DE6806008U - Ofentuer, insbesondere fuer selbstreinigende elektrooefen - Google Patents
Ofentuer, insbesondere fuer selbstreinigende elektrooefenInfo
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
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- F24C14/00—Stoves or ranges having self-cleaning provisions, e.g. continuous catalytic cleaning or electrostatic cleaning
- F24C14/02—Stoves or ranges having self-cleaning provisions, e.g. continuous catalytic cleaning or electrostatic cleaning pyrolytic type
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
PATENTANWÄLTE
DR. ING. KARL BOEHMERT - DIPL.-ING. ALBERT BOEHMERT
28 BREMEN - FELDSTRASSE 24 · TEL (042T1 49 ι/όθ, 442551
Aktenzeichen: Name d. Anm.:
Postsdiedikonfo: Hamburg 1260 83
Bankkonto: Bremer Bank, Bremen, KfO. 1001-149
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ο 15
28 Bremen, den
S IiH1L:: Z2LECTF.IC CCiLi-.M-Ti' LJl-TxEu. Creda Works,
Grind Ιε·— Lane, Bleche Bridge, StoLre-on-Trent,
Grafschaft Stafford (£ngiani)
Ofentür, insbesondere für seltstreinigenöe Elektroöfen
Die Zrfinching betrifft eine Ofentür und 1st insbesondere
fur elektrisch beheizte Ofen geeignet.= die bis auf eine solche Tenpera^ur aufgeheizt werden
kennen, da£ kohlenstoffhaltige Ablagerungen i:., Innern
des Ofens abgebaut werden und eine einfache Reinigung des Ofens von Speiseresten ensöslichen.
Diese öfen werden Im folgenden als selbstreinigende
Elektroöfen bezeichnet *
510/03
Die 212 einer solchen oslbstreirigurg erforderliche
ο
f Temperatur liegt etr?/a bei 470 G, Aus Sicherheits-
gründen sollte die Temperatur der außenfläche d«s
Ofens bei Verwendung Lz Haushalt r.ich~ über 3t—a
800C ansteigen, Lurch diese icrderunr eitstehen
eine Reihe von Schwierigkeiten "bsi dar Xorstruktici
einer Tut· für einen solchen Ofen. Ls ist ir-sbeson—
:■ ~ dere schwierig, eine Tür zn schaffen, die einerseits
£3teif ausgebildet ist,, aber sich andererseits aufgrund
unterschiedlicher Ausdehnungen nicht verzieht und keine Schwierigkeiten in der Abdichtung mit sich
bringt.
Diese Schwierigkeiten werden durch die erfindungsg;emä£e
Ofentür beseitigt, bei der neben einer äußeren Tafel eine innere Tafel vorgesehen ist, die nahe ^n
ihrem Rand eine icit sinem Kahuen svsanmenarbeitend-s
-Dichtung trägt und von einer an ihrer äußeren Kant'5
angebrachten Haltevorrichtung sit Abstand von der äußeren Tafel abgestützt ist.
Die Ausdrücke "innere" und "äußere" werden in bezu^
» auf den vcn der Tür abzuschließenden Raum, beispiel.s-
7/eise die Ofenkaminer, verwendete Die innere Tafel
ist also die Tafel, die der iurch die Tür abzuschließenden
'Jffnun_. an rächster liegt.
Ta csr Tssrosraturacf all euer zur inneren Tafel nur
eic Teil das Tesperaturabfalls über die gesagte Die !ce
der Ofertrlr ist. vsrzieht sich dio innere Tafel nicbt
wesentlich, und sie Tiird daher nicht hoch beansprucht.
