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DE68916429T2 - Blasgeformter flaschenförmiger Kunststoffbehälter. - Google Patents

Blasgeformter flaschenförmiger Kunststoffbehälter.

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DE68916429T2
DE68916429T2 DE68916429T DE68916429T DE68916429T2 DE 68916429 T2 DE68916429 T2 DE 68916429T2 DE 68916429 T DE68916429 T DE 68916429T DE 68916429 T DE68916429 T DE 68916429T DE 68916429 T2 DE68916429 T2 DE 68916429T2
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DE
Germany
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container
blow
bottle
circumferential
shaped
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Akiho Ota
Hiroaki Sugiura
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Yoshino Kogyosho Co Ltd
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Yoshino Kogyosho Co Ltd
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  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen biaxial blasgeformten, flaschenförmigen Kunststoffbehälter und sie betrifft im einzelnen die Konstruktion derjenigen Teile der Flasche, die einander dann berühren, wenn die flaschenförmigen Behälter aufrecht nebeneinander stehen.
  • Biaxial blasgeformte, flaschenförmige Kunststoffbehälter (die im nachfolgenden mit "blasgeformte, flaschenförmige Behälter" bezeichnet werden), die beispielsweise aus Polyethylentherephthalat-Kunststoff bestehen, werden jeweils mit Inhaltsstoffen befüllt, mit Hilfe einer Kappe abgedichtet, mit einem Etikett versehen und zum Transport durch einen Packer in einen Kasten aus Wellpappe verpackt.
  • Die meisten dieser blasgeformten, flaschenförmigen Behälter sind relativ groß. Ihr Gesamtgewicht ist demzufolge dann, wenn sie mit Inhaltsstoffen befüllt sind, sehr hoch.
  • Es ist wünschenswert, daß die Menge des Kunststoffmaterials, das dazu benutzt wird, einen flaschenförmigen Behälter zu formen, so klein wie möglich ist, um den flaschenförmigen Behälter mit geringeren Kosten herstellen zu können. Der blasgeformte, flaschenförmige Behälter wird demzufolge dadurch hergestellt, daß ein Vorformling ausreichend ausgerichtet wird und daß dann sichergestellt wird, daß die Wandstärke des Körpers des flaschenförmigen Behälters sehr gering ist, wobei der Körper derjenige Teil des Behälters ist, der den Hauptteil der Inhaltsstoffe aufnimmt.
  • Bei einem blasgeformten, flaschenförmigen Behälter, der dadurch geformt wird, daß ein Vorformling ausreichend ausgerichtet wird, kann nicht immer mit hoher Genauigkeit ein gerader Stand erzielt werden (wenn ein flaschenförmiger Behälter auf einer horizontalen Fläche aufrecht steht, dann ist der aufrechte Stand der Behälters umso schlechter, je größer der Neigungswinkel der Mittelachse des Behälters in bezug auf eine vertikale Linie ist) und zwar aufgrund einer inneren Belastung und dergleichen, die durch die Ausrichtung hervorgerufen wird und der flaschenförmige Behälter steht in einer leicht geneigten Haltung aufrecht. Insbesondere in dem Fall, daß der blasgeformte, flaschenförmige Behälter als wärmebeständiger, flaschenförmiger Behälter hergestellt wird, neigt das geringe Maß des aufrechten Standes dazu, sich zu verstärken.
  • Da der blasgeformte, flaschenförmige Behälter dann schwer ist, wenn er mit einem flüssigen Inhaltsstoff befüllt ist, tritt ein beachtlicher Gleitwiderstand selbst dann auf, wenn der Behälter auf einer glatten Fläche verschoben wird. Da die Wanddicke des Körpers, der einen Hauptteil des flaschenförmigen Behälters bildet, dünn ist, dann wird der Körper leicht eingedrückt und verformt, wenn eine starke, seitliche Belastung auf den Körper aufgebracht wird. Wenn mehrere, blasgeformte und flaschenförmige Behälter so angeordnet sind, daß sie aufrecht nebeneinanderstehen, dann sind diejenigen Teile des Körpers, die mit benachbarten, blasgeformten, flaschenförmigen Behältern in Berührung kommen, nicht konstant, da der aufrechte Stand der flaschenförmigen Behälter nicht gut ist.
