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DE69400928T2 - Verwendung von beta-Cylodextrin und Verfahren zur Verbesserung von Verdickungsmitteln für Wässrige Systeme - Google Patents

Verwendung von beta-Cylodextrin und Verfahren zur Verbesserung von Verdickungsmitteln für Wässrige Systeme

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DE69400928T2
DE69400928T2 DE69400928T DE69400928T DE69400928T2 DE 69400928 T2 DE69400928 T2 DE 69400928T2 DE 69400928 T DE69400928 T DE 69400928T DE 69400928 T DE69400928 T DE 69400928T DE 69400928 T2 DE69400928 T2 DE 69400928T2
Authority
DE
Germany
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cyclodextrin
thickener
viscosity
hydrophobically modified
methyl
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DE69400928T
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Willie Lau
Vishnu Mansukhlal Shah
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Rohm and Haas Co
Original Assignee
Rohm and Haas Co
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Publication date
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L5/00Compositions of polysaccharides or of their derivatives not provided for in groups C08L1/00 or C08L3/00
    • C08L5/16Cyclodextrin; Derivatives thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D7/00Features of coating compositions, not provided for in group C09D5/00; Processes for incorporating ingredients in coating compositions
    • C09D7/40Additives
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Verdickungsmittel für wäßrige Systeme und vermeidet die Notwendigkeit für organische zusatzlösungsmittel. Insbesondere betrifft die Erfindung die Verwendung eines β-Cyclodextrins, um die Viskosität eines wäßrigen Systems mit einem Gehalt an einem hydrophobisch-modifiz ierten Verdickungsmittel reversibel herabzusetzen. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur reversiblen Senkung des wäßrigen Systems.
  • Wäßrige Systeme, z.B. Beschichtungsmittel mit einem Gehalt an Emulsionspolymer-Bindemitteln, wenden in der Regel Verdickungsmittel an, um den gewünschten Grad an Viskosität zu erzielen, der für die zweckmäßige Formulierung und Anwendung des wäßrigen Systems erforderlich ist. Ein genereller Typ von in wäßrigen Systemen verwendetem Verdickungsmittel wird in der Fachwelt mit dem Ausdruck "assoziativ" bezeichnet. Assoziative Verdickungsmittel werden so genannt, weil angenommen wird, daß der Mechanismus, durch welchen sie die Eindickung bewirken, hydrophobe Vereinigungen zwischen den hydrophoben Bestandteilen an den Verdickungsmittel-Molekülen selbst und/oder mit anderen hydrophoben Oberflächen umfaßt. Eine Anzahl unterschiedlicher Typen von assoziativen Verdickungsmitteln ist bekannt, einschließlich, jedoch nicht einschränkend, den hydrophobisch-modifizierten Polyurethanen, hydrophobisch-modifizierten, alkalilöslichen Emulsionen, hydrophobisch-modifizierter Hydroxyethylcellulose oder anderen hydrophobisch-modifizierten Naturprodukten, und hydrophobisch-modifiz ierten Polyacrylamiden.
  • Bestimmte dieser assoziativen Verdickungsmittel, wie z.B. die hydrophobisch-modifizierten Polyurethan-Verdickungsmittel, werden als wäßrigen Lösungen, die organische Co-Lösungsmittel enthalten, gehandelt. Die Funktion der organischen Co-Lösungsmittel, wie z.B. Propylenglykol und Butylcarbital, ist es, die Viskosität der wäßrigen Lösung, welche das assoziative Verdickungsmittel enthält, herabzusetzen zur Ermöglichung der Erleichterung von deren Handhabung vor deren Gebrauch als ein Verdickungsmittel. Diese organischen Co-Lösungsmittel bewirken zwar deren angestrebte Funktion, sie besitzen jedoch potentielle Umwelt-, Sicherheits- und Gesundheitsnachteile. Eine Viskositätssenkung kann auch erzielt werden durch Anwendung von Surfactants. Obwohl dies kein spezielles Gesundsheits-/Umweltrisiko darstellt, verschlechtert es die Farben-Wirkungsweise.
