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DE68925983T2 - Optische Vorrichtung zur Messung von Teilchengrössen - Google Patents

Optische Vorrichtung zur Messung von Teilchengrössen

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Publication number
DE68925983T2
DE68925983T2 DE68925983T DE68925983T DE68925983T2 DE 68925983 T2 DE68925983 T2 DE 68925983T2 DE 68925983 T DE68925983 T DE 68925983T DE 68925983 T DE68925983 T DE 68925983T DE 68925983 T2 DE68925983 T2 DE 68925983T2
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DE
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particle
particles
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pulse
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DE68925983T
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Kenneth P Vonbargen
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Pacific Scientific Co
Original Assignee
Pacific Scientific Co
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    • G01N15/0205Investigating particle size or size distribution by optical means
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    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur Messung der Größe von Teilchen in einem Flüssigkeitsstrom, und genauer auf eine Vorrichtung, die einen breiten Bereich von Teilchengrößen mißt, indem sie die Auswirkung der Teilchen auf einen Lichtstrahl erfaßt, der durch den Flüssigkeitsstrom geht.
  • Nach dem Stand der Technik gibt es Vorrichtungen, die Laserstrahlen zur Messung von Teilchengrößen in Flüssigkeitsströmen verwenden. Die Vorrichtungen nach dem Stand der Technik messen jedoch Teilchengrößen in einem relativ begrenzten Größenbereich. Beispielsweise mißt eine Vorrichtung, die vom Erwerber der Rechte an dieser Erfindung vermarktet wird, Teilchen im Größenbereich von 0,5 bis 25 Mikron. Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung verbessert diese Vorrichtung nach dem Stand der Technik, indem sie den Bereich der präzisen Messung von Teilchengrößen bis auf 300 Mikron erweitert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Erfindungsgemäß wird eine Vorrichtung wie in Patentanspruch 1 definiert vorgesehen.
  • Entsprechend ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Vorrichtung zur Messung von Teilchengrößen in einem Flüssigkeitsstrom vorzusehen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung vorzusehen, mit der Teilchengrößen in einem Flüssigkeitsstrom über einen breiten Bereich von Teilchengrößen und mit einem hohen Grad an Genauigkeit gemessen werden können.
  • Weitere Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im Laufe der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung in Verbindung mit den Abbildungen offensichtlich.
  • Verschiedene Techniken zur Messung von Teilchengrößen sind bekannt, siehe beispielsweise IEEE Trans. on Geoscience & Remote Sensing, Bd. 6E18, Nr. 1, Jan. 1980, S. 100-104, oder Rev. Sci. Instrum., 49(12) Dez. 1978, S. 1617-1261 oder US-A-3,873,204.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ABBILDUNGEN
  • Fig. 1 stellt schematisch das optische System einer erfindungsgemäßen Vorrichtung dar;
  • Fig. 2 stellt ein Blockschaltbild der Schaltungen zur Umwandlung von Impulsen, die von den Fotodetektoren des in Fig. 1 abgebildeten Systems erzeugt werden, in Messungen von Teilchengrößen dar;
  • Fig. 3 ist ein Ablaufdiagramm für ein Programm, das im Mikroprozessor des Blockschaltbilds aus Fig. 2 eingesetzt wird.
  • BESCHREIBUNG SPEZIELLER AUSFÜHRUNGEN
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, erzeugt bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine Laserdiode 11 einen kollimierten Laserstrahl 13, der von einem Prisma 15 auf einen Strahlenerweiterer 17 reflektiert wird. Der Strahlenerweiterer 17 formt den empfangenen Laserstrahl in die Form eines dünnen flachen Blattes 19 um, das in der bevorzugten Ausführung 500 Mikron breit und 35 Mikron dick ist. Der flache blattförmige Strahl wird durch ein transparentes Fenster 21 einer Testkammer 23, die so angeordnet ist, das ein zu testender Proben-Flüssigkeitsstrahl nach oben durch die Testkammer fließt, übertragen. Bei der speziellen Ausführung handelt es sich um eine Flüssigkeit, die Erfindung ist jedoch auch auf die Messung von Teilchengrößen in Gasen anwendbar. Der Laserstrahl 19, der auf Teilchen in der Flüssigkeit trifft, die durch die Kammer 23 fließen, wird von solchen Teilchen teilweise vorwärts gestreut, und die vorwärts gestreuten Strahlen sowie der nicht gestreute Teil des Laserstrahls gehen durch ein Ausgangsfenster 25 der Probenkammer.
