei Konsolidierung durch Kalandrierung vor dem Übereinanderlegen mit der Bahn 2 erfahren hat.
  • Es ist dasselbe mit der Bahn 2, die durch Direkt-Spinnen ausgehend von geraden Filamenten aus extrudiertem wärmeschmelzendem Material gebildet wird, die auf bekannte, beispielsweise aerodynamische Weise zusammengesetzt sind. Auch da sind die Bahn 2 und ihre Filamente nicht konsolidiert oder verfestigt worden, d. h., in dem Moment, wo die Bahn 2 auf die Bahn 1 gelegt wird, wurde sie keinerlei Kalandrierung und Heißschweißung unterworfen. Während die Kohäsion der beiden Bahnen 1 und 2 im Augenblick ihres Übereinandersetzens in der Zone 3 schwach ist, ist diese jedoch ausreichend, um sie bearbeiten zu können. Naturlich wäre diese Kohäsion oder Anhaftung nicht ausreichend, um Hygieneartikel herzustellen; deshalb wird es notwendig, nach der Zone 3 die Bahnen 1 und 2 mit Hilfe der Zylinder 4 und 5 zu kalandrieren bzw. zu walzen.
  • Im klassischen oder herkömmlichen Kardierungsverfahren wäre die Bahn 1 als einzige einer Kalandrierung bis zu 150º C und Drükken zwischen 20 und 100 bar unterworfen gewesen.
  • Im Gegenteil, im herkömmlichen Verfahren des Direkt-Spinnens wäre die Bahn 2 bei 130ºC kalandriert worden.
  • Es fällt somit auf, daß es nicht möglich gewesen wäre, gute Resultate zu erhalten, indem man eine Bahn 1, die einer Kalandrierung unterworfen worden wäre, auf eine Bahn 2 legt, die selbst auch einer Kalandrierung unterworfen worden wäre. Tatsächlich wäre eine dritte Kalandrierung zum Verbinden der Bahnen mit Hilfe der Zylinder 4 und 5 nicht aushaltbar für das Produkt gewesen, weil es somit viele seiner Weichheitseigenschaften verlieren würde und die gekräuselten Fasern aus Polypropylen wären alle vollständig zerdrückt.
  • Die Erfindung im Ausgangsverfahren, die sie ausführt, sieht somit vor, die beiden Bahnen 1 und 2 übereinanderzusetzen, die gemäß dem Kardierungsverfahren und gemäß dem Direktspinnverfahren hergestellt sind, jedoch bevor die Bahnen verfestigt worden sind. Man führt somit eine einzige Kalandrierung durch die Rollen 4 und 5 durch und diese Kalandrierung wird die drei nachfolgenden Funktionen haben, die gleichzeitig realisiert werden:
  • - Verfestigung der Bahn 1,
  • - Verfestigung der Bahn 2,
  • - Verbindung der Bahnen 1 und 2 in eine einzige Bahn.
  • Das Verfahren besteht darin, die beiden Typen von Bahnen, kardiert oder durch Direktspinnen, zu vereinigen, bei denen keinerlei Verfestigung oder Konsolidierung vorher durchgeführt wurde. Erst wenn die beiden Bahnen übereinander gebracht werden, können sie durch Kalandrierung verbunden werden unter Durchführung einer Verbindung der beiden Bahnen auf einen Abschnitt ihrer Kontaktfläche 6. In einem einzigen Vorgang wird eine Kalandrierung durchgeführt, die drei Funktionen hat, die, wenn sie separat realisiert werden würden, nicht mehr ermöglichten, zwischen den Schweißpunkten eine Vielzahl von nicht verschweißten Zonen zu definieren, aus denen das gekräuselte Material herauskommt. Diese Zonen sind schematisiert bei 7 mit dem Kräuselungen 8 dargestellt. Die Schweißpunkte wurden durch vertikale Kalandrierung erzeugt in Richtung des Pfeiles F und sie haben eine Breite 1 von sehr geringer Abmessung. Über diese Breite 1 wurde die erste Schicht 1 komprimiert und die Kalandrierung hat die Bildung einer Kerbe oder eines Halses 9 hervorgerufen, dessen Boden 10 beispielsweise unterhalb der Kontaktzone 6 der beiden Bahnen kommen kann. In den Schweißzonen wird die Bahn 2 ebenfalls verfestigt oder konsolidiert in den kleinen Abschnitten 11 nachfolgend der Kalandrierung. In dieser Zone 11 sind die Filamente der Bahn 2 teilweise geschmolzen und kleben aneinander.
