[go: up one dir, main page]

DE68921618T2 - Verfahren zur bildung von antihaloschichten auf polyesterphotographischen filmträgern. - Google Patents

Verfahren zur bildung von antihaloschichten auf polyesterphotographischen filmträgern.

Info

Publication number
DE68921618T2
DE68921618T2 DE68921618T DE68921618T DE68921618T2 DE 68921618 T2 DE68921618 T2 DE 68921618T2 DE 68921618 T DE68921618 T DE 68921618T DE 68921618 T DE68921618 T DE 68921618T DE 68921618 T2 DE68921618 T2 DE 68921618T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antihalation
liquid
coating
polyester
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE68921618T
Other languages
English (en)
Other versions
DE68921618D1 (de
Inventor
William Grous
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE68921618D1 publication Critical patent/DE68921618D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE68921618T2 publication Critical patent/DE68921618T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/76Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers
    • G03C1/825Photosensitive materials characterised by the base or auxiliary layers characterised by antireflection means or visible-light filtering means, e.g. antihalation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Treatments Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Coating Of Shaped Articles Made Of Macromolecular Substances (AREA)

Description

    GEBIET AUF DEM DIE ERFINDUNG LIEGT
  • Diese Erfindung betrifft ganz allgemein die Photographie und insbesondere photographische Filme mit einem Polyesterfilmträger. Ganz speziell betrifft diese Erfindung Polyesterfilmträger, die mit einer Anti-Lichthofschicht ausgestattet sind sowie Verfahren, wonach eine solche Schicht auf den Polyesterfilm aufgebracht wird.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Polyesterfilme, wie z. B. Filme aus Polyethylenterephthalat, weisen viele vorteilhafte Eigenschaften auf, wie eine ausgezeichnete Festigkeit und Dimensionsstabilität, welche sie für die Verwendung als photographische Filmträger vorteilhaft machen. In bestimmten Anwendungsfällen als photographische Filmträger ist es erforderlich, daß sie mit einer Anti-Lichthofschicht versehen werden. Die Anti-Lichthofschicht, die auf die Seite des Trägers aufgetragen wird, die der oder den bilderzeugenden Schichten gegenüberliegt, wirkt dahingehend, daß sie Licht, das durch den Filmträger gelangt ist, daran hindert, in die bilderzeugende Schicht oder in die bilderzeugenden Schichten reflektiert zu werden, um zu verhindern, daß das Licht ein unerwünschtes Ausbreiten des Bildes verursacht, das als Lichthofbildung bekannt ist. Die Anti-Lichthofschicht umfaßt ein Anti-Lichthofmittel, in typischer Weise einen Farbstoff oder ein Pigment, der bzw. das das Licht absorbiert, wobei der Farbstoff oder das Pigment in einem in Alkali löslichen polymeren Bindemittel dispergiert ist, wodurch die Schicht durch eine alkalische photographische Entwicklungslösung entfernbar wird. In einem typischen Beispiel für eine in der Praxis geeignete Anti-Lichthofschicht besteht das verwendete Licht absorbierende Material aus Ruß, und das Bindemittel ist ein Celluloseester, wie beispielsweise Celluloseacetathexahydrophthalat.
  • Die U.S.-Patentschrift 4 262 088 beschreibt ein photographisches Material, das eine entfernbare Anti-Lichthofschicht aufweist, die erhalten wurde durch Beschichten eines Celluloseträgers mit einer Zusammensetzung mit einem Anti-Lichthofmittel und einer Mischung aus zwei Copolymeren von einem kurzkettigen Alkylmethacrylat und Acryl- oder Methacrylsäure in einem flüssigen organischen Medium.
  • Die Photographie ist seit vielen Jahren einem schwierigen Problem konfrontiert, das darin besteht, eine adäquate Adhäsion der Anti-Lichthofschicht auf dem Polyesterfilm zu erreichen. Obgleich die Anti-Lichthofschicht bei der Entwicklung entfernt wird, muß sie dennoch natürlich fest an dem Polyesterfilm während der normalen Bearbeitung und Verwendung vor einer solchen Entfernung anhaften. Ein Verfahren, das mit begrenztem Erfolgt durchgeführt worden ist, besteht in der Verwendung einer wäßrigen, filmbildenden Zusammensetzung mit einem Anti-Lichthofmittel, einem Acrylat-Acrylsäurepolymeren und Ammoniumhydroxid. Derartige Zusammensetzungen und ihre Anwendung auf Polyesterfilmen unter Erzeugung von Anti-Lichthofschichten wird beschrieben von Thompson und anderen in der U.S.-Patentschrift 2 976 168 vom 21. März 1961.
  • Ein anderes geeignetes Verfahren beruht auf dem Aufbringen einer wäßrigen Dispersion mit einem polymeren Bindemittel, einem Anti-Lichthofmittel und einem Adhäsionspromotor auf den Polyesterfilm. Dieses Verfahren wird beschrieben von Pierce und anderen in der U.S.-Patentschrift 3 201 249 vom 17. August 1965. Die Adhäsionspromotoren sind Verbindungen, wie z. B. Resorcin, das als Angriffsmittel für den Polyester wirkt und dadurch zu einer verbesserten Adhäsion führt. Die Verwendung von derartigen Adhäsionspromotoren leidet jedoch unter schwerwiegenden Nachteilen, welche ihre kommerzielle Verwendung wesentlich beschränken. So muß beispielsweise die Menge an dem verwendeten Resorcin sehr sorgfältig gesteuert werden. Wird zuwenig verwendet, so neigt die Anti-Lichthofschicht dazu, sich von dem Polyesterträger unter typischen Bedingungen der Verarbeitung und Verwendung zu lösen.
