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DE68916006T2 - Vorrichtung zur trennung und zum laden von gegenständen. - Google Patents

Vorrichtung zur trennung und zum laden von gegenständen.

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DE68916006T2
DE68916006T2 DE68916006T DE68916006T DE68916006T2 DE 68916006 T2 DE68916006 T2 DE 68916006T2 DE 68916006 T DE68916006 T DE 68916006T DE 68916006 T DE68916006 T DE 68916006T DE 68916006 T2 DE68916006 T2 DE 68916006T2
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DE
Germany
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conveyor
moving
articles
carton
travel
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DE68916006T
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John Arena
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Johns Manville Corp
Original Assignee
Manville Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/04Arranging, assembling, feeding, or orientating the bottles prior to introduction into, or after removal from, containers
    • B65B21/06Forming groups of bottles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/24Enclosing bottles in wrappers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
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  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

    Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft eine Maschine zum Verpacken von Gegenständen gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1. Insbesondere betrifft sie eine Verpackungsmaschine zum Trennen von Gegenständen wie z.B. Getränkebehältern und zum Laden dieser in einen Kartonzuschnitt in einem Zwischenstadium der Herstellung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein permanentes Problem bei der Verpackung van Getränkebehältern wie z.B. Dosen und Flaschen ist das Trennen der Behälter in Gruppen, während sich die Behälter mit sehr hohen Geschwindigkeiten durch eine Verpackungsmaschine bewegen und das Laden dieser Gruppen in Kartons, welche sich ebenfalls mit sehr hohen Geschwindigkeiten durch die Verpackungsmaschine bewegen. Die hohen Geschwindigkeiten mit denen die Verpackungsmaschinen laufen, erfordern, daß die Behälter in einer Weise bewegt und getrennt werden, daß die Gefahr des Umfallens der Behälter und der Blockierung der Maschine minimiert wird. Das Einführen der Behältergruppen in die sich schnell bewegenden Kartons muß auch reibungslos ausgeführt werden, um eine Fehlausrichtung zu vermeiden, die ebenfalls eine Blockierung auslösen könnte.
  • Die Kartons, in welche die Getränkebehälter verpackt werden, werden üblicherweise in die Verpackungsmaschine in der Form von im allgemeinen flach gefalteten Zuschnitten eingeführt, welche dann geöffnet werden, um in einem Zwischenstadium der Herstellung einen Karton zu erzeugen, der offene Enden und vordere und hintere aufrechte Wände aufweist. Verschiedene Einrichtungen zum Einführen und Trennen der Getränkebehälter in Gruppen mit der erwünschten Anzahl wurden bereits eingesetzt. Beispielsweise wurden Endlosketten eingesetzt die zum Erfassen und Drücken der Behälter in die Form teilweise gefalteter Zuschnitte Mitnehmer tragen. Solche Anordnungen erfordern eine genaue zeitliche Abstimmung zwischen der Mitnehmerkette und sowohl der Haupteinrichtung zum Bewegen der Behälter als auch der Einrichtung zum Bewegen der Kartons, und sind für den Einsatz in modernen, schnellen Verpackungsmaschinen nicht erwünscht.
  • Eine Maschine der gattungsgemäßen Art ist in der US-A-3,778,959 offenbart. Diese Maschine ist für die Verpackung von Behältergruppen angepaßt, die durch Teilerwände geteilt werden, welche die zu verpackenden Behälter in einer Matrixanordnung halten. Bei dieser herkömmlichen Maschine werden offenendige Kartonhülsen mittels einer Kartonzuschnitt-Bewegungseinrichtung in Durchlaufrichtung bewegt während Behälterreihen von der ersten Fördereinrichtung zu der zwischen der Kartonzuschnitt-Bewegungseinrichtung und der ersten Fördereinrichtung angeordneten zweiten Fördereinrichtung geführt werden. Behälter-Trennungseinrichtungen in der Form von Balken werden von der zweiten Fördereinrichtung getragen und erstrecken sich über die Breite des Förderers. Aus den Vorderkanten der oberen bzw. unteren Balken erstrecken sich an deren zur ersten Fördereinrichtung benachbarten Enden Finger, um auf diese Weise die Behälter in Gruppen zu trennen. Die Gruppen werden durch die Balken in ihrem getrennten Zustand gehalten, sobald die zweite Fördereinrichtung die Behältergruppen parallel zu der Kartonhülsen-Bewegungseinrichtung führt. Führungsschienen an einer weiter hinten in Durchlaufrichtung befindlichen Stelle unterstützen die Bewegung der Gruppen in die Kartonhülsen.
