DE6806283U - Tisch fuer dentale druck- und tiefziehgeraete. - Google Patents
Tisch fuer dentale druck- und tiefziehgeraete.Info
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Description
PATENTANWALT DIPL.-ING. ULRICH KINKELIN ^
7032 Sindelfingen - Auf dem Goldberg - Weimarer Str. 32/34 - Telefon 07031/86501
24. Februar 1972 10 451
Erich Kopp, 7923 Pfalzgrafenweiler, Panoramaweg 15 TISCH FÜR DENTALE DRUCK - UND TlEFZIEHGERA'TE
Die Erfindung betrifft einen Tisch für dentale mit Überdruck oder Unterdruck arbeitende
Tiefziehgeräte zum Aufformen von plastifizierten Kunststoff-Folien an Zahnstumpf- und
Bei Tiefziehgeräten dieser Art zieht man entweder eine plastifizierte Kunststoff-Folie
durch Unterdruck an Zahnmodel !stumpfe oder Kiefermodelle heran oder presst diese
Folien durch Überdruck gegen solche ZahnmodelIstumpfe oder Kiefermodelle. Hierbei
muß die Luft, die sich zwischen den Zahnmodel !stumpfen oder dergleichen befindet, die
Möglichkeit haben, abzuziehen. Ausserdem muß der ZahnmodelIstumpf oder dergleichen
auch mechanisch an Ort und Stelle gehalten werden, weil beim Druckformen bzw. Tiefziehen
auf den ZahnmodelIstumpf Kräfte einwirken, die versuchen, ihn aus seiner Lage
zu bringen.
Gemäß dem Stand der Technik mußte man beim Abformen von Kiefermodellen anders vorgehen
wie beim Abformen von Zahnmodellstümpfen. Kiefermodelle werden auf dem Boden
in einerr, Hohlraum einer Cuvette aufgesetzt und dieser Hohlraum wird dann so hoch mit
Sand, Bleigranulat, Schaumstoff od. dgl. gefüllt, als das Kiefermodell abgeformt werden
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soll. Das Kiefermodell ragt dann zum Beispiel mit einem Teil seines Volumens unter
die Sandoberfläche.
Bei ZahnstUmpfen dagegen wurde der ganze Hohlraum der Cuvette mit Sand- Bleigranulat oder einer dauerelastischen Masse angefüllt. In diese Substanz wurden dann
die ZahnmodelIstumpfe mit ihren kunstlichen Wurzeln bis kurz oberhalb des Zahnkronenrandes eingesteckt. Zusätzlich mußte man dann noch Über die nach oben ragenden Kronenteile eine Schaumstoffplatte stülpen, um eine bessere und vor allen Dingen
faltenfreie Anformung der Kunststoff-Folien zu erzielen. Es ist nicht genau bekannt,
welche Eigenschaften der Schaumstoffplatte hier ins Spiel kommen. Auf jeden Fall
ergab sich eine wesentlich bessere Anformung, wenn man sie verwendete.
Wenn man Kunststoff-Folien an Zahnstumpf- und Kiefermodelle anformt, so hat dies
nur dann Erfolg, wenn
1. die Genauigkeit besser ist, als 0,2 % und zwar Überall,
2. wenn die Genauigkeit in Absolutbeträgen ausgedruckt einige Zehntel ml)
beträgt,
3. wenn diese Genauigkeit dann auch und insbesondere im tiefgezogensten Bereich am Zahnhals vorhanden ist und wenn,
4. die Wandstärke des Erzeugnisses Überall nur stetig und nicht sprunghaft
ändert. Wenn man nämlich später den vom Gußmodell (nicht Modell)
in einer Form hinter!assenen Hohlraum gusgießt und das Gußmodell hat
Wände unstetiger Dicke, so bildet sich dort im flüssig einströmenden Gold
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Wirbel, die Strömung reißt ab und es gibt Lunker.