  • Andererseits treten ebenfalls schwerwiegende Nachteile bei Verwendung von zuviel Resorcin auf. Insbesondere neigt Resorcin dazu, während der Trocknung der Anti-Lichthofschicht aus der aufgetragenen Schicht zu sublimieren, was zu einer Verschmutzung und Verunreinigung der Trocknungsvorrichtung sowie des Produktes führt. Zusätzlich fördert eine zu große Menge an Resorcin eine solch starke Adhäsion der Anti-Lichthofschicht auf dem Polyesterträger, daß eine adäquate Entfernung in üblichen Entfernungsverfahren nicht erreicht werden kann.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht somit.in der Bereitstellung eines neuen Verfahrens zur Ausbildung einer Anti-Lichthofschicht auf einem photographischen Polyesterfilmträger, die die Notwendigkeit der Verwendung von Adhäsionspromotoren, wie z. B. Resorcin vermeidet.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß dieser Erfindung ist ein Verfahren zur Erzeugung einer Anti-Lichthofschicht auf der Oberfläche eines photographischen Polyesterfilmträgers gekennzeichnet durch die Stufen:
  • die Oberfläche wird einer Aktivierungsbehandlung unterworfen, beispielsweise einer Coronaentladungsbehandlung; und zwar vor
  • Beschichtung der aktivierten Oberfläche mit einer Zusammensetzung mit einem Anti-Lichthofmittel und einem in Alkali löslichen polymeren Bindesmittel, dispergiert in einem flüssigen organischen Medium;
  • und Trocknung der Beschichtung unter Ausbildung einer Anti- Lichthofschicht, die fest auf dem Polyesterfilmträger haftet und dennoch leicht mittels einer alkalischen photographischen Entwicklungslösung entfernt werden kann.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Filmträger ein Polyethylenterephthalatfilm, das Anti-Lichthofmittel ist Ruß und das polymere Bindemittel ist Celluloseacetathexahydrophthalat.
  • Durch das hier beschriebene Verfahren wird die Polyesteroberfläche aktiviert derart, daß sie leicht durch die flüssige Beschichtungszusammensetzung benetzbar ist und durch das organische Medium genügend angegriffen wird, um eine ausgezeichnete Adhäsion zu erreichen, die das Problem einer vorzeitigen Entfernung der Anti-Lichthofschicht vollständig überwindet. Gleichzeitig ist das Verfahren ein solches, das keinen Adhäsionspromotor erfordert und infolgedessen die Bildung von Sublimaten und die Erzeugung von unerwünschten Abscheidungen vollständig vermeidet. Es ist die kombinierte Anwendung der Oberflächen-Aktivierungsbehandlung und einer Anti-Lichthof- Beschichtungszusammensetzung, die ein organisches anstelle eines wäßrigen Mediums ist, wodurch die gewünschte Kombination einer ausgezeichneten Adhäsion, jedoch einer leichten Entfernung in alkalischen Entwicklungslösungen erreicht wird.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFUHRUNGSFORMEN
  • Die Polyesterfilmträger, die in dem Verfahren dieser Erfindung verwendet werden, sind allgemein bekannte und weitverbreitet verwendete Materialien. Derartige Filmträger werden in typischer Weise hergestellt aus Polyestern von hohem Molekulargewicht, die hergestellt werden durch Kondensation eines mehrwertigen Alkohols mit einer dibasischen, gesättigten fettigen Carboxylsäure oder Derivaten hiervon. Geeignete zweiwertige Alkohole für die Verwendung zur Herstellung von Polyestern sind allgemein bekannt, und hierzu gehören beliebige Glykole, in denen die Hydroxylgruppen an den endständigen Kohlenstoffatomen sitzen und die 2 bis 12 Kohlenstoffatome aufweisen, wie beispielsweise Ethylenglykol, Propylenglykol, Trimethylenglykol, Hexamethylenglykol, Decamethylenglykol, Dodecamethylenglykol sowie 1,4-Cyclohexandimethanol. Dibasische Säuren, die zur Herstellung der Polyester eingesetzt werden können, sind aus dem Stande der Technik allgemein bekannt, und zu ihnen gehören jene dibasischen Säuren, die 2 bis 16 Kohlenstoffatome aufweisen. Zu speziellen Beispielen für derartige dibasische Säuren gehören Adipinsäure, Sebacinsäure, Isophthalsäure und Terephthalsäure. Die Alkylester der oben aufgezählten Säuren können ebenfalls in zufriedenstellender Weise verwendet werden. Andere geeignete zweiwertige Alkohole und dibasische Säuren, die zur Herstellung der Polyesterverwendet werden können, aus denen blattartige Materialien hergestellt werden können, werden beschrieben von J. W. Wellman in der U.S.-Patentschrift 2 720 503 vom 11. Oktober 1955.
  • Spezielle bevorzugte Beispiele von Polyesterharzen, die in Form von blattförmigen Materialien im Rahmen dieser Erfindung verwendet werden können, sind Poly(ethylenterephthalat), Poly(cyclohexan-1,4-dimethylenterephthalat) sowie die Polyester, die erhalten werden durch Umsetzung von 0,83 Mol Dimethylterephthalat, 0,17 Mol Dimethylisophthalat und mindestens 1 Mol 1,4-Cyclohexandimethanol. Die U.S.-Patentschrift 2 901 466 beschreibt Polyester, die aus 1,4-Cyclohexandimethanol hergestellt werden und Verfahren zu ihrer Herstellung.
  • Die Dicke des blattförmigen Polyestermaterials, das zur Durchführung dieser Erfindung verwendet wird, ist nicht kritisch. Beispielsweise kann ein blattförmiges Polyestermaterial einer Dicke von etwa 0,05 bis etwa 0,25 mm mit zufriedenstellenden Ergebnissen verwendet werden.
