DE6802666U - Schutzvorrichtung fuer mindestens ein verbindungselement wie stecker - Google Patents
Schutzvorrichtung fuer mindestens ein verbindungselement wie steckerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/62—Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
- H01R13/639—Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap
- H01R13/6397—Additional means for holding or locking coupling parts together, after engagement, e.g. separate keylock, retainer strap with means for preventing unauthorised use
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- H01R13/60—Means for supporting coupling part when not engaged
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- Casings For Electric Apparatus (AREA)
Description
Anmelderin:
Frau Ingrid Lehmkuhl, g<b. Riechert,
Lübeck, Werderstr. 2
1ι Okt. m
Schutzvorrichtung für mindestens ein Verbindungselement wie Stecker
Die Neuerung bezieht sich auf eine Schutzvorrichtung für mindestens
ein an einem elektrischen Leiter befestigtes Verbindungselement rwie Stecker.
Bei elektrischen Geräten, die mittels eines an einer elektrischen Leitungsschnur befestigten Steckers zwecks Versorgung
mit elektrischer Energie an eine Steckdose angeschlossen werden, ist es häufig nicht möglich, die Geräte in einem solchen
Zustand zu belassen, daß sie von Unbefugten nicht benutzt werden können. So kommt es häufig vor, daß Kinder den vorsichtshalber
vorher herausgezogenen Anschlußstecker z.B. eines Fernsehgerätes wieder in die Anschlußsteckdose stecken, denn
die meisten Fernsehgeräte, deren Bildschirm sichtbar ist, stehen im allgemeinen frei im Zimmer und deren SchalJ tasten
sind nicht irgendwie blockierbar, z.B. durch eine am Gerät angebracht« Schiebetür oder dgl., so daß das wieder angeschlossene
Gerät leicht von den Kindern angestellt bzw. von Unbefugten benutzt werden kann.
O W ^ V υ Ii
Die Aufgabe der Neuerung besteht in der Schaffung einer Vorrichtung,
mit der das Einstecken eines an einem elektrischen Leiter befestigten Verbindungselenientes, we z.B. eines
Steckers in ein Gegenelement, unmöglich ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die eingangs genannte Schutzvorrichtung aus einem absperrbaren Körper mit einem
von außen zugänglichen Innenraum zur Aufnahme eines elektrischen Verbindungselementes besteht, derart, daß die elektrischen
Kontakte des Elementes nicht in die Kontakte des Gegenelementes steckbar sind. Eine vorteilhafte Ausgestaltung
der Neuerung ist darin zu sehen, daß der Körper aus einem allseits geschlossenen, geteilten, verschließbaren Behältnis
mit einer oder mehrerer Ausnehmungen zum Austritt des oder oder der elektrischen Leiter besteht. Ein weiteres vorteilhaftes
Merkmal besteht darin, daß das vorteilhaft aus Kunststoff bestehende Behältnis würfelähnlich und starr ausgebildet
ist und daß die beiden Teile des Behältnisses durch ein Gelenk, z.B. ein Scharniergelenk, verbunden sind.
Mit dieser Lösung ist nunmehr die Möglichkeit geschaffen, daß der in das Behältnis vollständig eingeschlossene Stecker nicht
in eine Steckdose gesteckt werden kann, denn die elektrischen Kontakte des Steckers ragen nicht aus dem Behältnis hervor.
Somit kann die Versorgung eines elektrischen Gerätes, oder auch mehrerer elektrischer Geräte, wenn das Behältnis entsprechend
größer ausgebildet ist, nicht mit elektrischer Energie versorgt werden.
Die Neuerung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert und zvar
zeigen:
Fig. 1 einen senkrechten Mittelschnitt durch das Behältnis mit einem Stecker an einer elektrischen
leitungsschnur,
F\g. 2 eine Vorderansicht des Behältnisses nach Fig.1,
Fig. 3 eine Vordeiansieht eines vergrößerten Behältnisses
zur Aufnahme mehrerer Stecker,
Fig. 4 einen senkrechten Mittelschnitt einer abgeänderten Ausführungsform.