5. Femer muß das Erzeugnis tiotz immer grossen Tiefziehverhältnisses auch
unten, d.h. im Zahnhalsbereich völlig faltenfrei sein.
6. Femer ist es unbedingt notwendig, eine Vorreck-Strecke zur Verfügung
zu haben, die man auf die Höhe des Zahnstumpf- oder Kiefermodells entweder individuell oder pauschal abstimmen kann.
Die bekannten Verfahren hatten eine ganze Reihe von Nachteilen, die zum einen
damit zusammenhängen daß die Druckluft bzw. Saugluft den Sand, das Bleigranulat oder dergleichen aufwirbelt, so daß man ihn erst wieder entfernen muß und die Reste
trotzdem erhebliche Betriebsstörungen bringen. Auch die Verwendung der Schaumstoffplatte
ist umständlich, denn man nuß in sie die für die Kronenteile notwendigen Lacher schneiden, muß sie Überstülpen und benötigt mit ihr ein zusätzliches Teil,
das nach Gebrauch weggeworfen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung anzugeben, bei der man vollständig
auf Sand, Bleigranulat, Schaumstoff oder dergleichen verzichten kann und bei der
man trotzdem Abdruckergebnisse mindestens gleicher Qualität wie bei den bekannten
Vorrichtungen erhält, auch wenn viele Modelle gleichzeitig abgeformt werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Tisch eine ebene Platte
aufweist, die nach unten luftdurchlässig ist und die Modelle trägt, daß der Tisch für die Platte einen Rahmen mit etwa senkrechten Wänden auf-
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weist, die einen Hohlraum umgrenzen, daß die Platte über dem Hohlraum angeordnet
ist, daß die Platte Öffnungen aufweist, in denen senkrecht stehende Hülsen gehalten
sind, die eine wesentlich kleinere Querschnittsfläche wie die Platte aufweisen und daß
ein Luftarflußspait dicht neben den Zahnstumpfmodellen vorgesehen ist.
In diesen Hohlraum kann die beim Pressverfahren zwischen der Folie und den Modellen
entweichende Luft schnell und sehr widerstandslos einfHessen. Beim Unterdruckverfahren
gilt sinngemäß das Gleiche, Mann kann durch die Auswechselbarkeit der Platte den Hohlraum
wie seither verwenden und ihn mit Sand, Bleigranulat oder dergleichen füllen oder
auch gemäß der Erfindung arbeiten. Diese AusfUhrungsform eignet sich besonders für Zahnmodel
!stumpfe mit künstlichen Wurzeln. Die Hülsen halten die Zahnmodel !stumpfe wesentlich
besser als ein relativ breites Bett aus dauerelastischer Masse.
Förderlich ist, w^nn auf dem Grund des Hohlraums Ringe mit unterschiedlicher Höhe
aufsetzbar sind, die die Platte tragen. Manche Modelle, wie zum Beispiel Kiefermodelle
sind verschieden hoch. Gerade bei Unterkiefermodellen können die Kieferäste hoch aufsteigen. In diesem Fall kann man dann einen Ring mit geringer Höhe verwenden,
so daß das Kiefermodell insgesamt niederer im Hohlraum gehalten ist und
nach oben hin zur Folie genügend Platz bleibt.
Zweckmäßig ist es, wenn die Ringe passend in den Rahmen einschiebbar sind. Sie können
dünn die beim Abformen auftretenden seitlichen Kräfte besser aufnehmen und sich an den
senkrechten Wänden dss Rahmens abstützen.
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Günstig ist, wenn die Hülsen ein Aussen- und die Öffnungen ein Innengewinde
aufweisen und daß das Spiel zwischen Aussen-und Innengewinde den Luftabflußspalt
bildet. Damit kann man die Hülsen in ihrer Höhe leicht verstellen und ausserdem gewinnt man mit dem stets zwischen Innen-und Aussengewinde vorhandenen
Spalt eine weitere Luftabflußstrecke dicht beim Zahnmodell.
