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DE68922913T2 - Struktur paneel und verbindungsstück zwischen solchen paneelen und verfahren zur herstellung und verwendung. - Google Patents

Struktur paneel und verbindungsstück zwischen solchen paneelen und verfahren zur herstellung und verwendung.

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DE68922913T2
DE68922913T2 DE68922913T DE68922913T DE68922913T2 DE 68922913 T2 DE68922913 T2 DE 68922913T2 DE 68922913 T DE68922913 T DE 68922913T DE 68922913 T DE68922913 T DE 68922913T DE 68922913 T2 DE68922913 T2 DE 68922913T2
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DE
Germany
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formwork
sheet metal
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frame
elements
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Heikki Juhani Sf-93100 Pudasjaervi Kosonen
Tuomo Tapani Sf-33200 Tampere Poutanen
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TERASJUSSI Oy
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TERASJUSSI Oy
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    • E04B1/14Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements the elements being composed of two or more materials

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Gebäude oder ähnliches, das wenigstens in einem Bauelement, besonders in der Wand, eine Fläche aus Steinmaterial, besonders eine Aussenflächenkonstruktion einer Wand aufweist, die auf Betonierung, Plattenverkleidung o.ä., und die Erhärtung von Klebemittel, Einbettungsmasse, Mörtel o.ä. basiert ist.
  • Bauelemente dieser Art sind sehr üblich und, zum Beispiel in Finnland, die meist gebrauchten Wandkonstruktionen in Kleinhäusern bei Neubauproduktion. Meistens wird die Wandkonstruktion heute mit einer, aus Holz gebauten wärmeisolierten Wand mit gemauerter Backsteinschalung gemacht. Es wird auch eine Ausführung mit Backsteinmauerung auf beiden Seiten sowie verschiedene, teilweise wärmeisolierende und lasttragende Ausführungen angewendet. Die dritte viel angewendete Grundausführung ist ein Betonelement mit beidseitiger Schalung, wo sowohl die Innen- als die Aussenfläche mit dem Betonierungssprinzip gemacht worden ist, wobei es zwischen den schalungen eine Wärmeisolierung und eine, die Schalungen konstruktiv zusammenbindende Armierung gibt. Laut der vierten prinzipiellen Version kann eine Ausführung init einer Schalung aus Steinmaterial mit Putz gemacht werden. Die Unterlage kann eine Wärmeisolation oder eine Holzoder Stahlkonstruktion sein. Mehrere Sonderausführungen sind in erster Linie als Entwurfvorschläge veröffentlicht worden, und einige sind Ausführungen, die u.a. in der finnischen Offenlegungsschrift Nr. 58810 und in den finnischen Patenten Nr. 60752 und 66229 dargestellt worden sind. Die neue erfindungsgemässe Ausführung folgt zum Teil den gleichen Gruhdprinzipen, viele mit derjenigen zusammenhängenden Probleme sind aber in der Erfindung gelöst und, mit Bezug auf ihren Wirkungsbereich, erstreckt sich die Erfindung weiter auf das ganze Bausystem.
  • Nachstehend werden 30 unterschiedliche, für die technische Ausführung und Wirtschaftlichkeit der Wandkontruktion wichtige Aspekte aufgezählt, wo die erfindungsgemässe Ausführung Nachteile elimiert und/oder neue Dimensionen vorlegt.
  • 1. Im allgemeinen wird eine Wand laut der Erfindung am vorteilhafsten als eine Elementausführung gemacht, wobei die früheren Elementausführungen den Nachteil gehabt haben, dass die Elementfuge sichtbar geblieben ist, was ein sehr grosser Nachteil in Fassaden ist. Mit einer Ausführung laut der Erfindung kann man eine Fuge erzeugen, die im estetischen und technischen Sinne der übrigen Wand ähnlich ist und u.a. nicht sichtbar.
  • 2. Es werden keine besondere, in einer Elementfuge normalerweise nötige Befestigungen gebraucht. In einer Wand laut dieser Erfindung geschieht das Befestigen auf die Aussen- und/oder Innenfläche mit Nageln, Schrauben o.ä., d.h. ohne irgendwelche besondere Befestigungen. Die Fuge ist sowohl auf ihrer Aussenals ihrer Innenseite auf kraftübertragender Weise sehr fest und der übrigen Wand ähnlich.
