DE68917765T2 - Kombination einer Verbindungsbrücke mit Endkontakten einer elektrischen Verbindungsplatte. - Google Patents
Kombination einer Verbindungsbrücke mit Endkontakten einer elektrischen Verbindungsplatte.Info
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsbrücke für Kontaktanschlüsse. Noch genauer bezieht sich die Erfindung auf eine Verbindungsbrücke, die geeignet ist, eine personalisierte Verbindung von Kontaktanschlüssen möglich zu machen, die zu einer Verbindungsplatte gehören, die eine Vielzahl von Kontaktanschlüssen besitzt, und zwar organisiert gemäß einem vorbestimmten Plan.
- Eine solche Verbindungsbrücke wird hauptsächlich in dem Gebiet elektromechanischer Bauteile angewendet.
- Die Erfindung bezieht sich auch auf eine elektrische Verbindungsplatte, die mit solchen Verbindungsbrücken ausgerüstet ist. Die elektromechanische Bauteilindustrie stellt Verbindungsplatten her, die es ermöglichen, daß Funktionsteuervorrichtungen elektrisch mit der Betriebsvorrichtung verbunden werden, die innerhalb von Gebrauchsmitteln enthalten ist.
- Dies ist zum Beispiel der Fall bei Verbindungsplatten, die eine Vielzahl von Kontaktanschlüssen besitzt, die zu benachbart angeordneten Modulen eines zeitgesteuerten Programmierers für eine Waschmaschine gehört.
- Die Endverbraucher dieser Vebindungsplatten fordern, daß die Kontaktanschlüsse, die auf diesen Platten getragen werden, darauf gemäß einem vorbestimmten Plan organisiert sind, der die nachfolgenden Verbindungsanforderungen erfüllt, d. h. die Platten sollten personalisiert sein.
- Dies bringt ein Satz von Problemen für die Herstellungsindustrie von Verbindungsplatten mit sich; diese Probleme ergeben sich aus der Tatsache, daß die Endverbraucher im allgemeinen Kontaktanordnungen verwenden, die sich voneinander unterscheiden und die sich auch gemäß der elektrischen Vorrichtung, die mit der Platte verbunden werden soll, verändert.
- Aus diesem Grund stellt die Industrie im allgemeinen Verbindungsplatten mit kleinen oder sehr kleinen Stückzahlen her und paßt ihre Herstellung an und daher sind die Anordnung der Kontaktanschlüsse auf den Platten im wesentlichen von der Art, die von jedem einzelnen Endverbraucher benötigt wird.
- Dieser Vorgang bringt sehr langsame Ausgangs- bzw. Produktionsraten mit sich und daher sind die Kosten hoch.
- Darüber hinaus fordern die Endverbraucher dieser Platten, daß die Anschlüsse, die auf den Platten getragen werden, in allen Fällen einen perfekten elektrischen Kontakt mit der stromabwärts befindlichen Vorrichtung sicherstellen.
- Dies beinhaltet die Tatsache, daß der Kontakt zwischen den Laminatkontaktfahnen oder -anschlüssen, die normalerweise auf diesen Platten getragen werden und den entsprechenden Buchsen, die an der stromabwärts befindlichen Vorrichtung getragen werden, auf einer Oberfläche auftreten sollten, die keine Unregelmäßigkeiten, wie zum Beispiel Kratzer oder ähnliches, besitzt.
- DE-A-2 739 209 und DE-A-2 517 465 sind bekannt und ihre Inhalte besitzen den Zweck, andere Probleme zu überwinden als die Probleme, die durch die vorliegende Erfindung angegangen werden.
- In der DE-A-2 739 209 werden die Platten längs zu den Verbindungsgabeln eingeführt.
- In dem nächstkommenden Stand der Technik, d. h. der DE-A- 2 517 465, werden die Kontakte auch längs zu den Verbindungsgabeln eingeführt. Darüber hinaus stellt sie den nächstkommenden Stand der Technik dar, der dem ersten Teil des Anspruchs 1 entspricht.
- Diese Lösungen ermöglichen es nicht, daß der Mittelstreifen des Kontaktanschlusses geschützt wird.