  • In einem typischen Verfahren zur Herstellung eines photographischen Polyesterfilmträgers wird der Polyester aus der Schmelze durch eine Schlitzform extrudiert, in den amorphen Zustand abgeschreckt, durch Verstrecken in Quer- und Längsrichtung orientiert und unter dimensionaler Spannung hitzefixiert. Zusätzlich zu einer Richtungsorientierung und Hitzefixierung kann der Polyesterfilm einer nachfolgenden Hitzeentspannungsbehandlung unterworfen werden, um eine weitere Verbesserung bezüglich der Dimensionsstabilität und Oberflächenglätte zu erreichen.
  • In einer ersten Stufe des Verfahrens dieser Erfindung wird der Polyesterfilm einer Oberflächenaktivierungsbehandlung unterworfen. Viele verschiedene Verfahren zur Erzielung einer Oberflächenaktivierung sind aus dem Stande der Technung bekannt. Zu Beispielen für derartige Methoden gehören eine Flammen- Behandlung, wie sie beschrieben wird in der U.S.-Patentschrift 3 072 483; eine Corona-Entladungsbehandlung, wie sie beschrieben wird in den britischen Patentschriften 971 058 und 1 060 526 und den U.S.-Patentschriften 2 864 755, 3 117 865, 3 220 842, 3 411 910, 3 531 314, 4 298 440 und 4 649 097; und eine chemische Behandlung, wie sie beschrieben wird in den U.S.-Patentschriften 2 893 896, 3 419 410 und 3 740 252.
  • Eine Aktivierung der Polyesteroberfläche wird vorzugsweise gemäß dieser Erfindung ausgeführt durch Einwirkung einer Corona-Entladung. Die Corona-Entladung, der die Polyesteroberfläche ausgesetzt wird, kann unter Anwendung allgemein bekannter Stromquellen bewirkt werden. Die Stromquelle vom Funken- Spalt-Typ für die Corona-Entladung führt den Elektrodenstrom mittels eines angeregten Funken-Spalt-Oszillators in allgemein bekannter Weise zu. Eine Veränderung der Grundfrequenz der Corona-Entladung wird erreicht durch Veränderung der primären Stromfrequenz des Oszillators in einem Bereich bis zu 10000 oder mehr Cyclen pro Sekunde. Eine Corona-Entladung von hoher Spannung ist wünschenswert, z. B. von 25000 bis 50000 Spitzen-Volt oder darüber, um eine adäquate Adhäsion bezüglich der durch eine Corona-Entladung aktivierten Oberfläche zu erreichen. Spannungen oder Volt-Stärken dieses Bereiches sind adäquat für eine Corona-Aktivierung von Polyestern bei Bahngeschwindigkeiten von mehreren hundert Metern pro Minute.
  • Die Polyesteroberfläche kann einer Corona-Entladung ausgesetzt werden, beispielsweise mittels mehrerer Metallelektroden, die dicht über der Oberfläche angeordnet sind, und zwar an einer Stelle, wo die Oberfläche über eine geerdete Metallwalze geführt wird, die mit einem Dielektrikum beschichtet ist. In entsprechender Weise kann eine Metallwalze dazu verwendet werden, um die Bahn zu stützen, wobei die andere Elektrodenanordnung sich in einer planataren Disposition in einer abstandsgleichen Entfernung von der Oberfläche der Metallwalze befindet, wobei eine jede mit einem Dielektrikum beschichtet ist, und zwar mindestens an der Oberfläche, die der Metallwalze am nächsten liegt. Der Abstand der Elektroden zur Polyesteroberfläche und der geerdeten Walze soll adäquat sein, um die Corona-Entladung bei der angewandten Spannung zu erzeugen und dennoch die freie Passage des blattförmigen Materials durch die Aktivierungszone ermöglichen. Eine Corona-Entladung mittels Wechselstrom oder eine Kombination von Wechselstrom, der Gleichstrom überlagert, kann angewandt werden.
  • Es ist bekannt, antistatisch wirksame Beschichtungszusammensetzungen auf Polyesterfilme aufzutragen, die einer Oberflächenaktivierung unterworfen wurden. Ein solches Verfahren wird in der U.S.-Patentschrift 4 301 239 beschrieben. Die Zusammensetzung, welche die antistatisch wirksame Schicht erzeugt, ist jedoch eine wäßrige Zusammensetzung, und sie enthält ein quervernetzbares Polymer sowie ein Quervernetzungsmittel, wodurch eine permanente antistatische Schicht erzeugt wird, die die Verarbeitung in photographischen Entwicklern und anderen Verarbeitungslösungen übersteht. Die Erfordernisse des bekannten Verfahrens sind somit eindeutig verschieden von jenen des vorliegenden Verfahrens, bei dem eine entfernbare Anti-Lichthofschicht erwünscht ist. Dies bedeutet, daß im Falle der vorliegenden Erfindung die Anti-Lichthofschicht sowohl die Eigenschaft aufweisen muß, fest zu haften, wie auch die Eigenschaft, beim Entwicklungsprozeß leicht entfernbar zu sein. Diese Kombination von Eigenschaften ist extrem schwierig zu erreichen und liegt in keiner Weise vor, wenn es beabsichtigt ist, eine permanente antistatisch wirksame Schicht zu erzeugen.
  • Aus der U.S.-Patentschrift 3 220 842 ist es ferner bekannt, photographische Abstreiffilme herzustellen, bei denen eine die Haftung verbessernde Zusammensetzung oder eine photographische Emulsion auf einen einer Elektronenbestrahlung unterworfenen Poly(ethylenterephthalat)-Film aufgebracht wird. Ein solcher Film verwendet jedoch keine entfernbare Anti-Lichthofschicht.