Auch die .Vjcicitru:::: ar :en Kant?a dieser Tafel "bereitet
nur ~enig Sc>?/ierijk'eiter!. riss ist insbesondere
riahrezrd des Rsini-sunssvorgangs eines selbstreinigenden
Elektroofens von Bedeutung»
rreide ist die imers Tafel teilweise oder als
Ganses relativ zur äuüsren Tafel "fca^e^lich. So könni
beispiels7/eise die innere T^fei uniyOder die Haltevorrichtung
federnd verformbar scir.«
Eacurch. 7/ird es sögiieb, da£ cie richtung uns die von
der Tür zu verschließende Öffnung herus ti-ota Abiieichuttgen
is den Scharnieren und Verschlüssen der
äußeren Tafel der Tür esakt anliegt. Jedes Verzieher,
der inneren Tafel, das "beispielsweise bei den sehr
hohen Temperatur en irrährsn:: des Re inigungs Vorgangs
eines selbstreinigencsn Sl=lctroofens auftreten kann.
rd in einfacher '.eise durch die nachgiebige Ausbii
durg ausgeglichen. Am Umfang der inneren Tafel kanr
zwischen der inneren Tafel und der äußeren Tafel
eine iJicbtungseinlage vorgesehen sein, die eine
Luftströmung durch den Hohlraum zwischen den Tafeln begrenzt oder verhindert* Auf diese '.'.eise wird
der vV arme verlust an der Tür herabgesetzt und ferner
der Temperaturabfall quer zur inneren Tafel der Tür
vermindert.
Im folgenden Teil der Beschreibung wird eine Ausführungsfonn
der erfindungsgemäßen Ofentür anhand einer Zeichnung beschrieben, die eine senkrechte
Schnittansiciit der Tür zeigte
Die Tür v/eist eine äußere Tafel 10 auf, die aus zwe: ,
mit sich überlappenden Unn'angsf!ansehen versehenen,
miteinander verbundenen 3iechplatten 11 und 12 gebildet
ist, deren Hauptabschnitte mit Abstand voneinander angeordnet sind. Der Raum zwischen den Platten
kann ganz oder teilweise in der gezeigten Art mit v.ärmeisolierendem Material ausgefüllt sein. Die äußere
Tafel ist ferner mit einem Handgriff 13 und Scharnieren 14· versehen,
Ferner ist eine innere Tafel 15 vorgesehen, die aus
zwei Blechplatten 16 und 18 besteht* ßio innere
Platte 16 weist ercen üEfangsflansch 17 auf, während
die äußere Platte IE eben ausgebildet ist und größere
Abmessungen hat als die innere !-latte, so daß ein Handabschnitt der äußeren Platte über die Kanten
der inneren Platte hinaus vorsteht. Der Hohlraum zwischen der Platten 16 md 18 ist ganz oder teilweise
mit wärmeisolierendeni Material ausgefüllt«, Der Randabschnitt
der äußeren Platte 18 der inneren Tafel Ip trägt einen nachgiebigen Dichtstreifen 19» der
beispielsweise einen weichen, nachgiebigen Kern aus Glasfaserschnur 19a und eine flexible, aus Glas=
fasergewebe bestehende Hülle 19b aufweist. Dieser Dichtstreifen ist so angeordnet, daß er mit einem
Rahmen in Dichtberührung komst, der von einem, die
offene oeite einer Ofenkaminer 21 umgebenden Plansch
20 gebildet ivird» Die äußere Platte x8 der inneren Tafel Ii? ist so stark ausgeführt; daß sie nachgiebig
verformbar ist«, Ihre pLandabschnitte können daher
quer zu der Plattenebene verschoben werden, um auf diese Weise geringe Änderungen der Stellung der Ofentür
in beziig auf den Flansch 20 auszugleichen»
Die innere Tafel 1> ist mit Abstand von der äußereu
Tafel IO engeordnet und wird von dieser mittels einer
Haltevorrichtung 22 abgestützt, die beispielsweise ü-fönnig ausgebildete, aus federnden:, rostfreien
Stahl hergestellte streifenfcrmige Bauteile aufweist,
welche in der gezeigten Weise als Blattfedern wirken.
Die innere Tafel kann sich sls Ganzes in einem begrenzten
Eereich relativ zur äußeren Tafel bewegen. Beieiner anderen Ausführungsform ist entweder die
Haltevorrichtung 22 nicht federnd ausgebildet oder der Dichtstreifen 19 ist nicht nachgiebig= Die Nachgiebigkeit
der Türanordnung v.ird entweder durch eix.e z?;eckmäßi---5 Ausbildung eines anderen oder verschiecener
anderer Teile der inneren Tafel erreicht, um
die gewünschte Anpassungsfähigkeit sicherzustellen.