  • Eine Einlaßleitung 27 leitet den zu messenden Probenstrom in die Testkammer 23, und eine Auslaßleitung 29 führt die Flüssigkeit, die durch die Testkammer fließt, zu einem Steuerventil 31 für die Durchflußleistung. Das Durchflußleistungsventil 31 steuert die Geschwindigkeit des Flüssigkeitsflusses mit einer präzisen Konstante durch die Kammer 23, was wichtig für genaue Messungen von Teilchengrößen ist. Ein Proben- Flüssigkeitsstrom wird durch einen Druck, der im Strom durch eine Druckquelle 33 erzeugt wird, z. B. eine Pumpe oder eine Flüssigkeitssäule, oder durch die Art, in welcher der Probenstrom von einem fließenden, größeren Strom abgezweigt wird, durch die Leitungen 27 und 29 und die Kammer 23 geführt.
  • Der direkte Strahl 19, der die Testkammer 23 durchläuft, ohne gestreut zu werden, trifft auf einen Reflektor 35, der den direkten Strahl auf einen Fotodetektor 37 reflektiert. Das von Teilchen im Probenstrom, der durch die Probenkammer 23 fließt, vorwärts gestreute Licht des Laserstrahls durch den Strahlenreflektor 35 zum Linsensystem 47, welches das vorwärts gestreute Licht auf den Fotodetektor 49 fokussiert. Jedesmal, wenn ein Teilchen den Laserstrahl passiert, führt dies zu einer schlagartigen Lichtstreuung, die vom Fotodetektor 49 erfaßt wird, woraufhin der Fotodetektor 49 einen Impuls erzeugt. Außerdem absorbiert jedesmal, wenn ein Teilchen den Laserstrahl in der Testkammer 23 passiert, dieses den direkten Laserstrahl teilweise und beeinflußt dadurch die Energiemenge des direkten Laserstrahls, die vom Fotodetektor 37 empfangen wird. Daraufhin erzeugt der Fotodetektor 37 ebenfalls einen Impuls als Antwort auf jedes Teilchen, das den Laserstrahl passiert.
  • Es wurde festgestellt, daß Teilchen im Bereich von 10 bis 50 Mikron bei einem Laserstrahl mit der oben beschriebenen Form dazu führen, daß der Fotodetektor 37 Impulse mit Amplituden erzeugt, die genau der Teilchengröße entsprechen. Weiterhin wurde festgestellt, daß gestreutes Licht, das von jedem Teilchen hervorgerufen wurde, das den Laserstrahl passiert, bei Teilchen im Bereich von 0,5 bis 10 Mikron dazu führt, daß der Fotodetektor 49 einen Impuls mit einer Amplitude erzeugt, die ziemlich genau der Teilchengröße entspricht. Es wurde weiterhin festgestellt, daß durch die Lichtstreuung, die verursacht wird, wenn Teilchen im Bereich von 50 bis 300 Mikron vom Fotodetektor 49 erfaßt werden, Impulse mit Impulslängen erzeugt werden, die ziemlich genau der Teilchengröße entsprechen. Entsprechend mißt die Vorrichtung in der bevorzugten Ausführung Teilchen im Größenbereich von 0,5 bis 10 Mikron durch die Amplituden der entsprechenden Impulse, die vom Fotodetektor 49 als Antwort auf die von diesen Teilchen verursachte Streuung erzeugt werden, mißt Teilchen im Größenbereich von 10 bis 50 Mikron durch die Impulsamplituden der entsprechenden Impulse, die vom Fotodetektor 37 als Antwort auf die Teilchen erzeugt werden, die den Laserstrahl passieren, und mißt Teilchengrößen von Teilchen im Bereich von 50 bis 300 Mikron durch die entsprechenden Impulslängen von Impulsen, die vom Fotodetektor 49 als Antwort auf die Streuung durch diese Teilchen erzeugt werden, um Teilchengrößen im ganzen Bereich von 0,5 bis 300 Mikron höchst genau zu messen. Um die Teilchengröße genau zu messen, besonders von Teilchen im Bereich von 50 bis 300 Mikron, muß die Geschwindigkeit des Flüssigkeitsflusses durch die Probenkammer 23 genau konstant gehalten werden. Dieser konstante Flüssigkeitsfluß wird durch das Durchflußleistungsventil 31 aufrechterhalten.
