DE6800306U - Verfahren zur zubereitung von insekticiden sowie wirkstoffspender - Google Patents
Verfahren zur zubereitung von insekticiden sowie wirkstoffspenderInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description
Wirkstoffspender, insbesondere für Insekticide mit
verdampfenden Wirkstoff
Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf einen Wirkstoff
spender , insbesondere für Insekticide mit verdampfendem Wirkstoff, mit einem inneren Behälter, der
das wirkstoffhaltige Präparat aufnimmt, und einem diesen Behälter umgebenden Gehäuse.
Ein derartiger Wirkstoffspender kann insbesondere für Insekticide mit Mchlordimethylvinylphosphat als
wirksamen Bestandteil eingesetzt werden. Derartige Wirkstoff spender sollen möglichst einfach ausgebildet und
bedient werden können und zugleich eine möglichst wirksame Abgabe des verdampfenden Wirkstoffes sicherstellen.
Diese Aufgabe wird nach dem Gebrauchsmuster dadurch gelöst, daß das Gehäuse praktisch nicht mit der Hand
zu öffnen ist und eine zur Erzielung einer angemessenen Luftzirkulation ausreichende Anzahl Öffnungen aufweist,
und daß der in diesem Gehäuse angeordnete Behälter für das Präparat mit einem leicht von außen entfernbaren
Verschluß versehen ist, der sich vorzugsweise in Höhe einer zwecks Entfernung dieses Verschlusses in dem Ge-
rAuse angeordneten öffnung befindet.
»04/1
'.ö/Gl
2604/ Rö/Gl
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„ 2 -
Das Gehäuse kann aus den verschiedensten Werkstoffen hergestellt werden. Hierfür kommen Kunststoffe wie
Polystyrol, Polyäthylen und Polyvinylchlorid in Betracht, jedoch sind auch viele andere Werkstoffe für diesen Zweck
brauchbar; aus Sicherheitsgründen muß jedoch gewährleistet sein, daß sich das Gehäuse in der Praxis nicht leicht mit der
Hand öffnen läßt.
Sehr zweckmäßig ist eine Ausführungsform des Wirkstoffspenders,
bei der das Gehäuse mit einer Öffnung versehen ist, durch die man den hier aus durchsichtigem Material, z.B.
Glas, bestehenden Behälter beobachten kann. Auf diese Weise kann man von außen her feststellen, ob und gegebenenfalls
wieviel Präparat noch in dem Behälter vorhanden ist. Im Laufe der Verdampfung des Wirkstoffes sieht man das
Niveau der pastenartigen Masse allmählich absinken.
Von besonderer Wichtigkeit ist auch, daß man den Verschluß des mit Präparat gefüllten Behälters entfernen kann,
wenn sich dieser Behälter in dem genannten abgeschlossenen Gehäuse befindet. Man kann dazu den Verschluß η.it einer
Lasche versehen, die mit der Hand durch die zu diesem Zweck in dem Gehäuse angeordnete Öffnung abgezogen werden kann,
worauf sich der eigentliche Verschluß vollständig entfernen läßt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gebrauchsmusters dargestellt, anhand dessen das Gebrauchsmuster
erläutert wird. Es zeigen:
Pig. 1 eine perspektivische Vorderansicht des Gehäuses mit dem darin angeordneten Behälter,
Pig. 2 eine perspektivische Rückansicht des Gehäuses mit dem darin angeordneten Behälter, und
Pig. 3 die Anordnung des Behälters bei der beschriebenen Ausführungsform an der Rückseite des Gehäuses,
Aus Fig. 1 ersieht man, daß das Gehäuse 1, das z.B. aus Polystyrol besteht, mit Öffnungen 2 versehen ist, deren
Anzahl ausreicht, um eine angemessene Luftzirkulation zu erzielen. In diesem Gehäuse ist der Behälter 3 angeordnet, der
durch die Öffnung 4 beobachtet werden kann,
Aus F?g. 2 geht hervor, auf welche Weise der Behälter
durch ein Verschlußmittel 6 abgeschlossen ist. Dieses kann z.B. entfernt werden, wenn man die an dem Verschlußmittel 6
befestigte Lasche 7 abzieht durch eine Öffnung 5, die dazu an der Rückseite des Gehäuses 1 angeordnet ist.