  • Diese herkömmliche Maschine erfordert, daß sich die Trennarme über die gesamte Breite des benachbarten Förderers erstrecken um die Behälter an einem Punkt zu trennen, der relativ weit in der Zufuhrrichtung von der Stelle entfernt ist, bei der die Behälter in die Kartonhülse eintreten. Das wiederum erfordert, daß die Arme von der Struktur her in der Lage sind, sich in hebelartiger Form über die volle Breite des Förderers zu erstrecken, an dem sie angebracht sind, was eine merklich massivere strukturelle Anordnung als gewünscht, sowohl hinsichtlich der Arme selbst, des sie tragenden Förderers, als auch der Haltestruktur, welche die Arme mit dem Förderer verbindet, ergibt. Dieses wiederum erfordert mehr Platz innerhalb der Begrenzungen der Verpackungsmaschine als erwünscht. Darüber hinaus wandern die Gegenstand-Trennbalken zwischen einem Paar unterer und oberer Führungsschienen, die sich über die zweite Fördereinrichtung zu der Kartonzuschnitt-Bewegungseinrichtung hin erstrecken. Da die Gegenstand-Trennungseinrichtung an der Oberfläche der zweiten Fördereinrichtung befestigt ist, muß ein Spalt in der unteren Führungsschiene für einen Durchtritt der Halterungen der Gegenstand-Trennungseinrichtung vorgesehen sein. In dem Bereich des Spalts ist eine zusätzliche Führungsverlängerung vorgesehen, welche vom einem geeigneten Stützbalken gehalten wird.
  • Die Maschinenstruktur kann gemäß der Offenbarung in der US-A- 3,778,959 eine zufriedenstellende Funktion in dem Falle bieten, bei dem Teilerplatten zwischen den Gegenständen angeordnet sind, während diese in einer rechteckigen Matrixanordnung auf dem zweiten Förderer gefördert werden. In diesem Falle, bei dem die zu füllenden Gegenstände zusammen als ein durch Teilerplatten verbundenes System gehandhabt werden, kann es ausreichen, die Gegenstände mittels eines Einzelpaares feststehender Führungsschienen, die auf die äußeren Gegenstände einwirken, seitlich zu verschieben. Diese herkömmliche Struktur ist jedoch nicht in Maschinen anwendbar, bei denen die Gegenstände kontinuierlich von der ersten Fördereinrichtung über die zweite Fördereinrichtung in die bewegten Kartonzuschnitte, geführt durch eine Vielzahl paralleler feststehender Führungsschienen, die sich von der ersten Fördereinrichtung zu der Kartonzuschnitt-Bewegungseinrichtung erstrecken, eingeführt werden sollen. Das liegt daran, daß es keine Möglichkeit gibt, Führungsverlängerungen vorzusehen, die dort zu den inneren Führungsschienen ausgerichtet sind, wo sie unterbrochen werden müssen, um einen Spalt für den Durchtritt der Halterungen der Gegenstand-Trennungseinrichtung zu bilden. Solche zusätzliche Führungsverlängerungen und insbesondere ihre entsprechenden Halterungen würden sich definitiv mit den in die Kartonzuschnitte einzuführenden Gegenständen in den benachbarten äußeren Reihen überschneiden.