  • US-A-5 137 571 beschreibt ein Verfahren zur reversiblen Komplexbildung einer Cyclodextrinverbindung mit den hydrophoben Bestandteilen an einem hydrophobisch-modifizierten Verdickungsmittel, um die Viskosität der das Verdickungsmittel enthaltenden wäßrigen Lösung zu senken, so daß solche Lösungen leicht gehandhabt werden können, und danach die Dekomplexierung der Cyclodextrinverbindung vom Verdickungsmittel, um dem Verdickungsmittel zu ermöglichen, seine angestrebte Funktion auszuüben. Das Patent offenbart, daß α,β-Cyclodextrin und -Cyclodextrine wirksam verwendbar sind zur Herabsetzung der Viskosität der wäßrigen Lösungen von hydrophobisch-modifizierten Verdickungsmitteln. Es wird ferner offenbart, daß Hydroxyethyl-und Hydroxypropyl-Cyclodextrine bevorzugt werden gegenüber den nicht-modifizierten Versionen von Cyclodextrin.
  • Das Problem, mit dem sich die vorliegende Erfindung befaßt, ist die weitere Verbesserung der Viskositätssenkung einer wäßrigen Lösung, die ein hydrophobisch-modifiziertes Verdickungsmittel enthält.
  • Gemäß vorliegender Erfindung wird die Verwendung eines β- Cyclodextrins, das hydrophobe Gruppen aufweist, angegeben zur reversiblen Senkung der Viskosität eines wäßrigen Systems, das ein hydrophobisch-modifiziertes Verdickungsmittel enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das β-Cyclodextrin Methyl-β-cyclodextrin ist.
  • Es wird ferner ein Verfahren angegeben zur reversiblen Herabsetzung der Viskosität einer wäßrigen Lösung mit einem Gehalt an einem hydrophobisch-modifizierten Verdickungsmittel, wobei das Verfahren die Stufen umfaßt:
  • i) Komplexierung der hydrophoben Bestandteile am Verdickungsmittel mit einer vorbestimmten Menge eines β-Cyclodextrins, das hydrophobe Gruppen aufweist;
  • ii) Zugabe des als Komplex vorliegenden Verdickungsmittels und β-Cyclodextrins zu einem wäßrigen System, das eingedickt werden soll; und
  • iii) Dekomplexierung oder Desorption des β-Cyclodextrins vom Verdickungsmittel;
  • dadurch gekennzeichnet, daß das ß-Cyclodextrin Methyl-ß-cyclodextrin ist.
  • Das wäßrige System ist vorzugsweise eine Farbe.
  • Die Erfinder haben überraschenderweise festgestellt, daß das Methyl-β-cyclodextrin eine verbessserte Viskositätsherabsetzung ergibt im Vergleich zu dem bevorzugten, im Handel erhältlichen Hydroxyethylcyclodextrin, und sogar im Vergleich zu dem am meisten bevorzugten, im Handel verfügbaren Hydroxypropylcyclodextrin.