  • Verbesserungen bezüglich der Adhäsion von verschiedenen Beschichtungen auf Polyesterfilmen durch Verwendung einer Oberflächenaktivierungsbehandlung werden ferner beschrieben in den U.S.-Patentschriften 3 607 354 und 4 594 262 sowie in einer Arbeit mit dem Titel "Surface Modification Of Poly(Ethylene Terephthalate) By Electrical Discharge Treatment", von Briggs und anderen in der Zeitschrift POLYMER, Seiten 895 - 900 vom August 1980. Diese Literaturstellen betreffen jedoch nicht Anti-Lichthofschichten und beschäftigen sich somit nicht mit dem schwierigen Problem der Kombination aus einer festen Haftung und leichter Entfernbarkeit, die die Verwendung von solchen Schichten kennzeichnet.
  • Um die Anti-Lichthofschicht zu erzeugen, wird eine Beschichtungszusammensetzung mit einem Anti-Lichthofmittel sowie einem in Alkali löslichen polymeren Bindemittel, dispergiert in einem flüssigen organischen Medium auf die aktivierte Oberfläche des Polyesters aufgetragen. Jede beliebige Beschichtungsmethode kann angewandt werden. Zu geeigneten Beschichtungsmethoden gehören eine Beschichtung mittels Walzen, eine Gravure-Beschichtung, Extrusionsbeschichtung, Wulstbeschichtung, Vorhangbeschichtung und die Verwendung von mit Draht umwickelten Beschichtungsstäben und dergleichen. Die Dicke der Beschichtung, naß gemessen, liegt in typischer Weise im Bereich von etwa 0,01 bis etwa 0,05 mm, und in vorteilhafter Weise bei etwa 0,02 bis etwa 0,03 mm.
  • Geeignete Anti-Lichthofmittel werden in der U.S.-Patentschrift 3 201 249 beschrieben, wozu gehören Pigmente, Farbstoffe sowie Mischungen hiervon. Zu Beispielen von geeigneten Farbstoffen oder Pigmenten gehören Hydroxyazaindolizine, Xanthyliumsalze, Pyryliumsalze, Triphenylmethanderivate, Methin- und Polymethinfarbstoffe, Preußischblau, Titandioxid, Mangandioxid sowie Ruß.
  • Geeignete in Alkali lösliche polymere Bindemittel werden in der U.S.-Patentschrift 3 201 249 beschrieben. Zu Beispielen von geeigneten Bindemitteln gehören Copolymere von Alkylmethacrylaten und Methacrylsäure, Carboxyesterlactonharze, Polyvinylphthalate, Polyvinylacetatphthalate, Ethylcellulosephthalate und Celluloseester organischer Säuren mit Dicarbonsäuregruppen, wie z. B. Celluloseacetatphthalat, Celluloseacetatmaleat, Celluloseacetatsuccinat, Celluloseacetatpropionatphthalat, Celluloseacetatpropionatmaleat und Celluloseacetatpropionatsuccinat.
  • Um die Anti-Lichthof-Beschichtungszusammensetzung zu erzeugen, werden das Anti-Lichthofmittel und das in Alkali lösliche polymere Bindemittel in einem flüssigen organischen Medium dispergiert. Die Zusammensetzung eines solchen Mediums kann, falls erwünscht, sehr verschieden sein. Zu geeigneten organischen Flüssigkeiten gehören Alkohole, wie z. B. Methanol, Ethanol, n-Propylalkohol, Isopropylalkohol, n-Butylalkohol, Isobutylakohol, n-Pentylalkohol, n-Hexylalkohol und dergleichen, organische Ester, wie z. B. Methylacetat, Ethylacetat, n-Propylacetat, Isobutylacetat, Ethylpropionat, Ethylisobutyrat und dergleichen; Ketone, wie z. B. Aceton, Methylethylketon, Methyl-n-propylketon, Diethylketon und dergleichen; Ether, wie z. B. Diethylether, Methylethylether, Diisopropylether und dergleichen; Glykole, wie z. B. Ethylenglykol, Propylenglykol, Butylenglykol und dergleichen, Glykolether, wie z. B. 2-Methoxyethanol, 1-Methoxy-2-propanol und dergleichen; Kohlenwasserstoffe, wie z. B. Pentan, Hexan und dergleichen; sowie halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie z. B. Methylenchlorid, 1,2-Dichloroethan und dergleichen.
  • Der Ausdruck "flüssiges organisches Medium", der hier gebraucht wird, bezieht sich auf jedes beliebige flüssige Medium, das als hauptsächlichen Gewichtsbestandteil ein oder mehrere organische Flüssigkeiten enthält. Dies bedeutet, daß das flüssige organische Medium, falls erwünscht, ein vollständig organisches Medium sein kann oder aus einem gemischten wäßrigen/organischen System bestehen kann, dessen Hauptgewichtsanteil eine organische Flüssigkeit ist, und dessen geringerer Gewichtsanteil aus Wasser besteht. Wird Ruß als Anti-Lichthofmittel verwendet, so ist es wünschenswert, Wasser im System zu verwenden, um die Dispergierung des Rußes zu unterstützen. Zu diesem Zweck können in vorteilhafter Weise ebenfalls oberflächenaktive Mittel eingesetzt werden, wobei besonders gute Ergebnisse erhalten werden bei Verwendung von Alkalimetallsalzen von polymeren Carboxylgruppen enthaltenden Säuren, oder im Falle von kondensierter Naphthalinsulfonsäure, die erhältlich ist von der Firma Rohm und Haas Corporation unter der Handelsbezeichnung TAMOL.
  • Beim Verfahren dieser Erfindung hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, eine Mischung aus einer niedrigsiedenden organischen Flüssigkeit mit einem Siedepunkt bei Atmosphärendruck von 65ºC oder weniger, eine hochsiedende organische Flüssigkeit mit einem Siedepunkt bei Atmosphärendruck von 100ºC oder darüber und eine organische Flüssigkeit von mittlerem Siedepunkt mit einem Siedepunkt bei Atmosphärendruck von größer als 65ºC und weniger als 100ºC zu verwenden. Eine solche Mischung aus organischen Flüssigkeiten mit niedrigem, mittlerem und hohem Siedepunkt ist besonders vorteilhaft, weil sie das polymere Bindemittel, wie z. B. Celluloseacetathexahydrophthalat wirksam löst und zu einer geeigneten Trocknungsgeschwindigkeit führt, die nicht zu schnell ist, um schlechte physikalische und/oder elektrische Eigenschaften in der Beschichtung herbeizuführen, und die nicht zu gering ist, um eine ökonomische Verfahrensweise im kommerziellen Maßstabe unpraktisch zu machen.
