DE68914353T2 - System zur Aufbereitung von Blut. - Google Patents
System zur Aufbereitung von Blut.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Systeme zum Auffangen von Blut, und insbesondere bezieht sie sich auf autologe Systeme zur Aufbereitung von Blut und Behälter zum Auffangen von Blut, worin die mit einer Saugquelle verbundenen Behälter zur Aufbereitung von Blut gleichzeitig Blut auffangen und abgeben können.
- Auf dem Markt wurden eine Anzahl von direkten Behältern für das gesamte Blut bei einer Kardiotomie (direct whole blood cardiotomy reservoirs) und Verfahren zur Verwendung von Behältern während der Aufbereitung und des Auffangens von Blut zur späteren Reinfusion in einen Patienten eingeführt. Typischerweise kann ein System eine Unterdruckquelle für die Zuführung und das Auffangen von Blut in einem Behälter verwenden und für das Zurückströmen des aufgefangenen Blutes zu dem Patienten die Schwerkraft nutzen. Anstelle des Ausnutzens der Schwerkraft kann alternativ eine Rollenpumpe (roller pump) oder eine intravenöse Pumpe für die Reinfusion von aufgefangenem Blut verwendet werden, um die Geschwindigkeit des Zurückströmens des Blutes zu dem Patienten zu erhöhen. Bei jedem System kann der Behälter zum Auffangen von Blut nicht verwendet werden, um gleichzeitig unter Nutzung von Unterdruck Blut aufzufangen und unter Nutzung von Überdruck, Schwerkraft oder eines Drucks oberhalb des atmosphärischen das Blut zu reinfundieren.
- Andere Autotransfusionssysteme auf dem Markt enthalten entweder in den Behältern zum Auffangen von Blut oder in denen zur Übertragung von Blut flexible Einweg-Auskleidungen (disposable flexible liners). In einem Fall wird während des Auffangens von Blut ein Unterdruckquelle verwendet, um Blut zu dem Auffangbehälter zu befördern, und danach wird das aufgefangene Blut für die Rückkehr durch Zufuhr unter Schwerkraft (gravity feed return) zu dem Patienten zu einem zweiten Auskleidungsbehälter überführt. Auf Wunsch kann der zweite Auskleidungsbehälter von außen unter Druck gesetzt werden, eine innere Unter-Druck-Setzung kann wegen der Flexibilität der Auskleidung nicht angewendet werden, um die Geschwindigkeit der Reinfusion des Blutes zu erhöhen. Wie zuvor ist dieser Systemtyp nicht imstande, gleichzeitig Blut abzuziehen und zu reinfundieren. Ein weiterer Nachteil dieses Systemtyps ist, daß der Sog im Operationsfeld während der Wechsel der Auskleidungen unterbrochen werden kann.
- Ein weiteres Auskleidungssystem auf dem Markt wendet einen Auskleidungsbehälter in einem Einweg-Gehäuse aus Hartplastik an. Das System verwendet Unterdruck, um Blut von dem Operationsfeld in die Auskleidung zu befördern. Wenn die Auskleidung voll ist, wird eine andere Einheit verwendet. Der erste Auskleidungsbehälter wird dann zur Behandlung des Blutes oder zur direkten Reinfusion in den Patienten entfernt. Eine Reinfusion kann durch Ausnutzen der Schwerkraft erreicht werden, oder das starre Gehäuse kann druckbeaufschlagt werden, um die Reinfusion zu beschleunigen. Wie bei den vorangehenden Systemen ist dieses System nicht imstande, gleichzeitig Blut aufzufangen und Blut zu reinfundieren. Außerdem ist der Auskleidungsbehälter ein Wegwerfartikel für einmaligen Gebrauch.
- Die Systeme mit Auskleidungsbehältern waren auf dem Gebiet des Auffangens von Blut nicht völlig zufriedenstellend. Die Systeme haben eine lange Vorgeschichte von Lecks der Auskleidungen und Versagen, der chirurgischen Gemeinschaft adäquat zu dienen. Außerdem sind die Systeme arbeitsintensiv und schwer zu handhaben, wenn sie nicht laufend benutzt werden.