Die neuerungsgemäße Schutzvorrichtung besteht aus einem absperrbaren
Körper, der als ai-Iseitig geschlossenes und verschließbares
Behältnis 1 aus zw". Behältnisteilen 1c. und 1b
zur Aufnahme eines an einem elektrischen Leiter 2 befestigten Verbindungselementes 3 ausgebildet ist. Die Behö.ltnisteile
1a und 1b sind durch ein Gelenk 4, z.B. du^ch ein Scharniergelenk,
miteinander verbunden. Vorteilhaft weist das Behältnis
1 , wenn es für die Verwendung eines einzigen Verbindungselementes
3, z.B. eines Steckers, gedacht ist. eine wa-feiähnliche
Form auf und seine "Wandungen sind vorteilhaft starr ausgebildet. Als Werkstoff für das Behältnis wird am besten Kunststoff
verwendet; es ist aber auch möglich, Metall, insbesondere Leichtmetall, zu verwenden.
Im Innenraum 1c des Eehältnit-oes 1 ist ein Abstützorgai 5 parallel
zum Behältnisboden befestigt, vorteilhaft als Zwischenboden am Behältnisteil 1b. Dieses Abstützorgan weist z.B. zwei
Bohrungen 6 auf, in die die Steckerkontakte 3a des Steckers
einfassen, um den Stecker fest und sicher abzustützen. Damit der elektrische Leiter 2 des Steckers 3 nach außen geführt
werden Kann, ist beispielsweise am freien Rand an einer der Seitenwände eines der Behältnisteile eine Ausnehmung 7 vorgesehen,
wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Ausnehmung 7 im Behältnisteil
1a vorgesehen^und zwar vorteilhaft dem Scharniergelenk
5 gegenüberliegend.
Das Behältnis 1 kann naturgemäß so erweitert ausgebildet sein, daß mehrere Stecker 3 in ihm zum Schutz gegen unbefugte Benutzung
aufgenommen werden können. Dann ist das Behältnis gemäß Fig.3 länglich ausgebildet und weist mehrere Ausnehmungen
7 auf, die sich auch in das Behältnisteil 1b fortsetzen können, wenn der Stecker 3 ein Winkelstecker ist, bei dem der
elektrische Leiter in bestimmtem Abstand seitlich von der die Steckerkontakte 3a aufweisenden Steckerseite aus dem Stecker
austritt, so daß der Leiter 2 ohne Knickung aus dem Behältnis herausgeführt werden kann. Eine solche Ausnehmung 7 ist in
Fig. 3 gestrichelt angedeutet.
O-rundsätzlich kann das neuerungsgemäße Behältnis 1 auch ohne
Abstützorgan 5 verwendet werden. Obschon das Abstützorgan 5 in ^ig. 1 am zweckmäßigsten für Winkelstecker geeignet ist,
kön. _n auch mehrere Zwischenböden als Abstutzorgan 5 vorgesehen
werden, wie Fig. 4 zeigt. Diese Böden sind dann in verschiedenen Ebenen zueinander angeordnet, z.B. rechtwinklig
- 5 - fi C .
zueinander, so daß ein T-Stück gebildet ist. Der aufrechtstehende Steg des T-Stückes liegt.vorteilhaft der oder den Ausnehmungen
7 parallel gegenüber und weist auch Aufnahmebohrungen 6 auf. Mit dieser Ausführungsform können gleichermaßen sowohl normale
Stecker als auch Winkelstecker in dem Behältnis untergebracht werden, ohne daß der vom Stecker abgehende elektrische Leiter
geknickt werden muß.