  • Wenn die flaschenförmigen Behälter durch Verschieben gefördert werden, dann ist der Gleitwiderstand, der zwischen der Förderfläche und dem blasgeformten, flaschenförmigen Behälter erzeugt wird, hoch. Wenn mehrere blasgeformte, flaschenförmige Behälter, die nebeneinander angeordnet sind, längs einer konstanten Förderlinie von hinten geschoben und auf der Förderfläche gleitend gefördert werden, dann wirkt eine hohe, seitliche Belastung auf den Körper, der mit dem benachbarten, blasgeformten und flaschenförmigen Behälter in Berührung steht. Der mittlere Teil des Körpers reicht in bezug auf die seitliche Belastung in seiner mechanischen Festigkeit nicht immer aus. Wenn auf den mittleren Teil des Körpers eine hohe, seitliche Belastung einwirkt, dann treten im mittleren Bereich des Körpers verstärkt eingedrückte Verformungen auf. Wenn mehrere Behälter so angeordnet sind, daß sie nebeneinander stehen und wenn sie unter Kraftaufwendung gleitend verschoben werden, dann wird der aufrechte Stand jedes blasgeformten, flaschenförmigen Behälters unstabil, da der aufrechte Stand der blasgeformten, flaschenförmigen Behälter nicht gut ist. Eine genaue Feststellung der Stellung eines flaschenförmigen Behälters wird demzufolge unmöglich. In einigen Fällen fallen die flaschenförmigen Behälter während ihrer Förderung um, so daß der Vorgang ihrer Bewegung unterbrochen werden muß.
  • Um bei einem üblichen, blasgeformten und flaschenförmigen Behälter dieser Art die oben genannten Schwierigkeiten zu überwinden, wird der Durchmesser des unteren Abschnittes, der mit einem Fuß in Verbindung steht, ausreichend größer gemacht als andere Teile des Körpers, so daß dann, wenn die blasgeformten, flaschenförmigen Behälter nebeneinander angeordnet sind, die unteren Endabschnitte der Körper miteinander in Berührung haben. Da das untere Ende des Körpers, das den größeren Durchmesser hat, nahe beim Fuß liegt, hat das untere Ende des Körpers eine relativ hohe, mechanische Festigkeit. Das untere Ende des Körpers nimmt eine seitliche Belastung auf, die dann ausgeübt wird, wenn mehrere der flaschenförmigen Behälter gleitend gefördert werden. Da das untere Ende des Körpers am unteren Ende des blasgeformten, flaschenförmigen Behälters liegt, wirkt ein Moment, das auf den blasgeformten, flaschenförmigen Behälter einwirkt so, daß er aufgrund des Gleitwiderstandes und der Förderkraft dann umfällt, wenn mehrere flaschenförmige Behälter gleitend gefördert werden.
  • Wie dies oben beschrieben worden ist, ist das untere Ende des Körpers beim Stand der Technik so ausgeführt, daß es einen großen Durchmesser hat und daß die blasgeformten, flaschenförmigen Behälter, die aufrechtstehend so angeordnet sind, daß sie nebeneinander stehen, an ihren unteren Körperenden miteinander in Berührung stehen, wodurch mehrere blasgeformte, flaschenförmige Behälter in aufrechter und stabiler Stellung gleitend gefördert werden können. In letzter Zeit sind jedoch viele blasgeformte, flaschenförmige Behälter einem Bearbeitungvorgang unterworfen worden, beispielsweise einer Befüllung mit einer Flüssigkeit in einer bestimmten Zeit pro Einheit. Die seitliche Belastung, die auf das untere Ende des Körpers dann einwirkt, wenn die Behälter aufrecht nahe beieinander stehen und gedrückt und gleitend gefördert werden, wird demzufolge erheblich. Die mechanische Haltbarkeit des unteren Endes des Körpers muß demzufolge in bezug auf die seitliche Belastung erhöht werden.
  • Die einfachste Gegenmaßnahme auf die oben erwähnte Anforderung besteht darin, die Wandstärke des unteren Endes des Körpers ausreichend zu erhöhen. Wenn die Wandstärke des unteren Teiles des Körpers jedoch erhöht wird, dann wird die Menge des teuren Kunststoffmaterials um diesen Teil erhöht, das dazu benötigt wird, den blasgeformten, flaschenförmigen Behälter zu formen. Dies führt zu einem Anstieg des Preises des blasgeformten, flaschenförmigen Behälters. Diese Gegenmaßnahme ist daher nicht wünschenswert.
