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DE69400033T2 - Konstantstrom-Batterieladegerät mit Zusatzstromversorgungsaussgang für tragbares Gerät. - Google Patents

Konstantstrom-Batterieladegerät mit Zusatzstromversorgungsaussgang für tragbares Gerät.

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DE69400033T2
DE69400033T2 DE69400033T DE69400033T DE69400033T2 DE 69400033 T2 DE69400033 T2 DE 69400033T2 DE 69400033 T DE69400033 T DE 69400033T DE 69400033 T DE69400033 T DE 69400033T DE 69400033 T2 DE69400033 T2 DE 69400033T2
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DE
Germany
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battery
portable device
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voltage
inductance
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Giordano Seragnoli
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STMicroelectronics lnc USA
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SGS Thomson Microelectronics Inc
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J9/00Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
    • H02J9/04Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source
    • H02J9/06Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems
    • H02J9/061Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for DC powered loads

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Konstantstrom-Batterieladesystem für tragbare Vorrichtungen, insbesondere für zellulare Telefone, welches eine normale Bentzung der Vorrichtung auch während des Wiederaufladens ihrer internen Batterie ermöglicht, welches einen einfachen Aufbau aufweist ohne Hilfsspannungsversorgungsschaltungen zum Versorgen der funktionellen Schaltungen der Vorrichtung während des Aufladevorgangs.
  • Zahlreiche tragbare Geräte und insbesondere zellulare Telefone verwenden aufladbare Batterien, beispielsweise NiCd-, Al/NiCd- oder Al/NiMH-Batterien. Diese internen Batterien machen eine häufige Neuaufladung erforderlich, da eine vollständig geladene Batterie normalerweise innerhalb etwa einer Stunde andauernder Benutzung des Geräts entladen ist.
  • Üblicherweise haben Batterieladesysteme, die nicht die Möglichkeit der Benutzung des tragbaren Geräts während des Aufladens seiner internen Batterie bieten, einen Aufbau, wie er in Figur 1 dargestellt ist. Typischerweise wird die interne Batterie des Geräts mit einem konstanten Strom (ILade) aufgeladen, der von einer geeigneten Spannungsversorgung geliefert wird. Während des Aufladevorgangs werden kontinuierlich zwei Parameter überwacht, nämlich: die Batteriespannung und -Temperatur. Die Temperatur wird üblicherweise mit Hilfe eines einen negativen Temperaturkoeffizienten aufweisenden Widerstands (NTC) überwacht, der zu diesem Zweck gezielt in den Batteriesatz eingebaut wird. Durch Messen dieser beiden Parameter ist es möglich, festzustellen, wann die Batterie den vollen Ladezustand erreicht hat, um den Ladevorgang automatisch anzuhalten und so eine Beschädigung der Batterie zu unterbinden, die möglicherweise aus einer zu starken Überladung entsteht.
  • Im Überladungszustand hat die Batteriespannung die Neigung, von einem während der Aufladung erreichten Maximalwert abzufallen (-ΔV), und die Temperatur der Batterie neigt zu einem raschen Anstieg mit einem gewissen Gradienten (ΔT/Δt). Spannung und Temperatur werden mit Hilfe von Analog-Digital-Wandlern gemessen, und die digitale Information wird von einem Überwachungs-Mikroprozessor verarbeitet. Wenn die Werte von -ΔV und von ΔT/Δt einen vorbestimmten Pegel erreichen, wirkt der Mikroprozessor auf die Konstantstrom- Versorgungsschaltung der Ladeeinrichtung ein, um den Ausgangsstrom zu verringern oder ihn vollständig abzuschalten.
  • Die Verfügbarkeit eines Mikroprozessors mach es durch Verwendung eines internen Zeitsteuergiieds möglich, den Ladevorgang nach einer eingestellten Zeitspanne anzuhalten, um Risiken für die Batterie im Fall von Fehlfunktionen auszuschalten.
