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DE68923621T2 - Absorbierendes material. - Google Patents

Absorbierendes material.

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DE68923621T2
DE68923621T2 DE68923621T DE68923621T DE68923621T2 DE 68923621 T2 DE68923621 T2 DE 68923621T2 DE 68923621 T DE68923621 T DE 68923621T DE 68923621 T DE68923621 T DE 68923621T DE 68923621 T2 DE68923621 T2 DE 68923621T2
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DE
Germany
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waste
bactericide
absorber
bronopol
bactericides
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DE68923621T
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Michael Baldry
David Cummerson
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Evonik LIL Ltd
Original Assignee
Laporte Industries Ltd
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Publication date
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/015Floor coverings, e.g. bedding-down sheets ; Stable floors
    • A01K1/0152Litter
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N35/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having two bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. aldehyde radical
    • A01N35/08Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom having two bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. aldehyde radical at least one of the bonds to hetero atoms is to nitrogen

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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Absorbermaterial, welches als ein Abfall bspw. für Haushalttiere verwendet werden kann, die kleine Tiere sein können, wie bspw. Hamster, Mäuse, Kaninchen oder insbesondere Katzen. Das Wort "Absorber" wird nach dem Verständnis der Umgangssprache gebraucht und sollte nicht so verstanden werden, daß es Absorbermaterialien ausschließt.
  • Eine große Vielzahl von Absorbermaterialien sind geeignet zur Verwendung als Abfall und sind als solche kommerziell zu erhalten. Solche Materialien können auf der Basis von Absorbertonen sein, wie bspw. Attapulgit oder Montmorillonit, oder sie können auf der Basis von Kalziumsilikat oder Gips oder selbst von Zellulosematerialien, wie bspw. Holz fasern oder Papier sein. In den meisten Fällen werden solche Produkte derart verarbeitet, daß sie besonders absorbierend und gegenüber einem physikalischen Abbau widerstandsfähig sind über eine gewünschte Gebrauchsdauer, die generell wenigstens zwei oder drei Tage und möglicherweise bis zu einer Woche beträgt.
  • Ein großes Problem für die Hersteller von Abfall war die befriedigende Maskierung oder Verhinderung von Düften während der angedachten Gebrauchsdauer. Dies ist ein besonders wichtiger Aspekt eines befriedigenden Abfallprodukts in dem Fall von Abfall, der in Verbindung mit Katzen benutzt wird.
  • Eine Anzahl von Vorschlägen wurde für den Einschluß von Duftstoffen oder Parfümen in Abfallprodukte für eine Maskierung von Düften oder Geruch gemacht. Die vorliegende Erfindung bezieht sich jedoch auf die Verhinderung einer Geruchserzeugung an der Quelle.
  • Es wurde gefunden, daß während der Mechanismus der Geruchserzeugung im Abfall nicht voll verstanden werden kann, der Geruch über eine beträchtlich verlängerte Gebrauchsdauer beseitigt werden kann durch den Einschluß eines geeigneten Bakterizids oder Bakteriostats in den Abfall. Der Ausdruck "Bakterizid" wird nachfolgend verwendet für einen Einschluß auch von Bakteriostaten, es sei denn, daß darauf anders hingewiesen werde.
  • Die USA Patentschrift No. 3 828 731 beschreibt ein bioabbaufähiges Abfallmaterial, welchem zur Verhinderung der Bildung von Geruch verursachenden Bakterien Benzaldehydgrün (C&sub2;&sub3;H&sub2;&sub5;ClN&sub2;), Diodeosin, quarternäre Ammoniumverbindungen oder Natrium- oder Kalziumpropionat zugesetzt werden kann.
  • Die UK Patentschrift No. 1 517 124 beschreibt ein Abfallmaterial aus geprillten Harnstoffperlen mit einer Oberflächenbeschichtung aus Kalziumsilikat, welche ein Bakterizid enthält, das quarternäre Ammoniumsalze, organische Quecksilberverbindungen, Bisphenole, Phenole oder Hexachlorophen sein können.
  • Die USA Patentschrift No. 4 203 388 beschreibt ein Abfallmaterial, welches aus Recyclepapier besteht, das als ein Bakterizid Cetylpyridiniumchlorid oder Cetyalkoniumchlorid enthalten kann.
