DE68918933T2 - Elektrischer Verbinder mit vorgespannten Kontakten und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents
Elektrischer Verbinder mit vorgespannten Kontakten und Verfahren zu dessen Herstellung.Info
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Description
- Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen von kantengestanzten elektrischen Anschlüssen für einen elektrischen Verbinder zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen einem Substrat, das gedruckte Schaltkreise trägt, und weiteren leitfähigen Elementen.
- In der elektronischen Industrie besteht ein Bedarf für einen elektrischen Verbinder mit geringer Höhe zum Anschließen flexibler Kabel an gedruckte Schaltungsplatten, der ein leichtes Einsetzen und Herausziehen der flexiblen Leitungen des Kabels gestattet, wobei die Anschlüsse des Verbinders vorgespannt sind, um eine angemessene Kontaktkraft zwischen den Anschlüssen und den flexiblen Leitungen zu ermöglichen.
- EP-A-0 263 296 offenbart einen elektrischen Verbinder, bei dem eine flexible Leitung in eine vordere Fläche des Verbinders gelegt und mit einer gedruckten Schaltungsplatte verbunden werden kann. Eine obere Abdeckung ist drehbar um ein Gehäuse des Verbinders, um die Kontakte elektrischer Anschlüsse des Verbinders außer Kontakt miteinander anzuheben. Obwohl in EP-A-0 263 296 angedeutet ist, daß die Anschlüsse vorgespannt sind, haben die Anschlüsse keine Komponenten zum Erleichtern des Vorspannens der Anschlüsse.
- Es ist ein Gegenstand der Erfindung, eine einfache und wirksame Methode zum Schaffen vorgespannter elektrischer Anschlüsse anzugeben.
- Gemäß einem ihrer Aspekte besteht die vorliegende Erfindung in einem Verfahren, wie es in Anspruch 1 definiert ist.
- EP-A-0 263 296 offenbart den Gegenstand des Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Gemäß einem anderen ihrer Aspekte besteht die vorliegende Erfindung in einem elektrischen Verbinder, wie er in Anspruch 4 definiert ist.
- Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nun beispielsweise unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 1 ist eine isometrische Ansicht, die das Nockenglied und die Anschlüsse zusammengefügt mit dem Gehäuse zeigt;
- Fig. 2 ist eine isometrischc Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 1 und zeigt den Verbinder vor dem Einbauen der Anschlüsse und des Nockenglieds;
- Fig. 3 ist eine isometrische Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 1 und 2 und zeigt eine teilweise weggeschnittene Ansicht des Verbinders, wenn die Anschlüsse in einer nicht verformten Stellung sind;
- Fig. 4 ist eine isometrische Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 3 und zeigt das Nockenglied in einer vollständig verdrehten Stellung, wobei die Kontakte gebogen und zur Aufnahme eines flachen Kabels bereitgestellt sind;
- Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht nach den Linien 5-5 von Fig. 1;
- Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht ähnlich derjenigen von Fig. 5, jedoch ohne den elektrischen Anschluß;
- Fig. 7 ist eine Querschnittsansicht nach den Linien 7-7 von Fig. 1;
- Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht ähnlich derjenigen von Fig. 7, jedoch ohne den Niederhalteanschluß;
- Fig. 9 ist eine ebene Seitenansicht des elektrischen Anschlusses vor der endgültigen Ausbildung;
- Fig. 10 ist eine ebene Seitenansicht des elektrischen Anschlusses, wie er für Oberflächenanbau-Anwendungen gestaltet ist;
- Fig. 11 ist eine isometrische Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 1 und zeigt eine wahlweise abgeschirmte Version;
- Fig. 12 ist eine Querschnittsansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels, bei dem der Verbinder lotrecht angeordnet und zur Montage in einem Durchgangsloch an einer gedruckten Schaltungsplatte bestimmt ist; und
- Fig. 13 ist eine Ansicht ähnlich derjenigen von Fig. 12 für Oberflächenanbau von gedruckten Schaltungsplatten.