Vorteilhaft ist, wenn die Hülsen mit einer dauerelastischen Masse gefüllt sind. Die
dauerelastische Masse kann dann in den Hülsen nicht ausweichen. Ausserdem kommt man gegenüber seither mit einem Bruchteil an dauerelastischer Masse aus.
Zweckmäßig ist, wenn der Boden des Hohlraums herausnehmbar ist. Hierdurch ist der
Tisch auch von Unten zugänglich und man kann Modelle somit von unten aus dem
Hohlraum herausstoßen,, falls sich irgend etwas verklemmt haben sollte.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines
bevorzugten Ausfuhrungsbeispieles hervor. In der Zeichnung zeigen:
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Fig. 1 eine explodierte, perspektivische, teilweise vereinfachte Darstellung
der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in Figur 1 Fig. 3 eine besondere Zahnstumpfplatte perspektivischer Ansicht,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4- in Figur 3.
Auf einem Tisch auf einer Basts Il eines nicht näher dargestellten dentalen Tiefziehgerätes
steht verschiebbar ein Tisch 12, dessen ringförmige Wand 13 einen kreisrunden Hohlraum 14 umgrenzt und einen Rahmen bliebt. Der Tisch 12 ist
unten eben. Sein Boden 16 wird von einer Zentralbohrung 17 durchquert, die
durch eine Bodenplatte 18 abgedeckt ist, welche eine Mittenbohrung 19 aufweist
und in einer ringförmigen Sitznut 21 horizontal unverschieblich gehalten ist. In den
Hohlraum 14 sind Ringe 22,23 eingesetzt, von denen Figur 1 einen hohen Ring 22 und Figur 2 einen niederen Ring 23 zeigt. Die Ringe 22, 23 sitzen auf dem Grund
des Hohlraums 14 auf. Auf die obere Stirnfläche der Ringe 22, 23 ist eine kreisrunde
Lochplatte 26 aufgelegt, die zahlreiche Löcher 27 regelmäßig verteilt aufweist. Der Aussendurchmesser der Lochplatte 26 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser
des Hohlraums 14 und die Höhe des höchsten Ringes 22 samt der Dicke der Lochplatte 26 ist so gewählt, daß die Lochplatte 26 nie über einen oberen Rand
der Wand 13 gelangt und deshalb im eingesetzten Zustand in horizontaler Richtung || |
praktisch unverschieblich ist. Die Anordnung hat ein solches Spiel, daß einerseits
Luft nicht nur durch die Löcher 27 sondern auch, wenn auch in geringerer Menge, auf den durch einen Teil 29 bezeichneten Pfad fliessen kann.
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Senkrecht in der Wand 13 sind drei Durchgangsbohrungen 31 vorgesehen, die so angeordnet
sind, daß sie von einer Umfangsnut 32 in der Wand 13 geschnitten werden und
ein in der Umfangsnut 32 liegender O-Ring 33 ein kleines StUck in die Durchgangsbohrung 31 eintritt.
Der obere Rand 28 ist etwas höher als eine obere Stirnfläche 34 der Wand 13 gezogen.
Ein Führungsring 36 hat drei unten angespitzte Führungsbolzen 37 mit einem Durchmesser
und in einerAnordnung, daß sie in die Durchgangsbohrungen 31 passen, jedoch
beim Eindringen in diese den O-Ring 33 etwas nach aussen drängen und Reibung
verursachen, so daß der aufgesetzte Führungsring 36 nach dem Loslassen nicht ganz
nach unten fällt und nicht auf der Stirnfläche 34 der Wand 13 aufliegt. Eine flache
ringförmige Sitznut 38 dient dazu, eine scheibenförmige Folie 39 aufzunehmen, die
durch Wärme plastifizierbar ist.