  • Cyclodextrinverbindungen sind zyklisch geschlossene Oligosaccharide mit 6, 7 oder 8 α-D-Glucosen pro. Makrozyklus. Die 6 Glucoseringe aufweisende Cyclodextrinverbindung wird als ein α-Cyclodextrin bezeichnet; die 7 Glucoseringe aufweisende Cyclodextrinverbindung wird als ein β-Cyclodextrin bezeichnet, und die 8 Glucoseringe aufweisende Cyclodextrinverbindung wird als ein -Cyclodextrin bezeichnet. Cyclodextrine werden aus Stärke irgendeiner gewählten Pflanzenart gewonnen, wie Korn, Kartoffel und wachsartigem Mais. Die Stärke kann modifiziert oder nicht-modifiziert sein, von Getreide- oder Knollengewächsursprung und den Amylose- oder Amylopectinfraktionen derselben stammen. Die gewählte Stärke in Form einer wäßrigen Aufschlämmung, bei Konzentrationen von bis zu etwa 35 Gew.-.% Feststoffen, ist üblicherweise verflüssigt durch Gelatinierung oder durch Behandlung mit einem verflüssigenden Enzym, wie bakteriellem α-Amylaseenzym, und danach einer Behandlung mit einem Transglycosylat-Enzym unterworfen zur Bildung der Cyclodextrine. Die Menge an einzelnen α-, β- und -Cyclodextrinen variiert in Abhängigkeit von der gewählten Stärke, dem gewählten Transglycolase-Enzym und den Verfahrensbedingungen. Die Ausfällung und Abtrennung der einzelnen Cyclodextrine ist in der Literatur beschrieben und erfolgt unter Verwendung von Lösungsmittelsystemen, Inklusionsverbindungen, wie Trichlorethylen, und Nicht-Lösungsmittelsystemen unter Verwendung ausgewählter lonenaustauscherharze. β-Cyclodextrin ist die am weitreichendsten verwendete Form und bekannt für die Anwendung in der Herstellung von Pharmazeutika und Nahrungsmitteln.
  • Die Fähigkeit von Cyclodextrinen zur Bildung von Inklusionskomplexen mit organischen Verbindungen und die damit erzielte Erhöhung der Wasserlöslichkeit der organischen Verbindungen ist bekannt. In "Cyclodextrins Increase Surface Tension and Critical Micelle Concentrations of Detergent Solutions", von W. Saenger und A. Muller-Fahrnow, Agnew. Chem. Int. Ed. Egl 27 (1988) Nr. 3, auf Seiten 393-394 diskutieren die Autoren die Fähigkeit des zentralen hydrophoben Hohlraums der Cyclodextrinverbindungen zur Aufnahme des hydrophoben aliphatischen Teils eines Detergensmoleküls mit einem Durchmesser von etwa 5 Ängström. Studien mit solchen Detergentien zeigten, daß die Cyclodextrine befähigt waren, die Oberflächenspannung des Detergensmoleküls zu erhöhen und die kritische Micellen-Konzentration des Detergens zu verschieben, z.B. zur Verhinderung des Schäumens.
  • U.K. -Patentanmeldung 2 189 245A offenbart ein Verfahren zur Erhöhung der Wasserlöslichkeit von Cyclodextrinen. Dieses Verfahren umfaßt die Modifizierung mit Alkylencarbonaten und vorzugsweise Ethylencarbonat zur Bildung von Hydroxyethylethern an der Ringstruktur.
  • Da Cyclodextrinverbindungen an hydrophoben Spezien absorbieren oder mit diesen Komplexe bilden, können sie an den hydrophoben Bestandteilen assoziativer Verdickungsmittel absorbiert werden. Die Absorption von Cyclodextrinverbindungen an den hydrophoben Bestandteilen von assoziativen Verdickungsmitteln bewirkt eine Herabsetzung der Viskosität einer wäßrigen Lösung, die das assoziative Verdickungsmittel enthält. Cyclodextrinverbindungen können leicht desorbiert oder dekomplexiert werden von dem assoziativen Verdickungsmittel durch die Zugabe eines anderen Materials, das eine Affinität für das Cyclodextrin hat.