  • Das oben beschriebene Aufladesystem ist dann zufriedenstellend, wenn die interne Batterie während des Aufladevorgangs vorsorglich von ihrer Lastschaltung abgetrennt wird (zum Beispiel von den funktionellen Schaltungen des tragbaren Telefons, das von der Batterie gespeist wird). Dies bedingt, daß während der Aufladezeit das Gerät nicht benutzbar ist. In Anbetracht des Umstands, daß die Aufladezeit in der Größenordnung von zwei Stunden liegen kann (abhängig von der Kapazität der internen Batterie und der Stärke des Ladestroms), stellt die Unmöglichkeit des Gebrauchs des Telefons oder der tragbaren Vorrichtung während einer derart langen Zeitspanne einen Nachteil dar. Die Verfügbarkeit eines zweiten (Reserve-)Batteriesatzes ist eine kostspielige und/oder unpraktische Lösung.
  • Wenn andererseits das Telefon oder eine andere tragbare Vorrichtung während des Aufladevorgangs in Betrieb genommen wird, verringert der von den fuktionellen Schaltungen aufgenommene Strom den Ladestrom der Batterie, der von dem Konstantstrom-Batterieladegerät bereitgestellt wird. Deshalb bleibt nur ein Bruchteil eines deutlich geringeren Werts verfügbar für die Fortsetzung des Ladevorgangs der Batterie. Damit ist möglicherweise die maximale Batterieaufladezeitspanne, die durch das interne Zeitsteuerglied des Ladesystems eingestellt wird, möglicherweise vorbei, bevor die Batterie vollständig aufgeladen ist. Wenn der von der Vorrichtung aufgenommene Strom größer ist als der von dem Konstantstrom-Batterieaufladesystem gelieferte Strom, muß die gerade im Aufladezustand befindliche Batterie die Stromdifferenz bereitstellen, so daß sie sich also auch während der Zeit der Wiederaufladung entlädt. Selbstverständlich kann man einen solchen Nachteile dadurch überwinden, daß man ein gezielt modifiziertes bekanntes Batterieaufladesystem verwendet, wie es schematisch in Figur 2 gezeigt ist.
  • Um bei diesem Typ von Batterieladegerät die Benutzung der tragbaren Vorrichtung (zum Beispiel eines zellularen Telefons) während einer Aufladung von deren interner Batterie zu ermöglichen, ohne mit den oben angegebenen Problemen konfrontiert zu sein, kann das Batterieaufladesystem mit einer speziellen Hilfsstromversorgungsschaltung ausgestattet sein, die in der Lage ist, der Vorrichtung in geeigneter Weise Leistung bei einer Spannung zuzuführen, die geringfügig höher ist als die Batteriespannung, und zwar auch während einer Aufladephase der internen Batterie, ohne dabei den Aufladevorgang zu gefährden. eine vierte Verbindungsleitung der tragbaren Vorrichtung zu dem Batterielader ermöglicht es, an den Versorgungsknoten A der funktionellen Schaltungen der tragbaren Vorrichtung eine Hilfsstromversorgung anzu schließen, deren Ausgangsspannung (VVorsorgung) einen solchen Wert aufweisen kann, daß sie stets höher ist als die Batteriespannung VB.
  • Ein Entkopplungselement (beispielsweise eine Diode D) zwischen der Batterieleitung VB und dem Versorgungsknoten A gewährleistet, daß der von der Vorrichtung (dem Telefon) während eines Ladevorgangs von deren internen Batterie aufgenommene Strom ausschließlich von der dazu vorgesehenen Leitung VVorsorgung stammt, weil die Diode D in Sperrrichtung vorgespannt ist.
  • Wenn die Vorrichtung ausgeschaltet ist, verhindert die Diode D, daß die Batterie aufgeladen wird, indem Strom von der Hilfsversorgungsleitung VVorsorgung entnommen wird, so daß in jedem Zustand der Vorrichtung (ein oder aus) der Ladestrom der Batterie immer und nur der konstante Strom ILade ist. Selbstverständlich kann das beispielsweise als Diode D dargestellte Entkopplungselement auch ein Element eines anderen Typs sein. Beispielsweise läßt sich die Entkopplung mit Hilfe mechanischer Mittel realisieren (zum Beispiel mit Hilfe eines Mikroschalters oder eines Klinkensteckers), die automatisch dann betätigt werden, wenn die tragbare Vorrichtung an das Batterieladegerät angeschlossen wird. Deshalb läßt sich das Telefon oder die Vorrichtung sicher auch während der Aufladung seiner bzw. ihrer inneren Batterie benutzen.
