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DE68922063T2 - Rückstellbarer Fehlerstromschalter. - Google Patents

Rückstellbarer Fehlerstromschalter.

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Publication number
DE68922063T2
DE68922063T2 DE68922063T DE68922063T DE68922063T2 DE 68922063 T2 DE68922063 T2 DE 68922063T2 DE 68922063 T DE68922063 T DE 68922063T DE 68922063 T DE68922063 T DE 68922063T DE 68922063 T2 DE68922063 T2 DE 68922063T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plunger
solenoid device
solenoid
contacts
predetermined current
Prior art date
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DE68922063T
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English (en)
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DE68922063D1 (de
Inventor
James Marian Robitaille
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ericson Manufacturing Co
Original Assignee
Ericson Manufacturing Co
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Publication date
Application filed by Ericson Manufacturing Co filed Critical Ericson Manufacturing Co
Application granted granted Critical
Publication of DE68922063D1 publication Critical patent/DE68922063D1/de
Publication of DE68922063T2 publication Critical patent/DE68922063T2/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/66Power reset mechanisms
    • H01H71/68Power reset mechanisms actuated by electromagnet
    • H01H71/685Power reset mechanisms actuated by electromagnet in which the excitation of the electromagnet is interrupted by abnormal conditions
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    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/12Automatic release mechanisms with or without manual release
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    • H01H71/2463Electromagnetic mechanisms with plunger type armatures
    • HELECTRICITY
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    • H01H83/00Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current
    • H01H83/02Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current operated by earth fault currents
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    • H01H71/2454Electromagnetic mechanisms characterised by the magnetic circuit or active magnetic elements

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  • Electromagnetism (AREA)
  • Breakers (AREA)
  • Locating Faults (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Schaltervorrichtungen, die zur Unterbrechung von einer oder von mehreren Schaltungsverbindungen verwendet werden, speziell Stromversorgungsleitungs-Leiter in Abhängigkeit von Signalen von einer Erdungsfehler-Schutzschaltung. Die Erfindung schafft eine rückstellbare Schaltervorrichtung, die nur dann zurückgestellt werden kann, wenn bestimmte Vorbedingungen befriedigt sind.
  • Erdungsfehler-Schutzvorrichtungen, die in dauerhaft angeschlossenen Installationen (wie beispielsweise einem Wandkasten) verwendet werden, erfordern lediglich, daß der heiße oder "belebte" Leiter im Falle eines Erdungsfehlers unterbrochen wird. Bei einer tragbaren Stromversorgungsausrüstung, die Erdungsfehler-Schutzvorrichtungen verwendet, kann der neutrale Leiter aufgrund einer rauhen Handhabung usw. abgetrennt werden und es kann die Schutzschaltung entregt werden. Es würde dann ein Fehlerstrom zwischen dem heißen Leiter und Erde oder Masse durch den Verlust des neutralen Leiters nicht festgestellt fließen. Diese Möglichkeit hat veranlaßt, daß U.L. erfordert, daß eine nicht dauerhaft angeschlossene Erdungsfehler-Schutzausrüstung in diesem Land eine Einrichtung enthält, um einen offenen neutralen Leiter zu detektieren.
  • Die gewöhnlich verwendete Einrichtung umfaßt eine getrennte Vorrichtung wie beispielsweise ein selbstsperrendes Relais, welches eine Lastschaltungs-Kontinuität nur dann aufrecht erhält, so lange als sowohl der heiße als auch der neutrale Leiter angeschlossen sind. Diese Relaisvorrichtungen neigen dazu sperrig und kostspielig zu sein und für die Verwendung in einer tragbaren Ausrüstung unhandlich zu sein.
  • Andere bekannte umstellbare Schaltungsunterbrechungsvorrichtungen verwenden typischerweise komplizierte Mechanismen, um die Kontakte zu setzen und rückzustellen. Diese mechanischen Anordnungen neigen dazu komplex und kompliziert zu sein, da eine notwendige Sicherheitsanforderung darin besteht, daß die Vorrichtung nicht rückstellbar sein muß, wenn nicht eine Sicherheitsschaltung vorhanden ist. Diese Komplexität erhöht jedoch die Herstellungskosten und vermindert die Zuverlässigkeit.
  • Es existiert somit Bedarf für einen rückstellbaren Schaltungsunterbrecher, der eine einfache Konstruktion hat, komplexe Mechanismen zur Betätigung der Schaltungsverbindung vermeidet und somit eine kostengünstige und dennoch zuverlässige Einrichtung vorsieht, um die Vorrichtung zu setzen und rückzusetzen.
  • Die US-A-2286375 bechreibt einen Sicherheitsschalter, bei dem die elektrischen Kontakte durch einen magnetischen Angriff eines Ankers bei einem Elektromagneten geschlossen gehalten werden. Wenn der Strom des Elektromagneten unterbrochen wird, werden die elektrischen Kontakte durch Federn geöffnet, welche den Anker und den Elektromagneten auseinanderzwingen.
  • Die WO 85/02724 beschreibt einen elektrischen Stecker, bei dem bewegbare Kontakte in Berührung mit den Steckeranschlüssen gebracht werden können, um Elektrizität zu leiten, indem eine Rückstelltaste gedrückt wird. Wenn einmal elektrischer Strom in dem Stecker fließt werden die elektrischen Kontakte durch einen Solenoid geschlossen gehalten. Im Falle eines Kurz schlusses wird die elektrische Versorgung zum Solenoid unterbrochen, wobei die Kontakte die Möglichkeit erhalten sich zu öffnen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine rückstellbare Schaltervorrichtung geschaffen, um selektiv eine elektrische Verbindung zu unterbrechen, wobei die Vorrichtung aufweist ein Paar von sich gegenüberliegenden Kontakten, ein Gehäuse, eine Solenoidvorrichtung, die in dem Gehäuse zwischen einer ersten und einer zweiten Position verschiebbar ist, einen Kontaktträger, der an der Solenoidvorrichtung befestigt ist und einen der sich gegenüberliegenden Kontakte trägt, eine Einrichtung, welche die Solenoideinrichtung in die erste Position hin vorspannt, in welcher die genannten Kontakte geöffnet sind, und einen Plunger-Kolber, der sich wenigstens teilweise durch die Solenoidvorrichtung hindurch erstreckt und magnetisierbar ist, um die Solenoidvorrichtung in der zweiten Position festzuhalten, in welcher die genannten Kontakte gesch lossen sind, wenn die Solenoidvorrichtung einen vorbestimmten Strom leitet.