- US-A-4 006 745 beschreibt ein autologes Bluttransfusionssystem, das zwei miteinander verbundene Blutbehälter umfaßt, von denen ein erster evakuiert und mit einer Saugvorrichtung zum Absaugen von Blut verbunden ist, und von denen der zweite Blut von dem ersten Behälter aufnimmt, indem er das Vakuum in dem ersten Behälter mittels eines stärkeren Vakuums überwindet. Die Überführung von Blut in den zweiten Behälter beeinträchtigt nicht die Fähigkeit der Saugvorrichtung, Blut abzusaugen.
- Die vorliegende Erfindung versucht den Bereich der autologen Blutaufbereitung in der Chirurgie zu verbessern, indem sie einen einzigartigen Blutauffangbehälter zum Gebrauch in intraoperativen Systemen zur Aufbereitung von Blut bereitstellt.
- Gemäß der Erfindung wird ein Behälter zum Auffangen und Abgeben von Blut bereitgestellt, welcher umfaßt ein Gehäuse, das eine Auffangkammer mit einer Vielzahl von Abteilungen definiert, einen Einlaß zum Einführen von Blut in eine erste der genannten Abteilungen der genannten Auffangkammer, Mittel zum Schaffen einer Fluidströmungsverbindung zwischen der genannten ersten der genannten Abteilungen und einer zweiten der genannten Abteilungen, Mittel zum Schaffen eines ersten Verschlusses für Fluide zwischen der genannten zweiten Abteilung und einer dritten der genannten Abteilungen, Mittel zum Aufbauen eines Unterdrucks in der genannten ersten und der genannten zweiten Abteilung, wobei der genannte Unterdruck zum Aufrechterhalten einer Strömung von Blut in die genannte Auffangkammer ausreichend ist, Mittel zum Schaffen eines zweiten Verschlusses für Fluide zwischen der genannten ersten und der genannten zweiten Abteilung während des Aufrechterhaltens des genannten ersten Verschlusses für Fluide, Mittel zum Öffnen des genannten ersten Verschlusses für Fluide und Schaffen einer Fluidströmungsverbindung zwischen der genannten zweiten und der genannten dritten Abteilung und einen Auslaß zum Befördern von Blut aus der genannten dritten Abteilung der genannten Auffangkammer.
- Ein kennzeichnendes Merkmal des Auffangbehälters der Erfindung, das bei allen vorgenannten Systemvorrichtungen nicht gefunden wird, ist seine Fähigkeit, einen dauernden vorbestimmten Sog aufrechtzuerhalten, während die gerade vorher in dem Behälter aufgefangenen Inhalte geleert werden. Außerdem beseitigt der Behälter die vorher mit Bezug auf Behälter bekannter Systeme genannten begleitenden Nachteile (Lecken, Unterbrechung des Sogs, Unter-Druck- Setzung, einmaliger Gebrauch) und bietet eine einfache, unkomplizierte Vorrichtung mit mehreren Abteilungen, die einfach herzustellen und anzuwenden ist. Folglich wurde ein verbesserter Blutauffangbehälter und ein System erfunden, die als einzige fähig sind, gleichzeitig einen ununterbrochenen Strom von Blut in den Auffangbehälter zu schaffen, während aufgefangenes Blut aus dem Behälter zum Behandeln oder für Reinfusionen abgegeben wird.
- Fluid kann aus dem Behälter unter Schwerkraftbedingungen fließen, oder eine Druckquelle kann bereitgestellt werden, um die Abgabe von Fluid aus dem Behälter zu unterstützen. Der Behälter kann außerdem einen ersten Filter zur Grobpartikelentfernung und Schaumreduzierung und einen zweiten Filter zur Bakterienentfernung enthalten. Ferner kann der Behälter eine Einrichtung zum Ausgleichen des Drucks zwischen benachbarten Abteilungen enthalten.