In Fig. 3 ist gezeigt, wie der mit dem Präparat gefüllte Behälter durch Kiemmittel 8 an der noch losen Rückseite
9 des Gehäuses befestigt werden kann. Danach wird diese Rückseite an den anderen Wandungen derart befestigt, daß das
Gehäuse nicht mehr mit der Hand geöffnet werden kann.
Bei einem Gehäuse aus Polystyrol kann dies z.B. geschehen, indem man die Ränder der Rückseite mit Benzol oder
Dimethy!keton befeuchtet und andrückt. Zum Gebrauch wird der
Wirkstoffspender beispielsweise an dem gewünschten Platz aufgehängt.
Das Präparat beginnt zu verdampfen, nachdem der Deckel abgezogen worden ist. Durch eine geeignete Wahl der
Abmessungen des Behälters (Höhe z.B. 110 mm, lichter Durchmesser z.B. 19 mm) und der Zusammensetzung des1 Präparats kann
man erreichen, daß die Wirkung z.B. 3 bis 4 Monate anhält. Durch die Öffnung 4 kann man die Verminderung der Präparatmenge
beobachten, insbesondere wenn ein Farbstoff hinzugefügt worden ist.
Dipl.-lng. Horst Rose
Oipl.-tng. Peter Kosel
Claims (5)
1. Wirkstoffspender, insbesondere für Insekticidemit
verdampfendem Wirkstoff, mit einem inneren Behälter,
der das wirkstoffhaltige Präparat aufnimmt, und einen
diesen Behälter umgebenden Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) praktisch nicht mit der
Hand zu öffnen ist und zur Erzielung einer angemessenen Luftzirkulation eine ausreichende Anzahl von Öffnungen
(2) aufweist, und daß der in diesem Gehäuse (1) angeordnete Behälter (3) für das Präparat mit einem leicht
von außen entfernbaren Verschluß (6) versehen ist, der sich vorzugsweise in Höhe einer zwecks Entfernung dieses
Verschlusses (6) in dem Gehäuse (1) angeordneten Öffnung (5) befindet.
2. Wirkstoffspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) mit einer Öffnung (4) versehen ist, durch die der Behälter (3) beobachtbar
ist, und daß der Behälter (3) aus einem durchsichtigen Werkstoff besteht.
3. Wirkstoffspenäer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) aus
Polystyrol hergestellt ist,
2604/1 Rö/Gl
Bankkonto: Braunschweigische Staatsbank, Filiale Bad Gandersheim, Kto.-Nr. 22.118.970 · Postscheckkonto: Hannover 6«715
4. Wirkstof!spender nach einem der Ansprüche 1, 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (3) aus Glas hergestellt ist.
5. Wirkstoff spender nach einem c:ur vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß (6) des Behälters (3) mit einer Lasche (7) versehen ist, die
man mit der Hand durch die zu diesem Zweck in dem Gehäuse
(1) vorgesehene Öffnung (5) abziehen kann, wonach der Verschluß
(6) entfernbar ist.
Patentanwalt·
Dipl.-Ing. Horst Rose
Dipl.-Ing. Peter K öse I
f-!' τ.-ϊ-Jjs Di"S3 LK-Tlogs (ßesnhrelbung und Schutzor.spr.) ist dia zuletzt en-j:.;\!r!~t·;; sie wsi^tit ve; ■*-.- <-~· «τ-f··
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C .-!-rOngfiiri; cir:C'.,picht3fi bnrsrlagen fc«f!ndsn sich in dan A-rrtsokten. Sie k-·.·.-n.i jwderztil ohrw ■ ··. ·>· is
■ ecMlichen Interessss gebührenfrei eingesehen y/erdea.. Auf Antrag v/sfden hiervon auch Fotokopien c· ■: i:,-r>"i
zu dM üblichen Preison gelleferh Deutsches Patentamt,
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