- Die vorliegende Erfindung besitzt den Zweck, Nachteile und Mängel des Standes der Technik zu beseitigen und dadurch zu ermöglichen, daß standardisierte Verbindungsplatten mit geringen Kosten hergestellt werden.
- Solche Verbindungsplatten können an die Anforderungen des Endverbrauchers angepaßt werden, und zwar mit einem minimalen Aufwand und können zur selben Zeit eine perfekte elektrische Verbindung zwischen dem Anschluß einer Platte und einer stromabwärts befindlichen Vorrichtung sicherstellen.
- Diese und weitere Zwecke werden mit einer Verbindungsbrücke für Anschlüsse erreicht, die zu einer elektrischen Verbindungsplatte gehören und die in dem Hauptanspruch beschriebenen Eigenschaften besitzen, während die abhängigen Ansprüche bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung beschreiben.
- Die Verbindungsbrücke gemäß der vorliegenden Erfindung weist mindestens eine Kontaktgabel auf, die geeignet ist, mit einem entsprechenden Kontaktanschluß des Laminattyps zusammen zu arbeiten, der auf einer standardisierten elektrischen Verbindungsplatte getragen wird, wobei die Kontaktgabel mit einer anderen Kontaktgabel oder einem anderen Kontaktanschluß verbunden ist mittels eines elektrischen Verbindungsstreifens.
- Die Verbindungsbrücke weist vorteilhafterweise mindestens zwei Kontaktgabeln auf zur Verbindung zwischen den Kontaktanschlüssen des Laminattyps.
- Jede der Kontaktgabeln weist Zonen zum Kontakt mit den Kontaktanschlüssen des Laminattyps oder den Laminaten auf, wobei die Zonen so aufgebaut sind, daß sie eine breite Oberfläche sicherstellen, die hinsichtlich einer Störung oder Interferenz der Laminate frei ist, was es möglich macht, einen perfekten elektrischen Kontakt zwischen den Anschlüssen des Lamintatyps und dem speziellen elektrischen Verbinder herzustellen, der mit der Vorrichtung stromabwärts von der Verbindungsplatte verbunden ist.
- Die Verbindungsbrücke kann vorteilhafterweise in unterschiedlichen standardisierten Formen und in großen Anzahlen hergestellt werden, was es ermöglicht, daß die Kontaktanschlüsse, die auf der Platte getragen werden, in einer personalisierten bzw. persönlich abgestimmten Art und Weise reorganisiert werden können, und zwar mit sehr geringen Kosten.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung macht es darüber hinaus die Verwendung von Flächenelementen aus isolierendem Material, die auf der Platte angeordnet sind, möglich, die Verbindungsstreifen übereinander und sogar übereinander gekreuzt verlaufen zu lassen, ohne Risiken, wie zum Beispiel einem Kurzschluß.
- In gleicher Weise können die Standards für den Abstand zwischen den Leitern in der Platte erfüllt werden.
- Die Erfindung wird nachfolgend besser mittels einer Beschreibung eines Ausführungsbeispiels dargestellt, die als ein nicht einschränkendes Beispiel gegeben wird und mit der Hilfe der Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
- Fig. 1 eine Draufsicht auf eine personalisierte Verbindungsplatte, die mit einer Vielzahl von Verbindungsbrücken gemäß der Erfindung ausgerüstet ist;
- Fig. 2 bzw. 3 bzw. 4 eine Draufsicht auf erste bzw. zweite bzw. dritte Ausführungsbeispiele einer Verbindungsbrücke gemäß der Erfindung;
- Fig. 5 eine Seitenansicht eines Details einer Verbindungsplatte gemäß dem Schnitt A-A in Fig. 1;
- Fig. 6 eine Variante eines Ausführungsbeispiels einer Brücke gemäß der Erfindung;
- Fig. 7 eine teilweise Endanwendung der Erfindung.
- In Fig. 1 ist eine elektrische Verbindungsplatte 10 mit einer Vielzahl von Kontaktanschlüssen 11 des Laminattyps oder Laminaten ausgerüstet, die in Spalten angeordnet und ausgerichtet sind.