  • Die UK Patentschrift No. 2 108 389 beschreibt eine Biozidzusammensetzung für eine Hinzufügung zu Viehabfall, bestehend aus einer Alkylbenzolsulfonsäure, bei welcher die Alkylgruppe von 4 bis 20 Kohlenstoffatomen enthalten kann, gelöst in einer hydrophoben Ölbasis.
  • Die Europäische Patentschrift No. 109 275 beschreibt ein Abfallmaterial, welches aus Ton bestehen kann, wie bspw. Kaolinit, Montmorilonit oder Bentonit; Flugasche; fasrige Stoffe, die zellulosehaltig sein können; oder pelletisiertes Sägemehl oder Polyurethanschaum, wobei das Abfallmaterial auch ein Bakteriostat mit breiten Spektrum enthalten kann, welches eine Alkylmonocarboxylsäure mit 3 bis 9 Kohlenstoffatomen oder ein halogenierter aromatischer Kohlenwasserstoff sein kann, ausgewählt unter den halogenierten Phenolen, halogenierten Disphenylen und halogenierten Bis-Phenolen. Spezifische Beispiele solcher halogenierter aromatischer Kohlenwasserstoff-Bakteriostate sind p-Chlor-m-kresol; Hexachlorophen; 2,4,4'-Trichlor-2'-Hydroxyphenylether; Trichlorcarbanilid; 2,4-Dichlor-m-xylenol; 3,4,5-Tribromsalicylanilid; 3,5,3',4'-Tetrachlorsalicylanilid und andere.
  • Die FR-A-2 413 879 beschreibt bestimmte Nitroalkanole als Bakterizide und Fungizide im Gartenbau und Ackerbau. Geeignete Nitroalkanole können Halo-Nitro-Alkanole sein, bei welchen die Halo- und Nitro-Gruppen in demselben Kohlenstoffatom getragen werden. Einige dieser Verbindungen sind mit einer bakteriziden Wirkung beschrieben, wenn sie in ein Agargel eingeschlossen sind, und sie sind, in der Kombination mit Fungiziden, angegeben mit einer Wirkung der Fäuleverringerung bei Knollen, wenn sie an den Knollen in einer wässrigen Suspension angebracht werden. Dabei fehlt eine Beschreibung der Wirksamkeit unter alkalischen Bedingungen oder bei einer Verwendung in Abfall.
  • Die Europäische Patentschrift No. 201 209 beschreibt ein Abfallmaterial, welches ein Ton oder synthetisches Kalziumsulphatdihydrat sein kann, das einen Benzoesäureester enthält, dessen Esterhälfte 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthalten kann. Solche Ester werden als "Parabene" bezeichnet.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Abfall bereitgestellt, bestehend aus einem Absorbermaterial, das ein bakterizides Additiv enthält, wobei der Abfall dadurch gekennzeichnet ist, daß das Additiv ein oder mehr aliphatische Brom-Nitro-Bakterizide aufweist, bei welchen die Brom- und Nitro-Gruppen an demselben Kohlenstoffatom getragen sind.
  • Eine geeignete Klasse der Bakterizide zur Verwendung gemäß der vorliegenden Erfindung wird durch die allgemeine Formel dargestellt:
  • worin R bei nicht mehr als einem einzigen Erscheinen ein Wasserstoffatom darstellen kann oder bei einem Erscheinen in dem einen oder in beiden Fällen ein aliphatisches oder ein substituiertes aliphatisches Radikal darstellt, welches vorzugsweise nicht mehr als 5 Kohlenstoffatome enthält, und/oder bei welchem vorzugsweise der Substituent oder die Substituenten Halo-, bspw. Brom- oder Chlor-, und/oder Hydroxyl-, Alkoxy- oder Alkylendioxyradikale sind. Besonders bevorzugte Bakterizide sind:
  • welches in Pulverform unter der Marke BRONOPOL-BOOTS (nachfolgend bezeichnet als Bronopol) oder in flüssiger Form unter der Marke MYACIDE erhalten werden kann, oder
  • bei welchem die aliphatische 2,2' substituierte Propylkette 1,3-substituiert ist durch ein Methylendioxydiradikal, um eine Ringstruktur zu bilden, wobei dasselbe unter der Marke BRONIDOX L erhalten werden kann als ein 10 Gew.-% aktives Material in einem flüssigen Verdünnungsmittel.