- Der Behälter kann weiterhin eine Einrichtung zum Wiederherstellen des ersten Verschlusses für Fluide und eine Einrichtung zum Öffnen des zweiten Verschlusses für Fluide und zum Wiederherstellen der Fluidströmungsverbindung zwischen der ersten und der zweiten Abteilung beinhalten, während der wiederhergestellte erste Verschluß für Fluide aufrechterhalten wird. Außerdem ist eine Einrichtung zum Druckausgleich zwischen der zweiten und der dritten Abteilung vor dem Öffnen des ersten Verschlusses für Fluide bereitgestellt.
- Zum besseren Verständnis der Erfindung, ihrer Betriebsvorteile und durch ihre Verwendung erhaltener spezifischer Ergebnisse wird auf die entsprechenden Zeichnungen und die Beschreibung Bezug genommen, in denen typische Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und beschrieben sind.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Behälters zum Auffangen von Fluiden, der insbesondere zum Auffangen von Blut geeignet ist, gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung, die eine allgemeine Gesamtansicht des Behälters darstellt.
- Fig. 2 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie 2-2 des in Fig. 1 dargestellten Behälters und zeigt den Behälter bei einem ersten Fluidauffangvorgang.
- Fig. 3 ist eine Ansicht entsprechend der von Fig. 2, die jedoch die Isolierung und das Halten des vorher aufgefangenen Fluids zeigt, während weiteres Fluid aufgefangen wird.
- Fig. 4 ist eine Ansicht entsprechend den in Fig. 2 und 3 dargestellten, die jedoch den Behälter zeigt, der vorher isoliertes Fluid überträgt und Fluid aus dem Behälter abgibt, während er gleichzeitig weiteres Fluid auffängt.
- Fig. 5 ist ähnlich wie Fig. 4, zeigt jedoch eine leere und getrennte Fluidisolierungskammer.
- Fig. 6 ist eine Ansicht, im wesentlichen wie der in Fig. 2 dargestellte Auffangvorgang, stellt jedoch auch die gleichzeitige Abgabe von Fluid aus dem Behälter dar.
- Fig. 7 ist im wesentlichen die in Fig. 3 gezeigte Darstellung, zeigt jedoch auch die gleichzeitige Abgabe von Fluid aus dem Behälter.
- Fig. 8 ist eine Ansicht des unteren Teils des Behälters, die eine alternative Konfiguration der Behälterbetätigung darstellt.
- Fig. 9 ist eine Ansicht einer weiteren Behälterkonstruktion, wobei die Ansicht ähnlich der Fig. 2, jedoch ohne das Auffangen von Fluid ist, die einen modifizierten inneren Betätigungsmechanismus für den Behälter zeigt.
