DE68921696T2 - Anlage für die Nassbearbeitung, insbesondere zum Schneiden von Stein. - Google Patents
Anlage für die Nassbearbeitung, insbesondere zum Schneiden von Stein.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Schneidemaschine zum Naßkreisschneiden insbesondere für Steine und dergleichen, umfassend: Geräte zur verbesserten Bestleistung von Laden und Versorgung der Kühlflüssigkeit und zur Anwendung des Tisches mit oder ohne Schlitten wie im Anspruch 1 angesprochen.
- Nach der jetzigen Technik sind die elektrischen Schneidemaschinen zum Naßkreisschneiden insbesondere für Steine und dergleichen, für senkrechte oder schiefe Schnitte, die sogenannten "Jolly", mit Geräten zu Laden und/oder Versorgung der Kühlflüssigkeit versehen, die Nachteile bringen. Auch für die Kontrolle über den Tisch hatte man Schwierigkeiten. Insbesondere war die Kühl-und Antistaubflüssigkeit in einem vorzugsweise fixen und in der Maschinen gesteckten Reservoir oder Tank enthalten, und das Scheibenwerkzeug war darin getaucht und hinterließ die Verarbeitungsrückstände als Schlamm, die man oft wegbringen sollte, und der Mangel am Wasser sollte abgeholfen werden. Aber alle diese Tätigkeiten waren unangenehm und auch die selbe Versorgung der Kühlund Antistaubflüssigkeit benötigte einen außen Behälter zur Versorgung vom obengenannten Reservoir.
- Intermittierende Füllungen waren nötig, deshalb änderte sich das Niveau der Flüssigkeit im Bad, wo das Werkzeug eingetaucht war, vom Überfluß bei Versorgung zum weiteren Füllung benötigenden Mangel und die Zeitspanne hängte von der Häufigkeit der Füllungen ab. Es war doch bekannt, wie gezeigt in US-A-2278886, DE-A1-3619296, FR-A-978455 und US-A-3478843, wie eine Flüssigkeit nur in den benutzten Mengen von einem Reservoir versorgt werden kann. Trotzdem zeigte kein derartiges Werkzeug ein für elektrische Schneidemaschine zum Naßkreisschneiden, insbesondere für Steine und dergleichen geeignetes Gerät. Außerdem bespritzte die Flüssigkeit, wo die Scheibenwerkzeug eingetaucht ist, wegen der Zentrifugalkraft ringsherum, und sie machte die anliegenden Dinge naß, statt sich auf dem Scheibenwerkzeug zu konzentrieren, wo die ihre Wirkung benötigenden Flächen sind.
- Bezüglich des Tisches und seiner Zubehörteile sind die konventionellen Maschinen gewöhnlich mit einem fixen Halbtisch und mit einem beweglichen Halbtisch versehen, wo der bewegliche Halbtisch meist mit einem wesentlich teilweise beweglichen Schlitten versehen ist, wo das Teilaufheben den Zutritt zu dem unterliegendenen Raum zur Reinigung erlaubt. Der selbe Schlitten ist einerseits angenehm und nötig für Scheiben und Fliesen, derer Größe zu einer engen Maßstab gehören, andrerseits behindert er Verarbeitungen, die diese Grenzen überschreiten. Ein anderes Nachteil des beweglichen Tisches ist von baulicher Art, denn er ist immer sehr schwierig, die Länge der Schrägestützen zu tarieren, so daß die Flächen perfekt angereiht sind. Bei Tischen mit einem beweglichen Schlitten ist die Führung nur an einer Seite vorgesehen, dagegen an der anderen Gegenseite gibt es eine Abreibung unter den verschiedenen Teilen und folglich einen Energieverlust.