Wie schon eingangs erwähnt, ist das Behältnis absperrbar. Dies kann mit einem einfachen Vorhängeschloß geschehen, wozu das Behältnis
1 mit Schloßlaschen 8 an einer Behältnisseite versehen
ist. Das Schloß kann aber auch in die Wandung des Behältnisses eingebaut oder an der Innenseite der Behältniswandung angebracht
sein, so daß die Behältniswandung nur eine Öffnung für den Schlüssel des Schlosses aufweist.
Mit der Neuerung ist es auf einfache Weise möglich, elektrische Geräte, die mittels Stecker mit elektrischer Energie versorgt
werden, vor unbefugter Benutzung zu schützen.
Claims (9)
1. Schutzvorrichtung für mindestens ein an einem elektrischen
Leiter befestigtes Verbindungselement, wie Stecker, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem absperrbaren Körper (1) mit
einem von außen zugänglichen Innenraum (1c) zur Aufnahme eines
elektrischen Verbindungselementes (3) besteht, derart, daß die elektrischen Kontakte des Elementes nicht in die Kontakte des
Gegenelementes steckbar sind.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper aus einem allseits geschlossenen, geteilten,
verschließbaren Behältnis (1) mit einer oder mehrerer Ausnehmungen (7) zum Austritt des oder der elektrischen Leiter (2)
besteht.
3. Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das vorteilhaft s Kunststoff bestehende Behältnis (1) würfelähnlich und t, arr ausgebildet ist und daß
die beiden Teile (1a u. 1b) des Behältnisses durch ein Gelenk(4),
— 2 —
Lübeck (0451) 7 58 88, Privot: Dr. H. Wilden, Curau (04505) 210 ■ Dipl.-Ii
Bank, Commerzbank A. G., FiI. Lobeck, Kto.-Nr. 39 0187 Posischeck: Hamburg 1381 19
DC) ν L· V vJ Ö
Dipl.-Ing. Th. Wilcken, Lübeck (0451) 40Tl 84
z.B. ein Scharniergelenk, verbunden sind.
4. Lchutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausnehmung bzw. Ausnehmungen (7) am
freien Rand an eirer der Seitenwände eines der Behältnisteile (1a, 1b) vorgesehen ist. ,.
5. Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Behältnis ein mit Aufnahmebohrungen (6) für die Steckerkontakte des Verbindungselementes
(3) versehenes Abstützorgan (5) für das Verbindungselement (3) angeordnet ist..
6. Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützorgan (5) aus einem oder mehreren
Zwischenboden besteht, wobei im Falle mehrerer Zwischenboden diese in verschiedenen Ebenen zueiander angeordnet
sind.
7. Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützorgan (5) ein T-Stück ist,
dessen zusätzliche, im T-Steg befindlichen Aufnahmebohrungen (6) der oder den Ausnehmungen (7) des Behältnisses gegenüberliegen.
8. Schutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis (1) durch ein Schloß ab-
U W
schließbar ist.
9. vSchutzvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schloß in die Wandung des Behältnisses
(1) eingebaut oder an der Innenseite der Behältniswandung angebracht ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6802666U DE6802666U (de) | 1968-10-16 | 1968-10-16 | Schutzvorrichtung fuer mindestens ein verbindungselement wie stecker |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE6802666U DE6802666U (de) | 1968-10-16 | 1968-10-16 | Schutzvorrichtung fuer mindestens ein verbindungselement wie stecker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6802666U true DE6802666U (de) | 1969-01-30 |
Family
ID=6594989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6802666U Expired DE6802666U (de) | 1968-10-16 | 1968-10-16 | Schutzvorrichtung fuer mindestens ein verbindungselement wie stecker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6802666U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2840696A1 (de) * | 1978-09-19 | 1980-03-27 | Peter Sprenger | Kragenstecker |
-
1968
- 1968-10-16 DE DE6802666U patent/DE6802666U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2840696A1 (de) * | 1978-09-19 | 1980-03-27 | Peter Sprenger | Kragenstecker |
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