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DE68923207T2 - Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes. - Google Patents

Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes.

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DE68923207T2
DE68923207T2 DE68923207T DE68923207T DE68923207T2 DE 68923207 T2 DE68923207 T2 DE 68923207T2 DE 68923207 T DE68923207 T DE 68923207T DE 68923207 T DE68923207 T DE 68923207T DE 68923207 T2 DE68923207 T2 DE 68923207T2
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DE
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flip
flop
pulse
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circuit
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Seagate Technology LLC
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/027Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of logic circuits, with internal or external positive feedback
    • H03K3/037Bistable circuits
    • H03K3/0375Bistable circuits provided with means for increasing reliability; for protection; for ensuring a predetermined initial state when the supply voltage has been applied; for storing the actual state when the supply voltage fails

Landscapes

  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf Schaltungen zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes zur Beseitigung der Auswirkungen metastabilen Unterschieden in digitalen Schaltungen.
  • Digitale Signalspeicher und Flip-Flop-Schaltungen sprechen auf Eingangssignal derart an, daß sie entweder den Zustand ihres Ausganges beibehalten oder diesen umkehren. In jedem Fall ist der Zustand des Ausganges ein stabiler Zustand. Es kann jedoch ein als Metastabilität bekannter Zustand vorliegen, bei dem die Signalspeicher- oder Flip-Flop-Schaltung einen Zustand erreicht, in der sie unbegrenzt zwischen den beiden stabilen Zuständen verbleibt. Üblicherweise wird dieser Zustand durch eine Grenzwerttriggerung hervorgerufen. Wenn die Zwischenspeicher- oder Flip-Flop-Schaltung sehr gut symmetriert ist, kann der metastabile Zustand andauern, bis derartige interne oder externe Unsymmetrien die Signalspeicher- oder Flip-Flop-Schaltung so beeinflussen, daß ein Übergang in einen der beiden stabilen Zustände hervorgerufen wird. Während sich die Signalspeicher- oder Flip- Flop-Schaltung im metastabilen Zustand befindet, kann ihr Ausgangssignal nicht sicher getaktet werden. Entsprechend stellt eine Metastabilität ein schwerwiegendes Problem bei Hochgeschwindigkeits-Digitalschaltungen dar, wie sie für die Synchronisation von asynchronen Signalen verwendet werden. Insbesondere stellt die Metastabilität ein erhebliches Problem beim Datenrückgewinnungsschaltungen dar, die bei Computerperipherie-Bauteilen verwendet werden. In der Vergangenheit wurden bei Versuchen zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes paarweise Flip-Flop-Schaltungen verwendet, bei denen der Ausgang der ersten Flip-Flop-Schaltung in eine zweite Flip-Flop-Schaltung getaktet wird. Wenn die erste Flip-Flop-Schaltung in einen metastabilen Zustand übergeht, so wird erhofft, daß sie sich mit der Zeit erholt, damit ihr Ausgangssignal in die zweite Flip-Flop-Schaltung getaktet werden kann. Aufgrund der Signalbeeinträchtigung bei der Übertragung von asynchronen Informationssignalen kann jedoch die Information gegebenenfalls nicht bis zu einer Zeit vorliegen, die ausreichend ist, um in die erste Flip-Flop-Schaltung eingetaktet zu werden. Als Ergebnis kann, obwohl die Taktsteuerung der zweiten Flip-Flop-Schaltung zur Rückgewinnung der Information bestimmt ist, die Schaltung gegebenenfalls nicht auf ein stark beeinträchtigtes asynchrones Signal ansprechen. Entsprechend bestand eine Verbesserung darin, einen Impulsflankendetektor vor der ersten Flip-Flop-Schaltung zu verwenden, um das Signal für die erste Flip-Flop-Schaltung genauer zu definieren. Obwohl diese Bemühungen bei der Beseitigung von metastabilen Zuständen in digitalen Schaltungen einen gewissen Erfolg hatten, waren sie hinsichtlich der Zuverlässigkeit und den Geschwindigkeiten derzeitiger Systeme nicht vollständig erfolgreich. Ein Beispiel dieser Art einer Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes findet sich in dem IBM Technical Disclosure Bulletin, Band 27, Nr. 7A, Dezember 1984, Seiten 3889, 3890.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes geschaffen, die eine Mehrzahl von Kanälen umfaßt, die parallel zueinander angeordnet sind, wobei jeder Kanal einen Impulsflankendetektor und bistabile Einrichtungen umfaßt, die mit dem Ausgang des Impulsflankendetektors gekoppelt ist, wobei der Impulsflankendetektor auf asynchrone Impulse anspricht und die bistabilen Einrichtungen die asynchronen Impulse mit Taktimpulsen eines synchronen Taktsignals synchronisiert, wobei eine Auswahleinrichtung mit jedem Kanal gekoppelt ist, um ein Freigabesignal zu erzeugen, um aufei nanderfolgend jeweils einen der Impulsflankendetektoren freizugeben, und wobei die Schaltung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Auswahleinrichtung auf die asynchronen Impulse anspricht.