  • Die Wasserlöslichkeitsgrenze von Methyl-β-cyclodextrin beträgt etwa 80 Gramm pro 100 Gramm Wasser. Dies begrenzt die Konzentration von Methyl-β-cyclodextrin, das verwendet werden kann, die Viskosität einer ein assoziatives Verdikkungsmittel enthaltenden wäßrigen Lösung zu senken. Da die Viskosität einer wäßrigen Lösung, die ein assoziatives Verdickungsmittel enthält, mit der Konzentration der assoziativen Verdickungsmittel-Feststoffe ansteigt, bestimmt die Löslichkeitsgrenze des Methyl-β-cyclodextrins die maximale Menge, die zu der Lösung zugesetzt werden kann, ohne daß daraus die Bildung von unerwünschten Feststoffen resultiert. Wenn die maximale Konzentration des Methyl-β-cyclodextrins, die zur Verminderung der Viskosität einer ein assoziatives Verdickungsmittel enthaltenden wäßrigen Lösung auf eine handhabbare Viskosität, wie z.B. auf eine Viskosität von etwa 2000 Centipoise, erforderlich ist, die Löslichkeitsgrenze des Methyl-β-cyclodextrins in Wasser übersteigt, dann ist das Methyl-β-cyclodextrin als ein viskositätssenkender Zusatzstoff nicht wirksam. In anderen Worten, die Wirksamkeit des Methyl-β-cyclodextrins als ein viskositätssenkender Zusatzstoff ist eine Funktion der Löslichkeitsgrenze des Methyl-β-cyclodextrins und des Feststoffgehalts des assoziativen Verdickungsmittels in der wäßrigen Lösung. Je höher der Feststoffgehalt des assoziativen Verdickungsmittels, umso höher wird die Viskosität der dieses enthaltenden wäßrigen Lösung und ebenso umso höher die Konzentration des Cyclodextrins, die zugesetzt werden muß, um die Viskosität der Lösung auf ein Niveau herabzusetzen, wo sie leicht fließt.
  • Die Erfinder haben gefunden, daß die Verwendung von Methylβ-cyclodextrin nützlich ist in Latex-Farbformulierungen zur Erzielung einer Reihe von Wirkungen, wie z.B:
  • - um die Herstellung und Lieferung einer niedrigviskosen, einen hohen Feststoffgehalt aufweisenden Lösung des Verdickungsmittels, ohne die Verwendung eines viskositätssenkenden Lösungsmittels zu ermöglichen;
  • - um die Einverleibung von hydrophobisch-modifizierten assoziativen Verdickungsmitteln, die eine begrenzte Löslichkeit in Wasser haben, in wäßrige Systeme zu erleichtern;
  • - um den Viskositätsabfall von ein assoziatives Verdikkungsmittel enthaltenden Formulierungen bei der Zugabe von Farbstoffen oder Surfactants zu der Formulierung zu vemindern;
  • - um die Wirkung des assoziativen Verdickungsmittels selbst zu verbessern und auf diese Weise das Verdikkungsmittel, das zum Erreichen einer gegebenen Farbenviskosität erforderlich ist, zu vermindern;
  • - um das Schäumen in einer Farbe, mit oder ohne ein assoziatives Verdickungsmittel, zu vermindern, was besonders wünschenswert ist, wenn die Farbe mit einer Rolle aufgebracht werden soll; und
  • - um die Farbentwicklungsprobleme, die durch Surfactants in einigen Formulierungen hervorgerufen werden, zu vermindern.
  • Die Fähigkeit, das Methyl-ß-cyclodextrin von dem hydrophoben assoziativen Verdickungsmittel zu dekomplexieren, ist praktisch ebenso wichtig, wie die Fähigkeit des Methyl-β- cyclodextrins im ersten Falle, am assoziativen Verdickungsmittel zu absorbieren oder mit diesem zu komplexieren. Es ist kritisch für das Verdickungsmittel, seine angestrebte viskositätserhöhende Funktion in dem wäßrigen System auszuüben, zu dem die das assoziative Verdickungsmittel enthaltende Lösung zugesetzt wird, daß das Cyclodextrin dekomplexiert oder desorbiert wird von den hydrophoben Anteilen an assoziativem Verdickungsmittelmolekül. Wir haben gefunden, daß Methyl-β-cyclodextrin leicht desorbiert oder dekomplexiert wird vom hydrophoben assoziativen Verdickungsmittel, einfach durch die Zugabe eines Materials, das eine Affinität für das Cyclodextrin hat. In dieser Hinsicht haben wir gefunden, daß übliche oberflächenaktive Mittel, die üblicherweise in wäßrigen Beschichtungssystemen vorliegen, einschließlich von anionischen Surfactants, wie Natriumlaurylsulfat, nichtionogenen Surfactants, wie IGEPAL CO-660 (ein 10 mol Ethoxylat von Nonylphenol), und kationischen Surfactants, verwendbar sind, um das Cyclodextrin zu dekomplexieren oder desorbieren. Andere wasserlösliche organische Lösungsmittel, wie z.B. Ethanol und TEXANO -Lösungsmittel, können für diesen Zweck ebenfalls verwendet werden, sind jedoch nicht bevorzugt. Die Erfinder haben gefunden, daß es vorzuziehen ist, etwa 1 mol des Dekomplexierungsmittels pro Mol des Methyl-β-cyclodextrins, das zu der das assoziative Verdickungsmittel enthaltenden Lösung zugesetzt wurde, anzuwenden, um eine vollständige Desorption oder Dekomplexierung zu erzielen.