  • Eine besonders bevorzugte Mischung von organischen Flüssigkeiten für die Verwendung mit Celluloseacetathexahydrophthalat ist eine Mischung, bei der als niedrigsiedende organische Flüssigkeit Aceton verwendet wird, bei der die organische Flüssigkeit mit mittlerem Siedepunkt Ethanol ist und bei der 1-Methoxy-2-propanol als hochsiedende organische Flüssigkeit verwendet wird.
  • Wird Celluloseacetathexahydrophthalat als in Alkali lösliches polymeres Bindemittel eingesetzt und wird Ruß als Anti-Lichthofmittel verwendet, so hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn sich das flüssige organische Medium zusammensetzt aus etwa 12 bis 20 Gew.-% Wasser, etwa 8 bis 15 Gew.-% Aceton, etwa 50 bis 70 Gew.-% Ethanol und etwa 10 bis 15 Gew.-% 1-Methoxy-2-propanol.
  • Die geeigneten Mengen von Anti-Lichthofmittel, in Alkali löslichem polymeren Bindemittel und flüssigem organischen Medium, die zur Bildung der Anti-Lichthofbeschichtung eingesetzt werden, sind nicht sehr kritisch. Typische Mengen liegen bei etwa 85 bis 98 Gew.-% flüssigem organischem Medium, bei etwa 1 bis etwa 5 Gew.-% Anti-Lichthofmittel und bei etwa 1 bis etwa 10 Gew.-% in Alkali löslichem polymeren Bindemittel.
  • Nach dem Auftragen wird die Anti-Lichthofschicht getrocknet, indem sie mit warmer trockener Luft oder einem anderen gasförmigen Trocknungsmedium in Kontakt gebracht wird. Geeignete Trocknungsbedingungen liegen bei einer Temperatur im Bereich von etwa 80 bis etwa 140ºC bei einer Zeitdauer von etwa 0,1 bis etwa 0,5 Minuten.
  • Zur Herstellung eines photographischen Elementes werden ein oder mehrere bilderzeugende Schichten auf den Träger aufgetragen, und zwar auf die der Anti-Lichthofschicht gegenüberliegende Seite. Andere Schichten, wie beispielsweise die Haftung verbessernde Schichten, Zwischenschichten, Filterschichten, schützende Deckschichten und dergleichen können ebenfalls vorliegen. Die bilderzeugende Schicht oder die bilderzeugenden Schichten des Elementes weisen in typischer Weise ein strahlungsempfindliches Mittel auf, wie z. B. Silberhalogenid, das in einem hydrophilen, wasserpermeablen Kolloid dispergiert ist. Zu geeigneten hydrophilen Bindemitteln oder Trägern gehören sowohl natürlich vorkommende Substanzen, wie z. B. Gelatine wie auch synthetische polymere Substanzen, wie z. B. Acrylamidpolymere oder Poly(vinylpyrrolidon).
  • Die Erfindung wird ferner durch das folgende praktische Beispiel veranschaulicht.
  • Ein photographischer Filmträger aus biaxial orientiertem, in der Hitze fixiertem und in der Hitze entspanntem Poly(ethylenterephthalat) mit einer Dicke von 0,12 mm wurde einer Oberflächenaktivierung durch eine Corona-Entladungsbehandlung unterworfen. Der Film wurde durch die Corona-Entladungsvorrichtung mit einer Geschwindigkeit von 66 m pro Minute geführt, und zwar unter Bedingungen zugeführter Energie von 5376 Joule/m². Unmittelbar nach der Corona-Entladungsbehandlung wurde der Film mittels eines Extrusionstrichters mit einer Anti-Lichthofschicht beschichtet, die aus der Beschichtungszusammensetzung erzeugt wurde, die im folgenden beschrieben wird. Die Dicke der aufgetragenen Schicht, naß gemessen, lag bei 0,027 mm, und die Beschichtung wurde durch Anwendung heißer Druckluft bei einer Temperatur von 129ºC getrocknet.
  • Die zur Erzeugung der Anti-Lichthofschicht verwendete Beschichtungszusammensetzung hatte folgende Zusammensetzung: Bestandteil Ruß Celluloseacetathexahydrophthalat TAMOL SN (Natriumsalz von kondensierter Naphthalinsulfonsäure) 1-Methoxy-2-propanol Ethanol Aceton Wasser
  • Es wurde gefunden, daß die Anti-Lichthofschicht fest auf dem an der Oberfläche aktivierten Poly(ethylenterephthalat)-Film haftete, doch leicht durch eine alkalische photographische Entwicklungslösung entfernbar war. Um die Adhäsion zu bestimmen, wurde ein Stück eines Bandes mit einem druckempfindlichen Klebstoff auf die Anti-Lichthofbeschichtung aufgedrückt und dann abgestreift. Um die Entfernbarkeit festzustellen, wurde der Filmträger 10 Sekunden lang in eine alkalische Lösung eingetaucht und dann mit Wasser gespült. Der Filmträger, der nach dieser Erfindung hergestellt worden war, zeigte eine ausgezeichnete Adhäsion derart, daß nichts von der Anti-Lichthofschicht durch Abstreifen des Bandes entfernt wurde, und zeigte auch eine leichte Entfernbarkeit derart, daß die Anti- Lichthofschicht sauber entfernt wurde durch Eintauchen in alkalische Lösung und Spülen mit Wasser. Im starken Gegensatz hierzu zeigte ein ansonsten identischer Filmträger, der hergestellt wurde nach einem Verfahren, wie es in der U.S.-Patentschrift 3 201 249 beschrieben wird, wobei Resorcin als Adhäsionspromotor verwendet wird, eine schlechte Adhäsion, da beim Abstreifen des Bandes das meiste der Anti-Lichthofschicht entfernt wurde, wobei ferner eine schlechte Entfernbarkeit festgestellt wurde, wie sich aus der Tatsache ergab, daß eine schlammartige oder schaumartige Beschichtung auf dem Träger nach der Behandlung in alkalischer Lösung und nach Spülen mit Wasser hinterblieb.