- Unter Bezugnahme zunächst auf Fig. 1 kann der elektrische Verbinder 2 der vorliegenden Ausführungsform elektrische Leitungen 202 eines flachen flexiblen Kabels 200 mit einer gedruckten Schaltungsplatte 210 verbinden. Der elektrische Verbinder 2 weist allgemein ein Gehäuse 4 auf, das eine Vielzahl elektrischer Anschlüsse 150 enthält und das ferner ein Nockenglied 100 aufweist, das entgegen der Uhrzeigerrichtung (gesehen in Fig. 1) verdreht werden kann, um die Anschlüsse in eine Stellung zu verformen, in der das flexible Kabel 200 ohne eine Einsetzkraft eingesetzt werden kann. Diese Art von elektrischem Verbinder wird allgemein als Null-Einsetzkraft- oder als elektrischer ZIF-Verbinder bezeichnet.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 2 wird das Gehäuse 4 mehr im einzelnen beschrieben. Das Gehäuse 4 besteht allgemein aus einem isolierenden Material, wie einem glasgefüllten Thermoplast, und weist allgemein eine obere Wand 6, eine zurückgesetzte Oberfläche 8, eine hintere Oberfläche 10, eine untere Montagefläche 12, Seitenwände 14 und 16 und eine vordere Fügefläche 18 auf. Das Gehäuse weist ferner eine Vielzahl von Rippen 24 auf, die sich von einer Stellung benachbart der vorderen Fläche 18 zu der hinteren Fläche 10 erstrecken. Das Profil der Rippen ist an der vorderen Kante durch geneigte Kanten 26 und durch eine Vielzahl von Seite an Seite angeordneten halbkreisförmigen Kanten 28 gebildet. Das Gehäuse 4 weist ferner eine Vielzahl von Öffnungen 50 auf, die in einer Anordnung Seite an Seite mit den Anschlußaufnahmehohlräumen 54 vorgesehen sind. Die Hohlräume 54 sind durch Seitenflächen 56 und 58 gebildet, wie in Fig. 2 gezeigt.
- Unter Bezugnahme nunmehr auf Fig. 6 können dort die inneren Merkmale des Gehäuses deutlicher gesehen werden. Die Anschlußaufnahmehohlräume 54 sind durch die Seitenflächen 56 und 58 gebildet, wobei die Seitenfläche 56 koplanar mit der Seite der Öffnung 50 und mit den Seitenflächen der Rippen 24 ist. Obwohl die Seitenfläche 56 aufgrund der Anordnung des Querschnitts gezeigt ist, ist zu erkennen, daß die Seitenfläche 58 ein Spiegelbild des in Fig. 6 gezeigten Querschnitts ist und die gleiche koplanare Ausbildung hat.
- Unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 6 kann der Substrataufnahmeschlitz 20 gesehen werden, wie er sich in einer Querrichtung über die vordere Fläche 18 des Gehäuses 4 erstreckt. Der Schlitz ist durch eine obere Oberfläche 34 und eine untere Oberfläche 40 definiert, und er ist ferner definiert durch eine Vielzahl von langgestreckten, sich in Längsrichtung erstreckenden Rippen 36 und 42. Die Rippen 36 und 42 sind gegenseitig abwechselnd beabstandet, entsprechend der Anordnung der Anschlüsse, wie am besten in Fig. 4 gezeigt, und sie tragen dazu bei, die lotrechte Position des Substrats mit den Kontaktabschnitten der Anschlüsse auszurichten. Unter Bezugnahme wieder auf Fig. 2 weist das