  • Es ist wichtig, daß eine einzige Kalandrierung durch die Rollen 4 und 5 stattfindet, damit das Material der Bahn 1 nicht seine Qualitäten der Weichheit verliert.
  • Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, daß die Bahnen 1 und 2 Schmelzpunkte haben müssen, die ausreichend nahe zueinander sind, damit die einzige Kalandrierung mit den drei beschriebenen Funktionen unter guten Bedingungen stattfindet.
  • In der Zone der Schweißpunkte wird das geschmolzene Material auf den beiden Bahnen ermöglichen, die Bahnen zu konsolidieren, d. h., sie über einen Abschnitt ihrer Kontaktoberfläche 6 zu verbinden.
  • Man erreicht nach Kalandrierung durch die Rollen 4 und 5 einen Verbundvliesstoff, der aus wenigestens zwei Bahnen 12 gebildet ist, und der bei 13 bearbeitet und aufgewickelt werden kann.
  • Das Verfahren kann mit allen wärmeschmelzenden Materialien durchgeführt werden, wie das Polypropylen, das Polyäthylen oder das Polyester.
  • Beim Konsolidieren der Bahnen 1 und 2 und bei deren Verbinden durch eine einzige Kalandrierung, verliert das Material nicht seine Weichheitsqualitäten, und man erhält darüber hinaus ein Bahnvlies, dessen Widerstand gegen Reißen besonders gut ist.
  • Die Bahnen, die derzeit erzeugt werden und in der Hygieneindustrie hergestellt werden, werden ausschließlich hergestellt ausgehend vom Kardierungsverfahren, oder vom Direktspinnverfahren und weisen unter diesen Bedingungen Vorteile und Nachteile auf, die bereits ausführlich beschrieben wurden.
  • Die vorliegende Erfindung kreiert ein neues Produkt, das die Vorteile der beiden Verfahren zusammenführt, welches leistungsfähiger ist, wobei es eine einzige Kalandrierung anstelle von drei ausführt.
  • Man könnte natürlich eine Bahn 1 und 2 in sehr unterschiedlichen Grammanteilen gemäß den Anwendungen von 10 - 100 g/m² zuordnen.
  • Es wäre ebenfalls möglich, mehr als zwei Schichten, beispielsweise drei, zusammenzuführen, wobei sie in relativen sehr unterschiedlichen Positionen auf der Anwendung plaziert wären, die man wünscht, zu erreichen. Wenn man die Weichheit sucht, so verwendet man zwei kardierte Schichten und eine direkt gesponnene Schicht, wenn man die Widerstandskraft sucht, verwendet man zwei direkt gesponnene Schichten und eine kardierte Schicht.
  • In allen Fällen wird die Verfestigung durch eine einzige Kalandrierung gemacht, die ermöglichen wird, tausende von Schweißpunkten zu erzeugen, die selbst untereinander beabstandet und getrennt sind durch eine Vielzahl von nicht verschweißten Zonen, aus denen das gekräuselte Material heraustritt oder herauskommt.
  • In dem Kardierungsverfahren ist die Verbindungstemperatur der Bahn ungefähr 1500 C, während sie normalerweise 135 º C in dem Direktspinnverfahren ist. Es müßte somit eine Mitteltemperatur eingestellt werden oder versucht werden, diese Temperaturen anzunähern, unter Beeinflussen der Rohmaterialien.
  • Die Anzahl der Gravierungspunkte ist unterschiedlich in dem Kardierungsverfahren und in dem Direktspinnverfahren und auch da müßte ein Kompromiß gefunden werden, der die Ausgestaltung und die Gravur des Zylinders 4 betrifft, Es wurden gute Resultate mit 20 - 100 Gravierungspunkten / cm² erreicht.
  • Um die in Figur 2 dargestellte Struktur zu erreichen, die viel Material 7 freiläßt, müssen die drei Bahnen in einem einzigen Mal kalandriert werden und dabei so verfahren werden, daß der Abstand 1 relativ gering ist. Eine einzige Schweißzone ermöglicht, eine große Anzahl von Fasermaterialien freizusetzen und die Weichheit beizubehalten.
  • Die Seite 14 wird glatt und glasiert sein, da sie in Kontakt mit glatten Zylindern 5 gewesen sein wird.