Claims (8)

1. Verfahren zur Herstellung einer Lichthofschutzschicht auf der Oberfläche eines photographischen Polyesterfilmträgers, dadurch gekennzeichnet, daß man
die Oberfläche einer Aktivierungsbehandlung unterwirft, bevor man die aktivierte Oberfläche mit einer Zusammensetzung mit einem Lichthofschutzmittel und einem in Alkali löslichen polymeren Bindemittel, dispergiert in einem flüssigen organischen Medium beschichtet und die Beschichtung trocknet unter Bildung einer Lichthofschutzschicht, die fest an dem Polyesterfilmträger haftet, jedoch leicht durch eine alkalische photographische Verarbeitungslösung entfernbar ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Filmträger ein Polyethylenterephthalat-Filmträger ist.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 oder 2, bei dem die Oberflächen-Aktivierungsbehandlung eine Coronaentladungsbehandlung ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem das Lichthofschutzmittel aus Ruß besteht.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das polymere Bindemittel Celluloseacetathexahydrophthalat ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem das flüssige organische Medium zusammengesetzt ist aus einem untergeordneten Anteil an Wasser und einem Hauptanteil aus einer Mischung aus mindestens einer niedrigsiedenden organischen Flüssigkeit mit einem Siedepunkt bei Atmosphärendruck von 65ºC oder weniger, mindestens einer hochsiedenden organischen Flüssigkeit mit einem Siedepunkt bei Atmosphärendruck von 100ºC oder darüber und mindestens einer dazwischen siedenden organischen Flüssigkeit mit einem Siedepunkt bei Atmosphärendruck von größer als 65ºC und weniger als 100ºC.
1. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem das flüssige organische Medium zusammengesetzt ist aus einem untergeordneten Anteil von Wasser und einem Hauptanteil aus einer Mischung von Aceton, Ethanol sowie 1-Methoxy-2-propanol.
8. Photographischer Polyesterfilmträger mit einer Lichthofschutzschicht, erzeugt nach dem Verfahren des Anspruches 1.
DE68921618T 1988-11-21 1989-11-17 Verfahren zur bildung von antihaloschichten auf polyesterphotographischen filmträgern. Expired - Fee Related DE68921618T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/274,157 US4914011A (en) 1988-11-21 1988-11-21 Process for forming anti-halation layers of polyester photographic film supports
PCT/US1989/005137 WO1990005939A1 (en) 1988-11-21 1989-11-17 Process for forming anti-halation layers on polyester photographic film supports