  • Wie in Fig. 2 dargestellt, werden die vom Fotodetektor 37 erzeugten Impulse von einem Verstärker 51 verstärkt und an ein analoges Signalgatter 52 angelegt. Die vom Fotodetektor 49 erzeugten Impulse werden von einem Verstärker 59 verstärkt und an ein analoges Signalgatter 61 sowie einen Spannungsvergleicher 63 angelegt. Der Spannungsvergleicher 63 vergleicht die Amplitude des angelegten Impulses mit einem Spannungswert, der so ausgewählt wurde, daß er der Amplitude eines Impulses entspricht, der vom Verstärker 59 als Antwort auf ein Teilchen mit einem Durchmesser von 10 Mikron verursacht wird. Wenn der Spannungsvergleicher 63 feststellt, daß die Spannung unter diesem Wert liegt, gibt der Spannungsvergleicher 63 das Analoggatter 61 frei. Wenn der Spannungsvergleicher 63 feststellt, daß die angelegte Spannung über diesem Wert liegt, gibt er das analoge Signalgatter 52 frei. Entsprechend gibt der Vergleicher 63 zwischen den Impulsen das analoge Signalgatter 61 frei. Wenn ein Impuls an den Vergleicher 63 angelegt wird, gibt der Vergleicher 63 das Gatter 61 so lange frei, bis die Amplitude des Impulses über den Wert ansteigt, der einem Teilchen mit einem Durchmesser von 10 Mikron entspricht. Wenn die Impulsspannung diesen Wert übersteigt, sperrt der Vergleicher 63 das Gatter 61 und gibt das Gatter 52 frei. Das Gatter 61 läßt bei Freigabe die angelegten Impulse an einen Analog-Digital-Umsetzer 53 und eine Differenzierschaltung 55 durch. Gleichermaßen läßt das Gatter 52 bei Freigabe den angelegten Impuls an den Analog-Digital- Umsetzer 53 und die Differenzierschaltung 55 durch. Auf diese Weise werden Ausgangsimpulse vom Verstärker 59, die durch Teilchen von einer Größe bis zu 10 Mikron verursacht werden, an den ADU 53 und die Differenzierschaltung 55 angelegt, und Ausgangsimpulse vom Verstärker 51, die durch Teilchen größer als 10 Mikron verursacht werden, wenn sie ihren Scheitelpunkt erreichen, an den ADU und die Differenzierschaltung 55 angelegt. In der bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der Analog-Digital-Umsetzer 53 ein Hochgeschwindigkeits-ADU, und die Amplitude des Impulses wird an seinem Scheitelpunkt gemessen. Um diese Messung durchzuführen, wird die Differenzierschaltung 55 eingesetzt. Die Differenzierschaltung 55 erzeugt einen Impuls am Scheitelpunkt des angelegten Impulses, und dieser Impuls wird an den Analog-Digital-Umsetzer 53 und signalisiert diesem, die angelegte Impulsamplitude in einen digitalen Wert umzuwandeln. Auf diese Weise wandelt der Analog-Digital-Umsetzer die Amplitude des angelegten Impulses an seinem Scheitelpunkt in einen digitalen Wert um, der an einen Mikroprozessor 57 angelegt wird.