- Das nachfolgend beschriebene Beispiel gilt nur für einen Fall, in dem die Kontaktanschlüsse 11 alle des Laminattyps sind, aber die Erfindung kann auch auf Kontaktanschlüsse 11 angewandt werden, die alle rund, oval oder quadratisch sind oder auch auf Kontaktanschlüsse, von denen einige eines Typs sind, während die anderen von einem anderen Typ sind.
- Solche eine Verbindungsplatte 10 wird zum Beispiel verwendet, um gemäß einem vorbestimmten Plan die Organisation der Ausgänge einer zeitgesteuerten Programmiervorrichtung bestehend aus einer Vielzahl von Modulen zu erhalten.
- In dem gezeigten Beispiel sind die Ausgänge in Reihen oder Zeilen 17 und Spalten 18 aufgeteilt bzw. organisiert.
- In Fig. 1 sind auch fünf Arten von Verbindungsbrücken 12a-12b gezeigt, die aus abgeflachten Metallelementen bestehen, wobei jedes mit einem Paar von Kontaktgabeln 15 ausgerüstet ist, die durch einen elektrischen Verbindungsstreifen 16 miteinander verbunden sind.
- Die Verbindungsbrücken 12a-12b verbinden elektrisch miteinander Kontaktanschlüsse 11, die sogar zu unterschiedlichen Zeilen 17 und/oder Spalten 18 gehören und sehen auf diese Art und Weise eine Reorganisation der Kontaktanschlüsse 11 gemäß einem vorbestimmten Plan vor. Wenn ein Endverbraucher daher eine elektrische Verb inungsplatte 10 mit Kontaktanschlüssen 11 benötigt, die so angeordnet sind, daß die seinen eigenen Anforderungen entsprechen, ermöglicht eine geeignete Auswahl von Verbindungsbrücken 12, daß der Endverbraucher mit einer personalisierten Verbindungsplatte versorgt wird, die aus voll standardisierten Grundelementen besteht.
- Tatsächlich ist es möglich, mit sehr geringen Kosten unterschiedliche Serien oder Arten von standardisierten Verbindungsbrücken 12 herzustellen, die in der Lage sind, irgendwelche zwei oder mehr Kontaktanschlüsse 11 miteinander zu verbinden, die zu der elektrischen Verbindungsplatte 10 gehören.
- Eine elektrische Isolierung zwischen den unterschiedlichen Verbindungsbrücken 12 und den unterschiedlichen Verbindungsstreifen 16 wird mit Rippen 13 erreicht, die aus einem isolierenden Material hergestellt sind.
- Die Rippen 13 können jeweils auf der Basis einer personalisierten Abdeckungsplatte 14 (siehe Fig. 5) vorgesehen sein oder sie können erhalten werden durch Anordnen eines Flächenelements aus isolierendem Material auf der Verbindungsplatte 10, das auch gemäß den Verbindungsanforderungen personalisiert wird.
- In einem Fall (der nicht in den Figuren gezeigt ist), in dem sich die elektrischen Verbindungsstreifen 16 überkreuzen infolge der Verbindungsanforderungen wird ein Flächenelement aus isolierendem Material 19 zwischen den Streifen 16 plaziert; unterschiedliche Lagen von Verbindungsbrücken 12 (Fig. 5) werden auf diese Art und Weise gebildet.
- Die Abdeckplatten 14 können nur Rippen 13 oder nur einen unteren Teil 23 aufweisen, der den Bereich abdeckt, in dem die Verbindungsbrücken 12 angeordnet sind, oder sie können auch einen höheren Teil 24 aufweisen,in dem spezielle Löcher 21 vorgesehen sind, die einen oder mehrere Kontaktanschlüsse 11 halten.
- Die Löcher 21 dienen zur Aufnahme spezieller Verbinder 20, die durch Kabelbäume oder Kabel bzw. Drähte 22 mit der gesteuerten Vorrichtung (nicht gezeigt) verbunden sind.
- Ein Kontaktanschluß 11 des Laminattyps (siehe Fig. 5) ist normalerweise mit einer mittleren Kontaktzone 11a versehen, die an zwei Seiten des Anschlusses 11 des Laminattyps definiert wird und ist parallel zu der Einführrichtung des speziellen elektrischen Verbindungselement positioniert, das in dem Verbinder 20 enthalten ist und das auf den Anschluß 11 des Laminattyps drückt und auch normalerweise mit zwei seitlichen Kontaktzonen 11b bzw. 11c versehen ist, die auf einer Seite und der anderen Seite der zentralen oder mittleren Kontaktzone angeordnet ist.