  • 3. Eine andere Fläche, d.h. eine Fläche aus Steinmaterial, kann in einem Element variieren und es ist möglich auf der gleichen Fertigungsstrasse unterschiedliche Schalungen ohne Sondermassnahmen zu fertigen, Parallelmöglichkeiten sind u.a. farbiges Beton, Brechgut, Anstrichfarbe, Backsteinplatte, Pflasterplatte oder Steinmaterial und die Fläche im Element kann stellenweise ganz ohne Steinmaterialschalung sein.
  • 4. In der Ausführung mit Platten können in einem Element die Plattenteilung und -grösse variieren sowohl mit Hinsicht auf die Elementgrösse und Überlappung, denn der Plattenbelag wird von der Aussenseite gemacht, wobei das Setzen ganz frei gemacht werden kann, ohne dabei irgendwelche Messsysteme betrachten zu müssen.
  • 5. Mit Hinsicht auf Ihre Ausführung, können die Ecken des Gebäudes (sowohl Aussen- als Innenecken) unterschiedlich sein, eine Ecke kann z.B. analogisch in der gleichen Weise wie die Fuge gemacht werden, wobei die geometrische Form der Ecke eigentlich beliebig sein kann, ohne besondere technische oder wirtschaftliche Probleme hervorzurufen. Dies kann durch Verbreitung der Elementschalung gemacht werden oder die Ecke kann mit einem separaten Eckenstück gebaut werden. Auf Grund der Durchführungsweise der Wand kann das modulare Masssystem auf beiden Seiten der Wand jedes beliebige sein und die Wände können in einer Ecke in jedem beliebigen Winkel zusammenstossen.
  • 6. Die Gegenfläche der steinernen Fläche der Wand, im allgemeinen die Innenfläche des Gebäudes, ist typischer Weise mit Baup- latte gemacht, und in der Fuge ist der Anschluss der Platten, mit Bezug auf visuelle Gestaltung und Festigkeit, ähnlich dem übrigen Element. In der Fuge werden keine Abdichtungen oder andere Bearbeitungen gebraucht, sie ist gleichwohl dichter als viele übliche Ausführungen.
  • 7. Die Elementfuge wird dicht, weil sowohl die Fuge der Aussenals die Fuge der Innenschalung dicht ist, und es werden keine gewöhnliche Dichtpasten und/oder Dichtungsleisten in den Fugen gebraucht.
  • 8. Die Fuge kann sowohl von ihrer Innen- als Aussenseite gleichwertig mit Bezug auf Kraftübertragung konstruiert werden, wogegen die Kräfte in vielen heutigen Ausführungen entweder punktförmig und/oder über den Innen- und/oder den Aussenschalung übertragen werden. Mit der Ausführung dieser Erfindung kann die Steife der Aussenfläche der Fuge dazu noch so geregelt werden, dass sie teilweise nachgiebig ist, sodass man in den Schahlungen aus Steinmaterial auf die gewöhnlichen Dehnungsfugen ganz verzichten oder die Anzahl derselben verringern kann. Dies geschieht, wenn wenigstens unter der Oberfläche liegende Teil der in der Fuge gebrauchten Paste zäh ist.
  • 9. In einer Ausführung laut der Erfindung kann die Schalung aus Steinmaterial, dank ihrer Konstruktion, integral mit dem übrigen Element funktionieren. Im allgemeinen ist eine Kombinationswirkung dieser Art nicht möglich, und besonders in gewissen Fällen werden, mit Bezug auf die Tragfähigkeit der Einfassungen und Träger der Öffnungen in der Wand, bedeutende Vorteile durch die Kombinationswirkng erzielt.