  • Jede der Impulsflankendetektoreinrichtungen kann dritte bistabile Einrichtungen und Verknüpfungsglieder umfassen, die auf den Ausgang der ersten, zweiten und dritten bistabilen Einrichtungen entsprechen, um die ersten und dritten bistabilen Einrichtungen zurückzusetzen. Die dritte bistabile Einrichtung ist Vorzugsweise entweder eine durch ein Verknüpfungsglied freigegebene Flip- Flop-Schaltung, deren Freigabeeingang mit einem einzelnen Ausgang der Schiebeeinrichtungen verbunden ist, oder sie ist eine JK-Flip-Flop-Schaltung, deren J-Eingang mit einem einzelnen Ausgang der Schiebeeinrichtungen verbunden ist. Alternativ ist die dritte bistabile Einrichtung eine Flip-Flop-Schaltung vom D-Typ, deren D-Eingang mit einem einzelnen Ausgang der Schiebeeinrichtungen verbunden ist. Die Schaltung kann ODER-Verknüpfungsglieder mit einem ersten Eingang, der mit dem einzelnen Ausgang der Schiebeeinrichtungen verbunden ist, mit einem zweiten Eingang, der mit dem nichtinvertierten Ausgang der D-Flip-Flop- Schaltung verbunden ist, und mit einem mit dem D-Eingang verbundenen Ausgang einschließen.
  • Die Erfindung wird lediglich in Form eines Beispiels in den beigefügten Zeichnungen erläutert, in denen:
  • Fig. 1 ein Blockschaltbild einer typischen bekannten Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes ist,
  • Fig. 2 eine Darstellung von Schwingungsformen ist, die zur Erläuterung der Betriebsweise der in Fig. 1 gezeigten Schaltung nützlich ist,
  • Fig. 3 ein Blockschaltbild einer weiteren bekannten Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes ist,
  • Fig. 4 eine Darstellung von Schwingungsformen ist, die zur Erläuterung der Betriebsweise der in Fig. 3 gezeigten Schaltung verwendet wird,
  • Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes gemäß der vorliegenden Erfindung ist,
  • Fig. 6 eine Darstellung von Schwingungsformen ist, die zur Erläuterung der Betriebsweise der in Fig. 5 gezeigten Schaltung nützlich ist, und
  • Fig. 7 und 8 Darstellungen weiterer Ausführungsformen von Schaltungen zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes gemäß der vorliegenden Erfindung sind.
  • In allen Zeichnungen wurden gleiche Teile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere auf Fig. 1 ist eine typische bekannte Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes gezeigt. Die Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes verwendet zwei D-Flip-Flop-Schaltungen L1, L2, deren Setzeingänge und Rücksetzeingänge über einen Widerstand R1 mit einer Potentialquelle verbunden sind. Die Takteingänge der beiden Flip-Flop-Schaltungen empfangen synchrone Taktsignale über eine Leitung 10, während ein asynchrones Signal über eine Leitung 11 an den D-Eingang der Flip- Flop-Schaltung L1 geliefert wird. Der Q-Ausgang der Flip-Flop- Schaltung L1 wird an den D-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung L2 geliefert, und ein synchrones Ausgangssignal wird an einer Leitung 12 von dem Q-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung L2 geliefert. Das asynchrone Signal kann digitale Information enthalten oder diese gültig machen, oder es kann als solches ein asynchrones Taktsignal sein.