  • Die bei der Praxis der vorliegenden Erfindung verwendeten Bakterizide können in der Kombination mit Absorberbasen verwendet werden, die normal schwierig zu desinfizieren sind, wie bspw. Recycleprodukte auf der Basis von Papier, und sie können mit normal alkalischen oder nur leicht sauren Absorbern verwendet werden, obwohl sie normal der Inaktivierung unter alkalischen Bedingungen unterworfen sind. Diese Bakterizide schaffen auch eine nützliche und bisher unbekannte Alternative zu den für den Abfallgebrauch bekannten Bakteriziden, wie bspw. den halogenierten Phenolen, den quarternären Ammoniumverbindungen oder den Benzoesäureestern.
  • Die Anmelderin hat gefunden, daß die bekannte bakterizide Aktivität nicht notwendigerweise ein Anzeichen der Wirksamkeit in einem Abfallprodukt ist, da die Gegenwart und die Natur des Absorbermaterials eine beträchtliche Wirkung auf die bakterizide Wirkung ausübt. Tests für die baterizide Aktivität gegen Bakterien, die bspw. dem Katzenurin hinzugefügt wurden, durchgeführt bei Abwesenheit des Absorbers, können so bspw. einen irreführenden Eindruck der Wirksamkeit ergeben, und einige Bakterizide, die unter solchen Bedingungen wirksam sind, können relativ weniger wirksam sein bei der tatsächlichen Verwendung im Abfall oder konnen in der Wirksamkeit unterschiedlich sein in Abhängigkeit von dem jeweiligen Absorber, aus welchem der Abfall zusammengesetzt ist.
  • Während die Bakterizide der vorliegenden Erfindung wirksam erscheinen beim Gebrauch in einem breiten Bereich von Absorberbasen, werden im folgenden Beispiele von Absorbern angegeben, die besonders angedacht sind, entweder allein oder im Gemisch untereinander oder mit anderen Materialien.
  • (A) Tonabsorber
  • Diese können bspw. hergestellt sein durch das Verfahren wie beschrieben in der USA Patentschrift No. 4 657 881, gemäß welchem Teilchen eines Tonmaterials, welches etwas, jedoch nicht mehr als 15 Gew.-% Wasser enthält, sowie moglicherweise auch Additive enhält, auf einer Rollen- oder statischen Presse zu Kompaktmassen verdichtet werden, die zu der geforderten Abfall-Teilchengröße niedergebrochen werden. Die Tone können bspw. ausgewählt werden unter Smektit, Attapulgit und Sepiolit und können besonders geeignet ein Alkalimetall- oder ein Erdalkalimetall-Montmorillonit sein, erhältlich von Laporte Industries Limited unter der Marke Surrey Powder.
  • Alternativ kann der Ton bspw. ein Kaolinit, ein Attapulgit, ein Sepiolit oder ein Montmorillonit sein, der zu einer geeigneten Teilchengröße gesiebt wurde oder möglicherweise mit der Hinzufügung eines Bindemittels ohne die Anwendung von hohem Druck agglomeriert wurde. Solche Tone können einen niedrigeren Feuchtigkeitsgehalt haben oder können kalziniert sein.
  • (B) Absorber auf der Basis von Gips
  • Gips (Kalziumsulphatdihydrat) bildet die Basis für eine Reihe von Abfallprodukten. Der rohe Gips wird erhitzt, um Halbhydrat-Kalziumsulphat zu bilden, welches alternativ als das vorgeformte Produkt "Gipsputz" verwendet werden kann. Das Halbhydrat wird mit einer kontrollierten Wassermenge vermischt, um eine absetzfähige Paste zu bilden, die nach dem Absetzen und Trocknen zerkleinert und gesiebt wird auf die gewünschte Abfall-Teilchengröße. Ein solches Verfahren ist in dem USA Patent No. 4 163 674 beschrieben.
  • (C) Absorber auf der Basis von Cellulose
  • Es sind zahlreiche Absorber auf der Basis von Papier verfügbar, die als eine Abfallbasis verwendet werden können. Insbesondere beschreiben die Europäischen Patente No. 115 898 und 169 946 Verfahren zur Herstellung einer solchen Basis durch die Verwendung von Abfallschlamm aus einer Papierfabrik mit einem Gehalt an Cellulosefasern von etwa 20 % bis 50 % zusammen mit Füllmitteln, wobei der Schlamm zu einer halbtrockenen Masse entwässert, dann granuliert und getrocknet wird.