  • Ein weiterer Lösungsweg des Problems ist in der US-A- 4,237,673 für Cavert et al. beschrieben, welche eine Verpackungsmaschine offenbart, in welcher Kartonzuschnitthülsen mittels Schwebebalken über eine Auflagefläche geschoben werden. Die Schwebebalken erstrecken sich bis hinter die Enden der Kartonhülsen über die verbleibende Breite der Auflagefläche und arbeiten als Meßbalken, um die Getränkebehälter in Gruppen mit vorbestimmter Anzahl aufzuteilen und die Behälter längs der zu den offenen Enden der Kartonhülsen führenden Führungen zu schieben. Die Behälter müssen somit eine "tote" Platte überqueren, um in den Karton einzutreten, was Reibungskräfte verursacht, die einem reibungslosen Übergang in den Karton entgegenstehen. Die Meßbalken sind wie die Arme der US-A-3,778,959 lang und schwer, erfordern eine stabile Halteeinrichtung und einen relativ großen Raumbedarf, in welchem sich die Meßbalken und ihre Halteeinrichtung bewegen kann. Ferner ist es dadurch, daß man sich auf den Förderliniendruck und die Bewegung der Meßbalken für das Bewegen der Behälter von den Einspeiseförderer zu den Kartonhülsen verläßt, erforderlich, Dämpfer vorzusehen, um den Behälterzuführungsdruck aufzunehmen. Zusätzlich macht die Verwendung einer Kombination von Schwebebalken und Meßbalken den Wechsel zu einer anderen Kartongröße zu einem relativ zeitaufwendigen Vorgang.
  • Es wahre wünschenswert, eine Behälterzuführung zu verwenden, die nicht von dem Behälterzuführungsdruck abhängt, um die Behälter in Durchlaufrichtung zu bewegen, und welche keinen verlängerten unhandlichen Meßarm oder einen Arm zum Trennen der Behälter in Gruppen vorbestimmter Anzahl erfordert. Insbesondere ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Maschine zum Verpacken von Gegenständen in einem Karton bereitzustellen, welche einen einfachen Aufbau aufweisen soll, und in der die in den Karton einzuführenden Gegenstände durch eine Vielzahl paralleler feststehender Führungsschienen geführt werden können, die sich diagonal von der ersten Fördereinrichtung über die zweite Fördereinrichtung zu der Kartonzuschnitt-Bewegungs einrichtung erstrecken.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Abschnitts des Patentanspruchs 1 gelöst. Dementsprechend weist die Gegenstand-Trennungseinrichtung einen keilförmigen Abschnitt auf, der zur Kartonzuschnitt-Bewegungseinrichtung benachbart ist. Der keilförmige Abschnitt erstreckt sich in einer Richtung von der Zuschnitt-Bewegungseinrichtung weg, wobei die letztere Strecke relativ kurz ist, um nur einen Gegenstand zu einem Zeitpunkt zu erfassen. In einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich der keilförmige Abschnitt von der Gegenstand-Vorschubeinrichtung nach oben. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die keilförmigen Elemente zum Aufteilen der Gegenstände auf einer beweglichen Tischplatten kette befestigt. Durch diese Anordnung muß sich die Gegenstand- Trennungseinrichtung nicht quer über den Durchlaufpfad der Behälter erstrecken, die wie bei den herkömmlichen Maschinen vom Einspeiseförderer zu der Kartonzuschnitt-Bewegungseinrichtung bewegt werden, und die Behälter müssen nicht über eine "tote" Platte gleiten. Ferner ist die Trennungseinrichtung, obwohl sie nur einen geringen Raum beansprucht und dadurch die Maschine kompakter macht und mehr Platz für die Antriebseinrichtung der verschiedenen beweglichen Teile bereitstellt, ohne weiteres in der Lage, Gegenstände in mehrere Reihen sich bewegender Gegenstände aufzuteilen.
