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DE6806283U - Tisch fuer dentale druck- und tiefziehgeraete. - Google Patents

Tisch fuer dentale druck- und tiefziehgeraete.

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Publication number
DE6806283U
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Authority
DE
Germany
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plate
cavity
table according
models
sleeves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE6806283U
Other languages
English (en)
Inventor
Kopp Erich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE6806283U priority Critical patent/DE6806283U/de
Publication of DE6806283U publication Critical patent/DE6806283U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C51/00Shaping by thermoforming, i.e. shaping sheets or sheet like preforms after heating, e.g. shaping sheets in matched moulds or by deep-drawing; Apparatus therefor
    • B29C51/10Forming by pressure difference, e.g. vacuum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C2791/00Shaping characteristics in general
    • B29C2791/004Shaping under special conditions
    • B29C2791/006Using vacuum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL.-ING. ULRICH KINKELIN ^
7032 Sindelfingen - Auf dem Goldberg - Weimarer Str. 32/34 - Telefon 07031/86501
24. Februar 1972 10 451
Erich Kopp, 7923 Pfalzgrafenweiler, Panoramaweg 15 TISCH FÜR DENTALE DRUCK - UND TlEFZIEHGERA'TE
Die Erfindung betrifft einen Tisch für dentale mit Überdruck oder Unterdruck arbeitende Tiefziehgeräte zum Aufformen von plastifizierten Kunststoff-Folien an Zahnstumpf- und
Bei Tiefziehgeräten dieser Art zieht man entweder eine plastifizierte Kunststoff-Folie durch Unterdruck an Zahnmodel !stumpfe oder Kiefermodelle heran oder presst diese Folien durch Überdruck gegen solche ZahnmodelIstumpfe oder Kiefermodelle. Hierbei muß die Luft, die sich zwischen den Zahnmodel !stumpfen oder dergleichen befindet, die Möglichkeit haben, abzuziehen. Ausserdem muß der ZahnmodelIstumpf oder dergleichen auch mechanisch an Ort und Stelle gehalten werden, weil beim Druckformen bzw. Tiefziehen auf den ZahnmodelIstumpf Kräfte einwirken, die versuchen, ihn aus seiner Lage zu bringen.
Gemäß dem Stand der Technik mußte man beim Abformen von Kiefermodellen anders vorgehen wie beim Abformen von Zahnmodellstümpfen. Kiefermodelle werden auf dem Boden in einerr, Hohlraum einer Cuvette aufgesetzt und dieser Hohlraum wird dann so hoch mit Sand, Bleigranulat, Schaumstoff od. dgl. gefüllt, als das Kiefermodell abgeformt werden
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soll. Das Kiefermodell ragt dann zum Beispiel mit einem Teil seines Volumens unter die Sandoberfläche.
Bei ZahnstUmpfen dagegen wurde der ganze Hohlraum der Cuvette mit Sand- Bleigranulat oder einer dauerelastischen Masse angefüllt. In diese Substanz wurden dann die ZahnmodelIstumpfe mit ihren kunstlichen Wurzeln bis kurz oberhalb des Zahnkronenrandes eingesteckt. Zusätzlich mußte man dann noch Über die nach oben ragenden Kronenteile eine Schaumstoffplatte stülpen, um eine bessere und vor allen Dingen faltenfreie Anformung der Kunststoff-Folien zu erzielen. Es ist nicht genau bekannt, welche Eigenschaften der Schaumstoffplatte hier ins Spiel kommen. Auf jeden Fall ergab sich eine wesentlich bessere Anformung, wenn man sie verwendete.
Wenn man Kunststoff-Folien an Zahnstumpf- und Kiefermodelle anformt, so hat dies nur dann Erfolg, wenn
1. die Genauigkeit besser ist, als 0,2 % und zwar Überall,
2. wenn die Genauigkeit in Absolutbeträgen ausgedruckt einige Zehntel ml) beträgt,
3. wenn diese Genauigkeit dann auch und insbesondere im tiefgezogensten Bereich am Zahnhals vorhanden ist und wenn,
4. die Wandstärke des Erzeugnisses Überall nur stetig und nicht sprunghaft ändert. Wenn man nämlich später den vom Gußmodell (nicht Modell) in einer Form hinter!assenen Hohlraum gusgießt und das Gußmodell hat Wände unstetiger Dicke, so bildet sich dort im flüssig einströmenden Gold
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Wirbel, die Strömung reißt ab und es gibt Lunker.
5. Femer muß das Erzeugnis tiotz immer grossen Tiefziehverhältnisses auch unten, d.h. im Zahnhalsbereich völlig faltenfrei sein.
6. Femer ist es unbedingt notwendig, eine Vorreck-Strecke zur Verfügung zu haben, die man auf die Höhe des Zahnstumpf- oder Kiefermodells entweder individuell oder pauschal abstimmen kann.