- Die Erfindung, wie angesprochen, zielt auf die Beseitigung der obengenannten Nachteile. Die Erfinder haben eine elektrische Maschine zum Naßkreisschneiden geschafft, die mit Geräten zur verbesserten Bestleistung von Laden und Versorgung der Kühlfllüssigkeit und zur Anwendung des Tisches mit oder ohne Schlitten versehen ist; wobei bezüglich des Gerätes zur verbesserten Bestleistung von Laden und Versorgung der Kühl-und Antistaubflüssigkeit ein Reservoir vorgesehen ist mit einer durch einen entfernbaren Deckel geschützten, weiten oberen Öffnung für den freien Zutritt zum Reinigen und zur Entfernung vom Schlamm und dergleichen angeschlossen. Die Füllung des Reservoirs erfolgt automatisch von einem entfernbaren Tank zur Versorgung der Kühl-und Antistaubflüssigkeit, der am Reservoir jeweils einfach angeschlossen oder abgetrennt wird.
- Da die Zentrifugalkraft im Reservoir die Kühl-und Antistaubflüssigkeitbespritzt, nach einer bevorzugten praktischen Ausführung dieser Erfindung, ist die gekantete Platte, die das Scheibenwerkzeug und den Benützer vor möglichen durch die Zentrifugalkraft weggeschleuderten Spritzen und Material schützt, mit einer Flap und einer Klappe versehen, wodurch die überschüssige Flüssigkeit zur Scheibe selbst rückgeführt wird. Der Betrieb dieser Klappe verhindert den Durchgang und die Verarbeitung von Platten und Fliesen aller Art nicht. Der Halter selbst, der die gek an tete Platte hält, ist kippbar, so daß er jedenfalls nur nach einer befähigenden Aktion abnehmbar ist, wenn er stört.
- Bezüglich des kippbaren Halbtisches, nach einer bevorzugten praktischen Ausführung dieser Erfindung, ist er an jedes von zwei verschiedenen Anlenkniveaus anbringbar, sowohl für den Fall, daß ein Schlitten verwendet wird, mit den dadurch festgelegten Dimensionsbegrenzunen, als auch für den Fall, daß dies bezeiti gt wird, um im wesentlichen ohne Dimensionsbegrenzungen zu arbeiten. Der selbe Schlitten ist im wesentlichen um 180º kippbar, denn er aufweist Halterungen und mit Kugeln versehene Buchsen, sowie eine zusätzliche Lagerhülse zur Ermöglichung von Winkelbewegungen. Der Schlitten ist außerdem an der hinteren Seite, an der zur Seite des Antriebs entgegengesetzten Seite mit einem Teil versehen, der im wesentlichen Schienenförmig ist, und er ist aus Kunststoffmaterial hergestellt, welches einen niedrigen Reibungskoeffizienten hat. Bezüglich der Möglichkeit die Schneidemaschine hinsichtlich des beweglichen Tisches sorgfältig und schnell zu tarieren, sind die Schrägestützen zwischen zwei einstellbaren Teleskopteilen gesetzt.
- Eine Darstellung Art der Verwirklichung dieser Erfindung wird in Einzelheiten mit Zeichnungen hierunter beschrieben, die nur eine spezifische Durchführung illustrieren, wo:
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht der verschiedene und gegensätzliche Stellungen nehmenden Maschine. So befindet sich der bewegliche und kippbare Halbtisch an der Vorderseite und er ist ohne Schlitten gezeigt, und an einem höheren Niveau aufgestellt, um die Dicke des Schlittens auszugleichen, wo eine Fliese zum Schneiden an dem selben Niveau des fixen Halbtisches gehalten werden kann, dagegen ist der selbe Halbtisch an der Rückseite mit einem um 180º gekippten Schlitten gezeichnet, d.h. in einer bezeichnendesten Einstellung und an einem niedrigeren mit der Platte des fixen Tisches abgeglichenen Niveau, wenn der Schlitten ist nicht wie gezeigt sondern wie er wird.