  • (D) Absorber auf der Basis von Kalziumsilikat
  • Solche Absorber können hergestellt werden durch das Verfahren wie bspw. beschrieben in dem UK Patent No. 2 039 707, gemäß welchem ein Siliziumdioxid, wie bspw. ein Quarzpulver, in einem wässrigen Medium mit Kalziumoxid reagiert wird und das Produkt vergossen oder geformt wird, dann autoclaviert, zerkleinert, getrocknet und sortiert wird.
  • (E) Polymere Absorber
  • Ein weiter Bereich polymerer Absorber ist bekannt, wobei viele auf der Basis von Acrylat-Copolmeren sind, die säurefunktionale Gruppen enthalten, welche durch die Verwendung bspw. von Vinylpolymeren vernetzt sind. Einer dieser Bereiche von polmeren Absorbern, die für den Abfallgebrauch geeignet sind, kann hergestellt werden durch das in dem USA Patent No. 4 342 858 beschriebene Verfahren.
  • Die vorstehend angegebenen Klassen von Absorbern repräsentieren einen großen Anteil des Abfallmarktes. Die Aufzählung ist nicht für eine Beschränkung der vorliegenden Erfindung gedacht, vielmehr können auch andere geeignete Absorber verwendet werden, wie bspw. Torf oder Diatomeenerde, allein oder im Gemisch mit den Vorstehenden.
  • Die Mikroflora, die im Gebrauch des Abfalls für die Erzeugung wenigstens von etwas Geruch verantwortlich zu sein scheint, muß sich möglicherweise mit einer großen Streubreite von Bedingungen auseinandersetzen, in Abhängigkeit von der ausgewählten Basis und als ein Ergebnis der pH Verteilung der Basis. Absorber auf der Basis von Gips neigen bspw. dazu, einen alkalischen pH zu haben, der manchmal besonders stark alkalisch ist, während Absorber aus natürlichem Ton dazu neigen, einen neutralen oder etwas sauren ph zu haben. Kalziumsilikat-Absorber neigen ebenfalls dazu, stärker alkalisch zu sein, wobei sie bspw. einen pH von mehr als 10 haben können, obwohl Vorschläge gemacht wurden, bspw. in der Europaischen Patentschrift No. 66 116, einen solchen pH durch eine Säurebehandlung in den 5.8 - 6.2 Bereich zu reduzieren. Im Gebrauch wird der Abfall dem Urin mit einem pH im Bereich von etwa 5 - 8 ausgesetzt, und die Erzeugung von Ammoniak durch die Mikroflora selbst neigt zu einer Anhebung der Umgebung in den alkalischen Zustand oder zur Beibehaltung desselben. Es kann erwartet werden, daß in Abhängigkeit von dem pH Bereich ein unterschiedlicher Ausgleich zwischen den verschiedenen Bakterien stattfinden kann, die für den Geruch verantwortlich sein können. Die vorstehenden Überlegungen werden zu der Auswahl eines Bakterizids führen, welches in der Anwendung ein breites Sprektrum ergibt und auch in einer Umgebung wirksam ist, die als alkalisch angenommen werden kann und möglicherweise beträchtlich streng alkalisch ist.
  • Die gemäß dieser Erfindung ausgewählten Bakterizide sind mit dem Glauben verbunden worden, daß sie für saure Systeme am besten geeignet sind. Wenigstens in dem Fall von "Bronopol" wurde berichtet, daß für den kosmetischen oder pharmazeutischen Gebrauch die Adsorption dieses Bakterizids bei Pulvern, welche das System alkalisch machten, die antibakterielle Aktivität verringert würde. (Soaps, Detergents, Toiletries Review 1978, 8 (7) 29-30). In derselben Zeitschrift (1978, 93 (2) 47-48) wurde weiterhin berichtet, daß mit der Ausnahme von nichtalkalischen Systemen der pH die minimale hemmende Konzentration von "Bronopol" gegen die Bakterie Escherichia coli gegenteilig beeinflußt und daß folglich solche Systeme (alkalische Systeme) nicht angemessen konserviert werden könnten. Die letztere Veröffentlichung ist bezüglich der vorliegenden Erfindung höchst einschlägig, da die angegebene Bakterie gewöhnlich ein wesentlich Mitwirkender bei der Mikroflora des verwendeten Abfalls ist. Es wurde auch berichtet (Chemotherapy, Tokyo, 1974, 22 (9) 1466-73), daß die antibakteriellen Spektren von "Bronopol" und "Chlorhexidine" (1,6 Bis (4-chlorphenyldiguanadino-hexan) nicht groß verschieden sind und daß "Bronopol" dem Chlorhexidine in Bezug auf die Schnelligkeit und die Stärke seiner bakteriellen Wirkung weit unterlegen ist. Mit Rücksicht darauf kann es überraschend erscheinen, wie es nachfolgend gezeigt wird, daß Bronopol sich als hoch wirksam erwiesen hat bezüglich seiner antibakteriellen Wirkung sowohl in Bezug auf alkalische Abfälle wie auch in Bezug auf die Basis der Kostenäquivalenz im Vergleich mit bspw. Chlorhexidine.