  • Die Betriebsweise der in Fig. 1 gezeigten Schaltung wird unter Bezugnahme auf Fig. 2 erläutert. Bei Empfang eines asynchronen Impulses 14 nimmt der D-Eingang der Flip-Flop-Schaltung L1 einen hohen Pegel an. Bei der nächsten Anstiegsflanke 16 des Taktsignals an der Leitung 10 wird der Q-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung L1 auf einen hohen Pegel gebracht, so daß ein einen hohen Pegel aufweisendes Eingangssignal dem D-Eingang der Flip-Flop- Schaltung L2 zugeführt wird. Bei der nächsten Anstiegsflanke 18 des Taktsignals wird das Ausgangssignal der Flip-Flop-Schaltung L2 auf einen hohen Pegel gebracht, wie dies gezeigt ist. Das Ausgangssignal der Flip-Flop-Schaltung L1 wird auf einen niedrigen Pegel gebracht, wenn eine Anstiegsflanke 20 des nächsten Taktsignals nach dem Abfall des asynchronen Impulses auf einen niedrigen Pegel folgt, und das synchrone Ausgangssignal an der Leitung 12 wird auf einen niedrigen Pegel gebracht, wenn eine Anstiegsflanke 42 des nächsten Taktimpulses nach dem Abfall der Flip-Flop-Schaltung L1 auf einen niedrigen Pegel folgt.
  • Unter spezieller Bezugnahme auf einen Taktimpuls 24 und einen asynchronen Impuls 26 ist zu erkennen, daß bei diesen beiden Impulsen die Vorderflanken ungefähr gleichzeitig auftreten, wodurch ein Triggern der Flip-Flop-Schaltung L1 im Grenzwertbereich hervorgerufen wird. Als Ergebnis tritt die Flip-Flop- Schaltung in einen metastabilen Zustand ein, was zu einem nicht genormten Logikpegel führt, wie z.B. einem schnellen Umschalten zwischen den beiden stabilen Zuständen einer Flip-Flop-Schaltung, wie dies durch ein Signal 28 gezeigt ist. Schließlich führen Schaltungsunsymmetrien und andere externe Faktoren dazu, daß die Flip-Flop-Schaltung L1 willkürlich einen ihrer beiden stabilen Zustände einnimmt. Wenn die Flip-Flop-Schaltung L1 in fehlerhafter Weise ihren niedrigeren Zustand einnimmt, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, so bringt die Vorderflanke 30 des nächsten Taktimpulses (während der asynchrone Impuls 26 noch einen hohen Pegel aufweist) die Flip-Flop-Schaltung L1 in ihren einen hohen Pegel aufweisenden oder wahren Zustand, wodurch ein synchroner Ausgangsimpuls 31 ausgebildet wird.
  • Bei den meisten Computer-Plattenlaufwerken vertraut man in minimalem Umfang auf asynchrone Logik, und diese befindet sich im allgemeinen an den Schnittstellen zwischen getrennten Geräten. In den meisten Fällen sind diese Schnittstellen durch relativ kurze Strecken getrennt. Wenn Signale jedoch über erhebliche Strecken übertragen werden, können sich Verzerrungen ergeben. Die Verzerrung kann zu einer Verkürzung der Impulse, zu einer Verlängerung der Impulse, zu einer Verlängerung der Anstiegszeit der Impulsflanken und zu Änderungen der Impuls-Zu-Impuls-Positionen und Impulsperioden führen. Bei Hochgeschwindigkeits-Datenübertragungen kann die Verzerrung so stark sein, daß Daten nicht mehr in zuverlässiger Weise wiedergewonnen werden können. Um die Zuverlässigkeit der Datenübertragung zu verbessern, war es üblich, einen Impulsflankendetektor zu verwenden, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Im einzelnen wurde eine D-Flip-Flop-Schaltung L3 als Impulsflankendetektor zur Schaltung nach Fig. 1 hinzugefügt, um das asynchrone Signal an der Leitung 11 zu empfangen. Wie dies insbesondere in Fig. 4 gezeigt ist, kann das asynchrone Signal aufgrund von äußeren Faktoren unter Einschluß der Übertragung eine veränderliche Breite und Position aufweisen. Ein NAND-Verknüpfungsglied 32 empfängt die Ausgangssignale von dem Q-Ausgang jeder der Flip-Flop-Schaltungen L1, L2, L3, um ein Ausgangssignal an die Rücksetzeingänge der Flip-Flop-Schaltungen L1 und L3 zu liefern.
