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DE68920029T2 - Demodulatorschaltung für audiosignale. - Google Patents

Demodulatorschaltung für audiosignale.

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DE68920029T2
DE68920029T2 DE68920029T DE68920029T DE68920029T2 DE 68920029 T2 DE68920029 T2 DE 68920029T2 DE 68920029 T DE68920029 T DE 68920029T DE 68920029 T DE68920029 T DE 68920029T DE 68920029 T2 DE68920029 T2 DE 68920029T2
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DE
Germany
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circuit
signal
audio
signals
ternary
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Takushi Iwamoto
Tadashi Kawashima
Yuichi - Ninomiya
Yoshimichi - Ohtsuka
Naoji Okumura
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Japan Broadcasting Corp
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Japan Broadcasting Corp
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Audiosignal-Demodulationsschaltung zur Demodulation eines Audiosignals von einem hochauflösenden Fernsehsignal (MUSE-Signal).
  • ZUGRUNDELIEGENDER STAND DER TECHNIK
  • In der jüngeren Vergangenheit wurde hochauflösendes Fernsehen ("High Vision") entwickelt, das einen besseren Eindruck und ein Gefühl tieferer Präsenz und eine höhere Audioqualität als herkömmliches Fernsehen vermittelt. Das von NIHON HOSO KYOKAI (NHK) vorgeschlagene MUSE-System ist ein Beispiel des zugehörigen Übertragungssystems. Das MUSE-System ist detaillierter in dem NHK Technical Research Report (SHO-62), Bd. 39, Nr. 2 Folgeband Nr. 172, Development of MUSE System, Seiten 18 bis 53 beschrieben. In dem MUSE-System wird ein Audiosignal während einer Video-V-Austastperiode Zeit-multiplexbehandelt.
  • Unter Bezug auf die Zeichnungen wird eine Schaltung zur Demodulation eines Audiosignals in dem MUSE-System erläutert.
  • Figur 5 ist ein Blockdiagramm einer herkömmlichen Audiosignal-Demodulationsschaltung, Figur 6 ist ein Zeitablaufdiagramm eines Audiosignals in der Schaltung und Figur 7 ist ein MUSE-Übertragungssignalformat.
  • In Figur 5 bezeichnet Bezugszeichen 2 eine Eingangssignalveränderungsschaltung zur Veränderung der Verstärkung eines Eingangsdatensignals in Abhängigkeit davon, ob das Eingangsdatensignal in einem AM-Modus oder FM-Modus ist.
  • Bezugszeichen 3 ist eine Audio-Tiefpaßfilter-(LPF)-Schaltung zur Erzeugung eines Audiodatensignals nach Empfang eines Ausgangssignals der Eingangssignalveränderungsschaltung 2. Bezugszeichen 4 ist eine Ternär-zu-binär-Konverterschaltung zur Umwandlung eines Audiodatenausgangssignals von der LPF-Schaltung, das ein ternäres Zwei-Symbol-Audiodatensignal ist, in ein binäres Drei-Symbol-Audiodatensignal. Bezugszeichen 5 ist eine Zeitbasis-Verlängerungsschaltung zum Empfangen eines während vertikalen Austastperioden eines Videosignals multiplexbehandelten Audiodatensignals und Verlängern der Zeitbasis des empfangenen Audiodatensignals zur Wiederherstellung desselben zu einem kontinuierlichen Audiosignal. Bezugszeichen 6 ist eine Zwischenbild-Überlagerungsauslöschungsschaltung zum Auslöschen der Zwischenbildüberlagerung, die an ein Audiodatensignal übertragungsseitig angelegt ist. Bezugszeichen 7 ist eine Zeitgebersignalerzeugungsschaltung zum Erzeugen verschiedener Arten von Zeitgebersignalen auf der Basis eines Bildimpulses (FP) und eines Horizontalimpulses (HD), die von einer Bildsynchronisierungsschaltung (nicht dargestellt) zugeführt werden. Bezugszeichen 8, 9 und 10 sind Frequenzteilerschaltungen zur Frequenzteilung eines Eingangstaktsignals.
  • Der Betrieb der Audiosignal-Demodulationsschaltung mit vorstehend beschriebenem Aufbau wird nachfolgend erklärt.