  • Sowohl die Komplexierungs- als auch Dekomplexierungsmechanismen sind leicht erzielbar durch die Zugabe der Reaktanten unter Mischen. Es sind keine speziellen Reinigungs- oder Abtrennstufen bei Raumtemperatur erforderlich. Es ist nicht notwendig, zusätzliches Surfactant zuzugegeben, um zu bewirken, daß dieser Dekomplexierungsprozeß eintritt: so haben sich z.B. die in der Farbe bereits vorliegenden Formulierungs-Surfactants als ausreichend erwiesen.
  • Der Surfactant-Komplexierungseffekt der Cyclodextrine ist für den Hersteller auch in Bezug auf Eigenschaften von Nutzen, bei denen es sich um andere als eine rheologische Modifikation handelt. In der Regel muß dann, wenn abgetönte Farben formuliert werden, die Zusammensetzung der Formulierung, insbesondere die Surf actants, modifiziert werden, um die Stabilität der Farbstoffdispersion aufrechtzuerhalten, ohne die Dispersion der anderen Komponenten nachteilig zu beeinflussen. In manchen Formulierungen bringen die Farbenkomponenten, wie Latex-Trägerstoffe, ein unverträgliches Surfactant in die Formulierung. Um dies zu korrigieren, wird ein zusätzliches Surfactant zu der Formulierung zugegeben, um das System verträglich zu machen. Diese Surfactants sind zwar wirksam zur Verträglichmachung des Systems, sie können jedoch der Formulierung nachteilige Wasserempfindlichkeit und Schäumungscharakteristika verleihen. Methyl-β-cyclodextrin ist brauchbar zur Verbesserung der Verträglichkeit eines Farbstoffs ohne die Zugabe zusätzlicher Surfactants.
  • Die Erfindung wird nunmehr durch Beispiele erläutert.
  • BEISPIEL 1. VERDICKUNGSMITTEL IN WASSER
  • Das Methyl-β-cyclodextrin wurde getestet, um zu zeigen, daß es die Viskosität eines hydrophobisch-modifizierten Verdickungsmittels in Wasser besser herabsetzt als das bevorzugte, im Handel verfügbare Hydroxyethylcyclodextrin und das am meisten bevorzugte, im Handel erhältliche Hydroxypropylcyclodextrin.
  • 4,9 g jedes Cyclodextrin-Materials wurden mit 77,6 g Wasser vermischt, und dann wurden 17,5 g ACRYSOL RM-8 hydrophobisch-modifiziertes Polyurethan-Verdickungsmittel der Qualität "solid grade" zugesetzt und vermischt. Die niedrige Scherviskosität des erhaltenen Gemisches wurde unter Verwendung eines Brookfield-Viskometers gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1.1 in Centipoise angegeben. Tabelle 1.1
  • BEISPIEL 2. VERDICKUNGSMITTEL IN FARBENFORMULIERUNGEN
  • Farben mit hydrophobisch-modifiziertem Verdickungsmittel, komplexiert mit Cyclodextrin-Materialien, wurden formuliert, um zu zeigen, daß das Methyl-β-cyclodextrin die anderen Eigenschaften der Farbenformulierung nicht nachteilig beeinflußt im Vergleich zu den anderen Cyclodextrin-Materialien.