  • Im Betrieb der in Fig. 3 gezeigten Schaltung und unter Bezugnahme auf Fig. 4 wird der Q-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung L3 auf einen hohen Pegel gebracht, wenn das asynchrone Signal an der Leitung 11 bezüglich des Taktimpulses der Flip-Flop-Schaltung L3 einen hohen Pegel annimmt, so daß bei der nächsten Anstiegsflanke eines Taktimpulses an der Leitung 10 der Q-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung L1 einen hohen Pegel annimmt. Bei der Anstiegsflanke des nächsten aufeinanderfolgenden Taktimpulses wird bei einem auf einem hohen Pegel liegenden Q-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung L1 der Q-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung L2 auf einen hohen Pegel gebracht, um das synchrone Ausgangssignal an der Leitung 12 auf einen hohen Pegel zu bringen. Weil die Q-Ausgänge aller Flip-Flop-Schaltungen L1, L2, L3 einen hohen Pegel aufweisen, arbeitet das NAND-Verknüpfungsglied 32 so, daß es einen einen niedrigen Pegel aufweisenden Rücksetzimpuls an die Rücksetzeingänge R der Flip-Flop-Schaltungen L1, L3 liefert. Wenn der Q-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung L1 nunmehr einen niedrigen Pegel aufweist, setzt die Anstiegsflanke des nächsten Taktimpulses die Flip-Flop-Schaltung L2 zurück, um das synchrone Ausgangssignal auf einen niedrigen Pegel zu bringen.
  • Wie dies anhand der Schaltung nach Fig. 1 beschrieben wurde, kann ein metastabiler Zustand vorliegen. Wenn der Taktimpuls und der asynchrone Impuls so nahe beieinander liegen, daß die Flip- Flop-Schaltung L3 ungefähr zur gleichen Zeit auf einen hohen Pegel gebracht wird, zu der die Vorderflanke eines synchronen Taktimpulses auf einen hohen Pegel ansteigt, so besteht die Gefahr einer Metastabilität. Daher spricht die Flip-Flop-Schaltung L1, die im Fall der in Fig. 1 gezeigten Schaltung schließlich einen niedrigen stabilen Zustand einnimmt, bis zum nächsten ansteigenden Taktimpuls nicht auf einen asynchronen Impuls 34 an, um den Q-Ausgangsimpuls 36 der Flip-Flop-Schaltung L1 auf einen hohen Pegel zu setzen. Ein synchroner Impuls 38 wird von dem Ausgangsimpuls 36 abgeleitet, der seinerseits von dem asynchronen Impuls 34 abgeleitet wird. Wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, ist der nächste asynchrone Impuls 40 jedoch aufgetreten, während der Ausgangsimpuls 36 der Flip-Flop-Schaltung L1 einen hohen Pegel aufwies. Aufgrund des bereits vorliegenden hohen Zustandes der Flip-Flop-Schaltung L3 wird der asynchrone Impuls 40 ignoriert, und das synchrone Ausgangssignal schließt keinen von dem asynchronen Impuls 40 abgeleiteten Impuls ein. Entsprechend gehen Daten verloren. (Obwohl eine hohe Taktfrequenz scheinbar eine Rückgewinnung des anderenfalls verlorenen asynchronen Impulses ermöglichen würde, ergeben höhere Frquenzen auch andere Probleme, unter Einschluß eines verstärkten Auftretens von Fehlern aufgrund der Metastabilität).