- Die hier vorgelegte Beschreibung bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen, in denen sich überall in den verschiedenen Ansichten gleiche Bezugszahlen auf gleiche Teile beziehen. Zunächst ist in Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Blutauffangbehälters 10 der vorliegenden Erfindung dargestellt, die eine allgemeine Ansicht des Behälters darstellt. Der Behälter 10 umfaßt einen starren Gehäuseabschnitt 12, eine Einlaßöffnung 14 für Blut, eine Unterdrucköffnung 16, eine Auffangkammer 18 mit Abteilungen 20, 22 und 24, eine Auslaßöffnung 26 für Blut und einen Aufhänger 28. Als nächstes zeigt Fig. 2 den Behälter schematisch in einem ersten Blutauffangschritt, wobei gezeigt ist, daß Blut B bei Anlegen eines Vakuums V durch die Unterdrucköffnung 16 in den Einlaß 14 eintritt. Der Einlaß 14 ist mit einer Blutquelle verbunden, und die Unterdrucköffnung 16 ist mit einer geeigneten Saugquelle verbunden. Die Abteilungen 20 und 22 stehen durch eine zentrale Öffnung, durch welche das Blut zum Auffangen in die Abteilung 22 fließt, in Fluidströmungsverbindung, wobei beide Abteilungen unter Unterdruck stehen. Die Abteilungen 22 und 24 sind gegeneinander mittels eines Absperrgliedes 30 abgedichtet, das einen fluiddichten Verschluß zwischen den beiden Abteilungen bildet. Das Absperrglied 30 wird von einer Feder 32 geschlossen gehalten, welche unter Druck steht, was das Setzen des Absperrgliedes und das Verschließen der zentralen Öffnung zwischen Abteilung 22 und 24 bewirkt. In Fig. 2 ist ferner Hebel 34 gezeigt, der in ein längliches Element oder Stab 36 eingreift (wobei der obere Abschnitt in dieser Ansicht mit dem unteren Abschnitt durch Feder 38 verbunden ist), wobei eine Feder 40 und ein Absperrglied 42 von dem Element 36 getragen werden. Außerdem sind Filter 44, die zur Grobpartikelentfernung und Schaumreduzierung verwendet werden, und Ablenkplatte 46 bereitgestellt, die dazu dient, Blut von der Unterdrucköffnung 16 weg abzulenken, um zu verhindern, daß Blut durch die Unterdrucköffnung austritt. Weiterhin ist eine Öffnung 48 geschaffen, die dazu dienen kann, wahlweise die Abteilung 24 mit Druck zu beaufschlagen, wie durch P gezeigt. Die Druckbeaufschlagung P kann durch Verwendung eines Sphygmomanometer-Ballons, eines Druckmessers und Röhren (die alle nicht gezeigt sind), die mit der Öffnung 48 in Verbindung stehen, erreicht werden. Der Druck wird vorzugsweise bei bis etwa 200 mm Quecksilber über dem atmosphärischen gehalten. Unter Druck setzende Luft oder Gas, das in Abteilung 24 durch die Öffnung 48 eintritt, kann unter Verwendung eines Bakterienfilters (nicht gezeigt) mit einer Porengröße von weniger als 1 um, jedoch vorzugsweise einer Porengröße gleich oder von weniger als 0,45 um gefiltert werden. Alternativ kann die Öffnung 48 genutzt werden, um die Abteilung 24 zur Atmosphäre oder Umgebung zu entlüften, und in dieser Situation kann ein Bakterienfilter auch verwendet werden, um eine Kontamination des Blutes zu verhindern. Schließlich sind in Fig. 2 Filter 50, Entlüftungsöffnungen 52, Dichtungsringe 54 und ein Durchgang oder Kanal 56 gezeigt. In dieser Ansicht schließen Dichtungsringe 54 den Durchgang 56 von den Entlüftungsöffnungen 52 ab, so daß dieser Verbindungsweg zwischen den Abteilungen 22 und 24 zusätzlich zu dem Abteilungsverschluß durch Absperrglied 30, geschlossen bleibt. Die Konstruktion ist jedoch so, daß die Drücke zwischen den Abteilungen 22 und 24 durch Verschiebung der Dichtungsringe 54 ausgeglichen werden können, so daß die Verbindung zwischen den Entlüftungsöffnungen 52 und dem Kanal 56 geöffnet wird, bevor das Absperrglied 30 geöffnet wird, um die größere zentrale Öffnung zwischen den Abteilungen zu öffnen. Dieser Druckausgleich zwischen den Abteilungen 22 und 24 ist besonders wichtig, wenn Abteilung 24 unter einen höheren als den atmosphärischen Druck gesetzt wird.