  • Die in Tabelle 2.1 (in Gramm) angegebenen Bestandteile wurden angewandt, um die Farben zu formulieren. In einem Behälter wurden die vermahlenen Bestandteile zuerst bei hoher Geschwindigkeit mit Cowles-Auf löser miteinander vermischt, und dann wurden die Absetz-Bestandteile zugegeben und bei geringer Geschwindigkeit vermischt. In einem separaten Behälter wurde das Cyclodextrin-Material und eine geeignete Menge Wasser zusammengemischt, und danach wurde das Verdickungsmittel zugegeben und bis zum homogenen Zustand gemischt. Das komplexierte Verdickungsmittelgemisch wurde dann zu dem Gemisch aus Vermahl- und Absetz-Material zugegeben.
  • Das in den Farbenformulierungen vorliegende anionische Surfactant war ausreichend, um die Cyclodextrin-Materialien vom Verdickungsmittel zu dekomplexieren. Es brauchte daher kein zusätzliches Surfactant zu den Formulierungen zugesetzt zu werden. Tabelle 2.1
  • * Vergleichsansätze
  • ¥ Kontrollansatz (kein Cyclodextrin mit Verdickungsmittel vorgemischt)
  • BEISPIEL 3. TESTUNG VON VERDICKUNGBHITTELN IN FARBENFORMULIERUNGEN
  • Verschiedene Tests wurden durchgeführt, um zu zeigen, daß das Verfahren gemäß vorliegender Erfindung überlegene Viskositätsherabsetzung im Vergleich mit anderen Cyclodextrin- Materialien ergibt, ohne daß das Verfahren der vorliegenden Erfindung andere Eigenschaften der Farbenformulierung nachteilig beeinflußt.
  • WIRKSAMKEIT
  • Die Wirksamkeit des Verdickungsmittels, das mit einem Cyclodextrin-Material komplexiert worden war, wurde gemessen durch Bestimmung der Menge von in Pound angegebenem trockenem Verdickungsmittel, die notwendig war, um 100 Gallonen der Farbenformulierung auf angestrebte etwa 95 Krebs- Einheiten Stormer-Viskosität einzudicken. Die Wirksamkeitsdaten sind in Tabelle 3.1 in trockenen Pounds angegeben.
  • ICI -VISKOSITÄT
  • Die hohe Scherviskosität der Farben wurde gemessen unter Verwendung eines ICI-Viskometers. Die Viskositätsmessungen sind in Tabelle 3.1 in Poise angegeben.
  • LENETA-FLIESSVERHALTEN
  • Das Fließverhalten und die Nivellierung jeder Farbe wurde bestimmt. Jede Farbe wurde auf eine separate Leneta-versiegelte 12H-Karte bei 25ºC aufgebracht und, horizontal gelagert, über Nacht trocknen gelassen. Die getrockneten Karten wurden verglichen mit Referenzstandards in einem Leneta Level-Luminator. Die Fließ- und Nivellierergebnisse sind in Tabelle 3.1 als die Anzahl des Referenzstandards angegeben, die dem Aussehen jeder Farbe am nächsten kamen.
  • LENETA-FARBABLAUF
  • Der Ablauf jeder Farbe wurde bestimmt. Jede Farbe wurde mit einer Abziehstange auf eine separate Leneta-versiegelte 12H-Karte, die eine wasserlösliche Farblinie (welche senkrecht zur Länge der Karte gezogen war) bei 25ºC aufgetragen und vertikal aufgehängt, um über Nacht zu trocknen. Die trockenen Karten wurden ausgewertet durch die höchste Dicke (gemessen in mil), bei der die Farbe unter die wasserlösliche Farblinie um weniger als 0,5 cm herabgelaufen war. Die Farbablaufergebnisse sind in Tabelle 3.1 wiedergegeben.