Gehäuse 4 durchgehende Öffnungen 84 zum Halten des Nockenglieds 100 an dem Gehäusekörper auf. Die Öffnungen 84 sind durch zwei ausgeschnittene Abschnitte 80 und 82 definiert, die seitlich gegeneinander versetzt sind und sich in entgegengesetzten Richtungen öffnen. Anders gesagt, die Öffnungen 84 werden geschaffen durch zwei zurückziehbare Formteile, die, wenn sie vollständig eingesetzt sind, miteinander bündig sind und dadurch die Öffnungen 84 bilden, und die, wenn sie zurückgezogen sind, die ausgeschnittenen Abschnitte 80 und 82 bilden. Unter Bezugnahme nun auf Fig. 2 und 8 ist ein weiterer Schlitz 70 hinter dem Ausschnitt 80 gebildet und durch Oberflächen 72 und 74 definiert. Wie Fig. 8 zeigt, sind Stege 27 und 29 gezeigt, die die Seitenwände 14 und 16 an dem Rest des Gehäusekörpers halten.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 2 weist das Nockenglied 100 einen zylindrischen Abschnitt 102 auf, der einstückig mit einem Plattenabschnitt 110 ist. Das Nockenglied 100 weist eine Vielzahl von Seite an Seite angeordneten, individuellen Nockengliedern 106 auf, die gekrümmte Oberflächen 104 zwischen jedem der individuellen Nockenglieder 106 haben. Das Plattenglied 110 weist eine obere Oberfläche 114 und eine untere Oberfläche 112 sowie ein Fenster 108 auf, das mit jedem der Nockenglieder 106 ausgerichtet ist.
- Unter Bezugnahme nun auf Fig. 9 ist ein Anschluß 150 gezeigt, der einen waagerechten Hauptteil 152 aufweist, der Kontaktteile 172 und 174 hat, die sich davon in einer lotrechten Richtung erstrecken, sowie einen Oberflächenmontageabschnitt 176, der sich in einer waagerechten Richtung von dem Hauptteil 152 erstreckt. Die Kontaktteile 172, 174 oder 176 können wahlweise gehalten werden, abhängig von der Art der gewünschten elektrischen Verbindung mit der gedruckten Schaltungsplatte. Ein Haltearm 168 erstreckt sich von dem vorderen Abschnitt des waagerechten Hauptteils 152 und weist einen ersten Kontaktteil 166 auf. Ein lotrechter Schenkel 154 erstreckt sich nach oben von dem waagerechten Hauptteil 152 und geht kontinuierlich über einen U-förmigen Abschnitt 156 in einen Kontaktarmabschnitt 158 über. Ein Hebelarm 162 erstreckt sich kontinuierlich von dem Kontaktarm 158 und hat an seinem unteren Abschnitt einen zweiten Kontaktteil 164.
- Um den in Fig. 2 gezeigten Verbinder zusammenzubauen, wird das Nockenglied 100 in den Aufnahmebereich 22 des Gehäuses so eingesetzt, daß die Endabschnitte 116 des Nockenglieds 100 innerhalb der Öffnungen 84 in den Gehäuseseitenwänden ruhen. Im eingebauten Zustand ist der Plattenteil 110 des Nockenglieds drehbar zwischen zwei positiven Anschlägen, und zwar zwischen der Stellung, wo die untere Oberfläche 112 des Plattenteils in Berührung mit der oberen Oberfläche 32 der Plattform 30 ist, und einer Stellung, wo die Oberfläche 114 des Plattenteils 110 in Anlage mit den geneigten Oberflächen 26 des Gehäuses ist.