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 5 ist zu erkennen, daß hier eine Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt ist. Wie dies aus der Diskussion der Betriebsweise der in Fig. 5 gezeigten Schaltung verständlich wird, beseitigt diese Schaltung die Nachteile der bekannten in den Fig. 1 und 3 dargestellten Schaltungen. Somit ist unter Bezugnahme auf Fig. 5 zu erkennen, daß hier zwei parallele Kanäle 50, 52 gezeigt sind, die jeweils ähnlich der in Fig. 3 gezeigten Schaltung sind. Der erste Kanal 50 umfaßt Flip-Flop-Schaltungen L1, L2, L3 und ein NAND-Verknüpfungsglied 54, während der zweite Kanal 52 Flip-Flop-Schaltungen L4, L5, L6 und ein NAND-Verknüpfungsglied 56 umfaßt. Die Kanäle 50, 52 sind nahezu identisch zu der in Fig. 3 gezeigten bekannten Schaltung geschaltet, wobei das asynchrone Signal an der Leitung 11 den Takteingängen der Impulsflankendetektoren der durch Verknüpfungsglieder freigegebenen oder torgesteuerten Flip-Flop- Schaltungen L3, L6 zugeführt wird. In diesem Fall weisen jedoch die Flip-Flop-Schaltungen L3, L6 Freigabeeingänge auf, die mit den - und Q-Ausgängen der Flip-Flop-Schaltung L7 verbunden sind. Die Flip-Flop-Schaltung L7 weist einen mit ihrem Q-Ausgang verbundenen D-Eingang und einen Takteingang auf, der zum Empfang des asynchronen Signals an der Leitung 11 angeschaltet ist. Der Rücksetzeingang der Flip-Flop-Schaltung L7 ist zum Empfang eines externen Rücksetzimpulses an einer Leitung 58 angeschaltet. Die Q-Ausgänge der Flip-Flop-Schaltungen L2, L5 leifern jeweilige getrennte synchrone Ausgangssignale SYNCH-1 und SYNCH-2.
  • Im Betrieb der in Fig. 5 gezeigten Schaltung ist der Anfangszustand der Flip-Flop-Schaltung L7 ohne Bedeutung. Bei Empfang eines Rücksetzimpulses 60 wird die Flip-Flop-Schaltung L7 jedoch auf einen niedrigen Zustand gebracht, so daß ihr Q-Ausgangssignal einen niedrigen Pegel und ihr Q-Ausgang einen hohen Pegel aufweist. Der hohe Q-Ausgangspegel der Flip-Flop-Schaltung L7 sperrt den Torsteuereingang der Flip-Flop-Schaltung L3, während der niedrige Q-Ausgangspegel der Flip-Flop-Schaltung L7 den Toreingang der Flip-Flop-Schaltung L6 freigibt. Bei Empfang eines ersten asynchronen Impulses 62 spricht die freigegebene Flip-Flop-Schaltung L6 auf den Impuls an und bringt ihren Q-Ausgang auf einen hohen Pegel, um einen einen hohen Pegel aufweisenden Impuls 64 zu erzeugen. Bei einem nächsten Taktimpuls 66 erzeugt der Q-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung L4 einen einen hohen Pegel aufweisenden Impuls 68. Bei einem nächsten Takt impuls 70 wird ein einen hohen Pegel aufweisender SYNCH-2-Impuls erzeugt, wodurch sich die Bedingungen für den Betrieb des NAND- Verknüpfungsgliedes 56 ergeben, damit dieses einen Rücksetzimpuls 74 liefert, um die Q-Ausgänge der Flip-Flop-Schaltungen L4, L6 auf einen niedrigen Pegel zu bringen, und um die Impulse 64 und 68 auf einen niedrigen Pegel zu bringen. Der SYNCH-2- Impuls 72 wird bei der Vorderflanke eines nächsten Taktimpulses 82 auf einen niedrigen Pegel gebracht, wodurch die Flip-Flop- Schaltung L2 zurückgesetzt wird.