  • 10. In einer Wandausführung aus Steinmaterial laut der Erfindung kann man auf den allgemein gebrauchten Lüftungsspalt entweder teilweise oder ganz verzichten. Dies geschiet damit, dass die Aussenfläche gegen Spritz- und Rieselwasser von der Aussenseite dicht sein kann und gegen Wasserdampf und ähnlichen Dampf von der Innenseite einigermassen durchlässig. Um das vorerwähnte zu verwirklichen, kann man als Alternativ oder zusätzlich einen partiellen Lüftungsspalt anwenden, der in einem erfindungsgemässen Element selbstverständlich zwischen Schalungsträgern und Beton entsteht. Das Ausbleiben des Lüftungsspalts bedeutet viele technische und wirtschaftliche Vorteile, wie z.B.: a) die totale Baudicke wird kleiner, b) der innere Windschutzblech des Lüftungsspaltes wird unnötig und c) das im Lüftungsspalt entstehende Brandrisiko wird elimiert.
  • 11. Die totale Baudicke eines Elements dieser Erfindung ist klein, welches auf die Überflüssigkeit des Lüftungsspalts zurückzuführen ist, aber auch darauf, dass die Fläche aus Steinmaterial dünn sein kann, z.B. =10...=30 mm, und die innere Schalungsplatte ist auch dünn, =10...=15 mm. Die totale Baudicke ist somit typischer Weise die Dicke der Wärmeisolierung + =40 mm, während die entsprechende Dicke in gegenwärtig üblichen Wandkonstruktionen die Stärke der Wärmeisolierung + =150...=250 mm ist.
  • 12. Der Plattenbelag der Aussenfläche kann sich über die Elementfuge erstrecken, wobei man eine s.g. Richtnaht vermeiden kann. Dies ist dadurch ermöglicht, dass die Fuge, ihrer ganzen Länge nach, fest und in der Form unveränderlich gestaltet werden kann. Im allgemeinen werden in dieser Ausführung die Platten auf der Fuge erst nach Montierung der Elemente angeordent.
  • 13. Die Wandkonstruktion kann so gemacht werden, dass der Teil aus Steinmaterial, Figur 3, bis unter den eigentlichen Rahmen genommen wird um einen Sockel zu bilden. Diese Ausführung bedeutet folgende Vorteile: a) Fuge zwischen Sockel und Wandkonstruktion fällt aus, b) zuverlässige feuchttechnische Funktion der Wand, c) ästetisch hochwertig (mögliches Kondenzwasser fliesst direkt ins Erde ohne die Sockelfläche zu besudeln) d) die Sockelausführung dieser Art ist sehr günstig und leicht, e) der Sockel wird gleichzeitig mit der Wand ohne spezielle Arbeitsphasen geformt.
  • 14. Die Wandausführung kann mit einer oberen Kante versehen werden, u.a. mit folgenden Vorteilen: a) Wärmeisolierung in Dachkonstruktionen kann ohne spezielle Arbeitsphasen gegen Wind usw geschützt werden, b) die ganze Wandfläche kann von oben bis nach unten als eine einheitliche Konstruktion gemacht werden, die eine grössere Dimension als die heutige ergibt, denn in den heutigen Ausführungen muss man in die Unterfläche des als Dachkonstruktion verwendeten Dachstuhls ein Fuge machen, c) wenigere Arbeitsphasen, weil die ganze Wand gleichzeitg gefertig wird.
  • 15. Fenster und Türen können schon im Werk in das Bauelement eingebaut werden. Vorteile werden auch wegen der dünnen Konstrukion erreicht, denn man braucht keine Deckleisten, und man braucht auch keine Verdichtung, denn das Beton o.ä. kann direkt an oder auf den Rahmen gegossen werden, und auf der Innseite kann der Plattenbelag auf die Zarge gemacht werden, sodass die Fuge dicht ist, ohne etwaige andere spezielle (und in den gegenwärtigen Ausführungen nötige) Verdichtungsmassnahmen. Alternativ können die Fenster, Türen usw. üblicher Weise nachträglich einmontiert werden, wobei man gewöhnlicher Weise Fugenabdichtungen und Leisten brauchen muss.