Ausserhaib dieser Sitznut 38 sind in Fortsetzung der Führungsbolzen 37 drei kurze,
dünnere Stifte 41 vorgesehen, die in entsprechende Sacklöcher 42 eines Deckrings
passen, dessen Aussendurchmesser dem Aussendurchmesser des Tisches 12 entspricht und
dessen Innendurchmesser etwa dem Innendurchmesser des Hohlraums 14 entspricht. Auf seiner unteren Stirnfläche 44 und oberhalb der Sitznut 38 ist in eine Ringnut 46
ein O-Ring 47 eingelassen.
Oberhalb des Deckrings 43 ist ein Blaskopf 48 vorgesehen, der an dem nicht dargestellten
Tiefziehgerät gemäß einem Doppelpfeil 49 willkürlich auf und abbewegbar ist und eine Anschlußleitung 51 für Druckluft besitzt. In die Fläche des Blaskopfes 48
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ist ebenfalls ein O-Ring 52 eingelassen.
Wie bereits erwähnt, kann man in den Hohlraum 14 verschieden hohe Ringe 22, 23
einsetzen. Den hohen Ring 22 verwendet man dann, wenn das abzuformende Modell
relativ flach ist. Den niedereren Ring 23 verwendet man, wenn, wie In Fig. 2 gezeichnet,
ein höheres Modell 53 verwendet wird. Bei dieser Anordnung erreicht man, daß die Folie 39 beim Anformen nicht zunächst an der Wand 13 absteigen, auf dem
Grund 24 horizontal verlaufen und am Modell 53 wieder aufsteigen muß. Bei der getroffenen
Anordnung wird die Folie 39 um die Höhe des Rings 23 und die Dicke der Lochplatte 26 weniger gestreckt, wodurch sie in ihren Randbezirken weniger verdünnt
wird. Es tritt also der in der Fachwelt nachteilige Folienschlupf hier nicht ein.
Sollen ZahnmodelIstumpfe 54-62 abgeformt werden, so verwendet man eine Stumpfplatte 63 gemäß Fig. 3. Diese ist ebenso kreisrund wie die Lochplatte 26, hat jedoch
keine Löcher wie diese. Stattdessen besitzt sie sieben öffnungen 64 mit einem Innengewinde
66. In die Innengewinde 66 sind Hülsen 67 eingeschraubt, die ein Außen gewinde
68 tragen und innen mit dauerelastischer Masse 69 gefüllt sind. In dieser
dauerelastischen Masse 69 stecken kunstliche Wurzeln 71 von Zahnstumpfmodellen 54,62.
Man kann durch Drehen der Hülsen 67 erreichen, daß die zervikalen Ränder 72 den
gleichen Abstand, zum Beispiel 5 mm, von der oberen Oberfläche der Stumpfhaitepiatte
63 haben. Dementsprechend sind gemäß Figur 3 die Hülsen 67 verschieden tief
eingeschraubt. Zum Beispiel ist die Hülse des Zahnstumpfmodell'; 57 sehr tief eingeschraubt,
weil deren zervikaler Rand relativ hoch liegt.
Die Stumpfplatte 63 benötigt keine Löcher. Vielmehr fließt hier die Luft dicht neben
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den Zahnstumpfmodellen 54 - 62 durch das immer vorhandene Spiel zwischen Innengewinde
66 und Aussengewinde 68 ab.
In diesem Zusammenhang gewinnt der Hohlraum 14 eine neue Bedeutung : er gestattet,
die Hülsen 67 relativ tief einzuschrauben, ohne daß sie auf dem Grund 24 des Tisches 12 aufsitzen.