  • Der Plunger-Kolben kann magnetisierbar sein, um die Solenoidvorrichtung in die zweite Position zu bewegen und zwar abhängig von einem zweiten vorbestimmten Strom.
  • Die Vorrichtung kann eine Einrichtung enthalten, um einen Erdungsfehler zu detektieren, eine Einrichtung, die auf die Detektierung eines Erdungsfehlers anspricht, um den Strom zur Solenoideinrichtung zu unterbrechen, und eine von Hand betätigbare Schaltervorrichtung enthalten, um den Strom zur Solenoidvorrichtung wieder herzustellen, um die Solenoidvorrichtung in die zweite Position zurückzusetzen.
  • In vorteilhafter Weise ist der Plunger-Kolben zwischen einer zweiten Plunger-Position, in welcher dieser magnetisierbar ist, wenn die Solenoidvorrichtung den vorbestimmten Strom leitet, und einer ersten Plunger-Position gleitend verschiebbar und es sind Mittel vorgesehen, welche den Plunger- Kolben in die erste Plunger-Position hin vorspannen, wobei der Plunger-Kolben die Solenoidvorrichtung in die zweite Position bewegt, um die Schaltervorrichtung zurückzusetzen, wenn der Plunger-Kolben in die zweite Plunger-Position bewegt wird und wenn die Solenoidvorrichtung den vorbestimmten Strom führt.
  • Die Vorrichtung kann eine magnetische Hülse in der Solenoidvorrichtung enthalten, welche den Plunger-Kolben umschließt, wodurch der Plunger-Kolben mit der Solenoidvorrichtung bewegbar ist, wenn der vorbestimmte Strom geleitet wird und hinsichtlich der Solenoidvorrichtung bewegt werden kann, wenn weniger als der vorbestimmte Strom geleitet wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ferner ein von Hand rückstellbarer Erdungsfehler-Schaltungsunterbrecher geschaffen, der ein Paar von normalerweise geöffneten Kontakten umfaßt, ein Gehäuse, eine Solenoidvorrichtung, die verschiebbar durch das Gehäuse gehaltert ist, einen Kontaktträger, der an der Solenoidvorrichtung befestigt ist und an den einer der Kontakte in Gegenüberlage zum anderen Kontakt befestigt ist, wobei die Solenoidvorrichtung zwischen einer ersten und einer zweiten Position verschiebbar ist, eine Einrichtung, die die Solenoidvorrichtung in die erste Position vorspannt, wobei die Kontakte elektrisch geöffnet sind, wenn die Solenoidvorrichtung sich in der ersten Position befindet und die Kontakte geschlossen sind, wenn sich die Solenoidvorrichtung in der zweiten Position befindet, und mit einem von Hand betätigbaren Plunger-Kolben, der sich wenigstens teilweise durch die Solenoidvorrichtung hindurch erstreckt und magnetisiert wird, wenn die Solenoidvorrichtung einen vorbestimmten Strom leitet, und wobei der Plunger- Kolben zwischen einer ersten Plunger-Position und einer zweiten Plunger- Position verschiebbar ist und in die erste Plunger-Position vorgespannt ist, derart, daß dann, wenn ein vorbestimmter Strom von der Solenoidvorrichtung geleitet wird und der Plunger-Kolben von Hand betätigt wird, der Plunger-Kolben direkt an die Solenoidvorrichtung angreift und nach Freigabe der Handbetätigung die Solenoidvorrichtung in die zweite Position bewegt und dann, wenn die Solenoidvorrichtung einen nicht ausreichenden Strom leitet, die Solenoidvorrichtung sich in der ersten Position befindet und zwar ungeachtet der Betätigung des Plunger-Kolbens.
  • In vorteilhafter Weise umfaßt die Solenoidvorrichtung eine zylindrische Spule, die auf einen Spulenkörper mit einer diesen durchsetzenden zentralen Öffnung aufgewickelt ist, und eine Fußplatte, die an einem Ende des Spulenkörpers befestigt ist, wobei ein Ende des Plunger-Kolbens in geeigneter Weise innerhalb der zentralen Öffnung gleiten kann und die Fußplatte berühren kann, wenn der Plunter-Kolben von Hand betätigt wird, wobei der Plunger-Kolben magnetisch an der Fußplatte festgehalten wird, wenn ein vorbestimmter Strom in der genannten Spule fließt.
  • Der Schaltungsunterbrecher kann ferner zwei Federn umfassen, wobei eine der Federn so angeordnet ist, daß sie die Solenoidvorrichtung in die erste Position hin vorspannt und die andere Feder so angeordnet ist, daß sie den Plunger-Kolben in die erste Plunger-Position hin vorspannt.
  • In bevorzugter Weise üben die Federn eine nicht ausreichende Kraft aus, um die magnetische Kraft zu überwinden, welche den Plunger-Kolben und die Fußplatte zusammenhält, wenn ein vorbestimmter Strom von der Solenoidvorrichtung geleitet wird. Die den Plunger-Kolben vorspannende Feder übt eine Kraft auf den Plunger-Kolben aus, die größer ist als die Kraft, die von der Feder der Solenoidvorrichtung auf die Solenoidvorrichtung ausgeübt wird.