Ein schlauchförmiges Bauteil 23 ist am umfang der
inneren Tafel 15 zwischen der äußeren Hatte dieser Tafel und der äußeren Tafel IC angeordnet und wirkt
als Dichtuagseinlage, um eine Luftströmung durch den
Zwischenraum zwischen den Tafeln zu begrenzen oder ganz zu verhindern,, Das Bauteil 23 kann aus nachgie =
«■> 7 j~
-T. oder Y;ei.ches:, verformbaren Material hergestellt
sein und ist vorzugsweise bitzebeständige Das Rohr
23 braucht nur in leichter Berührung mit den Tafeln
zu stehen, und dient nicht zur Abstützung der inneren Tafel,
Eine solche Tür ist insbesondere für selbstreinigeiide
Elektroöfen geeignet, bei denen sie sehr viel größeren Teaperaturänderungen standhalten muß als
bei normalen, nicht selbstreinigenden Elektroöfen. Eine solche Tür könnte aber auch in vorteilhafter
weise für normale öfen Verwendung finden.
Claims (1)
- A η s "Ό γ ;1 c h e1, Ofentür, insbesondere für selcsvreinigende Elektroofen, mit einer äußeren Tafel, dadurch gekennzeichnet, daß eine innere Tafel (15; vorgesehen ist, die nahe an ihres: Hand eine nit einem Rahmen (20) susasinenarbeitende Dichtung (19) trägt und von einer, an. der äußeren Tafel (15) angebrachten ITaI ta vorrichtung (22) mit Abstand von d^r äußeren Ti^fel abgestützt ist«2, Tür nach Anspruch 1., dadurch. fjs.'.-.-änr.rr-icfcEet, icl die innere Tafel (15) teil';.eise oder als 3-axses ir tezug auf die äußere Tafel (10) beT-egiich ist.ο. Tür nach Anspruch 2, dadurch g-^^nnEsicr-ret, caS inrere Tafel (15)(22) naohgiscig6306008-8.4.714. Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da£ die Haltevorrichtung (22) federnd nachgiebige Metallbauteile aufweist.5' Tür nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Tafel (1°) z*j«i mit Abstand voneinander angeordnete, an ihren Rändern aiteinander verbundene Flatten (11, 12) aufweist.6. Tür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum zwischen den die äußere Tafel (10) bildenden Platten (11, 12) ein wärmeisolierendes taterial enthalt.7· Tür nach einem der vornergehend en Ansprüche, dsdurec gekennzeichnet, da£ die innere Tafel (15) ztrei Eit \bstand voneinander angeordnete Flatten (16, 16) aufweist, von dener iie eire (18) einen seitlich -her die Kanten der anderen (15) hinaus vorste.enden Handabschnitt hat,8. Tür nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, da2 der Handabschnitt iie Dichtung (19) träjt.9» Tür nach Anspruch c. dadurch gekennzeichnet. da£ die Lichtung (19) εΐη nachgiebiger ^ichtstreifan ist,10. Tür nach Anspruch ';„ dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtstreifen (19) sinen von einer nachgiebigen Hülle (19b) umgebenen nachgiebigen Kern (19a) auf-11, Tür nsch Anspruch 10. dadurch gekennzeichnet, äa£ der Herri eine Glasfaserschnur (19a) ist.12-. Tür nuch Anspr^jch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (19b) aus Glasfasergewebe besteht.13= Tür nsch einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an Unfang der inneren Tafί1 (15) z",7ischen dieser Tafel unc der äußeren Tafe3. (10) eine Dichtungseinlage (22) vorgesehen ist, die die Luftströmung durch den Z ischenraum zwischen der Tafeln begrenzt oder verhindert-.14, Tür nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtungseinlage (23) aus einem federnden oder '.-/eichen, nachgiebigen Llaterial hergestellt ist =
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Family Applications After (1)
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|---|---|---|---|
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| DE6806008U (de) | Ofentuer, insbesondere fuer selbstreinigende elektrooefen | |
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