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE68921618D1 DE68921618D1 (de) 1995-04-13
DE68921618T2 true DE68921618T2 (de) 1995-10-26

Family

ID=23047021

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE68921618T Expired - Fee Related DE68921618T2 (de) 1988-11-21 1989-11-17 Verfahren zur bildung von antihaloschichten auf polyesterphotographischen filmträgern.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4914011A (de)
EP (1) EP0409930B1 (de)
JP (1) JP2846455B2 (de)
DE (1) DE68921618T2 (de)
WO (1) WO1990005939A1 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3884201T2 (de) * 1988-09-27 1994-04-21 Agfa Gevaert Nv Substrierter Polyesterfilm-Träger mit russhaltiger Lichthofschutzschicht.
US5709983A (en) * 1995-08-31 1998-01-20 Eastman Kodak Company Nonaqueous solid particle dye dispersions
US5786133A (en) * 1996-11-19 1998-07-28 Eastman Kodak Company Antistatic layer for photographic elements
US5747232A (en) * 1997-02-27 1998-05-05 Eastman Kodak Company Motion imaging film comprising a carbon black-containing backing and a process surviving conductive subbing layer
JP2012194403A (ja) * 2011-03-16 2012-10-11 Fujifilm Corp 黒白ハロゲン化銀感光材料