  • Diejenige Gegenmaßnabme, die beim Stand der Technik als die wirksamste angesehen worden ist und die die oben erwähnte Anforderung erfüllt, besteht darin, die Wanddicke des Behälters dann zu steuern, wenn der flaschenförmige Behälter biaxial blasgeformt wird, so daß die Wanddicke des unteren Endes des Körpers größer gemacht wird als die Wanddicke der anderen Körperteile. Dieses bekannte Mittel ist dazu bestimmt, die Wanddicke des unteren Endes des Körpers zu erhöhen, um dabei auch die mechanische Festigkeit des unteren Abschnittes des Körpers ansteigen zu lassen. Dieses bekannte Mittel kann die Wirkung haben, daß die mechanische Festigkeit des unteren Teiles des Körpers ansteigt. Die Wanddicke der anderen Teile des Körpers muß jedoch um einen Anteil vermindert werden, der für die erhöhte Wanddicke des unteren Teiles des Körpers benötigt wird. Aufgrund dieser Tatsache tritt ein wichtiges Problem insofern auf, als daß die Grundfunktionen des blasgeformten, flaschenförmigen Behälters als Behälter erheblich vermindert werden, beispielsweise die Haltbarkeit des Körpers in bezug auf eine seitliche Belastung, die Haltbarkeit der anderen Körperteile in bezug auf eine seitliche Belastung, die Formstabilität des Körpers in bezug auf eine Ergreifungskraft während der Handhabung, die Konstanz und die Stabilität der druckvermindernden, absorbierenden Verformung bei einem wärmebeständigen, flaschenförmigen Behälter und dergleichen.
  • Die vorliegende Erfindung ist zu dem Zweck gemacht worden, die oben beschriebenen Probleme zu überwinden, die beim Stand der Technik vorhanden sind. Der vorliegenden Erfindung liegt hauptsächlich die Aufgabe zugrunde, die mechanische Festigkeit in bezug auf die seitliche Belastung im unteren Teil des Körpers eines Behälters erheblich zu erhöhen, ohne die Wanddicke der anderen Teile des Körpers zu vermindern und ohne die Menge des Kunststoffmaterials, die dazu benötigt wird, den flaschenförmigen Behälter zu formen, ansteigen zu lassen.
  • Die vorliegende Erfindung geht von der GB-A-1 074 162 aus und damit von einem biaxial blasgeformten, flaschenförmigen Kunststoffbehälter mit einem Körper und einem Fuß des Körpers, wobei der Behälter eine Umfangsrippe in seinem unteren Ende aufweist, die ihrerseits den größten Durchmesser des Behälters aufweist.
  • Erfindungsgemäß unterscheidet sich ein Behälter von diesem Stand der Technik dadurch, daß er die Merkmale aufweist, die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 enthalten sind.
  • Bei der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge eine vertiefte Umfangsnut, die eine kleine Nutenbreite aufweist (eine ausreichend kleinere Nutenbreite als die Längsbreite einer Umfangsrippe) zwischen den Umfangsrippen so, daß zwei oder mehr Umfangsrippen zueinander parallel liegen. Die Umfangsrippen benachbarter Behälter stehen mithin miteinander so in Verbindung, daß die blasgeformten, flaschenförmigen Behälter nebeneinander aufrecht stehen können. Eine Druckkraft, die während der gleitenden Förderung der blasgeformten, flaschenförmigen Behälter von einem stromaufwärts gelegenen, blasgeformten und flaschenförmigen Behälter auf benachbarte blasgeformte und flaschenförmige Behälter einwirkt, wirkt demzufolge direkt auf die Umfangsrippen.
  • Da die Umfangsrippen, die so ausgebildet sind, daß sie die Druckkraft von dem benachbarten, blasgeformten und flaschenförmigen Behälter direkt aufnehmen, so geformt sind, daß sie obere und untere Rippenwände in Form von geneigten Wänden haben, wirken diese Rippenwände als Verstärkungsrippen. Die Druckkraft, die vom benachbarten, blasgeformten und flaschenförmigen Behälter aufgenommen wird, wird demzufolge mit einer genügenden, mechanischen Festigkeit aufgenommen, was die mechanische Haltbarkeit in bezug auf die seitliche Belastung des gesamten, unteren Endes des Körpers erheblich steigert.
  • Die in Umfangsrichtung vertiefte Nut, die zwischen den Umfangrippen liegt, hindert die Umfangsrippe des blasgeformten, flaschenförmigen Behälters daran, auf die Umfangsrippe des benachbarten, blasgeformten und flaschenförmigen Behälters geschoben zu werden und dabei den anderen, blasgeformten und flaschenförmigen Behälter während des Vorschubes erheblich zu kippen.
  • Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines flaschenförmigen Behälters aus Polyethylentherephthalat, der nicht in den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung fällt;
  • Fig. 2 ist eine Ansicht, die eine Umrißlinie der wesentlichen Teile des Behälters gemäß Fig. 1 darstellt;
  • Fig. 3 ist eine Ansicht, die eine Umrißlinie der wesentlichen Teile eines Behälters nach der vorliegenden Erfindung in einem vergrößerten Längsschnitt zeigt; und
  • Fig. 4 ist eine Vorderansicht eines flaschenförmigen Behälters aus Polyethylentherephthalat gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 1 zeigt einen flaschenförmigen Behälter 1, der mit einer einzigen Umfangsrippe versehen ist. Dieser Behälter liegt außerhalb des Schutzbereiches der vorliegenden Erfindung.
  • Der biaxial blasgeformte und flaschenförmige Behälter 1 aus Polyethylentheraphthalat hat ein Volumen von etwa 1 bis 1,5 Liter. Der Behälter 1 hat einen Körper 2 und einen Fuß 7. In einem rohrförmigen Wandabschnitt sind in Umfangsrichtung sich in Längsrichtung erstreckende, absorbierende Wandtafeln 3 parallel zur Wand in einem Bereich von der Mitte bis zum unteren Teil des Körpers 2 vorgesehen. Wenn der Behälter 1 nach der Befüllung mit einem flüssigen Inhalt, einem Verschluß und einer Erwärmung auf eine hohe Temperatur von ungefähr 85ºC abgekühlt wird, wird innerhalb des Behälters ein verminderter Druck erzeugt. Der verminderte Druck wird durch eine Eindellung und Verformung der absorbierenden Wandtafeln 3 absorbiert. Der Durchmesser des unteren Endes 4 des Körpers ist bei dem Behälter am größten. Die Wanddicke des Körpers 2 einschließlich des unteren Endes ist gleichmäßig 0,4 mm, ohne daß dabei Vorrichtungen angewendet würden, mit deren Hilfe die Wanddicke eingestellt würde.
  • Fig. 2 zeigt eine Umrißlinie eines teilweise vergrößerten Längsteiles des oben beschriebenen Behälters, bei dem eine einzige Umfangsrippe 5 am Umfang des unteren Endes 4 des Körpers 2 vorgesehen ist. Die Umfangsrippe 5 hat Rippenwände 5a an den oberen und unteren Stirnwänden in Form einer geneigten, rohrförmigen Wand.
  • In Fig. 2 deutet die gestrichelte Linie eine Umrißlinie nach dem Stand der Technik an. Bei der Umfangsrippe 5 ist der Teil mit dem größten Durchmesser als Umfangsrippe 5 übriggelassen worden und der Durchmesser derjenigen Abshchnitte des unteren Endes 4, die nicht die Umfangsrippe 5 bilden, ist vermindert. Der Grund dafür, daß beim Stand der Technik die Umfangsrippe dadurch gebildet wird, daß der Teil des unteren Endes des Körpers mit dem größten Durchmesser übriggelassen wird, besteht darin, daß verhindert werden soll, daß der Durchmesser des unteren Teiles 4 des Körpers durch das Vorsehen einer Umfangsrippe 5 mehr als notwendig vergrößert wird. Der Grund dafür, daß die Höhe der Umfangsrippe 5 relativ groß ist, besteht darin, daß die benachbarten, vorgeschobenen Behälter 1 miteinander stets an den Umfangsrippen 5 in Berührung sind, und zwar selbst dann, wenn die Behälter in ihrer Stellung leicht geneigt sind.
  • Wenn auf den in Fig. 2 gezeigten Behälter eine seitliche Belastung von 5 kg aufgebracht wird, dann lag die Verwindung des unteren Endes 4 des Körpers in radialer Richtung bei 1,2 mm. Wenn, demgegenüber, eine seitliche Belastung von 5 kg auf einen Behälter aufgebracht wurde, der am unteren Ende 4 des Körpers nicht mit einer Umfangsrippe 5 versehen war, dann betrug die Verwindung des unteren Endes 4 des Körpers in radialer Richtung 1,5 mm. Die Verwindung des unteren Endes 4 des Körpers in radialer Richtung kann demzufolge erheblich verbessert werden und das Auftreten einer ausbeulenden Verformung kann vollständig verhindert werden.