  • Die Menge des Bakterizids, welches in die Absorberbasis gemäß der vorliegenden Erfindung eingeschlossen wird, ist vorzugsweise wenigstens eine wirksame Menge, um eine Geruchsverringerung über eine normale Gebrauchsdauer des Abfalls von wenigstens einem Tag zu erreichen, besonders bevorzugt von etwa 3 bis 7 Tagen. Die Menge des verwendeten Bakterizids beträgt vorzugsweise wenigstens 0.008 g/kg der Basis und besonders bevorzugt wenigstens 0.01 g/kg. Das obere Ende des Ausmaßes der Verwendung kann bestimmt werden durch eine Berücksichtigung der Kosten, jedoch ist es gewöhnlich erforderlich oder kostenwirksam, nicht mehr als 2 g/kg der Basis zu verwenden. In der Praxis kann sich eine Menge des Bakterizids von etwa 0.05 bis 1.2, bspw. von 0.05 bis 1.0 g/ kg der Basis, als geeignet erweisen.
  • Das Verfahren des Einschlusses des Bakterizids in die Absorberbasis kann durch ein Mischen der Basis mit dem Bakterizid erfolgen, so wie es in fester, flüssiger oder Lösungsform erhältlich ist. Alternativ zu einem einfachen Vermischen mit dem Abfall oder seinem Absorbieren kann das Bakterizid mit einem Verdünnungsmittel, wie bspw. Polyvinylalkohol, angewendet werden, welches zur Ausbildung eines Oberflächenfilms an den Abfallpartikeln neigt und daher zu einem Zurückhalten des Bakterizids wenigstens zu einem bestimmten Ausmaß an den Partikeloberflächen neigt. Wenn ein Lösungsmittel verwendet wird, dann wird das Abfallprodukt nach der Behandlung vorzugsweise getrocknet. In einigen Fällen kann bevorzugt sein, das Bakterizid mit dem Absorber während seiner Herstellung oder während des Verfahrens der Bildung der Partikel einzuschließen. Das Bakterizid kann bspw. bei der Partikeleinstellung vor der Verdichtung eingeschlossen werden oder bei den Partikel-Agglomeraten vor dem Zerkleinern auf die gewünschte Partikelgröße. Gewöhnlich wird jedoch eine Oberflächenbehanldung des fein gebildeten Abfalls bevorzugt.
  • In einigen Fällen kann die Wirksamkeit des Bakterizids durch den Einschluß eines Tensids vergrößert werden. Ein solches Tensid kann nicht-ionisch sein, ist jedoch vorzugsweise anionisch. Eine geeignete Menge eines Tensids ist 0.1 bis 2.0 mg/kg des Abfalls, vorzugsweise 0.4 bis 1.2 mg/kg des Abfalls, obwohl kleinere oder größere Mengen sich als wirksam erweisen konnen. Ein Beispiel eines geeigneten nicht-ionischen Tensids ist TWEEN 80 (Handelsname) und eines geeigneten anionischen Tensids ist Natriumlaurylsulphat.
  • Der Absorber gemäß der vorliegenden Erfindung kann allgemein verwendete Additive einschließen, wie bspw. Bindemittel, Färbemittel, Duftstoffe, Schmiermittel u.dgl. in Anteilen wie bekannt im Stand der Technik.
  • Die Erfindung wird nunmehr unter Bezugnahme auf die folgenden Tests beschrieben.
  • Sofern nicht anders angegeben, wurde bei den Tests eine bestimmte Menge eines Bakterizids in 16 g einer Absorber- Basis eingemischt, die dann mit 10 ml standardisiertem Katzenurin in Berührung gebracht wurde, worauf die mittlere Zellenzählung (cfu/ml) in den angegebenen Intervallen bestimmt wurde.