  • Andererseits ist ersichtlich, daß die Hinzufügung einer speziellen Hufsstromversorgungsschaltung in einem Konstantstrom-Batterieladesystem eine Vergrößerung des Elektronikteils des Systems darstellt, das normalerweise in integrierter Form ausgebildet ist, womit eine Kostenzunahme einhergeht.
  • Es wurde nun als Gegenstand der vorliegenden Erfindung ein enorm wirtschaftlicher Weg zur Bereitstellung eines Hilfsspannungsversorgungs ausgangs mit einer angemessenen Spannung für die Funktionsschaltungen der tragbaren Vorrichtung während eines Aufladevorgangs für deren interne Batterie gefunden.
  • Grundsätzlich ist das erfindungsgemäße System in der Lage, eine Ausgangsleitung mit einer Spannung abzuleiten, die wesentlich höher ist als die Spannung an den Anschlüssen der aufgeladenen Batterie, indem eine solche Hilfsversorgungsleitung vor einem Fühlwiderstand abgeleitet wird, welcher funktionell in Reihe zu dem Pfad des Ladestroms der Batterie geschaltet ist, das heißt zwischen eine Spule und den Ausgangsknoten einer Umformerschaltung des Batterieladegeräts. Andererseits bildet der Fühlwiderstand das Element, welches Information über die Stromabgabe durch das Batterieladegerät an eine Rückkopplungsschleife liefert, welche den zu der Batterie fließenden Ladestrom stabilisiert.
  • In einem Konstantstrom-Batterieaufladesystem des betrachteten Typs ist die Schleife, die die Ausgangsspannung des Batterieladers regelt, normalerweise inaktiv aufgrund des Umstands, daß die Last eine Batterie ist, die Last-Batterie selbst die Spannung fixiert und praktisch verhindert, daß die Ausgangsspannung des Batterieladers auf einen Pegel ansteigt, um die Spannungsregelschleife zu aktivieren. In der Praxis würde die Spannungsregelschleife nur dann aktiviert, wenn die Batterie von den Batterieladegerätanschlüssen abgetrennt würde, jedoch ist dies natürlich eine nicht signifikante Bedingung in dem speziellen Kontext.
  • Die verschiedenen Aspekte und Vorteile der Erfindung ergeben sich deutlicher durch die nachfolgende Beschreibung mehrerer wichtiger Ausführungsbeispiele und durch Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen. Es zeigen:
  • Figur 1 ein grundlegendes Diagramm eines Konstantstrom-Batterie laders gemäß dem Stand der Technik, wie er bereits oben beschrieben wurde;
  • Figur 2 ein Diagramm eines Konstantstrom-Batterieladers mit einem Hilfsversorgungsausgang für die funktionellen Schaltungen der tragbaren Vorrichtung während des Aufladens der internen Batterie gemäß dem Stand der Technik;
  • Figur 3 ein grundlegendes Diagramm eines Konstantstrom-Batterieladers und einer Hilfsstromversorgung für eine tragbare Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Bezugnehmend auf das Diagramm nach Figur 3 kann das erfindungsgemäße Konstantstrom-Batterieladesystem, welches gleichzeitig eine tragbare Vorrichtung zu speisen vermag, eine übliche, im Schaltbetrieb arbeitende Spannungsregelschaltung enthalten, die mit mindestens einem ersten, Spannungsregeleingang und einem zweiten, Stromregeleingang ausgestattet ist. Die Umformerschaltung, die vom Untersetzungstyp ist, kann eine Induktivität L, einen Ausgangskondensator C und eine Diode D1 zum Zurückführen des Entladestroms der Induktivität L aufweisen, entsprechend dem üblichen Aufbau einer solchen Schaltung. Es kann eine Ausgangsdiode D2 vorhanden sein, um das Entladen der Batterie durch die Ladeschaltung im Fall eines Abschaltens des Systems zu vermeiden.
  • Die Spannungsregelung kann unter Verwendung eines Ausgangsspannungsteilers R4-R5 implementiert werden, der in der Lage ist, gemäß üblicher Praxis eine Information über die Ausgangsspannung an die im Schaltbetrieb arbeitende Regeischaltung zu liefern.