  • 16. Das Element kann mit oder ohne Wärmeisolierung gestaltet werden. Die Wärmeisolation kann z.B. aus weichen, nicht-presskrafttragenden Mineralwollen sein, welche Isolierstoffe, mit Bezug auf ihre Isolierfähigkeit, im allgemeinen die vorteilhaftesten sind. Loser Isolierstoff ist auch möglich, und kann in die Wand erst auf dem Bauplatz eingeblasen werden. Der Vorteil einer solchen Sondermethode ist, dass die Ausführung keine geschlossene Höhlungen hat. In diesem Sinne ist die Ausführung dieser Erfindung vorteilhafter als andere übliche Wandkonstruktionen.
  • 17. Die Verwirklichung der in der Wand nötige Fenster- und Türpfosten, oder änlichen Pfosten, kann geschmeidig ganz im Rahmen oder mit Kombinationswirkung im Rahmen oder nur in der Schalung, z.B. durch Verdickung der Schalung, vorgenommen werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass man die Stelle der Fuge ziemlich frei wählen kann, sie kann z.B. in einer Öffnung liegen.
  • 18. Ein Element gemäss der Erfindung wird so gemacht, dass man eine Schalung auf einem im Element bleibenden und als Form und Armierung fungierenden filmartigen Teil giesst. Eine Ausführung dieser Art bedeutet folgende Vorteile: a) keine Gussformen sind nötig, b) der Guss trocknet schnell, denn er ist relativ dünn, c) im Guss wird die von der Formzirkulation im allgemeinen bedingte Erwärmung nicht gebraucht, wobei die Betonqualität besser ist, d) und die Elemente können auch auf dem Bauplatz gegossen werden.
  • 19. Anschnitte, die oft in Elementen mit Schalung aus Steinmaterial ausbrechen, sind leicht repariert, denn die Reparaturtechnik ist diegleiche wie die Fertigungstechnik (die auch-noch diegleiche wie die Fugentechnik sein kann.)
  • 20. Das Gewicht der Elemente ist nur ein Bruchteil vom Gewicht der üblichen Elemente, sodass Transport und Heben leichter, und somit auch die Fertigung von sehr grossen Elementen möglich ist. In einem Element laut dieser Erfindung ist das Gewicht so gering, dass Transport in waagerechter Stellung aufeinander gestapelt möglich ist. Hebösen oder ähnlichen können im Rahmen angeordnet werden, sodass die Schalung für Heben und/oder Transport nicht verstärkt werden muss.
  • 21. In Elementen mit Schalung aus Steinmaterial sind Bogenformen wegen hohen Gussformkosten sehr teuer und unpraktisch. In einem Element laut dieser Erfindung werden keine getrennte Guss formen gebrauchet, und somit ist es möglich Elemente zu fertigen, die waage- und/oder aufrecht in einer und/oder zwei Richtungen gewölbt sind, und zwar relativ günstig.
  • 22. Die Elementschalung kann beliebig mit einem kleinen, aber auch mit einem grossen Profil ohne besondere Mehrkosten profiliert werden.
  • 23. Die Branddauer des Elements is relativ gut dank der steinernen Fläche und weil kein Lüftungsspalt nötig ist.
  • 24. Die akustische Isolierfähigkeit des Elements is gut dank der steinernen Fläche und zuverlässigen Dichte.
  • 25. Bezeichnend für die Wandausführung der Erfindung ist Unsymmetrie, indem die eine Fläche aus Steinmaterial und die andere Fläche aus irgendeinem anderen Material, typischer Weise einer Bauplatte ist (das Element kann aber beim Bedarf symmetrisch sein, d.h. beide Flächen aus Steinmaterial). Eine Schalung aus Steinmaterial ist im allgemeinen teuer. In gewissen Fällen, wenn eine Fläche aus Steinmaterial nur wegen der Sondereigenschaften der steinernen Fläche gebraucht wird, z.B. feuchttechnischer Zuverlässigkeit, Schlagfestigkeit, visueller Wirkung oder um eine ähnliche Wirkung zustandezubringen, ist dieser Eigenschaft von grösster Bedeutung. Das Endresultat ist dann sehr vorteilhaft. Solche Objekte sind u.a. die Wände von Viehzuchtgebäuden, Waschräumen, Saunas usw.
