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DE69400615T2 - Element für einen synthetischen tennisplatz und sein herstellungsverfahren - Google Patents

Element für einen synthetischen tennisplatz und sein herstellungsverfahren

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DE69400615T2
DE69400615T2 DE69400615T DE69400615T DE69400615T2 DE 69400615 T2 DE69400615 T2 DE 69400615T2 DE 69400615 T DE69400615 T DE 69400615T DE 69400615 T DE69400615 T DE 69400615T DE 69400615 T2 DE69400615 T2 DE 69400615T2
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sand
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Sommer Levasseur
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/08Surfaces simulating grass ; Grass-grown sports grounds

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Road Repair (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)
  • Shaping Of Tube Ends By Bending Or Straightening (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Element, das die Verwirklichung eines den Tennisplätzen aus gestampfter Erde (gestoßenem Ziegelstein) ähnlichen, synthetischen Tennisplatzes ermöglicht, auf dem insbesondere Freiluft-Tennis gespielt werden kann.
  • Die erfindung erstreckt sich ebenfalls auf ein Verfahren zur Verwirklichung eines solchen Tennisplatzes.
  • Die Erfindung bezieht sich in der Praxis auf den Bau von dauerhaften Tennisplätzen aus gestampfter Erde, und auf die Instandsetzung von alten Tennisplätzen, insbesondere Tennisplätzen aus Porenbeton oder mit einer anderen harten Oberfläche.
  • Gegenwärtig erfordert der Bau einer sogenannten "Tennisoberfläche aus gestampfter Erde" die Aufbringung von mindestens drei aufeinanderfolgenden Schichten aus Bauelementen.
  • Zunächst muß eine Fundamentschicht aufgebracht werden, die die feste Basis des Systems bildet, die die Lasten tragen kann und die erforderliche Ebenheit aufweist. Es handelt sich gewöhnlich um verdichteten Kiessand.
  • Die zweite Schicht besteht aus einer Schicht Kalkstein oder einer Schicht aus einem äquivalenten Material, die insbesondere vorgesehen ist, um eine gute Drainierung sicherzustellen, sowie um eine gute Nachgiebigkeit beim Spielen zu erhalten.
  • Schließlich wird eine rote Deckschicht aufgebracht, die gewöhnlich aus gestampftem, fein pulverisiertem Ziegelstein besteht.
  • Danach erfolgt die Markierung der Spiellinien gewöhnlich mit Farbe oder mit vorgefertigten Kunststofflinien.
  • Diese Art von Oberfläche, die "gestampfte Erde" genannt wird, ist für das Freiluft-Tennis zur traditionellen Oberfläche geworden.
  • Der hauptsächliche Nutzen einer Oberfläche dieser Art ist der Spielkomfort, der die Muskeln und die Gelenke des Spielers schützt. Dieser Komfort ergibt sich einerseits aus der Nachgiebigkeit in der Tiefe, die ermöglicht, den vertikalen Aufprall des Fußes während des Laufs zu dämpfen, und andererseits aus dem kontrollierten Gleiten des Tennisschuhs auf der Oberfläche, wodurch die Blockierung des Fußes bei seinen horizontalen Bewegungen verhindert wird.
  • Dennoch weist diese herkömmliche Bauweise der Spieloberflächen aus gestampfter Erde zwei grundlegende Nachteile auf:
  • Der erste Nachteil ist, daß das Wasser, das in der Zwischenschicht (im allgemeinen eine Kalksteinschicht) in Suspension ist, bei Frost gefriert, wodurch der Komplex Kalkstein/gestampfte Erde aufquillt. Beim Auftauen senkt sich das Ganze ab, wobei der ganze Zusammenhalt verlorengeht und die Spiellinien zerstört werden. Daher ist die Oberfläche unbenutzbar, und sie erfordert eine Instandsetzung, die erst dann ausgeführt werden kann, wenn keine Frostgefahr mehr besteht. Dies hat einen mehrmonatigen Ausfall des Tennisplatzes zur Folge.
  • Ein weiterer Nachteil ergibt sich bei starkem Regen, wenn der Komplex Kalkstein/gestampfte Erde nicht mehr eine genügend rasche Drainierung sicherstellt. Diese Oberfläche wird in der Tat sehr brüchig, wenn sie zu naß wird, und daraus ergibt sich zwangsläufig eine gewisse Wartezeit, bevor sie nach starkem Regen wieder benutzt werden kann.
  • Wie bekannt ist, können "synthetische Rasen" hergestellt werden, die für Fußball-, Hockey- oder Tennisplätze bestimmt sind, und die insbesondere aus getufteten oder genadelten Produkten bestehen.
  • In mehreren Dokumenten, insbesondere in EP-A-263566, US-A-4044179, US- A-4396653 und DE-A-3703866 werden Ausführungsbeispiele solcher synthetischer Rasen beschrieben. In allen diesen Dokumenten wird vorgeschlagen, eine oder mehrere Schichten Sand hinzuzufügen, um insbesondere die Zurückpralleigenschaften dieser synthetischen Rasen zu verbessern. In den meisten Dokumenten wird vorgeschlagen, bei dem getufteten Produkt nacheinander zwei Schichten aus Sand mit verschiedener Kornklassierung anzuordnen.
  • In dem Dokument WO-A-8909306 wird vorgeschlagen, Körnchen aus elastomeren Materialien zu Produkten dieser Art zuzugeben, um die Drainiereigenschaften zu verbessern, und zugleich die Bildung von Eis zu verhindern.
  • Im allgemeinen bleibt bei allen diesen Beschichtungen ein Teil der Elemente, die den Tuft oder Nadelflor bilden (Haare, Lamellen,...), der Luft ausgesetzt.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, insbesondere ein Element zu verwirklichen, das sich sowohl für den Bau von dauerhaften Tennisplätzen aus gestampfter Erde, als auch für die Instandsetzung solcher Tennisplätze eignet, selbst auf einer Unterlage aus Beton, oder auf einer anderen harten Oberfläche, und bei dem insbesondere die obenerwähnten Nachteile bei Frost und starkem Regen vermieden werden.
  • Die Erfindung hat weiterhin zum Ziel, ein Produkt zu verwirklichen, das den gleichen Spielkomfort wie die herkömmlichen Produkte aufweist.
  • Schließlich ermöglicht die gemäß der Erfindung vorgeschlagene Lösung außerdem, langfristig die hohen Unkosten zu vermeiden, die mit der Renovierung oder Instandsetzung verbunden sind, die bei den herkömmlichen Tennisplätzen erforderlich ist, und zwar sowohl hinsichtlich der Unterlagen- Oberfläche, als auch der Spiellinien.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Element, das sich für den Bau von dauerhaften Tennisplätzen vom Typ gestampfte Erde und für die Instandsetzung von alten Tennisplätzen vom Typ gestampfte Erde eignet, umfassend eine strukturierte Textilunterlage, die eine Matte mit offener Struktur bildet und aus nichtfaulenden Kunststoffasern besteht, und in die eine erste Schicht eingefüllt wird, die im wesentlichen aus Sand besteht, der eine Kornklassierung aufweist, die eine geeignete Drainierung sicherstellt, und darüber eine zweite Schicht eingefüllt wird, die aus gestoßenem Ziegelstein besteht, der eine feinere Kornklassierung als die darunterliegende Schicht aufweist.
  • Die Höhe der zweiten Schicht aus gestoßenem Ziegelstein liegt vorzugsweise zwischen 1/5 und 1/10 der gesamten Höhe des Komplexes, der die zwei Schichten aus Sand und gestoßenem Ziegelstein aufweist.
  • Die Höhe der Textilfasern, die die Matte mit offener Struktur bilden, liegt in vorteilhafter Weise zwischen 18 und 25 mm, vorzugsweise zwischen 20 und 23 mm, um eine genügende vertikale Stabilität des Komplexes sicherzustellen. Die Textilfasern bestehen vorzugsweise aus Polypropylen.
  • In vorteilhafter Weise wird ein Tuft von lockerer Struktur verwendet, der mit einer perforierten Basis kombiniert ist, die vorzugsweise aus einer mit einer Latexschicht getränkten Unterlage aus Leinwand besteht.
  • In der Praxis wird eine Matte dieser Art auf eine geeignete Untergrundstruktur, zum Beispiel verdichteten Kiessand, aufgebracht, aber in dem Fall der Instandsetzung eines Tennisplatzes aus Beton ebenfalls auf eine Basis aus herkömmlichem Beton aufgebracht, der vorzugsweise an der Oberfläche eingeebnet und regeneriert wurde.
  • Eine im wesentlichen aus Sand bestehende, erste Schicht wird in die Textilunterlage bis zu einer solchen Höhe eingefüllt, daß ein freier Raum von ungefähr 3 mm bis zu der oberen Oberfläche der Matte verbleibt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform werden in einen Tuft von zum Beispiel 23 mm Höhe eine erste Teilschicht aus Sand, der eine Kornklassierung von 0,2/0,8 mm aufweist, über eine Höhe von ungefähr 15 mm, und eine zweite Teuschicht aus Sand, der eine Kornklassierung von 0,2/0,3 mm aufweist, über eine Höhe von ungefähr 5 mm eingefüllt.
  • Die Kornklassierung bei der ersten Teilschicht wird so gewählt, daß eine gute Eindringung in die Matte und ihre vollständige Permeabilität sichergestellt werden, während die Kornklassierung bei der zweiten Teilschicht so gewählt wird, daß sie als Basis für die weitere Schicht aus gestoßenem Ziegelstein dienen kann.
  • Die Schicht aus gestoßenem Ziegelstein wird dann über eine Höhe von ungefähr 3 mm so angeordnet, daß der freie Raum an der Oberfläche der Textilunterlage ausgefüllt wird.
  • Nach der Verwirklichung dieser Oberfläche wird das Ganze mit den Mitteln verdichtet, die gewöhnlich für die Herstellung der Tennisplätze aus gestampfter Erde verwendet werden.
  • Die Verwendung des herkömmlichen Oberflächenmaterials, das der gestoßene Ziegelstein darstellt, ermöglicht, einen frostunempfindlichen Komplex zu erhalten, der Nachgiebigkeitseigenschaften aufweist, die mit denjenigen der herkömmlichen Produkte vergleichbar sind.
  • Dabei ist anzumerken, daß das Profil, das heißt, das Aussehen der Oberfläche des verwendeten Sandes, so ausgewählt wird, daß eine Beschädigung der Textilfasern der Matte vermieden wird. Nicht-scharfkantige Formen ermöglichen, diese Beschädigung zu vermeiden, und zugleich eine ausgezeichnete Permeabilität sicherzustellen.
  • Diese Permeabilität wird durch Löcher, die in genügender Anzahl in der Basis der latexgetränkten Textilunterlage angebracht werden, noch verstärkt.
  • Die Verwendung von zusätzlichen drainierenden Strukturen, die unter dem Produkt der Erfindung angeordnet sind, fällt natürlich ebenfalls in den Bereich der vorliegenden Erfindung.
  • Weiterhin ist anzumerken, daß der Komplex Matte/Sand/gestampfte Erde nicht nur Nachgiebigkeits- und Gleiteigenschaften besitzt, sondern auch sofort eine große Menge Wasser absorbieren kann, bis dieses Wasser in die Fundamentschicht eindringt. Auf diese Weise wird die Schicht rasch von dem stehenden Wasser befreit, und die Ausfallzeit des Tennisplatzes nach einem Regenschauer wird verkürzt.
  • Die Ball-Zurückpralleigenschaften sind denjenigen äquivalent, die auf den herkömmlichen Tennisplätzen aus gestampfter Erde erhalten werden.
  • Die vorliegende Erfindung bietet außerdem beträchtliche Vorteile bei der Instandsetzung von alten Tennisplätzen aus Porenbeton und von allen harten Oberflächen, auf denen das erfindungsgemäße Produkt nach der Instandsetzung (Abhobeln, Fertigbearbeiten und Durchbohren) angewendet werden kann, um die Permeabilisierung der Oberfläche dieser Fundamentschicht zu verwirklichen.
  • So wird es möglich, harte, abgenutzte und veraltete Oberflächen in nachgiebige Oberflächen aus gestampfter Erde umzuwandeln.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun mit Hilfe einer besonderen Ausführungsform beschrieben, die in der beigefügten einzigen Figur dargestellt ist.
  • Diese Figur gibt eine mit der allgemeinen Kennziffer 1 bezeichnete Textilunterlage wieder, die aus einer Basis besteht, die eine mit einer Latexschicht 2 getränkte Leinwandunterlage 3 aufweist, und in der mit herkömmlichen Tufting-Techhiken Fasern 4, die aus Polypropylen bestehen und eine Höhe von ungefähr 25 mm haben, gemäß einer relativ lockeren Struktur befestigt sind.
  • In der Basis der Textilunterlage sind Öffnungen 5 angebracht, um eine geeignete Drainierung zu erhalten.
  • In diese Textilunterlage 1 wird, nachdem sie auf einer ebenen Oberfläche angeordnet wurde, eine erste Teuschicht 6 aus Sand, der eine Kornklassierung von 0,2/0,8 mm aufweist, über eine Höhe von 15 mm, und danach eine zweite Teilschicht 7 aus Sand, der eine feinere Kornklassierung von 0,2/0,3 mm aufweist, über eine Höhe von 5 mm eingefüllt.
  • Schließlich werden die letzten Millimeter mit gestoßenem Ziegelstein 8 ausgefüllt.
  • Vorzugsweise wird eine Matte gewählt, deren Fasern die Farbe von "gestampfter Erde" haben, so daß sie mit dem gestoßenen Ziegelstein verschmelzen.
  • Die Ball-Zurückpralleigenschaften sind denjenigen äquivalent, die bei herkömmlichen Tennisplätzen erhalten werden.
  • Was die Markierung der Spiellinien betrifft, so können für erfindungsgemäße Produkte zwei Möglichkeiten in Betracht gezogen werden.
  • Einerseits kann vorgesehen werden, Linien aus einer weißen Matte herzustellen, die vor dem Einfüllen des Sandes gemäß den offiziellen Linienführungen in die Matten inkrustiert werden. Diese Linien werden mit einer viel dichteren und ein wenig höheren Textilstruktur als die als Textilunterlage dienende, angrenzende Matte verwirklicht, um das allgemeine Niveau der Linien um einige Millimeter anzuheben, wenn das Ganze mit gestampfter Erde bedeckt ist.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Linien aus Kunststoffprofil herzustellen und gemäß der offiziellen Linienführung anzuordnen. Diese Kunststoffprofile haben das Aussehen von Rohren, die einen rechteckigen Querschnitt von 50 x 23 mm haben, und vor dem Einfüllen des Sandes auf die Textilunterlage geklebt werden.

Claims (10)

1. Element, das sich für den Bau von dauerhaften Tennisplätzen vom Typ gestampfte Erde und für die Instandsetzung von alten Tennisplätzen vom Typ gestampfte Erde eignet, umfassend eine strukturierte Textilunterlage (1), die eine Matte mit offener Struktur bildet und aus nichtfaulenden Kunststoffasern (4) besteht, und in die eine erste Schicht (6 und 7) eingefüllt wird, die im wesentlichen aus Sand besteht und eine Kornklassierung aufweist, die eine geeignete Drainierung sicherstellt, und darüber eine zweite Schicht (8) eingefüllt wird, die aus gestoßenem Ziegelstein besteht, der eine feinere Kornklassierung als die darunterliegende Schicht aufweist.
2. Element gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schicht eine Höhe aufweist, die zwischen 1/5 und 1/10 der Gesamthöhe liegt.
3. Element gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die im wesentlichen aus Sand bestehende, erste Schicht aus zwei Teilschichten zusammensetzt, die eine Kornklassierung von 0,2/0,8 mm (6) bzw. 0,2/0,3 mm (7) aufweisen.
4. Element gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Textilunterlage aus einem Tuft von lockerer Struktur besteht, der mit einer perforierten Basis kombiniert ist.
5. Element gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Textilfasern (4) , die die Matte (1) mit offener Struktur bilden, zwischen 18 und 25 mm, und vorzugsweise zwischen 20 und 23 mm liegt.
6. Verfahren zur Verwirklichung von neuen, dauerhaften Tennisplätzen vom Typ gestampfte Erde, oder zur Instandsetzung von alten Tennisplätzen vom Typ gestampfte Erde, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer ebenen Oberfläche eine strukturierte Textilunterlage (1) angeordnet wird, die eine Matte mit offener Struktur bildet und aus nichtfaulenden Kunststoffasern (4) besteht, daß in die Textilunterlage eine erste Schicht (6 und 7) eingefüllt wird, die im wesentlichen aus Sand besteht und eine Kornklassierung aufweist, die eine geeignete Drainierung sicherstellt, und darüber eine zweite Schicht (8) eingefüllt wird, die aus gestoßenem Ziegelstein besteht, der eine feinere Kornklassierung als die darunterliegende Schicht aufweist.
7. Verfahren gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt, bei dem die im wesentlichen aus Sand bestehende Schicht eingefüllt wird, in zwei Schritte aufgeteilt ist, bei denen eine erste Teilschicht (6) eingefüllt wird, die aus Sand besteht, der eine Kornklassierung von 0,2/0,8 mm aufweist, und eine zweite Teilschicht (7) eingefüllt wird, die aus Sand besteht, der eine Kornklassierung von 0,2/0,3 mm aufweist.
8. Verfahren gemäß Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall des Baus von neuen, dauerhaften Tennisplätzen vom Typ gestampfte Erde die ebene Oberfläche durch Verdichten von Erde oder Kiessand erhalten wird.
9. Verfahren gemäß Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fall der Instandsetzung von alten Tennisplätzen die ebene Oberfläche durch Abhobeln, Fertigbearbeiten und Durchbohren einer Basis aus Beton erhalten wird.
10. Verwendung eines Elements gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, um einen dauerhaften Tennisplatz vom Typ gestampfte Erde zu verwirklichen.
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