  • Der standardisierte Urin wurde erzeugt, weil für einige Urine festgestellt wurde, daß sie selbst gegen ein bakterielles Zellenwachstum hemmend sind, möglicherweise wegen einer vorhergehenden Behandlung der Tiere mit Antibiotika. Das Verfahren umfaßte eine Siebung von Urinproben für ein bakterielles Kolonienwachstum an Agar nach 2 Tagen bei 37ºC, wobei in dem Fall der Proben, die kein nennenswertes Wachstum unter den vorstehenden Bedingungen zeigten, zuerst das Wachstumshemmnis von Exherichia coli ATCC 11229 getestet wurde und-falls kein Hemmnis ermittelt wurde, dann nachfolgend die Pseudomonas aeruginosa ATCC 15442, die Staphylococcus aureus ATCC 6538 und die Streptococcus faecalis ATCC 10541 untersucht wurden. Die Proben, die kein Hemmnis von irgendeinem dieser Organismen zeigten, wurden zusammengefaßt und absichtlich verunreinigt mit einer genormten niedrigen Konzentration der vier vorstehend genannten Bakterien.
  • Bei den folgenden Tests, deren Ergebnisse in der nachfolgenden Tabelle zusammengefaßt sind, wurden als Absorber-Basen die folgenden verwendet:
  • Kalzium-Montmorillonit: ein getrocknetes, jedoch unkalziniertes Produkt, erhältlich von Laporte Industries als SY410 (Handelsname)
  • Attapulgit: erhältlich von Waverley Chemicals als LVM Qualität (kalziniert) pH 6.69
  • Kalziumsilikat: erhältlich von Productos Dolometicos SA als Absorlite (Handelsname) pH 10.7
  • Cellulose: ein aus dem Abwasser einer Papierfabrik abgeleitetes Produkt, erhältlich von KNP Paper BV
  • Gips: pH 13.1
  • Die Mengen des Bakterizids waren so, daß etwa dieselben maximalen Materialkosten pro Liter des Absorbers erreicht wurden, nämlich:
  • Bronopol 1.05 g/kg
  • Cetylpyridiniumbromid 3.0 g/kg
  • Chlorhexidine 0.04 g/kg
  • Die Tests wurden somit auf der Basis einer Kostenwirksamkeit durchgeführt, wobei eine größere Menge an Chlorhexidine zwar bessere Ergebnisse hätte bringen können, jedoch wären die resultierenden Materialkosten kommerziell völlig unakzeptabel gewesen für ein Produkt von niedrigem Wert, wie bspw. Abfall. Tabelle 1 Test No. Absorber-Basis Bakterizid Baktereielle Zählung nach Stunden/Tagen Ca-Montmorillonit Bronopol Attapulgit Ca-Silikat Cellulose Bronopol Cetylpyridiniumbromid Chlorhexidine Cetylpyridiumbromid + = > 300. ++ = > 1000. h = Stunden. T = Tag.
  • Die folgenden Tests wurden durchgeführt unter Anwendung desselben Verfahrens wie für die Tests 1 - 10. Die Abfallbasis war Kalzium-Montmorillonit (SY410). Die Mengen des Bakterizids waren wie angegeben, und die Zellenzählung und die anderen Symbole haben dieselbe Bedeutung wie in Tabelle 1. Tabelle 2 Test No. Bakterizid Bakterielle Zählung cfu/g in Stunden/Tagen Chlorhexidine Bronopol Bronopol und Tween 80 wie 14, jedoch Bronopol und Natriumlaurylsulphat Methylparaben Cetyldimethylbenzylammoniumchlorid kein
  • Bei den Tests 16 und 17 war das Methylparaben in Polyvinylalkohol gelöst und als ein Oberflächenfilm auf die Abfallteilchen aufgetragen. Bei den Tests 18 und 19 war das Bakterizid in eine CaCO&sub3; Füllmittel/Polyvinylalkohol- Zusammensetzung eingeschlossen und in den Abfall vermischt.