  • Eine von Hand rückstellbare Schaltervorrichtung umfaßt ein Paar von normalerweise offenen Kontakten, wobei einer der Kontakte eine feste Position hat und der andere Kontakt relativ zu dem ortsfesten Kontakt bewegbar ist, um mit diesem einen elektrischen Schluß herzustellen und zu brechen, wobei der bewegbare Konktat an einem Kontaktträger befestigt ist und die Solenoidvorrichtung durch ein Gehäuse verschiebbar gehaltert ist und wobei der Kontaktträger an der Solenoidvorrichtung für eine Bewegung mit derselben befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ferner einen von Hand betätigbaren Plunger-Kolben enthält, der innerhalb der Solenoidvorrichtung gleitend verschiebbar ist und der magnetisch an die Solenoidvorrichtung angreift, wenn der Plunger-Kolben von Hand betätigt wird und wenn ein vorbestimmter Strom durch die Solenoidvorrichtung geleitet wird, und eine Vorspanneinrichtung enthält, um den Plunger-Kolben von der Solenoidvorrichtung abzulösen, um die Kontakte immer dann zu öffnen, wenn die Solenoidvorrichtung weniger als einen vorbestimmten Strom führt, wobei die Anordnung so ausgelegt ist, daß dann, wenn der Plunger-Kolben und die Solenoidvorrichtung magnetisch aneinander angreifen, die Kontakte nach einer von Handbetätigung des Plunger- Kolbens geschlossen werden.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine Vorrichtung, die als ein Schaltungsunterbrecher verwendet wird, die jedoch nur dann zurückgestellt werden kann, nachdem bestimmte Vorbedingungen erfüllt sind. Die Vorrichtung verwendet eine minimale Zahl von Teilen, um die Schaltungsverbindung herzustellen und zu unterbrechen und ermöglicht ein Rückstellen ohne komplexe mechanische Anordnungen, die von früher her bekannt sind.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung verwendet die Vorrichtung ein oder mehrere Paare von elektrischen Kontakten. Für jedes Kontaktpaar ist ein Kontakt relativ zu dem anderen bewegbaren Kontakt ortsfest. Der bewegbare Kontakt ist auf einem Kontaktträger montiert, der an einem Solenoidspulenkörper befestigt ist. Die Solenoidspule und der Spulenkörper werden von einem Gehäuse gleitend verschiebbar festgehalten und sind durch eine Feder derart vorgespannt, daß jedes Kontaktpaar normalerweise geöffnet ist.
  • Die Betätigung (setzen und rücksetzen) der Vorrichtung wird mit Hilfe eines Plunger-Kolbens erreicht, der durch einen zentralen Durchgang in der Solenoidvorrichtung hindurch paßt und gegenüber der Solenoidvorrichtung gleitend verschiebbar ist. Immer wenn die Solenoidvorrichtung einen vorbestimmten Strom leitet, wird der Plunger-Kolben magnetisiert und kontaktiert magnetisch oder greift magnetisch an eine Fußplatte an, die an dem Solenoid-Spulenkörper befestigt ist.
  • In einer Ausführungsform wird die Vorrichtung von Hand betätigt und der Plunger-Kolben muß von Hand betätigt werden, um magnetisch an die Fußplatte anzugreifen. Eine den Plunger-Kolben vorspannende Feder bewirkt, daß der Plunger-Kolben und der magnetisch angekoppelte Solenoid-Spulenkörper bewegt werden und daß dadurch die Kontakte geschlossen werden.
  • Bei einer anderen Ausführungsform wird die Vorrichtung elektrisch betätigt und der Plunger-Kolben wird veranlaßt an die Fußplatte lediglich durch den magnetischen Fluß anzugreifen, der von der Solenoidvorrichtung erzeugt wird.
  • Da die Betriebsweise der Vorrichtung einzig und allein auf dem Fehlen oder Vorhandensein eines magnetischen Feldes basiert, welches durch einen vorbestimmten minimalen Strom in der Solenoid-Spule erzeugt wird, ist keine mechanische Verriegelungsanordnung erforderlich. Daher wird der Schaltvorgang mit einer minimalen Anzahl von nicht komplizierten Teilen bewerkstellig
  • Die von Hand betätigte Ausführungsform der Erfindung macht Gebrauch von der Eigenschaft der magnetischen Verstärkung in einer Solenoidvorrichtung. Das bedeutet, daß die Strommenge oder die Kraft, die erforderlich ist, um ein von einer Feder vorgespanntes,einen Kontakt tragendes Teil in eine geschlossene Position aus der Ruhelage heraus zu stoßen oder zu ziehen sehr viel größer ist als der Strom oder die Kraft, der bzw. die erforderlich ist, um dieses Teil in Lage zu halten, wenn es einmal geschlossen worden ist. Dies ist deshalb der Fall, weil ein magnetischer Kreis von dem Solenoid-Rahmen über den Kern der Spule geschlossen wird, wenn der Plunger-Kolben einmal Kontakt mit der Fußplatte erreicht hat. Bei der von Hand betätigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist kein Einzieh-Strom erforderlich, um den Plunger- Kolben zu bewegen und um den magnetischen Kreis zu schließen. Die mechanische Kraft, die erforderlich ist, wird von Hand über einen günstig angeordneten Betätigungsknopf vorgesehen. Da ein relativ kleiner Haltestrom erforderlich ist, können die elektronischen Komponenten der Erdungsfehler- Schutzschaltung in der Größe reduziert werden, um eine kleinere, kostengünstigere Packung zu erreichen.
  • Bei der elektrisch betätigten Ausführungsform der Vorrichtung, wird die Solenoid-Spule mit einem Einzieh-Strom versehen, wenn die geschützte Energieversorgungsausrüstung in einen Stromversorgungsausgang eingestöpselt wird. Der Haltestrom wird von dem Solenoid abgezweigt, wenn ein Erdungsfehler detektiert wird. Die Vorrichtung kann elektrisch durch Betätigen eines Schalters rückgesetzt werden, um in der Spule einen Einzieh-Strom zu erzeugen.