- Fig. 2 ist eine spezifizierte in großem Maßstab perspektivische Ansicht eines wichtigen Teiles der Komponenten, die die Kühlung kontrollieren, während ein Benützer die Reinigung beginnt oder endet.
- Fig. 3 ist eine spezifizierte in großem Maßstab perspektivische Ansicht der übrigen Teile, die die Kühlung kontrollieren, während das Reservoir und die Kupplung über ein Rohr mit einem freien Kupplungsglieder sind anzuschließen, wie um Teil in Fig. 2 gezeigt.
- Fig. 4 ist eine spezifizierte perspektivische Schnittnsicht eines der zwei Stützen zum Kippen des Tisches, der für eine Rotation um 180º besonders geeignet ist.
- Fig. 5 ist eine spezifizierte perspektivische Ansicht eines der zwei klappbaren Doppelstützen, die die Befreiung des beweglichen Halbtisches bei den Bewegungen zwischen den 2 Niveaus und bei dem selben Niveau zwischen den verschiedenen Neigungen verhindert.
- Im Bezug auf Fig. 1 der Zeichnungen umfaßt eine elektrische Schneidemaschine zum Naßkreisschneiden wenigstens einen mit regulierbaren Füßen 1' versehenen Rahmen 1, der einen fixen Halbtisch 2 und einen um mindestens 45º kippbaren beweglichen Halbtisch 3 trägt. Auf dem beweglichen Tisch 3 ist ein Laufschlitten 4 angebracht, der sich vorwiegend nur auf eine longitudinale Außerführung 40 stützt, die dem Scheibenwerkzeug 5 parallel ist.
- Um das Scheibenwerkzeug und den Benützer zu schützen, gibt es eine hängende gekantete Platte 6, die sich am Ende eines auf einer Stütze 61 aufklappbaren langen Armes 60 befindet. Um den beweglichen entweder waagerechten oder geneigten Halbtisch zu stützen, gibt es eine Strebe 7, die mindestens in zwei Positionen regulierbar ist. Die Maschine ist auch mit einer Kühlungsanlage versehen, umfassend: wenigstens ein Reservoir 8 und einen Deckel 80. Die konventionelle Maschine weist auch ein System von Richtstäben, und Klemmhalterungen 50 auf, worunter wenigstens einer durch einen Handgriff mechanisch steuerbar ist. Nach dieser Erfindung ist die Anlage zur verbesserten Bestleistung von Laden und Versorgung der Kühl- und Antistaubflüssigkeit mit einem Reservoir 8, um sie zu enthalten, versehen, das eine durch einen entfernbaren Deckel 80 geschützte, weite obere Öffnung 81 für den freien Zutritt zum Reinigen und zur Entfernung von Schlamm und dergleichen aufweist. Die Füllung des Reservoirs 8 wird von einem entfernbaren, vorzugsweise durchsichtigen Tank für die Versorgung der Kühl- und Antistaubflüssigkeit 81 durchgeführt, welcher Tank über ein ein Ventil 82', enthaltendes Rohr 82 jeweils an das Reservoir einfach angeschlossen oder abgetrennt wird. Die Kupplungsglieder 83, 83', die über dem Rohr 82 bzw. über dem Tank 88 angeordnet sind, sind nämlich mit Schnellkupplungseinrichtungen 83, 83' versehen, um sie miteinander zu verbinden. Die Kupplung 83' umfaßt auch ein Ventil 83", welches betätigbar ist, um den Wasserfluß 81 während der Manipulation zu unterbrechen. Die Kupplungsglieder weisen andererseits wenigstens ein Ventil 82' auf, welches bei Anschluß von Kupplungsgliedern 83, 83' automatisch öffnet. Eine Verbindung dieser Art zwischen dem Reservoir 8 und dem Tank 88 besorgt ein optimales, wesentlich konstantes Flüssigkeitsniveau im Reservoir 8, wo das Scheibenwerkzeug 5 eingetaucht ist. Da das Scheibenwerkzeug neigt zum Zentrifugieren und die Kühl- und Antistaubflüssigkeit bespritzen kann, nach einer bevorzugten praktischen Ausführung dieser Erfindung, ist die gekantete Platte 6, die das Scheibenwerkzeug und das Benützer vor möglichen durch die Zentrifugalkraft weggeschleuderten Spritzen und Material schützt, mit einer Flap 62 und einer Klappe 66 versehen wodurch die überschüssige Flüssigkeit 81 zur Scheibe selbst rückgeführt wird. Der Betrieb dieser Klappe 66 ist so, daß sie den Durchgang und die Verarbeitung von Platten und Fliesen aller Art nicht verhindert, sondern daß sie zentripetal die Kühlflüssigkeit 81 auf das Scheibenwerkzeug 5 und auf den laufenden Schnitt (nicht gezeigt zurückführt. Der Halter 60 selbst, der die gekantete Platte 6 hält, ist kippbar, so daß er jedenfalls nur nach einer befähigenden Aktion abnehmbar ist, d.h. bei Entfernung des Splints 63.