  • Wenn das Teilchen, das den an den ADU angelegten Impuls verursacht hat, kleiner als 10 Mikron im Durchmesser ist, stammt der Impuls, der vom Ausgang des ADU 53 gemessen und an den Mikroprozessor 57 angelegt wird, vom Fotodetektor 49. Wenn das Teilchen im Bereich von 10 bis 50 Mikron liegt, stammt der Impuls, der durch den digitalen Wert gemessen wird, der vom ADU 53 an den Mikroprozessor 57 angelegt wird, vom Fotodetektor 37. Der Spannungsvergleicher 63 legt ein Signal an den Mikroprozessor 57 an, das angibt, ob der digitale Wert die Größe eines Teilchen mit einem Durchmesser von über oder unter 10 Mikron darstellt. Die Skalierung, nach welcher der vom ADU erzeugte digitale Wert die Teilchengröße darstellt, ist unterschiedlich für Impulse, die vom Fotodetektor 49 stammen und durch Teilchen mit einem Durchmesser unter 10 Mikron ausgelöst wurden, und für Impulse, die vom Detektor 37 stammen und durch Teilchen im Bereich von 10 bis 50 Mikron ausgelöst wurden. Der Analog-Digital- Umsetzer 53 erzeugt einen digitalen Ausgangswert von 16 Bit. Wenn der Impuls vom Fotodetektor 49 stammt, ist die Skalierung des digitalen Werts so, daß der maximale 16 Bit-Wert ein Teilchen darstellt, dessen Durchmesser etwas größer ist als 10 Mikron. Wenn der Impuls vom Fotodetektor 37 stammt, ist die Skalierung des digitalen Werts so, daß der maximale 16 Bit-Wert ein Teilchen darstellt, dessen Durchmesser etwas größer ist als 50 Mikron.
  • Der verstärkte Ausgang des Verstärkers 59 wird auch an einen Impulsformer 65 angelegt, der jeden vom Fotodetektor 49 als Antwort auf ein Teilchen erzeugten Impuls in einen Impuls mit konstanter Amplitude umwandelt, der an ein Gatter 67 angelegt wird, so daß das Gatter 67 freigegeben wird. Das Gatter 67 empfängt auch Impulse von einer Taktquelle 69 mit 10 MHz und läßt bei Freigabe diese Taktimpulse an einen Zähler 71 durch. Die Vorderflanke jedes vom Impulsformer 65 erzeugten Impulses stellt den Zähler 71 auf Null zurück. Das Gatter 67 wird für die Länge des vom Impulsformer 65 hervorgerufenen Impulses freigegeben und läßt die angelegten Taktimpulse durch, damit sie vom Zähler 71 gezählt werden. Die vom Zähler 71 am Ende des vom Impulsformer 65 hervorgerufenen Impulses registrierte Zählung entspricht der Länge des Impulses und folglich auch der Länge des vom Fotodetektor 49 erzeugten Impulses. Die Hinterflanke des vom Impulsformer 65 hervorgerufenen Impulses signalisiert dem Mikroprozessor 57, daß er die Zählung in den Zähler 71 aufnehmen soll. Der Zähler 71 ist ein 16 Bit-Zähler, und der 10 MHz-Takt skaliert die Zählung im Zähler so, daß die maximale Zählung, die im Zähler gespeichert werden kann, ein Teilchen mit einem Durchmesser von ca. 300 Mikron darstellt.
  • Dadurch führt jedes Teilchen, das den Laserstrahl passiert, zur Erzeugung von digitalen Werten durch den ADU 53 und den Zähler 71. Diese Werte werden an den Mikroprozessor 57 angelegt und von diesem empfangen.