  • Weitere Merkmale und Aspekte der Erfindung wie auch ihre verschiedenen Vorteile sind anhand der nachfolgenden detaillierteren Beschreibung der Erfindung ohne weiteres feststellbar.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1A bis 1D sind schematische Ansichten eines Kartonzuschnitts, welcher bei der Ausführung der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, dargestellt in aufeinanderfolgenden Fertigungsschritten bei dem Fertigungsvorgang eines Umhüllungskartons;
  • Fig. 2A ist eine Draufsicht auf den Zuführungsbereich einer Verpackungsmaschine, welche die erfindungsgemäße Gegenstand-Trennungs- und Ladeeinrichtung enthält;
  • Fig. 2B ist eine Draufsicht auf den Ausgangsbereich der Verpackungsmaschine von Fig. 2A;
  • Fig. 3 ist ein Seitenaufriß des Zuführungsbereichs der erfindungsgemäßen Maschine, wobei Teile der Maschinenstruktur zum Zwecke der Klarheit entfernt sind;
  • Fig. 4 ist eine seitliche Querschnittsansicht längs einer Linie 4-4 in Fig. 2A; und
  • Fig. 5 ist eine schematische Teilansicht, welche das Gegenstand-Trennungselement im Eingriff mit benachbarten Gegenständen darstellt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Gemäß Fig. 1A weist ein für die Verwendung in der vorliegenden Erfindung angepaßter Kartonzuschnitt 10 eine Bodenplatte 12, Seitenplatten 14 und 16, eine Deckelplatte 19 und Endplatten 20 und 22 auf. Die Endplatte 20, welche die vordere Endplatte des Kartonzuschnitts bei seinem Durchlauf durch die Verpackungsmaschine ist, ist mit der Boden-, den Seiten- und der Deckelplatte über eine Faltlinie 21 verbunden. In ähnlicher Weise ist die Endplatte 22 die hintere Endplatte des Kartonzuschnitts beim Durchlauf durch die Verpackungsmaschine und ist mit der Boden-, den Seiten- und der Deckelplatte über ein Falzlinie 23 verbunden. Eine kurze geneigte Seitenplatte 24 verbindet die Seitenplatte 14 und die Deckelplatte 18, während mit der Seitenplatte 16 bzw. der Deckelplatte 18 verbundene Klappen 26 und 28 angepaßt sind, sich zu überlappen und eine gegenüberliegende geneigte Platte des Kartons zu bilden. Die Endplatten 20 und 22 enthalten Faltlinien, die Einschlagklappen 30 und 32 bilden, während die Deckelplatte 18 und benachbarte Abschnitte der Endplatten 20 und 22 Öffnungen 34 für die Aufnahme der Hälse von in dem Karton verpackten Getränkeflaschen aufweisen. Die Klappe 28 enthält Verriegelungslaschen 36, während die Seitenplatte 16 damit zusammenarbeitende Verriegelungsöffnungen benachbart zur Klappe 26 enthält.
  • Zusätzlich zu den Faltlinien 21 und 23 sind die ebenfalls aufgeführten verschiedenen Platten miteinander über Faltlinien verbunden, welche in der Zeichnung durch gestrichelte Linien dargestellt sind, die aber aus Gründen der Klarheit nicht mit Bezugszeichen gekennzeichnet sind.
  • Zum Herstellen eines Kartons aus dem Zuschnitt 10 werden die Endplatten 20 und 22 längs der Faltlinien 21 und 23 zu der in Fig. 1B dargestellten Lage hochgefaltet, und die zu verpackenden Getränkebehälter, wie z.B. Flaschen B, werden durch Drücken oder Gleiten gemäß Darstellung durch den Richtungspfeil 40 durch das offene Ende des Zuschnitts über der Seitenplatte 16 auf die Bodenplatte des Zuschnitts gebracht.
  • Gemäß Fig. 10 werden die Einschlagklappen 30 und 32 dann nach innen gefaltet, was ein Anheben der Seitenplatten 16 und 14 in die Vertikale bewirkt. Das Überfalten der Deckelplatte 18 über die Hälse der Flaschen B und das Befestigen der Klappen 26 und 28 mittels der Laschen 36 und Öffnungen 38 ergibt den in Fig. 1D dargestellten Karton.
  • Obwohl der gezeigte Karton nur zur Darstellung einer Kartonart dient, welche in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, sollte es selbstverständlich sein, daß die Erfindung nicht auf das Beschicken von Kartonzuschnitten der in Fig. 1B dargestellten Form beschränkt ist, sondern auch mit den gebrächlicheren offenendigen Kartonhülsen verwendet werden kann. Ebenso kann die Erfindung, trotz ihrer Darstellung in Verbindung mit der Verpackung von Getränkeflaschen, in Verbindung mit Getränkedosen oder irgendeiner anderen Gegenstandsart verwendet werden, welche in derselben Art wie eine Getränkedose oder Getränkeflasche in einen Kartonzuschnitt oder in eine Kartonhülse geführt oder eingeschoben werden kann.