- In Fig. 3 ist nun der Hebel 34 gezeigt, der nach unten bewegt wird, was die Verschiebung des Elements 36 nach unten und die Abwärtsbewegung des Absperrgliedes 42 bewirkt, das so schließt, daß es die Abteilungen 20 und 22 gegeneinander abdichtet. Das Absperrglied 30 bleibt geschlossen, und Blut wird fortlaufend in der Abteilung 20 aufgefangen. Fig. 4 stellt einen weiteren Schritt im Blutauffangvorgang dar, in dem bei weiterer Abwärtsbewegung des Hebels 34 das Element 36 weiter nach unten verschoben wird, die Feder 32 weiter zusammengedrückt wird und das Absperrglied 30 zum Öffnen abwärts gezwungen wird. Es ist zu bemerken, daß der Druckausgleich zwischen den Abteilungen 22 und 24 durch die offenen Entlüftungsöffnungen 52 und den Durchgang 56 (siehe Pfeile) auftrat, nachdem der obere Dichtungsring 54 an den Entlüftungsöffnungen 52 vorbeigegangen war und bevor das Absperrglied 30 abgehoben wurde, wobei die Feder 38 gespannt und Feder 40 zusammengedrückt wurde. In dieser Ansicht ist das Absperrglied 30 abgehoben, was den vorher aufgebauten Verschluß zwischen den Abteilungen 22 und 24 öffnet, und dem vorher in Abteilung 22 aufgefangenen und gehaltenen Blut wird gestattet, in Abteilung 24 zu fließen. Das Absperrglied 42 bleibt inzwischen geschlossen, und in Abteilung 20 wird weiterhin Blut aufgefangen. In dieser Ansicht ist auch gezeigt, daß Blut die Ausgangsöffnung 26 für Blut verläßt, während gleichzeitig Blut aufgefangen wird. Die Abteilung 24 wird druckbeaufschlagt, um die Abgabe von Blut aus dem Behälter zu unterstützen. Alternativ kann die Abgabe durch Schwerkraft angewendet werden.
- Fig. 5 stellt die nächste Folge in dem Auffang- und Abgabevorgang dar, in der die Richtung der Bewegung des Hebels 34 umgekehrt wird, so daß das Absperrglied 30 wieder gesetzt wird, um einen Verschluß für Fluide zwischen den Abteilungen 22 und 24 zu schaffen. Die in den Federn 32, 38 und 40 gespeicherte Energie unterstützt den Hebel 34 in dieser Rückkehrrichtung. Es ist zu bemerken, daß das Absperrglied 42 nach dem Sichwiedersetzen des Absperrgliedes 30 sitzen bleibt, und daß Blut weiterhin gleichzeitig in Abteilung 20 aufgefangen wird, während Blut aus dem Behälter durch die Auslaßöffnung 26 für Blut abgegeben wird. Fig. 6 zeigt die nächste Auffang- und Abgabefolge, in der der Hebel 34 an seinen Ausgangsort zurückgesetzt wird. Das Element 36 hat sich aufwärts bewegt (unterstützt durch die in der zusammengedrückten Feder 40 gespeicherte Energie), und Absperrglied 42 ist abgehoben, um zu gestatten, daß in Abteilung 20 aufgefangenes Blut in Abteilung 22 fließt. Absperrglied 30 bleibt geschlossen, und Blut wird weiterhin in den Behälter 10 eingezogen und aus ihm abgegeben. Fig. 7 stellt eine Ansicht im wesentlichen wie die in Fig. 3 dar, zeigt aber außerdem vorher aufgefangenes und überführtes Blut, das aus Abteilung 24 ausfließt. Der Zyklus ist nun vollständig, und der nächste Schritt würde eine Wiederholung der Darstellung von Fig. 4 sein.
- Als nächstes ist in Fig. 8 eine alternative Ausführungsform des Hebels 34 gezeigt. Hier ist ein Hebel 34', der einen Fingergriff bildet, und eine Verlängerung 35 dargestellt, die in der Handfläche plaziert werden kann, so daß die Bewegung des Elements 36 und die Betätigung der inneren Behälterstruktur, wie sie vordem beschrieben wurde, ausgeführt werden kann, indem Hebel 34' in die durch die Pfeile angezeigten Richtungen bewegt wird. Die Bewegung des Hebels 34' im Gegenuhrzeigersinn führt die Funktionen aus, die durch die Abwärtsbewegung des Hebels 34 erreicht wurden. Ebenso schafft die Rückkehrbewegung des Hebels 34' im Uhrzeigersinn das funktionelle Ergebnis des Aufwärtsbewegens des Hebels 34.