  • In jeder Ausführungsform der Vorrichtung ist die zugeordnete Erdungsfehler-Detektorschaltung dafür ausgelegt um einen Fehlabgleich zu detektieren oder einen Unterspannungszustand in den heißen und neutralen Stromversorgungsleitungen zu detektieren und um Strom von der Solenoid-Spule zu entfernen. Bei wiederhergestellten von normalen oder "Sicherschaltungs"- Bedingungen kann die die Schaltung unterbrechende Vorrichtung von Hand oder elektrisch zurückgestellt werden.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 zeigt eine Schnittdarstellung einer von Hand betätigten Vorrichtung, welche die vorliegende Erfindung wiedergibt, wobei die Vorrichtung in dem deaktivierten oder entregten Zustand gezeigt ist;
  • Fig. 2 ist eine Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 1, wobei jedoch die Vorrichtung aktiviert ist oder erregt ist;
  • Fig. 3 ist eine Querschnittsdarstellung einer alternativen Ausführungsform der von Hand betätigten Vorrichtung;
  • Fig. 4 ist ein schematisches Schaltbild einer Steuerschaltung für die von Hand betätigten Vorrichtungen der Figuren 1 bis 3;
  • Fig. 5 ist eine Querschnittsdarstellung einer elektrisch betätigten Vorrichtung der Erfindung im deaktivierten Zustand;
  • Fig. 6 ist eine Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 5, wobei jedoch die Vorrichtung im aktivierten Zustand ist; und
  • Fig. 7 einen Teil-Schaltplan einer Steuerschaltung für die Vorrichtung der Figuren 5 und 6, wobei die Unterschiede gegenüber der Schaltung der Fig .4 gezeigt sind.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Gemäß Fig. 1 ist eine von Hand aktivierte Schaltungsunterbrecher- Vorrichtung, welche die vorliegende Erfindung verkörpert, allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet. Die Vorrichtung 10 ist so dargestellt wie sie in einer typischen Weise verwendet wird wie beispielsweise montiert an eine gedruckte Schaltungsplatte 12 zur Verwendung als ein Teil einer Erdungsfehler- Schutzschaltung, die in Fig. 4 gezeigt ist und weiter unten beschrieben wird.
  • Die Vorrichtung 10 enthält ein oder mehrere Paare von elektrischen Kontakten 14 (zwei Paare sind in Fig.1 gezeigt). Die Kontakte können dazu verwendet werden, um die Stromversorgung an eine geschützte tragbare Stromversorgungsausrüstung anzuschließen. Ein Kontakt 14a jedes Kontaktpaares ist in bevorzugter Weise an der Schaltungsplatte 12 montiert und wird im folgenden als der "fest" Kontakt 14a bezeichnet. Der andere Kontakt 14b jedes Kontaktpaares ist relativ zu seinem entsprechenden festen Kontakt beweg bar und zwar in einer weiter unten beschriebenen Weise.
  • Die Vorrichtung 10 enthält ferner ein zylindrisches oder rechteckförmiges Gehäuse 16, welches einen Solenoidwicklungs-Spulenkörper 18 festhält und in bevorzugter Weise im wesentlichen umschließt. Der Spulenkörper 18 besitzt Drahtwicklungen 20, die auf diesen gewickelt sind, um einen Solenoid zu bilden und zwar mit einem offenen konzentrischen zentralen Durchgang 22. Der Wicklungs-Spulenkörper 18 und die Spule 20 können in geeigneter Weise leicht innerhalb des Gehäuses 16 gleiten. Die Spule 20 kann an die Erdungsfehler- Detektorschaltung angeschlosen sein.
  • Ein Kontaktträger 24 ist an einem Ende des Spulenkörpers 18 befestigt, wobei jeder bewegbare Kontakt 14b darauf in Gegenüberlage zu dessen festem Kontakt 14a montiert ist. Das gegenüberliegende oder distale Ende des Spulenkörpers 18 besitzt einen Flansch 26. Eine Metall-Fußplatte 28 ist an dem Flansch 26 befestigt. Die relativen Positionen der bewegbaren Kontakte 14b gegenüber den festen Kontakten 14a sind solchermaßen gewählt, daß dann, wenn der Spulenkörper 18 auf den Boden des Gehäuses 16 aufgesetzt wird, die Kontakte elektrisch offen sind. Jedoch kann der Spulenkörper 18 in ausreichender Weise nach oben oder in axialer Richtung gleiten, um dadurch das Schließen der Kontakte 14 zu bewirken, wie dies im folgenden erläutert werden soll.
  • Eine Vorspann-Druckfeder 30 ist zwischen der Schaltungsplatte 12 und dem Spulenkörper 18 angeordnet, um eine axiale Kraft auf den Spulenkörper auszuüben. Diese Kraft neigt dazu, den Spulenkörper 18 zum Boden des Gehäuses 16 hin zu bewegen, wodurch die Kontakte 14 geöffnet werden. Man kann somit sagen, daß die Kontaktpaare 14 "normalerweise offen" sind.
  • Ein Plunger-Kolben 32 ist mit einem bequemen von Hand- Betätigungsknopf 34 an einem Ende ausgestattet. Der Plunger-Kolben 32 ist so angeordnet, daß er innerhalb des Durchgangs 22 durch den Solenoid gleiten kann. Eine den Plunter-Kolben vorspannende Feder 36 ist zwischen dem Knopf 34 und der Schaltungsplatte 12 angeordnet und übt eine Kraft aus, die versucht das distale Ende des Plunger-Kolbens 32 nach oben zu schieben oder vom Boden des Gehäuse 16 weg zu schieben. An dem Plunger-Kolben 32 ist eine Schulter 38 ausgebildet, um gegen die Schaltungsplatte 12 anzustoßen, wenn der Plunger-Kolben sich in der oberen Position befindet, wodurch verhindert wird, daß der Plunger-Kolben 32 aus der Vorrichtung 10 herausfällt. Wenn der Plunger- Kolben 32 von Hand betätigt wird, indem eine axiale Kraft auf den Knopf 34 ausgeübt wird, so wird der Plunger-Kolben 32 so lange gestoßen, bis das distale Ende 32a desselben die Fußplatte 28 kontaktiert oder an diese angreift.