  • Der Mikroprozessor 57 ist so programmiert, daß er den vom ADU 53 oder dem Zähler 71 empfangenen digitalen Wert in einen 14 Bit-Wert umwandelt, der von den 14 kleinsten Bitpositionen einer 16 Bit-Zahl dargestellt wird. Die beiden höchsten Bitpositionen werden verwendet, um anzugeben, ob der binäre Wert im Bereich von 50 bis 300 Mikron liegt, wie von einem vom Zähler 71 empfangenen digitalen Wert dargestellt wird, ein Teilchen im Größenbereich von 10 bis 50 Mikron darstellt, wie von einem vom ADU 53 empfangenen digitalen Wert dargestellt wird, der als Antwort auf einen Impuls erzeugt wird, der vom Fotodetektor 37 empfangen wurde, oder eine Teilchengröße unter 10 Mikron darstellt, wie von einem digitalen Wert dargestellt wird, der vom ADU 53 empfangen wurde und als Antwort auf einen vom Fotodetektor 49 hervorgerufenen Impuls erzeugt wurde. Zusätzlich wird eine Gleitpunktumwandlung durchgeführt, wenn der digitale Wert vom ADU eine Antwort auf einen Ausgangsimpuls vom Fotodetektor 49 ist, der angibt, daß die Teilchengröße unter 10 Mikron liegt. Bei der Gleitpunktumwandlung werden die beiden kleinsten Bits verworfen und die Werte in den Bitpositionen 2² bis 2¹&sup5; so nach unten verschoben, daß sie die Positionen 20 bis 2¹³ besetzen, wenn der Ausgangswert des ADU 2¹&sup4; oder höher ist. Gleichzeitig werden die beiden höchsten Bits auf 01 gesetzt, um anzugeben, daß die Skalierung des digitalen Werts so ist, daß der maximale 14 Bit- Wert eine Teilchengröße darstellt, die etwas größer ist als 10 Mikron. Wenn der Ausgangswert vom ADU 53 als Antwort auf einen Impuls vom Fotodetektor 49 kleiner als 2¹&sup4; ist, bleiben die Bitwerte in ihren ursprünglichen Positionen, wie sie vom ADU empfangen wurden, und die beiden höchsten Bitpositionen, 2¹&sup5; und 2¹&sup6;, werden auf 00 gelassen, um anzugeben, daß die Skalierung der 14 Bit-Werte so ist, daß der maximale 14 Bit-Wert einem Teilchen entspricht, das etwas größer ist als 2,5 Mikron. Wenn der vom ADU 53 empfangene digitale Wert als Antwort auf einen vom Fotodetektor 37 erzeugten Impuls erfolgt, der anzeigt, daß das gemessene Teilchen eine Größe von 10 bis 50 Mikron hat, werden die vom ADU empfangenen 16 Bit-Werte in die Bitpositionen 2&sup0; bis 2¹³ verschoben, und die beiden höchsten Bitpositionen werden auf 10 gesetzt, um anzugeben, daß der digitale Wert ein Teilchen in diesem Größenbereich darstellt, der so skaliert wurde, daß der maximale 14 Bit-Wert ein Teilchen darstellt, das etwas größer ist als 50 Mikron. Wenn der digitale Wert vom Zähler 71 empfangen wird, verschiebt der Mikroprozessor 57 die 14 höchsten Werte der Zählung auf die Bitpositionen 2&sup0; bis 2¹³, und die beiden höchsten Bitpositionen werden auf 11 gestellt, um anzugeben, daß die Teilchengröße im Bereich von 50 bis 300 Mikron liegt und entsprechend skaliert wird.
  • Der Ausgang des Verstärkers 51 wird an einen Steuerkreis 81 für die Intensität der Laserdiode angelegt, der ein Signal an die Laserdiode 11 anlegt, um die Intensität des von ihr als Antwort auf die Ausgangsspannung des Verstärkers 51 erzeugten Laserstrahls zu steuern, wenn kein Teilchen die Meßkammer 23 passiert. Wie oben erklärt, absorbiert jedesmal, wenn ein Teilchen die Meßkammer 23 passiert, dieses den direkten Laserstrahl teilweise und veranlaßt dadurch den Fotodetektor 37, einen Impuls zu erzeugen. Wenn kein Teilchen den Laserstrahl passiert, wird der Laserstrahl nicht absorbiert, und der vom Verstärker 51 erzeugte resultierende Spannungswert entspricht der Intensität des Laserstrahls. Dieser Spannungswert wird vom Steuerkreis verwendet, um die Intensität des Laserstrahls so einzustellen, daß die Ausgangsspannung des Verstärkers 51 einen konstanten, ausgewählten Wert hat, wenn keine Teilchen den Laserstrahl passieren. Auf diese Weise wird die Intensität des von der Laserdiode erzeugten Laserstrahls im wesentlichen konstant gehalten.