- In Fig. 9 ist schließlich der Aufbau des Behälters 10 ähnlich dem in Fig. 2-7 dargestellten gezeigt. Hier wurde der Behälter mit 10' bezeichnet, und die dargestellten unterschiedlichen strukturellen Merkmale sind das Absperrglied 42', Absperrgliedführungsrippen 41 und Dichtungsring 43. Die Feder 38 wurde entfernt, und das längliche Element 36 ist von Hebel 34 zu Absperrglied 42' durchgehend, welches an dem Element 36 befestigt ist. Die Bewegung des Absperrgliedes 42' bei Betätigung des Hebels 34, wie sie vordem beschrieben wurde, ist durch die Pfeile gezeigt. Bei Auslenkung des Hebels 34 bewegt sich das Absperrglied 42' abwärts, und der Dichtungsring 43 schafft einen Verschluß für Fluide zwischen den Abteilungen 20 und 22. Die Bewegung von Teilen, das Auffangen und Überführen von Blut und die Abgabe von Blut aus dem Behälter 10' sind wie mit Bezug auf Behälter 10 beschrieben. In dieser Ansicht dargestellte zusätzliche Merkmale sind das Schwimmerventil 58 (dazu bestimmt, um zu verhindern, daß Blut aus der Unterdrucköffnung 16 heraus strömt) und eine Öffnung 60 zur Zugabe von Arzneistoffen (enthalten, damit auf Wunsch dem Blut eine Arznei zugegeben werden kann).
- Ein Verfahren des Auffangens von Blut kann durchgeführt werden, indem entweder ein Patient oder ein Behälter als Blutquelle verwendet wird, und Blut in dem oben beschriebenen erfindungsgemäßen Behälter aufgefangen und aus diesem zur Übertragung des aufgefangenen Blutes zu entweder dem Patienten oder einem Behälter abgegeben wird. Die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Behälters ist wie vorher beschrieben.
- Es ist klar, daß der hierin offenbarte Behälter so gestaltet ist, daß der Strömungsweg des Blutes durch den Behälter vorzugsweise so ist, wie er in den Figuren der Zeichnung gezeigt ist. Ein Strömungsweg für das Blut wie gezeigt, bei dem Blut kaskadenartig entlang der Behälterwände und des zentralen Steuermechanismus für die Blutströmung fließt, bietet einen ruhigen Transportweg für das Blut, um das Ausmaß von Turbulenzen und das folgende Hämolyserisiko zu reduzieren.
Claims (10)
1. Behälter (1) zum Auffangen und Abgeben von Blut, welcher
umfaßt:
ein Gehäuse (12), das eine Auffangkammer (18) mit einer Vielzahl
von Abteilungen (20), (22), (24) definiert,
einen Einlaß (14) zum Einführen von Blut in eine erste der genannten
Abteilungen (20) der genannten Auffangkammern (18),
Mittel zum Schaffen einer Fluidströmungsverbindung zwischen der
genannten ersten der genannten Abteilungen (20) und einer zweiten
der genannten Abteilungen (22),
Mittel zum Schaffen eines ersten Verschlusses für Fluide zwischen
der genannten zweiten Abteilung (22) und einer dritten der genannten
Abteilungen (24),
Mittel zum Aufbauen eines Unterdrucks in der genannten ersten und
der genannten zweiten Abteilung (20), (22), wobei der genannte
Unterdruck zum Aufrechterhalten einer Strömung von Blut in die
genannte Auffangkammer ausreichend ist,
Mittel zum Schaffen eines zweiten Verschlusses für Fluide zwischen
der genannten ersten und der genannten zweiten Abteilung (20), (22)
während des Aufrechterhaltens des genannten ersten Verschlusses für
Fluide,
Mittel zum Öffnen des genannten ersten Verschlusses für Fluide und
Schaffen einer Fluidströmungsverbindung zwischen der genannten
zweiten und der genannten dritten Abteilung (22), (24) und einen
Auslaß (26) zum Befördern von Blut aus der genannten dritten
Abteilung (24) der genannten Auffangkammer (18).