- Bezüglich des kippbaren Halbtisches 3, nach einer bevorzugten praktischen Ausführung dieser Erfindung, ist er an jedes von zwei verschiedenen Anlenkniveaus 9, 9' anbringbar, sowohl für den Fall, daß ein Schlitten 4 verwendet wird, mit den dadurch festgelegten Dimensionsbegrenzungen, als auch für den Fall, daß man dies beseitigen will, um im wesentlichen ohne Dimensionsbegrenzungen zu arbeiten. Der Schlitten 4 ist im wesentlichen um 180º kippbar denn er aufweist Halterung 01 und mit Kugeln 01" versehene Buchsen 01', sowie eine zusätzliche Lagerhülse 010 zur Ermöglichung von weiten Winkelbewegungen (Fig. 1). Der Schlitten 4 selbst ist u.a. an der hinteren Seite bei 41, an der zur Seite des Antriebs 40 entgegengesetzten Seite mit einem Teil versehen, der im wesentlichen Schienenförmig 41' ist, und aus Kunststoffmaterial oder dergleichen hergestellt ist, welches einen niedrigen Reibungskoeffizienten hat. Im Bezug auf die Möglichkeit die Maschine hinsichtlich des beweglichen Tisches 3 sorgfältig und schnell zu tarieren, bestehen die Schrägestütze 7, aus zwei einstellbaren Teleskopteilen 7', 7". Für die mikrometrische kontinuierliche Einstellung von wenigstens einem der Richtstäbe 50, ist eine zusätzliche mechanische Exzentervorrichtung 05 vorgesehen.
Claims (11)
1. Elektrische Schneidmaschine, zum Naßkreisschneiden, insbesondere für
Steine und dergleichen, umfassend: wenigstens einen Rahmen (1), ein
tauchgekültes und durch einen Elektromotor angetriebenes
Scheibenwerkzeug (5), ein Reservoir (8) für eine Kühl- und
Antistaubflüssigkeit, ein das Scheibenwerkzeug (5)schützendes gekantetes
Blech (6), einen fixen Halbtisch (2), einen beweglichen Halbtisch (3) und
einen beweglichen Schlitten (4), wobei das Reservoir (8) für die Kühl- und
Antistaubflüssigkeit, mit einer durch einen entfernbaren Deckel (80)
geschützten, weiten oberen Öffnung (81) für den freien Zutritt zum
Reinigen und zur Entfernung von Schlamm und dergleichen versehen ist,
wobei das Reservoir (8) mit einem entfernbaren, vorzugsweise
durchsichtigen Tank (88) für die Versorgung mit Antistaub- und
Kühlflüssigkeit (81) verbunden ist, welcher Tank abnehmbar über ein
Rohr (82), enthaltend ein Ventil (82'), an das Reservoir (8) angeschlossen
ist, so daß das Flüssigkeitsniveau im Reservoir konstant bleibt.
2. Schneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kupplungsglieder (83, 83'), die über dem Rohr (82) bzw über dem Tank
(88) angeordnet sind, mit Schnellkupplungseinrichtungen (83, 83')
versehen sind, wobei die Kupplung (83) auch ein Ventil (83") umfaßt,
welches betätigbar ist, um den Wasserfluß (81) während der Manipulation
zu unterbrechen.
3. Schneidmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsglieder (83, 83')
wenigstens ein Ventil (82') bekannter Art aufweisen, welches bei
Anschluß bzw. Abschluß von Kupplungsgliedern (83, 83') automatisch
öffnet bzw, schließt.
4. Schneidmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kombination zwischen dem
Reservoir (8) und dem Tank (88) derart ist, daß ein optimales, im
wesentlichen konstantes Niveau im Reservoir (8), in welches das
Scheibenwerkzeug (5) eingetaucht ist, geschaffen wird.
5. Schneidmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gekantete Platte (6), die das
Scheibenwerkzeug (5) und den Benützer vor möglichen, durch die
Zentrifugalkraft weggeschleuderten Spritzern und Material schützt, mit
einer Flap (62) und einer Klappe (66) versehen ist, wodurch die
überschüssige Flüssigkeit (81) zur Scheibe (5) selbst rückgeführt wird.
6.Schneidmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (60), welcher die
gekantete Platte (6) trägt, mit einer fixen Halterung (61) des
Maschingestells mittels eines Splints (63) verbunden ist, dessen
Entfernung die Freigabe zum Umlegen des Stützarmes (60) und seiner
gekanteten Platte (6) bewirkt.
7. Schneidmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der kippbare Halbtisch (3) mit
dem fixen Halbtisch durch ein Paar von Bajonettkupplungen verbunden
ist, von denen jeder fixe Halteteil mit zwei vertikal im Abstand liegenden
Aufnahmesitzen (9, 9') versehen ist, wobei der kippbare Halbtisch (3) an
jedes von zwei verschiedenen Anlenkniveaus (9, 9') anbringbar ist, sowohl
für den Fall, daß ein Schlitten (4) verwendet wird, somit mit den dadurch
festgelegten Dimensionsbegrenzungen, als auch für den Fall,daß man dies
umgehen will, um im wesentlichen ohne Dimensionsbegrenzungen zu
arbeiten.
8. Schneidmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (4) Halterungen
(01) aufweist, von denen jede eine mit Kugeln (01") versehene Buchse
(01') sowie eine zusätzliche Lagerhülse (010) zur Ermöglichung von
Winkelbewegungen von im wesentlichen der Größenordnung von 180º
besitzt.
9.Schneidmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (4) an der hinteren
Seite (bei 41), von der zur Seite des Antriebs (40) entgegengesetzten Seite
aus mit einem Teil von im wesentlichen der Form einer Schiene (41')
versehen ist, die aus Kunststoffmaterial oder dergleichen, welches einen
niedrigen Reibungskoeffizienten hat, besteht.
10. Schneidmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch Stützen (7), jeweils bestehend aus
zweiausziehbaren Teleskopteilen (7, 7'), die gegenseitig verstellbar sind,
um den kippbaren Tisch (3) in drei vorbestimmten Stellungen,
entsprechend einer jeden von drei in einem von seinen Teilen
ausgebildeten Kerben, einzustellen.
11. Schneidmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die mikrometrische
kontinuierliche Einstellung vonwenigstens einem der Richtstäbe (50) eine
zusätzliche mechanische Exzentervorrichtung (05) vorgesehen ist, die eine
Klemmhalterung und einen durch einen Handgriff steuerbaren
schwenkbaren Exzenter aufweist, wobei die Klemmhalterung entlang
derselben Führung, welche die Richtstäbe (50) führt, verschiebbar ist.
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