  • Der Verbundvliesstoff, der aus zwei Bahnen kardiert und direktgesponnen, konsolidiert gebildet ist, weist eine bessere Widerstandskraft in Querrichtung auf und ermöglicht ebenfalls, eine hydrophile Seite und eine hydrophobe Seite zu schaffen.
  • Eine bessere Isotropie, was die Widerstandskraft gegenüber Ausdehnen betrifft, wird ermöglichen, die Produktivität der Maschinen zur Herstellung von Hygieneartikeln und medizinischen Artikeln zu erhöhen, was die Produktionstaktzeiten betrifft.
  • Der neue Vliesstoff, der aus zwei Schichten erhalten wird, wird eine bessere Gleichmäßigkeit und eine regelmäßigere Ansicht ausweisen. Die Eigenschaften der Benetzung werden ebenfalls besser sein. Man könnte ebenfalls eine unterschiedliche Färbung an jeder Seite erhalten.
  • Die Anwendungen des Verbundvliesstoffes aus wenigstens zwei Bahnen werden vielzahlig sein für Hygiene- und medizinische Artikel, Babywindeln, Damenbinden, Erwachseneninkontinenzen, Kopfbedeckungen, Schuhüberzüge, medizinische Kleidung zur Einmalverwendung.
  • Natürlich wären andere Ausbildungen vorliegender Erfindung im Rahmen des Könnens des Durchschnittsfachmanns ebenfalls vorstellbar, ohne dabei deren Rahmen zu verlassen.

Claims (7)

1. Verbundvliesstoff für Hygieneartikel und medizinische Artikel, gebildet aus wenigstens zwei Bahnen oder Schichten, nämlich einer ersten Faserschicht aus wärmeschmelzbarem Material einer feinen Titrierung und einer zweiten Schicht aus kontinuierlichen Filamenten aus wärmeschelzbarem Extrudiermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schicht (1) eine kardierte Schicht von gekräuselten Fasern (8) ist und daß der Vliesstoff eine Vielzahl von Schweißpunkten (11) aufweist, die vertikal durch die beiden Schichten erzeugt wurden, um eine jede der beiden Schichten (1, 2) zu festigen und sie über einen Bereich ihrer Kontaktoberfläche zu verbinden, derart, daß das gekräuselte Material (8) an einer Vielzahl von nicht verschweißten Zonen hreauskommt.
2. Vliesstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste kardierte Schicht von gekräuselten Fasern sich zu dem Äußeren des Vliesstoffes erstreckt.
3. Vliesstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eindruck der Schweißzonen über die gesamte Höhe der ersten kardierten Schicht eindringt.
4. Vliesstoff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gekräuselten Fasern der ersten kardierten Schicht Fasern aus Polypropylen sind, die eine Titrierung zwischen 1,5 und 6 dtex und einen Schnitt vom 35 bis 60 mm aufweisen.
5. Verfahren zur Herstellung eines Verbundvliesstoffes für Hygieneartikel und medizinische Artikel, mit der Anfaßeigenschaft eines weichen Stoffes und einer mechanischen isotropischen Widerstandskraft, gebildet aus wenigstens zwei Schichten, dadurch gekennzeichnet, daß:
- gleichzeitig zwei nicht verfestigte Schichten aus wärmeschmelzenden Materialien gebildet werden, wobei die erste (1) durch Kardierung von gekräuselten Fasern von feiner Titrierung und die zweite (2) durch direkte Filage von extrudierten kontinuierlichen und aerodynamisch geschichteten Filamenten gebildet werden,
- die beiden nicht verfestigten Schichten übereinander gesetzt werden
- eine einzige Kalandrierung bei Wärme und unter Druck der beiden so übereinander gesetzten Schichten gemäß einer Vielzahl von Schweißzonen erzeugt wird, wobei so gleichzeitig die Verfestigung einer jeden der Schichten und die Verbindung der beiden Schichten untereinander über einen Bereich ihrer Kontaktoberf läche sichergestellt wird, durch Schmelzen des thermoplastischen Materials, das die gekräuselten Fasern und die kontinuierlichen Filamente in den vielfachen Schweißzonen bildet.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalandrierungstemperatur derart bestimmt ist, daß sie zwischen den Schmelztemperaturen der gekräuselten Fasern und der kontinuierlichen Filamenten mittig ist.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Schweißzonen zwischen 20 und 100 pro Quadratzentimeter liegt.
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