- Gemäß der Erfindung tritt der Kontakt zwischen dem Kontaktanschluß 11 und der Verbindungsbrücke 12 an diesen seitlichen Zonen 11b und 11c oder an einer Seitenoberfläche 25, die die Dicke 25 des Kontaktanschlusses 11, bildet, auf.
- Auf diese Art und Weise ist die mittlere Zone oder der mittlere Bereich 11a des Kontaktanschlusses 11 frei von Störungen oder Interferenzen oder vorherigem Abrieb oder abgebrochenen Teilen und eine perfekte elektrische Verbindung zwischen dem Kontaktanschluß 11 und einem elektrischen Verbindungselement wird möglich gemacht durch eine elektrische Verbindung der stromabwärts damit verbundenen Vorrichtung.
- Zu diesem Zweck (siehe insbesondere Fig. 2 bis 4) sind Arme 115 jeder der Gabeln 15 der Verbindungsbrücken 12a bis 12e mit Vorsprüngen 112 versehen, die zueinander weisen und durch eine Distanz voneinander getrennt sind, die geringer ist als die Dicke 25 des Kontaktanschlusses 11.
- In einer Variante (Fig. 6) ist das innerste Ende 26 der Gabel 15 zwischen den Armen 115 beabstandet von den Kontaktpunkten der Vorsprünge 112, und zwar durch einen Wert, der gleich der Länge der Längsseite des Kontaktanschlusses 11 ist, während die Kontaktpunkte an den Vorsprüngen 112 durch einen Abstand getrennt sind, der gleich der Dicke 25 des Kontaktanschlusses 11 ist, wobei die inneren vorragenden Teile der Vorsprünge 112 durch einen Wert getrennt sind, der geringer ist als die Dicke 25 des Kontaktanschlusses 11.
- Dies hat den Effekt, daß, wenn der Kontaktanschluß 11 in die Gabel 15 eingeführt wird, die Arme 115 der Gabel 15 elastisch auf die Vorsprüngen 112 wirken und sie konstant gegen den Kontaktanschluß 11 gedrückt halten und auch den Kontaktanschluß 11 vorteilhafterweise elastisch gegen das innerste Ende 26 innerhalb der Arme 115 der Gabel 15 gedrückt halten.
- Gemäß dieser Variante des Ausführungsbeispiels (Fig. 6) kann der Kontakt zwischen der Verbindungsbrücke 12 und dem Kontaktanschluß 11 des Laminattyps zwischen den Ecken oder Kanten des Kontaktanschlusses 11 des Laminattyps und den Innenseiten der Vorsprünge 112 auftreten und in diesem Fall ist der gesamte Kontaktanschluß 11 des Laminattyps innerhalb der Gabel der Verbindungsbrücke eingeschlossen.
- In diesem Fall wird der Kontakt zwischen dem Kontaktanschluß 11 des Laminattyps und der Vorsprung 212 verbessert durch den Schub oder den Druck, der durch die Vorsprünge 112 auf dem Kontaktanschluß 11 des Laminattyps in der Richtung einer Rippe oder einem Steg 212 ausgeübt wird. In der Tat können die Verbindungsbrücken 12 vorteilhafterweise mit einer Rippe 212 an ihrem innersten Ende 26 zwischen den Armen 112 der Gabel 15 versehen sein; diese Rippe 212 arbeitet mit der seitlichen Oberfläche, die die Dicke des Kontaktanschlusses 11 des Laminattyps bildet, zusammen. Darüber hinaus können anstatt der Rippe 212 zwei V-förmige Seiten vorgesehen werden, um das innerste Ende 26 zu bilden, so daß der elektrische Kontakt an dem Ende 26 zwischen dem Kontaktanschluß 11 und der Verbindungsbrücke 12 an den seitlichen Kanten auftritt.
- Es ist daher zu erkennen, daß in jeder Form des Ausführungsbeispiels der Kontakt zwischen der Kontaktbrücke 12 und dem Kontaktanschluß 11 nur an einer der seitlichen Zonen 11b, 11c des Kontaktanschlusses 11 auftritt oder auch gegen die seitliche Oberfläche 25, die die Dicke des Kontaktanschlusses 11 des Laminattyps bildet oder an den Ecken oder Kanten der seitlichen Oberfläche 25.