  • Gemäß Fig. 2A, 3 und 4 weist eine Verpackungsmaschine 44 einen Einspeiseförderer 46, der vorzugsweise aus drei beabstandeten Förderen 48 besteht, zum Einspeisen von Gegenständen, wie z.B. von Flaschen B in die Verpackungsmaschine auf. Die Förderer können von beliebiger Ausführungsform sein, wie z.B. solche, die eine Reihe von Latten 50 aufweisen, die auf Endlosketten 52 befestigt sind, um sich damit zu bewegen. Führungsschienen 54, welche mit geeigneten Halteelementen 56 gemäß Darstellung in Fig. 4 verbunden sein können, trennen die individuellen Förderer 48 voneinander, um die Bewegung der eintretenden Flaschen längs eines erheblichen Laufabschnitts des Förderers 48 zu führen.
  • Gemäß Fig. 2A und 3 befindet sich beabstandet von dem Einspeiseförderer eine Auflagefläche 58, welche vorzugsweise die Form beabstandeter Latten oder Streifen aufweist. Ein Magazin 60 hält einen Stapel Kartonzuschnitte C die einzeln aus dem Magazin mittels einer Saugglocke 62 entnommen werden, die für eine Hin- und Herbewegung zu dem Magazin hin und davon weg nach im Fachgebiet gut bekannter Art montiert ist. Ein aus dem Magazin gezogener Kartonzuschnitt wird von der Saugglocke in eine Position gebracht, an der ebenfalls nach im Fachgebiet bekannter Art die Vorderkante des Abschnitts von den Segmentrollen erfaßt und in einer Durchlaufrichtung beschleunigt wird. Ein über der Auflagefläche 58 montiertes Brecherrad 66, das aus beabstandeten Radsegmenten 68 besteht, dreht sich in der Weise, daß seine Umfangsgeschwindigkeit etwas höher als die Geschwindigkeit der Kette 72 ist. Die Kette 72 trägt Mitnehmer 70, die darauf in Intervallen beabstandet angeordnet sind, und ist so montiert, daß ihre obere Laufbahn gerade unterhalb der Fläche 58 liegt und so, daß sich die Mitnehmer 70 durch geeignete Schlitze oder Abstände in der Auflagefläche über die Fläche 58 nach oben hinaus erstrecken. Gerade unterhalb des Brecherrades in Durchlaufrichtung, neben der Auflagefläche 58 befindet sich eine Aufrichtkette 71, die in beabstandeten Intervallen darauf Mitnehmer 73 in der Weise trägt, daß die Mitnehmer 73 die Bodenfläche eines über die Aufrichtkette laufenden Kartonzuschnitts berühren können.
  • Sobald sich ein Kartonzuschnitt von den Segmentrollen 64 aus in Durchlaufrichtung bewegt, trifft das Brecherrad den Zuschnitt hinter der Faltlinie der vorderen Endplatte, d.h., es trifft den Zuschnitt hinter der Faltlinie 23 des in Fig. 1A dargestellten Zuschnitts, und ein Mitnehmer 73 auf der Aufrichtkette 71 stößt die vordere Endplatte 22 hoch, um sie gegen die Hinterseite des benachbarten Mitnehmers 70 zu stellen. Während sich der Zuschnitt immer noch im Zugriff des Brecherrades befindet, wird die hintere Endplatte 20 von dem nächsten Mitnehmer 70 um ihre Faltlinie 21 aufgerichtet. Durch diese Vorgänge wird der Zuschnitt von Fig. 1A in die in Fig. 1B dargestellte Form gefaltet. In dieser Konfiguration paßt er genau in den Raum zwischen benachbarten Mitnehmern 70, so wie es in den Fig. 2A und 3 dargestellt ist.
