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DE68914701T2 - Diebstahlsicherungssystem mit Chipkarte für ein Autoradio. - Google Patents

Diebstahlsicherungssystem mit Chipkarte für ein Autoradio.

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Publication number
DE68914701T2
DE68914701T2 DE68914701T DE68914701T DE68914701T2 DE 68914701 T2 DE68914701 T2 DE 68914701T2 DE 68914701 T DE68914701 T DE 68914701T DE 68914701 T DE68914701 T DE 68914701T DE 68914701 T2 DE68914701 T2 DE 68914701T2
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DE
Germany
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card
information
memory
theft system
car radio
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Application number
DE68914701T
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English (en)
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DE68914701D1 (de
Inventor
Jean-Michel Mirabel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STMicroelectronics lnc USA
Original Assignee
SGS Thomson Microelectronics Inc
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Publication date
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Publication of DE68914701T2 publication Critical patent/DE68914701T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R11/02Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof
    • B60R11/0205Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof for radio sets
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/08Constructional details, e.g. cabinet
    • H04B1/082Constructional details, e.g. cabinet to be used in vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R2011/0098Theft prevention of articles using electric or electronic means, e.g. alarms, codes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)
  • Storage Device Security (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf den Schutz von Radiogeräten, die allgemein unter dem Namen Autoradios bekannt sind und die in Fahrzeugen angebracht sind, damit die Fahrer und die Passagiere während der Fahrten im Fahrzeug die Rundfunksendungen hören können. Gewisse dieser Geräte sind auch Kassettenrecorder und ermöglichen das Abhören vorher aufgezeichneter Wörter oder Musik.
  • Die Erfahrung zeigt, daß diese Geräte häufig aus Fahrzeugen gestohlen werden, und es wurde versucht, verschiedene Mittel vorzusehen, um diese Diebstähle zu vermeiden.
  • Vor allem ist es üblich, die Autoradios lösbar so anzubringen, daß der Fahrer das Gerät mitnehmen kann, wenn er seine Fahrt beendet hat. Diese Lösung ist natürlich nicht praktisch und universell anwendbar, da es immer Umstände gibt, bei denen der Besitzer des Autoradios das Gerät nicht mit sich führen kann, und er ist daher gezwungen, es im Wagen zu lassen.
  • Es wurden andere Lösungen vorgeschlagen, von denen eine in dem Fall anwendbar ist, in dem das Gerät ein Wähltastenfeld aufweist, das dazu dient, Voreinstellungen der Abstimmfrequenz festzulegen, damit der Benutzer durch einfaches Drücken einer Taste die Radiosendung erhalten kann, die der für diese Taste voreingestellten Frequenz entspricht; in diesem Fall kann das Wähltastenfeld dazu benutzt werden, einen Funktionsfreigabecode zu bilden, den nur der Eigentümer kennt und ohne den das Gerät nicht arbeiten kann. Diese Lösung ist jedoch nicht völlig unverletzbar, da der Dieb wegen der geringen Anzahl von Wähltasten den Code herausfinden und das Gerät benutzen kann.
  • Eine ebenfalls bei Geräten mit einem Wähltastenfeld anwendbare andere Lösung besteht einfach darin- dieses Tastenfeld abnehmbar zu konstruieren, so daß der Benutzer das Tastenfeld mitnehmen kann, wenn er sein Fahrzeug verläßt; das Gerät wird dadurch unbrauchbar. Auch hier besteht der Nachteil darin, daß bei jedem Verlassen des Fahrzeugs ein Gegenstand mitgenommen werden muß, der immer noch sperrig ist, wenn auch weniger sperrig als das vollständige Autoradio.
  • Für die Freigabe des Betriebs des Autoradios ist auch die Verwendung einer magnetischen, optischen oder mit Strichcodes versehenen Karte bekannt (siehe DE-U 87 10 035, die den Oberbegriff des Patentanspruchs 1 entspricht).