- Gemäß einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel (nicht in den Figuren gezeigt) sind die Vorsprünge 112 und Stege oder Rippen 212 mit Mikrozähnen oder Mikrowellen ausgerüstet, um den elektrischen Eingriff oder Kontakt auf dem Kontaktanschluß 11 zu verbessern.
- Wo die Oberfläche des Kontaktanschlusses 11 mit einer Oberflächenendbehandlung bzw. einem Oberflächenfinish behandelt wird, um seine Leitkapazität zu verbessern (zum Beispiel durch Silberplattieren, Zinnplattieren oder ein anderes System) können die Mikrozähne so sein, daß sie in dieser Oberflächenbehandlung einschneiden und den elektrischen Kontakt zwischen der Verbindungsbrücke 12 und dem Kontaktanschluß 11 noch enger oder intimer machen.
- Abschließend, um die Offenbarung zu vervollständigen, sei bemerkt, daß (siehe Fig. 1) in einer anderen Variante der Verbindungsbrücke 12 diese zum Beispiel in Korrelation mit den Vorsprüngen 112 Lochpaare 27 aufweisen kann, die an den Enden der Arme 115 angeordnet sind. Diese Löcher 27 sind in der Lage mit einem geeigneten Werkzeug (nicht gezeigt) zusammen zu arbeiten, das es ermöglicht, die Arme 115 der Gabel 15 weiter zu trennen, um das Anlegen oder das Abnehmen der Verbindungsbrücke 12 an bzw. von dem Kontaktanschluß 11 zu unterstützen. Die Anpassung der Erfindung auf Kontaktanschlüsse 11 mit einem quadratischen, ovalen, runden, hexagonalen oder dreieckigen Schnitt sind beinhaltet.
Claims (13)
1. Kombination einer Verbindungsbrücke (12) mit
Kontaktanschlüssen (11), die vorteilhafterweise, aber
nicht notwendigerweise des Laminattyps sind und die zu
einer Verbindungsplatte (10) gehören, wobei die
Kontaktanschlüsse (11) auf der Verbindungsplatte (10) und
senkrecht dazu gemäß einem ersten vorbestimmten Plan
angeordnet sind, wobei die Verbindungsbrücke (12) in der
Lage ist eine personalisierte Umorganisation der
Kontaktanschlüsse (11) gemäß einem zweiten vorbestimmten Plan zu
erreichen und die Verbindungsbrücke (12) ausgerüstet ist
mit elastischen Mitteln (112) zum Zusammenarbeiten mit
Kontaktanschlüssen (11) und auch mit einem elektrischen
Verbindungsstreifen (16), der Paare der elastischen
Mittel (112) verbindet, wobei die Kontaktanschlüsse (11)
folgendes aufweisen: eine Seitenoberfläche (25), die
dessen Dicke bildet und eine breite Stirnfläche, die
definiert wird in ihrer Länge durch zwei seitliche
Außenzonen (11c-11b) benachbart zu der Seitenoberfläche
(25) und durch eine Mittelzone (11a), wobei die
elastischen Mittel (112) mindestens zwei Kontaktgabeln (15)
aufweisen, die mit zwei entsprechenden Kontaktanschlüssen
(11) zusammenwirken, wobei jede der mindestens zwei
Kontaktgabeln (15) definiert wird durch zwei Arme (115),
die jeweils an ihrem äußersten Ende einen Vorsprung (112)
tragen, der in Richtung des Vorsprungs an dem anderen Arm
weist und von diesem durch einen Abstand getrennt ist,
der geringer ist als die Dicke (25) der Kontaktanschlüsse
(11), wobei die Gabeln (15) eine erste Positionierebene
und eine zweite Ebene definieren, die senkrecht zu der
ersten Positionierebene und parallel zu der Längsrichtung
der Arme (115) der Gabel (15) liegt, wobei die zweite
senkrechte Ebene in einer Position zwischen den Armen
(115) angeordnet ist, wobei die Kombination dadurch
gekennzeichnet ist, daß die erste Positionierebene
parallel zu der Verbindungsplatte (10) liegt, daß die
Verbindungsbrücke (12) abnehmbar ist und daß die
Kontaktanschlüsse (11) auf der zweiten Ebene liegen und im
wesentlichen zwischen den Armen (115) positioniert sind,
wobei die Vorsprünge (112) mit den Kontaktanschlüssen
(11) am oder in der Nähe der Kanten der Seitenoberflächen
(25) derselben zusammenwirken, so daß der Kontaktanschluß
(11) zwischen den Armen (115) in einer Richtung senkrecht
zu der ersten Positionierebene und im wesentlichen
parallel zu der zweiten Ebene eingeführt wird und zwar im
wesentlichen ohne Kontakt zwischen den Vorsprüngen (112)
der Verbindungsbrücken und der Mittelzone der
Kontaktanschlüsse.