  • 26. Das Element dieser Erfindung wirkt als effektiver Schutz gegen Stösse. Die Wirkung ist in diesem Falle mehr effektiv als bei einer gewöhnlichen Schalung aus Steinmaterial, denn die Schalung wirkt in Kombination mit der übrigen Konstruktion. Dazu sind die Schaden eines möglichen Schlags leicht zu beseitigen. Bei dieser Verwendung ist die steinerne Fläche oft eine Innenfläche.
  • 27. Die Ausführung laut der Erfindung ist in dem Grade leicht und günstig, dass sie auch als Paneel verwendet werden kann. Eine solche Anwendung vermehrt die Gemeingültigkeit des Systems und ist besonders wichtig in Wänden und Innendächern in nassen Räumen, wo die Wandungen von ihrer Innenseite u.a. wegen den Wanddesinfektionsbestimmungen mit Sicherheit dicht sein müssen.
  • 28. Die Elementfuge kann ziemlich frei in die Wandausführung angeordnet werden, weil die Fuge, mit Bezug auf Ihre Konstruktion, fest und dicht ist sowie visuell unsichtbar.
  • 29. Die Wandausführungen in heutigen Wohngebäuden sind oft so gebaut, dass die Wandfläche eine Kombination von Steinmaterial, Holzmaterial und Platten o.ä. ist. Mit der erfindungsgemässen Lösung ist es leichter, mit Bezug auf die heutigen Alternative, verschiedene zusammengesetzte Ausführungen zu machen, denn der steinerne Teil kann teilweise ausgelassen werden. In sämtlichen heutigen Wandausführungen ist die parallele Anwendug von einer steinernen, hölzernen und/oder plattenähnlichen Fläche technisch schwer und teuer.
  • 30. In einer Ecke kann der Plattenbelag gleicher Weise wie eine Mauerwand ausgeführt werden. In vielen Fällen ist dies sehr wirtschaftlich und erbietet viele neue visuelle Dimensionen, die nicht früher möglich gewesen sind.
  • Ein der Anwendungen der Erfindung wird in den Figuren 1...9 dargestellt.
  • Fig. 1 stellt einen horizontalen Durchschnitt der Wand an der Elementfuge, vor Einbau der Elemente, dar.
  • Fig. 2 stellt einen horizontalen Durchschnitt der Wand an der Elementfuge, nach Einbau der Elemente, dar.
  • Fig. 3 stellt einen vertikalen Durchschnitt der Anschliessung der Wand zum Fundament dar, in dem Falle, dass das Element als Sockel verlängert wird.
  • Fig. 4 stellt einen vertikalen Durchschnitt des oberen Teils der Wand dar, im dem Falle, dass die Betonschalung nach oben gehoben wird.
  • Fig. 5 stellt einen horizontalen Durchschnitt einer Ecke der Wand nach dem Ausführungsalternativ 1 dar.
  • Fig. 6 stellt einen horizontalen Durchschnitt einer Ecke der Wand nach dem Ausführungsalternativ 2 dar.
  • Fig. 7 stellt einen horizontalen Durchschnitt einer Ecke der Wand nach dem Ausführungsalternativ 3 dar.
  • Fig. 8 stellt einen horizontalen Durchschnitt der Wand an einer Fensteröffnung dar, in der Ausführung, wo das Fenster im Werk an das Element eingebaut wird.
  • Fig. 9 stellt einen horizontalen Durchschnitt der Wand an einer Fensteröffnung dar, in der Ausführung, wo das Fenster nachträglich (im Werk oder am Bauplats) eingebaut wird.