2. Behälter (10) nach Anspruch 1, weiterhin dadurch
gekennzeichnet, daß er Mittel zum Entlüften der genannten dritten Abteilung
(24) in die Umgebung beinhaltet.
3. Behälter nach Anspruch 1, weiterhin dadurch gekennzeichnet,
daß er Mittel zum Wiederherstellen des genannten ersten
Verschlusses für Fluide und Mittel zum Öffnen des genannten zweiten
Verschlusses für Fluide und Wiederherstellen der
Fluidströmungsverbindung zwischen der genannten ersten und der genannten zweiten
Abteilung (20), (22) während des Aufrechterhaltens des
wiederhergestellten ersten Verschlusses für Fluide beinhaltet.
4. Behälter (10) nach Anspruch 1, weiterhin dadurch
gekennzeichnet, daß er Mittel zum Druckausgleich zwischen der genannten
zweiten und der genannten dritten Abteilung (22), (24) vor dem
Öffnen des genannten ersten Verschlusses für Fluide beinhaltet.
5. Behälter (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die genannten Mittel eine in der genannten dritten Abteilung (24)
angeordnete Entlüftungseinrichtung umfassen, die zum Öffnen
angepaßt ist, um einen Durchgang (56) zwischen der genannten zweiten
und der genannten dritten Abteilung zu schaffen.
6. Behälter (10) nach Anspruch 1, weiterhin dadurch
gekennzeichnet, daß er Hebelmittel zum Übertragen von Bewegung auf einen
Mechanismus zum Steuern des Bluttransports durch die genannte
Auffangkammer beinhaltet, wobei der genannte Mechanismus ein
längliches Element (36) umfaßt, das an einem ersten Ende in den
genannten Hebel eingreift, wobei ein elastisches Element (32) ein
erstes Absperrglied (30) in eine Stellung zum Schaffen eines ersten
Verschlusses für Fluide drängt, wobei das längliche Element (36) an
einem zweiten Ende ein zweites Absperrglied (42) trägt, wobei das
längliche Element (36) für eine Bewegung in einer ersten Richtung
angepaßt ist, um zuerst das genannte zweite Absperrglied (42) in eine
Stellung zum Schaffen des genannten zweiten Verschlusses für Fluide
zu bringen und dann das genannte elastische Element (32)
auszulenken, das das erste Absperrglied (30) und den genannten ersten
Verschluß für Fluide öffnet.
7. Behälter (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das längliche Element (36) weiterhin für eine Bewegung in einer
zweiten, der genannten ersten Richtung entgegengesetzten Richtung
angepaßt ist, um zuerst das erste Absperrglied (30) wieder zu setzen
wobei der genannte erste Verschluß für Fluide wiederhergestellt
wird, und dann das zweite Absperrglied (42) zum Öffnen des
genannten zweiten Verschlusses für Fluide wieder zu setzen.
8. Behälter (10) nach Anspruch 1, weiterhin dadurch
gekennzeichnet, daß er eine Einrichtung zum wahlweisen Aufbauen eines
Überdrucks in der dritten Abteilung (24) beinhaltet.
9. Behälter (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die genanntem Mittel zum Aufbauen des genannten Unterdrucks durch
eine Unterdrucköffnung (16) in dem genannten Gehäuse (12) gebildet
sind, die angepaßt ist, um mit einer Saugquelle verbunden zu
werden.
10. Behälter (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die genannte Unterdrucköffnung (16) weiterhin eine Einrichtung zum
Verhindern eines Ausströmens von Blut durch die genannte
Unterdrucköffnung beinhaltet.
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