  • Gemäß Fig. 2A, 3 und 4 ist ein weiterer Förderer 74 zwischen dem Einspeiseförderer 46 und der Kartonauflagefläche 58 angeordnet. Der Förderer 74 kann eine beliebige Ausführungsform aufweisen, ist aber so dargestellt, daß er eine Reihe mit Endlosketten 78 verbundener beabstandeter Latten 76 aufweist. Auf dem Förderer 74 sind in regelmäßigen Abständen längs der Kante des Förderers, die benachbart zum Durchlaufpfad der Kartonzuschnitte C liegt, Gegenstand-Trennzapfen oder Mitnehmer 80 angeordnet. Die Mitnehmer 80 können direkt auf den Latten 76 befestigt sein oder die Latten können in diesem Bereich ausgeschnitten und die Mitnehmer 80 auf der von der nächstgelegenen Kette 78 getragenen Struktur befestigt sein. In jedem Falle sind die Mitnehmer 80 auf dem Förderer 74 in einem Abstand angeordnet, der gleich dem Abstand der Mitnehmer 70 ist. Mit anderen Worten, der Abstand zwischen den Mitnehmern 80 ist gleich der Breite des in Fig. 1B dargestellten Kartonzuschnitts. Durch die Bewegung der Ketten 72 und 78 in der Weise, daß ihre linearen Geschwindigkeiten gleich sind. und durch die Ausrichtung der Mitnehmer 80 zu den Mitnehmern 70, wird bewirkt, daß sich die Mitnehmer 70 und 80 nebeneinander und mit derselben Geschwindigkeit in Durchlaufrichtung fortbewegen.
  • Gemäß Darstellung in Fig. 2A und 4 erstrecken sich die Führungsschienen 54 diagonal von einer zuführungsseitigen Stelle des Einspeiseförderers 46 zu einer ausgangsseitigen Stelle davon. Die inneren Schienen enden gemäß Darstellung in Fig. 2A an der hinteren Seite des Förderers 74, während sich die äußeren Schienen gemäß Darstellung über die Auflagefläche 58 fortsetzen, um die getrennten Gegenstände in die teilweise gefalteten Kartonzuschnitte zu führen. Wie es am besten in Fig. 4 dargestellt ist, sind die Führungsschienen 54 von der Auflagefläche 58 und von den Mitnehmern 70 aus nach oben beabstandet, um einen Durchtritt der Mitnehmer 70 unter diesen zu ermöglichen. Obwohl es aus Gründen der Klarheit nicht dargestellt ist, dürfte es selbstverständlich sein , daß die Schienensegmente durch eine geeignete Struktur wie zum Beispiel durch die Haltestruktur 56 an der linken Seite von Fig. 4 gehalten wird.
  • Die Zapfen oder Mitnehmer 80 erstrecken sich zu dem Einspeiseförderer hin und von den Mitnehmern 70 weg über eine relativ kurze Stecke, gerade weit genug , um die Gegenstände B in der am nächsten gelegenen Reihe der sich diagonal bewegenden Gegenstände zu berühren. Die Hinterfläche der Mitnehmer 80 enthält eine geneigte oder sich verjüngende Fläche 82. Der Mitnehmer 80 arbeitet somit als ein Keil, um sich selbst zwischen benachbarte Gegenstände B zu schieben, und in Zusammenarbeit mit den diagonalen Abschnitten der Seitenführungen 54 trennt er eine Gruppe von Gegenständen in der Durchlaufrichtung unterhalb des Mitnehmers 80 von Gegenständen oberhalb des Mitnehmers. Dieser Vorgang ist näher in Fig. 5 dargestellt, in welcher der Mitnehmer 80 dargestellt ist, wie er benachbarte Flaschen bei dem Vorgang des eigenen sich keilförmigen Hineinschiebens erfaßt. Es ist selbstverständlich, daß die Abmessungen der keilförmigen Mitnehmer 80, der Abstand zwischen benachbarten Mitnehmern 80 und die Abmessungen der Behälter B voneinander abhängen, so daß der Absatz der sich verjüngenden Fläche 82 die Behälter in einer Position hält, daß die Spitze des folgenden Keils die Behälter an der richtigen Stelle erfassen kann.