  • Eine Fläche der Ausführung, im allgemeinen die Aussenfläche, hat eine Schalung 1 aus Steinmaterial, die typischer Weise relativ dünn ist, sie kann mit Platten, Anstrich, Steinbrocken o.ä verehen sein, im allgemeinen hat sie keine Armierung o.ä, weil die untere Schicht 2 der steinernen Fläche, die ein Eisenblech (mit oder ohne Profilierung, mit oder ohne Perforierung), ein Rippenbindwerk, Stoff, Plastikfolie, Filzgewebe o.ä sein kann, funktioniert gewöhnlich als Armierung und Gussform. Eine Vorteilhafte Lösung zur Herstellung einer Folie und Armierung wird erreicht durch Verwendung von geöhnlichem Eisenblech mit Perforierung der Portionen zwischen Schalungsträgern 4. Dann wird die Aussenfläche an den Schalungsträgern mit Sicherheit dicht, die somit gegen Spritz- und Rieselwasser gut geschützt sind. Folie 2 überlappt in der Fuge und die überlappten Folien 2 werden mit Nägeln 8 so zusammengenagelt, dass der Nagelkopf beim Bedarf etwas über die Fläche steckt um das Haften der später zumachenden Fugenpaste 3 zu verbessern.
  • Als Rahmen der Ausführung dient eine gewöhnliche in Holzelementen anwendbare Schalungsträger 4 aus Holz, der auch ein Stahl profil o.ä sein kann. Bezeichnend für die Ausführung nach der Erfindung ist, dass der Rahmen nicht bis zu der Folie 2 reicht, sondern es gibt dazwischen eine druckimprägnierte Latte, eine Plastikleiste, einen Luftspalt oder, im Falle eines Stahlrahmens, einen sonderbehandelten (entweder getrennten und/oder mit Rahmen zusammenhängenden) Stahlteil o.ä. 9, der ungeschadet bleibt, auch wenn die Fläche der Folie 2 zeitweise durch Kondenz- und/oder Rieselwasser nass wäre. Mit dieser Ausführung erzielt man den Vorteil, dass der Rahmen zu seiner Wasser- und Feuchtebeständigkeit ganz gewöhnlich ist und somit viel vorteilhafter als ein wasser- und feuchtebeständiger Rahmen. Ein weiterer Vorteil entsteht dadurch, dass mit einem Zwischenschicht 9 die am Rahmen enstehende Kaltbrücke der Wärmeisolierung reduziert werden kann. Dazu kann der Zwischenschicht als teilweise Lüftung der Isolierung benutzt werden. Der vierte Vorteil der Zwischenschicht hängt mit der Verbreitung der Schalung zusammen, die auf die Unter- oder Oberseite oder eine Seite des Elements gemacht wird. An der Verbreitung wird während Betonierung und Transport Spriessung gebraucht, welches mit Holz oder Metallkonsolen in der Zwischenschicht geschieht. Eine solche Spriessung verbessert auch die Festigkeit der Konsolen in der endgültigen Wandkonstruktion.
  • Der Innenpaneel 5 kann ein beliebiger in der Innenschalung gebrauchte Platte sein. Bezeichnend ist, dass die Platte in einem Element über die Fuge auf den Rahmenträger eines anderen Elements reicht, und somit wird eine feste und dichte Verbindung produziert. Der Innenpaneel 5 kann sich über die Fuge auf der gleichen Seite wie oder der anderen Seite der Folie 2 erstrecken. Im allgemeinen ist es besser, wenn das Überlappen auf verschiedene Seiten der Fuge fällt. In leichten Rahmenausführungen dieser Art wird der Rahmen gewöhnlicher Weise mit Wärmeisolierung 6 gefüllt und die Ausführung kann auch als Feuchtigkeitssperre eine Plastikfolie sowie zusätzliche Versteifungen haben, u.a. laut der Festigkeitsbestimmungen der Öffnungen. Die Verbindung des Schalungträgers 4 und der Folie 2 und des Gusses 1 kann mit einer Nagel oder Schraube 8, die sich vom Guss bis auf den Rahmenträger erstrecken kann, gemacht werden. Eine alternative, zuverlässigere und festere Ausführung bekommt man durch Pressen eines Verbindungsblechs 7 in die eine Seite des Schalungsträgers und durch Stanzen der Kante des Verbindungsblechs durch die Folie bis in den Guss, welches im linken Schalungsträger in Figur 1 dargestellt worden ist.