  • Zunächst wird ein n-bit-Eingangsaudiodatensignal, das einem Dateneingangsanschluß zugeführt wird, in seiner Verstärkung entsprechend seinem Modus von der Eingangssignalveränderungsschaltung 2 verändert, da der Multiplexpegel eines Audiodatensignals zwischen dem AM-Modus und dem FM-Modus unterschiedlich ist, und das Datensignal, das somit dergestalt verändert wurde, daß es einen dem AM-Modus und dem FM-Modus gemeinsamen Audiomultiplexpegel hat, wird der LPF-Schaltung 3 zugeführt. Die LPF-Schaltung 3 bildet eine digitale LPF- Schaltung mit einer 6 MHz Wurzel-Kosinus-Dämpfungscharakteristik, die als ein Audiotiefpaßfilter dient. Die Ternär-zu-binär-Konverterschaltung 4 konvertiert das Audiodatensignal von einem ternären Zwei-Symbol-Signal zu einem binären Drei-Symbol-Signal. In diesem Fall wurde ein Audiosignal während der vertikalen Austastperioden eines Videosignals Zeit-multiplexbehandelt, wie in dem in Figur 7 gezeigten MUSE-Übertragungssignalformat dargestellt, so daß es eine bei (E) in Figur 6 dargestellte Zeitbasisanordnung aufweist. Die Zeitbasis-Verlängerungsschaltung 5 ruft dieses Zeit-Multiplex-Audiosignal ab und verlängert seine Zeitbasis, um ein kontinuierliches Audiosignal, wie unter (D) in Figur 6 dargestellt, zu schaffen.
  • Dann tritt, da das Eingangsaudiosignal zuvor übertragungsseitig zwischenbildüberlagert wurde, um einen möglichen Stoßfehler zu verteilen, der in dem Übertragungssystem auftritt, die Zwischenbild-Überlagerungsauslöschungsschaltung 6 in Funktion, um die Zwischenbildüberlagerung empfangsseitig auszulöschen. Somit wird ein kontinuierliches Audiosignal von einem Datenausgangsanschluß als Ausgangsdaten ausgegeben.
  • Zusätzlich erzeugt und liefert die Zeitgebersignalerzeugungsschaltung 7 verschiedene Arten von mit Bildern eines Videosignals synchronisierten Zeitgebersignalen, wie z. B. diejenigen, die zum Abrufen eines Audiosignals in der Zeitbasisverlängerungsschaltung 5 verwendet werden, auf der Basis eines Bildimpulses (FP) und eines Horizontalimpulses (HD), die von der Videosynchronisierungsschaltung (nicht dargestellt) zugeführt werden. Ferner teilen die Frequenzteilerschaltungen 8, 9 und 10 die Frequenz eines Basistaktsignals (= 16,2 MHz), das einem Takteingangsanschluß von außen zugeführt wird, und erzeugen verschiedene Arten von Taktsignalen mit Frequenzen von 2,025 MHz, 1,35 MHz etc.
  • Eine herkömmliche Audiosignal-Demodulationsschaltung mit vorstehend beschriebenem Aufbau umfaßt jedoch viele Bauteile, die mit einer höheren Taktfrequenz (16,2 MHz) arbeiten, so daß sie in unerwünschtem Ausmaß übermäßig viel elektrische Leistung verbraucht.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Audiosignal-Demodulationsschaltung zu schaffen, die den elektrischen Stromverbrauch verringern kann.
  • Die Audiosignal-Demodulationsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung und wie durch Anspruch 1 definiert erfüllt diese Aufgabe.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Figur 1 ist ein Blockdiagramm, das die Audiosignal-Demodulationsschaltung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Figur 2 ist ein Zeitablaufdiagramm für Signale, die in der in Figur 1 dargestellten Audiosignal-Demodulationsschaltung auftreten;
  • Figur 3 ist ein Blockdiagramm, das die Audiosignal-Demodulationsschaltung gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Figur 4 ist ein Zeitablaufdiagramm für Signale, die in der in Figur 3 gezeigten Audiosignal-Demodulationsschaltung auftreten;
  • Figur 5 ist ein Blockdiagramm, das eine herkömmliche Audiosignal-Demodulationsschaltung zeigt;
  • Figur 6 ist ein Zeitablaufdiagramm für ein Audiosignal, das in der in Figur 5 dargestellten Audiosignal-Demodulationsschaltung auftritt; und
  • Figur 7 ist eine Zeichnung, die ein MUSE-Übertragungssignalformat zeigt.
  • BESTE AUSFÜHRUNGSWEISE DER ERFINDUNG
  • Unter Bezug auf die Zeichnungen wird nun eine Audiosignal-Demodulationsschaltung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erklärt. Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, das die Audiosignal-Demodulationsschaltung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt. Fig. 2 ist ein Zeitablaufdiagramm für Signale, die in der Audiosignal- Demodulationsschaltung auftreten.