  • GLANZ (60º UND 85º)
  • Der Glanz jeder Farbe wurde gemessen. Jede Farbe wurde abgezogen auf einer Leneta-5C-Karte mit einem 3 mil-Bird- Filmapplikator und bei konstanter Temperatur und Feuchtigkeit 7 Tage lang getrocknet. Der Glanz jeder Farbe wurde gemessen, auf einem Hunter-Glossmeter bei 60º und 85º gemäß der ASTM D-523-89-Testmethode. Die Glanzergebnisse sind in Tabelle 3.1 wiedergegeben.
  • FARBSTOFFSTABILITÄT
  • Die Stabilität jeder Farbe wurde gemessen vor und nach der Zugabe von 2 ounces/gallon Lamp-Black-Farbstoff mit einem Krebs-Stormer-Viskometer. Die Viskositätsergebnisse und die delta-Werte sind in Tabelle 3.1 wiedergegeben.
  • HITZEALTERUNGS-STABILITÄT
  • Die Stabilität jeder Farbe wurde gemessen vor und nach der Hitzealterung bei 140ºF während 10 Tagen mit einem Krebs- Stormer-Viskometer. Die Viskositätsergebnisse und die delta-Werte sind in Tabelle 3.1 wiedergegeben. Tabelle 3.1
  • * Vergleichsansätze
  • ¥ Kontrollansatz (kein Cyclodextrin mit Verdickungsmittel vorgemischt)

Claims (8)

1. Verwendung von Methyl-β-cyclodextrin als ein β-Cyclodextrin mit hyrophoben Gruppen zur reversiblen Herabsetzung der Viskosität eines wäßrigen Systems, das ein hydrophobisch-modifiziertes Verdickungsmittel enthält.
2. Verwendung nach Anspruch 1, wobei das wäßrige System eine Farbe ist.
3. Verfahren zur reversiblen Herabsetzung der Viskosität einer wäßrigen Lösung, die ein hydrophobischmodifiziertes Verdickungsmittel enthält, wobei das Verfahren die Stufen umfaßt:
i) Komplexierung der hydrophoben Bestandteile am Verdickungsmittel mit einer vorbestimmten Menge eines β-Cyclodextrins, das hydrophobe Gruppen aufweist;
ii) Zusatz des komplexierten Verdickungsmittels und β-Cyclodextrins zu einem wäßrigen System, das eingedickt werden soll; und
iii) Dekomplexierung oder Desorption des β-cyclodextrins von dem Verdickungsmittel; dadurch gekennzeichnet, daß das β-Cyclodextrin Methyl-β-cyclodextrin ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem das hydrophobe Verdickungsmittel ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus hydrophobisch modifizierten polyethoxylierten Urethanen, hydrophobisch modifizierten, alkalilöslichen Emulsionen, hydrophobisch modifizierter Hydroxyethylcellulose und hydrophobisch modifizierten Polyacrylamiden.
5. Verfahren nach Ansprüchen 3 oder 4, bei dem das Methyl-β-cyclodextrin vom Verdickungsmittel dekomplexiert oder desorbiert wird durch Zugabe einer vorbestimmten Menge an anionischem, nichtionogenem oder kationischem Surfactant.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem das Surfactant zu dem wäßrigen System in einer Konzentration von einem Mol pro Mol Methyl-β-cyclodextrin zugesetzt wird.
7. Verfahren nach Ansprüchen 3, 4, 5 oder 6, bei dem das wäßrige System eine Farbe ist.
8. Eine Farbe oder ein anderes eingedicktes wäßriges System, enthaltend hydrophobisch-modifiziertes Verdickungsmittel und Methyl-β-cyclodextrin mit hydrophoben Gruppen als ein β-Cyclodextrin-Viskositätssenkungsmittel.
DE69400928T 1993-03-12 1994-03-01 Verwendung von beta-Cylodextrin und Verfahren zur Verbesserung von Verdickungsmitteln für Wässrige Systeme Expired - Lifetime DE69400928T2 (de)

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