  • Der Betrieb der Vorrichtung 10 ist wie folgt (unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2).Wenn kein Strom oder weniger als ein minimaler vorbestimmter Strom duch die Solenoid-Spule 20 fließt, hat das Niederdrücken des Plunger-Kolbens 32 keine Wirkung, die Kontakte 14 können sich selbst momentan nicht schließen und die Vorrichtung 10 kehrt in die Position zurück, die in Fig.1 gezeigt ist. Es sind somit die Kontakte 14 elektrisch offen, da die Vorspannfeder 30 den Spulenkörper 18 und den Kontaktträger 24 von der Schaltungsplatte 12 und den festen Kontakten 14a wegdrückt.
  • Es sei nun angenommen, daß durch die Spule 20 Strom fließt. Das von der Solenoid-Spule erzeugte magnetische Feld magnetisiert den Plunger- Kolben 32. Wenn der Plunger-Kolben 32 von Hand betätigt wird, indem das distale Ende 32a in Berührung mit der Fußplatte 28 gestoßen wird, werden der Plunger-Kolben 32 und die Fußplatte 28 magnetisch aneinandergekoppelt. Wie in Fig. 2 gezeigt ist wird dann, wenn die von Hand aufgebrachte Kraft aufgehoben wird, der Plunger-Kolben 32 durch die Feder 36 in seine originale Stellung zurückgeführt und die Fußplatte 28, der Spulenkörper 18 und der Kontaktträger 24 werden in gleicher Weise mit dem Plunger-Kolben 32 bewegt, wodurch die Kontakte 14 geschlossen werden.
  • Der von der Solenoid-Spule geleitete Strom muß einen vorbestimmten Wert überschreiten, so daß die magnetische Kupplung zwischen dem Plunger- Kolben 32 und der Fußplatte 28 ausreichend groß ist, um die Differenzkraft der Federn 30, 36 zu überschreiten, die bestrebt sind diese zu trennen. Wenn der Strom unter den minimalen Haltepegel abfällt (wodurch eine positive Hysterese zugelassen wird) bewirken die Federn 30, 36 eine Trennung des Plunger- Kolbens 32 und der Fußplatte 28, wodurch bewirkt wird, daß die Vorrichtung 10 in den entregten Zustand zurückkehrt, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
  • Die Vorrichtung 10 kann von Hand nicht zurückgestellt werden oder betätigt werden bis ein ausreichender Aktivierungsstrom in der Spule 20 vorhanden ist. diese Vorbedingung wird natürlich auch durch eine andere Schaltungsanordnung befriedigt, die in Fig. 4 gezeigt ist und unten beschrieben werden soll, die den erforderlichen Solenoidspulen-Strom nur dann erzeugt, wenn die elektrische Sicherheit gegeben ist, um das Schließen der Kontakte 14 zu erlauben oder sie unterbricht den Aktivierungsstrom zur Solenoid-Spule, wenn ein unsicherer Zustand auftritt (wie beispielsweise ein Erdungsfehler), wodurch dann die Vorrichtung 10 entregt wird. Es sei darauf hingewiesen, daß der Aktivierungsstrom der Solenoid-Spule durch geeignete Auswahl der Federn 30, 36 vorherbestimmt werden kann.
  • Eine alternative Ausführungsform der von Hand betätigten Vorrichtung ist in Fig. 3 gezeigt. Die meisten der Elemente sind die gleichen wie diejenigen in Fig.1 und 2, wobei die gleichen Bezugszeichen verwendet sind, um gleiche Teile zu bezeichnen.
  • Bei der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung 10 wird die Solenoid-Spule 20 gleitend durch ein Gehäuse 16 festgehalten. Jedoch ist die Fußplatte 28 innerhalb des Gehäuses 16 montiert und ist nicht an den Spulenkörper 18 befestigt. Der Spulenkörper 18 besitzt eine konzentrische metallische Hülse 50 innerhalb des zentralen Durchgangs 22. Die Hülse 50 ist an dem Spulenkörper 18 befestigt und der Plunger-Kolben 32 gleitet innerhalb der Hülse 50.
  • Der Plunger-Kolben 32 enthält einen Flansch 32a an seinem distalen Ende. Wenn die Spule 20 erregt wird, greift der Plunger-Kolben 32 an und wird an der Hülse 50 festgehalten. Wenn somit eine Kraft von Hand auf den Knopf 34 aufgebracht wird, wird der Plunger-Kolben 32 nach unten zusammen mit der gesamten Solenoid-Spule 20, dem Spulenkörper 18 und dem Kontakfträger 24 gestoßen, wodurch die Kontakte 14 geschlossen werden. Dies heißt, daß die magnetische Kopplung zwischen dem Plunger-Kolben 32 und der Hülse 50 bewirkt daß die gesamte Anordnung zum Boden des Gehäuses 16 hin gleitet. Wenn der Plunger-Kolbenflansch 32a die Fußplatte 28 kontaktiert, wird dieser magnetisch so lange in Lage gehalten als der Spulenstrom den vorbestimmten Haltewert überschreitet. Wenn der Strom unter diesen Wert abfällt oder auf Null geht, führen die Federn 30 und 36 den Spulenkörper und den Plunger-Kolben in die in Fig.3 gezeigte Position zurück.
  • Ein Vorteil der in Fig. 3 gezeigten Konstruktion besteht darin, daß der niedergedrückte Knopf 34 eine unmittelbare Sichtanzeige dem Anwender bietet, daß die Kontakte geschlossen gehalten werden. Der Kompromiß besteht natürlich in dem zusätzlichen Hülsenteil 50, welches dazu verwendet wird, an den Plunger-Kolben 32 und den Spulenkörper 18 anzugreifen.