  • In Fig. 1 ist Bezugszeichen 2 eine Eingangssignalveränderungsschaltung; Bezugszeichen 3 ist eine LPF-Schaltung; Bezugszeichen 4 ist eine Ternär-zu-binär-Konverterschaltung; Bezugszeichen 5 ist eine Zeitbasis-Verlängerungsschaltung; Bezugszeichen 6 ist eine Zwischenbild-Überlagerungsauslöschungsschaltung und Bezugszeichen 7 ist eine Zeitgebersignalerzeugungsschaltung. Diese die Bestandteile bildenden Schaltungen sind identisch mit denjenigen der herkömmlichen Audiosignal-Demodulationsschaltung. Die Audiosignal-Demodulationsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung ist gekennzeichnet durch die Anordnung einer Logikschaltung 1 zum Fixieren eines Taktsignals auf einen niedrigen Pegel während eines Zeitraumes zur Verarbeitung eines von einem Audiosignal verschiedenen Signales unter Verwendung eines Ausgangssignals von der Zeitgebererzeugungsschaltung.
  • In vorstehend beschriebener Anordnung wird ein bei (A) in Fig. 2 dargestelltes Eingangsdatensignal an die Eingangssignalveränderungsschaltung 2 angelegt, deren Verstärkung in Übereinstimmung mit dem AM-Modus und dem FM-Modus, die verschiedene Audiosignal-Multiplexpegel haben, verändert wird, so daß die Audiosignal-Multiplexpegel einander gleich gemacht werden können. Dann wird in der LPF-Schaltung 3 das auf diese Weise veränderte Audiosignal durch ein Tiefpaßfilter für Audiosignale mit einer 6 MHz Wurzel-Kosinus-Dämpfungscharakteristik geleitet. Anschließend wird das Audiosignal von einem ternären Zwei-Symbol-Signal zu einem binären Drei-Symbol-Signal durch die Ternär-zu-binär-Konverterschaltung 4 umgewandelt.
  • Andererseits werden verschiedene Arten von Zeitgebersignalen, die mit einem Videosignal synchronisiert sind, durch die Zeitgebererzeugungsschaltung 7 auf der Basis eines Bildimpulses (FP) und eines Horizontalimpulses (HD), die von einer Videosynchronisierungsschaltung (nicht dargestellt) zugeführt werden, erzeugt. Eines der Zeitgebersignale ist eine Impuls, wie z.B. der in Fig. 2 (B) dargestellte, der mit der Periode des Audiosignales synchronisiert ist. Unter Verwendung dieses Zeitgebersignals, wie z.B. bei Fig. 2 (E) dargestellt, fixiert die Logikschaltung 1 die Taktsignale auf einem niedrigen (oder hohen) Pegel, wie in Fig. 2 (E) dargestellt, während eines Zeitraumes zur Verarbeitung von von einem Audiosignal verschiedenen Signalen. Die resultierenden Taktsignale werden als ein Taktsignal für die Eingangssignalveränderungsschaltung 2, die LPF-Schaltung 3 und die Ternär-zu-binär-Konverterschaltung 4 verwendet. Daher ist das Ausgangssignal von der Ternär-zu-binär-Konverterschaltung 4 im wesentlichen auf den niedrigen (oder hohen) Pegel während dem von dem Audiosignalzeitraum verschiedenen Zeitraum fixiert, wie in Fig. 2 (C) dargestellt.
  • Die Zeitbasisverlängerungsschaltung 5 ruft das Audiosignal ab, das während einer vertikalen Videoaustastperiode einer Zeit-Multiplexbehandlung unterzogen wurde, und verlängert seine Zeitbasis zur Bildung eines kontinuierlichen Audiosignals, wie in Fig. 2 (D) dargestellt.
  • Ferner löscht die Zwischenbild-Überlagerungsauslöschungsschaltung 6 die Zwischenbild-Überlagerung, die an das Audiosignal übertragungsseitig angelegt ist, um Ausgangsdaten zu erzeugen.
  • Zusätzlich teilen die Frequenzteilerschaltungen 8, 9 und 10 die Frequenz eines Basistaktsignals (= 16,2 MHz), das von außen zugeführt wird, um (resultierende) Taktsignale, die Frequenzen von 2,025 MHz und 1,35 MHz haben, der Zeitbasisverlängerungsschaltung 5 und der Zwischenbild-Überlagerungsauslöschungsschaltung 6 zuzuführen.
  • Gemäß vorliegender Erfindung ist die Logikschaltung 1 vorgesehen, um das Taktsignal während dem von dem Audiosignalzeitraum verschiedenen Zeitraum an einem niedrigen (oder hohen) Pegel zu fixieren, so daß das Taktsignal und das Eingangsdatensignal während dem von dem Audiosignalzeitraum verschiedenen Zeitraum fixiert sind, wodurch der elektrische Stromverbrauch stark verringert wird.