  • Das Programm zur Steuerung des Mikroprozessors 57 wird durch das Ablaufdiagramm in Fig. 3 dargestellt. Wie in Fig. 3 abgebildet, startet jeder neue Satz digitaler Werte, die als Antwort auf ein Teilchen an den Mikroprozessor 57 angelegt werden, das Programm und veranlaßt es, in eine Befehlsfolge 74 einzutreten, bei welcher der Mikroprozessor den digitalen Wert vom Zähler 71 oder dem ADU 53 als Teilchenmessung auswählt, je nach Größe des Teilchens, die von den empfangenen digitalen Werten angegegeben wird. Der Mikroprozessor verschiebt dann die Bits in die richtigen Bitpositionen und stellt die beiden höchsten Bits wie oben beschrieben ein. Das Programm tritt dann in die Befehlsfolge 75 ein, bei welcher der Mikroprozessor eine Zählung an einem Speicherplatz im Speicher 77 erhöht, der dem in der Befehlsfolge 74 erzeugten digitalen 16 Bit- Wert entspricht, bei dem die 14 kleinsten Bits die Teilchengröße und die beiden höchsten Bits die Skalierung angeben. Jedem digitalen Wert, der von den 16 Bits dargestellt werden kann, ist ein separater Speicherplatz im Speicher 77 zugewiesen. Diese Anordnung erfordert daher ca. 65.000 Speicherplätze. Auf diese Weise erhöht der Mikroprozessor eine Zählung an einen unterschiedlichen Speicherplatz für jede unterschiedliche, erhöhte Teilchengröße, die von den digitalen Werten angegeben wird, die vom ADU 53 und dem Zähler für Teilchen mit Größen zwischen 0,5 und 300 Mikron erzeugt werden.
  • Bei Abschluß der Messung einer Flüssigkeitsprobe über einen Zeitraum zeigt der Mikroprozessor 57 die digitalen Zählungen im Speicher 77 auf einer Anzeige 78 an und gibt so die Anzahl von Teilchen mit unterschiedlichen, erhöhten Teilchengrößen im Bereich von 0,5 bis 306 Mikron an.
  • Die Teilchengrößen entsprechen den vom digitalen Umsetzer 53 oder dem Zähler 71 erzeugten digitalen Werten nicht genau linear. Dadurch stellt nicht jede Erhöhung von einem dieser digitalen Werte dieselbe Erhöhung der Teilchengröße dar, obwohl die vom ADU 53 erzeugten digitalen Werte bei Teilchen im Bereich von 10 bis 50 Mikron der Teilchengröße fast linear entsprechen. Um genaue Messungen zu erhalten, wird die Vorrichtung mit Testteilchen von bekannter Größe kalibriert, so daß jeder Speicherplatz im Speicher 77 eine bekannte Teilchengröße darstellt. Der Mikroprozessor liefert durch die Anzeige der Zählungen im Speicher 77, welche die Anzahl der Teilchen in bestimmten Teilchengrößen darstellen, eine vollständige und genaue Aufzeichnung der Anzahl von Teilchen im Flüssigkeitsstrom bei jeder Größenerhöhung.
  • Wie oben erklärt, nutzt die oben beschriebene Vorrichtung die Tatsache, daß zwischen der von dem Fotodetektor, der den direkten Laserstrahl erfaßt, erzeugten Impulsamplitude und Teilchen im Größenbereich von 10 bis 50 Mikron, die den Laserstrahl teilweise absorbieren, eine hohe Entsprechung besteht.
  • Bei einer preiswerteren Vorrichtung als der unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschriebenen könnten die Impulse in digitale Werte umgewandelt werden, indem die Impulsamplitude mit Bezugsspannungswerten verglichen wird, anstatt einen Hochgeschwindigkeits-ADU zu verwenden, der so ausgelöst wird, daß er die Analog- Digital-Umsetzung am Scheitelpunkt jedes Impulses durchführt. Bei einer solchen Analog-Digital-Umsetzung wird ein digitaler Wert, der die Amplitude darstellt, bestimmt, indem erfaßt wird, welche Bezugsspannungswerte der Impuls übersteigt, verglichen mit den Bezugsspannungswerten, die der Impuls nicht übersteigt, und ein entsprechender Speicherplatz als Antwort auf jeden Impuls hochgezählt wird. Aufgrund praktischer Beschränkungen der möglichen Anzahl von Bezugsspannungswerten, bietet dieses letztere System der Analog- Digital-Umsetzung eine viel geringere Auflösung zwischen den gemessenen Impulsamplituden als die in Fig. 2 abgebildete Vorrichtung.