- Der Anschluß wird dann in die in Fig. 9 gezeigte Gestalt gestanzt, mit allen drei Schenkeln 172, 174 und 176, und wobei sich der Haltearm 168 und der Kontaktteil 166 unter einem spitzen Winkel relativ zu dem waagerechen Hauptteil 152 erstrecken. Die Anschlüsse können dann plattiert werden, um eine elektrisch leitfähige Oberfläche an den Kontaktpunkten 164 und 166 zu schaffen. Es ist zu bemerken, daß, wenn der Anschluß in die Gestalt von Fig. 9 gestanzt wird, die Kontaktpunkte 164 und 166 um eine ausreichende Entfernung voneinander getrennt sind, so daß die Anschlüsse angemessen längs der abgescherten Kanten der Kontakte plattiert werden können. Anschließend an den Plattiervorgang werden der Haltearm 168 und der Kontaktpunkt 166 in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn (gesehen wie in Fig. 9) verdreht, bis der Kontaktpunkt 166 sich in Berührung mit dem gegenüberliegenden Kontaktabschnitt 164 bewegt, und es wird weiter gedreht, bis der Kontaktabschnitt 164 geringfügig verformt ist, wodurch die einander gegenüberliegenden Kontaktteile 164 und 166 gegeneinander vorgespannt werden. Es ist zu bemerken, daß der Abschnitt 170 des Anschlusses einen verminderten Querschnitt relativ zu dem Rest des Anschlusses hat, was das Biegen des Anschlusses genau an der gewünschten Stelle erleichtert, ohne daß unerwünschte Beanspruchungen ein Brechen verursachen. Es ist auch zu bemerken, daß bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel das wünschenswerte Material zur Verwendung mit den Anschlüssen eine Phosphor-Bronze-Legierung ist, die ein solches Biegen aufnehmen kann. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Plattierung eine Zinn-Plattierung, von der gefunden wurde, daß sie nachgiebig genug ist, sich an dem Abschnitt 170 zu biegen ohne zu brechen. Selbst wenn ein gewisses Brechen auftritt, ist der Punkt, an dem gedreht wird, das ist etwa der Punkt 170, entfernt von dem Kontaktbereich und wird nicht die elektrischen Eigenschaften beeinflussen.
- Nachdem die Kontakte 150 in ihre vorgespannte Stellung, wie oben erwähnt, geformt wurden, können die Anschlüsse gestanzt werden, um entweder eine Durchgangsloch- Lötverbindung oder eine Oberflächenanbau-Verbindung zu ermöglichen. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel eines Durchgangsloch-Lötverbinders sind die gelöteten Leiter gestaffelt, um einen engeren Mittellinienabstand der kantengestanzten Kontakte zu schaffen. Somit würde unter Bezugnahme auf Fig. 9 jeder zweite Kontakt 150 einen Lötfuß 172 aufweisen, während die übrigen der alternierenden Kontakte einen Durchgangsloch-Lötfuß 174 aufweisen würden. Für den Fall, daß ein Oberflächenanbau-Verbinder gewünscht ist, wird jeder der Lötfüße 172 und 174 von dem ausgestanzten Anschluß abgeschert, und der Oberflächenmontageleiter 176 wird beibehalten.
- Wenn die Anschlüsse gestanzt und geformt sind, wie gewünscht, sind die Anschlüsse 150 in das elektrische Gehäuse, wie in Fig. 5 gezeigt, einsetzbar. Der Haltearm 168 ist in der Öffnung 50 des Gehäuses mit einem Festsitz aufnehmbar, um die Anschlüsse in ihrer Position zu halten. Da der Haltearm 168 fest innerhalb der Öffnung 50 montiert ist, und da die Kante 178 in Kontakt mit der unteren Oberfläche 51 der Öffnung 50 ist, wie in Fig. 5 gezeigt, werden die gegenüberliegenden Kontaktabschnitte 164 und 166 (Fig. 9) in einer vorgespannten Stellung gehalten. Anders gesagt, der Haltearm 168 hat, wenn er nicht in dem Gehäuse belastet ist, eine Tendenz, seine ursprüngliche vorgespannte Stellung durch Drehung im Uhrzeigersinn um den Schwenkpunkt 170 aufzugeben. Jedoch sind der Haltearm 168 und der waagerechte Hauptteil 152 starr in einer festen linearen Stellung durch die Öffnung 50 gehalten, was die Entspannung zwischen den beiden gegenüberliegenden Abschnitten 164 und 166 ausschließt.