  • Im Betrieb wird die in den Figuren 1 bis 3 gezeigte Vorrichtung 10 an die Schaltung der Fig.4 angeschaltet. In Fig. 4 bilden die Anschlüsse 65 und 66 die "heißen" und "neutralen" Leitungen, um einen Anschluß an einen herkömmlichen Wechselstrom-Ausgang zu realisieren. Energie wird über die Anschlüsse 65, 66 und die Kontakte 14A, 14B der Vorrichtung 10 zu den Anschlüssen 70, 71 vorgesehen, die an ein geschütztes Teil der Stromversorgungsausrüstung angeschlossen sind. Ein Paar von Strom-Transformatoren 74, 75 sind vorgesehen, um jeweils den Stromfluß zwischen der neutralen Leitung und Masse oder Erde und zwischen der heißen Leitung und Masse oder Erde zu fühlen, der einen Erdungsfehler anzeigt. Wenn irgendein solcher Erdungsfehler-Strom über die Transformatoren 74 oder 75 gefühlt wird, wird an einer integrierten Schaltung 80 ein Signal erzeugt. welches seinerseits ein Signal an dem Stift 5 hervorruft, das anzeigt, daß ein Erdungsfehler gefühlt worden ist. In bevorzugter Weise besteht die integrierte Schaltung 80 aus einem GFCI Regler, der von Raytheon als Teile Nr. RV 4145 hergestellt wird.
  • Es wird Energie der Erdungsfehler-Steuerschaltung von den Anschlüssen 65, 66 über einen Brückengleichrichter 85 zugeführt. Die Ausgangsgröße der Brücke 85 wird über einen Widerstand 87 und eine Diode 88 der integrierten Schaltung 80 und über den Widerstand 90 dem Kollektor eines Transistors 95 zugeführt. Die Basis des Transistors 95 ist mit einem Stift 5 der integrierten Schaltung 80 verbunden. Der Transistor 95 bleibt im nicht leitenden Zustand so lange als kein Erdungsfehler-Signal von dem Stift 5 der integrierten Schaltung 80 empfangen wird.
  • Die Spule der Schaltungsunterbrecher-Vorrichtung 10 ist mit dem Ausgang der Brücke 85 über einen Strom begrenzenden Widerstand 98 verbunden und ist über einen Transistor 100 mit Erde verbunden. Der Transistor 100 ist normalerweise aufgrund eines Stromes leitend, der über den Widerstand 90 und einen anderen Widerstand 102 seiner Basis zugeführt wird. Wenn der Transistor 100 leitend ist, wird die Spule der Vorrichtung 10 mit einem Strom über den Begrenzungswiderstand 98, der den Strom auf einen Wert begrenzt der nur so ausreichend ist, um die Kontakte 14A, 14B nach der von Handbetätigung geschlossen zu halten, versorgt, jedoch nicht so ausreichend, um die Kontakte gegen die Vorspannung zu schließen, die durch die Feder 30 vorgesehen wird. Die Kontakte 14A, 14B der Vorrichtung 10 können nicht durch elektrische Erregung alleine von der Vorrichtung 10 geschlossen werden, sondern erfordern auch eine mechanische Energie, die aufgebracht werden muß, um den Plunger-Kolben 32 niederzudrücken.
  • Wenn durch den Transformator 74 oder 75 ein Erdungsfehler detektiert wird, wird für die integrierte Schaltung 80 ein Signal vorgesehen, welches wiederum ein Signal am Stift 5 erzeugt, welches zur Basis des Transistors 95 gelangt. Der Transistor 95 wird dadurch leitend gemacht und leitet Strom von der Basis des Transistors 100 ab, wodurch dieser nicht leitend gemacht wird. Die Spule der Vorrichtung 10 wird somit entregt und die Kontakte 14A, 14B werden geöffnet. Die Vorrichtung 10 kann nur durch eine von Handbetätigung des Plunger-Kolbens 32 und nur nachdem der detektierte Erdungsfehler gelöscht worden ist, rückgestellt werden.
  • Die Figuren 5 und 6 zeigen die elektrisch betätigte Ausführungsform einer Schaltungsunterbrecher-Vorrichtung, die die vorliegende Erfindung verkörpert.Die gleichen Bezugszeichen, die in den Figuren 1 bis 3 verwendet sind, sind dafür verwendet, um ähnliche oder entsprechende Teile anzugeben. In den Figuren 5 und 6 ist der Solenoid-Spulenkörper 18 erneut in dem Gehäuse 16 gleitend verschiebbar festgehalten. Der Plunger-Kolben 32 wurde verlängert, um den Luftspalt zwischen dessen unterem Ende 32A und der Fußplatte 28 zu reduzieren. Auch ist kein Betätigungsknopf für den Plunger-Kolben 32 mehr vorhanden entsprechend dem Knopf 34 in den Figuren 1 bis 3, noch eine Druckfeder entsprechend der Feder 36 in den Figuren 1 bis 3. Stattdessen wird der Plunger-Kolben 32 in einer im wesentlichen ortsfesten Position mit Hilfe einer Federfesthalte-Unterlegscheibe 105 festgehalten, die innerhalb einer Nut in der Welle des Plunger-Kolbens 32 gehalten ist. Der Luftspalt zwischen dem Plunger-Kolben 32 und der Fußplatte 28 wird in bevorzugter Weise so eingestellt, daß er nur geringfügig größer ist, in der Größenordnung von 0,0254 cm (0,01 inch), als der normale Öffnungsabstand zwischen den Kontakten 14A und 14B. Dies stellt sicher, daß nach Schließen der Kontakte 14A, 14B die Federhalte-Unterlegscheibe 105 geringfügig zusammengedrücktwird und eine konstante Spannung auf die Kontakte 14A, 14B beibehalten wird, um ein Kontaktprellen zu beseitigen. Mit der Ausnahme dieser Unterschiede sei darauf hingewiesen, daß die elektrisch aktivierte Vorrichtung der Figuren 5 und 6 im wesentlichen in der Konstruktion die gleiche ist wie die Vorrichtungen der Figuren 1 bis 3.