  • Der asynchrone Impuls 62 setzt weiterhin die Flip-Flop-Schaltung L7 derart, daß ihr Q-Ausgang einen hohen Pegel aufweist, um die Flip-Flop-Schaltung L6 zu sperren, und der -Ausgang der Flip- Flop-Schaltung L7 weist einen niedrigen Pegel auf, um die Flip- Flop-Schaltung L3 freizugeben. Als Ergebnis wird bei einem nächsten synchronen Impuls 76 der Q-Ausgang der Flip-Flop-Schaltung L3 auf einen hohen Pegel gebracht, um einen Impuls 78 zu erzeugen, so daß der Taktimpuls 70 bewirkt, daß die Flip-Flop-Schaltung L1 einen einen hohen Pegel aufweisenden Impuls 80 erzeugt. An der Vorderflanke eines nächsten Taktimpulses 82 wird ein SYNCH-1-Impuls 84 erzeugt, und das NAND-Verknüpfungsglied 54 erzeugt einen Rücksetzimpuls 86, um die Flip-Flop-Schaltungen L1, L3 zurückzusetzen und die Impulse 78, 80 auf einen niedrigen Pegel zu bringen. Der SYNCH-1-Impuls 84 wird beim nächsten Taktimpuls auf einen niedrigen Pegel gebracht. Der asynchrone Impuls 76 dient weiterhin zum Rücksetzen der Flip-Flop-Schaltung L7, um den -Ausgang der Flip-Flop- Schaltung L7 auf einen hohen Pegel und den Q-Ausgang der Flip- Flop-Schaltung L7 auf einen niedrigen Pegel zu bringen. Entsprechend kann die Schaltung einen neuen Zyklus bei aufeinanderfolgenden asynchronen Impulsen beginnen.
  • Die SYNCH-1- und SYNCH-2-signale in Fig. 6 können verarbeitet werden, beispielsweise durch Freigabe-Verknüpfungsglieder von benachbarten Schaltungen, um die nunmehr synchronen Impulse 72, 84 und irgendeine digitale Information zu verwenden, die in den Impulsen enthalten ist oder diese begleitet. Derartige nachfolgende Schaltungen könnten beispielsweise auf eine Folge ansprechen, in der die synchronen Impulse geliefert werden, um die gleiche Folge aufrechtzuerhalten, in der die entsprechenden asynchronen Impulse empfangen wurden.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß die Flip-Flop-Schaltung L7 als ein zwei Positionen aufweisendes Schieberegister arbeitet, wobei ihre Q- und -Ausgänge die getrennten Flankenformungseinrichtungen der Flip-Flop-Schaltungen L3, L6 freigeben. Als Ergebnis bewirkt jeder Kanal 50, 52 eine Synchronisation der asynchronen Daten bei abwechselnden Impulsen des asynchronen Signals an der Leitung 11. Die Kanäle werden freigegeben und die Taktsignale Sind eingeschwungen, bevor ein asynchroner Impuls von dem Kanal zu verarbeiten ist. Das Ergebnis besteht darin, daß metastabile Zustände in einem der Kanäle stabilisiert werden, bevor der Kanal aufgerufen wird, um erneut einen asynchronen Impuls zu detektieren. Daher ergibt die vorliegende Erfindung eine wirkungsvolle Schaltung zur Beseitigung der Auswirkungen von metastabilen Zuständen bei einer asynchronen Impulsrückgewinnung.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen Modifikationen der Schaltung nach Fig. 5, wobei unterschiedliche Arten von Impulsflankendetektoren L3, L6 verwendet werden.
  • In Fig. 7 sind anstelle des Freigabetyps von D-Flip-Flop-Schaltungen L3, L6 wie in Fig. 5 die Flip-Flop-Schaltungen L3, L6 nach Fig. 7 J-K-Flip-Flop-Schaltungen, deren K-Eingänge mit Erde verbunden sind, während ihre J-Eingänge mit den Q- und -Ausgängen des durch die Flip-Flop-Schaltung L7 gebildeten Schieberegisters verbunden sind.
  • In Fig. 8 werden übliche D-Flip-Flop-Schaltungen verwendet, wobei die Q- und -Ausgänge des durch die Flip-Flop-Schaltung L7 gebildeten Schieberegisters über ODER-Verknüpüfungsglieder 90, 92 auf die D-Eingänge der jeweiligen Flip-Flop-Schaltungen L3, L6 einwirken. Ein zweiter Eingang des ODER-Verknüpfungsgliedes 90, 92 wird von dem jeweiligen Q-Ausgang der jeweiligen Flip-Flop-Schaltung abgenommen. Die in den Fig. 7 und 8 gezeigten Schaltungen arbeiten im wesentlichen in der gleichen Weise wie die in Fig. 5 gezeigte Schaltung, so daß sie nicht näher erläutert werden müssen.
  • Die vorliegende Erfindung ergibt somit eine Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes, die in wirkungsvoller Weise metastabile Zustände in Datenrückgewinnungsschaltungen beseitigt, die asynchrone Datensignale synchronisieren. Die Schaltung ist im Betrieb und in der Anwendung wirkungsvoll und ermöglicht eine Rückgewinnung bei hohen Datengeschwindigkeiten.