- Das hier beschriebene Nockenmerkmal hat sich als recht vorteilhaft zur Verwendung mit solchen kleinen Komponenten erwiesen. Z.B. hat das in Fig. 2 gezeigte Gehäuse zwischen den Oberflächen 6 und 12 eine Höhe von nur 4 Millimeter, und das flache flexible Kabel, das mit dem Verbinder verbindbar ist, kann zwischen 0,1 und 03 Millimeter variieren, wobei die leitfähigen Elemente an dem Kabel auf Mittellinien mit einem Abstand von nur 0,0635 cm (0,025 Zoll) liegen. Der erste Vorteil, bei der gegebenen geringsten Höhe des elektrischen Verbinders, besteht darin, daß ein Betätigungsglied verwendet werden kann, das nicht wesentlich die Länge des gesamten Verbinders vergrößert. Dies wurde erreicht durch Ausbildung des Nockenglieds derart, daß es einen sehr hohen mechanischen Vorteil aufgrund des großen Drehwinkels des Nockenglieds zwischen den beiden Anschlägen hat, wie zuvor beschrieben. Um diesen großen mechanischen Vorteil zu erreichen, sind Fenster 108 in dem Plattenglied in Ausrichtung mit jedem der Nockenglieder vorgesehen. Nachdem der Hebelarm 162 über die Nockenfläche 106 hinweggeht, geht der Hebelarm 162 durch die Fenster 108 hindurch und erhöht den Drehwinkel des Nockenglieds und infolgedessen den mechanischen Vorteil.
- Die Fenster 108 bieten auch den zweiten Vorteil, daß, wenn das Nockenglied 100 in seine volle aufrechte Stellung in eine Stellung verdreht wird, in der die Hebel 162 durch die Fenster 108 hindurchgehen, wie in Fig. 4 gezeigt, die Federkraft auf den oberen Kontaktarm 158 aufgrund seiner verformten Stellung auf das Nockenglied einwirkt und das Nockenglied in einer aufwärts gerichteten Stellung hält. Diese Kraft hält das Nockenbetätigungsglied 100 in seiner Stellung, was auch die Kontakte in einer verformten Stellung bereit zum Einsetzen des Kabels hält. Dies vereinfacht die Leichtigkeit des Einsetzens des flachen flexiblen Kabels bei dem kleinen Raum, der für den Zugang zu diesen Verbindern zur Verfügung steht. In der Tat gestattet diese arretierte Stellung das Einsetzen des Kabels unter Verwendung von nur einer Hand, was manchmal aus Raumgründen bei diesen dicht bestückten gedruckten Schaltungsplatten allein möglich ist.
- Ein dritter Vorteil des Nockenmerkmals besteht darin, daß eine Rippe 26 innerhalb jedes der kreisförmigen Ausschnitte 104 angeordnet ist, was wiederum jedes der Nockenglieder 106 innerhalb einer der Ausnehmungen 54 positioniert, was die Nockenglieder 106 in einer Ausrichtung Seite an Seite mit den Hebelabschnitten 162 der Anschlüsse hält. Dies stellt sicher, daß die Hebelabschnitte innerhalb der Ausnehmungen 54 und in Ausrichtung mit den Nockenabschnitten 106 gehalten sind.
- Wie oben erwähnt, wurde der Verbinder entweder für Durchgangslochmontage oder für Oberflächenanbau konstruiert. Wenn der Verbinder in einer Oberflächenanbau- Anwendung verwendet wird, wird ein Halteglied 200 verwendet, wie es in den Fig. 1, 2 und 7 gezeigt ist, das in die Ausnehmung 70 einsetzbar ist und an Ort und Stelle verriegelt werden kann. Wie am besten in Fig. 7 zu sehen, weist das Halteglied 200 zwei gegabelte Arme 202 auf, wobei der untere Arm eine Verriegelungsschulter hat, die, wenn sie sich in der vollständig eingesetzten Stellung befindet, hinter einer Schulter 204 des Stegs 29 verriegelt werden kann. Das Halteglied 200 weist einen Fuß auf, der dann an die Platte gelötet werden kann, was den Verbinder in seiner Stellung an der Platte hält. Es ist auch zu erwähnen, daß ein Durchgangslochstift auch vorgesehen sein könnte, der sich von dem Halteglied erstreckt, das an der gedruckten Schaltungsplatte angelötet oder auf andere Weise verriegelt ist.