  • Fig. 3 und 4 zeigen die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform erzeugt die Zeitgebersignalerzeugerschaltung ein Zeitgebersignal, wie das in Fig. 4 (B) gezeigte, das mit der Periode des Audiosignals synchronisiert ist. Unter Verwendung dieses Zeitgeberimpulssignals arbeitet eine Logikschaltung 1', um nur MSB des n- Bit-Signales während dem von dem Audiosignalzeitraum verschiedenen Zeitraum an einem hohen Pegel zu fixieren und die verbleibenden (n-1)-Bits an einem niedrigen Pegel, wie in Fig. 4 (C) dargestellt. Somit wird in dieser Ausführungsform der Pegel des Signals während dem von dem Audiosignalzeitraum verschiedenen Zeitraum fixiert, so daß der elektrische Stromverbrauch reduziert werden kann.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Gemäß vorliegender Erfindung ist eine Logikschaltung vorgesehen, die ein Zeitgebersignal verwendet, das in der Zeitgebersignalerzeugungsschaltung synchron mit einem Videosignal erzeugt wird, um so das Taktsignal oder Eingangsdatensignal, das den Schaltungen zuzuführen ist, die ein Signal bearbeiten, bevor es der Zeitbasisverlängerung unterzogen wird, an einem hohen Pegel oder einem niedrigen Pegel zu fixieren. Auf diese Weise kann das Taktsignal oder Eingangsdatensignal während dem von dem Audiosignalzeitraum verschiedenen Zeitraum an einem hohen Pegel oder einem niedrigen Pegel fixiert werden, so daß der elektrische Stromverbrauch der gesamten Audiosignal-Demodulationsschaltung beträchtlich verringert werden kann.

Claims (3)

  1. Demodulationsschaltung für ein MUSE-Fernsehsignal, wobei die Schaltung beinhaltet:
    eine Verstärkungsveränderungsschaltung (2), die einen Signaleingang zum Empfang des MUSE-Signals und eine Verstärkung hat, die davon abhängig ist, ob ein Audiosignal in dem MUSE- Signal in einem AM- oder einem FM-Modus ist;
    ein Audio-Tiefpassfilter (3) zum Empfang des Ausgangssignals der Verstärkungsveränderungsschaltung (2);
    eine Ternär-zu-binär-Konverterschaltung (4) zum Umwandeln des Ausgangssignals des Audio-Tiefpassfilters (3) von einem ternären Zwei-Symbol-Signal in ein binäres Drei-Symbol-Signal, wobei die Ausgangssignale der Konverterschaltung (4) in Form von Zeit-Multiplex-Audiosignalen vorliegen;
    eine Zeitbasis-Verlängerungsschaltung (5) zum Verlängern der Zeit-Multiplex-Audiosignale, um so ein kontinuierliches Audiosignal zu schaffen;
    eine Zwischenbild-Überlagerungsauslöschungsschaltung (6) zum Auslöschen einer Zwischenbildüberlagerung in dem kontinuierlichen Audiosignal;
    einen Taktimpulseingang für externe Taktimpulse;
    eine Zeitgebersignalerzeugungsschaltung (7) zum Erzeugen einer Vielzahl von Zeitgebersignalen ansprechend auf Bild- und Horizontalimpulse in dem MUSE-Signal;
    Frequenzteilerschaltungen (8,9,10) zur Frequenzteilung der externen Taktimpulseingangssignale;
    wobei die Bauteile der Demodulationsschaltung, die die Verstärkungsveränderungsschaltung (2), das Audio-Tiefpassfilter (3), die Ternär-zu-binär-Konverterschaltung (4), die Zeitbasis-Verlängerungsschaltung (5) und die Zwischenbild-Überlagerungsauslöschungsschaltung (6) beinhaltet, durch das Taktimpulseingangssignal, die Zeitgebersignale und das frequenzgeteilte Taktimpulseingangssignal gesteuert werden,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Demodulationsschaltung ferner eine Logikschaltung (1) beinhaltet, die eines der Zeitgebersignale empfängt und die ein Signal mit hohem oder mit niedrigem Pegel erzeugt, das den Hochfrequenzbetrieb der Bauteile während anderen Zeiträumen als jenen, in welchen die Zeit- Multiplex-Audiosignale von der Ternär-zu-binär- Konverterschaltung (4) abgegeben werden, hemmt, um so den Stromverbrauch der Bauteile in diesen Zeiträumen zu verringern.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, bei der die Logikschaltung (1) und die Frequenzteilerschaltungen (8,9,10) das Takteingangssignal empfangen und bei der ein Ausgangssignal der Logikschaltung (1) der Verstärkungsveränderungsschaltung (2), dem Tiefpassfilter (3) und der Ternär-zu-binär-Konverterschaltung (4) zugeführt wird.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1, bei der die Logikschaltung (1) mit dem Eingang der Verstärkungsveränderungschaltung (2) verbunden ist.
DE68920029T 1988-10-24 1989-10-24 Demodulatorschaltung für audiosignale. Expired - Fee Related DE68920029T2 (de)

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DE68920029D1 DE68920029D1 (de) 1995-01-26
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EP (1) EP0394490B1 (de)
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