  • Figur 3 zeigt eine Ausführung des erfindungsgemässen Wandsystems, zum Anschliessen der Wand mit dem Fundament, und eine Durchführungsmethode eines Sockels. Hier erstreckt sich der steinerne Schalung des Elements über den übrigen Rahmen und formt eine unterirdische ll Kante 10. Die ganze Fassade ist dann eine einheitliche, als eine einzige Arbeitsphase produzierte Fläche und es gibt zwischen dem eigentlichen Element und dem Sockel keine Fuge. Die Ausführung ist sehr vorteilhaft und technisch effektiv, denn keine kalte Brücke ist damit verbunden, und die Wärmeisolation 14 kann ununterbrochen angeordent werden, um das Fundament 12 zu schützen und das Durchdringen des Erdfrosts zu der Unterseite der Grundierungen zu hindern. Das Innenpaneel 5 kann vor der unteren Kante des Elements enden (wie im Figur illustriert) oder es kann sich über den eigentlichen Rahmen erstrecken, wobei es direkt an den unteren waagerechten Balken 15 genagelt werden kann. Auf Grund der vom Sockel in diesem Fall bedingten Konsolverstärkungen, kann man auf die Zwischenschicht im unterem Teil zwischen der Schalungsträger 4 und der Schalung 1,2 teilweise oder ganz verzichten.
  • Figur 4 zeigt eine typische Verbindung der Wandausführung mit dem Dach. Hier erstreckt sich die steinerne Schalung über den eigentlichen Rahmen und formt eine Kante 16 zur Schützung der Wärmeisolierung in den Dachkonstruktionen. Das Innenpaneel kann gleichfalls über den Rahmen genommen werden, wobei es direkt an den oberen waagerechten Balken genagelt werden kann. Eine Durchführung dieser Art ist sehr vorteilhaft, wenn die Dachkonstruktion einen Dachstuhl aus Holz einschliesst, der heute der meist gebrauchte Dachbinder in Kleingebäuden ist.
  • Figur 5 zeigt einen horizontalen Durchschnitt einer Aussenecke eines Gebäudes durchgeführt in der Weise, dass die Schalung 1 in Form einer Konsole über den eigentlichen Rahmen gemacht worden ist. Der dann entstehende Spalt 20 kann mit üblichen Methoden verstrichen werden. Karakteristisch für das Bausystem ist ein flexibles Messsystem. Eine Ecke kann immer aus Rahmenelementen von Standardgrösse gemacht werden, z.B. durch Anordnen der Elemente wie folgt die Wandseite, wo der Aussenschalung als lb bezeichnet ist, wird zuerst in die Ecke gelegt, dann folgt das Element der Seite 1b. Weil die Referenzstelle des ersten Schalungsträgers der Seite 1a und der Modulbemessung des Elements frei mit Bezug auf die Ecke liegen kann, ist es möglich mit normierten und modulierten Elementen ein zu seinen Dimensionen beliebiges Gebäude zu verwirklichen.
  • Figur 6 zeigt wie eine Ecke mit normierten Elementen ausgeführt wird, und zwar so, dass Ecke 21 auf der gleichen Weise wie die Elementfuge im Werk gemacht wird. Im Bild ist die Ecke gewölbt, welches die Flexibilität des Bausystems bezeichnet sowie wie man unkompliziert unterschiedliche Formen vorteilhaft verwirklichen kann. Es ist möglich eine ähnliche Ecke mit einem getrennten (gewölbten) Eckenelement zu verwirklichen. Dieses Grundprinzip kann auch teilweise mit dem in Figur 6 illustrierten Prinzip angewendet werden.
  • Figur 7 zeigt eine Ecke, die mit gewöhnlichen Methoden gemauert worden ist. Eine diesartige Technik schliesst neue architektonische Dimensionen für den Entwurf von Gebäudefassaden ein.
  • Figur 8 zeigt einen horizontalen Durchschnitt der Anschliessung einer Fenster- oder Türzarge an die Wand. Bezeichnend in dieser Ausführung ist, dass es werden hier keine Abdeckleisten und keine Dichtungen gebraucht, weil eine von ihrer Aussenfläche dichte Fuge durch Giessen des Betons o.ä. entweder direkt auf die oder neben der Zarge (wie im Bild) entsteht. Eine Fuge mit dichter Innenfläche entsteht durch Erstrecken des Innenpaneels auf die Zarge.