- Wie in Fig. 11 gezeigt, ist eine abgeschirmte Version verfügbar, bei der das gleiche Gehäuse sowohl für die abgeschirmte als auch für die nicht abgeschirmte Version verwendet wird. Wie in Fig. 11 gezeigt, kann ein wahlweises Abschirmglied 300 zu dem Verbinder 2 hinzugefügt werden, das eine obere Abschirmwand 302 und abschirmende Seitenwände 304 aufweist. Eine hintere Abschirmwand ist auch vorgesehen, die sich zwischen der oberen Wand 302 und zwischen den Seitenwänden 304 erstreckt, obwohl aufgrund des Winkels der isometrischen Ansicht von Fig. 11 die hintere Wand nicht zu sehen ist. Um die Abschirmung an dem Verbindergehäuse 4 zu halten, sind zwei Haltearme 308 vorgesehen, die an Scherlinien 306 von den Seitenwänden 304 abgeschert sind. Die Enden der Haltearme 308 weisen Verriegelungsmerkmale 310 auf, die identisch mit den Verriegelungsmerkmalen 202 (Fig. 7) sind, und die mit der Verriegelungsschulter 204 verriegelt werden können, wie in Fig. 11 gezeigt. Es ist zu bemerken, daß die Verfügbarkeit der abgeschirmten Version recht vorteilhaft ist und daß sie auf der recht wirksamen Konstruktion des in Fig. 1 gezeigten elektrischen Verbinders beruht. Aufgrund des sehr wirksamen Nockenglieds 100 ist das Nockenglied dimensionsmäßig beispielsweise sehr klein, wenn man es mit dem Rest des Verbindergehäuses vergleicht. Auch arbeitet das Nockenglied nur in einem sehr kleinen Teil des Verbindergehäuses und läßt den Rest des Verbindergehäuses für das Abschirmen frei. Es sollte anerkannt werden, daß das in Fig. 11 gezeigte Abschirmglied auch solche Merkmale wie Durchgangslochstifte aufweisen könnte, die mit Erdungsbahnen an den gedruckten Schaltungsplatten verbindbar sind.
- Obwohl die waagerechte Version, die in den Fig. 1 bis 10 gezeigt ist, die bevorzugte Version ist, ist, wie in Fig. 12 und 13 gezeigt, wiederum aufgrund der wirksamen Konstruktion des elektrischen Verbinders eine lotrechte Version des Verbinders verfügbar, die durch Verwendung des gleichen Gehäuses wie bei der waagerechten Version gebildet werden kann. Alles, was zu ändern ist, ist die Anschlußausbildung, wie es in Fig. 12 und 13 gezeigt ist.
- Somit kann aufgrund der wirksamen Konstruktion des elektrischen Verbinders exakt das gleiche Gehäuse mit mehreren unterschiedlich konfigurierten Systemen verwendet werden. Z.B. ist das Nockenglied des elektrischen Verbinders sehr klein in bezug auf den Rest des Verbinders aufgrund des hohen mechanischen Vorteils des Verbinders. Ferner kann der Verbinder als waagerechte Durchgangslochversion, als waagerechte Oberflächenmontageversion, als lotrechte Durchgangslochversion oder als lotrechte Oberflächenmontageversion gestaltet werden. Auch sind die Anschlüsse so konstruiert, daß das gleiche Stanzteil für die waagerechte Version und das gleiche Anschluß-Stanzteil für die lotrechte Version verwendet werden kann, um entweder den Durchgangsloch- oder den Oberflächenmontage-Verbinder herzustellen. Ferner kann jede der oben erwähnten Gestaltungen elektrisch abgeschirmt werden.