  • Im Betrieb werden Gegenstände wie zum Beispiel Flaschen auf dem Einspeiseförderer 46 in die Verpackungsmaschine eingespeist und von den Führungsschienen auf den Entladeförderer 74 geleitet. Sobald das keilförmige Element 80 in Berührung mit benachbarten Flaschen kommt, schiebt es sich dazwischen und trennt diese. Sobald die von dem Mitnehmer 80 erfaßten Flaschen in der ersten Reihe in Durchlaufrichtung bewegt und auf die Auflagefläche 58 geführt werden, bringt die Durchlaufbewegung der Mitnehmer ihn in Kontakt mit Gegenständen in der nächsten Reihe der Gegenstände, wodurch er sie in derselben Weise trennt und die neu abgetrennte Gruppe der Gegenstände auf die Auflagefläche 58 führt, so daß sie der abgetrennten Gruppe der Gegenstände aus der ersten Reihe folgen. Dasselbe passiert mit den Gegenständen in der dritten Reihe. Die Gruppe der Gegenstände aus der dritten Reihe wird von der äußeren Führungsschiene so geführt, daß die drei Gruppen getrennter Gegenstände fortgesetzt auf die Auflagefläche geführt werden, wie es am besten ganz rechts in Fig. 2A dargestellt ist, bis sie an ihren Platz nach Darstellung in Fig. 2B geführt werden. Eine geeignete nicht dargestellte Faltvorrichtung schließt dann die in den Fig. 1C und 1D dargestellten Faltschritte ab, um den fertig beschickten Karton an dem ausgangsseitigen Ende von Fig. 2B zu bilden.
  • Da die Gegenstände von dem Förderer 74 während des Übergangs von dem Einspeiseförderer 46 in die Kartonzuschnitte auf der Auflagefläche 58 aktiv bewegt werden, besteht kein Bedarf den Gegenstand-Zuführungsdruck zu dämpfen, wie es der Fall ist, wenn der Dosenzuführungsdruck darauf angewiesen ist, die Dosen über eine feststehende Fläche zu drücken. Durch die zeitliche Abstimmung der Geschwindigkeit des Übergabeförderers 74 mit der Bewegung der teilweise gefalteten Kartonzuschnitte verläuft die Übergabe der Gegenstände in die Kartonzuschnitte reibungslos und ohne Störung, wodurch sich die Möglichkeit, daß die Gegenstände umfallen und eine Blockierung verursachen, vermindert.
  • Die kleine Größe der keilförmigen Trennvorrichtung, und insbesondere der Abstand, über den er sich von der Kante des Übergabeförderers 74 zu dem Einspeiseförderer erstreckt, reduziert die strukturellen Anforderungen für die Halterung des Trennelementes 80 und minimiert den Platzbedarf, der dem Element und seiner Tragestruktur zugestanden werden muß, um sich an die untere Laufbahn des Förderers 74 anzupassen. Ferner erleichtert die Verbindung von Mitnehmern zum Bewegen der teilweise gefalteten Kartonzuschnitte anstelle von Schwebebalken den erforderlichen Wechsel für die Herstellung einer unterschiedlichen Kartongröße. Somit ist es zum Verpacken von Gegenständen in einen Karton mit unterschiedlicher Breite zu dem gerade verwendetem lediglich erforderlich, die Lage der Mitnehmer zu verändern, um die Taschengröße zwischen den Mitnehmern zu verändern. Das Anordnen der Stellen für die Trennmitnehmer 80, damit diese der unterschiedlichen Taschengröße entsprechen, ist dann eine relativ einfache Sache aufgrund ihrer günstigen Größe und der Möglichkeit sie einfach und schnell zu entfernen und zu versetzen.
  • Es sollte selbstverständlich sein, daß der hierin verwendete Ausdruck "Kartonzuschnitt" keine Begrenzung auf einen flachen Kartonzuschnitt, wie er vor jedem Anfangs- oder Zwischenherstellungsschritt vorliegt, beschränkt ist, sondern sich statt dessen auf einen Kartonzuschnitt beziehen kann, welcher zu der Konfiguration des in Fig. 1B dargestellten teilweise gefalteten Zuschnitts aufgefaltet ist, oder auf eine offenendige Kartonhülse, welche so geöffnet ist, daß sie das offene Ende der Hülse den zu verpackenden eintretenden Gegenständen darbietet.