  • Fig. 3 zeigt die erfindungsgemaße Verbesserung, bei der zwei Umfangsrippen 5 parallel zueinander angeordnet sind. Die Höhe jeder Umfangsrippe 5 ist kleiner als die der Umfangsrippe 5, die in Fig. 2 dargestellt ist. Die Summe der beiden Höhen der Umfangsrippen 5 ist jedoch größer als die Höhe der Umfangsrippe in Fig. 2.
  • Der Test für die seitliche Belastung wurde bei einem Behälter gemäß Fig. 3 unter denselben Bedingungen durchgeführt, wie sie oben dargestellt sind Die Verwindung des unteren Endes 4 des Körpers in radialer Richtung lag zwischen 1,09 und 1,12 mm und die Verwindung kann noch erheblich weiter vermindert werden. Darüber hinaus kann das Auftreten einer aufwölbenden Verformung vollständig verhindert werden.
  • Die Wanddicke des unteren Endes 4, die durch die Steuervorrichtung für die Wanddicke gesteuert wurde, lag bei 0,55 mm und damit um 0,15 mm höher als die Wanddicke des Behälters 1 nach der vorliegenden Erfindung. Als der oben beschriebene Test in bezug auf die seitliche Belastung bei diesem Behälter durchgeführt wurde, lag die Verwindung des unteren Endes des Körpers in radialer Richtung bei 1,13 mm und der Behälter zeigte mithin eine ausgezeichnete Haltbarkeit. Da die Wanddicke des Körpers 2 außer dem unteren Ende 4 jedoch gering ist, ist die Funktion des gesamten Behälters verschlechtert.
  • Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in Fig. 4 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform umfassen die Teile mit den größten Durchmesser des biaxial blasgeformten, flaschenförmigen Behälters 1 aus Kunststoff ein oberes Ende des Körpers 2, das auch gleichzeitig das obere Ende des Hauptabschnittes des Körpers ist sowie ein unteres Ende 4 des Körpers, das seinerseits einen Fuß 7 mit dem Körper verbindet. Der Durchmesser des oberen Endes des Körpers ist dem am unteren Ende des Körpers gleich. Sowohl das obere als auch das untere Ende des Körpers sind jeweils mit in Umfangsrichtung verlaufenden Umfangsrippen 5 versehen.
  • Wie dies oben beschrieben worden ist, sind sowohl am oberen als auch am unteren Teil des Körpers zwei Umfangsrippen 5 vorhanden. Die Preßkraft zur Förderung, die auf einen Behälter von einem benachbarten Behälter einwirkt, wird demzufolge auf den oberen und den unteren Teil aufgeteilt. Aufgrund dieser Tatsache wird die seitliche Belastung, die auf eine einzelne Umfangsrippe einwirkt, um die Hälfte vermindert und die mechanische Haltbarkeit in bezug auf die hohe seitliche Belastung am gesamten Behälter wird daher erhöht.
  • Die Umfangsrippen 5, die den größten Durchmesser haben, sind sowohl am oberen als auch am unteren Ende des Hauptteiles des Körpers angeordnet. Wenn die Behälter demzufolge gedrückt und so aufgestellt werden, daß sie nahe beieinander liegen, dann berühren die Behälter sich gegenseitig an den oberen und unteren Umfangsrippen. Diejenigen Teile des Körpers, die außerhalb der Umfangsrippen 5 liegen, die in bezug auf eine seitliche Belastung weich sind, werden dabei nicht direkt gedrückt so daß diese Teile weder eingedellt noch verformt werden. Mit anderen Worten, haben benachbarte Behälter eine Druckberührung miteinander nur an den beiden oberen und unteren Umfangsrippen. Selbst dann, wenn ein Behälter vorhanden ist, der schlecht aufrecht stehen kann, wird dieser Behälter demzufolge von den benachbarten Behältern an vier Punkten abgestützt und die aufrechte Stellung jedes Behälters während des Anpressens und der gleitenden Förderung kann daher in einem stabilisierten, konstanten Zustand gehalten werden.
  • Der flaschenförmige Behälter gemäß Fig. 4 hat an seinem oberen Ende 8 des Körpers 2 einen Durchmesser, der in diesem Behälter der größte ist und der dem Durchmesser am unteren Ende 4 des Körpers 2 gleich ist. Ebenso wie in Fig. 3 sind parallel zueinander zwei Umfangsrippen 5 am unteren Ende 4 des Körpers des Behälters gemäß Fig. 4 vorgesehen. Am oberen Ende 8 des Körpers des Behälters gemäß Fig. 4 sind ebenfalls zwei Umfangsrippen 5 vorgesehen. Die Höhe jeder Umfangsrippe 5 ist geringer als die der Umfangsrippe 5 gemäß Fig. 2. Die Summe der Höhen beider Umfangsrippen 5 ist jedoch größer als die der Umfangsrippe 5 gemäß Fig. 2.