Claims (10)
1. Verfahren zum Herstellen kantengestanzter elektrischer Anschlüsse (150) für einen
elektrischen Verbinder zum Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen einem
Substrat (210), das gedruckte Schaltkreise trägt, und weiteren leitfähigen Elementen,
(202), wobei der Verbinder (2) ein isolierendes Gehäuse (4) umfaßt, das eine Vielzahl
von Anschlußdurchgängen (56) zur Aufnahme einer Vielzahl der kantengestanzten
elektrischen Anschlüsse (150) aufweist, und wobei die elektrischen Anschlüsse (150)
gegenüberliegende Kontaktglieder (164, 166) haben, die die elektrische Verbindung mit
den weiteren leitfähigen Elementen (202) bewirken, wobei das Verfahren den
folgenden Schritt aufweist:
- Kantenstanzen der Anschlüsse (150) zur Bildung eines waagerechten Hauptteils
(152) mit einem Federarm (158), der sich von dem Hauptteil (152) nach oben
erstreckt, und mit einem Verlängerungsarm (168), der sich von dem Federarm
(158) weg erstreckt, wobei der Verlängerungsarm (168) ein erstes Kontaktglied
(166) hat, das sich davon nach oben auf den Federarm (158) zu erstreckt, und
wobei der Federarm (158) ein zweites Kontaktglied (164) trägt, das von dem
ersten Kontaktglied (166) beabstandet ist,
gekennzeichnet durch die weiteren Schritte
- Ausbilden des Verlängerungsarmes (168) derart, daß er sich in der
entgegengesetzten Richtung wie der Federarm (158) und unter einem spitzen Winkel in
bezug auf den Hauptteil (152) erstreckt, so daß das erste Kontaktglied (166)
anfänglich von dem zweiten Kontaktglied (164) entfernt ist, und
- anschließendes Biegen des Verlängerungsarms (168) durch plastisches Verformen
eines Verbindungsabschnitts (170) zwischen dem Verlängerungsarm (168) und
dem Hauptteil (152), um den Verlängerungsarm (168) auf den Federarm (158) zu
in eine neue Position zu bewegen, in der das erste Kontaktglied (166) und das
zweite Kontaktglied (164) einander gegenüber liegen und aufeinander zu weisen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an den Schritt
des Kantenstanzens, aber vor dem Schritt des Biegens des Verlängerungsarms (168),
das erste Kontaktglied (166) und das zweite Kontaktglied (164) plattiert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Verlängerungsarm (168) auf den Federarm (158) zu in einem Maß gebogen wird, daß das erste
Kontaktglied (166) und das zweite Kontaktglied (164) gegeneinander vorgespannt werden.
4. Elektrischer Verbinder mit kantengestanzten Anschlüssen (150), die nach dem
Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3 hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (4) eine Vielzahl von Öffnungen (50) hat, die sich in dem Gehäuse (4)
erstrecken und die Verlängerungsarme (168) aufnehmen.
5. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Substrataufnahmeschlitz (20) durch Mittel gebildet ist, die mit dem Gehäuse (4) einstückig sind,
und der sich oberhalb und quer zu den Öffnungen (50) erstreckt.
6. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschlußaufnahmedurchgänge (56) durch einen Boden (51) gebildet sind, der sich nach
vorn zu den Öffnungen (50) erstreckt.
7. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die untere
Kante (178) des waagerechten Hauptteils (152) in Anlage mit dem Boden (51) ist.
8. Elektrischer Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Verbindungsabschnitt jedes der Anschlüsse (150) einen verminderten
Querschnitt (170) hat, um das Biegen zu erleichtern.
9. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden
(51) sich hinter den Verbindungsabschnitten (170) der Anschlüsse (150) erstreckt.
10. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
oberen Kanten der Verlängerungsarme (168) in Anlage mit den oberen Oberflächen der
Öffnungen (50) sind, wodurch eine Gegenverdrehung des Verlängerungsarms (168)
relativ zu dem waagerechten Hauptteil (152) verhindert ist.
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