  • Es sollte nun nach dem Lesen der vorstehenden Beschreibung selbstverständlich sein, daß die Erfindung nicht notwendigerweise auf alle in Verbindung mit der bevorzugten Ausführungsform beschriebenen spezifischen Details eingeschränkt ist, sondern nur auf den Umfang der beigefügten Patentansprüche.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen in einem Karton, welche die nachstehenden Merkmale aufweisend gestaltet ist:
eine erste Fördereinrichtung (46) zum Bewegen einer Vielzahl benachbarter Reihen von Gegenständen in einer Durchlaufrichtung;
eine seitlich von der ersten Fördereinrichtung (46) beabstandete Einrichtung (70, 72) zum Bewegen beabstandeter Kartonzuschnitte in der Durchlaufrichtung;
eine zweite Fördereinrichtung (74) zwischen der ersten Fördereinrichtung (46) und der Kartonzuschnitt-Bewegungseinrichtung (70, 72), wobei sich die zweite Fördereinrichtung (74) in der Durchlaufrichtung erstreckt;
eine Vielzahl beabstandeter paralleler feststehender Führungsschienen (54), die über der ersten und der zweiten Fördereinrichtung befestigt sind, wobei die zweite Fördereinrichtung (74) die Vielzahl benachbarter Reihen von Gegenständen bewegt und die Führungsschienen (54) die sich bewegenden benachbarten Reihen von Gegenständen längs eines vorgegebenen diagonalen Durchlaufweges führt; und
eine auf der zweiten Fördereinrichtung (74) angeordnete Gegenstand-Trennungseinrichtung (80), wobei sich die Gegenstand-Trennungseinrichtung von der zweiten Fördereinrichtung (74) nach oben erstreckt und im wesentlichen zu den Abständen zwischen benachbarten Kartonzuschnitten ausgerichtet ist;
dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Führungsschienen diagonal von der ersten Fördereinrichtung (46) über die zweite Fördereinrichtung (74) zu der Kartonzuschnitt-Bewegungseinrichtung (70, 72) erstrecken;
die Gegenstand-Trennungseinrichtung (80) keilförmig ist, benachbart zur Kartonzuschnitt-Bewegungseinrichtung (70, 72) angeordnet ist, sich seitlich in einer Richtung von der Kartonzuschnitt-Bewegungseinrichtung (70, 72) weg über einen kleineren Abschnitt der Breite der zweiten Fördereinrichtung (74) erstreckt und so angeordnet ist, benachbarte Gegenstände in der am nächsten liegenden Reihe der sich diagonal bewegenden Gegenstände auf der zweiten Fördereinrichtung (74) zu erfassen und keilig aufzuspalten und darauf folgend der Reihe nach benachbarte Reihen sich diagonal bewegender Reihen von Gegenständen auf der zweiten Fördereinrichtung (74) zu erfassen, wobei die keilförmige Gegenstand-Trennungseinrichtung dadurch die Gegenstände in Gruppen mit vorgegebener Anzahl aufteilt, wodurch Gruppen von Gegenständen in die sich bewegenden Kartonzuschnitte geschoben werden.
2. Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Bewegen der Kartonzuschnitte Einrichtungen (70) zum Drücken der Kartonzuschnitte in Durchlaufrichtung aufweist, wobei die Drückeinrichtungen (70) voneinander beabstandet sind, um dazwischen Fächer zu bilden, wobei jedes Fach ausgelegt ist, einen Kartonzuschnitt mit einem zur zweiten Fördereinrichtung (74) hin gerichteten offenem Ende zu halten.
3. Vorrichtung zum Verpacken von Gegenständen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Fördereinrichtung (74) mit derselben Geschwindigkeit wie die Kartonzuschnitt- Bewegungseinrichtung (70, 72) in Durchlaufrichtung bewegt wird.
DE68916006T 1988-09-06 1989-08-29 Vorrichtung zur trennung und zum laden von gegenständen. Expired - Fee Related DE68916006T2 (de)

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US07/240,975 US4887414A (en) 1988-09-06 1988-09-06 Article separating and loading apparatus
PCT/US1989/003752 WO1990002686A1 (en) 1988-09-06 1989-08-29 Article separating and loading apparatus

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE68916006D1 DE68916006D1 (de) 1994-07-14
DE68916006T2 true DE68916006T2 (de) 1994-09-15

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ID=22908690

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE68916006T Expired - Fee Related DE68916006T2 (de) 1988-09-06 1989-08-29 Vorrichtung zur trennung und zum laden von gegenständen.

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