  • Bei den folgenden Tests wurde dasselbe Verfahren angewendet wie für die Tests 1 - 10, wobei das Bakterizid BRONIDOX in einer Menge von 1.29 g/kg der Absorber-Basis verwendet wurde, was eine Gleichsetzung bei der Kostenbasis mit 1.05 g des oben verwendeten BRONOPOL ergab, jedoch eine geringere Verwendung an aktivem Material darstellte. Die Basis wurde verändert, wie nachfolgend angegeben in Tabelle 3, bei welcher die Symbole der Zellenzählung dieselbe Bedeutung haben wie in Tabelle 1. Tabelle 3 Test No. Absorber-Basis Bakterielle Zählung cfu/g in Tagen Ca-Montmorillonit Attapulgit Gips Ca-Silikat (Absorlite) Kalziumsilikat (Calsilite) Holzspäne Calsilite (BRONOPOL) Holzspäne (BRONOPOL)
  • Die Tests 21, 22 und 24 zeigen ein ärmeres Verhalten als die Vergleichstests mit der Verwendung von BRONOPOL (Tests 1, 2, 5), möglicherweise wegen der verwendeten kleineren Menge des aktiven Materials. Trotzdem zeigte sich ein nützliches Verhalten über 2 Tage und in dem Fall des Tests 22 über 8 Tage.
  • Die Tests 25 und 26 sind vergleichbar mit den Tests 27 und 28, bei welch letzteren 1.05 g/kg BRONOPOL-Absorber verwendet wurde. Sie zeigen, daß bei einigen Absorber-Basen ein nutzliches Verhalten erhalten werden kann unter Verwendung von nur 0.129 g aktivem Material/kg des Absorbers.
  • Die folgenden Tests wurden durchgeführt unter Verwendung desselben Verfahrens wie für die Tests 1 - 10 bei Verwendung von relativ niedrigen Mengen an BRONOPOL und des weniger teuren MYACIDE an Attapulgit- und an Kalzium-Montmorillonit- Absorber-Basen. Die folgenden Ergebnisse zeigen, daß hervorragende Ergebnisse erzielt werden können bei Konzentrationen des Bakterizids von 0.059/kg oder weniger der Absorber- Basis, und daß MYACIDE wenigstens gleich wirksam ist wie BRONOPOL nach einer kurzen anfänglichen Periode. Tabelle 4 Test No. Basis Bakterizid Attapulgit BRONOPOL Ca-Montmorillonit Attapulgit MYACIDE BT
  • Bei den Tests, bei welchen eine Anzahl von Beteiligten die vergleichbaren Gerüche beurteilte, die von Abfallproben erhalten wurden, welche zuvor mit Katzenurin über eine bestimmte Zeitdauer behandelt worden waren, zeigte der Abfall, bei dem Kalzium-Montmorillonit (SY410) mit 1.05 g/l BRONOPOL behandelt worden war, eine wesentliche Geruchsverringerung im Vergleich mit dem Abfall, der aus demselben Ton bestand, jedoch ohne die Hinzufügung eines Bakterizids, und im Vergleich auch mit einigen kommerziell erhältlichen Abfällen.

Claims (7)

1. Abfall, bestehend aus einem Absorbermaterial, das ein bakterizides Additiv enthält, wobei der Abfall dadurch gekennzeichnet ist, daß das Additiv ein oder mehr aliphatische Brom-Nitro-Bakterizide aufweist, bei welchen die Brom- und Nitro-Gruppen an demselben Kohlenstoffatom getragen sind.
2. Abfall nach Anspruch 1, bei welchem das Additiv besteht aus einer oder mehreren der Verbindungen
3. Abfall nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem das Absorbermaterial eines oder mehrere Absorbermaterialien auf der Basis von Ton, auf der Basis von Gips, auf der Basis von Cellulose, auf der Basis von Kalziumsilikat oder ein synthetisches Polymer enthält.
4. Abfall nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem die Menge des einen oder der mehreren Halo- Nitro-Bakterizide wenigstens 0.0008 g/kg Absorbermaterial ist.
5. Abfall nach Anspruch 4, bei welchem die Menge von 0.01 g/kg bis 1.2 g/kg Absorbermaterial ist.
6. Abfall nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welcher auch ein oder mehrere anionische oder ionenfreie Tenside enthält.
7. Abfall nach Anspruch 6, bei welchem die Menge des einen oder der mehreren Tenside von 0.1 bis 2.0 mg/kg Abfall ist.
DE68923621T 1988-12-24 1989-12-21 Absorbierendes material. Expired - Fee Related DE68923621T2 (de)

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