  • Bei der oben beschriebenen bevorzugten Ausführung der Erfindung wird der Lichtstrahl von einem Laser erzeugt. Die Teilchengröße kann jedoch auch gemessen werden, indem ein von einer konventionellen Lichtquelle erzeugter Lichtstrahl verwendet wird. Das Licht kann sichtbares Licht, ultraviolettes Licht oder Infrarotlicht sein. Der hierin verwendete Begriff "Licht" bedeutet Licht, das mit konventionellen optischen Elementen betrieben werden kann, oder anders ausgedrückt, Licht im Wellenlängenbereich von 180 bis 1800 nm. Die oben beschriebene Vorrichtung verwendet zweckmäßigerweise vorwärts gestreutes Licht, um eine Teilchengröße in bestimmten Bereichen von Teilchengrößen zu messen. Alternativ können anstelle von vorwärts gestreutem Licht zur Durchführung dieser Messungen, seitlich gestreutes Licht, rückwärts gestreutes Licht oder Kombinationen von in verschiedene Richtungen gestreutem Licht in den oben beschriebenen Bereichen eingesetzt werden.
  • Diese und andere Modifikationen der speziellen Ausführung der oben beschriebenen Vorrichtung können durchgeführt werden, ohne den Geltungsbereich der Erfindung zu verlassen, der in den beigefügten Patentansprüchen definiert ist.

Claims (8)

1. Eine Vorrichtung zur Messung eines breiten Bereichs von Teilchengrößen von Teilchen in einer Flüssigkeit, aufweisend eine Vorrichtung, um einen Lichtstrahl (19) durch die Flüssigkeit zu richten, eine erste lichterfassende Vorrichtung (49), um Licht zu erfassen, das von dem Strahl als Reaktion auf die den Strahl in der Flüssigkeit passierenden Teilchen zerstreut wird, und um einen Impuls als Reaktion auf jedes Teilchen, das den Strahl passiert, zu erzeugen, eine Vorrichtung (23, 31), um einen Probenstrom von Flüssigkeit mit einer konstanten Flußgeschwindigkeit zu definieren, eine zweite lichterfassende Vorrichtung (37), um einen nicht zerstreuten Teil des Strahls zu erfassen, der den Probenstrom passiert, und einen Impuls als Reaktion auf jedes Teilchen in dem Teilchenstrom zu erzeugen, das diesen Strahl passiert, einen Spannungsvergleicher (63), der so angeschlossen ist, daß er auf die von der ersten lichterfassenden Vorrichtung (49) produzierten Impulse reagiert, um zu bestimmen, ob das Teilchen, das jeden Impuls verursacht, über oder unter einer vorbestimmten Größe liegt, sowie Vorrichtungen (52, 61, 53, 55), die auf die Bestimmung des Spannungsvergleichers (63) ansprechen, um entweder den Amplitudenwert des von der ersten lichterfassenden Vorrichtung (49) produzierten Impulses als Messung der Teilchengröße zu messen, wenn das Teilchen in einem ersten Größenbereich unter der vorbestimmten Größe liegt, oder den Amplitudenwert des von der zweiten lichterfassenden Vorrichtung (37) produzierten Impulses als Messung der Teilchengröße zu messen, wenn das Teilchen in einem zweiten Größenbereich über der vorbestimmten Größe liegt.
2. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, in der die Meßvorrichtung (55, 53) die von der ersten oder zweiten lichterfassenden Vorrichtung (49, 37) produzierten Impulsamplituden in digitale Werte umwandelt.
3. Eine Vorrichtung nach Anspruch 2, weiterhin aufweisend eine Speichervorrichtung (77) mit einer Mehrzahl von Speicherstellen, von denen jede Speicherstelle aus einem ersten Satz Speicherstellen einem unterschiedlichen digitalen Wert entspricht, der von der Meßvorrichtung (53) produziert wird und eine Teilchengröße im ersten Bereich darstellt, jede Speicherstelle aus einem zweiten Satz Speicherstellen einem unterschiedlichen digitalen Wert entspricht, der von der Meßvorrichtung produziert wird und eine Teilchengröße im zweiten Bereich darstellt, sowie eine Vorrichtung (57) zur Erhöhung der entsprechenden Speicherstelle im ersten Satz als Reaktion auf jeden digitalen Wert, der von der Meßvorrichtung als Reaktion auf ein Teilchen im ersten Größenbereich produziert wird, und zur Erhöhung der entsprechenden Speicherstelle im zweiten Satz als Reaktion auf jeden digitalen Wert, der von der Meßvorrichtung als Reaktion auf ein Teilchen im zweiten Größenbereich produziert wird.
4. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, in der die Vorrichtung (11, 15, 17), um einen Lichtstrahl durch den Probenfluß (23) aus Flüssigkeit zu richten, eine Vorrichtung (17) aufweist, um den Lichtstrahl, der den Flüssigkeitsstrom passiert, in die Form eines flachen Blattes zu bringen.
5. Eine Vorrichtung nach Anspruch 1, außerdem aufweisend eine zweite Meßvorrichtung zum Messen der Länge der Impulse, die von der ersten lichterfassenden Vorrichtung (49) produziert werden, wobei die Länge der Impulse, die von der ersten lichterfassenden Vorrichtung produziert werden, eine Messung der Teilchen in einem dritten Größenbereich liefert, wobei die Teilchen in dem dritten Bereich größer sind als die Teilchen in dem zweiten Bereich.
6. Eine Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei der erste Größenbereich Teilchen von 5 um Durchmesser umfaßt, der zweite Größenbereich Teilchen von 30 um Durchmesser umfaßt und der dritte Größenbereich Teilchen von 225 um Durchmesser umfaßt, wobei die Vorrichtung außerdem eine Vorrichtung (57) aufweist, um die von der Meßvorrichtung von Impulsen durchgeführten Amplitudenmessungen auszuwählen, die von der ersten lichterfassenden Vorrichtung (49) als Reaktion auf Teilchen im ersten Größenbereich als Messungen von Teilchen im ersten Größenbereich produziert werden, um die Amplitudenmessungen auszuwählen, die von der Meßvorrichtung von Impulsen durchgeführt werden, die von der zweiten lichterfassenden Vorrichtung (37) als Reaktion auf Teilchen im zweiten Größenbereich als Messung von Teilchen im zweiten Größenbereich produziert werden, und um Impulslängenmessungen von Impulsen auszuwählen, die von der ersten lichterfassenden Vorrichtung produziert werden, die von der zweiten Meßvorrichtung als Reaktion auf Teilchen im dritten Größenbereich als Messung von Teilchen im dritten Größenbereich durchgeführt werden.
7. Eine Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei die zweite Meßvorrichtung eine Vorrichtung (53) aufweist, um die Impulslänge von jedem Impuls, der von der ersten lichterfassenden Vorrichtung (49) produziert wird, in einen digitalen Wert umzuwandeln.
8. Eine Vorrichtung nach Anspruch 7, weiterhin aufweisend eine Speichervorrichtung (77) mit einer Mehrzahl von Speicherstellen, wobei jede Speicherstelle aus einem ersten Satz Speicherstellen einem unterschiedlichen digitalen Wert entspricht, der von der ersten Meßvorrichtung produziert wird, die eine Teilchengröße im ersten Bereich darstellt, jede Speicherstelle aus einem zweiten Satz Speicherstellen einem unterschiedlichen digitalen Wert entspricht, der von der ersten Meßvorrichtung produziert wird, die eine Teilchengröße im zweiten Bereich darstellt, jede Speicherstelle aus einem dritten Satz Speicherstellen einem unterschiedlichen digitalen Wert entspricht, der von der zweiten Meßvorrichtung produziert wird, die eine Teilchengröße im dritten Bereich darstellt, sowie eine Vorrichtung (57), um die entsprechende Speicherstelle im ersten Satz als Reaktion auf jeden digitalen Wert zu erhöhen, der von der ersten Meßvorrichtung als Reaktion auf ein Teilchen im ersten Größenbereich produziert wird, um die entsprechende Speicherstelle im zweiten Satz als Reaktion auf jeden digitalen Wert zu erhöhen, der von der ersten Meßvorrichtung als Reaktion auf ein Teilchen im zweiten Größenbereich produziert wird, und um die entsprechende Speicherstelle im dritten Satz als Reaktion auf jeden digitalen Wert zu erhöhen, der von der zweiten Meßvorrichtung als Reaktion auf Teilchen im dritten Größenbereich produziert wird.
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