Im Betrieb der Vorrichtung verfährt man folgendermassen : man setzt den Führungsring
36 mit seinen Führungsbolzen 37 in die Durchgangsbohrungen 31 ein. Dieser bleibt dann wegen der Reibung zwischen den Führungsbolzen 37 und dem O-Ring 33
im Abstand vom Tisch 12 stehen. Man legt dann eine Folie 39 in die Sitznut 38 des
Führungsringes 36 und legt den Deckring 43, geführt durch die Stifte 41 auf. Die Folie
39 wird dann in bekannter Weise durch Wärme plastifiziert und der BlaskopF 48 abgesenkt und nach unten bewegt. Der Blaskopf 48 schiebt dann den Deckring 43,
die Folie 39 und den Führungsring 36 vor sich her, bis sie auf dem Tisch 12 aufliegen.
Die Folie 39 trifft dann auf die abzuformenden Gegenstände, wird mechanisch etwas
vorgereckt und zum geeigneten Zeitpunkt erhält die Anschlußleitung 51 Druckluft und die Folie 39 wird an die abzuformenden Gegenstände angepresst.
Nach Erkalten nimmt man die gezeigten Teile wieder auseinander und gelang* dann
zur Folie 39.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch mit Unterdruck betrieben werden. Man
bläst dann nicht mit Hilfe des Blaskopfs 48, sondern saugt Luft aus der Zentral bohrung
17 ab.
Claims (7)
1. Tisch für dentale mit Überdruck oder Unterdruck arbeitende Tiefziehgeräte
zum Aufformen von plastifizierten Kunststoff-Folien an Zahnstumpf-
und Kiefermodellen, dadurch gekennzeichnet, daß er eine ebene
Platte (26,63) aufweist, die nach unten luftdurchlässig ist und die Modelle
trägt, daß der Tisch (12) für die Platte (26,63) einen Rahmen mit etwa senkrechten
Wänden (13) aufweist, die einen Hohlraum (14) umgrenzen, daß die Platte (26,63) über dem Hohlraum (14) angeordnet ist, daß dje Platte (26,63)
auswechselbar ist, daß die Platte (63) Öffnungen (64) aufweist, in denen senkrecht stehende Hülsen (67) gehalfen sind, die eine wesentlich kleinere
t Querschnittsflache wie die Platte (63) aufweisen und daß ein Luftabfluß-
spalt dicht neben den Zahnstumpfmodellen (54-62) vorgesehen ist.
2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Grund (24)
des Hohlraums (14) Ringe (22,23) mit unterschiedlicher Höhe aufsetzbar
sind, die die Platte (26,63) tragen.
3. Tisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (22,23)
passend in den Rahmen einschiebbar sind.
4. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (67) ein
Aussen- (68) und die Öffnungen (64) ein Innengewinde (66) aufweisen und daß das Spiel zwischen Außen - und Innengewinde den Luftabflußspalt bildet.
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5. Tisch nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen
(67) mit einer dauerelastischen Masse (69) gefüllt sind.
6. Tisch nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dcdurch
gekennzeichnet, daß der Boden (18) des Hohlraums (14) herausnehmbar ist.
7. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er drei senkrechte
Durchgangsbolzen (31) aufweist, die drei unten angespitzte Führungsbolzen (37) auf und ab beweglich führen, daß die Fuhrungsbolzen (37) fest mit einem
Führungsring (36) für die Folie (39) verbunden ist und daß eine die Abwärtsbewegung
des Führungsrings (36) bremsende und ihn ohne äussere Krafteinwirkung
auf einer bestimmten Höhe haltende Federvorrichtung (33) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6806283U DE6806283U (de) | 1968-11-09 | 1968-11-09 | Tisch fuer dentale druck- und tiefziehgeraete. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6806283U DE6806283U (de) | 1968-11-09 | 1968-11-09 | Tisch fuer dentale druck- und tiefziehgeraete. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6806283U true DE6806283U (de) | 1972-05-25 |
Family
ID=33558693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6806283U Expired DE6806283U (de) | 1968-11-09 | 1968-11-09 | Tisch fuer dentale druck- und tiefziehgeraete. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6806283U (de) |
-
1968
- 1968-11-09 DE DE6806283U patent/DE6806283U/de not_active Expired
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