  • Im Fall einer Zweikanal-Schaltung kann das Schieberegister ein Zweipositions-Schieberegister (d.h. ein bistabiler Multivibrator oder eine Flip-Flop-schaltung) sein, die die Kanäle abwechselnd freigibt. Die Kanäle empfangen und verarbeiten daher unabhängig voneinander eine Hälfte der asynchronen Daten, wodurch die Auswirkungen von metastabilen Zuständen beseitigt werden.
  • Ein Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht in der Tatsache, daß die Metastabilität beseitigt wird, weil jeder Kanal freigegeben wird und getaktet wird, um sich zu erholen, bevor der nächste asynchrone Datenimpuls für eine Verarbeitung an diesem Kanal empfangen wird. Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht in der Tatsache, daß das System sehr leicht auf zusätzliche parallele Kanäle erweitert werden kann, die an zusätzlichen Positionen eines erweiterten Schieberegisters arbeiten, so daß sich größere Zeitperioden für eine Erholung jedes Kanals ergeben.

Claims (7)

1. Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes, mit einer Mehrzahl von Kanälen (50;52), die parallel zueinander angeordnet sind, wobei jeder Kanal einen Impulsflankendetektor (L3,L6) und bistabile Einrichtungen (L1,L2;L4,L5) einschließt, die mit dem Ausgang des Impulsflankendetektors gekoppelt sind, wobei der Impulsflankendetektor auf asynchrone Impulse anspricht und die bistabile Einrichtungen (L1,L2;L4,L5) die asynchronen Impulse mit Taktimpulsen eines synchronen Taktsignals synchronisiert, wobei eine Auswahleinrichtung (L7) mit jedem Kanal verbunden ist, um ein Freigabesignal zu erzeugen, um aufeinanderfolgend jeweils einen der Impulsflankendetektoren (L3,L6) freizugeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahleinrichtung auf die asynchronen Impulse anspricht.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der bistabilen Einrichtungen eine erste bistabile Einrichtung (L1;L4), die auf einen ersten Taktimpuls anspricht, um ein erstes Ausgangssignal zu erzeugen, und eine zweite bistabile Einrichtung (L2;L5) umfaßt, die auf einen zweiten, auf den ersten Taktimpuls folgenden Taktimpuls und auf das erste Ausgangssignal anspricht, um die synchronen Impulse zu erzeugen.
3. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Impulsflankendetektoreinrichtungen (L3;L6) eine dritte bistabile Einrichtung und eine Verknüpfungsgliedeinrichtung (54;56) umfaßt, die auf das Ausgangssignal der ersten, zweiten und dritten bistabilen Einrichtung (L3,L1,L2;L6,L4,L5) anspricht, um die erste und die dritte bistabile Einrichtung (L1,L4;L2,L5) zurückzusetzen.
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte bistabile Einrichtung (L3;L6) entweder eine durch ein Verknüpfungsglied freigegebene Flip-Flop-Schaltung, deren Freigabeeingang mit einem einzelnen Ausgang der Auswahleinrichtung (L7) verbunden ist, oder eine J-K-Flip-Flop-Schaltung ist, deren J-Eingang mit einem einzelnen Ausgang der Auswahleinrichtung (L7) verbunden ist.
5. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte bistabile Einrichtung (L3;L6) eine D-Flip-Flop-Schaltung ist, deren D-Eingang mit einem einzelnen Ausgang der Auswahleinrichtung (L7) verbunden ist.
6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie ODER-Verknüpfungsglieder (90; 92) einschließt, die einen mit dem einzelnen Ausgang der Auswahleinrichtung (L7) verbundenen ersten Eingang, einen zweiten, mit dem nicht invertierten Ausgang der D-Flip-Flop-Schaltung verbundenen Eingang und einem mit dem D-Eingang verbundenen Ausgang aufweisen.
7. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Auswahleinrichtung eine vierte bistabile Einrichtung (L7) umfaßt.
DE68923207T 1988-03-29 1989-03-20 Schaltung zur Verhinderung eines metastabilen Zustandes. Expired - Fee Related DE68923207T2 (de)

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