Die bekannten Verfahren hatten eine ganze Reihe von Nachteilen, die zum einen damit zusammenhängen daß die Druckluft bzw. Saugluft den Sand, das Bleigranulat oder dergleichen aufwirbelt, so daß man ihn erst wieder entfernen muß und die Reste trotzdem erhebliche Betriebsstörungen bringen. Auch die Verwendung der Schaumstoffplatte ist umständlich, denn man nuß in sie die für die Kronenteile notwendigen Lacher schneiden, muß sie Überstülpen und benötigt mit ihr ein zusätzliches Teil, das nach Gebrauch weggeworfen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung anzugeben, bei der man vollständig auf Sand, Bleigranulat, Schaumstoff oder dergleichen verzichten kann und bei der man trotzdem Abdruckergebnisse mindestens gleicher Qualität wie bei den bekannten Vorrichtungen erhält, auch wenn viele Modelle gleichzeitig abgeformt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Tisch eine ebene Platte aufweist, die nach unten luftdurchlässig ist und die Modelle trägt, daß der Tisch für die Platte einen Rahmen mit etwa senkrechten Wänden auf-
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weist, die einen Hohlraum umgrenzen, daß die Platte über dem Hohlraum angeordnet ist, daß die Platte Öffnungen aufweist, in denen senkrecht stehende Hülsen gehalten sind, die eine wesentlich kleinere Querschnittsfläche wie die Platte aufweisen und daß ein Luftarflußspait dicht neben den Zahnstumpfmodellen vorgesehen ist.
In diesen Hohlraum kann die beim Pressverfahren zwischen der Folie und den Modellen entweichende Luft schnell und sehr widerstandslos einfHessen. Beim Unterdruckverfahren gilt sinngemäß das Gleiche, Mann kann durch die Auswechselbarkeit der Platte den Hohlraum wie seither verwenden und ihn mit Sand, Bleigranulat oder dergleichen füllen oder auch gemäß der Erfindung arbeiten. Diese AusfUhrungsform eignet sich besonders für Zahnmodel !stumpfe mit künstlichen Wurzeln. Die Hülsen halten die Zahnmodel !stumpfe wesentlich besser als ein relativ breites Bett aus dauerelastischer Masse.
Förderlich ist, w^nn auf dem Grund des Hohlraums Ringe mit unterschiedlicher Höhe aufsetzbar sind, die die Platte tragen. Manche Modelle, wie zum Beispiel Kiefermodelle sind verschieden hoch. Gerade bei Unterkiefermodellen können die Kieferäste hoch aufsteigen. In diesem Fall kann man dann einen Ring mit geringer Höhe verwenden, so daß das Kiefermodell insgesamt niederer im Hohlraum gehalten ist und nach oben hin zur Folie genügend Platz bleibt.
Zweckmäßig ist es, wenn die Ringe passend in den Rahmen einschiebbar sind. Sie können dünn die beim Abformen auftretenden seitlichen Kräfte besser aufnehmen und sich an den senkrechten Wänden dss Rahmens abstützen.
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Günstig ist, wenn die Hülsen ein Aussen- und die Öffnungen ein Innengewinde aufweisen und daß das Spiel zwischen Aussen-und Innengewinde den Luftabflußspalt bildet. Damit kann man die Hülsen in ihrer Höhe leicht verstellen und ausserdem gewinnt man mit dem stets zwischen Innen-und Aussengewinde vorhandenen Spalt eine weitere Luftabflußstrecke dicht beim Zahnmodell.
Vorteilhaft ist, wenn die Hülsen mit einer dauerelastischen Masse gefüllt sind. Die dauerelastische Masse kann dann in den Hülsen nicht ausweichen. Ausserdem kommt man gegenüber seither mit einem Bruchteil an dauerelastischer Masse aus.
Zweckmäßig ist, wenn der Boden des Hohlraums herausnehmbar ist. Hierdurch ist der Tisch auch von Unten zugänglich und man kann Modelle somit von unten aus dem Hohlraum herausstoßen,, falls sich irgend etwas verklemmt haben sollte.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispieles hervor. In der Zeichnung zeigen:
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Fig. 1 eine explodierte, perspektivische, teilweise vereinfachte Darstellung der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Figur 1 Fig. 3 eine besondere Zahnstumpfplatte perspektivischer Ansicht, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4- in Figur 3.