  • Es wurden auch Geräte vorgeschlagen, bei denen die Steuerung des Ein- und Ausschaltens nur mittels eines vom Gerät getrennten Kästchens in der Art von Fernseh-Fernsteuerungskästchen durchgeführt werden kann; in diesem Fall muß dieses Kästchen vom Besitzer des Autoradios mitgenommen werden, wenn er sein Fahrzeug verläßt. Das Fernsteuerkästchen ist jedoch ebenfalls ein Gegenstand, der für das Mitführen relativ sperrig ist.
  • Durch die Erfindung wird eine sehr bequeme und praktisch unverletzbare Lösung zum Schützen von Geräten wie Autoradios vorgeschlagen, bei der es nicht notwendig ist, jedesmal das Gerät oder ein wichtiges Teil wie das Wähltastenfeld oder das Fernsteuerkästchen mitzuführen.
  • Wie beansprucht betrifft die Erfindung ein Diebstahlsicherungssystem, insbesondere für entnehmbare Gerate wie Autoradios, mit einer Speicherkarte (CP), die eine für das zu schützende Gerät spezifische gespeicherte Informationen enthält, und einem Mittel in dem zu schützenden Gerät zum Empfangen einer Information und zum Freigaben des Betriebs des Geräts nur dann, wenn die gelesene Information diejenige ist, die dem betroffenen Gerät entspricht.
  • Nach der Erfindung enthält das System ein Mittel zum Unterbinden des Herausnehmens des Geräts bei Fehlen der in der Karte gespeicherten Information und zum Freigaben dieses Entnehmens bei Anwesenheit dieser Information, und die Karte ist eine Karte mit elektronischem Speicher, die einen Mikroprozessor zum Lesen der gespeicherten Information und zum Übertragen der Information zu dem Gerät beim Anlegen von Spannung an das die Karte enthaltende Gerät aufweist.
  • Bei einer Serienherstellung von Autoradios wird jedes Gerät mit einer spezifischen Karte ausgeliefert, die mit ihm funktioniert, mit einem anderen Gerät der gleichen Fabrikation jedoch nicht funktioniert.
  • Der Benutzer muß dabei nur die Karte in das Gerät einschieben, wenn er es betreiben will, und die Karte herausziehen, wenn er sein Fahrzeug verläßt. Die Speicherkarte ist kein sperriges Objekt, da ihr Abmessungen von wenigen Zentimetern Seitenlänge und ein bis zwei Millimeter Dicke gegeben werden kann; sie kann am Schlüsselträger angebracht werden.
  • Der Benutzer muß diese Karte nicht mit einem vertraulichen Ermächtigungscode benutzen, wie dies für Bankkarten vorgesehen ist. Allein die Übereinstimmung zwischen der in der Karte enthaltenen Information und einer entsprechenden Information, die in dem Gerät, mit dem die Karte verkauft worden ist, enthalten ist, bringt die Freigabe des Betriebs des Geräts mit sich.
  • In einer Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß das Gerät entnehmbar (auf einer ausziehbaren Schublade) angebracht ist und daß das Gerät nur in Anwesenheit der Karte aus seiner Aufnahme herausgenommen werden kann. Somit bedarf es für ein richtiges Funktionieren des Geräts nicht nur der entsprechenden Karte, sondern es bedarf auch dieser Karte, um es aus seiner Aufnahme zu entnehmen und mitzunehmen. Auf diese Weise wird eine doppelte Sicherheit gewährleistet.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Lesen der nachfolgenden genauen Beschreibung, in der auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen ist, deren einzige Figur eine Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Das gemäß der Erfindung geschützte Gerät ist in der Figur dargestellt. In dem genau beschriebenen Beispiel handelt es sich um einen Radioempfänger, der herkömmliche Schaltungen enthält, die nicht genau beschrieben werden, die jedoch beispielsweise eine mit DM bezeichnete Detektor- und Frequenzdemodulationsschaltung und eine Verstärkerschaltung AMP umfassen, deren Eingang mit dem Ausgang der Schaltung DM verbunden ist und deren Ausgang an einen Lautsprecher HP angeschlossen ist.
  • Es wird eine bestimmte Ausführungsform des Schutzsystems nach der Erfindung lediglich als Beispiel beschrieben, wobei jedoch auch sehr verschiedene andere Ausführungen angewendet werden können.