2. Kombination nach Anspruch 1, wobei die
Verbindungsbrücke (12) ferner eine weitere Vorsprungskante (212)
aufweist, die in dem Bereich positioniert ist, der durch
die Arme (115) definiert wird und in der innersten
Vergabelungszone (26) der Arme (115) liegt, wobei die
Vorsprungskante oder -wulst (212) in der Lage ist mit
einer Seitenoberfläche (25) zusammenzuwirken, die die Dicke
des Kontaktanschlusses (11) bildet.
3. Kombination nach Anspruch 1, wobei die
Verbindungsbrücke (12) in der Verzweigungszone (26) der Arme (115)
eine im wesentlichen V-förmige Anpassung oder
Konformation aufweist, die in der Lage ist mit den Ecken oder
Kanten der jeweiligen Seitenoberfläche (25)
zusammenzuwirken, die die Dicke des Kontaktanschlusses (11) bildet.
4. Kombination nach Anspruch 2 oder 3, wobei die
Verbindungsbrücke (12) mit dem Kontaktanschluß (11)
zusammenwirkt mittels eines Kontaktes der zwischen dem
Innenteil der Vorsprünge (112) und den Kanten oder Ecken
der Seitenoberfläche (25) auftritt, die die Dicke des
Kontaktanschlusses (11) bildet.
5. Kombination nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, wobei die Verbindungsbrücke (12) Mittel
(27) aufweist, die es der Verbindungsbrücke (12)
ermöglichen auf den Kontaktanschluß (11) angelegt zu werden.
6. Kombination nach Anspruch 5, wobei solche
Ermöglichungsmittel (27) aus Löchern bestehen, die in der
Umgeben der Vorsprünge (112) bestehen und die in der Lage
sind mit einem Anbring- oder Anwendungswerkzeug
zusammenzuwirken.
7. Kombination, wobei mindestens zwei Kontaktanschlüsse
(11) durch eine Verbindungsbrücke (12) gemäß einem oder
mehreren der vorhergehenden Ansprüche verbunden sind.
8. Kombination nach Anspruch 7, wobei die Kombination
eine Abdeckplatte (14) aus einem isolierenden Material
aufweist.
9. Kombination nach Anspruch 8, wobei die Abdeckplatte
(14) Rippen (13) aufweist, die die Verbindungsbrücke (12)
trennen und die gemäß einem ersten vorbestimmten Plan
organisiert sind.
10. Kombination nach einem der Ansprüche 8 oder 9, wobei
die Abdeckplatte (14) mindestens eine spezialisierte
Ausnehmung (21) aufweist, die mindestens einen
Kontaktanschluß (11) einschließt und geeignet ist einen
spezialisierten Verbinder (20) auf zunehmen.
11. Kombination nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9,
wobei mindestens ein Flächenelement eines isolierenden
Materials (19) über mindestens einer der
Verbindungsbrücken (12) angeordnet ist.
12. Kombination nach Anspruch 10, wobei das mindestens
eine Flächenelement des isolierenden Materials (19)
Rippen (13) aufweist, um die Verbindungsbrücken (12) zu
trennen.
13. Kombination nach einem der Ansprüche 9 bis
einschließlich 12, wobei die Isolierrippen (13), die die
Verwendungsbrücken (12) trennen aus einem isolierenden
Flächenelement herausgenommen sind.
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