Auf einem Tisch auf einer Basts Il eines nicht näher dargestellten dentalen Tiefziehgerätes steht verschiebbar ein Tisch 12, dessen ringförmige Wand 13 einen kreisrunden Hohlraum 14 umgrenzt und einen Rahmen bliebt. Der Tisch 12 ist unten eben. Sein Boden 16 wird von einer Zentralbohrung 17 durchquert, die durch eine Bodenplatte 18 abgedeckt ist, welche eine Mittenbohrung 19 aufweist und in einer ringförmigen Sitznut 21 horizontal unverschieblich gehalten ist. In den Hohlraum 14 sind Ringe 22,23 eingesetzt, von denen Figur 1 einen hohen Ring 22 und Figur 2 einen niederen Ring 23 zeigt. Die Ringe 22, 23 sitzen auf dem Grund des Hohlraums 14 auf. Auf die obere Stirnfläche der Ringe 22, 23 ist eine kreisrunde Lochplatte 26 aufgelegt, die zahlreiche Löcher 27 regelmäßig verteilt aufweist. Der Aussendurchmesser der Lochplatte 26 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser des Hohlraums 14 und die Höhe des höchsten Ringes 22 samt der Dicke der Lochplatte 26 ist so gewählt, daß die Lochplatte 26 nie über einen oberen Rand der Wand 13 gelangt und deshalb im eingesetzten Zustand in horizontaler Richtung || |
praktisch unverschieblich ist. Die Anordnung hat ein solches Spiel, daß einerseits Luft nicht nur durch die Löcher 27 sondern auch, wenn auch in geringerer Menge, auf den durch einen Teil 29 bezeichneten Pfad fliessen kann.
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Senkrecht in der Wand 13 sind drei Durchgangsbohrungen 31 vorgesehen, die so angeordnet sind, daß sie von einer Umfangsnut 32 in der Wand 13 geschnitten werden und ein in der Umfangsnut 32 liegender O-Ring 33 ein kleines StUck in die Durchgangsbohrung 31 eintritt.
Der obere Rand 28 ist etwas höher als eine obere Stirnfläche 34 der Wand 13 gezogen.
Ein Führungsring 36 hat drei unten angespitzte Führungsbolzen 37 mit einem Durchmesser und in einerAnordnung, daß sie in die Durchgangsbohrungen 31 passen, jedoch beim Eindringen in diese den O-Ring 33 etwas nach aussen drängen und Reibung verursachen, so daß der aufgesetzte Führungsring 36 nach dem Loslassen nicht ganz nach unten fällt und nicht auf der Stirnfläche 34 der Wand 13 aufliegt. Eine flache ringförmige Sitznut 38 dient dazu, eine scheibenförmige Folie 39 aufzunehmen, die durch Wärme plastifizierbar ist.
Ausserhaib dieser Sitznut 38 sind in Fortsetzung der Führungsbolzen 37 drei kurze, dünnere Stifte 41 vorgesehen, die in entsprechende Sacklöcher 42 eines Deckrings passen, dessen Aussendurchmesser dem Aussendurchmesser des Tisches 12 entspricht und dessen Innendurchmesser etwa dem Innendurchmesser des Hohlraums 14 entspricht. Auf seiner unteren Stirnfläche 44 und oberhalb der Sitznut 38 ist in eine Ringnut 46 ein O-Ring 47 eingelassen.
Oberhalb des Deckrings 43 ist ein Blaskopf 48 vorgesehen, der an dem nicht dargestellten Tiefziehgerät gemäß einem Doppelpfeil 49 willkürlich auf und abbewegbar ist und eine Anschlußleitung 51 für Druckluft besitzt. In die Fläche des Blaskopfes 48
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ist ebenfalls ein O-Ring 52 eingelassen.
Wie bereits erwähnt, kann man in den Hohlraum 14 verschieden hohe Ringe 22, 23 einsetzen. Den hohen Ring 22 verwendet man dann, wenn das abzuformende Modell relativ flach ist. Den niedereren Ring 23 verwendet man, wenn, wie In Fig. 2 gezeichnet, ein höheres Modell 53 verwendet wird. Bei dieser Anordnung erreicht man, daß die Folie 39 beim Anformen nicht zunächst an der Wand 13 absteigen, auf dem Grund 24 horizontal verlaufen und am Modell 53 wieder aufsteigen muß. Bei der getroffenen Anordnung wird die Folie 39 um die Höhe des Rings 23 und die Dicke der Lochplatte 26 weniger gestreckt, wodurch sie in ihren Randbezirken weniger verdünnt wird. Es tritt also der in der Fachwelt nachteilige Folienschlupf hier nicht ein.
Sollen ZahnmodelIstumpfe 54-62 abgeformt werden, so verwendet man eine Stumpfplatte 63 gemäß Fig. 3. Diese ist ebenso kreisrund wie die Lochplatte 26, hat jedoch keine Löcher wie diese. Stattdessen besitzt sie sieben öffnungen 64 mit einem Innengewinde 66. In die Innengewinde 66 sind Hülsen 67 eingeschraubt, die ein Außen gewinde 68 tragen und innen mit dauerelastischer Masse 69 gefüllt sind. In dieser dauerelastischen Masse 69 stecken kunstliche Wurzeln 71 von Zahnstumpfmodellen 54,62.