  • Die Stabilisierung des an die Batterie gelieferten Ladestroms wird unter Verwendung einer Stromregeischleife implementiert, die mindestens einen Fühiwiderstand R1, der funktionell in Serie mit der Induktivität L geschaltet ist, aufweist. Das Signal an dem Fühiwiderstand R1 wird von einem Verstärker A1 verstärkt, um geeignet zu sein, über eine durch den Transistor T1 gebildete Verstärkungsstufe einen Strom durch den Widerstand R3 zu treiben. Deshalb ist die sich an dem Widerstand R3 entwickelnde Spannung V proportional zu dem Ladestrom gemäß folgender Gleichung:
  • Die Spannungsdifferenz zwischen der Spannung V und einem Referenzwert VREF wird von dem Vergleicher A2 verstärkt, dessen Ausgang eine im Schaltbetrieb arbeitende Regelschaltung treibt, so daß folgende Bedingung verifiziert wird:
  • V = VREF,
  • das heißt:
  • Die Regeischleife des Systems dient zum Aufrechterhalten von V=VREF, das heißt zum Halten eines vorbestimmten konstanten Ladestroms (ILade=konstant).
  • Bei einem solchen Konstantstrom-Batterieladesystem hängt die Spannung zwischen den Anschlüssen 1 und 3 ab von der Impedanz der Last, die an diese Anschlüsse angeschlossen ist. Wenn die Impedanz extrem klein ist (im Grenzfall ein Kurzschluß vorliegt), ändert sich die Spannung nur wenig (im Grenzfall überhaupt nicht), jedoch bleibt der Strom konstant.
  • Wenn die Impedanz der Last hoch ist (im Grenzfall Leerlauf) ist die Spannung hoch. Wenn die Ausgangsspannung höher als ein Wert wird, der durch den Widerstands-Teiler R4-R5 fixiert wird, wird eine Span nungsregelschleife innerhalb der im Schaltbetrieb arbeitenden Spannungsregeischaltung aktiviert und begrenzt automatisch die Ausgangsspannung auf einen vorab eingestellten Maximalwert. Selbstverständlich wird im Fall des offenen Stromkreises kein Strom geliefert.
  • Wie oben ausgeführt, erfolgt in einem Batterieladegerät für eine tragbare Vorrichtung wie zum Beispiel ein zellulares Telefon die Verwendung des Batterieladegeräts derart, daß in der Praxis die Möglichkeit ausgeschlossen ist, daß die Spannungsregelschleife aktiviert wird. Tatsächlich soll die Ausgangsspannungsregelschleife nur dann eingreifen, wenn die tragbare Vorrichtung von dem Batterieladegerät abgetrennt wird.
  • Erfindungsgemäß wird die Funktion der Versorgung der funktionellen Schaltung der tragbaren Vorrichtung getrennt von der gerade aufgeladenen Batterie, was die Benutzung der Vorrichtung auch während des Ladens von deren interner Batterie ermöglicht, in einer extrem einfachen und wirtschaftlichen Weise mit Hilfe einer Hilfsspannungsversorgungsleitung (VVorsorgung) für die funktionellen Schaltungen der tragbaren Vorrichtung (Knoten A in Figur 2) realisiert, während sichergestellt wird, daß eine solche Hilfsversorgungsspannung (VVorsorgung) immer und unter jeder Bedingung größer ist als der Konstantstrom-Batterieauflader. Diese Hilfs-Spannungsversorgungsleitung wird von einem Knoten "stromaufwärts"/"stromabwärts" bezüglich des Fühlwiderstands R1 der Batterieladeschaltung gemäß Figur 3 angeschlossen oder abgeleitet.
  • Eine Diode D3 kann in die Hilfs-Spannungsversorgungsleitung eingeschaltet sein, um ein Entladen der Batterie der tragbaren Vorrichtung über die Batterieaufladeschaltung dann zu unterbinden, wenn letztere ausgeschaltet wird. Wenn die tragbare Vorrichtung mit einem mechanischen Entkopplungselement (Schalter) zwischen der Batterie und dem Speiseknoten der funktionellen Schaltungen der Vorrichtung während des Ladevorgangs ausgestattet ist, ist die Diode D3 selbstverständlich nicht mehr notwendig.