  • Im beschriebenen Beispiel kann der Verstärker einstellbare Elemente wie Widerstände, Kondensatoren, usw., enthalten, deren Werte genau definiert sein können, damit der Verstärker funktioniert. Es kann dabei vorgesehen sein, daß die Widerstände durch Serien- oder Parallelschalten einer gewissen Anzahl von Elementarwiderständen oder -kondensatoren verwirklicht werden, die jeweils an einen einzelnen Schalter angeschlossen sind, mit deren Hilfe der diesem Schalter entsprechende Elementarwiderstand oder -kondensator angeschlossen oder im Gegenteil kurzgeschlossen werden kann. Diese durch das allgemeine Bezugszeichen K angegebenen Schalter sind beispielsweise MOS-Transistoren, deren Gate-Elektroden vom Ausgang eines programmierbaren Logikfeldes PLA mit N Eingängen und P Ausgängen gesteuert werden können. In der Figur ist eine sehr kleine Anzahl von Schaltern und somit Ausgängen und Eingängen des Feldes PLA dargestellt, jedoch wird in Wirklichkeit eine sehr große Anzahl vorgesehen, um die Unverletzbarkeit des Systems zu verbessern.
  • Damit der Verstärker arbeitet, müssen die Ausgänge des programmierbaren Logikfeldes exakt die Bits 0 und 1 liefern, die geeignet sind, genau diejenigen Widerstands- und Kapazitätswerte anzuschließen, die das Arbeiten des Verstärkers ermöglichen. Wenn ein Bit fehlerhaft ist, d. h. wenn wenigstens ein Widerstand oder ein Kondensator nicht den erforderlichen Wert hat, arbeitet der Verstärker nicht; im übrigen kann vorgesehen sein, daß gewisse Unterbrecher einfach dazu dienen, die notwendigen Verbindungen herzustellen, oder dazu dienen, Leiter kurzzuschließen, die sich normalerweise nicht in diesem Zustand befinden dürfen, wobei diese Schalter ebenfalls zu den von den Ausgängen des programmierbaren Logikfeldes gesteuerten Schaltern gehören. Wenn einer der Ausgänge des Feldes PAL, der einen solchen Schalter steuert, folglich nicht dem richtigen Logikzustand hat, wird eine Verbindung nicht hergestellt oder ein Kurzschluß gebildet, so daß in diesen zwei Fällen das Funktionieren der Schaltung verhindert wird.
  • Damit alle Ausgänge des Feldes die richtigen Logikwerte haben, müssen an den Eingängen dieses Feldes genau spezifizierte Werte anliegen, die offensichtlich vom Aufbau des Feldes abhängen; das Feld wird beispielsweise durch Schmelzverbindungen programmiert, und es ist vorgesehen, daß die Felder einzeln Gerät für Gerät gemäß einer Konfiguration programmiert werden, die sich von einem Gerät zum anderen ändert.
  • Damit ein gegebener Apparat richtig arbeitet muß somit eine gewisse Konfiguration von Bits am Eingang des programmierbaren Feldes mit N Eingängen anliegen, während für das Funktionieren eines anderen Geräts an eine andere Konfiguration von Bits an den N Eingängen vorhanden sein muß.
  • Bei Fehlen der erfindungsgemäß vorgesehenen Speicherkarte sind die Eingänge des programmierbaren Logikfeldes nicht angeschlossen oder entsprechend einer beliebigen Bit-Konfiguration angeschlossen. Über die Anwesenheit der Speicherkarte ermöglicht das Anlegen der spezifischen Bit-Konfiguration des Geräts entsprechend der Speicherkarte.
  • Das zu schützende Gerät enthält einen Einführungsschlitz für die Speicherkarte mit herkömmlichen elektromechanischen Mitteln, die das elektrische Anschließen der Karte und des Geräts ermöglichen, sowohl hinsichtlich der Versorgung der Karte (mit einer Batteriespannung VBAT, die die gleiche wie die ist, die die Schaltungen DM und AMP des Geräts versorgt), sowie hinsichtlich des Übertragens von Informationen zwischen der Karte und dem Gerät.
  • Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß die in der Figur mit CP bezeichnete Karte einen kleinen Mikroprozessor MP enthält, der einem Arbeitsspeicher RAN und einem Programmspeicher ROM zugeordnet ist, wie dies üblicherweise der Fall ist.
  • Die im Programmspeicher ROM gespeicherten Programme enthalten beispielsweise ein Programm, das beim Anlegen von Spannung an das die Karte enthaltende Gerät dem Mikroprozessor ermöglicht, aus einer Zone des Speichers der Karte eine Konfiguration von Bits zu holen, die in das Gerät übertragen und in einem Register REG gespeichert wird, das sich am Eingang des programmierbaren Logikfeldes befindet. Die Speicherzone, aus der die für den Betrieb des Geräts notwendige Information geholt wird, kann eine Festspeicherzone oder vorzugsweise zur Erleichterung der individuellen Programmierung der Karten, eine elektrisch programmierbare nicht flüchtige Speicherzone (EPROM) sein. Die Bits werden vorzugsweise seriell in das Register eingegeben, und die Ausgänge des Registers sind an die N Eingänge des programmierbaren Logikfeldes PLA angeschlossen. Nach der Ausführung dieses Anlegungsprogramms, das von der Karte selbst ausgeführt wird, bleiben die übertragenen Bits in dem Register, und das Gerät kann arbeiten.
  • Die Sicherheit wird um so größer, je größer die Anzahl der Eingangs-Bits des programmierbaren Logikfeldes sind.
  • Wie oben erwähnt wurde, kann ferner vorgesehen sein, daß nicht nur durch das Anlegen der richtigen Konfiguration von N Bits an das Eingangsregister des Feldes den Verstärker richtig arbeiten läßt, sondern daß sie auch das Kippen einer elektromagnetisch gesteuerten Klinke auslöst, die dabei das Gerät freigibt, das bisher in seiner Aufnahme blockiert war und nicht herausgenommen werden konnte.
  • Es kann vorgesehen werden, daß der Inhalt des Registers REG mit dem Inhalt eines weiteren Festspeicherregisters, das im Gerät enthalten ist, verglichen wird, um die Klinke freizugeben, wenn die Inhalte identisch sind, jedoch nicht freizugeben, wenn sie verschieden sind. Es kann aber auch vorgesehen sein, daß die Ausgangssignale des programmierbaren Logikfeldes mit dem Inhalt eines Festspeicherregisters verglichen werden, um die Klinke nur dann freizugeben, wenn die Ausgangssignale des Feldes und der Inhalt des Registers einander entsprechen.
  • Zum Freigeben der Benutzung des Geräts durch mehrere ermächtigte Personen kann vorgesehen sein, daß es mit einem Satz aus mehreren Speicherkarten verkauft wird.

Claims (2)

1. Diebstahlsicherungssystem, insbesondere für entnehmbare Geräte wie Autoradios, mit einer Speicherkarte (CP), die eine für das zu schützende Gerät spezifische gespeicherte Information enthält, und einem Mittel in dem zu schützenden Gerät zum Empfangen einer Information und zum Freigeben des Betriebs des Geräts nur dann, wenn die gelesene Information diejenige ist, die dem betroffenen Gerät entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Mittel zum Unterbinden des Herausnehmens des Gerätes bei Fehlen der in der Karte gespeicherten Information und zum Freigeben dieses Entnehmens bei Anwesenheit dieser Information enthält, und daß die Karte eine Karte mit elektronischem Speicher ist, die einen Mikroprozessor zum Lesen der gespeicherten Information und zum Übertragen der Information zu dem Gerät beim Anlegen von Spannung an das die Karte enthaltende Gerät aufweist.
2. Schutzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät ein programmierbares Logikfeld enthält, dessen Programmierung für das betroffene Gerät spezifisch ist und mit der Information verbunden ist, die in dem Speicher der dem Gerät zugeordneten Karte enthalten ist.
DE68914701T 1988-02-05 1989-02-02 Diebstahlsicherungssystem mit Chipkarte für ein Autoradio. Expired - Fee Related DE68914701T2 (de)

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