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB944125A (de) 1959-03-06
US3201249A (en) 1961-08-25 1965-08-17 Eastman Kodak Co Composite film element and composition therefor including anti-halation material
JPS4944894B1 (de) * 1971-02-17 1974-11-30
US3874877A (en) * 1971-07-30 1975-04-01 Fuji Photo Film Co Ltd Subbing method for photographic film support
GB1507983A (en) * 1974-05-24 1978-04-19 Agfa Gevaert Motion picture film materials containing magnetic recording stripes
JPS51120214A (en) * 1975-04-14 1976-10-21 Fuji Photo Film Co Ltd Photo-material including antihalation layer
US4262088A (en) * 1979-09-20 1981-04-14 Minnesota Mining And Manufacturing Company Photographic material having a removable antihalo layer
JPS5875151A (ja) * 1981-10-29 1983-05-06 Fuji Photo Film Co Ltd 写真印画紙用樹脂コ−テイング紙の製造方法
EP0080225B1 (de) * 1981-11-23 1985-08-07 Agfa-Gevaert N.V. Verfahren zur Herstellung stabiler, wässriger Polymerperlendispersionen und Verwendung dieser Dispersionen in photographischen Elementen
US4477562A (en) * 1983-05-24 1984-10-16 Minnesota Mining And Manufacturing Company Dry strip antihalation layer for photothermographic film
US4977070A (en) * 1986-05-20 1990-12-11 Minnesota Mining And Manufacturing Company Transparentizable antihalation layers

Also Published As

Publication number Publication date
DE68921618D1 (de) 1995-04-13
EP0409930A1 (de) 1991-01-30
JPH03502499A (ja) 1991-06-06
US4914011A (en) 1990-04-03
EP0409930B1 (de) 1995-03-08
JP2846455B2 (ja) 1999-01-13
WO1990005939A1 (en) 1990-05-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2813014C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials
DE1422842C3 (de) Photographisches Schichtträgerelement mit besonderer Haftschicht
DE2335465C2 (de) Verfahren zur Herstellung hydrophiler Haftschichten auf maßbeständigen Polyesterfilmträgern
EP0129674B2 (de) Polyesterfolie mit Haftvermittlerschicht aus Copolyester
DE68925689T2 (de) Polyester-Film, der einen Copolyester als Haftschicht hat
EP0114973A2 (de) Wasserfester fotografischer Papierträger
DE2650532A1 (de) Verfahren zur herstellung eines masshaltigen polyesterfilmtraegers
DE2643079C2 (de) Verfahren zur Herstellung von fotografischen Filmträgern mit Haftschichten
DE2327302B2 (de) Verfahren zum Substrieren eines fotografischen Schichtträgers aus Polyester
DE2312674C2 (de) Photographischer Papierschichtträger und photographisches Aufzeichnungsmaterial
DE68921618T2 (de) Verfahren zur bildung von antihaloschichten auf polyesterphotographischen filmträgern.
DE1902853A1 (de) Dimensionsstabile Zeichenfolie und hieraus hergestelltes photographisches Aufzeichnungsmaterial
DE2827492A1 (de) Photographischer filmtraeger
DE1472797C3 (de) Photographischer Schichtträger aus biaxial orientiertem Polyethylenterephthalat
DE2060382A1 (de) Verfahren zur Herstellung von photographischen Elementen
DE69108562T2 (de) Migrationsverminderung optischer aufheller.
DE1572119C3 (de)
DE2207503A1 (de) Verfahren zum Aufbringen einer Zwi sehen bzw Haftschicht auf einen photo graphischen Film
DE2818051C3 (de) Verbundkörper und Verfahren zur Herstellung desselben
DE69108049T2 (de) Beschichtungszusammensetzung und diese enthaltende verbundträger und elemente.
DE1422890A1 (de) Antistatisches photographisches Material und Verfahren zu dessen Herstellung
EP0202410A2 (de) Trägermaterial für thermisch entwickelbare fotografische Schichten
DE2523003A1 (de) Verfahren zur herstellung von photographischem aufzeichnungsmaterial
DE971996C (de) Mehrschichtfilme
DE1447936A1 (de) Lichtempfindliches Filmmaterial fuer die Herstellung von AEtzdruckplatten

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee