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DE6940051U - Vorrichtung fuer die herstellung eines monolithischen gebaeudes - Google Patents

Vorrichtung fuer die herstellung eines monolithischen gebaeudes

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Publication number
DE6940051U
DE6940051U DE19696940051 DE6940051U DE6940051U DE 6940051 U DE6940051 U DE 6940051U DE 19696940051 DE19696940051 DE 19696940051 DE 6940051 U DE6940051 U DE 6940051U DE 6940051 U DE6940051 U DE 6940051U
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE19696940051
Other languages
English (en)
Inventor
Groetz Ernst
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE6940051U publication Critical patent/DE6940051U/de
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  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

Ing« Ernst Grotζ, 75C Gaggenau, Bäuatbachring 2
far cfSe
'lonolithischs*) Gebäudes /
Γ 5^/
Die Erfindung betrifft J die Herstellung eines monolithischen,
aus Bodenplatte * Wlrenwand, zwei fleitenwänden, Süeinrana und
"-- .lÄcke bestehenden ie^udas aus Beton oder defgiM ^It γόη Schalungen» »obei das Hauptteil der iürenwand tin dem Boden stehender Steg iet. Gekennzeichnet iat die Erfindung dadurch» dass zugleich die fände samt Decke auf de* fertigen» also gegebenenfalls vorgefertigten Bodenplatte auffeetoniert sind» so dass in einem dritten Arbeitsgang der Steg, eine zu ihm parallele Terst|rkung der ttickwand und ein beide verbindender Abstützsteg aufgebracht wird, Ui^d zwar mit Hilfe des konstruktiven Äerkaales* dass sich in den Seitenwänden vertikale Hüten befinden, in die der Steg einbindet· Dabei kann beispielsweise die Oberschalung; des Steges von der Türenschwelle des tüaenrahmens gebildet sein·
Die Erfindungsidee wird demnach von der Idee getragen, dass beide Geschosse, mit Ausnahme d^ö TJntergeschossbodens, einstückig zugleich hergestellt werden, während ansehliessend die Untergeschossverstärkungen, die Uaterschossabteile und die üntergeschossockel (letztere zum !ragen der Untergeschossdecke) im letzten Arbeitsgang zusammen, mit dem unter - · der uHif schwelle änzUördneaden xeil der xürenwääa wiederum monolithisch aufbetoniert werden·
40051
Der Vorteil dieser Bauart ist offensichtlich, wenn man zum Beurteilen des Portschrittes nach die Zeichnungen heranzieht, denn das Aufgliedern der Innenschalung in zwei Innenschalungssysteme ergibt einmal einfache Schalungselemente und zum anderen ein einfaches Arbeiten mit hoher Qualität.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel· Die
Pig 1 stellt den vorgefertigten Untergeschossboden und die
Pig 2 den darauf aufbetonierten Aufbau (beide schaubildlieh) dar, dar, welcher bereits mit zwei Seitensockelstegen 2a versehen ist· Die
Pig 3 zeigt das fertig betonierte Gebäude ä)enf alls als Diorama, wobei das Hauptteil der Türenwand bis zur lürenschwelle aus einem Stahl— oder Leichtmetallprofil heraufbetoniert ist. Die
Pig 4 und 5 geben in einer Seitenansicht (Sichtung P in Pig 2) und in einen Horizontalschnitt das Aussehen der Eüte für den Sürenwandhauptteil 1 preis, während die
Pig 6 die iEüSrsehirellen-Sttt—Konstruktion (ebenfalls al?. Diorama) deutlich offenbart.
Bs sind drei Objekte bein Herstellen des Srfindxmgsgegen.-Standes gesondert zu betrachten*
a) Die gegebenenfalls vorgefertigte Bodenplatte (B) (Unter- J geschossboäen), |
• · ··■
b) Der aus Türenwand (Hauptteil t), zwei Seitenwänden 3·, ff, Rückwand Ξ und Decke D bestehende Kasten samt Seitensöcxelstegen 2a und lürrahmen 5» 8·
c) Das Gerippe mit dem Hauptteil 1 der Türenwand als auf der Bodenplatte B stehendem Steg, aiasserdem mit der Verstärkung 2 der Rückwand H und dem Abiützsteg 4·
Es sind demnach die Wände Pj G, H samt Decke D auf der vorgefertigten Bodenplatte B aufbetoniert· In einem dritten Arbeitsgang sind der Steg 1, die zu ihm parallele Verstärkung 2 der BÄckwand H und äex beide" verbindende Abstützsteg 3 aufgebracht, und zwar mit Hilfe des konstruktiven Merkmales, dass sich in den Seitenwänden P, G vertikale Hüten 4 befinden, in. die der Steg einbindet. Die Obenschalung des Steges 1 ist von der Türenschwelle 5 des Türenrahmens 5, 6, 7, β gebildet.
Es wird mithin die nicht dargestellte Innenschalung aus dem Kasten horizontal ausgefahren, beror die Türschwelle 5 (Winkelprofil) mittels der Winkel 10 an den Bügel 8 angeschraubt wird. Dann wird die zweite Innenschalung für das Gerippe eingebaut und zum Schluss diese einbetoniert*

Claims (1)

  1. Ansprüche s
    ·) Bausatz für ein aus !Bodenplatte, Türenwand, zwei Seitenwänden, Eüekwand und Decke bestellendes Gebäude aus Beton od» dergle, wobei das Haupt-seil der Türenwand ein auf dem Boden stellender Steg ist, dadurch, gekennzeiciinet, dass.die Tande (ϊ* &, H) saiat-Decie (D) auf der fertigen Bodenplatte (B) mit Hilfe iron Sehaiiangen ausbetoniert sind unä daas inr das aus .dem Steg (1), aus der zu ihm parallelen Yerstärkung (2) isx Büciwand (H) und aus dem beide verbindenden Äbsützsteg (3) bestellenden Bauteil zugeordnet ist, und zwar Mit Hilfe des konstruktiven Merkmales» dass sich, ill den Seitennänden (P, G) vertikale ffuten (4) befinden, in die der Steg (i) eingebunden ist·
    »X Vorrientlang nach. Anspruch. 1, dadurch, gekennzei chnet t dass der Steg (1) oben von der Türenschwelle (5) des Sürenrahmens (5, 6, 7, 8) begrenzt ist.
    Y ■'* &*»»ΐοη5|;Ι1 <C« jnr«M «inflOTidii«; sit w«idit von dt Wortfoiwng Ar -gan ob. Dm redrtlidM B«J«<lung der Abwidmg !$1 nidrt oiorSft. Oi* «nprSnglM aia- .- «.den Amboöen. Sie können iederzeit ohn· NodtW.« β!ηο?ΑΑ»ΠΛ*η InSiaS «bSfc^ ΐι trajt-mnien hiervon mdi Fofokopien oderJiImMgotiv* zu den üblichen rnlwn e«Ti*ft^%
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