Man kann durch Drehen der Hülsen 67 erreichen, daß die zervikalen Ränder 72 den gleichen Abstand, zum Beispiel 5 mm, von der oberen Oberfläche der Stumpfhaitepiatte 63 haben. Dementsprechend sind gemäß Figur 3 die Hülsen 67 verschieden tief eingeschraubt. Zum Beispiel ist die Hülse des Zahnstumpfmodell'; 57 sehr tief eingeschraubt, weil deren zervikaler Rand relativ hoch liegt.
Die Stumpfplatte 63 benötigt keine Löcher. Vielmehr fließt hier die Luft dicht neben
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den Zahnstumpfmodellen 54 - 62 durch das immer vorhandene Spiel zwischen Innengewinde 66 und Aussengewinde 68 ab.
In diesem Zusammenhang gewinnt der Hohlraum 14 eine neue Bedeutung : er gestattet, die Hülsen 67 relativ tief einzuschrauben, ohne daß sie auf dem Grund 24 des Tisches 12 aufsitzen.
Im Betrieb der Vorrichtung verfährt man folgendermassen : man setzt den Führungsring 36 mit seinen Führungsbolzen 37 in die Durchgangsbohrungen 31 ein. Dieser bleibt dann wegen der Reibung zwischen den Führungsbolzen 37 und dem O-Ring 33 im Abstand vom Tisch 12 stehen. Man legt dann eine Folie 39 in die Sitznut 38 des Führungsringes 36 und legt den Deckring 43, geführt durch die Stifte 41 auf. Die Folie 39 wird dann in bekannter Weise durch Wärme plastifiziert und der BlaskopF 48 abgesenkt und nach unten bewegt. Der Blaskopf 48 schiebt dann den Deckring 43, die Folie 39 und den Führungsring 36 vor sich her, bis sie auf dem Tisch 12 aufliegen. Die Folie 39 trifft dann auf die abzuformenden Gegenstände, wird mechanisch etwas vorgereckt und zum geeigneten Zeitpunkt erhält die Anschlußleitung 51 Druckluft und die Folie 39 wird an die abzuformenden Gegenstände angepresst.
Nach Erkalten nimmt man die gezeigten Teile wieder auseinander und gelang* dann zur Folie 39.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch mit Unterdruck betrieben werden. Man bläst dann nicht mit Hilfe des Blaskopfs 48, sondern saugt Luft aus der Zentral bohrung 17 ab.

Claims (7)

1. Tisch für dentale mit Überdruck oder Unterdruck arbeitende Tiefziehgeräte zum Aufformen von plastifizierten Kunststoff-Folien an Zahnstumpf- und Kiefermodellen, dadurch gekennzeichnet, daß er eine ebene Platte (26,63) aufweist, die nach unten luftdurchlässig ist und die Modelle trägt, daß der Tisch (12) für die Platte (26,63) einen Rahmen mit etwa senkrechten Wänden (13) aufweist, die einen Hohlraum (14) umgrenzen, daß die Platte (26,63) über dem Hohlraum (14) angeordnet ist, daß dje Platte (26,63) auswechselbar ist, daß die Platte (63) Öffnungen (64) aufweist, in denen senkrecht stehende Hülsen (67) gehalfen sind, die eine wesentlich kleinere
t Querschnittsflache wie die Platte (63) aufweisen und daß ein Luftabfluß-
spalt dicht neben den Zahnstumpfmodellen (54-62) vorgesehen ist.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Grund (24) des Hohlraums (14) Ringe (22,23) mit unterschiedlicher Höhe aufsetzbar sind, die die Platte (26,63) tragen.
3. Tisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (22,23) passend in den Rahmen einschiebbar sind.
4. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (67) ein Aussen- (68) und die Öffnungen (64) ein Innengewinde (66) aufweisen und daß das Spiel zwischen Außen - und Innengewinde den Luftabflußspalt bildet.
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5. Tisch nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (67) mit einer dauerelastischen Masse (69) gefüllt sind.
6. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dcdurch gekennzeichnet, daß der Boden (18) des Hohlraums (14) herausnehmbar ist.
7. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er drei senkrechte Durchgangsbolzen (31) aufweist, die drei unten angespitzte Führungsbolzen (37) auf und ab beweglich führen, daß die Fuhrungsbolzen (37) fest mit einem Führungsring (36) für die Folie (39) verbunden ist und daß eine die Abwärtsbewegung des Führungsrings (36) bremsende und ihn ohne äussere Krafteinwirkung auf einer bestimmten Höhe haltende Federvorrichtung (33) vorgesehen ist.
DE6806283U 1968-11-09 1968-11-09 Tisch fuer dentale druck- und tiefziehgeraete. Expired DE6806283U (de)

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