  • Bei der Verwendung wird die Vorrichtung 10a der Figuren 5 und 6 an die Schaltung der Fig. 7 angeschlossen, die identisch mit derjenigen der Fig .4 ist, und zwar mit den veranschaulichten Ausnahmen. In Fig. 7 wurde der Strom begrenzende Widerstand 98 der Fig. 4 entfernt, so daß die Spule 20 mit einem Einzieh-Strom versorgt werden kann. Zusätzlich wurde der Transistor 95 durch einen SCR 110 ersetzt und der Drucktasten-Rückstellschalter 115 ist an die SCR angeschaltet.
  • Im Betrieb wird die Spule 20 der Vorrichtung 10a mit einem Einziehstrom über den Transistor 100 versorgt und es werden die Kontakte 14A, 14B geschlossen sobald die Leitungsanschlüsse 65 und 66 in eine Stromversorgungsquelle eingesteckt werden. Wenn ein Erdungsfehler detektiert wird, wird ein Signal vom Stift 5 der integrierten Schaltung 80 dem Gate des SCR 110 zugeführt, wodurch der SCR leitend gemacht wird und ein Basisstrom vom Transistor 100 abgeleitet wird. Die Spule der Vorrichtung 10a wird entregt und die Kontakte 14A, 14B sind geöffnet. So lange als die Leitungsanschlüsse 65 und 66 mit einer Stromversorgungsquelle verbunden bleiben, bleibt der SCR 110 leitend. Der Transistor 100 wird jedoch nicht leitend und die Vorrichtung 10b wird entregt. Die Vorrichtung 10a kann dadurch rückgestellt werden, indem die Rückstelltaste 115 betätigtwird, um den SCR 110 nicht leitend zu machen und die Möglichkeit zu schaffen, daß ein Einzieh-Strom der Spule der Vorrichtung 10a über den Transistor 100 zugeführt wird.
  • Wenn die Leitungsanschlüsse 65 und 66 von der Stromversorgungsquelle abgetrennt werden, was auf das Detektieren eines Erdungsfehlers folgt wird der SGR 110 nicht leitend gemacht. In diesem Fall wird ein Einzieh-Strom der Spule der Vorrichtung 10a zugeführt sobald als die Leitungsanschlüsse 65 und 66 wieder an eine geeignete Stromversorgungsquelle angeschlossen werden.
  • Die hier beschriebene Erfindung realisiert somit eine rückstellbare Schaltungsunterbrecher-Vorrichtung, die keinerlei mechanische Verbindungselemente zwischen der Drucktaste und den Kontakten erfordert. Die minimale Anzahl von bewegten Teilen vereinfacht sehr ausgeprägt die Herstellung und den Zusammenbau, wodurch die Kosten vermindert werden und die Zuverlässigkeit gegenüber herkömmlichen Vorrichtungen erhöht wird.
  • Während die Erfindung unter Hinweis auf spezielle Ausführungsformen bechrieben und veranschaulicht ist, sollen diese lediglich der Veranschaulichung dienen und keinerlei Einschränkung bilden und es sind eine Vielfalt von Abwandlungen der spezifischen Ausführungsform, die hier gezeigt und beschrieben ist, für den Fachmann offensichtlich, die im Rahmen der Ansprüche liegen.

Claims (10)

1. Rückstellbare Schalter-Vorrichtung zum selektiven Unterbrechen einer elektrischen Verbindung, mit einem Paar von sich gegenüberliegenden Kontakten (14A, 14B), einem Gehäuse (16), einer Solenoid-Vorrichtung (20),welche in dem Gehäuse (16) zwischen einer ersten und einer zweiten Position verschiebbar ist, einem Kontaktträger (24), der an der Solenoid-Vorrichtung (20) befestigt ist und einen der genannten sich gegenüberliegenden Kontakte (14B) trägt, und mit einer Einrichtung (30), welche die Solenoid-Vorrichtung (20) in die erste Position vorspannt, in welcher die genannten Kontakte (14A, 14B) geöffnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ferner einen Plungerkolben (32) enthält, der sich wenigstens teilweise durch die Solenoid-Vorrichtung (20) hindurch erstreckt und der magnetisierbar ist, um die Solenoid-Vorrichtung (20) in der zweiten Position zu halten, in welcher die Kontakte (14A, 14B) geschlossen sind, wenn die Solenoid-Vorrichtung (20) einen vorbestimmten Strom führt.
2. Rückstellbare Schalter-Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Plungerkolben (32) magnetisierbar ist, um die Solenoid-Vorrichtung (20) in die zweite Position abhängig von einem zweiten vorbestimmten Strom zu bewegen.
3. Rückstellbare Schalter-Vorrichtung nach Anspruch 2, welche eine Vorrichtung (74, 75) enthält, um einen Erdungsfehler zu detektieren, eine auf die Feststellung eines Erdungsfehlers ansprechende Einrichtung (95), um den Strom zu der Solenoid-Vorrichtung (20) zu unterbrechen, und eine von Hand betätigbare Schaltervorrichtung (115) enthält, um den Strom zur Solenoid- Vorrichtung (20) wieder herzustellen, um die Solenoid-Vorrichtung (20) in die zweite Position zurückzustellen.
4. Rückstellbare Schalter-Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Plungerkolben (32) zwischen einer zweiten Kolbenstellung, in welcher dieser magnetisierbar ist, wenn die Solenoid-Vorrichtung (20) den genannten vorbestimmten Strom führt, und einer ersten Kolbenstellung verschiebbar ist, und mit einer Einrichtung (36), welche den Plungerkolben (32) in die erste Kolbenstellung hin vorspannt, wobei der Plungerkolben (32) die Solenoid-Vorrichtung (20) in die zweite Position bewegt, um die Schalter-Vorrichtung zurückzustellen, wenn der Plungerkolben (32) in die zweite Kolbenstellung bewegt ist und die Solenoid- Vorrichtung (20) den vorbestimmten Strom führt.