  • Wie man sehen kann, wird der Strom, der schließlich von den funktionellen Schaltungen der tragbaren Vorrichtung aufgenommen wird, wenn diese während einer Ladephase ihrer internen Batterie eingeschaltet wird, von der im Schaltbetrieb arbeitenden Spannungsversorgungsschaltung geliefert, und dieser Strom fließt nicht durch den Fühiwiderstand R1. Daher beeinflußt dieser Vorgang in keiner Weise die Stromregelschleife für den Konstantstrom, der von dem Ladegerät an die Batterie geliefert wird, wobei der Strom weiterhin auf einen Wert gemäß folgender Beziehung stabilisiert wird:
  • Wenn andererseits VB die Batteriespannung ist, die an den Anschlüssen 1 und 3 des Batterieladegeräts liegt, ist die Spannung zwischen den Anschlüssen 2 und 3 gegeben durch:
  • VVorsorgung = VB + VD2 + ILade x R&sub1; - VD3 (4)
  • wobei VD2 und VD3 die Spannungsab{alle an den Dioden D2 bzw. D3 sind. Wegen VD1 = VD3 zeigt in der Praxis die Gleichung (4), daß die Spannung VVorsorgung stets höher ist als die Batteriespannung VB und deshalb gemäß dem Diagramm nach Figur 2 kein Strom von der Batterie abgenommen werden kann, die über die Hilfsleitung VVorsorgung aufgeladen wird.
  • Die so, wahlweise über die Diode D3 abgeleitete Hilfs-Versorgungsspannung VVorsorgung ist nicht eine konstante Spannung, sondern eine Spannung, die proportional und stets höher ist zu der beziehungsweise als die Batteriespannung VD, die an den Anschlüssen 1 und 3 des Batterielade geräts ansteht Nur wenn die Batterie von dem Batterieladegerät abgetrennt wird, wird die Spannung VVorsorgung eine konstante Spannung, deren Wert durch die Spannungsregelschleife des Batterieladers eingestellt wird, abzüglich des Spannungsabfalis an der Diode D3.

Claims (6)

1. Konstantstrom-Batterielader, der eine tragbare Vorrichtung separat mit Strom zu versorgen vermag, umfassend eine im Schaltbetrieb arbeitende Spannungsregelschaltung, eine Umformerschaltung, beinhaltend eine Induktivität (L), eine Kapazität (C), eine Rückiaufdiode (D1), eine Ausgangsspannungssteuerschleife (R4, R5), und eine Stromstabilisierschleife (R1, R2, A1, A2, R3, T1) zum Stabilisieren des Ladestroms, umfassend mindestens einen Fühiwiderstand (R1), der in Reihe zwischen die Induktivität (L) und einen Ausgangsknoten der Umformerschaltung gelegt ist, gekennzeichnet durch eine Hilfsspannungsversorgungs-Ausgangsleitung zum Versorgen der tragbaren Vorrichtung während der Wiederaufladung einer internen Batterie derselben, realisiert durch eine Leitung, die an einen Verbindungsknoten zwischen dem Fühlwiderstand (R1) und der Induktivität (L) angeschlossen ist.
2. System nach Anspruch 1, bei dem die tragbare Vorrichtung mit einer Entkopplungseinrichtung zwischen funktionellen Schaltungen der Vorrichtung und deren interner Batterie während des Neuaufladens der Batterie ausgestattet ist.
3. System nach Anspruch 2, bei der die Entkopplungseinrichtung eine Diode (D), die funktionell zwischen einen Pol der internen Batterie der Vorrichtung und einen Versorgungsknoten der funktionellen Schaltungen gekoppelt ist, aufweist.
4. System nach Anspruch 3, bei dem die Hilfsspannungsversorgungsleitung eine Entkopplungsdiode aufweist.
5. System nach Anspruch 2, bei dem die Entkopplungseinrichtung ein mechanischer Schalter ist, der den Stromweg zwischen einem Anschluß der Batterie und dem Spannungsversorgungsknoten der funktionellen Schaltungen zu unterbrechen vermag, wenn die Batterie aufgeladen wird.
6. Verfahren zum Versorgen einer tragbaren Vorrichtung, während deren interne Batterie mit Hilfe eines Gleichstrorn-Gleichstrom- Umformers wiederaufgeladen wird, der einen Fühiwiderstand (R1) enthält, welcher in Reihe mit einer Induktivität (L) des Umformers und einem Konstant-Ausgangsstromanschluß gelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Versorgungsleitung der zu speisenden tragbaren Vorrichtung mit dem Verbindungsknoten zwischen dem Fühiwiderstand (R1) und der Induktivität (L) verbunden wird.
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