  • Figur 9 zeigt eine Fensteranwendung in einer Ausführung, wo das Fenster nach der Fertigung des Elements eingebaut wird, wobei Leisten 25,26 und Dichtung 27 angewendet werden müssen.

Claims (6)

1. Ein kasettenförmiges Element bestehend auf der einen Seite wenigsten teilweise aus einer Schalung (1) vom Steinmaterial, z.B. Steinbauplatten oder Steinbrocken, auf Beton oder Mörtel, und/oder Bindemittel, Harz, Bitumen oder einer ähnlichen Unterlage, und auf der anderen Seite dus einer zweiten Schalung (S) und dazu einem Rahmen aus Schalungsträgern zwischen den genannten Schalungen (5) und (1) gekennzeichnet dadurch, dass das Element unter der oberen Schalung (1) folgende Teile hat:
- eine nicht-gewellte perforierte korrosionsbeständige Blechverkleidung (2) mit zweidimensionalem Struktuturverhalten, wobei die Blechverkleidung wenigsten in einer Kante des Elements über den Rahmen hervordringt, sodass die Zusammenfügungen mit den Blechverkleidungen der anliegenden Elemente durch Überlappung der Bleche ausgeführt werden kann, und
- eine feuchtigkeitsdichte Trennschicht (9), um direkten Kontakt zwischen den Rahmen (4) und der Blechverkleidung zu verhindern, sowie
- Befestigungen (7) direkt aus dem Rahmen (4) zu der Schalung (1), um den Rahmen (4) an die Schalung (1) und dabei gleihzeitig die Blechverkleidung (2) und den Rahmen (4) zusammenzubinden, wobei die Schalung auf die Blechverkleidung (2) gegossen wird, indem die Blechverkleidung und das ganze Element als Giessform verwendet werden.
2. Ein Element gemäss Patentanspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass die Lochteilung der Blechverkleidung (2) kleiner bei den Schalungsträgern als sonst in der Blechverkleidung ist.
3. Ein Elementpaar gemäss den Patentansprüchen 1 und 2 gekennzeichnet dadurch, dass die genannten Elemente auf der Weise zusammengebunden sind, dass die Blechverkleidung (2) eines Elernents die genannte Blechverkleidung des zweiten Elements überlappt, indem die beiden Blechverkleidungen (2) mit einer von der Schalung (1) ausdringende Befestigung (S) an den Rahmen (4) eines der beiden Elemente festgemacht werden.
4. Ein Elementpaar gemäss Patentanspruch 3 gekennzeichnet dadurch, dass die entsprechenden Fugen der Blechverkleidungen (2) und der Schalungen (5) der beiden Elemente je in den zwei verschiedenen Rahmen (4), und die Blechverkleidung (2) und Schalung (5) an den Schalugsträgern der beiden nebeneinanderliegenden Rahmen befestigt sind.
5. Ein Elementpaar gemäss Patentanspruch 3 gekennzeichnet dadurch, dass die Fuge (3) mit der restlichen Schalung (1) identisch gemacht wird, indem man sie mit gleichem Steinmaterial, wie in dem Element gebraucht worden ist, füllt.
6. Die Verwendung von einem oder mehreren Elemente gemäss den obigen Ansprüchen gekennzeichnet dadurch, dass das Element in inneren Räumen als Deckplatte und/oder als Wand- oder Dachelement in nassen Verhältnissen, besonders in Viehställen, mit der Schalung (1) gegen die Rauminnenseite gebraucht wird.
DE68922913T 1988-09-19 1989-09-18 Struktur paneel und verbindungsstück zwischen solchen paneelen und verfahren zur herstellung und verwendung. Expired - Fee Related DE68922913T2 (de)

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PCT/FI1989/000173 WO1990003480A1 (en) 1988-09-19 1989-09-18 Structure panel and a joint between such panels and method of using and manufacturing the panel

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DE68922913D1 DE68922913D1 (de) 1995-07-06
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JP (1) JPH04501746A (de)
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FI (1) FI884288L (de)
HU (1) HUT58846A (de)
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