5. Rückstellbare Schalter-Vorrichtung nach Anspruch 1, die eine magnetische Hülse (50) in der Solenoid-Vorrichtung (20) aufweist, welche den Plungerkolben (32) umgibt, wobei der Plungerkolben (32) innerhalb der Solenoid-Vorrichtung (20) bewegbar ist, wenn der vorbestimmte Strom geführt wird und gegenüber der Solenoid-Vorrichtung (20) bewegbar ist, wenn weniger als der vorbestimmte Strom geführt wird.
6. Von Hand rückstellbarer Erdungsfehler-Schaltungsunterbrecher, mit einem Paar von normalerweise geöffneten Kontakten (14A, 14B), einem Gehäuse (16), einer Solenoid-Vorrichtung (20), die verschiebbar durch das Gehäuse (16) gehaltert ist, einem Kontaktträger (24), der an der Solenoid-Vorrichtung (20) befestigt ist und an dem einer der Kontakte (14B) gegenüber dem anderen Kontakt (14A) befestigt ist, wobei die Solenoid-Vorrichtung (20) zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position verschiebbar ist, und mit einer Vorrichtung (30) zum Vorspannen der Solenoid-Vorrichtung (20) in Richtung der ersten Position, wobei die Kontakte (14A, 14B) elektrisch geöffnet sind, wenn die Solenoid-Vorrichtung (20) sich in der ersten Position befindet und wobei die Kontakte (14A, 14B) geschlossen sind, wenn sich die Solenoid-Vorrichtung (20) in der zweiten Position befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltungsunterbrecher ferner einen von Hand betätigbaren Plungerkolber (32) enthält, der sich wenigstens teilweise durch die Solenoid-Vorrichtung (20) hindurch erstreckt und magnetisiert wird, wenn die Solenoid-Vorrichtung (20) einen vorbestimmten Strom führt, wobei der Plungerkolben (32) zwischen einer ersten Kolbenposition und einer zweiten Kolbenposition gleitend verschiebbar ist und in Richtung auf die erste Kolbenposition hin vorgespannt ist, derart, daß dann, wenn ein vorbestimmter Strom durch die Solenoid-Vorrichtung (20) geführt wird und der Plungerkolben (32) von Hand betätigt wird, der Plungerkolben (32) direkt an die Solenoid-Vorrichtung (20) angreift und nach Freigabe der Handbetätigung die Solenoid-Vorrichtung (20) in die zweite Position bewegt und, wenn die Solenoid-Vorrichtung (20) einen unzureichenden Strom führt, die Solenoid- Vorrichtung (20) sich in der ersten Position ungeachtet der Betätigung des Plungerkolbens (32) befindet.
7. Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 6, bei dem die Solenoid- Vorrichtung (20) eine zylinderförmige Spule umfaßt, die auf einen Spulenkörper (18) mit einer zentralen Öffnung darin und mit einer Fußplatte (28), die an einem Ende des Spulenkörpers (18) befestigt ist, aufgewickelt ist, wobei ein Ende des Plungerkolbens (32) dafür ausgebildet ist, um in der zentralen Öffnung zu gleiten und die Fußplatte (28) zu kontaktieren, wenn der Plungerkolben (32) von Hand betätigt wird, wobei der Plungerkolben (32) magnetisch an der Fußplatte (28) gehalten wird, wenn ein vorbestimmter Strom durch die Spule geleitet wird.
8. Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 7, der ferner zwei Federn (30, 36) enthält, wobei eine der Federn (30) so angeordnet ist, um die Solenoid- Vorrichtung (20) zur ersten Position hin vorzuspannen und wobei die andere Feder (36) so angeordnet ist, um den Plungerkolben (32) in die erste Kolbenposition hin vorzuspannen.
9. Schaltungsunterbrecher nach Anspruch 8, bei dem die genannten Federn (30, 36) eine unzureichende Kraft ausüben, um die magnetische Kraft zu überwinden, welche den Plungerkolben (32) und die Fußplatte (28) zusammenhält, wenn ein vorbestimmter Strom durch die Solenoid-Vorrichtung (20) geleitet wird, und bei dem die den Plungerkolben vorspannende Feder (30) eine Kraft auf den Plungerkolben (32) ausübt, die größer ist als die Kraft, die von der Solenoid-Vorspannfeder (36) auf die Solenoid-Vorrichtung (20) ausgeübt wird.
10. Von Hand rückstellbare Schaltervorrichtung, mit einem Paar von normalerweise offenen Kontakten (14A, 14B), wobei einer der Kontakte (14A) eine feste Position hat und der andere Kontakt (14B) relativ zu dem feststehenden Kontakt (14A) bewegbar ist, um mit diesem einen elektrischen Schluß herzustellen und diesen zu unterbrechen, wobei der bewegbare Kontakt (14B) auf einem Kontaktträger (24) befestigt ist und die Solenoid-Vorrichtung (20) gleitend verschiebbar durch ein Gehäuse (16) gehaltert ist, wobei der Kontaktträger (24) an der Solenoid-Vorrichtung (20) befestigt ist, um sich mit dieser mitzubewegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ferner eine von Hand betätigbare Plungerkolben-Vorrichtung (32) aufweist, die verschiebbar innerhalb der Solenoid-Vorrichtung (20) angeordnet ist und magnetisch an die Solenoid-Vorrichtung (20) angreift, wenn die Plungerkolben-Vorrichtung (32) von Hand betätigt wird und ein vorbestimmter Strom durch die Solenoid- Vorrichtung (20) hindurchgeleitet wird, und daß eine Vorspanneinrichtung (30, 20 36) vorgesehen ist, um die Plungerkolben-Vorrichtung (32) von der Solenoid- Vorrichtung (20) abzuhängen, um die Kontakte (14A, 14B) immer dann zu öffnen, wenn die Solenoid-Vorrichtung (20) weniger als einen vorbestimmten Strom leitet, wobei die Anordnung derart ausgelegt ist, daß dann, wenn die Plungerkolben-Vorrichtung (32) und die Solenoid-Vorrichtung (20) magnetisch in Eingriff gebracht werden, die Kontakte (14A, 14B) nach einer Handbetätigung der Plungerkolben-Vorrichtung geschlossen werden.
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