  • Der seitliche Belastungstest wurde unter denselben Bedingungen durchgeführt, wie dies oben in bezug auf die zuvor beschriebenen Behälter dargelegt war. Die Verwindung des unteren Endes 4 des Körpers in radialer Richtung betrug 0,54 bis 0,56 mm. Die Verwindung kann darüber hinaus beträchtlich vermindert werden und das Entstehen einer auswölbenden Verformung wurde vollständig ausgeschlossen.
  • Behälter nach ver vorliegenden Erfindung haben demzufolge Umfangsrippen, die als Verstärkungsrippen wirken. Die mechanische Haltbarkeit des unteren Endes des Körpers (und des oberen Endes des Körpers) in bezug auf eine seitliche Belastung können demzufolge erheblich erhöht werden. Darüber hinaus kann das Entstehen einer aufwölbenden Verformung des unteren Endes des Körpers (und des oberen Endes des Körpers) dann verhindert werden, wenn der Behälter gedrückt und gleitend gefördert wird.
  • Die Umfangsrippen werden durch Biegen einer Wand hergestellt und nach außen aufgetrieben, die im wesentlichen dieselbe Wanddicke wie das untere Ende des Körpers (und des oberen Endes des Körpers) hat. Demzufolge ist es nicht notwendig, eine teilweise Erhöhung der Wanddicke des unteren Endes des Körpers (und des oberen Endes des Körpers) mit einzuplanen. Ferner tritt kein Nachteil insofern auf, daß die Wanddicke der anderen Teile des Körpers des Behälters so vermindert ist, daß die Grundfunktionen des Behälters als Behälter verschlechtert werden. Da es nicht notwendig ist, daß zusätzliches Kunststoffmaterial zu einem teilweisen Anstieg der Wanddicke des unteren Endes des Körpers (und des oberen Endes des Körpers) verwendet wird, wird der Stückpreis eines Behälters aufgrund des Anstieges der Materialkosten vom Blasen der Behälter nicht erhöht.
  • Da der Behälter mit einer gleichmäßigen Wanddicke für den Körper des Behälters geformt werden kann, werden keine Vorrichtungen zum Steuern der Wanddicke benötigt. Der Blasformvorgang für den Behälter ist somit einfach.
  • Teile des Behälters, die durch einen benachbarten Behälter berührt werden, werden durch die Umfangsrippen gebildet. Die Art der Übertragung der Preßkraft als Förderkraft für die Behälter ist demzufolge konstant, wodurch die aufrechte Stellung der gepreßten und gleitend geförderten Behälter stabilisiert wird.

Claims (4)

1. Biaxial blasgeformter, flaschenförmiger Kunststoffbehälter (1) mit einem Körper (2) und einem Fuß (7) des Körpers, wobei der Behälter (1) eine Umfangsrippe (5) in seinem unteren Ende aufweist, die ihrerseits den größten Durchmesser des Behälters aufweist, dadurch gekennzeichnet,
a) daß zwei oder mehr Umfangsrippen (5) am unteren Ende (4) des Körpers vorgesehen sind,
b) daß jede der Umfangsrippen (5) einen oberen und einen unteren Teil hat, von denen jeder eine Rippenwand (5a) in Form einer geneigten Wand hat, und
c) daß zwischen den Umfangsrippen (5) eine vertiefte Umfangsnut (6) vorgesehen ist, die eine geringe Breite hat.
2. Behälter nach Anspruch 1, wobei
a) eine Umfangsrippe (5) am oberen Ende (8) des Körpers vorgesehen ist, und
b) die Umfangsrippe (5) einen Durchmesser hat, der dem der Umfangsrippe (5) am unteren Ende des Körpers gleich ist.
3. Behälter nach Anspruch 3, wobei
a) zwei oder mehr Umfangsrippen (5) am oberen Ende (8) des Körpers vorgesehen sind, und
b) zwischen den Umfangsrippen (5) eine vertiefte Umfangsnut (6) vorgesehen ist, die eine geringe Breite hat.
4. Behälter nach Anspruch 1, wobei der Kunststoff, aus dem der Behälter hergestellt ist, Polyethylentheraphthalat ist.
DE68916429T 1989-10-07 1989-10-18 Blasgeformter flaschenförmiger Kunststoffbehälter. Expired - Fee Related DE68916429T2 (de)

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